Wasserkraftwerke und Staudämme – saubere Energie oder unverantwortliche Umweltzerstörung?

4032012

Noch immer werden weltweit neue Staudämme und Wasserkraftwerke gebaut und landläufig mit sauberer Energie-Gewinnung assoziiert. Dass in den meisten Regionen genau das Gegenteil der Fall ist, darüber konnten wir uns auf unseren Reisen schon selbst ein Bild machen. Ich habe darüber z.B. in meinem Buch Mit dem Rucksack durch Venezuela geschrieben.

Belo Monte Staudamm im Amazonas, Brasilien
(Alle Bilder in diesem Artikel Quelle: Wikimedia Commons)

Leider aber vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue, utopische Projekte an den wenigen verbleibenden Ecken der Erde mit noch intakter Natur geplant und auch durchgeführt werden. Fast immer mit verheerenden Folgen für Menschen und Natur. Mit sauberer Energie hat das nichts zu tun.

Was viele nicht wissen ist, dass diese „sauberen Lieferanten regenerativer Energie“ darüber hinaus auch ganz entscheidend zum Treibhauseffekt beitragen. Man schätzt, dass Wasserkraftwerke in tropischen und subtropischen Regionen die zehn‑ bis hundertfache Menge (sic!) an Treibhausgasen freisetzen, wie ein von der Stromerzeugung gleich dimensioniertes Kohle‑ oder Dieselkraftwerk.

Das entsprechende Kapitel steht auch online zur Verfügung und ich möchte es Euch noch einmal ans Herz legen:

Derzeit sind wir gerade darüber schockiert, dass auch das fantastische und weltweit einzigartige Okawango-Delta in Afrika, von mehreren solcher Staudamm-Projekt bedroht wird. Wir werden im April vor Ort sein und versuchen, nähere Informationen darüber zu bekommen. Einen aktuellen Stand gibt das Interview mit Wolfgang Kinzelbach, Professor für Hydro­mechanik an der ETH Zürich auf espazium.ch

Die (noch) weitgehend unberührte Natur des Okavango-Deltas

Auch in Basilien spitzt sich die Lage um das seit Jahren umstittene Mega-Projekt Belo Monte weiter zu und deutsche Konzerne wie Daimler und Siemens sind ganz vorne mit dabei, wenn es um das rücksichtlose Vorantreiben dieses Wahnsinnsprojektes geht:

Der deutsche Konzern Daimler AG will zu den Gewinnern gehören. Seine Tochterfirma Mercedes Benz do Brasil wird 540 Lastwagen an das Konsortium Norte Energia liefern. Auftragsvolumen: mindestens 86 Millionen Euro. Über 100 Millionen Tonnen Erde und Gestein müssen transportiert werden. Für den Bau des drittgrößten Wasserkraftwerks der Welt wird so viel Erdreich bewegt wie beim Bau des Panamakanals.
Auch Siemens ist dabei. Bereits im März sicherte sich die Tochterfirma Voith Hydro einen Großauftrag im Wert von 443 Millionen Euro. Sie liefert Turbinen, Generatoren und Transformatoren an Norte Energia und hat mit Andritz aus Österreich und dem französischen Konzern Astom ein Konsortium gebildet.

Auch hier steht der Nutzen in keinem Verhältnis zu dem irreparablen Schaden, den ein solches Projekt anrichtet. Neben den oben genannten Folgen geht es vor allem um eines:

Ein Großteil des produzierten Stroms dürfte Stahl‑ und Aluminiumwerken zugutekommen, womit die Rolle Amazoniens als Rohstofflieferant für Europa, Nordamerika und Asien fortgeschrieben wird. Zugleich beschleunigt der Bau die Abholzung des Regenwaldes.
Verwüstung und soziale Verwerfungen
Aus Satellitenbildern geht hervor, dass derzeit die Verwüstung im Umfeld im Amazonas-Bundesstaat Rondônia besonders schnell voranschreitet – dort werden die Großstaudämme Jiraú und Santo Antônio am Nebenfluss Madeira gebaut. Hinzu kommen soziale Verwerfungen: die existenzielle Bedrohung indigener Völker, Zwangsumsiedlungen, miserable Arbeitsbedingungen.

