Die GoPro Hero 3 HD Black im Härtetest beim Kitesurfen am Roten Meer

23022013

Die neue GoPro muss sich bei uns in Ägyptem beim Kiten und Schnorcheln beweisen. Besonderen Augenmerk legten wir dabei auf die neue, integrierte WLAN-Steuerung. Würde sie besser funktionieren, als noch das WiFi-BacPack an der HD Hero 2?

Schaut Euch zunächst mal unseren Film an – ein Testbericht der etwas anderen Art… mit viel Action auf und unter dem Wasser…
(Vollbild und Full HD empfohlen!)

Ergänzungen zum Film

Größenvergleich

Beeindruckend ist wirklich, wie klein die neue GoPro ist. Gerade im Vergleich zur Vorgängerin mit angesetztem WiFi-Backpack, hier zunächst ohne Gehäuse:


…und mit dem Wasserdichten Gehäuse:


Die Größe schlägt sich natürlich auch auf das Gewicht nieder. Inklusive Akku und Gehäuse wiegt die neue 164 Gramm, das sind immerhin 44 Gramm weniger, als die  208 Gramm schwere Hero 2.

SD/USB

Statt einer SD-Karte benötigt man nun für die GoPro 3 eine Micro-SD. Ein entsprechender Card-Reader war natürlich genau das, was ich vergessen habe, nach Ägypten mitzunehmen. Macht aber nichts: die GoPro lässt sich über ein Mini-USB (nicht Micro!) direkt an den Rechner anschließen und überträgt sehr flott über USB2 ihre Daten. Das herausfummeln der winzigen Karte spare ich mir daher grundsätzlich, sondern schließe die Kamera immer direkt an. An dieser Stelle mal ein kleiner Kritikpunkt: die Plastikkappe, die die Anschlüsse auf der linken Kameraseite schützen soll, ist nicht mit der Kamera verbunden. Das heißt, man nimmt sie komplett ab, wenn man die Kamera an den Rechner anschließt und legt sie dann irgendwo hin… Teu teu teu, im Moment habe ich sie noch, wie ihr auf den Bildern sehen könnt – aber wir alle wissen, wie das irgendwann enden wird…

Akku-Laufzeit

Wir haben mit der GoPro Hero 3 Black ungefähr 2 ½ Stunden auf dem Wasser verbringen können, die Kamera dabei immer an und per WLAN mit der Fernbedienung verbunden. Dabei auch regelmäßig am Filmen und Fotografieren. Einen direkten Vergleich mit der Hero 2 inklusive WiFi Bacpac habe ich nicht angestellt, gefühlt war aber einer der Akkus bei der Kombination immer leer, so dass mich die WiFi-Funktionalität bei der Hero 2 echt gefrustet hat.

Gebogene vs. gerade Linse

Das neue Gehäuse der Hero 3 hat eine gerade Frontlinse! Welch ein Segen! Musste man bei der Hero 1 und 2 noch das Gehäuse gegen ein spezielles Unterwasser Gehäuse austauschen oder die gebogene Frontlinse gegen eine plane ersetzen, um unter Wasser keine Unschärfe zu bekommen, kann man nun mit dem mitgelieferten Gehäuse sowohl über als auch unter Wasser knackscharfe Fotos und Filme aufnehmen.


Gehäuse-Verschluss

Der Verschluss des neuen Gehäuses gibt deutlich mehr Sicherheit, da er einen Verriegelungs-Mechnismus besitzt:


Falls ihr Euch bei dem Video gefragt habt, warum keine Aufnahmen von einer auf dem Board montierten Kamera dabei sind, so wie ich sie früher öfter gezeigt habe (bei dem Video könnt ihr übrigens mal die Qualität mit der der Hero 1 vergleichen), dann liegt es daran, dass ich schon zwei GoPros beim Kiten versenkt habe – und zwar jedes mal, wenn sie auf dem Board montiert waren. Die Kräfte beim Landen nach einem Sprung sind zum Teil einfach zu groß, das halten die Gehäuse nicht aus. Entweder sie springen auf (das sollte jetzt mit der neuen Verriegelung nicht mehr passieren) oder sie oder die Halterungen brechen einfach weg – und dann nützt leider auch keine Leash… Eine zufriedenstellende Lösung habe ich hier leider noch nicht gefunden.

