Nikon D7000 – Test, Review, Praxis, Erfahrungen

7112010

Seit Wochen nun warten viele Fotografen auf das Eintreffen der von Nikon auf der Photokina angekündigten D7000. Sie ist Nikons erste digitale Spiegelreflex Kamera, die die Möglichkeit bietet, auch Videos in Full-HD aufzunehmen.

Ich persönlich bin ja mit meiner D300 an sich sehr zufrieden, aber in den letzten Jahren hat neben der Fotografie bei mir das Thema Video einen immer höheren Stellenwert bekommen und gerade auf unserer letzten Reise ist mir wieder extrem deutlich geworden, dass man eigentlich nur eins machen kann: ernsthaft fotografieren oder filmen. Zumindest, wenn man zusätzlich zur Spiegelreflex noch eine Videokamera mitschleppen soll.

Alster-Arkaden, Hamburg
Alster-Arkaden, Hamburg


Ich meine, es ist doch klar: wenn ich durch den Regenwald stapfe mit der Videokamera auf dem Stativ, wie soll ich dann schnell ein vorbeihuschendes Tier fotografieren? Das geht nicht. Zudem stelle ich an die Videografie mittlerweile die gleichen Ansprüche wie an die Fotografie: Scharfe Bilder, natürliche Farben und natürlich auch das Spiel mit der Schärfentiefe. All das leistet meine Videokamera nur bedingt oder gar nicht und führt so bei mir immer wieder zur Frustration.

Aus diesem Grund freue ich mich schon lange darauf, endlich alle Vorteile der Spiegelreflex (großer Sensor, eine Auswahl von hochwertigen Objektiven, das Arbeiten mit Offenblende, ein guter Verwacklungsschutz etc. für den Videobereich nutzen zu können. Mit der D90 hat Nikon damals die erste DSLR mit Videofunktion vorgestellt, aber weder sie noch die D300S haben bei mir einen Kaufanreiz ausgelöst – beide haben nur „halbe“ HD Auflösung (720p) und können auch nicht vernünftig fokussieren beim Filmen.

Mit der D7000 soll das endlich anders werden. Und deswegen war schon nach ihrer ersten Ankündigung für mich eigentlich klar: die möchte ich haben.

„Nikon D7000 – die ersten kleinen Mengen sind heute eingetroffen!“ twitterte dann gestern Abend ein großer Hamburger Fotohändler. Und obschon sie dort etwas teurer ist als im einschlägigen Versandhandel, lockte mich die Aussicht, das hoffentlich schöne Wetter am Wochenende für die ersten Tests auszunutzen. Also besuchte ich die Webseite, bestellte und zahlte gleich per Paypal. Dann twitterte ich sofort zurück: „Bestellt!“

Paddy von neunzehn72.de sprang auf den Zug auf und reservierte auch gleich eine und wir verabredeten uns lose für ein Treffen bei dem Händler.

Per Email und Twitter teilte ich dem Händler also noch mit, dass ich die Kamera heute morgen in der Filiale abholen würde, sie also nicht versandt werden müsse.
„Kein Problem“ kam es zurück.

Alles leider nicht so einfach

Als ich dann heute morgen bei dem Händler ankam musste ich leider feststellen, dass Anspruch an den Service eines (zu recht) etwas teureren Einzelhändlers und der Wirklichkeit leider etwas auseinander klaffen. Trotz Paypal-Beleg und Perso-Kopie wollte man mir die Kamera nicht aushändigen, da sie ja „schon versandt worden sein könnte“. Einen Nachweis dazu, ob in der Zeit zwischen 18:00 gestern und 11:00 heute (Samstag morgen) jemand diese Kamera an mich versandt hätte, war im Computer nicht ausfindig zu sein. Natürlich wollte ich nun nicht ohne die Kamera wieder nach Hause fahren, immerhin hatte ich mich sehr darauf gefreut und außerdem liegt der Laden auf der anderen Seite Hamburgs. Schlussendlich musste ich mich auf die einzige angebotene Alternative einlassen, eine Kreditkarten-Sicherheit über die Höhe des Kaufpreises zu hinterlegen. Und das obwohl ich den Paypal-Beleg dabei hatte!

Das nur am Rande. Ich habe mich darüber jedenfalls sehr geärgert.

Das Treffen mit Paddy hat dann leider auch nicht geklappt, naja – hoffentlich ein anderes Mal.

Endlich, ich habe sie in der Hand

Das aber alles nur am Rande. Jetzt aber zur D7000. Bitte erwartet keinen detaillierten Testbericht, dafür habe ich sie zu kurz – und es gibt im Netz schon einige ausführliche Testberichte mit allen Leistungsdaten.
Ich möchte Euch stattdessen darüber erzählen, wie ich den ersten Nachmittag mit der D7000 erlebt habe, was mir gefallen hat und was nicht.
Ohne Handbuch-Studium, nur mir der Vorkenntnis einiger Jahre Nikon Erfahrung nahm ich sie also in die Hand, setzte eines der mitgebrachten Objektive darauf und trat aus dem Laden.

Die Haptik

Das erste was mir auffiel war, dass die D7000 natürlich etwas kleiner ist als die D300. Aber sie hat trotzdem noch eine sehr angenehme Größe, ist also auch für große Hände geeignet. Auch das Display oben ist deutlich kleiner, das wichtige hintere Display genau so groß, und erfreulicherweise auch genauso hochauflösend (knapp 1 Mio Pixel). Als erste Amtshandlung legte ich eine mitgebrachte 16 GB Karte ein und stelle fest, dass auch die Kapazität deutlich geringer ist – klar, sie hat 16.2 Megapixel, die D300 nur 12.3. Während ich bei der D300 also 541 Bilder auf eine 8GB Compactflash-Karte bekomme, bringt die D7000 gerade einmal 467 Bilder auf 16 GB SD-Karte unter. Dafür hat sie dann aber auch 2 SD-Karten-Slots.

Das Gehäuse liegt satt in der Hand und macht einen sehr wertigen Eindruck. Nikon-Kenner fühlen sich mit den Bedienelementen sofort zuhause.

Rathaus, Hamburg
Rathaus, Hamburg

Dann schalte ich die Kamera ein und mache die ersten Fotos. Das Auslösegeräusch ist etwas gedämpfter als bei der D300, aber auch das ist sehr angenehm. Mir fällt auf, dass die Kamera standardmäßig auf automatische Wahl des Fokuspunktes eingestellt ist. Das heißt, sie versucht intelligent Motive oder Gesichter zu erkennen und stellt darauf scharf. Das irritiert mich, da ich es gewöhnt bin, den Fokuspunkt manuell mit der hinteren Wippe einzustellen. Ich weiß auch genau, dass man das umstellen kann und durchsuche mehrfach die Menüs während ich durch Hamburg laufe. Verdammt, wo kann man das einstellen. Ich finde es partout nicht. Ich suche alle Schalter an der Kamera ab, auch nichts. Nun, dann muss ich jetzt erstmal damit leben.

