Nikon D5100 – Test, Review, Praxis, Erfahrungen

21042011

Anfang April 2011 vorgestellt, ist die Nikon D5100 die erste Nikon, die schnelle Full HD Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann, dazu den gleichen rauscharmen 16 Megapixel Sensor wie die Nikon D7000 hat, mit einem Schwenkdisplay aufwartet und zu einem sehr attraktiven Preis daherkommt.


Update: mittlerweile wurde die D5100 von ihrer Nachfolgerin, der D5200 ersetzt, die fast alles ein bisschen besser macht. Meinen ausführlichen Bericht findet ihr hier:

Da ich schon länger nach einer Zweitkamera schiele – vor allem für Projekte wie den Fotoschnack, meine Zeitrafferaufahmen und auch auf Reisen – und mir die 24 Bilder pro Sekunde, die meine Nikon D7000 für Videos bietet zu wenig sind, habe ich mich kurz entschlossen, mir die D5100 nach ausführlicher Studie ihrer angekündigten Möglichkeiten, zuzulegen.

Dank der Firma Calumet aus Hamburg konnte ich dann auch eine der ersten in Deutschland ausgelieferten Exemplare bekommen.

Die hier gezeigten Bildern habe ich gerade in der ersten halben Stunde mit der Kamera aufgenommen. Ich habe außer dem Beschnitt keinerlei Nachbearbeitung vorgenommen und die JPG’s so wie sie aus der Kamera kamen verwendet. Ich habe auch bei den Kamera Einstellungen nichts verändert, außer den Autofokus auf Einzelfeld-Messung zu stellen. Der Weißabgleich stand auf Automatik, ISO 100. Als Objektiv habe ich das 35mm 1:1.8G verwendet, fast alle Bilder sind mit Blende 1:1.8 aufgenommen. So könnt ihr Euch am ehesten einen Eindruck verschaffen, auch wenn ich diese Bilder wirklich auf die schnelle aufgenommen habe (kein künstlerischer Anspruch :-)).

Erster Eindruck

Die D5100 ist eine kleine schnuckelige Kamera. Wenn man wie ich, deutlich größere Kameras gewöhnt ist, ist das erst einmal eine Umstellung. Für die Mobilität allerdings, ist es gar nicht verkehrt.

Als erstes fällt natürlich das – bei Spiegelreflex Kameras – eher ungewöhnliche Klappdisplay auf. Und das extrem positiv.

Nikon D5100

Wenn schon Liveview, dann bitte genau so. Die fest eingebauten Displays schränken einen doch oft ein, z.B. bei bodennahen Aufnahmen oder über Kopf. Schon nach den ersten Aufnahmen in Bodennähe merke ich, dass ich dieses schöne Feature bei meiner D7000 in Zukunft vermissen werde.

Kehrseite der Medallie ist, dass an der linken Seite der Kamera, wo das Scharnier ist, keinerlei Bedienelemente mehr zu finden sind. Vieles ist – wie bei den kleineren Modellen üblich, ins Menü gerutscht. Dafür ist das Display sehr gut. Es hat die gleiche Auflösung wie das der D7000 und ist absolut scharf und brilliant. Die Funktionen, die In das Menü gerutscht sind, z.B. Weißabgleich, ISO, AF-Modus sind allerdings sehr übersichtlich angeordnet und über die -Taste schnell erreichbar. Zusätzlich gibt es eine Info-Taste, die die aktuellen Aufnahmeparameter einblendet. Das hat die D7000 auch, aber hier ist es noch wichtiger, weil die D5100 kein kleines LC-Display oben hat. Dass Nikon sich entschieden hat, diese Infos bei jedem Antippen des Suchers standardmäßig auf dem Display anzuzeigen, finde ich dann allerdings doch etwas nervig. Das kann man aber im Menü ausschalten (Info-Automatik: Aus)


Beim Blick durch den Sucher macht sich dann leider etwas Ernüchterung breit. Das Sucherbild ist schon etwas kleiner als das der D7000 oder D300. „Nur“ 11 Autofokuspunkte mit einem Kreuzsensor findet man vor. Die Markierungen für die Autofokuspunkte sind dann auch noch recht klein ausgefallen, leuchten aber als heller roter Punkt auf, so dass sie nicht verfehlbar sind. Insgesamt gewöhnt man sich beim Fotografieren allerdings erstaunlich schnell an den kleinen Sucher und die Autofokuspunkte – immerhin ist der Autofokus ziemlich exakt und schnell. Bei Einzelfeldmessung kann man wie bei jeder Nikon mit dem hinteren Tastenkreuz den aktuellen Messpunkt auswählen.

Nun aber zum Fotografieren…

Das Fotografieren mit der Nikon 5100 macht richtig Spaß. Kann man gar nicht anders sagen.
Der super Sensor und Bildprozessor der D7000 leistet ganze Arbeit. In einem ISO-Bereich von 100–3200 ISO sind rauschfreie bis rauscharme Bilder möglich. Im Notfall kann man sogar bis ISO 25.600 hoch gehen. Den Rauschvergleich zum etwas älteren Sensor der D300 bzw. D90 habe ich ja schon einmal angestellt.
4 Bilder pro Sekunde sind für normale Aufnahmesituationen auch völlig ausreichend (bei meiner D7000 schalte ich bis auf bei der Sportfotografie die Wiederholfrequenz auch immer auf „langsam“).

Allenfalls, dass viele liebgewonnene Funktionen nicht als Knöpfe sondern nur im Menü vorhanden sind, wird Nutzer höherklassiger Kameras vielleicht etwas stören. Obwohl man Nikon zugestehen muss, dass sie die Bedienelemente sehr gut zugänglich angebracht haben und die Menüs sehr aufgeräumt sind. Das wichtige zentrale Modus-Rad bietet Zugriff auf die von mir genutzen Modi M, A, S, P. Dadurch, dass es nur ein Daumenrad hinten gibt, stellt man darüber im Modus S auch die Blende ein. Im A Modus und Ⅿ Modus stellt man über das Rad die Zeit ein. Im Ⅿ Modus muss man für das Einstellen der Blende dann gleichzeitig die Taste ± drücken, da das zweite Rad fehlt. Auch nicht tragisch.

Zusätzlich zu diesen Modi gibt es noch alle möglichen Szenen-Modi und Effekt-Modi, wo Nikon bestimmt ganz tolle Effekte untergebracht hat – schaut Euch das selbst an oder lest es in anderen Tests nach, wenn es Euch interessiert. Mich interessiert das nicht so dolle. Nachbearbeitung mache im am liebsten in Lightroom.

Übrigens: Die Nikon D5100 wird ab dem Update 3.4 von Lightroom unterstützt!

Interessant ist möglicherweise der HDR-Modus. Allerdings funktioniert der leider nur mit JPGs. Hier nimmt die Kamera 2 Bilder kurz hintereinander mit bis zu 3 Belichtungsstufen Unterschied auf und setzt sie zu einem HDR zusammen. Ausgiebig getestet habe ich das allerdings noch nicht.

Update: Ich habe es nun einige male probiert, kann dem HDR-Modus aber ehrlich gesagt nicht viel abgewinnen. Einen großen Unterschied zur Aufnahme ohne HDR sehe ich nicht, und ihr seid auf ein Stativ angewiesen. Ein „zurechtschieben“ von leicht gegeneinander verschobenen Aufnahmen scheint die Kamera nicht zu machen. Ich glaube, dass man im RAW Modus mehr aus eine Foto herausholen kann als mit einem so aufgenommenen HDR-JPG.

Ganz prima allerdings finde ich, dass Nikon auch der D5100 den Intervall-Modus für die Aufnahme von Zeitraffern spendiert hat. Bis zu 999 Bilder kann man damit in selbst einzustellendem Abstand aufnehmen. Perfekt!

Wenn es ins Eingemachte geht, dann stellt man natürlich fest, dass Nikon bei einer Kamera, die nur etwas mehr als die Hälfte der D7000 kostet, nicht nur Bedienelemente weglassen musste sondern auch einige Funktionen. So z.B. den Autofokusmotor. Das bedeutet, dass Objektive ohne eingebauten Motor an der Kamera keinen Autofokus bieten. So z.B. mein geliebtes 50mm Nikkor 1:1.4D. Das neuere AF-S Nikkor 1:1.4G hingegen funktioniert, genau wie das 35mm 1:1.8G, das AF-S Nikkor 18–200mm 1:3,5–5,6 G VR und mein Nikkor AF-S 70–200 1:2.8G VR.
Sprich: Alle Objektive mit eingebautem Motor (G-Objektive, AF-S) funktionieren.

Weiterhin wird Blitzfreunde stören, dass eine Steuerung entfesselter Blitze über den eingebauten Blitz nicht möglich ist, wie es das Nikon Creative Lightning System (CLS) eigentlich zulässt. Die Nikon D5100 ist zwar grundsätzlich CLS-fähig, das heißt sie kann mehrere Blitze durch optische Übertragung ansteuern, jedoch nur über einen Aufsteckblitz, nicht jedoch über den eingebauten Blitz. Das bedeutet, man muss mindestens 2 externe Blitze besitzen, um die Fernauslösung nutzen zu können. Bei der D7000 reicht ein Blitzgerät plus der eingebaute Blitz. Schade, denn das ist eine sehr coole Funktion, die ich an meiner D7000 gerne nutze, wenn ich blitze.

