Die GoPro Hero HD, eine faszinierende Kamera – Test, Review und Tipps

9112010

Heute möchte ich Euch eine kleine, ganz spezielle, Kamera vorstellen, die mir seit über einem halben Jahr nun sehr viel Freude bereitet. Nicht viel größer als zwei Steichholzschachteln übereinandergelegt, leistet sie wirklich erstaunliches. HD-Videos mit nimmt sie mit bis zu 1080p und bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf, Fotos in 5 Megapixel und zudem bietet sie die Möglichkeit von Intervallaufnahmen – ideal also auch für die Erstellung von Zeitraffer-Filmen unter schwierigen Bedingungen.

GoPro Hero HD im wasserdichten Gehäuse
GoPro Hero HD im wasserdichten Gehäuse

Dazu ist die GoPro Hero HD durch ihre Größe eine ideale Reisebegleiterin und auch für unauffällige Filme und Bilder aus ungewöhnlichen Perspektiven das Mittel der Wahl. Ob bei der abenteuerlichen Busfahrt im südlichen Ausland oder beim Wasserski in heimischen Gefilden. Ob auf dem Rummel oder beim Paddeln auf dem nächsten Fluss – es gibt kaum eine Aktivität die sich mit der GoPro nicht auf ungewöhnliche Art und Weise fotografisch oder filmerisch in Szene setzen ließe.

Und als ob das noch nicht genug wäre, ist sie auch noch wasserdicht bis 60 Meter Tiefe und lässt sich auf verschiedenste Art und Weise an allen möglichen und unmöglichen Stellen befestigen.

Bei so vielen Versprechen stellt sich natürlich die Frage nach der Qualität. Ohne etwas vorwegzunehmen, kann ich schon mal sagen, dass man bei der GoPro merkt, dass diese Kamera kein Spielzeug ist, sondern wirklich für ernsthafte Anwendungen entwickelt wurde. Die Video-Qualität kommt zwar nicht ganz an die einer Nikon D7000 heran, ist aber für eine Kamera in der Größe wirklich, wirklich der Hammer. Und auch die Fotos sind durchaus brauchbar. Zumindest für die speziellen Anwendungsfälle, wo man diese Fotos eben anders nicht hätte machen können.

Oder würdet ihr Eure Spiegelreflex auf ein Kiteboard schrauben um damit solche Bilder zu machen?

Kamera: GoPro Hero HD auf dem Kiteboard montiert
Kamera: GoPro Hero HD auf dem Kiteboard montiert


Heute möchte ich Euch die GoPro etwas näher vorstellen und Euch einige Tipps zu ihrer Nutzung an die Hand geben.

Vielleicht zunächst kurz ein paar Eckdaten zu der Kamera, Details könnt ihr besser offiziell nachlesen:

  • Der Bildwinkel ist extrem weitwinkelig (170 Grad) bei 720p und 960p, etwas weniger (127 Grad) bei 1080p.
  • 720p und 960p können mit 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden, 1080p mit 30fps.
  • Das Plexiglas-Gehäuse ist wasserdicht bis 60m
  • Die Kamera hat eine gute Glas-Linse
  • Das Objektiv hat eine Blende von f/2.8 und einen fixen Fokus mit einem Schärfebereich von 0.6m – ∞
  • Es gibt ein eingebautes Mikrofon! Wenn man auf Wasserdichtigkeit nicht angewiesen ist, kann man einen mitgelieferten alternativen (offenen) Deckel montieren, um so den Ton ungefiltert aufnehmen zu können
  • Der Akku ermöglicht ca. 2,5 Stunden ununterbrochene Aufnahmezeit.
  • Aufgeladen wird die GoPro über die Mini-USB Buchse, das ist sehr praktisch weil man sie mit einem einfachen Adapter auch im Auto aufladen kann
  • Auf eine 16GB SD-Karte passen locker über 2 Stunden Film./li>
  • Die Filme werden im H.264 Codec in einem MP4 Container gespeichert.
  • Der Foto-Modus erlaubt Einzelbilder, Serienbilder, Selbstauslöser und Intervallaufnahmen.
  • Es gibt eine Menge optionales Zubehör zum Befestigen der Kamera am Helm, Surfboard, Auto etc.

