Afrika Hautnah – Folge 17 – Ausflug zu den Victoria Falls in Simbabwe, Teil 1

17022013

Da wir nicht mit unserem eigenen Auto über die Grenze nach Simbabwe fahren wollen, haben wir uns entschlossen, eine geführte Tagestour zu den Victoria-Fällen zu unternehmen. Das das nicht nur Vorteile haben sollte, würden wir noch sehen… :-)

Um acht Uhr werden wir von Simon, einem netten Guide abgeholt. Oh Mann, jetzt müssen wir in einen dieser Touri-Jeeps steigen, über die wir uns sonst immer lustig gemacht haben, wenn wir sie gesehen haben… Hoffentlich sieht uns hier keiner… ;-)

Jedenfalls fährt uns Simon zunächst nach Kasane, wo noch zwei weitere Gäste zusteigen sollen. Jetzt haben wir die Gelegenheit, mal eine der klassischen Lodges kennen zu lernen. Zwar direkt am Chobe-Fluss gelegen, aber komplett eingezäunt, die Chalets stehen in Reih’ und Glied und vorne gibt es einen Essenssaal. Ziemlich zum abgewöhnen, vor allem, wenn man sich die Preise ansieht und das hier mit unserem Camp vergleicht, welches hier ja – für unsere Verhältnisse – auch schon echt nobel ist.

Wir erfahren von Simon, mit dem wir uns auf Anhieb gut verstehen, dass die beiden Mitfahrer noch frühstücken würden. Sie hatten wohl eine anstrengende Nacht, warum, würden wir später noch erfahren. Simon schlägt vor, zum Fluss zu gehen. Beim Austausch über unsere bisherigen Reisestationen fragt er ganz interessiert, ob wir denn den Khwai-River überquert hätten, in der Nähe des North-Camps.

Wir bejahen, an das Abenteuer erinnern wir uns noch recht lebhaft, das war da, wo ich fast den Wagen im Fluss versenkt hätte.

Simon aber, kann das toppen: da habe er sich vor 5 Tagen gemeinsam mit seinem Chef im Fluss festgefahren. Er sei nicht die bogenförmige Furt gefahren (keine Jungs da, die ihm das gesagt hätten) sondern geradeaus und hätte dann über 4 Stunden gebraucht, um den Wagen wieder raus zu bekommen. Dazu muss man sagen, dass es sich um den Wagen handelte, mit dem er uns heute morgen abgeholt hat. Im Gegensatz zu unserem: deutlich Hochbeiniger und vor allem mit einem Schnorchel – also Auspuff nach oben. Wie er den da überhaupt wieder rausbekommen hat, ist uns echt unbegreiflich. Einzig das Restwasser in den Scheinwerfern zeugt von dem Erlebnis. Einerseits tut es uns natürlich für ihn leid, dass er da so viel Stress hatte, andererseits sind wir insgeheim natürlich schon ein bisschen stolz, dass wir es geschafft haben und ein alteingesessener “Local” sich dort festgefahren hat! ;)

Zudem erzählt er uns die Story mit dem spanischen König, der sich bei der Jagd auf Elefanten einen Bruch zugezogen hat, dadurch in allen Medien landete und sich der berechtigten weltweiten Kritik für seine Jagd-Gelüste aussetzen musste. Simon hatte die Aufgabe, einige Report hinzubringen – was ihnen offenbar verwehrt wurde. Später in Deutschland sollen wir davon noch in verschiedenen Zeitungen lesen…

Simon kann erzählen. Als wir noch so quatschen, während wir auf die beiden Frühstückenden warten, erzählt er uns schon mal eine Geschichte über sie. Nämlich die Ursache, dass ihre Nacht so stressig war.

Im Schlafzimmer der beiden hing wohl eine Fledermaus. Diana daraufhin gleich: “Oh wie süüüüsss!” – nun ja, das fand die Dame wohl nicht, denn sie hat keine Ruhe gegeben, bis Simon und das Hotelpersonal irgendwie – wie sollten wir noch erfahren – das Tier aus dem Zimmer entfernt hatten. Irgendwie hatten wir jetzt schon das Gefühl, dass es mit den beiden anstrengend wird.