Bilder machen

Das Fotografieren funktioniert einwandfrei (was will man sonst erwarten?) – da ich sowieso fast immer mit Zeitautomatik fotografiere interessieren mich die ganzen Programme und Möglichkeiten, die die D7000 bietet, erstmal nicht. Es gibt auf jeden Fall deutlich mehr „vorgefertigtes“ als bei der D300. Aber wie gesagt, ersthafte Fotografen nutzen das in der Regel nicht, die D7000 ist ja eine Klasse unter der D300 angesiedelt und soll daher auch Einsteiger mit ansprechen. Da ich in RAW fotografiere, spielen auch D-Ligtning und Konsorten – also Bearbeitungen, die die Kamera intern durchführt – für mich erstmal keine Rolle. Es sei aber gesagt, dass die Bilder auf den Display sehr gut aussehen. Wer also in JPG fotografiert, darf sich sicherlich auf sehr, sehr anständige Bilder freuen, die für die meisten Zwecke kaum noch nachbearbeitet werden müssen.

Europa Passage, Hamburg
Europa Passage, Hamburg



Toll ist, dass die D7000 alle (für mich) wichtigen Einstellmöglichkeiten als echte Tasten mitbringt, die man Nikon-Typisch in Verbindung mit den beiden (!) Einstellrädern vorne und hinten einstellen kann. Kein suchen in Menüs, wie es bei kleineren Nikons (und selbst bei der D90 dem sog. „Vorgänger“ der D7000) teilweise notwendig ist.

Eine Sache muss ich allerdings kritisieren, diesen Punkt wusste ich allerdings schon vor dem Kauf und das war das Einzige wo ich echt etwas ins Grübeln gekommen bin.
Es mag als Kleinigkeit erscheinen, aber für mich ist es ein ganz essenzielles Features, welches z.B. Nikon auch soweit ich weiß von Canon abhebt: Bei der D300 und anderen „größeren“ Nikons kann man die hintere Wippe so einstellen, dass ein Klick darauf, das Bild sofort auf 1:1 heranzoomt. Ein weiterer Klick schaltet wieder auf die Ansicht der Totalen. Ein Hammerfeature! Ich nutze es andauernd! Wie soll ist sonst schnell sehen, ob ein Bild scharf oder verwackelt ist??
Bei der D7000 geht das leider nicht. Man hat allerdings dedizierte + und – Tasten für den Zoom und kann, wenn man einmal reingezoomt hat (ich muss mir mal ausprobieren, wie oft ich klicken muss, um auf 1:1 zu kommen) mehrere Bilder „durchrollen“ indem man das hintere Rad dreht, und alle Bilder werden dann in der gewählten Zoomstufe angezeigt. Klasse!

ISO 6400 mit der Nikon D7000
ISO 6400 mit der Nikon D7000


Nun noch ein Wort zu einer weiteren herausragenden Eigenschaft der D7000, die meine D300 erblassen lässt – das Rauschverhalten bei hohen ISO Zahlen. Schaut Euch das Bild oben an, es ist mit ISO 6400 (!) aufgenommen. Rechts ein 1:1 Ausschnitt. Ganz ehrlich: Wenn schon Rauschen, dann bitte Rauschen das so schön „analog“ aussieht. Damit kann ich gut leben!

Bei dieser Kamera kann getrost die ISO-Automatik einstellen und sich zurücklehnen. Wer das nicht kennt: über die ISO-Automatik kann man der Kamera sagen, dass sie, wenn die Belichtungszeit unter eine bestimmte Schwelle fällt (z.B. 1⁄30) automatisch die ISO-Zahl hochregeln soll. Normalerweise erkauft man sich das mit einem erhöhten Rauschverhalten aber bei der D7000 – holla die Waldfee. Selbst ISO 6400 bringt Bilder zustande, die ich mit der D300 (gefühlt) mit ISO 800 nicht bekommen hätte. Unglaublich. Ich habe das jetzt nicht akribisch nachgemessen, aber das ist mein subjektiver erster Eindruck.

Ein weiterer wichtiger Punkt für mich: Auch die D7000 kann Intervall Aufnahmen – für mich für die Erstellung von Zeitraffern sehr wichtig.

Und schlussendlich habe ich auch herausgefunden, wie man von der Automatischen Autofokus-Meßfeldwahl auf manuell umschaltet: unten auf dem kleinen AF/M Hebel, der dazu dient, den Autofokus bei Bedarf abzuschalten, ist ein kleiner Knopf. Der ermöglicht es, in Verbindung mit den Einstellrädern die Autofokus-Modi einzustellen – eigentlich logisch – aber doch neu bei Nikon. Die D300 hat einen dedizierten Schalter und kleiner konnten das nur übers Menü. Also auf jeden Fall sehr gut, dass es diese Möglichkeit an der Stelle gibt, auch wenn sie sich mir nicht gleich intuitiv erschlossen hat…

Filme drehen

Nun mal zu dem eigentlichen Grund des Kaufs – wobei ich sagen muss, dass allein aufgrund des Rauschverhaltens und der höheren Auflösung des Sensors die D7000 schon ein echt guter Kauf – auch ohne Video – wäre.

Aber nun kommen wir zum Video. Natürlich war das auch eines der ersten Dinge, die ich ausprobiert habe. Nach den Erfahrungen mit dem sog. „Live-View“ Modus bei der D300, also dem Modus, in dem der Spiegel hochklappt und ein bewegtes Bild auf dem Display angezeigt wird, war ich ja skeptisch. Bei der D300 habe ich den Live-View nach erstem Ausprobieren so gut wie nie wieder genutzt. Erstens endete das immer mit einem wilden Spiegelgeklappe, weil jedes Fokussieren den Spiegel wieder runtergeklappt hat – mir wurde immer Angst und Bange um die Mechanik – und zweitens habe ich echt den Mehrwert nicht gesehen.
Nun nutzt die D7000 ja auch diesen Live-View Modus, um Video aufzunehmen. Ich war gespannt.

Zunächst ist das Einschalten des Live-Views bei der D7000 viel intuitiver als bei der D300. Wo man bei letzterer das Rad für den Aufnahmemodus umständlich auf LV drehen musste, gibt es jetzt einen extra Hebel dafür. Vorbildlich. Ein kurzer Zug am Hebel und der Spiegel klappt (leise) hoch und auf dem Display erscheint das Bewegtbild. Neu ist, dass nun ein Kontrast-basierter Autofokus zum Scharfstellen verwendet wird. Der ist natürlich lange nicht so leistungsfähig, wie der „richtige“ Autofokus, aber dafür muss auch nicht der Spiegel wieder runtergeklappt werden.

Die D7000 bietet zwei Autofokus-Modi für Video: entweder der Autofokus fokussiert automatisch kontinuierlich nach oder man fokussiert beim oder vor dem filmen manuell durch Antippen des Auslösers. Ich denke für statische Bilder ist auf jeden Fall letztere Einstellung zu empfehlen, sie wird zu deutlich weniger Fokussprüngen bei der Aufnahme führen. Ob die D7000 mit diesem Autofokus überhaupt dazu in der Lage ist auch schnelle Bewegungen (z.B. wenn wir beim Kitesurfen filmen) nachzuziehen, das wage ich zu bezweifeln – hier liefere ich aber gerne bald nochmal Erfahrungen nach.

