Der neue Fotorucksack Xtremplus Active Cube XL – Praxis Test Video aus Afrika

1062012

Diesmal waren wir mit großem Gepäck unterwegs. Hatte in Kroatien noch ein normal großer Fotorucksack gereicht, mussten wir nach Botswana viel und schweres Equipment im Handgepäck mitnehmen.

Also rief ich vor unserer Reise Tobias Weil, den Geschäftsführer des Rucksack-Herstellers Xtremplus an und schilderte ihm unser Vorhaben:

„Ich brauche einen Rucksack, in den ich nicht nur zwei bis drei Gehäuse, sondern auch noch das 70–200 f/2.8 und mein neues 300mm bekomme. Ach ja, und das Notebook und am besten noch das ganze Zubehör. Hast Du da etwas im Programm?“

„Das trifft sich gut“ sagte er – „ich habe gerade einen Prototypen da, der im Mai auf dem Markt kommen soll und die Punkte verbessert habe, die Du in Deinem letzten Test und Deine Leser in den Kommentaren angemerkt haben! Zusätzlich ist er deutlich größer – also da bekommst Du sicherlich alles rein.“

„Das passt ja zeitlich perfekt!“ –

…und so kam es, dass ich den Active Cube XL als erster testen durfte und das gleich unter echt harten Bedingungen. Aber seht selbst…

Der Rucksack ist übrigens ab sofort verfügbar. Den aktuellen Preis und eine direkte Bestellmöglichkeit findet ihr hier: XTREM+ Active Cube XL

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11 Kommentare bisher


  1. Sigi 1. Februar 2014, 20:41   »
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    Ich reise über vierzig Jahre, mehrmals jährlich mit diversen Airlines. Das Gewicht denke ist unwichtig.
    Entscheidend ist die Größe d.h. die Höhe. Der Fotorucksack muss in die Fächer über den Sitzen passen.
    Über 20 cm hoch geht nichts.

  2. Tatjana 13. Januar 2013, 16:36   »
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    Hallo Gunther,

    ich bin jetzt in der Situation, daß ich mir einen neuen Rucksack zulegen muß, weil meine Ausrüstung leider nicht mehr in meinen bisherigen Lowepro SlingShot reinpasst. Allerdings habe ich die Sorge, dass der Extremplus Active Cube XL für mich „kleine“ Person (1,60m) dann doch zu groß ist, obwohl er mir gut gefällt. Ist die L‑ Version denn wesentlich kleiner?
    Reinpassen müßte folgendes:
    Nikon D600 mit angesetztem Nikkor 70–200⁄2.8, das
    Nikkor 14–24⁄2.8 und das Nikkor 24–85. Zusätzlich am besten auch noch der SB910 und Kleinkram wie Akkus, Ladegerät etc (für den Urlaub) und pers. Zeug. Was würdest Du empfehlen ?

    Danke und Gruß
    Tatjana

    • gwegner 14. Januar 2013, 09:34   »
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      Hmm, also ich glaube, mit dem Active Cube Ⅼ wirst da bei soviel Zeug Platzprobleme bekommen, der ist einfach anders aufgeteilt. Da bekommst Du auch die Cam nicht mit dem angesetzten 70–200 f/2.8 rein. Wenn Du das alles mitnehmen willst, dann solltest Du auf jeden Fall zum XL greifen, der trägt sich auch sehr angenehm.

      • Wilfried 9. August 2013, 11:22   »
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        Hallo Gunther,
        Du hast eventuell meinen Kommentar/Antwort an Tatjana gelesen. Ich war mit dem Active Cube Ⅼ überhaupt nicht zufrieden. Ist der XL wirklich besser? Nicht zu groß? Bei Amazon gab es diesbezüglich keine guten Bewertungen. Ich möchte mich nicht nochmal verkaufen.
        LG Wilfried
        PS: Ich wäre gerne mit nach Lübeck gekommen. Leider liegt der Termin genau in meinem Urlaub.

        • gwegner 9. August 2013, 11:24   »
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          Hallo Wilfried, der XL ist deutlich größer. Ich habe mit ihm bisher keine Qualitätsprobleme feststellen können. Aber sicherlich gibt es in den höherpreisigen Regionen Rucksäcke, die noch aufwändiger verarbeitet sind. Ich nutze im Moment am meisten den Vanguard.
          Grüße
          Gunther

    • Wilfried 9. August 2013, 11:10   »
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      Hallo Tatjana,
      Dein Kommentar ist wohl vom Januar, aber vielleicht hast Du Dich noch nicht entschieden. Ich habe ungefähr die gleiche Ausrüstung wie Du und habe mir den Active Cube Ⅼ gekauft und musste leider feststellen, dass der für diese Ausrüstung sehr knapp bemessen ist. Ich habe alles rein bekommen aber es war immer ein gewürge. Das 70–200 ist gerade reingegangen, aber da die Öffnung vorn relativ klein ist war sehr schnell der Bezug der Einteiler durchgescheuert und schaute das Innenleben heraus. Auch ist der schnelle Zugriff von der Seite ohne Absetzen nicht so schnell. Bei der Beladung bekommt man den seitlichen Reißverschluss noch schnell auf, aber nach Entnahme nicht mehr zu. Der Stoff des Rucksacks ist so wellig, dass man den Reißverschluss nicht mehr mit einer Hand zuziehen kann. Also doch absetzen.
      Auch ist die Qualität der Nähte nicht wie man sich das wünscht. Denn schon nach wenigen Tagen (intensiven Gebrauchs) ging die Naht eines Trägers auf.
      Fazit: Bei Deiner Ausrüstung würde ich den Active Cube Ⅼ nicht kaufen.