Irgendwann kommen die beiden dann, es handelt sich zwei Italiener, er vielleicht so anfang 40 und sie bestimmt zehn Jahre älter. Ein etwas skurriles Paar. Ob die zusammen sind?

Nach kurzer Begrüßung steigen sie zu uns ins Auto, welches ja – Touri-like hoch und offen hinten einige Bankreihen hat, damit man von dort aus einen besseren Blick auf die Tiere hat. Aber halt offen. Morgens ist es natürlich noch ein bisschen frisch und wir sind noch nicht losgefahren, da kommt schon die etwas meckernd vorgetragene Frage ob wir denn mit dem Auto bis zu den Fällen fahren würden, es sei ja doch recht zugig…?

Simon beruhigt – nein, nur bis zur Grenze. In Simbabwe würden wir dann in einen Minivan umsteigen, der uns auf der anderen Seite bis zu den Fällen bringen würden.

So erreichen wir also die Grenze, steigen aus und betreten gemeinsam mit Simon das Gebäude. Wir füllen den Ausreise-Zettel aus und dann geht es weiter zur Simbabwischen Seite der Grenze. Dort müssen wir nach dem obligatorischen Papierkram jeder 30 US$ für das Visum zahlen. Dollar brauchen wir später noch, also zahlen wir in Pula. Kein Problem, das sind dann 650 Pula. Überschlag, stimmt.

Am Schalter direkt neben uns stehen unsere beiden Mitreisenden. Und das Drama nimmt seinen Lauf. US-Dollar hat er offenbar nicht mehr genug, also erfragt er die Preise in den anderen Währungen: Dollar, Pula, Rand. Alles hat er in einzeln beschrifteten Umschlägen. Anstatt nun in Pula zu zahlen oder von mir aus in Rand, holt er einen dieser kleinen Währungs-Rechner hervor – kennt ihr die noch? Gab’s damals bei der Euro Einführung bei jeder Bank. Und dann beginnt das Tippen. Der Schalter-Beamte guckt völlig entgeistert und wirft sogar uns einen “ich-verdrehe-die-Augen Blick” zu. Wir grinsen.
Beirren lässt sich der Kollege aber nicht, seelenruhig rechnet er den für sich vermeintlich günstigsten Wechselkurs um. Der Schalterbeamte vor uns, der mittlerweile mit unseren Papieren fertig ist, sagt fast entschuldigend zu uns:

“it’s all the same – the prices are fix.”

Und ich sage nur: “I know – I know…..”

Kennt ihr “Fremdschämen”?

Die Schlange hinter den beiden wird immer länger und wir können uns das nicht weiter mit ansehen, daher gehen wir schon mal raus. Und warten. Und warten. Als ich Simon die Geschichte erzähle lacht er schallend los – genau so hatte er sich das vorgestellt.

Wir wissen nicht, was sich da drin noch für Dramen abgespielt haben, aber es dauert jedenfalls noch mindestens weitere 10 Minuten, bis die beiden raus kommen und seelenruhig zum Auto gehen, als ob nichts geschehen sei, um ihre Sachen zu holen. Nun werden wir von Simon an einen anderen Guide aus Simbabwe übergeben, er stellt sich als “Innocent” vor, der Name sei aber nicht Programm fügt er mit einem verschmitzten Lachen hinzu. Auch er macht einen sehr netten Eindruck. Zu Fuß passieren wir die Grenze. Auf der anderen Seite hat er seinen Mini-Van geparkt. Auf die Art und Weise spart man sich jedenfalls das Überqueren der Grenze mit Fahrzeug und dem dazugehörigen Papierkram.

Auf der nun folgenden Strecke kommen wir, obwohl es eine asphaltierte Transit-Piste ist, des öfteren an Tieren vorbei. Als wir zwei Giraffen sehen flippen die beiden fast aus und fotografieren durch die geschlossene und getönte Scheibe – selbst vor Blitzlicht-Einsatz machen sie nicht halt. Man muss sich das vorstellen – sie machen hier in einer Gegend Urlaub, in der man ständig Giraffen und Elefanten in freier Wildbahn sehen kann – haben aber offenbar bisher noch nicht viel mitbekommen in ihrer eingezäunten Lodge. Wir müssen das nicht verstehen.

