Unsere Vortragsreise nach Prag und Dresden – Teil 1

22062013

Über Facebook konntet ihr es schon verfolgen – wir haben kürzlich eine kleine Tour durch Böhmen und Sachsen unternommen. Heute möchten wir Euch ein bisschen darüber erzählen und die schönsten Fotos zeigen.

Im August letzten Jahres hat uns Petr Jan Juracka, ein Tschechischer Fotograf und LRTimelapse User, zu einem Gastvortrag an der Uni Prag eingeladen. In einem circa zweistündigen Vortrag sollte Gunther über die Faszination von Zeitrafferaufnahmen erzählen. Selbstverständlich haben wir diese Einladung sehr gerne angenommen, ist so etwas doch auch immer die Gelegenheit, neue Leute und Gegenden kennen zu lernen. Insbesondere auf einen Abstecher in uns bis dahin unbekannte Böhmische Schweiz freuten wir uns! :-)


Als wir den Vortrag dann bei Facebook angekündigten, sprach uns Martin Hermenau aus Dresden, darauf an, ob wir nicht Lust hätten auf dem Rückweg auch in Dresden einen Zwischenstopp zu machen. Auch er könnte einen Raum an der Universität für einen weiteren Vortrag organisieren. Gesagt, getan. Wollten wir doch längst auch mal wieder das schöne Dresden besuchen und einen Zwischenstopp in der sächsischen Schweiz einlegen. Dazu kam uns auch gleich die Idee einen Praxis-Zeitrafferworkshop an der Bastei durchzuführen.

Leider kam dann ja die Flut und bei all den Unwettern bzw. Überschwemmungen, waren wir uns zwischenzeitlich nicht sicher, ob wir die Reise überhaupt durchführen können würden. Zum einen wussten wir nicht, in weit die Straßen befahrbar sein würden und zum anderen wollten wir natürlich den Aufräumarbeiten nicht im Weg stehen. Daher hielten wir ständig Kontakt mit Petr, Martin und Kenny, die uns aber alle versicherten, dass wir auf jeden Fall kommen sollten!

Somit machten wir uns zuerst auf den Weg nach Prag, mit einem Zwischenstopp bei Matthias Uhlig (dem Inhaber von Kids of all ages), mit dem Gunther ja mal das Video über den Stage One Slider gemacht hat, und der uns ein bisschen etwas über seine Projekte erzählte, die neuen Entwicklungen bei Dynamic Perception und auch über das spannende Projekt, das er für einen deutschen Telekommunikationsanbieter kürzlich gemacht hat.


In Prag angekommen, mussten wir uns erstmal durch den Feierabendverkehr schieben, bevor wir nach einigem Suchen, das richtige Uni-Gebäude gefunden haben. Nachdem wir Petr persönlich kennengelernt haben sind wir zusammen zum Gebäude gelaufen, wo der Vortrag um 18:00 Uhr stattfinden sollte. Zwar hatte Petr an der Uni Werbung für den Vortrag gemacht, trotzdem waren wir sehr überrascht das trotz des sonnigen Wetters, der Überschwemmung (auch wenn sie in Prag schon zurückgingen) gut 100 Zuhörer erschienen sind.


Nach dem Vortrag hat Gunther sogar noch ein 15 minütiges Interview der lokalen Presse gegeben (wir sagen euch Bescheid, sobald das Interview online ist).


Am Abend sind wir dann mit Petr und seiner Frau und Kind noch in die Böhmische Schweiz (Krásná Lípa) gefahren, um dort das Wochenende ein bisschen die Gegend zu erkunden. Es ist immer sehr schön mit einem „Local“ loszuziehen um auch mal an die nicht so touristisch gelegen Ecken zu kommen.


Petr war hin und weg von seinem neuen „Spielzeug“, einem Quadrocopter, mit dem Gunther und er dann auch gleich losgezogen sind, um ein paar Aufnahmen mit der Gopro zu machen. Danach sind wir noch ein wenig in der Gegend gewandert, haben fotografiert und haben die Aussichten über die Böhmische Schweiz genossen.





Am Abend haben wir dann Petr´s Freund Michal kennen gelernt, und Petr, Michal und Gunther sind noch los, um den Sonnenuntergang im Zeitraffer festzuhalten.


Michals Vater wohnt direkt in dem Ort und besitzt ein kleines Flugzeug. Kurzerhand wurden wir eingeladen am nächsten Tag dort vorbei zu schauen um einen Rundflug zu machen.

Da ich nicht soo gerne in Flugzeugen sitze, hat Gunther die Gelegenheit wahrgenommen, und durfte auf dem Rückflug sogar selbst fliegen. Nach seinem Gesicht hinterher zu urteilen, hat ihm das ganze eine Menge Spaß gemacht :-)
Aber seht selbst:






Wie immer, wenns richtig schön ist, ging das Wochenende viel zu schnell um, so dass wir uns am Sonntag Nachmittag auf den Weg nach Dresden gemacht haben. Aber wir wussten ja, dass uns dort auch schöne Dinge erwarten würden.

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