Auch in Kolumbien ist derzeit ein großes Staudamm-Projekt mittem im Urwald geplant, Rettet den Regenwald ruft derzeit gerade zum Protest dagegen auf. Das Unterschreiben solcher Proteste ist das Mindeste, was wir tun können.

Wir versuchen, mit Eurer Hilfe, noch ein Stück darüber hinaus zu gehen. Wie ihr vielleicht wisst, spenden wir die Hälfte der Gewinne unserer Bücher „Mit dem Rucksack durch Venezuela“ und „Brasilien – Highlights des Nordens“ an Organisationen, die sich für den Schutz in diesen Regionen einsetzt (z.B. Rettet den Regenwald), ohne dabei in die eigene Tasche zu wirtschaften.
Die gedruckten Auflagen neigen sich langsam dem Ende aber an dieser Stelle möchte ich Euch die EBook-Fassungen ans Herz legen, hier ist der Spendenanteil auch deutlich höher:

Ebook - Mit dem Rucksack durch Venezuela

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Stückpreis: 9,90 EUR
(inkl. 19,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

„Mit dem Rucksack durch Venezuela“ gibt es jetzt auch als EBook!

175 Seiten, PDF mit vielen Fotos und handgezeichneten Karten.

Dies ist die Geschichte unsrer abenteuerlichen Reise in ein großartiges und unterschätztes Land. Nicht nur Abenteurer und Fotografen kommen hier voll auf ihre Kosten.

Weitere Infos zu dem Buch findet ihr hier.

EBook - Brasilien, Highlights des Nordens

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„Brasilien – Highlights des Nordens“ gibt es jetzt auch als EBook!

113 Seiten, PDF mit vielen Fotos.

Dies ist die Geschichte unserer abenteuerlichen Reise auf eigene Faust zu den Highlights Nord-Brasiliens. Nicht nur Abenteurer und Fotografen kommen hier voll auf ihre Kosten.

Weitere Infos zu dem Buch findet ihr hier.

Die Bücher beinhalten nicht nur spannende Reiseabenteuer in zwei großartigen Ländern sondern auch eine nachdenkliche Komponente, wie die Thematisierung der oben angesprochenen Wasserkraftwerke. Alle Bücher und EBooks findet ihr wie immer in meinem Shop.

Vielen Dank für’s Zuhören, ab und an ist es mir einfach ein Bedürfnis neben den ganzen Foto, Video und Zeitraffer-Themen auch einmal auf die Dinge zu sprechen zu kommen, die mich echt nachdenklich machen und befürchten lassen, dass die Generationen nach uns „Natur“ vermutlich nicht mehr so erleben werden können wie wir es noch kennen. Was für ein Verlust. Und das ist ziemlich sicher nur eine der Folgen.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Restsonntag,
Euer Gunther

