Foto-Mixtape – Fragen und Antworten – Vol. 2

16012013

foto-mixtape

Noch keine Woche ist rum und schon wieder haben mich so viele spannende Fragen von Euch erreicht, dass ich ein weiteres Mixtape „aufgenommen“ habe. Viel Spaß beim lesen und kommentieren!

Auslöseverzögerung im Live-View

Martin: Ab und an fotografiere ich doch gern mit Live-View. Bei einem Schwenkdisplay bietet es sich ja auch noch eher an. Wie sieht es mit der Autofokusverzögerung bei der D5200 gegenüber der D7000 aus? Geht es schneller oder hat sich da nix verbessert?

Gunther: Der Kontrast-Autofokus im Liveview ist immer langsamer (aber auch z.T. exakter), als der „normale“ Phasen-Autofokus. Bei der Performance des Live-View-Autofokus unterscheiden sich die Nikons nicht groß.
Details zu den unterschiedlichen Autofokus-Modi findest Du hier.

Zoom vs. Festbrennweite

Wolfgang: Ich habe das Nikon 17–55 f/2.8 DX, ist ja ein Hammerobjektiv. Lohnt es sich da noch, das 35mm f/1.8 zusätzlich zu kaufen. Ich meine nur, da Du es ja so lobst. Oder es ist das Idealobjektiv zum Filmen. Übrigens, ich habe die D7000 und bin wahnsinnig zufrieden damit.

Gunther:
Tja, das Nikon 17–55 f/2.8 DX – ich muss gestehen, ich habe es selbst noch nicht eingesetzt und dementsprechend auch nicht mit den Festbrennweiten 35mm f/1.8 und 50mm f/1.8 verglichen. Das 17–55 soll im DX Bereich ja wirklich sehr, sehr gut sein. Natürlich ist es aber kein Schnäppchen, zumal es auch kein VR hat – irgendwann teste ich es mal ;-).
Um aber nun Deine Frage zu beantworten: selbst, wenn das 17–55 genauso scharf wie die Festbrennweiten sein sollte denke ich, dass sich gerade an einer Crop-Kamera, wie der D5200 oder D7000, der Unterschied zwischen f/2.8 und f/1.8 schon deutlich bemerkbar macht in Situationen, wo es auf das Freistellen ankommt. Die gerade mal 180 € für die Festbrennweite sind also auf jeden Fall gut investiert, zumal Du damit auch ein deutlich leichteres Objektiv bekommst, welches in vielen Situationen auch „alleine“ eingesetzt werden kann. Ich selbst ziehe oft ganz bewusst „nur“ mit dem 35 an einer Crop-Kamera los um zu fotografieren und stelle mich dann voll darauf ein. Eine sehr gute Übung!

Superweitwinkel für Nikon D5100/D5200

Robert: Meine Frau hat mir eine Nikon D5100 mit 18–105mm geschenkt, und jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem Superweitwinkel. Da ich mich mit der digitalen Fotowelt und dem Equipment noch nicht so auskenne wollte ich Dich fragen ob das Nikon AF-S 14–24mm 1:2,8G an meiner D5100 Sinn macht, oder ich lieber auf das, von Dir beschriebene 10–24mm setzen soll?
Der Preis soll nicht das Problem sein, ich möchte nur das bessere Objektiv kaufen für meine D5100.

Gunther: an einer Crop-Kamera wie der D5100, D5200 oder D7000 ist das Nikkor 10–24 f/3.5–4.5 DX das Objektiv der Wahl.
Das Nikon 14–24 f/2.8 (dazu habe ich ja schon mal einen ganzen Testbericht geschrieben) ist ein reines Vollformat-Objektiv, an Crop-Kameras völlig überdimensioniert, viel zu groß, und deckt den spannenden unteren Weitwinkelbereich nicht ab. Das Potential des 14–24 nutzt eine Crop-Kamera bei Weitem nicht aus.

Olympus vs. Nikon Vollformat?