…und Filmen

Auch das Filmen funktioniert ähnlich wie bei der Nikon D7000. Dazu hatte ich ja schon ausführlich geschrieben. Allerdings könnt ihr nun im NTSC Modus anstatt der obligaten 24fps auch eine Bildfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde einstellen. Gerade für schnelle Schwenks und Bewegungen ist das ein deutlicher Vorteil. Leider hat Nikon auch vergessen (?) der D5100 die „Manuelle Videoeinstellung“ mitzugeben. Diese Funktion sorgt dafür, dass man im Ⅿ Modus auf dem Live-View sehen kann, wie sich Änderungen von ISO und Belichtungszeit auf das Bild auswirken. Bei der D5100 bringt das Filmen im Ⅿ modus leider nicht viel. Weder Änderungen an der Belichtungszeit noch an der ISO wirken sich aus. Das führt zu völliger Verwirrung, ich weiß echt nicht, was Nikon sich dabei gedacht hat. Daher kommt hier der Tipp, wie man sinnvoll und mit manueller Belichtungseinstellung mit der D5100 filmen kann:

Warum Nikon die Probleme der D7000 (z.B. dass die Blende sich im Liveview nicht verstellen lässt, obwohl die Änderung angezeigt wird) nun noch verschlimmbessert hat, in dem sie den Manuellen Modus weglassen, kann ich wirklich nicht begreifen. Ich kann nur hoffen, dass sie für nächste Kameragenerationen diesbezüglich mal aufwachen.

Ansonsten erbt die D5100 sowohl die positiven als leider auch die negativen Eigenschaften ihrer großen Schwester im Bereich des Filmen

Positiv ist ganz klar die Bildqualität herauszustellen. Wie schon in meinem Artikel zur D7000 beschrieben, sind mit dem entsprechenden Objektiv hammermäßige Filme möglich. Als Beispiel könnt Ihr Euch unser Helgoland Video ansehen oder die anderen Videos, die ich mit der D7000 gemacht habe. In Kürze werde ich Euch sicherlich auch ein Video mit der D5100 vorstellen können. (Update: weiter unten habe ich auf das erste Video verlinkt, das ich mit der D5100 aufgenommen habe)

Nachteilig ist sowohl bei der D7000 als auch bei der D5100 der langsame Autofokus bei Video, die fehlende Möglichkeit im Live-View Modus (und somit auch während des Filmens) die Blende zu verstellen sowie die fehlende Möglichkeit die Tonaussteuerung zu monitoren oder zumindest als Pegel-Balken im Display einzublenden.


Fazit

In der Preisliga spricht die Nikon D5100 ganz eindeutig den ambitionierten Hobby-Fotografen an, der einfach nur gute Bilder machen will. Sie schlägt damit die Brücke zwischen Kompakt-Kameras und Spiegelreflex-Kameras für den ambitionierten Amateurbereich. Wer auf die CLS Unterstützung, den eingebauten Autofokus-Motor und die Bedienung über viele Knöpfe an der Kamera verzichten kann, der bekommt für sein Geld einfach „nur“ ganz hervorragende Bilder. Wer – wie ich – eine Nikon als Zeitkamera sucht, die Full-HD Videos mit 30fps aufnimmt, kommt im Moment an der D5100 gar nicht vorbei.

Viele der tollen Eigenschaften, die diese Kamera bietet, sind uns Usern von „größeren“ Nikons, schon so selbstverständlich geworden, dass wir sie gar nicht mehr als positiv herausheben. Dem Einsteiger oder Wechsler von einer Kompakt-Kamera werden sie aber eine Art der Fotografie und des Filmens ermöglichen, die sonst deutlich teurerem Equipment vorbehalten ist, ohne ihn zu Beginn mit einer Fülle von Knöpfen und Einstellungen zu überfordern.


Genannt seien die Rauscharmut bei hohen ISO, die Intervallaufnahme für Zeitraffer, das Aufnehmen von 14bit RAW Bildern mit einem unglaublichen Dynamikumfang für die Nachbearbeitung und viele andere mehr.

Bereue ich es, dass ich sie mir gekauft habe? Auf keinen Fall! Werde ich sie auch als Zeitkamera behalten, wenn eine D400 mit schnellem HD-Video, den Eigenschaften der D7000 und mehr kommt? Wir werden sehen…

Bisher habe ich Einsteigern in die Spiegelreflex-Welt die kleine Nikon D3100 empfohlen. Nun werde ich die Nikon 5100 empfehlen. Sie ist doch viel mehr eine echte Spiegelreflex und einer richtige Nikon und liefert mit ihrem 16 Megapixel Sensor einfach die besseren Bilder.

Hier noch zwei Amazon Links zu der Nikon D5100:

(wie üblich zahlt ihr keinen cent mehr wenn ihr über den Link geht, aber ich bekomme eine kleine Provision von Amazon)

So, das waren meine ersten Eindrücke – mehr gibt es in dann, wenn ich dazu gekommen bin, die D5100 intensiver einzusetzen. Dann kommen auch mehr und bessere Fotos, sowie das eine oder andere Video. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Update: Hier sind die Ergebnisse vom Osterwochenende – neue Erkenntnisse, einige Bilder und ein HD Film mit der Nikon D5100:

Jetzt wünsche ich Euch erstmal schöne Ostertage, genießt das Traumwetter und viel Spaß beim Fotografieren, Filmen oder Timelapsen

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143 Kommentare bisher


  1. christoph II 22. Juli 2012, 15:06   »
    Gravatar

    salü gunther

    ich möchte mir eine d5100 kaufen. welches der folgenden kits würdest du empfehlen? ich bin anfänger und möchte vor allem reisefotos, tiere aber auch mal ne party oder so knipsen.

    1: AF-S DX VR Zoom-Nikkor 18–105mm f/3.5–5.6G

    2: AF-S DX VR Zoom-Nikkor 18–55mm und 55–300mm

    ich tendiere zur 1 um mal zu beginnen, das 55–300 kann ich ja dann allenfalls trotzdem noch holen. preislich wäre die 2 natürlich attraktiv.

    frage zwei: brauche ich zwingend ein blitzgerät oder reicht der eingebaute zum beginnen?

    danke im voraus für deine antwort!

    grüessli aus der schweiz
    christoph

    • Kettil 22. Juli 2012, 21:02   »
      Gravatar

      Ich würde keins von beiden Kaufen. Ich habe mir dieses Jahr auch die D5100 gekauft. Ich habe mir davor von einer Freundin die D5000 mit 18–55mm und 55–200mm ausgeliehen und ich musste oft wechseln, da ich den Bereich um 45–70mm benutzt habe. Ich habe mir auf Empfehlung/Erfahrung von Gunther das 18–200mm gekauft und bin Glücklich damit. Ich komme selten in die Verlegenheit, wo ich mehr als 200mm brauche. Ich brauche nur noch zu wechseln, wenn ich mit einer Festbrennweite fotografieren will…

      Ist natürlich eine reine subjektive Meinung/Erfahrung :)

      Ach ja, das 18–200mm Objektiv kostet ~600 € in DE.

    • Kettil 23. Juli 2012, 08:46   »
      Gravatar

      Noch als Ergänzung:
      Wenn dir das 18–200mm zu teuer ist oder du es einfach nicht haben möchtest, würde ich das 18–105mm oder ein ähnliches nehmen, um nicht wie oben beschrieben in die 55mm „Wechsel-Falle“ zu kommen.

    • Agnes 23. Juli 2012, 09:35   »
      Gravatar

      Ich habe seit einigen Jahren die D5000 (damals gab es die D5100 noch nicht) und das 18–200 mm Objektiv dazu.
      Bin gut damit zufrieden.
      Habe mir später das Makro 105 mm dazu gekauft, welches bei Vergleichsphotos deutlich bessere Qualitäten bringt, aber aufgrund der Festbrennweite nicht immer einsetzbar ist.
      Ich kann Dir das 18–200 mm Objektiv sehr empfehlen, es deckt wirklich so vieles ab.
      Vor allem im Urlaub, da nehme ich meistens nur dieses Objektiv mit.
      LG
      Agnes

  2. Bruno 22. Juli 2012, 21:40   »
    Gravatar

    Sali Christoph,
    wie Kettil schon schrub, das 18–200mm vrll würde ich auch empfehlen als immer Drauf.
    Kostet 699.- Franken beim günstigsten Anbieter bei Toppreise.ch. mit Schweizer Nikon Garantie.

    Liebe Grüsse aus Uster
    Bruno

    • christoph II 23. Juli 2012, 11:42   »
      Gravatar

      sali zäme

      danke für eure hilfe!
      dann werde ich wohl das 18 – 105 und das 55 – 300 dazu nehmen. hab mir sagen lassen, dass die 200mm eben oft nicht reichen.

      was meint ihr zum blitz?

      grüessli

  3. Bruno 23. Juli 2012, 12:24   »
    Gravatar

    Ich würde mir mal noch das neue Nikkor 18–300mm anschauen, könnte auch Interessant sein.