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Kommentare

13 Kommentare zu “Wasserkraftwerke und Staudämme – saubere Energie oder unverantwortliche Umweltzerstörung?”


  1. Tyndal 4. März 2012, 14:13   »
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    Wir Menschen wollen laufend neue technische Spielzeuge wie Computer, Laptops, Tablets, eBook-Reader, Smartphones, internetfähige Fernseher, Klimaanlage im Auto und elektrische Fensterheber – aber der dafür notwendige Strom soll nicht produziert werden, die für die Herstellung der Geräte notwendigen Rohstoffe (seltene Erden, Kupfer, Silicium, …) sollen nicht gefördert werden…
    Wir wollen mehrmals jährlich tausende Kilometer mit dem Flugzeug in fremde Länder fliegen, aber das für das Kerosin notwendige Erdöl soll nicht auf offener See gefördert werden…
    Wir möchten keine Klimaerwärmung, aber niemand möchte bei nur 15 Grad im Winter im Wohnzimmer sitzen, damit bei der Wärmeerzeugung weniger Treibhausgase entstehen.
    Mir scheint der Mensch steht sich häufig selbst im Weg.
    Was wären denn Alterativen zu den Staudämmen?
    5 Atomkraftwerke oder 10 Kohlekraftwerke?
    Oder doch lieber Wind‑ und Solarenergie mit Pumpspeicher-Seen (was auch nicht viel anders ist als ein Staudamm)?
    Die Sache mit der Speicherung in Wasserstoff scheint mir noch nicht so gut zu klappen, sonst würde sich die Industrie daran schon eine goldene Nase verdienen.
    Wenn ich gegen etwas bin, muss ich auch (bessere) Alternativen aufzeigen – oder dem steigenden Bedarf an Energie aktiv gegenüberstehen.
    Wer wäre bereit für die Umwelt auf Reisen zu verzichten?
    Wer würde auf die Technik verzichten?
    Wer möchte im Winter für den Klimaschutz frieren?

    Ebenso nachdenkliche Grüße…
    Tyndal

  2. gwegner 4. März 2012, 15:15   »
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    Hallo Tyndal, vielen Dank für Dein Feedback mit dem Du sicherlich größtenteils recht hast. Natürlich soll/muss die ständig wachsende Weltbevölkerung mit Strom versorgt werden, wobei wobei Dein Einwand ja völlig richtig ist, hier darauf einzugehen was denn „Notwendig“ wirklich bedeutet. Was ich an diesen Wasserkraft Projekten am schlimmsten finde, ist, dass sie für eine vergleichseise lächerliche Energieausbeute eine fatale und nachhaltige Resourcenausbeutung in Kauf nehmen. Grund sind kurzfristig Profite, die nicht bei der Bevölkerung landen, sondern bei den Konzernen, die sich an der Natur bedienen, als gäbe es kein Morgen. Die Frage ist ja durchaus berechtigt: ist der Konsument „böse“ der jedes Jahr ein neues Handy kauft, oder ist er einfach nur ferngesteuert von den Konzernen die ihm solange „Bedarf, Bedarf“ einflüstern bis er völlig benebelt ist und es für Lebensnotwenig erachtet. Die antwort liegt wohl irgendwo dazwischen. Jeder kann erstmal etwas an seinem eigenen Konsumverhalten ändern. Daher finde ich es so wichtig, auch immer wieder solche Themen mal anzusprechen und zu versuchen die Kausalitätsketten man aufzuzeigen. Vielen sind die Zusammenhänge ja gar nicht bekannt! Breite Aufklärung ist der erste Schritt. Ich persönlich weiß, dass ich die Welt nicht rette, nur dadurch dass ich mich vegetarisch ernähre oder zu einem Ökostromanbieter wechsle. Und natürlich könnte ich auch auf Flugreisen verzichten. Wenn ich aber erreichen kann, dass mehr Menschen über die Zusammenhänge nachdenken, dann freue ich mich darüber. Zu diesem Zweck greifen wir schon seit Jahren solche Themen bei unseren Reisen auf und berichten darüber.
    Viele Grüße
    Gunther

  3. dave 4. März 2012, 17:03   »
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    .. Schöner Beitrag am Sonntag.. Verstehe die Bilanz der Treibhausgase nicht ganz, Warum 10 mal Mehr als ein Kohlekraftwerk? Zit.:In „tropischen und subtropischen Regionen die zehn‑ bis hundertfache Menge (sic!) an Treibhausgasen freisetzen“ Warum das ? Hab ich nicht gewußt.. Ich war gearde in einem riesigen Staudammgebiet in Malaysia, Das Tasik Kenir (Tasik malay:see)Gebiet im Herzen der Malayischen Halbinsel. Auch dort gibt es große Umweltprobleme. Mal ganz davon abgesehen das dort 1000′e Hektar tropische Secundärwaldes unter Wasser gesetzt wurden, ist es natürlich landschaftlich ein absoluter Hammer! Der Urwald fällt quasi in den See mit seinen über 300 Inseln. Werde mich mal ans entwickeln machen und heut Abend eine Website mit ein paar Bildern und erläuterungen einstellen, Quasi exclusiv, die Cam ist noch nass! Waren paddeln, mit ner Spiegeklreflex und dem sehr tief hängenden 2′er Kanu auch ne Herausforderung gewesen.,. Aber die Pic’s – Hammer! ..also bis denne Gruß Dave