Wifi Funk-Fernbedienung


Im Lieferumfang der GoPro Hero 3 Black befindet sich nun auch die WiFi-Fernbedienung, die die komplette Steuerung durch die gesamte Menüstruktur ermöglicht. Das ging sogar auf dem Wasser mit der in 25 Meter Entfernung am Kite hängenden Kamera. Super genial. Lediglich das Display an der Fernbedienung könnte in solchen Situationen ruhig noch ein bisschen größer sein…

Die Kopplung mit der Fernbedienung funktioniert ohne Probleme. Cool ist, dass man die WLAN funktionalität über die separate Taste am Gehäuse einschalten kann, die Kamera bleibt dabei zunächst aus, nur die WLAN-Bereitschaft blinkt blau. Man kann die Kamera dann später über die Fernbedienung einfach ein und auch wieder ausschalten. Das Funk-Modul bleibt so lange auf Standby, bis man es über WLAN-Taste ausschaltet (oder der Akku leer ist). So kann man, wenn man längere Zeit keine Aufnahmen macht, die Kamera zwischenzeitlich abschalten, um Strom zu sparen.

Anstatt die WiFi-Fernbedienung zu nutzen, kann man auch sie auch über die Smartpone-App von GoPro steuern. Dazu muss man den WiFi-Modus allerdings einmal im Kamera-Menü umschalten. Mit der App kann man dann sehr komfortabel alle Kamera-Einstellungen steuern und sogar ein Live-Bild der Kamera auf dem Bildschirm sehen. Das Bild ist sieht dabei ein bisschen verzögert (ca. 1 Sekunde) aber ich muss ehrlich sagen, das stört mich für die Anwendungszwecke, in denen ich das nutze nicht wirklich. Auf jeden Fall zeigt GoPro hier, wie es gehen kann. Nikon kann sich da gerne mal eine Scheibe von abschneiden

Aufnahmen bei Dunkelheit

Die GoPro ist nach wie vor kein Nachtsichtgerät, aber die Performance bei Dunkelheit hat sich doch bei der Black um einiges gegenüber der Vorgängerin verbessert.

Eignung für Zeitraffer

Die GoPro 3 ist für Zeitraffer trotz immer eingeschalteter Automatik recht gut geeignet, da sie die Belichtung recht sanft nachregelt, so dass die Ergebnisse in der Regel nicht zu stark flickern. Die Bildqualität ist sehr gut, trotzdem kann man die Sequenzen natürlich nicht mit Zeitraffern Vergleichen, die mit einer Spiegelreflex im RAW-Modus und mit manueller Belichtungseinstellung aufgenommen wurde. Insbesondere der automatische Weißabgleich kann sich störend auswirken, hier muss man ggf. mit LRTimelapse korrigieren.

Foto‑ und Videoqualität

Bei der Qualität der aufgenommenen Fotos und Videos hat die neue GoPro noch eine ganze Ecke zugelegt.


Sowohl die Fotos als auch die Videos sind Knackscharf und meist auch kontrastreich. Der automatische Weißabgleich funktioniert in „normalen“ Situationen etwas besser als der der Vorgängerin. Auf türkisgrünem, ägyptischem Wasser stößt er allerdings auch an seine Grenzen. Die GoPro-Sequenzen musste ich farblich im Video alle korrigieren. Das Türkis des Wassers führt ansonsten zu einem Lila Himmel – und wenn man vorher viel Blau gefilmt hat, dann erscheint alles gelbstichig. Aber wie gesagt, das betrifft vor allem solche Aufnahmesituationen, in denen man die Kamera auf dem Kopf hat und permanent durch Änderung der Blickrichtung unterschiedliche gesättigte Farbflächen „anschaut“… Dieses Problem würde jede andere Kamera mit automatischem Weißabgleich aber natürlich auch haben – wenn man sie denn mit auf’s Wasser nähme…

Als Abhilfe kann man bei der GoPro 3 Black den ProTune-Modus aktivieren und dort den Weißabgleich fest auf 3.000, 5.500 oder 6.500 Kelvin einstellen. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, „pseudo“ RAW-Dateien aufzunehmen, die später in der GoPro Software noch bearbeitet werden können. Ich schreibe deswegen „Pseudo“ weil das keine richtigen RAW-Dateien sind, sondern einfach nur kontrastarm gespeicherte MP4s ohne Bearbeitungen. Für Fotos gibt es übrigens leider keinen „RAW“-Modus.