Reeperbahn, Hamburg
Reeperbahn, Hamburg

Aber nichts desto trotz: das kontrastbasierte Fokussieren funktioniert ganz gut. Leider liegt es in der Natur der Sache, dass der Autofokus immer erstmal über das Ziel hinausschießt und dann wieder auf den Fokuspunkt zurückfährt. Hier muss man experimentieren. Anspruchsvolle, künstlerische Filmaufnahmen wird man vermutlich nur mit manuellem Fokussieren machen können. Aber hier fehlt mir noch die Erfahrung.

Wichtig ist jedenfalls: Man kann fokussieren, während der Film aufnimmt. Automatisch oder nach Bedarf. Auch beim Live-View. Kein wildes Spiegelgeklappe mehr.
Ach ja: die Videoaufnahme startet man über einen Knopf direkt auf dem Live-View Hebel. Damit beendet man sie auch. Toll gemacht!

Nun zur Qualität der Filme. Ich habe für die ersten Tests mit 1080p und 24 Bildern pro Sekunde gefilmt. Alternativ könnte man auch 720p bei 30fps auswählen.

Naja, wisst ihr was? Selbst meine kleine GoPro Hero HD kann bei 720p 60fps und bei 1080p immerhin noch 30fps.
Jammern auf hohem Niveau?
Vielleicht.
Aber diese zwei Modi wünsche ich mir zumindest für die D400!

Ich bin der Ansicht, 24 Bilder pro Sekunde ist für digitales Video eigentlich nicht mehr zeitgemäß. Ich weiß auch gar nicht warum sich dieser Modus so hartnäckig hält. Nur weil diese Bildwiederholfrequenz früher im Kino verwendet wurde? Fakt ist, bei schnellen Bewegungen hätte ich gerne mehr.
Aber wie gesagt: Das ist Jammern auf hohem Niveau. Irgendwas muss Nikon ja noch verbessern können, sonst kauft ja keiner mehr die großen Kameras.
Bei der D7000 ist das definitiv eine Gefahr.

Denn: die Videoqualität ist schlicht und ergreifend der Hammer, vor allem verglichen mit meiner HD-Videokamera (und die ist kein schlechtes Gerät).
Die D7000 ist wirklich richtig, richtig gut. Und endlich die Möglichkeit zu haben, Gestaltungselemente einzusetzen, wie unscharfe Lichter mit schönen Bokehs im Hintergrund und die geringe Schärfentiefe, ist einfach nur großartig.

Gespannt war ich natürlich auch, wie sich die D7000 bei Video im Low-Light Bereich schlagen würde. Würden ihr da auch die hohen ISO zugute kommen?
Leider ist das Rauschen im Video bei wenig Licht deutlich ausgeprägter als bei Foto. Ab einer gewissen „Dunkelheit“ scheint Schluss zu sein. Da kann man ISO noch so hoch regeln, das Bild wird nicht heller. Dann hilft nur der Griff nach lichtstärkeren Objektiven, aber auch hier muss ich eingestehen, dass ich noch nicht wirklich ausreichend Gelegenheit zum testen hatte. Ich liefere diese Erkenntnisse gerne in den nächsten Tagen nach.

Also: bleibt dran, folgt mir auf Twitter oder abonniert den EMail-Verteiler von gwegner.de, dann verpasst ihr keine Updates!

Das folgende Video ist aus den heutigen Aufnahmen entstanden. Auf die schnelle, experimentell, ohne Stativ nur mit VR. Aber es zeigt auch sehr schön, was das VR hier imstande ist zu leisten! Ich finde es schon beeindruckend, wie ruhig die Bilder sind. Das habe ich mir der Videokamera so nie hinbekommen. Am Ende ist eine Sequenz, die bei wenig Licht aufgenommen wurde. Ach ja, und der Zeitraffer mit den Sternen ist mit ISO 1600 aufgenommen.

Bitte schaut Euch die Videos unbedingt im Vollbild und 1080p an!

Update: Hier nun das zweite Video, das ich am Folgetag – nun mit Stativ und dem 50mm Objektiv – aufgenommen habe. Es zeigt herbstliche Impressionen aus dem Hamburger Umland.

Zu guter Letzt nun noch das Nachtvideo, welches ich in Hamburg aufgenommen habe.

So, es ist schon spät und ich will zu einem ersten Fazit kommen.

Fazit

Die D7000 hat meine Erwartungen voll erfüllt und sogar in vielen Bereichen übertroffen. Sie wird meine D300 ablösen bis es vielleicht irgendwann eine D400 gibt. Fotografisch gibt es absolut nichts auszusetzen, das Rauschverhalten ist für eine Crop-Kamera absolutes High-End, die Bedienung ist Top, bis auf das Fehlen des 1:1 Klicks und die Qualität des Videomodus ist auch überragend bis auf die Einschränkung mit den 24fps bei 1080p und dem doch immer noch verbesserungswürdigen Autofokus.

Die Elbphilharmonie, Hamburg
Die Elbphilharmonie, Hamburg


Jeder Nikon-Fotograf, der ernsthafte Fotografie und künstlerische Videografie kombinieren möchte, kommt derzeit an der D7000 nicht vorbei. Und wir reden hier nicht über eine Kompromisslösung.

Alle Fotos, die ihr hier seht, und das Video sind übrigens heute mit der D7000 entstanden. Klickt am besten drauf und schaut sie Euch in groß an. Mit den Pfeiltasten könnt ihr blättern.

Binnenalster, Hamburg
Binnenalster, Hamburg


Lasst mich doch in den Kommentaren einmal wissen, was ihr denkt – wenn ihr Euch die D7000 auch gekauft habt dann freue ich mich über Eure Erfahrungen! Wenn ihr plant, sie zu kaufen, dass löchtert mich gerne mit Fragen.

Hier noch die Links* zu den Produktbeschreibungen bei amazon.de.

Nachtrag 1

Zum Thema Video mit der DSLR habe ich mittlerweile zwei weitere Artikel veröffentlicht:

  1. Video mit der Digitalen Spiegelreflex – Praxis Tipps – nicht nur für die Nikon D7000 und D3100
  2. Autofokus Probleme beim Filmen von Videos mit der DSLR

Und auch Paddy von neuzehn72.de hat mittlerweile einen Testbericht veröffentlicht, in dem er noch etwas detaillierter auf weitere Funktionen der D7000 eingeht. Falls ihr also noch mehr Infos möchtet, lest einfach dort weiter…

Nachtrag 2

In einem Foto Magazin ist offenbar ein Test veröffentlicht worden, der die D7000 im „normalen“ ISO Bereich als schlechter als die D90 oder D300 einstuft. Dies hat offenbar zu einigen Irritationen geführt (was ich auch verstehen kann) da sich das Gesamturteil dann nun doch so erheblich von meinen Eindrücken und denen vieler anderer Foto-Blogger und D7000 Besitzer unterscheidet.