Was sind die typischen Anwendungsbereiche?

Ich glaube typisch gibt es bei der GoPro nicht. Hier bekommt man jeden Tag neue Ideen, denn der Einsatzbereich für die Kamera ist wirklich riesig.

Hier nur mal ein paar selektive Beispiele, was ich damit in den letzten Monaten schon alles angestellt habe:

  • Kitesurfen: Montage im Kite, in den Leinen, auf dem Board, auf dem Helm
    Selbst unterwegs in Büsum
    Selbst unterwegs in Büsum


  • Filmen und Fotografieren von einem Einleiner-Drachen aus – automatische Auslösung durch Intervalleinstellung, alle 10 Sek. ein Bild.
    Kite Aereal Photography with GoPro Hero HD
    Kite Aereal Photography with GoPro Hero HD


  • Filmen vom Auto aus, Montage auf der Stoßstange und auf dem Außenspiegel, ein Beispiel seht ihr in der Anfangssequenz im Video unten.
  • Filmen beim Schnorcheln oder Tauchen. Montage der GoPro an einer selbstgebauten Alustange.
    Echte Karett-Schildkröte über zerstörten Korallen
    Echte Karett-Schildkröte über zerstörten Korallen


  • Montage auf einem Skateboard oder Waveboard
  • Montage auf einem ferngesteuerten Flugzeug – den Piloten haben wir mit der Idee echt überfallen – er ist aufgrund des ungewohnten Extragewichts dann auch ganz schön ins Schwitzen gekommen, vor allem bei der Landung ;-). Im Nachhinein war er aber von dem Video echt begeistert.

    Bitte schaut euch das Video im Vollbild an. Das Bildmaterial habe ich nicht bearbeitet, damit ihr Euch ein Bild von der Qualität machen könnt. Youtube rechnet allerdings doch noch ganz schön runter.

  • Erstellen von Zeitraffern aller Art
    zum Beispiel die Zeitraffer, die in dem Demo-Video zu LR-Timelapse vorkommen, habe ich alle mit der GoPro gemacht!

Ein bisschen aus der Praxis berichtet

Die GoPro lebt von ihrer Mobilität und ihren Befestigungsmöglichkeiten. Grundsätzlich gibt es drei Arten, sie zu befestigen:

Über Klebepads mit einem standardisierten Kopplungssystem

Die GoPro bringt ein Befestigungssystem mit, das wie folgt funktioniert:

Der Standard‑“Fuß“ lässt sich auf kleine Platten schieben und arretieren, die mit Klebepads versehen sind. Von diesen Pads werden – je nach Ausstattung des gekauften Kamera-Pakets – mehrere mitgeliefert, man kann sie aber auch nachkaufen. Die Pads gibt es in einer geraden und einer gebogenen Ausführung, letztere z.B. für den Helm.

Die Klebepads verwendet man idealerweise an Stellen, an denen man die Kamera öfter verwenden möchte. So habe ich mir z.B. eines auf mein Kiteboard geklebt, eines auf meinen Helm und eines auf den Außenspiegel meines Autos. Die Pads halten wirklich bombig, sofern man ihnen eine glatte Oberfläche zur Verfügung stellt.

Mit Hilfe von speziellen Befestigungen, die als Zubehör erhältlich sind

Hier nutze ich zum Beispiel

  • den Kopf-Gurt (ähnlich einer Stirnlampe), er ist vor allem beim Fahrradfahren, Kiten, Waveboarden, etc. sehr cool, weil die Kamera damit relativ stabil steht. Man muss nur die links‑/rechts Bewegungen des Kopfes etwas unterdrücken.

  • den „Vented Helmet Strap“, das ist eine Platte mit 2 Gurten, die man z.B. durch die Belüftungsschlitze eines Fahrradhelms ziehen kann.

    Mit dieser Befestigung habe ich aber auch die ersten Versuche zur Befestigung am Kite unternommen, dazu mehr weiter unten.