  4. Matthias 4. März 2012, 18:16   »
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    Ich kann den Begriff Treibhausgase im Zusammenhang mit der Erderwärmung nicht mehr hören. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass CO2 NICHT für die Erderwärmung verantwortlich ist! Viel mehr werden die Sonnenflecken für die wärmeren Perioden verantwortlich gemacht (die es übrigens schon lange gibt und bis ins Mittelalter zurück nachgewiesen wurden). Bestes Beispiel: Grönland heißt „Grünland“ – warum wurde es so genannt damals? Weil es zu der Zeit einige Grad wärmer war als heute.

    Ich will damit nicht sagen, dass wir nichts an unserer Lebensweise/dem Umgang mit der Natur ändern müssen, sondern nur, dass man sich einen anderen Sündenbock suchen sollte als die bösen Treibhausgase. Die Erderwärmung ist durch Menschenhand nicht zu stoppen – da wir sie auch nicht hervorrufen. Dennoch sollten wir auf den Umgang mit der Natur achten und sie nicht zerstören/verpesten wie wir Lust haben.

    Davon ab sind Staudämme natürlich eine weniger schöne Variante der Energiegewinnung bei der Unmengen von Natur zerstört werden. Es ist auf Dauer gesehen sicher keine Alternative sondern nur eine ergänzende Lösung.

    In diesem Sinne, schönen Sonntag :)

    • gwegner 4. März 2012, 18:23   »
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      Hallo Matthias,
      es gibt sicherlich viele Effekte, die berücksichtigt werden müssen. Nichtsdestotrotz gibt heute wohl kaum seriöse Wissenschaftler, die bezweifeln, dass die Treibhausgase die genannten negativen Effekte haben. Ansonsten kannst Du natürlich Deine Aussage gerne mit Quellen belegen.
      Grüße
      Gunther

    • Martin Leonhardt 8. März 2012, 13:35   »
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      Hi Matthias,

      aus erster Hand kann ich dir mit Gewissheit sagen, dass es immer einen Zusammenhang von Erderwärmung und der Menge an CO2 in der Atmosphäre gegeben hat. Auch andere Gase spielen hier eine große Rolle. Und die parallelen sind eindeutig. Wir haben hier aus den Eiskernen Klimadaten welche bis auf 800000 Jahre zurückgehen. Es gab schon immer periodische Kalt‑ und Warmzeiten auf diesem Planeten. Nie zuvor war gab es mehr CO2 in der Atmosphäre als heute. (knapp 390ppm momentan)

      Eine durch den Menschen beschleunigte Erderwärmung durch erhöhten Treibhausgasausstoß steht für mich außer Frage. Betrachten man gerade nur den Zeitraum bis zur letzten Warmzeit (knapp 12000 Jahre her) wird das mehr als deutlich. Das letzte glaziale Maxima war vor +-22000 Jahren. Da waren deine „nicht im zusammenhang stehenden“ Gase wie zu erwaren auf einem Minima.

      Ließ dir mal selber ein paar einschlägige Bücher von „annerkanten“ Wissenschaftlern durch und versuche die Klimageschichte zu verstehen. Dann wirst du ziemlich schnell sehen das wir schon lange dabei sind diesen Planeten gegen die Wand zu fahren.

      Ein gutes Beispiel wäre. „Storms of my Grandchildren“ von James Hansen. Er war der erste Wissenschaftler welche in den USA auf die globale Erwärmung hingewiesen hat. Kurz vor seiner Rente hat er dieses Werk geschrieben und leider keine all zu guten Nachrichten hinterlassen.