Den ProTune-Modus habe ich aber diesmal nicht probiert, sondern zunächst wollte ich wissen, wie sich die Kamera im Vergleich zu ihrer Vorgängerin im Auto-Modus schlägt. Einen Test mit ProTune liefere ich bei Gelegenheit mal nach.

Unsere GoPro Halterungen beim Kitesurfen

Am Kite:

Zur Befestigung der GoPro setze ich schon seit der UR-Hero eine selbstgebastelte Halterung ein. Sie besteht auf zwei Aluplatten: auf die Unterseite habe ich eine Lage Filz geklebt, auf die Oberseite  die rurechtgesägte Platte der GoPro-Verpackung geschraubt. Der Rest ist ein bisschen zurechtgebogenes Aluminium und ein paar Schrauben… Wichtig ist, dass die Kamera um 90° gedreht befestigt werden kann, damit sie später, wenn der Kite in der Luft steht, im Querformat filmt. In die eine Richtung dann natürlich auf dem Kopf stehen, das dreht man dann in der Nachbearbeitung.


In den Kite-Leinen:

Leider ist die Leinen-Halterung, das sog. Kite-Line-Mounting, das man kaufen kann, in zweierlei Hinsicht problematisch: erstens, rotiert es durch die schmale Aufhängung extrem bei den Aufnahmen und zweitens ist die Kamera daran auch noch so befestigt, dass sie hochkant filmt. Aus diesem Grund haben wir uns mit den GoPro-Montage-Winkeln eine spannende Konstruktion gebaut, um mit der Kamera im Querformat filmen zu können:



Auf dem Kopf:

Für die Aufnahmen mit der Kamera auf dem Kopf gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Ein auf den Helm geklebtes GoPro-3M-Montagepad oder
  2. Der von uns eingesetzte Head-Strap.



Beim Schnorcheln:

Zum Schnorcheln verwende ich eine Alu-Stange aus dem Baumarkt, in die ich eine Stativ-Schraube eingeklebt habe. darauf kommt dann die GoPro mit der Stativhalterung aus dem Zubehör. Alternativ kann man sich das ganze auch als GoPole schon fertig kaufen.


Kaufen

Die GoPro Hero 3 Black bekommt sowie alles erdenkliche Zubehör bekommt ihr bei camforpro.com.

camforpro

Einen schönen Test der GoPro Hero 3 Black mit weiteren Details hat Hans vom Technik-Blog geschrieben, er hat zum Kontrast auch ein paar Videos beim Snowboarden gemacht!

Meine Tests der Vorgänger-GoPros findet ihr hier:

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139 Kommentare bisher


  1. Daniel 24. November 2013, 17:19   »
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    Hallo zusammen,

    zunächst einmal danke Gunther für den klasse Bericht der Hero3 Black. Nach diesem stand für mich fest, ja – die will ich!
    Trotzdem zögerte ich irgendwie den Kauf hinaus. Zu meinem Glück! …dachte ich, als die Hero3+ rauskam. Bisherige Tests bescheinigen dem Gerät ja eigentlich ausschließlich Verbesserungen.
    Allerdings musste ich jetzt bei erneuten Überlegungen mir die Cam zu kaufen auf Amazon (.de sowie .com) viele schlechte Rezensionen zur Bildqualität lesen. Viele schreiben dort, sie gehen wieder aufgrund von Unschärfen in der Ferne zur Hero3 zurück.
    Nun meine Frage an diejenigen, die schon die 3+ haben und/oder sogar einen direkten Vergleich zur 3 haben.
    Stimmen diese Rezensionen oder gehören diese zu den klassisch gefälschten Rezensionen? (aus welchem Grund auch immer jemand diese falschen Rezensionen schreiben sollte?)