„Ich hatte mir Zeitschriften besorgt und die ersten Testberichte über die D7000 gelesen und dabei hat die D7000 nicht so gut abgeschnitten.
Es kamen die erste Zweifel ob die D7000 gegenüber der D90 die bessere Wahl wäre? Nach deinem Test kommen die nächsten Zweifel über die gelesenen Testberichte.“
Nach Gefühl und nach deinem gelesenen Testbericht würde ich mich jetzt für die D7000 entscheiden.

Dazu möchte ich folgendes sagen. Ich bin Foto-Enthusiast, fotografiere seit vielen Jahren mit Nikon DSLR habe aber auch schon Canon und andere Kameras gehabt. Ich teste nicht im Labor sondern gebe Euch das wieder, was ich in der Praxis erlebe. Bei mir stehen auch keine wirtschaftlichen Interessen dahinter, wie bei gewissen Magazinen. Sprich: mir ist das eigentlich recht egal, ob jemand eine D90, D300 oder D7000 kauft.

Mit all diesen Kameras kann man tolle Fotos machen. Punkt. Schon mit der D70 konnte man Wahnsinns-Fotos machen, wer das nicht glaubt, schaut sich z.B. diese Bilder an.

Worüber wir hier reden, ist aber etwas anderes: was macht eine gute Kamera aus? Dass irgendwelche Messwerte so oder so sind? Ich glaube nicht.
Aus meiner Sicht zählen zwei Dinge:

  1. Die Bildqualität
  2. Die Haptik, also der Wohlfühlfaktor.

zu 1) Die Bildqualität. Im „Tageslichtbereich“ in den unteren ISOs werdet ihr außerhalb des Labors kaum Unterschiede zwischen einzelnen Kameras feststellen auch eine D3000 oder ein D40 sind da gut, selbst gute Kompaktkameras machen da sehr ordentliche Bilder. Auch die Bilder im unteren ISO-Bereich der D7000 sind, ohne sie Pixel für Pixel mit anderen verglichen zu haben, hervorragend. Ich stelle Euch hier mal ein Bild, dass ich willkürlich herausgepickt habe, als unbearbeitetes 1:1 JPG zur Verfügung. Schaut es Euch an: gibt es daran irgendetwas auszusetzen? (Klick um es zu laden)

Unbearbeitetes Beispielfoto Nikon D7000

Die Bilder im kritischen ISO-Bereich sind bei der D7000 definitiv um Welten besser als bei der D300 und bei der D90. Nicht ohne Grund verkaufe ich meine D300, auch wenn ich damit in der Vergangenheit großartige Bilder gemacht habe.

zu 2) Die Haptik. Hier hatte ich die meisten Bedenken. Würde ich mit dem „Downgrade“ klar kommen, oder würde ich wichtige Funktionen der D300 vermissen?
Das Ergebnis ist: Ich fühle mich mit der D7000 wohl, auch wenn ich vorher „eine Klasse höher“ hatte. Den fehlenden 1-click-Zoom ist das einzige, das ich verschmerzen muss. Die Kamera fühlt sich gut an, ich muss kaum in die Menüs, alle wichtigen Funktionen sind auf Tasten gelegt und da wo ich sie erwarte.
Aber das ist subjektiv. Nehmt die Kamera am besten selbst in die Hand, fotografiert damit, bildet Euch ein eigenes Urteil.

Fazit: Kauft Euch eine Kamera. Sollte es die D7000 sein, werdet ihr es nicht bereuen. Sollte es eine andere sein, werdet ihr damit auch gute Bilder machen.
Nur tut mir einen Gefallen: verbringt nicht zu viel Zeit damit, Tests zu wälzen und Pixel zu zählen, sondern geht lieber raus, fotografieren! ;-)


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306 Kommentare bisher


  1. Nicolas 23. Februar 2011, 10:53   »
    Gravatar

    Hallo Herr Wegner,

    ein toller Bericht, der einem manche Entscheidung noch schwerer macht :-)

    Ich habe aktuell eine D3000 mit Kitlinse und würde zunächst die D7000 mit 18–105er anschaffen.

    Lowlight fotografiere ich selten.

    Wenn wir mal von Tageslicht ausgehen, ist der Bildunterschied wohl eher marginal anzusehen oder wird man dies sichtbar „spüren“ ?

    Ich bin einfach am Schwanken, und mir geht es vordergründig um die Bildqualität in Standardsituationen, ob die 7000 mir den Mehrpreis wert ist bzw. sich der Umstieg lohnt.

    Danke & Gruss

    Nicolas

    • gwegner 23. Februar 2011, 13:21   »
      Gravatar

      Hallo Nicolas,
      wenn Du mit der D3000 zufrieden bist, dann bleib doch dabei. Wenn Du Lust auf eine neue Kamera hast, dann schlag zu, Du wirst die Weiterentwicklung sicher nicht bereuen!
      Es ist sehr schwer hier einen Tipp pro oder contra zu geben, zumal ich die D3000 selbst noch nicht genutzt habe.
      Ich persönlich habe viel Spaß mit der D7000 – dass Du damit in „Standardsituationen“ einfach so bessere Bilder machen wirst, glaube ich allerdings nicht.

      Viele Grüße
      Gunther

  2. Hans 27. Februar 2011, 12:08   »
    Gravatar

    Hallo Herr Wegner,
    …hatte ja schon mal einen Kommentar geschrieben. Und nun nach 2 Monaten Arbeiten mit der D7000 bin ich total begeistert von dieser Kamera. Sowohl bei Bühnenaufnahmen, als auch bei Sport sowas von gut! Fotografiere in JPG meist mit Iso 3200 und muss fast nie entrauschen mit Noise Ninja.
    Inzwischen habe ich auch schätzen gelernt, wie super Videos gerade bei dunklen Lichtverhältnissen mit der D7000 werden.
    Habe auch überhaupt keine HotPix, auch nicht bei Langzeitbelichtung und Iso 100 – nix! Ich empfehle eine solche Nikon in Deutschland bei einem Fachhändler zu kaufen und nicht EU Ware z.B. bei Amazon zu bestellen. Gilt für Kameras aller Hersteller und ist ein wenig teurer – aber lohnt sich. Hatte meine D90 damals aus der EU und da gabs einige HotPix.
    Eindeutige Kaufempfehlung für die Nikon D7000!

    • gwegner 27. Februar 2011, 13:32   »
      Gravatar

      Hallo Hans, schön, von Deinen Erfahrungen zu hören und dass Du so zufrieden bist!
      Viele Grüße
      Gunther

    • Michael 27. Februar 2011, 22:46   »
      Gravatar

      Hallo Hans,
      meinst Du wirklich, dass es einen Unterschied macht, ob ich bei amazon oder einem Fachhändler kaufe.
      Danke für die Antwort
      Michael

      • Hans 9. April 2011, 13:15   »
        Gravatar

        Hallo Michael,

        …natürlich bin ich mit Amazon sehr zufrieden. Vieles kann man dort bedenkenlos kaufen und der Service ist auch gut. Aber ein Fotomann in einem Fachhandel hat mir mal erklärt, dass Canon Deutschland z. B. nur „deutsche Canon Fotoapperate“ bedenkenlos repariere bzw. Garantie geben würde und bei Amazon viel EU Ware wäre. Hatte bei meiner Amazon Ⅾ 90 so zwei blöde Hotpix mitten im Bild, war ärgerlich, obwohl das sonst eine gute Kamera ist. Bei uns vor Ort ist ein größerer Internet Händler. Der hat rumgesucht, wo er in Europa eine billige Ⅾ 7000 für mich bestellen könnte – war dann aus Dänemark. Da beschloss ich eine bei einem guten deutschen Fachhändler zu kaufen. So ein Gefühl: für uns hier in Deutschland wird besser kontrollierte Ware in diesem höheren Preissektor geliefert, da es ein großer Markt innerhalb der EU ist und sich da diese Fotounternehmen keine Risiken leisten wollen!?
        Übrigens gleichen Fachhändler die Preise dem Internethandel an. Ein Nikon SB 600 war heute in der Stadt sogar 30 € billiger als bei Amazon.