  3. Bernd 6. Juni 2012, 17:08   »
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    Hi Gunther,
    Besten Dank für deine rasche Antwort.
    Mit hinterlüftet meine ich ein System, wodurch ein Luftaustausch zwischen Rücken und Rucksack möglich ist.
    Im Trekking-Bereich gibt es da verschiedenste Ansätze, angefangen von Vertiefungen im Polster, welche als Luftkanäle dienen, grobe Netzauflagen bis hin zum gerichteten Polsterschaum, der durch seine Kanälchen Frischluft „pumpt“, wenn durch das Laufen die Druckbelastung pulsiert.

    Gerade das Thema Hinterlüftung ist etwas, was ich bisher bei den meisten Fotorucksäcken vermisst hatte, weil es den Tragekomfort deutlich verbessert.

    Gruß + Dank
    Bernd

  4. Bernd 6. Juni 2012, 13:39   »
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    Schöner Rucksack und wirklich riesig!
    Kenne einige Features davon schon von meinem Kata, der sich in ähnlichem Preissegment befindet.

    Was mich noch interessieren würde wäre das Rückenpolster. Ist dies hinterlüftet dass man nicht zu sehr schwitzt und bringt das bei dem Gewicht überhaupt noch etwas? Zeichnet sich der Inhalt hinten ab, sodass es auf den Rücken drückt?

    Gruß + Dank für deine ausführlichen Eindrücke!

    Bernd

    • gwegner 6. Juni 2012, 13:48   »
      Gravatar

      Hi Bernd, das Rückenpolster ist weich und bequem. Mit „Hinterlüftet“, weiß ich jetzt nicht genau, was du meinst. Jedenfalls drückt sich definitiv nichts durch oder so. Mit dem Beckengurt hat man einen guten Tragekomfort, natürlich ist es kein Wanderrucksack mit komplett ergonomisch geformtem Rücken.

  5. gwegner 4. Juni 2012, 21:56   »
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    Naja, die Handgepäcklimits sind erstens nicht bei allen Airlines so streng, wir sind zum Beispiel mit BA geflogen, da kann man bis zu 26 KG im Handgepäck mitnehmen. Bisher wurde mein Handgepäck aber auch bei anderen Airlines noch nie gewogen oder abgemessen. Hier hat man (noch) deutlich mehr Spielraum als bei aufgegebenem Gepäck.

    Ein solcher Rucksack ist ja auch nicht nur für Flugreisen gut. Ich habe oft die Situation, dass ein kleiner Fotorucksack für mein Equipment nicht ausreicht, dafür ist der XL schon echt klasse. Im Endeffekt muss jeder selbst schauen, was er mitnimmt und welcher Rucksack für ihn geeignet ist, für mich kam der XL genau richtig.

    Viele Grüße und Danke für Dein Feedback
    Gunther

  6. Guido 4. Juni 2012, 20:43   »
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    Der Rucksack ist für das zulässige Handgepäck bei so ziemlich jeder Airlines zumindest in der Economy zu groß, vor allem deutlich zu dick.
    Abmessungen lt. Hersteller 56 × 36 ⅹ 30
    max. zulässig Emirates: 55 × 35 ⅹ 20
    max. zulässig Lufthansa: 55 × 40 ⅹ 23
    max. zulässig Air Berlin: 55 × 40 ⅹ 20

    Und mit dem Gewichtslimits von 7–10 kg kommt man bei so einem großen Rucksack auch nicht aus. Es kann immer gut gehen. Aber ich würde es heute nicht mehr versuchen. Erfahrungswerte nützen da auch nichts. Die Limits sind seit Ewigkeiten bekannt und jeder Fluggast akzeptiert die mit der Buchung. Du bist ja anscheinend von Johannesburg nach Botswana gestartet (Bushlore-Auto und ZA-Kennzeichen). Gerade in Johannesburg würde ich aus eigener Erfahrung heraus nicht riskieren, dass ein paar tausend Euro Kameraausrüstung ins aufgegebene Gepäck müssen.

    Aber Kubu Island und Makgadikgadi Pans sind abgefahren schön. Und der Boteti im Makgadikgadi Pans NP ist immer noch so etwas wie ein Geheimtipp im Vergleich zu Chobe und Moremi.

    Und Du hast fantastische Fotos gemacht.

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