    In diesem Sinne erstmal schöne Grüße aus München und noch mal danke an Gunther, diese Kommentarfunktion mittlerweile als Forum „missbrauchen“ zu können.

    Daniel

    • Hans 24. November 2013, 18:48   »
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      Hallo daniel,

      kann ich so nicht bestätigen. Bin aber derzeit gerade am Test dran und halte dich gerne auf dem Laufenden. Der Vergleich läuft, bisher habe ich mal die Akkulaufzeiten verglichen: http://youtu.be/D0jTmOY5sMk

      Rest folgt…

      Schöne Grüsse
      Hans

      • Daniel 25. November 2013, 12:03   »
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        Servus Hans,

        vielen Dank für Deine Antwort und den Link.
        Ich hatte in einem Forum einen Kommentar gelesen, in dem der Verfasser schreibt, dass es bei den ersten Geräten Fertigungsfehler gab und die Linse nicht richtig justiert gewesen wäre. Offensichtlich wurden diese dann auch von GoPro anstandslos getauscht oder instand gesetzt.
        Ich habe einfach mal eine Mail an den Support von GoPro geschrieben. Mal sehen, was die antworten… :-)

        Bis dahin nochmal Danke und schöne Grüße,
        Daniel

        • Daniel 1. Dezember 2013, 09:30   »
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          So, GoPro hat geantwortet.
          Natürlich war zu erwarten, dass GoPro keine anfänglichen Produktionsschwierigkeiten oder Fertigungsfehler zugibt.
          Dennoch wurde klipp und klar zum Ausdruck gebracht, dass unscharfe Aufnahmen nicht zu akzeptieren sind und durch den support behoben werden. Sei es durch ein Software-Update oder Hardware-Tausch.

          Zitiert:
          „Wenn ein Verlust an Klarheit oder von dem Schwerpunkt im Abstand vom Anwender entdeckt wird, ist dies nicht wie vorgesehen. Es ist möglich, dass es ein Produktionsfehler von dieser einen Kamera ist, oder diese Kamera ein Software-Update benötigt.

          Zu solchem speziellen Vorfall, übereinstimmend mit den Angaben durch den Kunden, wuerden wir zusammen die Fehlerbehebung durchführen und eine Lösung finden.“

          Abgesehen davon hab ich mir das auch mal durch den Kopf gehen lassen und denke, dass ich eine Kamera mit schlechter Aufnahmequalität sicher nicht gleich zurückschicken würde und sofort eine negative Rezension verfassen würde, sondern erst mal den Support kontaktiere. Erst danach, wenn keine Lösung gefunden würde, → return to sender…

          Danke für Euer offenes Ohr! :-)

          Schöne Adventsgrüße aus München,

          Daniel

  2. Paul 24. November 2013, 19:13   »
    Gravatar

    Hallo ich bins jetzt nochmal und wahrscheinlich auch ein letztes Mal, weil ich mir jetzt auf amazon.de für unglaubliche 279 € ein Hero 3 Black gekauft habe, da dort die Cyber-Woche ist und es viele Blitzangebote gibt! Für alle, die noch keine GoPro haben: Schaut mal vorbei, vielleicht bekommt ihr auch ein so gutes Angebot!
    Liebe Grüße Paul und danke für diesen unglaublichen Test, Gunther!

  3. Christian 1. Dezember 2013, 00:49   »
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    Für den Einsatz unter Wasser (gerade in den Tropen) kann ich jedem den Einsatz eines Rotfilters empfehlen. Es gibt von PolarPro ein sehr gute Kombi auf Rotfilter & Macro Linse die vernünftig verarbeitet ist und aus echtem Glas. Die Plastikdinger sind mir oft direkt beim ersten Einsatz sofort immer irreparabel zerkratzt. Ferner kann ich die Hero3+ absolut nicht empfehlen. Ich wüsste echt mal gerne was sich GoPro bei der Entwicklung gedacht hat.

