Hamburg Impressionen: Blaue Stunde und Nacht

26012013

Liebe Leute, gestern hatten wir wohl einen der schönsten Wintertage bisher in Hamburg – und da traf es sich gut, dass genau gestern der Termin eines unserer Workshops „Blaue Stunde und Nachfotografie“ war. Ich war also mit einer sehr netten Truppe Workshop-Teilnehmer unterwegs und wir haben das schöne Wetter, die fantastische goldene und blaue Stunde und den aufgehenden Vollmond – trotz eisiger Temperaturen – in vollen Zügen fotografisch ausgekostet.

Einige Impressionen von dieser Tour möchte ich Euch nicht vorenthalten, ihr könnt uns also nun, ganz bequem im Warmen sitzend, ins winterliche Hamburg folgen… :-)

Durch Klick auf das erste Bild sehr ihr es groß und könnt dann mit den Pfeiltasten blättern


Eisschollen auf der Elbe
Eisschollen auf der Elbe



Hamburg, Hafencity
Hamburg, Hafencity






Eines der ganz seltenen HDRs von mir...
Eines der ganz seltenen HDRs von mir…


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Meine Workshopteilnehmer - bei der Arbeit! :-)
Meine Workshopteilnehmer – bei der Arbeit! :-)


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22 Kommentare bisher


  1. Jannis 22. März 2013, 13:59   »
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    Hi,

    sind die Fotos mit der Kombi D800 und 14–24⁄2.8 gemacht? Die Farben und alles sind der Hammer…

    Ich sollte vllt. nun auch mal einen Kurs bei dir buchen ;)

    Gruß
    Jannis

  2. Timo F. Duisenberg 28. Januar 2013, 22:14   »
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    Hallo Gunther,
    habe mir Deine tollen Bilder und die Metadaten einmal genauer angeschaut um zu sehen, mit welchen Einstellungen Du die Bilder aufnimmst. Dabei fiel mir auf, dass Du auch verstärkt die Belichtungskorrektur verwendest. Kannst Du mir bitte verraten, nach welchen Maßstäben und in Abhängigkeit welche Voraussetzungen Du die Belichtungskorrektur einsetzt?
    Ich verwende übrigens eine D7000 und die Nikkor-Objektive 35mm, 18–105mm, 10–24mm und das 70–300mm.
    Beste Grüße
    Timo

    • gwegner 29. Januar 2013, 09:05   »
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      Ich arbeite meist im A Modus, das heißt, ich wähle die Blende als wichtigstes Gestaltungsmittel und lasse die Kamera einen Vorschlag für die Belichtungszeit machen. Ggf. stimmt dieser „Vorschlag“ nicht, z.B. bei der Nachtfotografie. Hier würde die Kamera über belichten, also korrigiere ich mit der Belichtungskorrektur. Die Stärke ermittle ich durch einen Blick auf das Histogramm oder Probeaufnahmen. Der Vorteil bei dieser Vorgehensweise ist gegenüber dem Ⅿ Modus, dass die Korrektur dann für die nächste Zeit – gerade bei solchen Situationen – konstant bleiben kann, auch wenn die Szene heller oder dunkler ist. Man muss nur darauf achten, die Korrektur dann auch wieder rauszunehmen.

      • Timo 29. Januar 2013, 11:27   »
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        Danke, für die schnelle Antwort.
        Eine kurze Frage noch zum Histogramm: Gibt es ein Referenz-Histogramm oder eine Empfehlung, wie es aussehen sollte?

        Besten Gruß
        Timo

        • gwegner 29. Januar 2013, 11:33   »
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          Das hängt natürlich immer von dem Motiv ab. Wenn es rechts „abgeschnitten“ ist, gibt es überbelichtete Bereiche, wenn es links abgeschnitten ist, versinken Bereiche im Schwarz. Ersteres ist schlimmer, da ausgefressene Lichter nicht „zurückgeholt“ werden können.

          • Patrick 7. Februar 2013, 13:00   »
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            Gunther, bist du dir da sicher? Ich kenne den Spruch „Expose to the right!“ – also eher überbelichten, als unterbelichten – da man in den Lichtern wesentlich mehr Bildinformationen speichern kann als in den Tiefen.

            Ich merke mir immer beim Histogramm folgenden Spruch: Das Histogramm ist Schwarz/Weiß → Links die Tiefen, rechts die Lichter.