  3. Andreas_F 7. März 2011, 15:48   »
    Gravatar

    Hallo,

    gerade zu den „Rausch“-Beispielen von Jürgen vielleicht noch eine Bemerkung (und ich hoffe dass ich nicht etwas wiederhole, was in diesem Mega-Thread schon geschrieben wurde): mir fällt an Bildbeispielen der Nikon D7000 immer wieder auf, wie harmonisch/ästhetisch das Rauschen dieser Kamera aussieht (wenn man es denn mit ISO 6400+ „erzwingt“). Es ähnelt meiner Meinung nach sehr dem guten alten Filmkorn. Und man muss sich darüber klar sein, dass in den analogen Zeiten ein um 1 Stufe gepushter 3200 ASA-Film sicher auch nicht bessere Qualität lieferte. Und das war damals – um den heutigen Jargon zu wählen – full frame! (ich spreche jetzt natürlich von KB, nicht Mittelformat)

    Ich denke wirklich, dass das Rauschverhalten der D7000 absolut erstklassig ist. Und wem’s trotzdem nicht gefällt: mit Adobe LR3 lässt sich sicher 70–80 % des Rauschanteils verringern.

    In diesem Sinne: freut Euch über dieses schmucke Stück Kameratechnik.

  4. René 8. März 2011, 20:48   »
    Gravatar

    Hallo zusammen,

    seit 4 Wochen bin ich nun auch stolzer Besitzer einer D7000 mit dem 18–200er VRII Kit-Objektiv. Und ich kann wirklich nur eins sagen: die Kamera ist ein TRAUM !!! Okay – ich hatte vorher eine Coolpix 8800 und die hat mit der Auslöseverzögerung den einen oder anderen zur Verzweiflung gebracht (mich auch!). Nun mit der D7000 bin ich wirklich in einer komplett anderen Dimension angekommen.
    Man findet sich auf Anhieb zurecht. Wer sich wirklich über die Bedienung aufregt, der hat keine Ahnung. So – das wäre auch gesagt… ;-)

    Also im Ernst. Die Kamera ist jeden der vielen Euros wert. Ich habe zwei kleine Kinder, die ich nun endlich so ablichten kann, wie ich es mir vorstelle. Auch das Objektiv ist eine echte Empfehlung. Ebenfalls eine Empfehlung ist die Fototasche Crumpler Jimmy BO 500. Wenn man kein Stativ und Co mitnehmen muss, dann reicht die Tasche völlig.

    Apropos Stativ: kann mir hier jemand noch ein stabiles nicht allzu schweres empfehlen?

    So – jetzt schaue ich mal, wie es meiner D7000 so geht… ;-)

    In diesem Sinne viele Grüße.
    René

  5. gwegner 8. März 2011, 21:10   »
    Gravatar

    Hallo René,
    es freut mich, dass Du so zufrieden bist, klasse!
    Als ganz kleines, leichtes Reisestativ setze ich das Manfrotto M-Y 732CY Carbon ein. Dazu noch ein kleiner Kugelkopf und los geht’s ;-)
    VLG Gunther

  6. Nicolas 8. März 2011, 21:26   »
    Gravatar

    Also ganz ehrlich, die d7000 mag ja technisch der d90 überlegen sein aber vom handling lag sie mir gar nicht. Die d90 liegt da ja ganz anders in der Hans. Den auslösedruckpunkt merkt man bei der d90 noch deutlich, bei der d7000 hingegen fast gar nicht.

    Also ich habe mich nun für die d90 entschieden, denn die marginalen Unterschiede sowie das Handling rechtfertigen für mich nicht den Mehrpreis von etwa 500,–€.

    Aber das ist natürlich rein subjektiv.

    In diesem Sinne…

  7. Marc 26. März 2011, 11:32   »
    Gravatar

    Sehr schöner Test aus der Praxis. Labortest bei Zeitschriften gut und schön aber entscheidend ist , was die Cam in der Praxis kann.

    Ich will mir die D7000 auch anschaffen, bin aber durch Berichte über „Pocken bzw. Hotpixel“ Fehlern verunsichert.

    Sind das Einzelfälle oder gibt es ein richtiges Problem mit der Cam ?

    • gwegner 27. März 2011, 20:00   »
      Gravatar

      Ich kenne natürlich nicht alle Kameras, aber ich viele Leute, die sich eine D7000 gekauft haben –. ein Fall von Problemen, wie Du sie ansprichst ist mir persönlich nicht bekannt. Das schließt natürlich nicht aus, dass sie nicht existieren können. Ich würde mir eine bestellen, wenn Du Probleme haben solltest, kannst Du sie ja wieder zurückschicken, oder?

    • Max 28. März 2011, 21:43   »
      Gravatar

      Hi,
      schau mal hier: https://nikoneurope-de.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/48161
      Vielleicht ist das das Problem, das du meinst?

      Gruß,
      Max

  8. Max 28. März 2011, 19:46   »
    Gravatar

    Hi,
    ein schöner Bericht!
    Ich bin jetzt seit 1,5 Wochen stolzer Besitzer einer D7000.
    Vorher hatte ich nur die D40 meines Vaters beschlagnahmt. Wie du schon meintest, auch damit kann man gute Bilder machen, aber mit der D7000 macht es doch deutlich mehr Spaß! :)
    Ich bin jedenfalls absolut zufrieden und finde sie auch wesentlich angenehmer als die D90, die ich auch ausprobiert habe.
    Ich habe sie mit dem Kit-Objektiv 18–105mm bestellt und auch wenn die Linse „nur“ eine Kit-linse ist, bin ich mit den Ergebnissen völlig zufrieden. Aber ein Lichtstärkeres Objektiv steht auf jeden Fall auf meiner Anschaffungsliste…leider alles eine Frage des Geldes ;)

    Vielen Dank für all deine Artikel,
    Max

  9. Alex 5. April 2011, 11:31   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,
    danke für den tollen Erfahrungsbericht. Ich grübele schon seit einer Weile darüber, meine D90 gegen die D7000 einzutauschen. In diversen Foren wurde mir zwar geraten, als Anfänger die D90 zu behalten und meine Fahigkeiten zu verbessern, aber ich komme nicht von der D7000 los.
    Nun habe ich auch die Zeitschrift gekauft, die die Bildquali der D7000 schlechter bewertet hat als die der D90 und mich total verunsichert hat. Gerade die von dir erwähnten Möglichkeiten der höheren ISO-Leistung der D7000, sind für mich sehr interessant. Kann man dem Test der Zeitschrift den trauen?