  4. Hans 9. Dezember 2013, 14:21   »
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    Ich war mittlerweile mit der Hero 3+ Black Edition einen Tag im Schnee unterwegs und konnte keinen der aufgezählten Problempunkte feststellen. Ich habe vor allem im SuperView Mode gefilmt und gute Erfahrungen gemacht:
    https://vimeo.com/81313241

    Gruss
    Hans

    • Daniel 12. Dezember 2013, 13:11   »
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      Servus Hans,
      schönes Filmchen! :-) Klasse Bilder im SuperView.
      Also war das Ganze wohl wirklich fabrikationstechnisch bedingt und ein Fall für die Garantie. Vielen Dank für Deine Hilfe! :-)

      ich für meinen Teil habe zu Hause ein Kaufverbot für die Kamera bis 24.12. erhalten… Bin ja mal gespannt, was da dann ist! :-D

      Schöne Grüße aus Bayern,

      Daniel

  5. ThomasD 1. Januar 2014, 18:16   »
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    Ein großes Manko hat sie leider immer noch. Wenn die Gopro Black jetzt W-lan hat, warum kann man das Bild auf einen Smartphon nicht fern senden? Das wär doch für die Entwickler kein großes Problem gewesen, gibt es ja bei anderen Kameras auch schon. Beispiel Quadrocopter. Schade, deshalb für mich so nicht zu gebrauchen.

    P.S. Ansonsten, verfolge Deine sehr guten Beiträge seit langem mit großem Interesse. Danke dafür!

    • gwegner 2. Januar 2014, 13:34   »
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      Verstehe die Frage nicht. Natürlich kann man bei der GoPro das Live Bild auf dem Smartphone sehen.

      • ThomasD 2. Januar 2014, 18:31   »
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        Sie sendet wie die Kamera des Quadrocopters „DJI Phantom 2 Vision GPS RTF“ über eine größere Distanz?

        Das wär natürlich phantastisch und sofort ein Kaufgrund. Ich dachte, ich müsste dann ein FPV dazu kaufen, um das beim normalen Quadrocopter zu realisieren.

    • Hans 2. Januar 2014, 15:23   »
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      Ja verstehe ich auch nicht, die App und WiFi funktionieren mittlerweile sehr sehr gut. Da gibt es wenig zu meckern. Bin grad an einem ausführlichen Bericht zur Hero3+ auch mit den neuen Superview-Modi. Falls jemand hier Interesse hat…

  6. gp3p 2. Januar 2014, 14:29   »
    Gravatar

    Verstehe ich auch nicht – man kanns wunderbar mit einer leichten Verzögerung von ca. 0,5s sehen (kleine Auflösung), nur nicht zusätzlich aufnehmen.

    • ThomasD 2. Januar 2014, 18:33   »
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      Ja, genau darum geht es, um das gleichzeitige Aufnehmen, damit man im wahrsten Sinne des Wortes fern sehen kann, was man filmt. Stichwort Quadrocopter.

      • gp3p 2. Januar 2014, 18:43   »
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        Aber reicht das nicht, wenn das Aufnehmen in der Cam erfolgt?

        Mit fpv ist es vielleicht nicht so optimal, wenn man eine (normale) 2,4Ghz Fernsteuerung hat. Da gibt es Störungen, wenn die Cam mit der Leistung aus kurzer Distanz in den Empfänger strahlt und seine Empfindlichkeit herabsetzt.

        • ThomasD 2. Januar 2014, 18:58   »
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          Sicher soll das Aufnehmen in der Cam erfolgen, aber kann ich auf dem Smartphone gerade sehen was sie gerade aufnimmt beispielsweise in 300m Entfernung?

          Man man FPV nimmt, muss man das wireless in der Kamera abschalten so viel ich weiß.

          Um es konkret zu machen: Ich möchte Luftaufnahmen machen und da gäbe es beispielsweise für die Gopro vorbereitet das Fulggerät „DJI (DJB100) Phantom RTF Quadrocopter RtF“ oder aber auch mit Kamera den „DJI PHANTOM 2 VISION QuadroCopter GPS“. Bei letzterem kann ich während des Fluges auf dem Smartphone sehen, was gerade angeflogen und gefilmt wird.