Markus: ich quäle mich ab mit dem Gedanken meine Oly Aurüstung zu verkaufen/oder doch nicht?? Habe die E-5 mit 12–60mmSWD 2,8–3,5⁄7–14mm 4:00 (zwei Super Gläser !) sowie das 2.0 50mm Macro und das 70–300, natürlich auch Systemblitz etc.
Meinst (eventuell aus persönlichen Erfahrung) Du, das ich schon auf Vollformat setzen soll (wenn dann Nikon D800 oder Sony Alpha 99), oder soll ich noch die E-7 abwarten ob Sie mit das Rauschen doch noch hinbekommen… Bin nur Hobbyfotograf, maximal Drucke privat 1,20m ⅹ 0,90m

Gunther: tut mir leid, ich kann zu den Olympus Sachen gar nichts sagen, da ich sie nicht kenne. Wenn Du Dir die Frage stellst, ob Du auf Vollformat setzen sollst, dann brauchst Du es vermutlich nicht. 99 % der Leute, die sich diese Frage stellen, brauchen kein Vollformat bzw. machen damit keine besseren Bilder. Die Crop-Kameras von Nikon sind klasse – sie haben tolle Sensoren und damit kann man locker auch mal so eine Vergrößerung machen, wie Du sie angesprochen hast. Die neue D5200 löst z.B. 24 Megapixel hervorragend auf. Investiere das Geld lieber in vernünftige Objektive.

Sport-Video-Aufnahmen mit der DSLR

Alexander: ich habe eine Frage zu Videomodus: Mit meiner D5100 + AF-S18–105 nehme ich Sport‑ bzw. Fußballspiel auf. Mir ist dabei aufgefallen, dass im Gegensatz zu einem „normalen“ Camcorder die Videos sehr verwackelt und ruckartig abgespielt werden. Womit hängt das zusammen, eventuelle sind 25fps zu wenig? Die 5200 hat meines Wissens 30fps – würden die Videos es damit flüssiger? Was für eine Kamera(+Objektiev) würdest du für solch Art von Aufnahmen empfehlen?

Gunther: Also erstmal: die D5100/D5200 kann auch 30fps. Schalt die Kamera mal in den NTSC Modus, dann bekommst Du die Modi auch zur Auswahl. Zu dem Thema habe ich schonmal ausführlich geschrieben. Und ja, bei schnellen Bewegungen sind 30fps natürlich viel besser, man sieht definitiv einen Unterschied. Probier das doch mal aus. Du schreibst aber auch, dass die Videos verwackelt sind. Hier kommt es natürlich darauf an, ob Du ein Stativ nutzt. Ohne Stativ brauchst Du einen sehr guten Stabilisator, das haben die Videokameras in der Regel, auch Dein 18–105 hat einen, der sollte dann eingeschaltet sein (VR). Ich weiß jetzt nicht genau, wie Du Fußball filmst – würde aber ganz stark zu einem stabilen Stativ mit Videokopf raten, ansonsten wird das eher Murks… Mit Stativ brauchst Du auch keinen Stabi, ohne allerdings werden die Aufnahmen mit der Videokamera sicherlich besser. Einen anderen Vorteil, den die Videokamera hat ist der Autofokus. Die Spiegelreflex sind da einfach noch nicht so weit, dazu kannst Du hier mehr nachlesen. Mein Fazit: wenn Du aus der Entfernung Sport filmen willst, ohne dass Du viel fokussieren musst und ein gutes Videostativ einsetzt, ist die DSLR sicherlich sehr gut. Ansonsten wirst Du mir der Videokamera vermutlich glücklicher.

Fotorucksack für das große Equipment

Tatjana: ich bin jetzt in der Situation, daß ich mir einen neuen Rucksack zulegen muß, weil meine Ausrüstung leider nicht mehr in meinen bisherigen Lowepro SlingShot reinpasst. Allerdings habe ich die Sorge, dass der Extremplus Active Cube XL für mich „kleine“ Person (1,60m) dann doch zu groß ist, obwohl er mir gut gefällt. Ist die L‑ Version denn wesentlich kleiner? Reinpassen müßte folgendes: Nikon D600 mit angesetztem Nikkor 70–200⁄2.8, das Nikkor 14–24⁄2.8 und das Nikkor 24–85. Zusätzlich am besten auch noch der SB910 und Kleinkram wie Akkus, Ladegerät etc (für den Urlaub) und pers. Zeug. Was würdest Du empfehlen ?