    • RainerB 4. Dezember 2012, 15:22   »
      Gravatar

      … wie unten schon erwähnt, Nikkor zu teuer!

      Aktuell heute bei Amazon:

      Nikkor 18–300 817 €
      TAMRON 18–270 454@

      Noch Fragen?
      Gruss,
      Rainer

  4. Rainer 31. August 2012, 16:32   »
    Gravatar

    Hallo, habe mir die Nikon Ⅾ 5100 mit dem Objektiv Sigma 18–250 mm gekauft, bin aber mit den Bildern erst zufrieden wenn sie ungef. mit Stufe 3 oder 4 nachgeschärft wurden (ViewNX2) Das einstellen der Schärfe in der Kamera bringt auch nicht viel. Ist das normal?

    Viele Grüsse: rainer

    • gwegner 1. September 2012, 13:49   »
      Gravatar

      Ich denke mal, das objektiv ist nicht das schärfste.

    • Rainer 10. November 2012, 19:20   »
      Gravatar

      Hallo Namensvetter,
      ich habe die D5100 mit einem TAMRON 18–270 und die gleichen Probleme! Leichte unschärfe bei AF (aber nur da!!!).

      Ich denke mal, dass Nikon so den Verkauf seiner eigenen teueren Objektive ankurbeln will.

      Ich habe die Nikon mit Tamron an Tamron zum Abgleich geschickt und werde berichten, ob die „Neujustierung“ etwas gebracht hat. (kann aber einige Wochen dauern)

      Deshalb sitze ich zur Zeit „auf dem Trockenen“, soll heissen, muss wieder analog arbeiten – nun, naja, wenn’s denn hilft?

      Gruss
      Rainer

      • RainerB 4. Dezember 2012, 11:59   »
        Gravatar

        Problem gelöst!!!
        Hat 14 Tage gedauert.
        Jetzt alles ok, da kommt echte Freude auf.
        Ich denke, NIKON will seine eigenen Objektive an den Mann/Frau bringen, daher NEUJUSTIERUNG nötig.

        NIKON D5100 mit TAMRON AF18–270mm kann ich nur empfehlen!

        Gruss,
        Rainer

        • hifiopa 6. Mai 2014, 08:25   »
          Gravatar

          Hallo Rainer,
          lass mich doch mal wissen ob und wieviel Tamron für seine Hilfe berechnet hat.
          Ich bin auf der „Suche“ und „strauchele“ zwischen d5100/d5200 und Tamron 18–200 oder 18–270
          mfg Heinz

  5. Dirk 3. Oktober 2012, 00:48   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,

    ich habe beschlossen mir zu weihnachten die d5100 zu
    gönnen und beobachte deshalb schon etwas länger die preise.
    dabei ist mir aufgefallen, dass zumindest saturn
    die d5100 scheinbar so langsam auslaufen lässt.
    so verschwand aus dem online angebot zuerst das reine
    gehäuse, danach ein angebot mit 2 kitobjektiven,
    und nun wurde der preis für die d5100 mit 18–55er
    objektiv von 559 auf 499 € gesenkt.
    hast du etwas davon gehört, dass die d5100 eingestellt wird?
    aus nikon logik würde das ja sogar sinn machen nachdem
    sie mit der 3200 ein produkt auf den markt geworfen haben
    das als direkte konkurentin die 5100 hat und gegen sie
    auch noch verliert..
    wäre schade um die kamera, aber gut für mich, weil ich sie
    dann wohl recht günstig schießen kann..

    • gwegner 3. Oktober 2012, 08:59   »
      Gravatar

      Hi Dirk, es gibt Gerüchte, dass ein Nachfolger kommen soll. Das würde mich aber auch nicht davon abhalten, sie zu kaufen, gerade jetzt, wo man sie günstig bekommt. Die Kamera liefert immer noch – auch verglichen mit den deutlich teureren eine Top Bildqualität ab. Sie hat den gleichen Sensor, wie die D7000 – meinen Vergleich mit der neuen D600 findest Du hier.

      • Dirk 4. Oktober 2012, 16:46   »
        Gravatar

        vielen dank für die info,
        ich seh das ganz genauso, zumal
        ich befürchte, dass die nachfolgerin
        nicht wirklich besser besser sein wird.
        einen besseren sensor wird es wohl nicht geben,
        dafür ist die 7000⁄5100 jetzt schon leistungsmäßig,
        wie dein test ja auch gezeigt hat, zu dicht an der
        600er. ich fürchte vielmehr, sie wird den sensor
        der d3200 erben, evtl aufgehübscht mit einem touchdisplay
        wie bei der canon eos650.
        vielen dank nochmal,
        ich werd zusehen dass ich bei der
        5100 rechtzeitig zuschlag

        viele grüße
        dirk

  6. Demion 21. Oktober 2012, 07:08   »
    Gravatar

    Hallo Gunter,

    ich nutze beruflich die D90 und möchte mir für private Zwecke einen Zweitbody von Nikon kaufen. Mit meiner Olympus E-510 bin ich seit Jahren einfach nicht glücklich. Die Überlegungen schwanken zwischen D90, D7000 und D5100. Gestern habe ich mir die D5100 genauer angesehen. Sie lag mir erstaunlicher Weise gut in der Hand, dein Erfahrungsbericht hat mich auch schon etwas weiter gebracht. Nun stellt sich mir die Frage, ist die D5100 eine Verbesserung zur D90 oder verschlechtere ich mich? Objektive habe ich bisher nur mit AF-Motor (18–105mm + 55mm/1.8G) – der Preis von derzeit 450 € lockt mich. Aber wer billig kauft kauft zweimal? Oder trifft das hier auf die D5100 nicht zu? Ich weiß die Entscheidung kannst du mir nicht abnehmen. Würde mich dennoch über eine Antwort freuen.

    Grüße aus dem Westen
    Demion

    • gwegner 21. Oktober 2012, 14:31   »
      Gravatar

      Hi Demion, die D5100 ist eine meiner Lieblingskameras, die kann ich Dir nur ans Herz legen!

  7. Dirk 29. Oktober 2012, 19:30   »
    Gravatar

    hallo Gunther,
    ich hab sie mir nun Anfang des Monats
    gekauft und bin absolut begeistert von
    ihr. Ich bin mir sicher, dass ich häufig
    genug an meine eigenen statt an die Grenzen
    der Kamera stoßen werde.
    Stimmt es, dass es nun tatsächlich eine D5200 geben
    soll und diese den Sensor der 3200 erbt?

    viele Grüße
    dirk

  8. Dirk 29. Oktober 2012, 20:04   »
    Gravatar

    Nein, ganz im Gegenteil :)
    Für 24 Megapix hätte ich eh keine Verwendung.
    Ansonsten stand der Sensor der 3200, zumindest
    in den Tests die ich gelesen hatte, dafür, dass
    er tolle Bilder bei tollem Licht macht, was nun
    auch nicht grad innovativ ist..
    Ich bin dann demnächst mal gespannt auf einen
    Bericht von Dir, denn ich schätz mal, Du wirst
    es Dir nicht entgehen lassen sie zu Testen.

    viele Grüße
    und danke für die Antwort

    dirk

  9. Fox 12. November 2012, 13:57   »
    Gravatar

    Hallo,

    ich bin vor einigen Tagen über diese Webseite „gestolpert“ und möchte auf diesem Weg erstmal mein dickes Lob anbringen. Sehr gute Artikel mit reichlich Stoff auch für ambitionierte Fotografen (insbesondere den Video Teil finde ich hochinteressant).

    Seit etwa 2 Jahren bin ich von Olympus (E620) ins Nikon – Lager gewechselt und besitze die D5100 sowie die D7000. Die FT – Entwicklung bei Olympus liegt leider seit Jahren auf Eis und zwischenzeitlich (neue Modelle sind ja mittlerweile angekündigt) schien sie sogar ganz zu Gunsten des MFT – Standards aufgegebn zu sein. Also nicht gerade ein sicheres Terain wenn man in teurere Objektive investieren möchte.

    Als Quereinsteiger war meine erste Nikon die D5100 – zunächst mit dem 18–105 Objektiv. Etwa ein halbes Jahr später folgte die D7000 mit dem 16–85èr. Durch den direkten Vergleich zwischen den Nikons – aber auch zu Olympus – möchte ich einmal einige Eindrücke niederschreiben, die vielleicht auch für potentiellen Käufer relevant sein könnten. Die D7000 ist ja im Moment sehr günstig geworden.

    Zunächst: Die D5100 ist eine sehr gute Einsteigerkamera die ich (und besonders meine Freundin) gerne nutze – es ist aber im Vergleich zur D7000 schon ein echter Klassenunterschied bezüglich der tagtäglichen Nutzung zu spüren, was man unbedingt in die Kaufüberlegung einbeziehen sollte. Dieses Thema geht meiner Meinung nach nicht unbedingt aus Tests hervor. Ich beziehe mich auf folgende Punkte

    1. Vorteil D5100 durch Grösse/Gewicht?

    In der Realität ist die D5100 zwar spürbar leichter, aber von den Dimensionen her kaum kleiner. Nebeneinander gestellt sind beide nämlich etwa gleich tief und breit – nur in der Hohe ist die D7000 wirklich prägnanter.