          Wenn das mit der Gopro ginge, wäre mir das natürlich viel lieber.

  7. Hans 2. Januar 2014, 19:28   »
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    Also für Aufnahmen mit der GoPro oder einer anderen Kamera an einem Multicopter mittels WLAN würde ich absehen. Damit wird man nicht glücklich, die Distanz reicht einfach nicht wirklich! Ich setze auf einen 5.8GHz Sender welcher mit das Livebild nach unten schickt, in meinem Fall auf eine Videobrille. Ich kann dabei die Onboard-Kamera oder auch den Liveout der GoPro verwenden. Für FPV Flüge ist die GoPro nur mässig geeignet.
    Hier mein Setup: http://wp.me/p1UizA-3ZF

  8. KevinV. 9. Januar 2014, 11:09   »
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    Hallo ZUSAMMEN,

    brauche dringend eure Hilfe!!!

    Würde mir gerne am Wochenende eine GoPro zulegen!

    Jetzt kommt für mich die Qual der Wahl…

    GoPro Hero 3 Black Edition (299€) oder 3+ Black Edition (399€) bei SATURN.

    Möchte die überwiegend zum Motorradfahren nutzen…

    Wäre echt KLASSE wenn ihr mir eure Meinungen zukommen lassen würdet. Aufs Geld bei der Entscheidung soll es nicht ankommen wegen 100€…will nur glücklich damit den Sommer genießen :O)

    Freu mich schon auf eure Antworten….

    Gruß Kevin

    • Hans 9. Januar 2014, 12:58   »
      Gravatar

      Hallo Kevin,

      ich habe beide erwähnten Modelle und würde dir zur Hero3+ raten. Der Grund ist der neue SuperView Mode. Dieser ermöglicht dir dir von mehr Höhe im Bild (4:3) zu profitieren und trotzdem ein 16:9 Resultate zu haben. Ich habe das in meinem Bericht (http://wp.me/p1UizA-4aG) auch so niedergeschrieben und mit Bild und Video hinterlegt. Hoffe es hilft dir weiter.

      Gruss
      Hans

  9. Stefan S 14. Januar 2014, 17:41   »
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    Gegen versinkende Gopros helfen aufklebbare Schwimmkissen. Gibts im Zubehörshop oder zum Selberbasteln.
    Ich hätte sonst auch schon die ein oder andere Gopro auf dem Meeresboden gesucht.

  10. MonikaW. 24. Januar 2014, 18:24   »
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    Interessiere mich für die neue Gopro 3+ black edition als kleine leichte Aktioncam, mit der ich über, unter Wasser und auch im Schnee, bei Regen und bei schlechteren Lichtverhältnissen coole Videos drehen kann. So bin ich auf deine Seite gestossen, nachdem ich mir auch schon woanders Testvideos im Vergleich angeschaut habe und sage erst einmal an Dich:“ Herzlichen Dank! Super Besprechung und toller Film! Kompliment“ Ich bin nun ganz gierig auf das Teil, denn für meine Arbeit mit Tieren eröffnen sich hiermit ganz neue Möglichkeiten auf Grund der kleinen Größe, des geringen Gewichts und der Wetterfestigkeit, plus Unterwassermöglichkeit. Dazu die Fernbedienung über mein Samsung Note, also muss ich nicht immer hinter der Kamera hocken‑ bin total neugierig. Ob ich bei meinem Fotogroßhandel oder Amazon bestelle, überlege ich mir noch. Aber das Teil ist so cool, darauf freue ich mich schon.

  11. Madmax 26. Januar 2014, 14:17   »
    Gravatar

    Hallo,
    vorab Danke für alle Infos. Wie es so ist im Leben, können viele verschieden Informationen auch die Auswahl unsicher machen. Ich habe noch eine „alte“ Hero 2“ und möchte nun auf eine Hero 3 wechseln. Doch auch nach vielen schnöbern in den verschieden Forums, bin ich mir noch nicht klar, ob ich eine „GOPRO HD Hero3 Black Edition“ oder „GOPRO HD Hero3+ Black Edition“ kaufen soll. Meine Unsicherheit sind die unterschiedlichen Meinungen von schärfe des Bildes. Gewisse Videos auf dem Netz mit der neuen Hero 3+ überzeugen mich nicht wirklich für eine richtige Entscheidung.
    Für eine eventuelle „richtige“ Kaufsentscheidungshilfe bedanke ich mich im voraus.