Gunther: Hmm, also ich glaube, mit dem Active Cube Ⅼ wirst da bei soviel Zeug Platzprobleme bekommen, der ist einfach anders aufgeteilt. Da bekommst Du auch die Cam nicht mit dem angesetzten 70–200 f/2.8 rein. Wenn Du das alles mitnehmen willst, dann solltest Du auf jeden Fall zum XL greifen, der trägt sich auch sehr angenehm.

Warten auf D7200 bzw. D400?

Michel: Ich bin derzeit Besitzer der Nikon D5100. Bin aber am überlegen, ob ich nicht auf die D7000 umsteige, weil ich mich nach ein bisschen mehr Professionalität sehne. Ich habe aber jetzt gehört, dass Nikon im Laufe diesen Jahres den Nachfolger der D7000 bzw. der D300 herausbringt. Von daher stellt sich mir die Frage: Warten oder oder lieber günstig die D7000 kaufen?

Gunther: Also, ob und was Nikon dieses Jahr für Produkte herausbringt, weiß derzeit keiner mit Sicherheit, ja, wir spekulieren noch auf eine „größere“ Crop-Kamera als die D5200, aber das sind wie gesagt Spekulationen.

Die Nikon D7000 ist sicherlich eine tolle Kamera, sie hat allerdings den gleichen Sensor wie die D5100 (da wirst Du Dich nicht verbessern) – dafür etwas mehr Bedienkomfort, einen größeren Sucher etc. Du bekommst sie im Moment sehr günstig. Einen generellen Rat kann ich Dir leider nicht geben, denn es hängt davon ab, was Du damit machen willst. Schau doch mal in meinen aktuellen Vergleich zwischen D7000, D5100 und der neuen D5200 – da findest Du zum einen einige Nachteile der D7000 aufgelistet und zum anderen bekommst Du auch eine Idee davon, wo die Reise hingehen könnte, wenn Du Dir Neuerungen in der D5200 ansiehst. Ich persönlich weiß, dass die D7000 eine klasse Kamera für Fotos ist (die Video-Möglichkeiten sind nicht mehr ganz up to date), und sie wird auch nicht schlechter davon, dass vielleicht irgendwann ein Nachfolger kommt.

18–200 VR oder VR-II

Flo: Bereise ab März drei Monate Chile, Bolivien und Peru (danke für deine fotografischen Appetitmacher und Berichte vor Weihnachten) :) Ist das Nikon AF-S DX Nikkor 18–200mm 1:3,5–5,6 G ED VR Ⅱ (529,-) den fast doppelten Preis gegenüber dem Vorgänger (289,-) wert? Spreche von Ebay Preisen, sprich gebraucht. Will es für das Tamron 18–200mm eintauschen. Bei der teureren Variante müsste ich jedoch das Sigam 10–20mm verkaufen. Oder sollte ich das Superweitwinkel auf jedenfall mitnehmen (und schleppen…)?

Gunther: bei dem 18–200 gibt es meines Erachtens nach keinen großen Unterschied zwischen dem VR und dem VR Ⅱ. Pass aber auf, wenn Du gebraucht kaufst, dass Du das Objektiv testen kannst! Die Dinger sind nach einer Zeit gerne mal dejustiert oder haben einen Schlag weg. Am besten EBay-Kleinanzeigen und persönlich abholen. Nach Südamerika solltest Du definitiv ein Superweitwinkel mitnehmen!

Zeitraffer einer aufgehenden Blume aufnehmen

Christian: ich suche nach einer Anleitung, wie ich mit meiner D5100 das Aufgehen einer Blütenknospe fotografieren kann‑ das verstehe ich unter Zeitraffer. Können Sie mir vielleicht die Einstellungen für die Kamera mitteilen. Muss ich in den Videobetrieber der Kamera oder geht es auch über den Fotomodus?