    Das aus der etwas grösseren Dimension resultierende, oft als negativer Punkt ins Feld geführte Mehrgewicht der D7000, führt aber in der Praxis zu einer entspannteren Haltung der Kamera. Die Frage nach Vor‑ oder Nachteil ist für mich daher die folgende: Was führt früher zur Ermüdung? Eine leichtere Kamera die aber unbequemer zu tragen ist oder eine (etwas) grössere und schwerere Kamera, welche aber auch nach Stunden noch relativ bequem gehalten werden kann? Aus meiner Sicht dominiert Letzteres.

    Den Gewichtsvorteil sehe ich damit nur beim Transport aber gerade da ist er aus meiner Sicht eher irrelevant, da hierbei häufig das Objektiv den Löwenanteil ausmacht. Was bewirken 200g mehr bei der Kamera, wenn das Tele allein schon 1Kg wiegt? Ich habe eigentlich immer 2 Objektive im Rucksack (bin natürlich auch keine Referenz).

    Fazit für mich jedenfalls:
    Die D5100 ist keine Pocketkamera mehr und damit sowieso nicht „leicht“ im Sinne einer Kompakkamera. Sie wird auch schnell schwer mit dem entsprechendem Objeltiv um den Hals – da spielen 200g weniger keine wirkliche Rolle.
    Dafür ist der „Haltekomfort“ deutlich schlechter als bei der D7000 was für mich zusammenfassend maximal einen Gleichstand bedeutet – wenn ich davon ausgehe dass die Zielgruppe der D5100 User wahrscheinlich weniger lange Sessions macht als diejenigen mit einer D7000.

    2. Thema Bedienkomfort

    Einen für mich wichtigen Nachteil mit direkter Praxisauswirkung gegenüber der D7000 sehe ich bei der D5100 darin, dass sie rechts relativ wenig Platz für den Handballen hat. Dabei komme ich oft unabsichtlich an die
    4 – Punkt Wippe und verstelle den Fokuspunkt. Durch die, wegen dem Schwenkdisplay auf die rechte Kameraseite verlagerte Anordnung der Knöpfe und Tasten, wird dieser Umstand sogar noch gefördert. Das hat mich schon öfters einige Aufnahmen gekostet. Die 4-Punkt Wippe der D5100 ist, im Gegensatz zur D7000, leider auch nicht fixierbar obwohl es gerade dort viel wichtiger wäre.

    Und noch etwas merkt man erst beim direkten Vergleich:
    Die Zeit, mit der der Spiegel rückschlägt ist bei der D5100 deutlich länger. Wenn man sich an die D7000 gewöhnt hat, denkt man die D5100 sei eingeschlafen. Ebenfalls sehr wichtig für die Praxis: Gitterlinien und virtueller Horizont sind bei der D7000 im Sucher einblendbar. Ich bekomme damit deutlich mehr „gerade“ Bilder aus der Kamera als bei der D5100. Der zudem grosse Sucher tut dann sein Übriges.

    Die Bedienung der D5100 ist grundsätzlich mehr auf das Menü verlagert – leider sehe ich genau dort Schwächen. Gerade im Bezug auf Olympus hinkt Nikon hier etwas. Ich habe es nie verstanden, warum man z.B. bei Anwahl eines Menüpunktes, zudem es keine Direkttasten gibt – z.B. bei Auswahl der Messmethode (Spot, Mehrfeld usw.) – nicht das Daumenrad für die Verstellung nutzen kann. Im Gegensatz zur Belichtungskompensation, für die man einfach nur die Taste + Daumenrad wählt, muss man bei allen anderen Einstellungen den Wert umständlich mittels 4-Punkt Wippe verändern. Und nicht nur das: Das Daumenrad verstellt im Hintergrund weiter den Wert der Blende oder Belichtungszeit – obwohl ich aktuell in einem ganz anderen Menü bin. Nikon macht sich das Leben also selbst etwas schwer. Olympus war dagegen wirklich vorbildlich: Das Daumenrad war immer dort aktiv wo man auch tatsächlich bei der Bedienung war. Es wurde viel mehr in die Kameranutzung einbezogen als bei Nikon.

    Für mich sieht das Fazit wie folgt aus:

    D5100 (oder auch die D5200) sind bedientechnisch erheblich hinter der D7000 zurück. Der (zur Zeit geringe) Mehrpreis lohnt sich meiner Ansicht nach daher schon beträchtlich. Trotzdem ist die D5100 eine gute Kamera und ist technisch ja auch nicht weit von der D7000 entfernt.

    Bei dpreview war in der Zusammenfassung übrigens ein gutes Statement was ich mal sinngemäss übersetze: „Die D5100 ist eine grossartige Kamera aber fortgeschrittene Anwender wachsen schneller aus ihr heraus, als bei der Konkurrenz (Canon 600D).“

    Das kann ich unterschreiben.

    Viele Grüsse
    Fox

    • gwegner 12. November 2012, 14:13   »
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      Hallo Fox, vielen Dank für Deine Einschätzung! Eine Sache darf gerade bei Usability-Verglich nicht vergessen werden: das Schwenk-Display. Ich finde es derart genial, dass ich mich immer wieder dabei ertappe, ohne zu murren dafür über die von Dir genannten Schwächen der D5100 hinwegzusehen.

      Das mit dem „Spiegel zurückschlagen“ unterschriebe ich nicht. Ja, sie ist langsamer, aber durchaus niemals so, dass irgendetwas hängt. Wenn ich mir da ansehe, wie lange die D800 teilweise braucht, um ein Bild in der Vorschau anzuzeigen, ist das gar nichts…

      • Fox 12. November 2012, 15:04   »
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        Hallo Gunther,

        vielen Dank für deine schnelle Antwort. Bezüglich Schwenkdisplay muss ich ehrlich sagen dass ich es nicht wirklich vermissen würde wenn es nicht da wäre. Das liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich (noch) zu wenig filme. Aber das wird sich sicher ändern wenn ich deine Artikel gelesen habe ;-) Im Fotoalltag sehe ich in bestimmten Bereichen sogar einen Nachteil der Schwenkdisplays, wenn es um Robustheit geht (wahrscheinlich auch der Grund warum es in höheren Klassen noch nicht Einzug gehalten hat). Aber sicherlich würde ich mich nicht dagegen wehren, wenn in der D7000 ein solches verbaut wäre.

        Beim Spiegelschlag war ich vielleicht etwas zu hart – ich muss mich aber jedesmal echt umgewöhnen denn gerade bei kurzen Belichtungszeiten habe ich bei der D5100 manchmal das Gefühl die Kamera belichtet länger da der Spiegel immer so zäh zurück nach oben schwingt. Zur D800 kann ich leider nix sagen.

        Ich finde, man müsste bei den Tests noch etwas mehr in Richtung Alltagsbedienung eingehen. Ich persönlich finde dass Punkte wie Rauschverhalten und Anzahl der Megapixel komplett überbewertet werden. Es gibt eigentlich keine schlechten DSLR`s mehr im Sinne schlechter Sensorqualität (kommen ja auch fast alle vom selben Hersteller). Ok – ich als langjähriger Oly – User bin da vielleicht auch etwas abgehärtet und hatte eh schon immer mehr Zeit im RAW – Converter verbracht. Von daher war der Sprung zur D5100⁄7000 schon positiv, die bessere Bildqualität war aber dennoch nicht der primäre Grund zum Systemwechsel.

        Die Spreu vom Weizen trennt sich daher in Sachen Bedienkomfort. Man nehme dazu einmal eine 4 Jahre alte Einsteiger Olympus E420 und vergleiche mal den Bedienkomfort mit der noch aktuellen D5100. Dazwischen liegen wirklich Welten zu Gunsten der Oly. Und da finde ich es dann doch etwas traurig, sowas nie in einem Test zu erwähnen. Es sollte eben nicht per se so sein, dass günstige Kameras auch durch unlogische und mittelmässige Bedienung glänzen. Es ist ja nicht alles schlecht aber gerade wenn man aus einem anderen Lager kommt sieht man sowas natürlich recht ungern.

        Aber wenn ich es richtig gesehen habe, hat sich das Bedienlayout der D5200 ja etwas in Richtung D7000 verschoben. Es wäre sicher gut wenn in einem zukünftigen Test zu dieser Kamera einmal darauf eingegangen würde.