Nach ungefähr einer Stunde recht monotoner Fahrt erreichen wir den Ort Victoria Falls.

“The main industry here is – Tourism.” sagt Innocent.

Und das sieht man auch. Hotels, Souvenir-Shops und kleinere Shopping-Center bestätigen seine Aussage. Alles in allem ist es aber überschaubar und nicht überlaufen – das kann aber auch an der Jahreszeit liegen. Wir parken gegenüber des Eingangs. Hier gibt es einige Buden, an denen Souvenirs verkauft werden und vor allem Regencapes und Schirme gegen Cash verliehen werden. 3$ ein Cape, 3$ ein Schirm. Wirklich happige Preise, dafür könnten wir uns wo anders einen Schirm und Cape kaufen.

Wir haben zwar unsere Regenjacken mit, aber Innocent versichert uns, dass wir klatschnass würden und definitiv den Rucksack und das Kamera-Equipment schützen müssten. Also leihen wir noch 2 große Capes, die über den Rucksack gehen (dann allerdings vorne nicht mehr zu) und einen Schirm für die Kamera. Danach begleitet uns Innocent zum Eingang. Auch hier werden wir noch einmal ordentlich zur Kasse gebeten. Der Eintritt kostet pro Person noch einmal 30$.

Ich sehe beflissentlich zu, dass wir uns vor unseren beiden Mitfahrern in der Schlange stellen, was sich da gleich wieder abspielen wird, können wir uns schon vorstellen. Und so ist es dann auch. Das Drama nimmt wieder seinen Lauf. Hier wird es noch komplizierter, denn ganze 6 Währungen werden akzeptiert und müssen dementsprechend umgerechnet werden: Simbabwe-Dollar, US$, Pula, Rand, Euro und Pfund.

Aus den Augenwinkeln sehe ich ihn noch seine Umschläge und seinen Währungsrechner zücken dann sind wir im Park drin und müssen den Rest zum Glück nicht mehr mit ansehen. Trotzdem müssen wir leider warten, da wir mit Innocent noch abstimmen müssen, wann es zurück geht. Ich würde gerne am Nachmittag noch ein paar Luftaufnahmen bei einem Helikopter-Rundflug machen, ansonsten wollen wir einfach nur die Fälle besuchen und keine weiteren Shopping-Touren machen, wie von Innocent vorgeschlagen.

Als nach weiteren 10 Minuten die Anderen endlich kommen, stellt sich heraus, dass auch er einen Rundflug machen möchte. Bei der bisherigen Knauserigkeit verwundert mich das schon. Diana möchte da nicht mit, der Flug über das Delta steckt ihr immer noch im Magen…

Innocent zückt sein Handy und macht einen Anruf. Um 14:15 könnten wir noch einen Flug bekommen. Perfekt. Also verabreden wir uns nach einigem hin und her für 14:00 hier am Eingang um dann den Flug zu machen und um 15:00 zurück zu fahren. Um 16:00 werden wir schon wieder an der Grenze erwartet.

Schnell verlassen Diana und ich den Eingang Richtung Wasserfälle, wir sind froh, die beiden erst mal los zu sein.

Die Victoria Fälle haben derzeit richtig viel Wasser. Der Sambesi stürzt hier auf einer Breite von 2 Kilometern ganze 120 Meter in eine Schlucht, auf deren gegenüberliegenden Seite wir uns gerade befinden und entlang gehen. Im April fallen hier ca. 500 Millionen Liter Wasser herunter und bilden eine riesige Gischtwolke, die sich hunderte Meter in den Himmel erhebt und schon vom Weiten aus sichtbar ist.