    • gwegner 26. Januar 2014, 14:40   »
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      Ich selbst habe die „normale“ Black, da mich das schnelle Upgrade geärgert hat. Ich bin sehr zufrieden damit. Habe aber bisher auch von der „+“ nichts negatives gehört, würde mir heute wohl die „+“ holen, wenn ich keine hätte.

      • Madmax 26. Januar 2014, 14:52   »
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        Hallo „gwegner“,

        danke für Deine schnelle Antwort.

    • Hans 26. Januar 2014, 15:05   »
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      Ich habe beide Modelle, jeweils die Black Edition und sehe das Schärfeproblem nicht. Anfangs beklagten das einige User – ich hatte es nie. Würde aktuell klar zur Hero3+ greifen, vor allem dank des Superview Modes (http://wp.me/p1UizA-4aG).

      • Madmax 26. Januar 2014, 15:38   »
        Gravatar

        Hallo „Hans“,

        auch Dir danke ich recht herzlich für Deine Stellungsnahme.
        Momentaner Spielstand: 2:0 für Hero 3+(Grins….)

  12. Paulo 29. Januar 2014, 00:07   »
    Gravatar

    Hallo gwegner,

    cooles Video. Das hat mich bestärkt mir die hero 3+ zu holen.

    Sag mal welches Mikro habt Ihr bei der Aufnahme genutzt, es sind kaum Windgeräusche zu hören.

    Weiter so…Ihr mach nen super Job.

    • gwegner 29. Januar 2014, 10:59   »
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      Hi Paulo,
      schau mal bitte in meiner Fototasche – da findest Du auch das Video Eqipment. Bei dem Video habe ich mit dem Sennheise Funk-Lavalier gearbeitet!

  13. Roman 20. März 2014, 11:09   »
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    Hi Gunter

    Hab mir gerade erst eine GoPro Hero 3+ black ed. gekauft und wollte mal einen TimeLapse versuchen – bin da über die folgende Seite gestolpert, welche Euch vielleicht auch interessieren könnte:
    http://cineform.blogspot.ch/2012⁄12/rethinking-time-lapse.html
    Der Autor beschreibt, wie man mit hoch auflösendem Film einen TimeLapse erstellt, wobei man sich durch zusammenrechnen von einzelnen Frames einen Motion Blur herzaubern kann und so auch mit der GoPro einen 180° Shutter erreichen kann (ohne Graufilter), so dass die Aufnahme dann weniger ruckelt… ob das Ergebnis dann besser ist als im TimeLapse-Modus aufzunehmen und LRTimeLapse/LR fürs Rendering verwenden wäre vielleicht Gegenstand für einen weiteren Blog-Eintrag von Dir :-)
    ((bin noch nicht so erfahren mit der GoPro, um die Vorteile von Protune mit ColorRaw im Film gegenüber den Fotos der GoPro beurteilen zu können))

  14. Monika 25. Juni 2014, 15:33   »
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    Hi Gunther

    Habe die ersten Filmchen mit meiner GoPro Hero 3+ gemacht. Nun habe ich sie mit der GoPro Software versucht zu bearbeiten, bin aber damit nicht so richtig happy. Mit was bearbeitest du deine Filme? Habe auf deiner Seite und in deiner Fototasche gesucht, aber nichts gefunden.

    Vielen Dank und viele Grüsse
    Monika

  15. Stefan 21. Juli 2014, 17:46   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,
    sehr schöne Darstellung, habe die Hero3+. Leider hatte ich nicht viel Vorbereitungszeit. Ich habe 7 Tage Alpenrundfahrt mit dem Rad hinter mir. Die 64 GB Karte habe ich voll. Nun würde ich gerne etwas daraus machen.
    Es gibt eine Bearbeitungssoftware? Gibt es die „deutsch“ ?
    Beste Grüße Stefan









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