Gunther: ja, das verstehen die meisten unter Zeitraffer ;-) Das Thema ist leider etwas komplexer, deswegen habe ich dazu ein EBook geschrieben, das ich Dir gerne ans Herz legen würde, da ich hier natürlich das jetzt alles nicht in ein paar Sätzen erklären kann.
Grundlage für Zeitraffer-Filme sind sinnvollerweise immer Fotos, nicht ein Video. Die Einzelbilder werden dann nach der Bearbeitung zum Video zusammengesetzt. Bei solchen Aufnahmen von Blüten muss man sehr lange Intervalle wählen und sich vor allem um die Beleuchtung gedanken machen. In der Regel macht man solche Aufnahmen drinnen, um umwelteinflüsse auszuschließen und mit konstanter Beleuchtung (z.B. Blitz). Eine Blüte aufzunehmen ist also schon eher die „hohe Kunst“ – Meine Empfehlung wäre, dass Du Dir dazu erstmal die Grundlagen aneignest und Dich zunächst an einfacheren Zeitraffern versuchst.

JPG in niedriger Auflösung aufnehmen?

Elkü: ich habe bisher nur in jpg gespeichert (hab mich an RAW nicht rangetraut, ooc ist so schön einfach), und dabei schon mit der D5100 nicht die höchste Auflösung gewählt. Was sagst du (oder jemand anders, der mehr mit jpg arbeitet) dazu, bei der D5200 eine geringerer Auflösung zu wählen?

Gunther: natürlich kannst Du auch bei der D5200 in JPG eine geringere Auflösung wählen! Ich persönlich würde es nicht machen, da ich gerne erstmal das Maximum an Bildinformationen speichern möchte, um später dann am Rechner entscheiden zu können, ob ich verkleinere oder einen Ausschnitt benutze. Im RAW-Format kann man sowieso nicht „kleiner“ speichern.

Vollformat Objektiv an D800 im DX Modus betreiben?

Thomas: ist es möglich die D800 im DX-Modus mit einem FX-Objektiv zu betreiben?

Gunther: Ja, das geht. Dazu musst Du im Menu die „DX-Format-Automatik“ ausschalten. Diese sorgt dafür, dass die Kamera bei DX-Objektiven automatisch in den DX-Modus schaltet. Wenn Die Automatik aus ist, dann kannst Du das Format manuell einstellen, z.B. kann man sich die Funktion auf die vordere Funktionstaste legen und dann mit dem Wählrad das Aufnahmeformat umschalten. Man muss dann allerdings aufpassen, dass man nicht aus versehen, im DX Modus bleibt, wenn man ein „großes“ Objektiv dransetzt. Bei der D600 geht das übrigens auch.

Serienbildgeschwindigkeit der Nikon D800 erhöhen?

Thomas: ich habe bei Digitalcamera gelesen, dass mit dem Batteriegriff eine Geschwindigkeit von 6 Bilder/Sek. im DX-Modus erreicht wird und der Crop-Faktor 1.2 sei? Hier der Originaltext:

Auf etwa 5 fps lässt sich die Serienbildrate im „1,2-fach-Modus“ steigern. Die Kamera schaltet dann in einen Crop-Modus mit dem Verlängerungsfaktor 1,2, der daraus resultierende Bildausschnitt entspricht immer noch dem einer 25-Megapixel-Aufnahme. Wird die D800 zusätzlich mit dem optionalen Batteriehandgriff MB-D12 und AA‑/Mignon-Zellen bestückt, steigt ihre Serienbildrate laut Nikon auf 6 fps – ein Wert, der zwar Sportfotografen immer noch nicht begeistert, aber doch für viele Action-Szenarien akzeptabel ist.

Das findet ich so aber nicht bei Nikon auf der Seite. Kannst du das bestätigen was Digitalkamera schreibt?

Gunther: Du hast bei der D800 4 Bildfeldgrößen (mit unterschiedlichen Crops) zur Verfügung:

  • FX (36 × 24)
  • 1.2x (30 × 20)
  • DX (24 × 16)
  • 5:4 (30 × 24)

Entsprechend verändert sich die Serienbildgeschwindigkeit, sie ist auch bei DX schneller als be FX. Zu dem Batteriegriff kann ich nichts sagen, es wäre aber nicht ungewöhnlich, dass er die Wiederholrate etwas steigert. Bedenke aber, dass Du auch schnelle/teure Speicherkarten brauchst, wenn Du die D800 wirklich „schnell“ betreiben willst.

Welches Makro-Objektiv soll ich kaufen?