    • gwegner 6. April 2011, 09:05   »
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      Hallo Alex, keiner, den ich kenne, die von der D90 auf die D7000 upgegradet hat, hat das bereut. Ich persönlich gebe auf die sog. Tests in den Zeitschriften nicht viel, ich mache mir lieber selbst ein Bild. Wenn Du das Geld hast und Spaß hast an der Fotografie, kauf Dir die D7000. Du wirst es sicherlich nicht bereuen.
      Viele Grüße
      Gunther

      • Alex 6. April 2011, 10:34   »
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        Hallo Gunther,
        ich dachte mir sowas. War durch den Test doch verunsichert. Vielen Dank für deine Antwort.
        Viele Grüße und weiterhin ein gutes Auge für super Bilder
        Alex

  10. Lukas 8. April 2011, 18:35   »
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    Hallo Guenther,

    zunächst einmal vielen lieben Dank für deine mühevolle darin verbundene Arbeit. Das ist wahrlich Hollywood verdächtig. Ich mag bes. die Übergänge – das sieht richtig mega stark aus. NUR WEITER SO!

    Jetzt habe ich wirklich ein noch großeres Bild über die Nikon D7000 erhalten. Über die D200 war ich stolzer Besitzer nun kann ich kaum erwarten die Nikon D7000 anzufassen!

    Dennoch habe ich einige Fragen an dich:

    Zum einen wird die Nikon D7000 mit einigen Kit´s ausgeliefert: Muss man den unbedingt einen Objektiv kaufen?

    Selbst habe ich einen Nikon Dx 18–200 VR (nicht VR Ⅱ) und einen Nikkor 50 mm 1.4! Bisher bräuchte keinen anderen!

    Und die zweite Frage:
    Wie du schon mehrmals erwähnt hast, sind 24 Bilder in der Sec. für 1080p irgendwo sehr wenig – weißt du zufällig ob das vielleicht irgendwann mal durch einen Softwareupdate hochgetunt werden könnte?

    In diesem Sinne wünsche ich dir noch weiterhin „GUT LICHT“

    Grüße

    Lukas

  11. gwegner 8. April 2011, 19:50   »
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    Wenn Du das 18–200er hast und ein 50er kannst Du doch direkt loslegen. Dann würde ich mir kein Kit kaufen, sondern nur den Body.

    Bzgl. Softwareupdate auf eine schneller Bildwiederholfrequenz als 24fps würde ich mir nicht allzu große Hoffnungen machen. Man kommt aber damit klar ;-)

    Viele Grüße
    Gunther

  12. marc 9. April 2011, 21:40   »
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    heute ist die Kamera angekommen. Nach den ersten Testshots bin ich sehr zufrieden. Da das meine erste Nikon ist .- ich komme aus dem Canon Lager :-) – bin ich über die einfache und logische Bedienung begeistert. Werde mir nun noch das 105 Marco von Nikon holen

    • gwegner 9. April 2011, 22:40   »
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      Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deiner neuen Cam!

  13. Rob 11. April 2011, 13:33   »
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    Erst mal Lob zur Seite!
    Hier findet man wirklich gute Informationen und Anregungen.

    Ich bin auch angesteckt, will mir meine erste DSLR kaufen und es wird wohl gleich die D7000 sein, also steig ich gleich richtig ein :-)

    Ich kann mich nur nicht entscheiden, ob ich ein Objektiv nehme (18mm – 200mm), oder 2, die beides abdecken.

    Hat jemand einen generellen Tipp? Ich möchte nur eins, um nicht wechseln zu müssen. Weiß aber nicht, ob so ein 70mm – 200mm soviel mehr Lichtausbeute hat, als das ab 18mm.

    Was meint ihr?

    Grüße
    Rob

    • gwegner 11. April 2011, 13:57   »
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      Hallo Rob,
      erstmal Danke für Dein Kompliment zur Seite.
      Wenn Du nur ein Objektiv möchtest, um nicht wechseln zu müssen, ist doch die Entscheidung schon gefallen ;-)
      Um einen nennenswerten Qualitätsvorteil zu erlangen, musst Du schon zum 70–200 2.8 greifen, und glaub mir, das trägt echt auf und kostet mal 2000 €. Es kommt darauf an, was Du machen willst… Mit dem 18–200 machst Du am Anfang jedenfalls nichts verkehrt…
      Viele Grüße
      Gunther

      • Rob 11. April 2011, 17:37   »
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        Danke Gunther,

        stimmt, mit meinem Kriterium ist die Entscheidung (fast) gefallen. Aber es gibt ja auch Kit´s, wo ein 70mm – 300mm dabei ist.
        Wobei von 200mm auf 300mm jetzt nicht so die Welt ist, finde ich.

        Vielen Dank und man ließt sich. Hier gibt es noch so Einiges zu entdecken :-)

  14. Gerd 12. April 2011, 08:36   »
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    Herzlichen Dank für deine ausführlichen Berichte und Bild/Video-Beispiele und Gratulation zu der ganzen Site!

    Ich liebäugle mit einer Cam mit HD Video Funktion als Ergänzung zu meiner D700. Da bin ich natürlich auf die D7000 gestoßen.
    Jetzt bin ich aber verunsichert, weil in ein paar Tagen die D5100 rauskommt. Die wird ja schon hochgelobt, hat 30fps, den gleichen Sensor und ist auch noch um einiges billiger. Interessant wären Vergleichsvideos. Was spricht da eigentlich noch für die D7000?

  15. Gerd 12. April 2011, 08:52   »
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    Den Vergleich zum Thema habe ich grad gefunden und möchte ich euch nicht vorenthalten:

    http://www.digitalkamera.de/Kamera/Druckansicht/Nikon/D7000.aspx?Cam2=Nikon/D5100

  16. lukas 14. April 2011, 20:55   »
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    Hallo Gunther,

    da ich deinen Bericht gelesen hatte, habe ich mich dann entschlossen zu einen Fachgeschäft zu gehen und die D7000 real anzusehen.

    Folgenden Details sind mir persönlich von der optik her negativ aufgefallen:

     – Sie ist von der Optischen Form ganz anders, so klein und mikrig, dass man sie nicht gut fassen kann.
    Meine D200 war da ganz anders – super feeling‑

    Und das war wirklich ein Grund die nicht zu kaufen, da ich sie nicht gut fassen könnte, meine 2 kleine Finger hingen einfach draußen! Und wenn ich kein griff habe, dann kaufe ich es auch nicht.

    Und wie du siehst, hat die D5100 full HD movies in 30 Frames präsentiert und ich gehe davon aus, dass die Nikon D400 mit so einer Framezahl ebenso rauskommen wird ;-)

    Drum Frage ich dich nun: Da wider 2 Jahre im August vorbei sind, wird wohl der Nachfolger vom D300s rauskommen, wie ihr alle nun wißt ist das die Nikon D400!

    Weißt du da näheres bezüglich Preis? Was würdest an meiner Stelle machen?