  • den Kite-Mount zur Befestigung in den Leinen des Kites – der funktioniert allerdings nicht so richtig gut, da die Kamera damit nur an den mittleren Leinen befestigt wird und dort doch sehr ins Schwingen kommt. Eine Selbstbau Variante, die das verhindern soll, stellt Tweakage aus Australien im Seabreeze-Forum vor. Das werde ich mir bei Gelegenheit mal ansehen.

weiterhin gibt es im Zubehör noch einen Brustgurt, eine Saugnapfbefestigung, mehrere Befestigungen für Rohre, z.B. Fahrradlenker, und so weiter und sofort… Aber natürlich haben diese Zubehör-Teile ihren Preis, daher sollte man sich genau überlegen, ob man sie wirklich kaufen muss oder ob es nicht auch eine einfache Selbstbau-Alternative gibt. Aber dazu gleich mehr.

Mit einem optional erhältlichen Stativgewinde

Das Stativgewinde nutze ich auch recht häufig, z.B. in Verbindung mit einem Tischstativ für die Zeitraffer oder für Selbstbaulösungen, bei denen ich eine Stativschraube zur Befestigung verwende.

Mit beliebigen Selbstbaulösungen

Zum einen kann man natürlich mit den Klebepads fast jede Halterung realisieren. Man kann sich z.B. aus Aluminium Konstruktionen bauen, an die man dann ein Klebepad anbringt.

Eine weitere Möglichkeit ist die Platte, auf der die GoPro in der Verkaufs-Verpackung „steht“. Diese Platte ist ca. 10 × 10 cm groß und hat in der Mitte einen ganz normalen Aufsteckadapter. Bitte diese Platte auf gar keinen Fall als Verpackungsmüll entsorgen (die GoPro kommt leider extrem aufwändig verpackt) – mit der Platte lässt sich noch eine tolle Befestigung bauen! Zum Beispiel hat sich Michael Mikkelson daraus eine Halterung für die Kite-Leinen gebaut, ich habe daraus meine Kite-Halterung (s.u.) gebaut.

Eine dritte Möglichkeit für Selbstbaulösungen ist die Verwendung von Stativschrauben in Verbindung mit dem Stativgewinde für die GoPro. Auf die Art und Weise habe ich mir z.B. meine Tauch‑ und Schnorchelstange gebaut.
Dazu habe ich einfach eine Alustange zurecht gesägt, in die ich mit Epoxyd-Harz eine Stativschraube geklebt habe. Dort kann ich die GoPro draufschrauben und habe so beim Schnorcheln oder Tauchen einen „Kamera-Stab“, der es mir ermöglicht, viel dichter an Fische und Korallen heran zu filmen.

Als Beispiel für eine echte Selbstbau-Halterung möchte ich Euch noch kurz exemplarisch zeigen, wie ich die GoPro an meinem Kite befestige. Bisher gibt es soweit ich weiß noch keine zufriedenstellende Lösung dafür in Serienproduktion.

Befestigen der GoPro Hero HD am Kite

Selfmade Kite-Mount
Selfmade Kite-Mount

Für die Kite-Halterung habe ich die Platte verwendet, die für die Verpackung der Kamera verwendet wird. Diese habe ich zurechtgesägt und darunter zwei Aluplatten gebaut, die ich mit einem aus dem Alu geschnittenen Gelenk verbunden habe.

Die unterste Aluplatte habe ich dann noch mit Filz beklebt, dort wo sie am Kite aufliegt.

Mit zwei Zurrbändern wird die Konstruktion befestigt.

Gegenüber der Nutzung des Vented-Helmet-Strap hat meine Konstruktion zwei Vorteile:

  1. Ich kann den Anstellwinkel verändern und
  2. Ich filme im Querformat. Bei der Nutzung des Vented-Helmet-Strap, bekommt man beim Fahren leider Aufnahmen im Hochformat.

Wenn ihr zu dieser oder anderen Selbstbaulösungen Fragen habt, dann schreibt mir, ich helfe gerne. Bei Bedarf kann ich auch noch einmal eine ausführliche Bauanleitung für die Kite-Halterung schreiben.

Hand aufs Herz – gibt es auch Negatives zu sagen?