Dirk: ich hab auch mal wieder eine Frage, diesmal zum Thema Makrofotografie. Ich weiß, Du hast das Ur 2.8⁄60er. Nun hab ich ne D5100, da wäre es ja was den af angeht nur eingeschränkt nutzbar (für Makroaufnahmen nicht so wichtig aber ich möchte das Objektiv ja auch so nutzen). Aber egal, meine Frage ist auch eher genereller Natur, es gibt von Nikon ja mittlerweile Makroobjektive in (fast) allen Brennweiten, von 40mm über 60, 80, bis 105mm und weiter.. Gut, der Vorteil höherer Brennweiten ist, dass man nicht so nahe ans Motiv muss (um es nicht zu verschrecken, sofern es lebt) der Nachteil, man kann ab gewissen Brennweiten auf ein Stativ gar nicht mehr verzichten.
Gibt es darüber hinaus etwas zu beachten? Gibt es so etwas wie eine ideale Brennweite für Makroobjetive, bei denen die Abbildungsleistung am besten ist?

Gunther: Hallo Dirk, Du hast schon recht, mit meinem 60er Mikro f/2.8 kann man an der D5100/D5200 keinen Autofokus nutzen, weil diese Kameras ja keinen Fokus-Motos eingebaut haben.
Im Makro-Bereich ist der Autofokus allerdings eher nebensächlich, da man fast immer manuell fokussiert, ich empfehle z.B. mit Live-View und dann im 1 : 1 Zoom zu fokussieren, damit ist man exakter als mit jedem Autofokus. Allerdings macht es dafür natürlich auch Sinn, mit einem Stativ zu arbeiten (bei Makro sowieso sinnvoll aufgrund der sehr geringen Schärfentiefe).
Wenn Du nun vor der Anschaffung eines solchen Objektivs stehst, würde ich allerdings auch eines mit eingeautem Autofokus-Motor nehmen, dann bist Du einfach flexibler.
Eine generelle Brennweitenempfehlung zu geben fällt wirklich schwer, ich persönlich fühle mich mit einer mittleren Brennweite am wohlsten. Bedenke, dass Du durch die Crop-Kamera sowieso schon einen Verlängerungsfaktor von 1.5 hast!
Ich könnte mir vorstellen, dass das Nikon AF-S Micro Nikkor DX 85mm 1 : 3.5G ED VR für Dich eine ganz gute Lösung wäre, sage aber gleich dazu, dass ich es selbst noch nie in der Hand hatte.
Vielleicht noch ein Hinweis: Makro-Objektive sind speziell. Sie sind eigentlich nicht dafür geeignet, sie auch „normal“ zu nutzen – also z.B. für Portraits.

Mehr davon? Dann schau Dir doch auch die weiteren Folgen des Foto-Mixtapes an!

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8 Kommentare bisher


  1. Andreas 19. Januar 2013, 14:06   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,

    könntest du mir die letzte Aussage erläutern ?

    „Vielleicht noch ein Hinweis: Makro-Objektive sind speziell. Sie sind eigentlich nicht dafür geeignet, sie auch „normal“ zu nutzen – also z.B. für Portraits.“

    Wird das Objektiv schlechter wenn man weiter weg geht?
    Weil, das Ding ist echt sau scharf und ich habe auch schon einiger wunderbare Portraits damit gemacht bei denen mir keine Nachteile zu anderen Portraits aufgefallen sind. Wo siehst du deiner Meinung nach die nachteile einer Makrolinse bei Portraits?

    Danke

    • gwegner 19. Januar 2013, 18:03   »
      Gravatar

      In der Regel ist der Look solcher Makro-Objektive eben „zu scharf“ – da sieht man jede Hautunreinheit, jede Pore. Meist ist das nicht gewünscht.