    Grüße

    Lukas

    • gwegner 15. April 2011, 15:54   »
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      Lukas, die D7000 als „mickrig“ zu bezeichnen ist sicherlich etwas überzogen. Ich hatte vorher die D200 und D300 und mich stört es nicht, dass sie etwas kleiner ist – sie ist auf jeden Fall eine vollvertige DSLR und ich habe ziemlich große „Pranken“ ;-) So what, das ist wohl persönliche Ansichtssache. Bei der D3100 und D5100 sieht das schon etwas anders aus, die sind wirklich zierlich.

      Was Nikon mit der D400 vorhat, falls es eine geben wird, fragst Du Nikon am besten selbst. Alles andere ist Orakel, da halte ich mich raus.

  17. marc 15. April 2011, 08:46   »
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    Moin,

    ich habe jetzt mit der D7000 rund 300 Aufnahmen gemacht, ich bin begeistert. Video ist ok, und reicht für meine Ansprüche.

    Mit der Grösse des Bodys kann ich teilweise zustimmen. Ich habe kleine Hände also keine Probleme, aber einem Kollegen war sie auch zu klein.

  18. Rob 18. April 2011, 12:41   »
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    So, ich habe die D7000 seit 5 Tagen und bin auch begeistert. Hab zwar keine andere DSLR als Vergleich, aber wenn ich was Negatives suchen müsste, kann ich auf Anhieb Nichts finden.

    Es stimmt, es gibt Griffe, in denen man mehr halt hat, aber das Gefühl, dass sie mir aus der Hand rutscht, hab ich nicht.

    Die Einstellungen sind sehr vielfältig, aber trotzdem übersichtlich, da hat Nikon einen guten Weg gefunden.

    Trotzdem schau ich des öftern duch den Sucher und wunder mich, was da schon wieder so rumblinkt. Liegt aber, wie schon erwähnt, an meiner fehlenden DSLR Erfagrung. Ein Blick in den umfangreiche Handbuch und ich hab 2 neue Fragezeichen im Kopf.
    Na so schlimm ist es nicht, aber es ist schon ne Menge, was man machen kann.

    Da ich auch ein Fan von HDR Fotos bin, freue ich mich, die Belichtungsreihe auszubrobieren. Dafür muss ich nicht umständlich im Menu rumklicken, es gibt ne extra Taste.

    Am schönsten finde ich, dass es einen integrierten Timer gibt, um Zeitrafferaufnahmen herzustellen. Mit etwas Geschick und dem passendem Motiv, lassen sich da ja schöne Sachen zaubern. Dazu gibt es hier auf der Page viele Anregungen.

    Also ich kann sie nur empfehlen nach ca 300 Aufnahmen.

  19. M.Schwarz 18. April 2011, 20:06   »
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    Hallo, vielleicht kann mir hier auch jemand helfen. Möchte mir auch gern die Nikon D7000 zulegen und bin mir total unsicher bezüglich des Objektives. Möchte nicht zuviele davon mit mir herumtragen. Auf jeden Fall sollte ein Weitwinkelobjektiv dabei sein. Die Angebote sind meistens mit 18–105mm? Wäre schön wenn ich einen Tipp erhalten könnte.

    • gwegner 18. April 2011, 20:29   »
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      Wenn Du nur ein Objektiv möchtest, empfehle ich das 18–200 VR. Universeller geht’s nicht.

      • M.Schwarz 19. April 2011, 08:33   »
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        Danke für den Tipp. Werde mich mal umsehen.

    • Rob 19. April 2011, 10:04   »
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      Ich habe mir das Sigma 18–250mm dazugeholt.

      Funtioniert sehr gut und es gibt keine Kopatibilitätsprobleme.

      Der Unterschied von 200mm auf 250mm ist zwar nicht mehr so groß, aber es ließt sich gut ;-)

  20. Rob 19. April 2011, 10:20   »
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    Ich habe eine Frage, finde leider keine Lösung im Handbuch der D7000.

    Was bedeitet es, wenn die Belichtungsskala blinkt?
    Es steht keon Lo oder Hi daneben, sie blinkt einfach.

    Danke
    Robert

  21. Lukas 20. April 2011, 17:27   »
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    Hallo Gunther,

    wie schon vielleicht erwähnt, dreht sich bei mir immer noch die Frage:

    Warten auf die Nikon D400 oder doch die Nikon D7000 zu kaufen!

    Tendiere irgendwo schon die D7000 zu kaufen, weil der Preis aktraktiv ist, aber wie schon auch erwähnt passt das Gehäuse nicht zu den technischen Details :(schade wirklich schade.

    Wie können die wirklich so ein Kamera mit super technischen Ausstattung in so einem D90 Gehäuse knallen *FRECHHEIT*

    Und zum zweiten: die 24 Frames auch irgendwo sinnlos!

    Dringend nötig habe ich momentan das Fotografieren an sich nicht!

    Was meinst du? Gib mir doch mal aus deiner SIcht einen guten Grund warum ich die D7000 kaufen sollte!

    Beste GRüße

    • gwegner 21. April 2011, 09:24   »
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      @Lukas:
      1.) Ich weiß nichts von einer D400, ich hoffe sie kommt und sie wird gut, aber das ist alles Spekulation.

      2.) Die D7000 ist eine klasse Kamera. Dazu habe ich schon viel geschrieben. Ich finde das Gehäuse prima und nicht zu klein – Geschmacksache.

      3.) You get what you pay for. Du glaubst doch nicht, dass Du zum Preis einer D7000 eine D3 bekommst – Nikon ist ein wirtschaftlich operierender Konzern. Da verwundert es eh schon, dass die D7000 für das Geld so viele Features hat. Das Wort „Frechheit“ finde ich in diesem Zusammenhang völlig unangebracht.

      4.) 24 frames sind nicht sinnlos, alle Kinofilme werden in der Frequenz gedreht. Die Frage ist allenfalls: benötigt man für den eigenen Anwendungsfall mehr?

      5.) Wenn Du das Fotografieren nicht nötig hast, brauchst Du auch keine Kamera.

      6.) Gute Gründe für den Kauf einer D7000 habe ich in dem Artikel doch genügend gegeben. Du kannst Dir auch auf meiner Seite die Fotos und Videos anschauen. Auch gute Gründe, wie ich finde.

      Entscheiden musst Du selbst. Ich verkaufe ja keine Kameras ;-)

    • Nicole 6. Juli 2012, 10:25   »
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      Hallo Gunther, vorab einmal: Du hast eine tolle Seite zusammengestellt, ich habe mir viele nützliche Anregungen abgeschaut :-)
      Duuuu, hast Du evtl. auch Erfahrungen mit dem Objektiv „AF-S DX NIKKOR 18–300 mm 1:3,5–5,6G ED VR“
      ich überlege neben der D7000 dann auch richtig zuzuschlagen. Vielleicht kannst Du schon über Erfahrungen berichten, wäre prima :-)

      fast sonnige Grüße aus der schönsten Stadt von Welt :-)
      Nicole

      • gwegner 6. Juli 2012, 17:59   »
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        Hi Nicole, das 18–300 konnte ich leider noch nicht testen, steht aber auf meiner Liste… Werde ich in Kürze mal ansehen und dann darüber hier berichten.
        Grüße, Gunther

  22. marc 21. April 2011, 09:01   »
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    Schlussendlich kommt es immer auf den Fotografen an, was er mit der Kamera anstellt. Gute Bilder kann man auch mit einer Nikon F3 machen :-)

    Mit der neuen Generation der DLSR ist es wie mit PC´s Sobald man einen PC hat ist der wieder einem Jahr veraltet, deswegen dann zu warten…dann wartet man ewig…:-))

    Ich habe an meiner D7000 die Uralt Nikkor Objektive aus 1985 drangeschraubt und ich bin begeistert…Will sagen , solange man der Kamera zufrieden ist braucht man eigenltich keine neue….