Natürlich kann ich nach der intensiven Nutzung im letzten halben Jahr auch verbesserungswürdige Aspekte nennen – das perfekte Produkt gibt es einfach nicht.

  1. Beim Filmen von schnell bewegten Action-Sequenzen kann man den 1080p Modus eigentlich vergessen. Solche Aufnahmen funktionieren nur sinnvoll mit 60fps und stehen nur bis 720p zur Verfügung. Durch den CMOS Sensor bekommt man nämlich bei 30fps und schnellen Bewegungen ein ziemliches „Wabbeln“ ins Bild, den sog. Rolling-Shutter-Effekt.
    Bei ruhigen Bildern kann man zwar guten Gewissens mit 1080p filmen, allerdings muss ich sagen, sehe ich im Ergebnis nicht unbedingt einen Mehrwert gegenüber 720p. Die 1080p Filme wirken relativ weichgezeichnet, während die Kamera in 720p mit überragender Schärfe auftrumpft.
    Meine Konsequenz: mir persönlich sind 60 Bilder pro Sekunde, die mir einen unglaublichen Spielraum für Zeitlupen-Effekte geben, viel mehr wert, als ein bisschen mehr Auflösung. Außerdem habe ich den Super-Weitwinkel auch nur in 720p zur Verfügung – auch der bringt zusätzliche Ruhe ins Bild. Aber ich filme auch hauptsächlich Action-Sequenzen mit der Kamera.
  2. Die Befestigung an den Schnellwechselplatten könnte besser gelöst sein. Dadurch dass die Platten und die Gegenstücke aus Plastik sind, bekommen sie nach häufigem Wechsel etwas Spiel und dann kann die Kamera anfangen zu wackeln. Der Hersteller liefert mittlerweile einen kleinen Gummistopfen mit, die das verhindern soll aber der passt leider auch nicht immer und löst auch nicht das Problem als solches. Wie ihr oben bei meiner Kite-Halterung sehen könnt, habe ich mir mit einem Streifen Tape geholfen, um etwas mehr Stabilität zu bekommen.
  3. Das Schraubgelenk direkt unter der Kamera lässt sich sehr schwer arretieren. Wenn ich z.B. die Kamera auf den Kiteboard befestige, kann ich die Schraube gar nicht so fest anknallen, dass die Kamera sich nicht doch bei der nächsten härteren Landung nach einem Sprung an diesem Gelenk verstellen würde.
  4. Durch die gewölbte Linse werden Unterwasseraufnahmen erstmal unscharf. Um scharfe Unterwasseraufnahmen zu bekommen, benötigt man eine plane Linse und da man die Linse nicht ständig wechseln soll/kann am besten dazu noch ein Zweitgehäuse.
    Die Linse bekommt ihr bei goforfocus.com für 30 €. Patrick, der die Linsen herstellt, sitzt in Deutschland und versendet kostenfrei. Das Zweitgehäuse schlägt allerdings dann noch einmal mit 45 € zu buche, ihr bekommt es im Zubehör. Das muss man einfach wissen, wenn man die GoPro zum Tauchen oder Schnorcheln mitnehmen möchte. Für mich war das gar keine Frage: ich habe beides angeschafft. Schöner wäre es allerdings, wenn GoPro hierfür eine Komplettlösung anbieten würde, zumal die oben genannte Lösung an den Rändern vignettiert.
  5. Schlussendlich würde ich mir im Fotobereich eine noch bessere Qualität wünschen. Nicht die 5 Megapixel empfinde ich als Problem, sondern eher die Mischung aus Dither und Rauschen die man beim Reinzoomen auf 1:1 zum Teil in den Bildern sieht.

    Rechts einmal ein Beispiel auf 2:1 (also extrem!) rangezoomt. Unten seht ihr das Original-Bild. Wie gesagt, wenn man die Bilder bearbeitet und verkleinert, relativiert sich das, aber diese Art von Rauschen lässt sich leider nicht so gut entfernen und führt zum Teil zu unschönen Moirés.