        Gruss

  10. Daniel 3. Dezember 2012, 00:36   »
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    Hallo Hr. Wegner,
    Vorerst mal mein Kompliment für Ihre lehrreichen Veröffentlichungen.
    Momentan befasse ich mich mit dem Gedanken –anlässlich meiner vorzeitigen Pensionierung‑ an einen (Wieder)-Einstieg in die Fotographie in die „Spiegelreflexkamera-Klasse“.
    Mein Favorit war bisher die D5100, aber nun geht mir die neue D5200 nicht aus dem Kopf.
    Frage: tue ich mir mit der D5200 einen Gefallen, oder sind die 24 MP und andere Neuheiten/Änderungen zur D5100 etwas zu viel des Guten?
    Schon mal besten Dank für Ihre Beurteilung.
    Mit freundlichen Grüssen, Daniel

    • RainerB 4. Dezember 2012, 11:53   »
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      Hallo Daniel, ersteinmal Glückwunsch zu Deinem Entschluss, wieder „Einzusteigen“. Da geht es Dir genau so wie mir (gehöre auch schon zu der „Kukidentgeneration“).
      Ich habe für mein Recomming die NIKON D5100 gekauft und bin vollauf damit zufrieden!!!
      Die D5200 bringt nicht wirklich mehr Vorteile, ausser 24MB-Pixel. Die sind aber kein „echter“ Vorteil, denn je höher die Auflösung, desto grösser die Verwackelungsgefahr!!!
      Und vllt. hat man in inserem Alter ja nicht mehr gerade so ruhige Hände, wie es erforderlich wäre.
      Kurzum: die NIKON D5100 ist für Hobbyfotografie völlig ausreichend!!!
      Willst Du Bilder sehen, so kannst Du ja mal auf meiner Homepage Station machen.
      Vllt. hinterlässt Du ja auch mal einen Gruss oder wir nehemen per email Kontakt auf.
      Noch ein Tip: überlege Dir ob Du wirklich das Kit-Objektiv kaufen willst, es gibt inzwischen bessere/preisgünstigere Angebote mit Zoomobjektiven! Das kauft man erfahrungsgemäss meistens nach und dann liegt das Kit-Objektiv nur noch herum.
      Ich habe das TAMRON 18–270mm und das ist SUPER für alle Hobbybereiche (keinwechseln nötig, daher auch kein Staub auf dem Sensor!!!).
      Gruss,
      Rainer

    • gwegner 7. Dezember 2012, 22:27   »
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      Ich sehe ehrlich gesagt im Moment bei der D5200 auch keinen riesen Vorteil gegenüber der D5100. Aber ich habe sie auch noch nicht. Wenn sie da ist, schreibe ich einen Vergleichstest.

  11. RainerB 6. Dezember 2012, 14:59   »
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    Hi Gunther,
    jetzt hab ich auch mal eine Frage an den Fachmann:

    Wie kann man den AF am ersten Druckpunkt des Auslösers unterbinden?

    AF liegt bei mir auf der f2-Taste, dass funktioniert super.

    Nur wenn dann scharf gestellt ist und ich auslösen will, verstellt sich der AF wieder mit dem halben Druckpunkt des Auslösers. DAS NERVT !!! (schnelles Durchdrücken bringt auch nichts, höchstens Unschärfe da nicht genügend Zeit war)

    Hast Du eine Idee??? Ich habe in dem Betriebshandbuch dazu nichts gefunden.

    Vieve Grüsse und erahlte uns Deinen SUPER-Blog!!!

    Rainer

    • gwegner 8. Dezember 2012, 11:43   »
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      Hallo Rainer,
      ich glaube, man kann das Fokussieren auf den Auslöser bei der D5100 (und auch bei der D7000) nicht abschalten, bei den größeren Nikons geht das. Habe zumindest die Einstellung jetzt auf die Schnelle auch nicht gefunden. Bei der D800 heißt der Menüpunkt „AF-Aktivierung“. Ich selbst arbeite anders, ich fokussiere mit dem Auslöser und speichere mir den Fokus bei Bedarf mit der AE-L/AF-L Taste. Das funktioniert bei allen Nikons.
      VLG
      Gunther

      • RainerB 10. Dezember 2012, 13:02   »
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        Danke Dir Gunter, dann habe ich ja doch nichts überlesen. So gesehen macht die f2-Fokusierung dann für mich keinen Sinn.
        VG
        Rainer

  12. Thomas 9. Dezember 2012, 18:00   »
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    Danke für die sehr nützlichen Anregungen und Tipps. Habe mir die Nikon D3100 gerade bestellt. Leider habe ich jetzt erst gelesen, dass man maximal 10min Videofunktion zur Verfügungen hat. Das ist bitter, denn ich wollte Konzerte meiner Schüler damit aufnehmen. Ist das mit den anderen DSLR auch so limitiert?

    • gwegner 9. Dezember 2012, 19:00   »
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      Bei der D7000/D5100 sind es 20 minuten, bei der D800 30 glaube ich…

    • RainerB 10. Dezember 2012, 13:16   »
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      Hallo Thomas,
      eine DSLR ist keine Video-Cam!
      Um später am PC die Videosequenzen nach zu bearbeiten empfiehlt es sich sowieso, so kurz wie möglich zu halten. Mit endsprechender Software kann man die einzelnen Sequenzen dann ja zu einem Film zusammen setzen.

      Dies macht Sinn, da die Videoclips mit Sicherheit nachbearbeitet/beschnitten werden müssen.

      (siehe zur Filmdramaturgie meinen Kommentar weiter oben)

      Endloslange Videodrehs mit Hin und Her Zoomen nerven den Betrachter sowieso ungemein!!! Besser ist es, kurze Sequenzen von wenigen Sekunden/Minuten und ständig neuem Stadort!!! Das macht spannende Einstellungen und verhilft der Dramaturgie zu echtem „Filmfieling“.

      Und übrigens: Gunther hat es irgendow hier im BLOG auch schon geschrieben, man kann mit der DSLR im Filmen alles das machen, was man auch beim Fotografieren machen kann, soll heissen: die Stärke der DSLR liegt nicht beim Zoomen, sondern beim individeullem Belichten und allen anderen Vorteilen der Fotografie (Objektivwechsel,Telebereich,Speedvariation,Boukeh etc.)

      LG
      Rainer

  13. Thomas 10. Dezember 2012, 20:35   »
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    Hallo Rainer,

    ja, das glaube ich Dir. Das Problem ist nur, ich benötige es u.a. einen Liederabend aufzunehmen. Das bedeutet, es wird fest auf einem Stativ installiert und läuft 1 ½ Stunden durch. Keine große filmerische Meisterleistung, aber dennoch vonnöten. Nun könnte ich zwar jemand anstellen, der nach jedem Lied aus und neu einschaltet, aber das wär sich nicht der Hit.
    „Angeblich“ ist das nur aus stuerlichen Gründen bei DSL-Kameras so eingerichtet worden, weil Fotoapparate etwas günstiger bei der Fracht versteuert werden als Filmkameras.
    So muss ich diesbezüglich leider doch mit meiner Panasonic HDC-SD80 weiter Vorlieb nehmen. Die mir allerdings zu unscharf abbildet.

    Aber bei anderen Filmen wird sie mir sicher gute Dienste leisten. Bin gespannt, ist ein Vorführmodell.

    Womit bearbeitet ihr die Filme nach? (Bin kein IT-ler).

    • RainerB 12. Dezember 2012, 15:02   »
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      Hi Thomas,
      ok – habe verstanden, nur so mitlaufen lassen. Schade! Da könnte man doch richtig was draus machen, aber ok.

      Ich weiss gar nicht, wie mein Prg. heisst, war bei meiner actioncam mit dabei, kannst also nicht kaufen.

      Vllt. hat ja Gunther oder jemand anderes für Dich hier einen Tipp.

      Berichte mal, wie es gegangen ist – interessiert mich auch.

      LG,
      Rainer

  14. Ingolf 22. Dezember 2012, 16:13   »
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    Hallo ich habe eine Nikon D90 die ich Idiot leider auf die Strasse geschmissen hab, nun hab ich mir eine 5100 zugelegt und nun stellt sich mir die frage welche kamera wirklich bessere bilder macht, aktuell schaut es so aus als wären die von der D90 besser, sollte ich nun die D90 für 350 € reparieren lassen oder bei der 5100 bleiben? aktuell erscheint mir als einziger Vorteil der 5100 nur die Möglichkeit der Intervall Fotografie.

    Wie ist eure Meinung ???

    LG ingolf

    • gwegner 22. Dezember 2012, 16:51   »
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      Der Sensor der D5100 ist dem der D90 auf jeden Fall überlegen. Ich persönlich würde die D5100 jederzeit vorziehen.

  15. Nelly 23. Dezember 2012, 23:39   »
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    Hallo

    Super Bericht die da Geschrieben wurden Danke.
    Nun habe ich eine Frage ich habe die D7000 und. In Super Zufrieden damit was ich nun suche ist eine zweite Nikon mit schwenkbaren Monitor.

    Ich habe heute die Nikon Ⅾ 5200 ausprobiert nur das ist nicht dass was ich mir vorgestellt habe sie hat zwar eine gewaltige Anzahl an Pixel aber die Kamera hat nicht annärend die Klasse der D7000

    Ich sehe mir die D5100 an lese Testberichte und würde nun gerne wissen kann ich den Monitor dauernd Eingeschaltet lassen wenn ich Fotos mache? Wenn ich rennende Hunde Aufnehme muss ich sie ja verfolgen können nur im Live –View geht das Bild nach einem Foto weg und das ist nicht dass was ich möchte kann mir da in Bezug einer Nikon –Kamera weiterhelfen.

    Danke euch Nelly

    • RainerB 24. Dezember 2012, 11:42   »
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      Hallo Nelly,
      ohne dem Gunther vorgreifen zu wollen – aber was genau gefällt Dir denn an der D5200 nicht?