  23. Lukas 21. April 2011, 10:01   »
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    Hi Gunther und marc,

    ihr beide irgendwo recht und über eure schreib‑ und gute gründe habe ich nachgedacht.

    Ich weiß das im August irgendetas die D300s ablösen wird. Bisher war es so das in der regel alle 2 Jahre eine neuvorstellung der Dxxx vorgestellt wurde.

    Und wegen die paar monate kann ich auch wirklich warten!

    Warum warten? Wie das halt so im leben ist, betrachtet man Dinge auch mit dem Augen. Und was man nicht magt, isst man nicht.
    Und das ist mit der D7000 leider der Fall. Ich überlege wirklich nur aufgrund des gehäuses die D300s zu kaufen (eher zu kaufen)!

    Wie schon erwähnt ist das nur das Gehäuse, das mich abhindert das Gerät zu kaufen. Jetzt könnt ihr auch überlegen was ihr wollt, aber irgendwo müsst ihr mich auch verstehen.

    Also brauchen ich schon irgend ein Model (bald schon) und da muss ich wirklich ein gutes teil in der Handd liegen haben, sonst macht mir die arbeit halb soviel spaß :(

    Grüße

    lukas

  24. Lukas 21. April 2011, 10:04   »
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    ach ja, wie kann man sich hier anmelden :(ich find nirgendswo das Registrieroption

  25. ChristophP 21. April 2011, 12:11   »
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    Das Lesen deines Artikels oben bestätigt mich darin, dass der Kauf der D7000 vor 4 Wochen gut war und die ersten Erfahrungen bestätigen das voll und ganz. Meine D70 und D70s haben jetzt andere Besitzer.
    Als Astrofotograf interessiert natürlich unter anderem das Rauschverhalten. So hatte ich vorhin die D7000 im Klimaschrank bei 0℃ eine Stunde lang gekühlt und dann 20 Min ein Dunkelbild aufgenommen komplett ohne Rauschunterdrückung bei ISO1600. Das Ergebnis ist schon sehr beeindruckend.
    Aber nicht nur deswegen ist die D7000 eine feine Kamera.
    Gruß Christoph

  26. marc 21. April 2011, 15:42   »
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    das Gehäuse der D7000 ist halt kleiner, das wurde bereits hier angesprochen, ein Nachfolger der D300 wird wohl auch
    grössere Ausmasse haben dem zufolge auch mehr Gewicht.

    Die D7000 ist meines Erachtens ein Vorgeschmack auf eine neue Generation. Wenn Nikon den Nachfolger der D300 entsprechend positionieren will geh ich davon aus, Technik der D7000 plus ⅹ minus Autoprogramme und Gehäuseart der D300

    Wobei ich ehrlich sagen muss , bin ich sogar froh dass die D7000 kleiner und leichter alsdie D300 ist, denn ich schlepp schon genug mit mir rum.:-)

  27. Peter 28. April 2011, 21:53   »
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    Der Erfahrungsbericht über die D7000 ist sehr gut geschrieben, ich habe ihn mit großem Interesse „verschlungen“, bin ich doch kurz davor von meiner Nikon Ⅾ 70s zur Ⅾ 7000 zu wechseln. Insbesondere die Aussicht, nicht mehr zur Nikon auch eine digitale Filmkamera mit auf die Reisen nehmen zu müssen gefällt mir und fand in deinem Kommentar Bestätigung. Nun will ich zur Ⅾ 7000 auch ein Festbrennweitenobjektiv anschaffen. Welches kannst du empfehlen für gute Filmergebnisse und gleichzeitig für Portaitfotos.

    • gwegner 28. April 2011, 22:25   »
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      Hallo Peter, wenn Du eine qualitativ sehr gute aber doch bezahlbare Festbrennweite haben willst, empfehle ich entweder das Nikkor 35mm 1:1.8 G (ca. 225 €), dieses nutze ich auch meist zum Filmen, wenn Du eher in den Portrait Bereich möchtest, empfehle ich das Nikkor 50mm 1:1.4 Ⅾ, ca. 330 €. Beide Objektive habe ich selbst, sie haben eine hervorragende Qualität. 35mm ist an der D7000 ein Standardobjektiv (entspricht 50mm Kleinbild), das 50er eher schon ein Portraitobjektiv (entspricht 75mm Kleinbild). Am besten Du holst Dir beide – wirst Du über kurz oder Lang vermutlich sowieso… ;-)
      Viel Spaß und schöne Grüße
      Gunther

  28. Gravatar

    [...] unter der von mir und vielen Nikon Enthusiasten so geschätzten D7000. Und während die D7000 vor knapp einem halben Jahr Maßstäbe in der Amateurklasse gesetzt und viele wie mich dazu bewogen hat, ihre teureren und höherklassigen Kameras dagegen [...]

  29. Frank 8. Mai 2011, 16:36   »
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    Betr.: Reisezoom für eine Ⅾ 7000

    Welches Reisezoom ist besser? Nikon 18–200 mm oder Tamron 18–270?
    Mir kommt es auf Schnelligkeit, Bedienkomfort und natür lich gute Ergebnisse an. Ich las irgendwo, daß das Tamron langsamer sei und es die Gefahr der Fehlbedienung gäbe …
    Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungsberichte. Vielen Dank!

    • gwegner 8. Mai 2011, 20:43   »
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      Hallo Frank,
      ich kenne weder das Tamron noch das Sigma, allerdings kann ich dir das Nikkor wärmstens empfehlen. Unsere Costa Rica Bilder sind z.B. fast alle damit entstanden. Wirklich eine feine Linse.

      Schöne Grüße
      Gunther

      @Rob ich habe es korrigiert… ;-)

  30. Rob 8. Mai 2011, 18:42   »
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    Hallo Frank,

    ich empfehle Dir das Nikkor 18–200 mm.
    Ich habe schon in einigen Foren gelesen, dass die D7000 nicht 100 % kompatibel mit dem Tamron 18–270mm ist, obwohl einige Warenhäuser dieses Kit anbieten.

    Ich persönlich habe mir die D7000 mit dem Sigma 18–250 mm gekauft, falls du die Brennweite benötigst. Denn von 250 mm auf 270 mm ist kaum ein Unterschied, so mein Eindruck.

    LG
    Rob

    • Frank 8. Mai 2011, 20:05   »
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      Hallo Rob,
      schon mal vielen Dank für Deinen Hinweis und den Objektiv‑ Tipp!
      MfG
      Frank









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