    Original Out of the Cam (GoPro Hero HD)
    Original Out of the Cam (GoPro Hero HD)


    Für die Zeitraffer ist es eigentlich nicht problematisch. In Lightroom kann man die Bilder etwas entrauschen und beim Erstellen des Films verschwinden die Probleme durch die Verkleinerung auf 1080p oder 720p in der Regel. Für normale Fotos wäre es allerdings schön, wenn GoPro das Problem – vielleicht durch ein Firmware-Update – in den Griff bekommen würde.

Fazit

Kritik hin oder her – was ich eben geschrieben habe sind Verbesserungsvorschläge auf extrem hohem Niveau.
Die GoPro macht einfach nur Spaß! Richtig viel Spaß sogar. Und die Ergebnisse sind mehr als nur gut.
Abschließend kann ich jedem von Euch der

  • sportlich aktiv ist
  • Spaß am Filmen hat
  • kreative Filme oder Zeitraffer erstellen will
  • oder einfach nur Spaß daran hat mit ungewohnten Perspektiven zu experimentieren

dieses kleine Wunderwerk der Technik, ggf. als Ergönzung zu einer Videokamera oder DSLR mit Videofunktion nur wärmstens ans Herz legen. Ich verspreche Euch, wenn ihr sie erst einmal in der Hand hattet, werdet ihr sie nicht mehr hergeben wollen. Für 309 € „naked“, also ohne viel Zubehör oder 349 € im Paket mit dem entsprechenden Zubehör für „Surf“, „Motorsport“ oder „Helmet“ ist die Kamera verglichen mit dem, was sie leistet, echt eine Kaufempfehlung.

Hier zum Beispiel das Set GoPro HD Helmet Hero, welches ich mir gekauft habe:

So jetzt zum Abschluss noch ein Video, was ich vor einiger Zeit hier schon einmal vorgestellt habe und welches euch zumindest mal einen Ausschnitt der Möglichkeiten, die die GoPro bietet, geben kann. Bei dem Video hatte ich die Kamera noch im Hochformat montiert, daher musste ich in der Nachbearbeitung zum Teil ranzoomen, was die Qualität in manchen Sequenzen etwas gemindert hat.
Ein Video, das mit meiner Selbstbau-Halterung entstand, zeige ich Euch demnächst mal.

Also, lehnt Euch zurück und genießt die wunderschöne Landschaft der Ostseeinsel Fehmarn und die tolle Musik von „I’m not lefthanded“ im Vollbild-Modus!

Update: bitte checkt auch meinen Vergleich mit der neuen GoPro HD Hero 2!

Wenn ihr nun auf den Geschmack gekommen seid, könnt ihr die GoPro Hero HD 2 bei CamForPro bestellen.

Habt ihr schon Erfahrungen mit der GoPro oder einer ähnlichen Action-Cam gesammelt? Könntet Ihr Euch vorstellen die GoPro als sinnvolle Ergänzung zu Euren anderen Kameras einzusetzen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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135 Kommentare bisher


  1. gwegner 30. November 2010, 22:14   »
    Gravatar

    Das Warten hat ein Ende… Los geht’s!

    Für alle, die noch Zubehör für ihre GoPro brauchen oder gar mit der Anschaffung liebäugeln gibt es einen 150 € Gutschein vom GoPro-Shop zu gewinnen.
    Alles, was ihr tun müsst, ist bei unserem Zeitraffer-Wettbewerb mitmachen und gewinnen!

    Foto/Video – Wettbewerb: Wir suchen Euren schönsten & kreativsten Zeitraffer-Film

    Viel Erfolg!

  2. Reiner 28. November 2010, 11:44   »
    Gravatar

    Aber Hallo, ich wollte schon immer mal ein KAP machen, aber irgendwie ist das immer gescheitert, wegen dem Gewicht und der Größe. Dein ausführlicher Bericht hat mich überzeugt, diese Kamera läßt sich vielseitig einsetzen und steht somit auf meinem Wunschzettel.