Der Weg führt uns zunächst nach Links zu einigen Aussichtspunkten, die noch recht trocken sind. Danach gehen wir an der Kante der Schlucht nach rechts, immer die Fälle vor Augen, die direkt gegenüber sind. Es ist wirklich beeindruckend die gewaltigen Wassermassen die Schlucht hinabstürzen zu sehen! Je weiter wir nach rechts kommen, um so heftiger wird die Gischt, die uns von allen Seiten aus einhüllt.

Die Kamera presse ich unter die Regenjacke, der Rucksack ist sicher und der Schirm, der seine besten Tage lange hinter sich hat, zickt rum und ist keine große Hilfe. Am Ende des befestigten Weges kommt der sogenannte Danger-Point, ein Bereich, an dem die Gischt am stärksten ist und keinerlei Befestigung mehr existiert, zudem ist es hier ziemlich windig. Betreten auf eigene Gefahr.

Wir kommen uns vor, wie in einem tropischen Regenguss. Das Wasser prasselt jetzt nur noch so auf uns hinab und plötzlich klappt der Schirm aufgrund des Windes völlig in sich zusammen. Mit der einen Hand umklammere ich die Kamera (ich habe die Nikon D5100 dabei), die immer noch halb unter der Regenjacke steckt, ansonsten bin ich vorne schon komplett durchnässt. Ich kämpfe mich durch den Regen und renne an Diana vorbei, die vorne am Danger-Point steht und rufe ihr nur zu “Ich muss die Kamera retten!” – in einem Bogen entferne ich mich von den Fällen und einige Meter weiter stehe ich wieder im Sonnenschein, als ob nichts war.

Ich wickle die Nikon fester ein und sehe dann, wie Diana winkt. Noch einen Versuch unternehme ich, zum Danger Point zu kommen. Jetzt lässt es gerade etwas nach und ich kann den atemberaubenden Ausblick in die Tiefe genießen. Bevor eine neue Gischt Wolke um uns herum geweht wird.

Zügig entfernen wir uns wieder hin zu trockeneren Gefilden. Entgegenkommende Touristen fragen uns erstaunt: “Hey, where did you get so wet?” – die Antwort ist einfach: “Don’t worry… just go ahead…” ;-)

Plötzlich treffen wir auf unsere Mitfahrer. Der Mann erklärt mir, er habe es sich überlegt, er wolle nun den Flug doch nicht mehr machen. Hier wäre viel zu viel Gischt, die Sichtbarkeit sei ihm zu schlecht. Ich frage ihn, ob sie dann trotzdem um 14 Uhr am Treffpunkt sein würden oder erst um 15 Uhr? Da er ja nicht fliegen werde, würde ja 15 Uhr reichen meint er. Ich solle das doch bitte Innocent ausrichten….

Na, der wird nicht begeistert sein….

Langsam schlendern wir zurück, schauen uns die Aussichtspunkte des Hinwegs noch einmal an. In der Nähe des Eingangs kommt plötzlich Innocent an uns vorbei und ich überbringe ihm die Nachricht. Er verdreht die Augen und ist wie erwartet wenig erfreut: er hatte den Flug für uns ja schon fest gebucht. “Ich muss dann jetzt schnell absagen” sagt er und zieht sein Handy aus der Hosentasche.

Für uns bleibt natürlich allws beim Alten. Um 14:00 sind wir am Eingang, wo ein Wagen der Helikopter Firma bereits auf uns wartet und mit dem wir in Richtung Startplatz, etwas außerhalb, fahren.

Aus Umweltgründen ist ein solcher Helikopter-Flug ja eigentlich nicht zu befürworten. Ich benötige allerdings noch Luftaufnahmen von den Fällen und für mich ist es auch das allererste Mal überhaupt, in einem Helikoptern zu fliegen – darauf freue ich mich natürlich schon. 140 US$ Flug + 8 US$ Luft-Parkeintritt (Land-Park-Eintritt hatten wir ja schon bezahlt, aber das ist wieder etwas anderes) für 15 Minuten Flug – ein ganz billiges Vergnügen ist es auch nicht.