  2. Markus 16. Januar 2013, 15:34   »
    Gravatar

    Danke für die schnelle Antwort!!!
    Werde dann in einem Jahr mal schreiben, wie das neue Nikkor 2.8 so gefällt ;-)
    Mach weiter so, lese, schaue und lerne viel durch Deinen Blog!!!!
    Schönen Tag noch :-)

    • Frank 19. Januar 2013, 11:24   »
      Gravatar

      Ich denke nicht das es notwendig ist ein jahr auf ein Nikkor zu sparen.
      Schaue dich mal bei Tamron um das 24–70 wird selbst von profis wie martin krolop empfohlen.Das 70–200 geniest einen sehr guten ruf und ist knackscharf.
      Ich selbst habe das 17–50 und binn begeistert
      Mfg Frank

  3. gwegner 16. Januar 2013, 14:55   »
    Gravatar

    Hi Markus,
    von mir bekommst Du keine Empfehlung für eines der genannten Objektive, weil ich sie nicht kenne. Du schreibst, dass Du gerne in der Dämmerung fotografierst und ich gehe davon aus, dass Du auf gute Ergebnisse aus bist. Zum einen brauchst Du dafür Lichtstärke und zum zweiten einen Stabilisator, da Du ja schreibst, dass Du eben nicht immer mit Stativ unterwegs bist.
    Ich würde an Deine Stelle etwas länger sparen und mir dann da Nikon Nikon 70–200 f/2.8 holen. Schmerzt vielleicht erstmal etwas, aber wenn das „verschmerzt“ ist, dann freust Du Dich viele Jahre darüber.
    Eine Alternative wäre noch das neue Nikon 70–200 f/4, das soll auch gut sein, da fehlt Dir dann halt etwas an Lichtstärke, das Du mit höheren ISO kompensieren musst.

  4. Markus 16. Januar 2013, 13:27   »
    Gravatar

    Moin Gunther, tolle Idee Dein Mixtape!!
    Ich hätte da auch mal eine Frage, möchte mir gern ein Telezoom zulegen, auch wenn Du kein Freund von Fremdhersteller bist, mein Budget läßt nicht mehr zu :-(
    Schwanke zwischen dem Sigma 70–200 2.8 mit und ohne Stabi, sind eben 300 Euronen Preisunterschied oder doch nur ein 70–300 4–5,6 welches nochmals günstiger wäre.
    Ich fotografiere gerne bei Dämmerung, wo sich die Tiere schon raustrauen und deswegen dachte ich auch an ein 2.8er weil Lichtstärker. Wie wichtig ist der Stabi, bin eben nicht immer mit Stativ unterwegs.
    Meine Kamera ist übrigens eine D7000.
    Vielleicht hast Du ja einen Tipp für mich?
    Besten Dank im Voraus.
    Gruß Markus

  5. Gerd 16. Januar 2013, 12:43   »
    Gravatar

    Hallo fotografierende Fernreisende,

    wenn ich da eure Reiseziele so sehe, wüsste ich zu gerne
    wie ihr euer Fotogepäck im Flugzeug verstaut bekommt? Oder gebt ihr noch ein paar Hunderter für Übergepäck aus?
    Gestern stand ich im Fotogeschäft und habe mir mal den Kata 3n1 33 angesehen! Eigentlich hat er mir gut gefallen, da er noch ein Notebookfach hat, aber in „Wirklichkeit“ fand ich ihn schon recht „üppig“ vom Platzbedarf! Ob der Kata am Abflugschalter problemlos durchgeht könnt ihr mir vielleicht besser sagen.

    Vielleicht zeigt eure Erfahrung, ob da noch andere Sling/Rucksäcke für mich in Frage kämen.

    Was muss mit…D7000…70–300…17–70…50–1.8…Ipad 10“…Blitz SB 910…Ladegeräte!
    Unterm Strich kommt immer mehr zusammen als man wahr haben will!

    Eure Tipps sind willkommen

    Beste Grüße

    Gerd

    • gwegner 16. Januar 2013, 15:04   »
      Gravatar

      Also der Kata-Rucksack 3n1 33 sollte als Handgepäck eigentlich keine Probleme machen. Ich hatte ihn schon einige Male auf Flugreisen dabei und er wurde nie beanstandet. Ich habe aber auch z.B. mit dem deutlich größeren Active Cube XL bisher nie Stress gehabt und auch nicht mit dem Vanguard Skyborne 53, der auch um einiges größer ist. Ein Restrisiko bleibt, aber dann kann man immer noch nachzahlen – ist mir bei Handgepäck allerdings noch nie passiert.

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