    Gruß, Reiner

  3. Mike Teichmann 13. November 2010, 00:51   »
    Gravatar

    Cooler objektiver sauberer Bericht, danke (bestimmt im Namen vieler) für die Mühe. Kann Deine Verbesserungsvorschläge nur unterstützen, da man nach ner weile einfach noch mehr (oder immer mehr) mit der GoPro machen will. Kleiner Tipp für alle „Zubehöhr“ Freaks – mit ´ner Aluminium Verlängerung für Malerrollen kann man ganz einfach eine Teleskopverlängerung bauen, ist sehr leicht,preiswert und ermöglicht neue Perspektiven aus 4m Höhe für alle die keinen Drachen oder Flugmodell an der Hand haben (von mir auf dem Segelboot getestet, Video‑ siehe Webseite-Blog)

    LG Mike

  4. Markus 11. November 2010, 09:07   »
    Gravatar

    Wieder ein toller Bericht, besten Dank! Mit LR-Timelapse hast Du mir schon reichlich zu basteln geliefert, ein KAP-Artikel würde das ganze aber noch toppen! ;-)
    Ich bin sehr gespannt!

  5. LinuxLinus 10. November 2010, 09:43   »
    Gravatar

    Wow, wirklich ein sehr cooler Bericht! Da kann meine alte SD-Action-Cam einpacken.
    Eine Halterung habe ich schon am RC-Heli, am Motorrad und am Drachen dran. Fehlt nur noch die Kamera.
    Ich schaue wohl nächste Woche noch einmal vorbei :-)

  6. Tyce 9. November 2010, 20:50   »
    Gravatar

    Hi. Super Kamera. Für einen normalen Drachen ist die aber zu schwer, oder?

    • gwegner 10. November 2010, 09:09   »
      Gravatar

      Nunja, es kommt darauf an, was Du unter einem normalen Drachen verstehst. Ein bisschen Zug benötigst Du schon, aber die GoPro ist schon extrem leicht.
      Ich habe mir diesen günstigen Einleiner für die Kamera geholt.
      Allerdings benötigt man dann noch eine Aufhängung, die die Cam möglichst ruhig hält, dazu war ich wieder in der Werkstatt ;-)
      Bei Bedarf kann ich zum Thema KAP (Kite Aereal Photography) gerne mal einen separaten Artikel schreiben.

      • lars 1. Juli 2012, 17:26   »
        Gravatar

        der Link geht leider nicht mehr :(gibt es einen separaten Artikel zu Kap? würde mich sehr interessieren :)

        • gwegner 2. Juli 2012, 15:23   »
          Gravatar

          Einen Artikel zu KAP habe ich (immer noch) in Vorbereitung. Ein bisschen was erzähle ich in diesem Video – eine ausführlichere Anleitung mit einer besseren Konstruktion kommt aber definitiv noch!

  7. gwegner 9. November 2010, 20:50   »
    Gravatar

    Vielleicht an dieser Stelle der Hinweis, dass ich nächste Woche hier einen Wettbewerb starten werde, bei dem der gopro-shop.com einen sehr attraktiven Preis sponsern wird! Solltet ihr Kaufabsichten haben, würde ich das noch abwarten ;-)

    • Walter 9. November 2010, 21:02   »
      Gravatar

      Okay, ich warte. :-)

    • LinuxLinus 29. November 2010, 10:18   »
      Gravatar

      Hi,
      habe die GoPro am Wochenende testen können. Lohnt sich das warten noch?

      LG

      • gwegner 29. November 2010, 10:57   »
        Gravatar

        Jau, sorry. Ich hatte im Moment viele andere Dinge. Ich hoffe, das Gewinnspiel diese Woche noch rauszubringen!

  8. Walter 9. November 2010, 20:38   »
    Gravatar

    Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht, denn er erleichtert mir meine Entscheidung (pro GoPro) ungemein.

  9. Fotograf Frankfurt 9. November 2010, 20:24   »
    Gravatar

    Kann das Lob auf die HD Hero nur bestätigen. Wir haben auch schon die ersten Experimente damit gemacht und sind begeistert. Macht echt Spaß. Mehr dazu im neuen Jahr auf meiner Website.

  10. Paddy 9. November 2010, 20:20   »
    Gravatar

    Hammer Bericht. Macht richtig Lust auf eigene Experimente ;-)

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