      Die D5100 ist exakt die gleiche Vorläuferin und hat bis auf die 24MP alles genau so wie die D5200!

      Die Zeit des Abschaltens des LiveView-Modus kannst Du im Menü einstellen. Das sollte also keine Probleme bereiten.

      Aber ein Tipp von mir: Wenn Du Deine Hunde in Aktion aufnehmen willst, warum machst Du dann nicht kleine Video-Clips davon? Die sagen mehr als schnelle Fotos.

      Aber auch Fotos mit 4 Bildern/sek. sind machbar und solange Aktivität in der Kamera ist, solange bleibt auch der LV-Modus an – das kostet aber enorm Batteriekapazität.

      Der klappbare Monitor, war bei mir der ausschlaggebende Punkt, warum ich mich FÜR die D5100 entschieden habe und NICHT für die D7000.

      Wenn Du ersteinmal viel damit gearbeitet hast, wirst Du den nicht mehr missen wollen, versprochen!

      Für mich ist die NIKON D5100 DAS Spitzenmodel für Einsteiger und Fortgeschrittene Fotoamateure. Und sie wird inzwischen zu recht günstigen Preisen angeboten, da die D5200 ja schon aversiert ist.

      Und noch ein Tipp: Kaufe Dir nicht das Kit-Objektiv, denn Du wirst nach kurzer Zeit feststellen, dass man mit einem Zoom-Objektiv VIEL besser arbeiten kann und NICHT dauernd Objektivwechsel betreiben muss, was der Lebensdauer des Sensors zu gute kommt (kein Staubbefall). Ich habe übrigens das TAMRON 18–270mm, also ein riesen Bereich für alle Eventualitäten, ausser Makro natürlich.

      Gruss,
      Rainer

    • Dirk 24. Dezember 2012, 17:19   »
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      Hallo Nelly,
      also für rennende Hunde oder andere
      schnell bewegliche Ziele würde ich generell
      vom live view absehen, dafür ist der Autofokus
      in diesem Modus einfach zu langsam.

      Viele Grüße

      dirk

  16. Nelly 24. Dezember 2012, 23:30   »
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    Hallo Rainer und Dirk
    Danke für eure Antworten .Das mit den Filmen wäre schon gut nur ich mache noch Fotobücher und dann geht das nicht.
    Ich haba jetzt aber Erfahren dass es eines Software gibt mit der man aus einem Video Fotos Rausziehen kann.
    Ich muss sagen ich finde diesen Aspeckt sehr Intressant, mal schauen wie ich zu der Software komme.
    Dirk ich habe auch das Gefühl dass der Autofokus nicht das bringt was die D7000 kann.
    Rainer du Fragst was mir an der D5200 nicht gefällt ,nun es ist einiges es ist die Handhabung , dann finde ich sie ist sehr laut wenn sie Auslöst auch wenn ich auf leise stelle und irgendwie stimmt es nicht überein wenn ich das 150⁄500 Objektive drauf gebe bei der D7000 habe ich etwas in der Hand bei derD 5200 habe ich kein gutes Gefühl aber ich werde sie morgen nochmals mitnehmen und sehen ob es besser ist,sonst werde ich eine andere suchen oder warten bis Nikon eine Kamera in der Art von der D7000 mit schwenkbaren Monitor herstellt.

    Grüsse Nellx

    • RainerB 25. Dezember 2012, 12:35   »
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      Hi Nelly, danke für Deine Info. Da die beiden Kameras im Gehäuse gleich sind, ist die 5100 dann wohl nichts für Dich. Gefühl ist nun mal Gefühl und kann nicht wegdiskutiert werden. Was die Geräusche beim Auslösen angeht, kannst Du die Kamera auf Spiegelvorauslösung einstellen, so dass KEINE Geräusche produziert werden. Lass Dir das von Deinem Händler erklären.

      Übrigens: Ich habe inzwischen Deinen Fotoblog angesehen und muss sagen, Du machst hervorragende Bilder!!!

      Noch ein Tipp zum Videografieren: Du brauchst KEINE spezielle Software, einfach das Video am PC abspielen, an der entsprechenden Stelle anhalten, Kamera auf Stativ und auf Bildschirm ausrichten und Foto schiessen. (natürlich OHNE Blitz!!!)

      Geht bei LCD/TFT-Screens perfekt!!! Und wenn Du über einen grossen TV-Screen verfügst, sogar noch besser.

      Wenn Du ein Testfoto sehen willst, dann schau mal in meinen BLOG.

      VLG,
      Rainer

      • Nelly 25. Dezember 2012, 18:38   »
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        Hallo Rainer

        Erst mal Danke für dein Kompliment ich wollte heute nochmals Fotografieren gehen nur ich hatte noch Dienst ich Arbeite noch in der Tierambulanz und manchmal ist das heftig.
        Aber morgen bin ich Dienstfrei und werde es Nachhohlen .
        Das Foto habe ich mir Angeschaut ich bin Überrascht wie gut das ist
        ich hätte das so nicht erwartet also ich muss das unbedingt Ausprobieren.

        Ich freue mich drauf wieder etwas neues lernen das ist es vielen Dank
        Ich werde dann weiter Berichten.

        Liebe Grüsse Nelly

  17. Ingolf 15. Januar 2013, 10:41   »
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    Hey ihr lieben, ich nutze die 5100 nun seid einem halben jahr und stelle mir jetzt die frage welches das passendere objektiv für sie ist, ist es das Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G oder das Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G oder sollte ich mir mal ander Anbieter anschauen???
    danke im vorraus

    gruss ingolf

    • gwegner 15. Januar 2013, 11:09   »
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      Hi Ingolf, das 35er ist an der D5100 ein „Normalobjektiv“, das 50er ein leichtes Tele. Ich würde mir beide zulegen, bei dem Preis machst Du nichts falsch.
      Schau mal in meine Fototasche, da schreibe ich ein bisschen mehr zum Einsatzbereich dieser – und anderer – Objektive.
      http://gwegner.de/fototasche

  18. Roman 25. Januar 2013, 13:00   »
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    Hi Gunter

    Ich habe mir vor einem Jahr die D5100 als erste Spiegelreflex die ich jemals hatte gekauft, zusammen mit dem Objektiv AF-S DX VR Ⅱ 18–200mm, f/3.5–5.6 G ED.
    Seit dem bin ich extrem begeistert vom fotografieren und hab auch sehr vieles schon gelernt.

    Nun will ich eigentlich auf eine „bessere“ (Vollformat) umsteigen, gerade auch wegen der ganzen Bedienung, Funktionalität und Qualität.
    Bin ich da mit einer D800 gut dabei, oder ist diese schon zu professionell und ich sollte eher nach der D600 Ausschau halten? Oder würdest du mir viel mehr empfehlen auf andere, bessere Objektive zu wechseln, aber bei der D5100 zu bleiben?

    Vielen Dank für deine extrem grosse Hilfe

    Roman

    • gwegner 25. Januar 2013, 13:26   »
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      Hallo Roman,
      zum Thema Vollformat vs. Crop habe ich ja schon viel geschrieben, gehe doch einfach mal über die Suche nach „Vollformat“.
      Die D600 vs. D800 habe ich auch verglichen. Vollformat erfordert die Investition in teurere Objektive und Du hast deutlich mehr zu schleppen, das musst Du Dir überlegen.
      Wenn es Dir um die Haptik geht, dann ist sicherlich auch eine D7000 interessant, oder ihr Nachfolger, wannimmer er kommen mag.
      Nur deswegen auf Vollformat zu gehen, macht dann aber eigentlich auch nur mit der D800 Sinn, da die Haptik und Funktionalität der D600 etwas verkorkst ist.
      Ich würde Dir empfehlen erstmal Dein Sortiment mit ein paar Festbrennweiten, z.B. 35mm f/1.8, 50mm f/1.8 zu ergänzen, siehe meine Fototasche und damit umgehen zu lernen.
      Grüße
      Gunther

      • Roman 25. Januar 2013, 13:48   »
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        Hallo Gunther

        Vielen Dank für deine Antwort:
        Mit diesen Inoformationen habe ich mich für die folgenden beiden Optionen entschieden und wäre sehr dankbar um deine Mithilfe bei der entgültigen Entscheidung.

        1. Ich bleibe bei der D5100 und kaufe mir die beiden von dir vorgeschlagenen Objektive.
        –> Vorteil, bleibe be der Kamera, billiger, Nachteil, mehrere Objektive (viel Reiseequipement), auf die Jahre hinaus wahrscheindlich nicht ausreichend an Qualität und Funktionalität.

        2. ich kaufe mir die D800 mit dem Objektiv ED AF-S, 24–70mm, f/2.8G ED. (wäre nur ein Objektiv und deckt einen guten Brennweitenbereich ab)
        –> Vorteil, weniger Equipement, Nachteil, teuer, wäre aber bereit das Geld auszugeben.

        Vielen Dank für deine Mithilfe!!

        Gruss Roman

        • gwegner 26. Januar 2013, 15:51   »
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          Also Du willst Dir die D800 holen um Objektivwechsel zu vermeiden? Hmmm… finde ich ehrlich gesagt den falschen Ansatz. Es gibt keine All-In-One Lösung, die fotografisch anspruchsvolles Arbeiten ermöglicht.