            Ergo müsste es doch heißen:
            Vermeide es, unterzubelichten! Korrigiere mich, wenn ich falsch liegen sollte.

            Bei 12 Bit (16 Bit Farbraum wird nur plakativ angegeben, tatsächlich sind es aber 12 Bit) Bildern (und einem Dynamikumfang von 5LW z.B) enthält das Bild 2048 Werte für die hellsten Helligkeitsinformationen, also schon exakt die Hälfte der möglichen Bildinformationen (4096 verschiedene Werte – 2^12=4096). Die zweite Helligkeitsinfo enthält nur noch die Hälfte der hellsten Helligkeitsinformation (1024) die Mitten wiederum die Hälfte der mittleren Helligkeit (512), die mittleren Tiefen können 256 Werte speichern und die dunkelsten Stellen im Bild enthalten nur noch 128 verschiedene Farbwerte.

            „Expose to the right“ hat den Vorteil, dass man Rauschen vermindern kann (in dunklen Bildteilen ist Rauschen wesentlich höher als in den Hellen) und man wesentlich mehr Bildinformationen zurückholen kann.

            Liebe Grüße
            Patrick

          • gwegner 8. Februar 2013, 10:44   »
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            Hi Patrick, das ist grundsätzlich richtig. Hier sprechen wir aber von Szenen, bei denen auf jeden Fall ausgefressene Lichter sein werden, das gleiche gilt z.B. für einen Sonnenuntergang. Die Sonne wird immer überbelichtet sein, wenn Du hier „expose to the right machst“ frisst auch der Bereich um die Sonne herum aus. Bei den heutigen, dynamikstarken Kameras ist diese Regel auch nicht mehr so relevant. In den von mir beschriebenen Situationen geht es darum, möglichst viel von den Lichtern zu „retten“. Du siehst, es kommt also auf die Aufnahmeszenerie an.

          • Patrick 8. Februar 2013, 10:50   »
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            Ausgefressene Lichter gibt es doch nur, wenn die Spitzlichterwarnung beginnt zu blinken. Ergo kann ich doch theoretisch die Sonne soweit überbelichten, solange ich keine Spitzlichter habe. Ich wollte aber eigentlich auf den Satz … „wenn es rechts „abgeschnitten“ ist, gibt es überbelichtete Bereiche, wenn es links abgeschnitten ist, versinken Bereiche im Schwarz“ hinaus. Müsste es nicht umgekehrt heißen? Wenn es links abgeschnitten ist fehlen Informationen zu den Tiefen, rechts abgeschnitten heißt es fehlen Informationen zu den Lichtern. Irgendwie stehe ich gerade auf dem Schlauch… ;)

            Liebe Grüße
            Patrick

          • gwegner 8. Februar 2013, 10:59   »
            Gravatar

            Die „Spitzlicht warnung“ kannst Du bei solchen Situtationen nicht ganz ernst nehmen, eher das 3-farb Histogramm. Die Spitzlichtwarnung geht nur auf einen Durchschnitt der Farbkanäle, Du kannst also Rot, oder Blau locker schon längst überbelichtet haben, wenn da noch nichts blinkt.
            Eine Aufnahme der Sonne ist IMMER mit überbelichten verbunden. Es stellt sich nur die Frage, wie groß der überbelichtete bereich ist.

            „wenn es rechts „abgeschnitten“ ist, gibt es überbelichtete Bereiche, wenn es links abgeschnitten ist, versinken Bereiche im Schwarz“ hinaus. Müsste es nicht umgekehrt heißen? Wenn es links abgeschnitten ist fehlen Informationen zu den Tiefen, rechts abgeschnitten heißt es fehlen Informationen zu den Lichtern.

            Das kommt doch haargenau aufs gleiche raus…

          • Patrick 8. Februar 2013, 11:06   »
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            Ohje, jetzt beim zweiten Lesen fällt es mir auch auf ;) Danke dir! Finde es richtig toll, wie du mit deinen Besuchern kommunizierst. Wenn Hamburg nicht so weit wäre, würde ich glatt mal einen Workshop von dir besuchen.

            Kölle Alaaf :D
            Patrick

  3. Jörn 28. Januar 2013, 14:04   »
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    Schöne Szenen!

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