Auf dem Weg zum Helikopter Start- und Landeplatz müssen wir über einen Bahnübergang fahren. Danach geht die Straße leicht Berghoch. Plötzlich wird es vor uns unruhig. Autos fahren kreuz und quer, viele machen den Rückwärtsgang rein und fahren panisch zurück und in den Graben. Zunächst denke ich, es käme ein Zug und die Schranke würde nicht funktionieren. Dann aber sehen wir einen LKW auf unserer Fahrbahnseite rückwärts direkt auf uns zukommen. Auch unser Fahrer hat jetzt den Rückwärtsgang eingelegt und sieht zu, dass er Land gewinnt. Jetzt sehen wir auch, dass im Führerhaus des LKW gar niemand sitzt. Der LKW kommt näher, kommt dann aber von der Fahrbahn ab und kracht gegen ein Signalmast am Bahnübergang. Uff, das war knapp. Wir fahren weiter und sehen, dass etwas weiter oben am Berg ein zweiter LKW steht, die Abschleppstange liegt mit der Seite, an der eben offenbar noch der LKW hing, auf dem Asphalt. Offenbar ist an dem (wirklich leichten) Berg der LKW abgerissen und dann führerlos den nachfolgenden Fahrzeugen entgegen gerollt. Zum Glück waren alle so geistesgegenwärtig, dass da nichts passiert ist. So schnell kann es gehen.

Für uns geht’s nach diesem Schreck jetzt weiter zum Startplatz. Nach kurzer Einführung, jeder Passagier muss gewogen werden – und zwar mit allem, was er mitnimmt. Bei mir sind das zwei Kameras – eine mit dem Weitwinkel und eine mit dem Nikon 70-200 f/2.8. Dann geht es los.

Der Hubschrauber hat sechs Plätze, außer dem Piloten und mir sind noch 4 weitere Passagiere an Bord. Ich stelle mich gleich vorne hin, als wir auf den Startplatz gehen und meine Strategie geht auf: ich bekomme den Sitz direkt neben dem Piloten zugewiesen! Jippieh! Ich wollte schon immer mal in einem Hubschrauber vorne drin sitzen, bei dem sogar unter den Füßen Glas ist, so dass man fast eine 180-Grad-Sicht hat. Und dann heben wir auch schon ab.

Fortsetzung:

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4 Kommentare bisher


  1. Günter 18. Februar 2013, 12:27   »

    Hallo Gunther,
    so kann es gehen, wenn Pauschalurlauber in solche einem Land auf Achse sind. Herrliche Geschichte und wie man sieht hat man dann auch was zu erzählen. Super geschrieben, bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
    Hinzu fügen möchte ich noch einen fantastischen Link bezüglich der Victoria Falls
    http://www.airpano.ru/files/Victoria-Falls-Zambia-Zimbabwe/2-2
    Daumen hoch schreib weiter so tolle Berichte!

    LG
    Günter

  2. Hallo Gunther,

    auch Dieses war wieder ein interessantes und unterhaltsam geschriebenes Kapitel eurer Reise. Freue mich schon auf das Nächste.

    Weiter so,

    Gruß Lutz

  3. Hallo Gunther,

    einfach wieder köstlich, vorallem auch der 2. Absatz^^. Und es werden immer Erinnerungen wach.
    Aber mit dem eigenen Fahrzeug rüber zufahren ist weniger problematisch als Du befürchtet hast. Ich bin von Windhoek bis Maun mit Abstecher Viktoria-Fälle mit dem Hilux gefahren und es ging an allen Grenzübergängen relativ flott.
    Einziger Knackpunkt die Öffnungszeiten der Grenzübergänge, da darf man sich unterwegs nicht vertrödeln.
    Vorallem hättest Du eine Nacht drüben bleiben und Sonnenaufgang u. -untergang an den Fällen mitnehmen können.

    LG
    Holger

  4. Hallo Gunther!

    Ich sauge die Berichte immer gleich auf, da ich gerade selbst eine Namibia-Bots.-Reise plane. Bin schon gespannt, wie wir das erleben werden. Die Vorfreude auf alle Fälle wird durch deine spannenden Berichte sehr gehoben.

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