Lightroom Tipp: Bearbeiten von Nachtaufnahmen der Milchstraße

24082012

Heute zeige ich Euch in einem kurzen Video, wie ich Nachtaufnahmen der Milchstraße bearbeite. Das bearbeitete Bild ist Teil einer Zeitraffer-Sequenz, die ich in Afrika aufgenommen habe.

Derzeit ist es aber auch in Deutschand sehr gut möglich, den tolle Aufnahmen des Nachthimmels und der Milchstraße zu machen. Was ihr bei der Aufnahme beachten solltet und weitere Hintergründe, habe ich Euch ja schon einmal erklärt.

Hier mal die Vorher-Nachher Bilder:

Und so gehts:

Hier noch das verwendete Equipment:

Habt ihr auch schon einmal Fotos des Nachthimmels bearbeitet? Was habt ihr ähnlich gemacht? Was anders? Wie immer freue ich mich über Eure Kommentare!

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41 Kommentare bisher


  1. Thommy 12. März 2016, 23:01   »

    Hallo Gunter,

    in deinem Fotoschnack zur Sternenfotografie empfiehlst du max. Belichtungszeiten von 1 Sekunde. Gilt das auch für das Fotografieren des Sternenhimmels oder funktionieren dabei auch Belichtungen von 20 Sekunden?
    Ich benutze ein Sigma 10-20 bei ISO 1600.

    Vielen Dank für einen Tipp. Übermorgen will ich mein Glück auf dem Teile versuchen.

    Thommy

    • Thommy 13. März 2016, 11:49   »

      Hallo,
      ich habe die Antwort im anderen Blog vefunden. Dann kann’s jetzt losgehen.

      Grüße
      Thommy

  2. Schaffner Thoams 27. Juli 2015, 23:13   »

    Hallo Gunter… nach deinen Äusserungen und den schönen Bildern war ich im Juni auf Teneriffa. Hat sich super gelohnt… habe deine Tipps angewandt :-) habe das Nikon Fisheye gekauft… wirklich eine super Kombination mit meiner Nikon D7100.

    Danke für den Tipp… eine Bild habe ich auf Facebook hoch geladen.

    Gruss Thomas

  3. Joe 30. März 2015, 22:17   »

    Hallo Gunter
    Ich habe durch deine Arbeiten großes Interesse für Zeitraffer-Aufnahme bekommen.
    Zu dem Zweck hab ich mir jetzt ein Fisheye (walimex 12 2.8) gekauft. Das Objektiv macht tolle Aufnahmen aber mit den Verzerrungen bin ich nicht glücklich. Wenn ich die Kamera waagerecht halte ist es o.k. aber sobald man nach oben schwenkt (um mehr Himmel bzw. Sterne zu kriegen) kommt man sich vor wie in einem engen Tal.
    Hast du einen Tipp wie man diese Verzerrungen vermeiden kann oder raus kriegt. Bei Lightroom werde ich nicht schlau.
    Vielleicht ist ein Weitwinkelobjektiv besser?!

    Danke. Joe

    • gwegner 31. März 2015, 08:59   »

      Hi Joe,
      fisheyes sind halt sehr speziell. Gerade bei verschwenkter Kamera bekommt man extreme verzerrungen. Die Walimex Fisheyes sind nun auch nicht gerade so berühmt. Wenn lightroom dafür kein profil anbietet, wird es schwierig (man kann die Profile zwar auch selbst bauen, das ist aber sehr aufwändig). Das Nikon Fisheye kann man ganz gut korrigieren, aber es bleiben natürlich einschränkungen ggü. einem Super Weitwinkel. Ich nutze das Fisheye nur noch sehr selten und stattdessen das 10-24 oder 14-24.

      • Joe 31. März 2015, 17:25   »

        Danke für die prompte Antwort!
        Da muss ich aber mein Sparschwein schlachten :)!
        Als Canon Fotograf wird es dann wahrscheinlich das 16-35 werden oder zahlt sich der Adapter für Nikon wirklich aus?

        • gwegner 31. März 2015, 19:27   »

          Für Canon gibt es da sicher eine gute Alternative, aber da kenne ich mich nicht so gut aus.

        • Tichy 16. Januar 2016, 16:54   »

          Tamron 15-30/F2.8 finde ich persönlich auch prima. Auch für Nikon, ein Freund hat sich das jetzt besorgt…

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