          • Roman 26. Januar 2013, 16:21   »
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            Ich habe moch nun trotzdem entschieden mir die D7000 zu holen, mit dem 18–200mm, f/3.5–5.6 G ED, welche bei meinem Fotofachhändler ein supper Angebot ist, zusätzlich zur D7000 werde ich mir auch die beiden Festbrennweiten 35mm f/1.8, 50mm f/1.8 (wie du mir empfohlen hast) zulegen.

            Somit habe ich ein all-around auf günstigerem niveau, hohe Qualität für Einzelaufnahmen (habe ja da Zeit für den Objektivwechsel) und falls ich irgendwann doch auf FX umsteigen will bin ich ja mit den beiden Festbrennweiten schon gut versorgt für den Anfang. Glaube die D800 ist mir doch noch ein wenig zu professionell :(
            –> Falls du darin ein Problem, welches ich übersehen habe, sehen solltest, danke ich dir schon im Voraus vielmals für deine Verbesserungsvorschläge! ;)

            Vielen herzlichen Dank für deine Tipps und Infos, hat mir (und meinem Geldbeutel^^) EXTREM weitergeholfen.

          • gwegner 26. Januar 2013, 16:31   »
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            Das hört sich nach einem sehr guten Plan an!

          • Roman 26. Januar 2013, 16:40   »
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            Noch eine lette Frage.
            Mir ist vorhin gerade aufgefallen, dass bei meinem Händler (FotoProGroup) steht dass das 35mm f/1.8 für FX nur bedingt geeignet ist und beim 50mm f/1.8 steht „Reduzierter Bildkreis: Nein, (nur für FX geeignet)
            Das verwirrt mich gerade sehr :S
            Ist es nun richtig oder falsch verstanden, wenn ich das 35er trotzdem auf FX ohne Probleme verwenden könnte, ebenso das 50er problemlos auf DX verwenden kann?

            Entschuldige die Mühe und danke vielmals für deine hilfreiche Antwort!

          • gwegner 26. Januar 2013, 16:46   »
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            Roman, das 35er f/1.8 DX ist eine DX-Linse, sie ist eigentlich nicht für FX Kameras gedacht – sie funktioniert allerdings auch an FX, aber da hast Du eine Vignettierung.
            Das 50er f/1.8 ist eine FX Linse und somit ohne Einschränkungen an beiden Formaten zu verwenden.

  19. Tommy 31. Januar 2013, 18:50   »
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    Ich bin selber ein stolzer Besitzer einer D7000 und dessen d5100

    Ich finde, dass diese cam’s mit einer 35mm und 50mm einfach nur Granate sind. (Mehr Gläser habe ich nicht)

    Im FX sollte man erst umsteigen, wenn man auch mit Fotografieren Geld verdient bzw. Ahnung vom Beschnitt, Bearbeitung ect. hat.

    Eine etwas bessere Linse wie derzeit das Kit im FX könnte später auch schon um die 3000 – 5000 Geld kosten

    Wenn einer ein Upgrade machen möchte, und wenig Geld investieren möchte, alleine schon aus dem Grund mit FX etwas mithalten zu können, dann einfach die d5200 zulegen oder warten bis vielleicht ein Nachfolger der d7000 kommt.

    Das Gehäuse der oder die d5200 kostet ja nur einen Apfel und einen Ei!
    Ein Paar Gläser hat man ja schon von hause aus, wenn man schon die d7000 oder dessen d5100 besitzt ;)

    Wenn ich mir mal die Fotos von Gunther an schau, die im DX gemacht worden sind. Bekomme ich einfach nur Gänsehaut.

    Die d5100 oder die d7000 sind super krasse cam’s

    Schöne Bilder schießt keine Kamera, sondern der, der diese Bedient.

    • Roman 31. Januar 2013, 19:37   »
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      Kann dir nur zustimmen!!
      Habe diese Woche die D5100 umgetauscht zu der D7000.
      Zusätzlich das 35er 1.8 und 50er 1.4 gekauft –> mich hats einfach nur umgehauen!

      Vielen vielen Dank an dich Gunter

      • gwegner 31. Januar 2013, 20:07   »
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        Hallo Roman, das freut mich sehr (und verwundert mich nicht), dass Du damit Spaß hast! ;-)
        Danke für’s Feedback!
        VLG,
        Gunther

    • gwegner 31. Januar 2013, 20:06   »
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      Hallo Tommy, vielen Dank für Deinen Kommentar, Du schreibst mit anderen Worten genau das, was ich immer versuche zu vermitteln ;)
      Grüße
      Gunther

  20. Thomas 16. April 2013, 11:17   »
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    Ich bin seit einem knappen Jahr stolzer Besitzer einer Ⅾ 5100. Macht wirklich sehr viel Spaß mit dem Teil. Eine Abblendtaste hat die Kamera ja nicht, so dass ich meistens mehrere Bilder mache um die Tiefenschärfe anschließend auf dem Display oder bei der späteren Bearbeitung am PC zu kontrollieren. Bei unbewegten Objekten ziemlich unproblematisch.

    Aber wenn es mal schnell gehen muss … zum Beispiel bei Tier‑ oder Sportaufnahmen … Da helfen mir zur Zeit nur die Faustformelregeln (kleine Blende/große Tiefenschärfe – große Blende/kleine Tiefenschärfe)

    Hast Du eine Empfehlung oder einen Trick, wie man bei der Ⅾ 5100 die Tiefenschärfe vor Auslösung beurteilen kann? Geht das vielleicht irgendwie im LiveView-Modus?
    Vielen Dank + Grüße aus dem Rheinland

  21. MartinH 28. Juni 2013, 06:09   »
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    Hallo Gunther,

    Habe mir kürzlich eine gebrauchte D5100 speziell für Timelapse-Aufnahmen zugelegt, um den Verschluß meiner D700 ein wenig zu schonen (außerdem kaufe ich einfach gerne Kameras…).

    Beim ersten Test mit dem eingebauten Intervall-Timer hatte ich das Problem, daß ich bei laufender Aufnahmesequenz NICHTS an den Aufnahmeparametern verändern konnte! Nicht die Belichtungszeit, nicht die ISO, einfach garnix. Es wirkte auf mich so, als seien die anfänglichen Einstellungen während der Laufzeit der Intervallaufnahme „eingefroren“. Im Handbuch habe ich dazu nix gefunden. Kennst Du das Phänomen? Wäre etwas blöd, der „Heilige Gral“ wäre mit den Mitteln der Kamera alleine damit für mich unerreichbar. Wollte eigentlich auf einen externen Timer verzichten, aber anscheinend brauche ich ihn doch.

    Gruß
    Martin

    • gwegner 28. Juni 2013, 08:25   »
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      Hallo Martin,
      ja leider hat Nokon das bei den „kleinen“ so blöd implementiert. Hole Dir einfach einen externen Timer wie dern Pixel Timer, damit wirst Du glücklich ;-) (ein externer Timer ist auch bei den „großen“ Nikons besser als der eingebaute).
      Grüße
      Gunther

  22. califax2211 15. September 2013, 12:37   »
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    Hallo !
    Super Page mit vielen tollen Anregungen und Berichten.
    Ich habe seit einigen Jahren die D300s
    Bin gut damit zufrieden.
    Habe meiner Frau die D5100 gekauft und sind zufrieden bis Heute !
    Wir habe ein Problem mit dem Display von der Nikon 5100. Dieser bleibt immer schwarz ich kann keine Einstellungen vornehmen Bilder betrachten und keinen LiveView benutzen. Wir habe die Kamera jetzt seit 3 Monaten und noch nie Probleme damit ghabt.
    Hast Du da eine Lösung ?
    LG Califax2211

    • gwegner 16. September 2013, 16:19   »
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      Ich würde sie zum Service bringen/schicken solange noch Garantie drauf ist.

    • Donner 7. Juli 2014, 13:06   »
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      Hallo,

      wie wurde das Problem des schwarzen Displays behoben?

      Ich habe das gleiche Problem. Woran lag es ?

