Altiplano Fotoreise Chile/Bolivien im Februar 2015! Jetzt reservieren!

16082014

Die nächste Foto-Reise in das wunderbare Altiplano Chile und Boliviens findet unter meiner fotografischen Leitung im Februar/März 2015  statt. Damit ist das die dritte Reise, die ich in diese wunderbare Gegend unternehme und bis zu neun Teilnehmer können wieder mit dabei sein. Zweieinhalb Wochen werden wir durch eine der schönsten und fotografisch vielseitigsten Landschaften der Erde reisen, um dort zu fotografieren, filmen und Zeitraffer aufzunehmen.

Monjes de la Pacana im Abendlicht

Eine solche Reise ist für einen Hobby-Fotografen wie eine Sprachreise für jemanden, der eine Sprache lernen oder ausbauen möchte: im Gegensatz zu “einmal die Woche Volkshochschule” bringt das richtig was! Wir sind “vor Ort” und beschäftigen uns intensiv mit der Fotografie und allem, was dazu gehört. Das macht super viel Spaß und bringt vor allem vom Lerneffekt her unglaublich viel. Und das sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Hier haben wir die Zeit und die Gegebenheiten, zu jeder Tages- (und Nachtzeit :-)) den verschiedenen Facetten der Fotografie nachzugehen.

Landschaften, Portraits, Tiere, Sterne, Lightpainting, Zeitraffer – das sind nur einige der Fotografischen Spielarten, die wir ausprobieren werden. Und in der Gruppe sitzen alle im gleichen Boot. Ob Canon oder Nikon, ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Am Ende des Tages sprechen wir über Bilder. Und sind immer wieder freudig überrascht, was jeder Einzelne für tolle Ergebnisse erzielt!

Neben den Highlights der letzten Reisen, die ihr Euch in meinen Berichten ansehen könnt, haben wir diesmal ein ganz besonderes Schmankerl in Aussicht: und zwar haben wir die Reise extra auf den Februar gelegt, da zu dem Zeitpunkt – mit etwas Glück –  Wasser auf dem Salar de Uyuni sein wird. Es ist einfach ein unglaubliches Schauspiel, wenn der weltgrößte Salzsee einmal im Jahr zu einem riesigen Spiegel wird. Schon wenn ich diese Zeilen schreibe, bekomme ich Gänsehaut. Eine solche Reise ist – und das haben bisher alle Teilnehmer bestätigt – ein Traum, den man sich vermutlich nur einmal im Leben erfüllt.

San Pedro de Atacama bei Nacht

Zudem  besuchen wir diesmal am Ende der Reise die fotografisch sehr interessante Stadt La Paz sowie den weltberühmten Titicaca-See. Zwei neue Destinationen, auf die ich mich auch sehr freue.

Veranstalter der Reise ist wieder Zoom-Expeditions, die das bisher immer alles hervorragend organisiert haben. Begleiten werden uns als Local Guides in Chile wieder Jenny und in Bolivien Christian Schöttle, der auch schon bei den letzten Altiplano-Reisen unser Guide war und auch bei der Peru-Reise dabei sein wird.

Den genauen Reiseablauf, Preis und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr wie immer auf der Seite von Zoom-Expeditions, über die dann auch die weitere Abwicklung läuft.

Hier findet ihr alles zu den vergangenen Altiplano Reisen:

 

→ Interessiert? Dann geh’s hier zur den Details der Altiplano Reise 2015 bei Zoom-Expeditions!

Wichtiges Update zur Peru Reise 2014!

Im Oktober steht vorher ja noch die Peru Reise an. Dort erwartet uns  mindestens die gleiche fotografische Vielfalt und Einzigartigkeit. Die Kombination aus Hochland und Regenwald macht diese Reise so einzigartig. Zwei Plätze sind derzeit noch frei, die Zoom-Expeditions gerne kurzfristig besetzen würde, da letzte Woche unerwarteterweise mitgeteilt wurde, dass die Buchung für die exklusive Regenwald-Lodge aufgrund der Bestimmungen in Peru leider jetzt schon namentlich vorgenommen werden muss. Solltet ihr also mitkommen wollen, so meldet Euch bitte sehr kurzfristig bei Martin von Zoom-Expeditions oder mir. Hier findet ihr alle weiteren Informationen:


 

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3 Kommentare bisher


  1. Ach ja, an San Pedro habe ich großartige Erinnerungen, speziell an die Sonnenuntergänge und die Sternenhimmel, die jeden Abend aufs Neue unglaublich waren.
    Nicht nur fotografisch interessant sind auch Chuquicamata mit der größten Kupfermine weltweit (heute eine Geisterstadt) und verschiedene alte Inkadörfer ganz in der Nähe mit ihren Lehmbauten.

  2. Moin Gunther,
    wenn ich die Reisebeschreibung so lese, springt man ja täglich zwischen 2 und 4 tsd Metern hin und her…
    Wie sieht es aus, müssen wir vorher einen Marathon laufen und den Winter über trainieren, um das zu überleben ;-)
    Meine Freundin hat bedenken ….

    Gruß Bernd

    • Hallo Bernd,
      die Höhe ist sicherlich an der einen oder anderen Stelle anstrengend. Allerdings hat das weniger mit der persönlichen Konstitution oder dem Alter zu tun, als mit der Tatsache, ob Dein Körper Höhen gut oder weniger gut abkann. Leider weißt Du das erst, wenn Du es mal ausprobiert hast. Natürlich ist eine gewisse Fitness immer von Vorteil.
      Die erste Woche aklimatisieren wir uns in St. Pedro de Atacama. Von da aus sind natürlich einige Ausflüge dabei, wo es schonmal in die Höhe geht. Bisher konnten die meisten Teilnehmer das gut ab und wenn es jemanden erwischt hat mit Kopfschmerzen und Übelkeit, war es in der Regel nach einem halben Tag wieder gut. Wir sind darauf eingestellt, haben für den Notfall auch Sauerstoff und entsprechende Mittel dabei.
      Du darfst nicht vergessen, es ist eine Reise in eine extreme Region, die die Teilnehmer mit unverleichlichen Erlebnissen belohnt. Die Höhe ist aber sicherlich auch anstrengend und es gibt Menschen, die sie nicht so gut vertragen.
      Viele Grüße,
      Gunther

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