      Den Klimawandel zu ignorieren ist auch eine Möglichkeit damit um zu gehen. Mich macht es immer sehr traurig wenn ich von Forschungsexpeditionen (Arktis,Antarktis) zurück in die normale Welt komme und mit ansehen muss, wie das Naturbewusstsein für unseren schönen Planeten immer weiter dahin schwindet.

      Der Planet braucht uns gewiss nicht um weiter zu existieren, aber die Menschheit braucht ihn sehrwohl. Deswegen wird es meiner Meinung auch endlich Zeit der Erde den gewissen Respekt zu geben.

      Schönen Gruß

      Martin – Ingenieur Glaziologie Polarforscher

      • gwegner 8. März 2012, 13:50   »
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        @Martin: vielen lieben Dank für Deine Ausführungen von einen Profi!

        • dave 8. März 2012, 20:27   »
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          ..ja lieben Dank für Eure Artikel zum Thema! Versteh nun den Zusammenhang ganz gut, nun ist mir auch der Zusammenhang – Biomasse/Treibhausgase im gefluteten tropischen Regenwäldern klar geworden, so, zumindest in diesem Zusammenhang, habe ich das bisher nicht gesehen. Leider kann ich für mich nur feststellen das der Raubbau in unserer Wachstumsgesellschft (Art.war auch gut)munter weitergehen wird. Stoppen wird das Mutter Natur selbst, da wir in den nächsten Jahrzehnten nicht verzichten werden. Die nächste Milliarde an Menschen will auch wachsen. Hatte bei diesem Thema immer an James Lovelock Buch „Die Gaia Hypothese“ gedacht, das z.B. die globale Vernetzung auch so etwas wie eine „Globale Intelligenz“ entstehen lassen wird. Alles im Rahmen der Evolution unseres Mutterplaneten – „Gaia“! Nun ich weiß nicht ob das was wird!? Ich bin eher sehr skeptisch Noch ein Tip, lest mal bei James Lovelock rein, der war schon in den 70′ern sehr revolutionär in seinen Gedanken, als Nasa Berater z.B. wenn es um die grundsätzliche Zielsetzung bei evtl. Planeten‑, bzw. Mondlandungen geht. Schöne Theorie der er da aufgebaut hat. Info – http://www.tt.fh-koeln.de/publications/bra0899.pdf …solong dave

  5. gwegner 4. März 2012, 18:18   »
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    Hallo Dave, da bin ich sehr gespannt auf Deine Bilder. Bezüglich der Treibhausbilanz lies bitte meinen Artikel über den Balbina-Stausee! Das Problem ist u.A., dass die organische Substanz des gefluteten Urwalds sich zu Methangas zersetzt…

  6. dave 4. März 2012, 20:11   »
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    OKy, wie versprochen hab ich ma in Arcordzeit eine kleine Picshow zusammen kopiert, meine Website ist derzeit nich´t gerade sehr gepflegt, werde aber in der nächsten Zeit mal wieder daran rumschrauben.. Auch gefallen mir die Webtemplates von Lightroom nicht wirklich, da Bildunterschriften etc. kaum zu realisieren sind. Werde als mal über diese Sache nachdenken um innerhalb einer Solchen Diashow auch mehr Informationen zu den Pic’s geben zu können..Oky hier der Link und viel Spaß im versunkenen Land, nicht ohne auch ein paar Anreisebilder etc. dabei zu haben..Viel Spaß
    http://www.picjungle.de/images/2012/malay.html

  7. Martin Leonhardt 8. März 2012, 13:16   »
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    Mensch – das mit dem Okavango Delta war mir neu. War dort selber erst vor 1 Jahr am Reisen. Die Natur dort ist wirklich unglaublich schön und einzigartig. Wäre echt traurig, wenn es auch dort zu einer weiteren Ausbeutung kommt. Zumal Afrika auch noch ganz andere Möglichkeiten bieten würde um an saubere Energie zu kommen.

    Gruß Martin

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