  23. Andrea 7. Dezember 2013, 23:06   »
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    Hallo Gunther,
    habe mir die Nikon 5100 im Frühjahr zugelegt… auch auf dein Anraten hin…ich bin super zufrieden, allerdings nervt das ständige Wechseln der Objektive..ich habe ein 18–55, ein 55–200 und ein AF-S Nikkor 50mm 1:1,8 G (welches ich allerdings im Moment noch sehr selten nutze) ich bin auf der Suche nache einem sogen. Reiseobjektiv auf: Sigma 70–300 mm F4,0–5,6 DG OS stabilisiertes Objektiv (62 mm Filtergewinde) für Nikon Objektivbajonett gestossen…ist das aus deiner Sicht zu empfehlen oder kannst du mir etwas anders empfehlen?…
    Danke für die Info und gute Beratung (hinsichtlich der 5100—bin super happpy damit)
    Andrea

    • gwegner 10. Dezember 2013, 14:11   »
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      Hi Andrea,
      verstehe nicht so ganz, wie das 70–300 Dich vom Objektivwechsel entbinden soll…
      Grundsätzlich ist der Vorteil der DSLRs ja gerade, dass man Objektive wechseln kann. Damit sollte man sich arrangieren, wenn man die beste Qualität möchte.
      Ein Reisezoom, wie z.B. das 18–200 wäre eine Alternative – aber von der Qualität her kommt es natürlich nicht an die Festbrennweiten heran.
      Für Dich wäre es ggf. eine Option in Verbindung mit dem 35er und 50er als Festbrennweiten, die Du dann für spezielle Situationen aufsetzt.
      Grüße
      Gunther

  24. Bruno 29. Januar 2014, 12:46   »
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    Hallo zusammen,
    jetzt hab ich auch mal eine Frage an den dich:
    Wie kann man den AF am ersten Druckpunkt des Auslösers unterbinden?
    AF liegt bei mir auf der f2-Taste, dass funktioniert super.
    Nur wenn dann scharf gestellt ist und ich auslösen will, verstellt sich der AF wieder mit dem halben Druckpunkt des Auslösers (schnelles Durchdrücken bringt auch nichts, höchstens Unschärfe da nicht genügend Zeit war)
    Hast Du eine Idee? Ich habe in dem Betriebshandbuch dazu nichts gefunden.
    Viele Grüsse und mach weiter mit deinem interessanten Blog!

    Bruno

    • gwegner 29. Januar 2014, 18:24   »
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      Ich glaube, das geht mit der D5xxx nicht.

  25. Wie es weitergeht | Zappodrom 18. Februar 2014, 22:12   »
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    […] D5100 entschieden. NIcht zuletzt weil ich auf dem sehr informativen Blog von Gunther Wegner einen ausführlichen Testbericht zu dieser Kamera gelesen habe. Und was soll ich sagen – bislang habe ich es nicht bereut. Die […]

  26. björn 19. Februar 2014, 15:39   »
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    hallo im moment gibt es die 5100
    mit DX Nikkor 18–55f 3.5–5.6G VR
    und DX VR Zoom-Nikkon 55–200 f/4–5.6G IF-ED
    für knapp 540euro bei Saturn lohnt sich das???

    gruß björn

  27. Gerd R. 8. März 2014, 09:40   »
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    Hallo Gunther,

    hatte mal die Nikon D7000 und mit Ihr viele geniale Bilder geschossen. Habe Sie dann aber zugunsten der Nikon D7100 verkauft. Die Farbwiedergabe der D7100 sagt mir aber
    nicht 100%ig zu, zudem stört mich das rauschen im bereich von ISO400 etwas. Da fand ich die Bilder der D7000 angenehmer. Deshalb möchte ich jetzt als (leichte) Zweitkamera und hauptsächlich für Familienpics gerne die D5100 kaufen. Aber nur, wenn Sie von der Farbwiedergabe ähnlich oder gleich der D7000 ist. Da Du beide hast (hattest?), was meinst Du. Ist die Fabwiedergabe vergleichbar? Der derselbe (oder zumindest sehr ähnliche) Sensor soll es ja sein….

    Die D7100 wird dann hauptsächlich nur noch für Makros und Fotzostacks verwendet, wo es mir auf die allerkleinsten Details ankommt, und wo ich eh mit ISO 100 arbeite…

    Übrigens, deine Website ist sehr interessant und übersichtlich. Wenns was neues gibt, schaue ich immer mal wieder hier vorbei.

    Viele Grüße,
    Gerd

    • gwegner 8. März 2014, 10:02   »
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      Hi Gerd,
      die D5100 ist im Grunde genommen von der Bildwiedergabe identisch mit der D7000. Ich spreche hier von RAW-Aufnahmen. Ob die JPG bearbeitungen in der Kamera sich unterscheiden, kann ich nicht sagen.
      Deine negative Einschätzung der Farbwiedergabe der D7100 kann ich nicht nachvollziehen. Ich empfehle in RAW aufzunehmen und in Lightroom zu bearbeiten. Die D7100 ist dann top.
      Grüße
      Gunther

      • Gerd R. 8. März 2014, 12:20   »
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        Hallo Gunther,

        erstmal danke für deine unglaublich schnelle Antwort.
        RAW nehme ich sowieso auf, alleine schon aufgrund der vielen Details in den Bildern. Möchte nicht, dass mir da irgendein Pixel durch die JPG-Engine oder Rauschunterdrückung durch die Lappen geht.

        Ich scheine auch wirklich der einzige zu sein, dem die Bilder der D7100 von den Farben nicht gefallen. Aber ich kann da an den Reglern in Capture drehen wie ich will, ich komme nicht auf für mich perfekte Ergebnisse. Ich kann es auch nicht genau beschreiben, was mir nicht gefällt. Blauen Himmel finde ich bspw. bei der D7100 auch nicht so ganz perfekt. So ists halt, jeder hat da wohl persönliche Vorlieben. Die D7000 war ja auch nicht immer so 100 % authentisch von den Farben her, aber für mich irgendwie dennoch angenehmer. Aber hauptsächlich geht es mir ums Rauschen, und hab ich mich eben noch mal durch etliche alte D7000 Bilder gewühlt, und mit denen der D7100 verglichen. Und gerade im Bereich ISO400 bis ISO 1000 fand ich die D7000 deutlich angenehmer (insbesondere bei deaktivierter Rauschunterdrückung in Capture). Man kann ja nicht mal unbedingt sagen, dass die D7000 nun vieeel weniger rauscht, aber irgendwie angenehmer – nicht s aufdringlich – vielleicht auch wieder so ein subjektives Empfinden…

        Auf jede Fall danke für die schnelle Antwort. Wenn ich kaufe, dann als Dankeschön natürlich über nen Link auf deiner Seite :-)

        • Tommy 9. März 2014, 13:16   »
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          Hallo Gerd R

          Deine Aussage ist ziemlich merkwürdig. Könnte auch sein, dass du ein Kamera hast, die nicht Ordnungsgemäß Funktioniert.

          Ich glaube, dass dein Monitor nicht für die Bilderbearbeitung geeignet ist, oder du hast den falsch eingestellt.
          Du solltest mal ans Kalibrieren denken.

          LG. Tommy

  28. Jean 12. Juni 2014, 15:49   »
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    Hallo her wegner ich habe mir ein nikon af nikkor 70–300mm 1:4–5.6 G gekauft leider fokussiert meine ⅾ 5100 nicht automatisch muss ich irgendwelche einstellungen beachten oder liegt das am objektiv vielen dank im boraus lg Jean

    • Gerd R. 12. Juni 2014, 17:01   »
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      Hallo Jean,

      soweit ich weiss hat das 70–300 G keinen eingebauten AF-Motor, so dass der AF nicht mit den Einsteiger-DSLRs
      (D3xxx D5xxx) funktioniert. Die dreistelligen Nikons und auch die vollformatigen sowie die D7xxx-Modelle haben einen eingebauten AF Motor, der den AF alter Stangen-AF-Objektive wie das 70–300G antreibt. Dein Objektiv hat also nur an diesen Kameras einen funktionierenden AF :-(

      Viele Grüße
      Gerd

  29. Jean 12. Juni 2014, 17:27   »
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    Das ist sehr schade denn der verkäufer meinte das objektiv habe ein also kann ich dieses objektiv nicht mit autofocus an dieser kamera verwenden nur an anderen
    Naja das gute ist es hat nichtmal 100 € gekostet und ist um lägen besser als das japan objektiv das ich bislang verwendete welches aber für 10 € hervoragende bilder lieferte dies klingt jtzt bestimmt stümperhaft aber ich kann sogar mit einem schlechten japan objektiv mit 1 foto ein pferd über einem klasse Ⅼ dprung ablichten;) vielen dank für ihre hilfe :)

    Falls sie eine Facebook seite haben und den link posten würde ich sie natürlich auch gerne liken

    • Gerd R. 12. Juni 2014, 21:28   »
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      Vielleicht hat der Verkäufer auf ein falsches datenblatt geschaut, bspw. vom AF-S 70–300 mm 4.5–5.6 VR G IF ED, denn das hat einen eigenen AF Motor….

  30. hifiopa 16. Juni 2014, 07:56   »
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    Ein freundliches Hallo Gunther,
    deine Blogs sind einfach nur Klasse, einfach, direkt und Aussagekräftig. Ich hatte Glück und im Bekanntenkreis eine d5100, 2 Monate alt mit 70 Auslösungen für 300euro erstanden. Jetzt suche ich ein Objektive und habe natürlich deine „Fototasche“ mehrfach studiert.
    Aus „Gesundheitsgründen“ (Portomonai) versuche ich natürlich in erster Linie ein Nikon Objektive zu ergattern.
    Meine „preiwürdigen“ Ermittlungen sind bei dem Nikon dx 18–70, 18–105, 18–135 hängengeblieben. Ich bitte höflich mir zu sagen ob hier Argumente zur Entscheidungshilfe vorhanden sind – oder liegen alle drei gleichauf?
    Als weitere Hilfe eine Frage zu dem „alten“ Vivitar Serie 1 für Nikon 70–210 f2,8–4 AIS Macro. Hat jemand das mal ausprobiert?
    Mit freundlichem Gruß
    Heinz









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