Nikon D600/D610 Test und Review – Teil 1: Vergleich mit D7000, Crop vs. Vollformat, ISO Performance

22092012

Lohnt sich die Investition in die Nikon D600 bzw. D610? Macht es Sinn eine Crop-Kamera, wie die Nikon D7000 gegen sie auszutauschen? Ich habe die Nikon D600 getestet und mit der D7000 verglichen. Das erstaunliche Ergebnis erfahrt ihr in diesem Bericht.

Im folgenden wird von der D600 die Rede sein, das Gesagte gilt allerdings ebenfalls für die D610. Beide Kameras unterschieden sich nur in dem neuen Verschluss der D610, der nicht das leidige Öl/Staub-Problem aufweist, sowie einer leicht erhöhten Bildwiederholrate von 6 ggü. 5.5 Bildern bei der D610.

Ich bin ja ein großer Fan der Nikon D7000 und ihrer kleinen Schwester der Nikon D5100. Beides sog. Crop-Kameras (DX), die also mit einer Sensorgröße von 24 × 16 mm weniger als die Hälfte der Sensorfläche einer Vollformat (FX) Kamera (36 × 24 mm – entspricht Kleinbild-Format) hat, wie der Nikon D700, D800 oder ihrer professionellen Schwestern D3x und D4.

Das hat sicherlich Vorteile und Nachteile. Für mich überwiegen die Vorteile des kleinen Sensors. Nun ist die Nikon D600 auf den Markt gekommen, als „kleinste“ Vollformat-Kamera habe ich sie mir bestellt, weil ich sehen wollte, ob der große Sensor und die zwei Jahre Entwicklung, die zwischen der D7000 und der D600 liegen, einen merkbaren Unterschied in der Bildqualität mit sich bringen. Über die Gründe habe ich hier etwas ausführlicher geschrieben.

Ein bisschen Hintergrund

Etwas irritierend ist für viele ja die Umrechnerei zwischen den Sensorgrößen, Crop-Faktoren, Brennweiten, Verlängerungen etc. Wahrscheinlich werden einige von Euch schon über meine Aussage weiter oben gestolpert sein, dass eine Crop-Sensor knapp die Hälfte der Fläche eines Vollformat-Sensors hat – denn man spricht doch immer von einem Faktor von 1.5!?

Schauen wir uns noch einmal das Schaubild an, dass ich für den oben verlinkten Artikel gemacht habe. Da ging es um einen Vergleich des 16MP Crop-Sensors der D7000 mit dem 36 Megapixel Crop Sensor der D800.

Die Pixeldichte dieser beiden Sensoren ist annähernd gleich. Das heißt, wenn ich ein 300 × 200 Pixel großen Ausschnitt eines Bildes einer dieser Kameras betrachte, ist des Abbildungsmaßstab, also die abgebildete Größe des Objekts in dem Ausschnitt gleich groß. Das bedeutet, die Detailauflösung ist (wären die Sensoren von der gleichen Qualität) auch gleich groß.

Der Faktor 1.5, der gerne als „Brennweitenverlängerung“ angegeben wird, besagt nichts weiter, als dass ich an einer Crop-Kamera z.B. ein 60mm Objektiv ungefähr den gleichen Bildausschnitt wiedergeben würde wie ein 90mm Objektiv an einer Vollformat Kamera. Trotzdem sähen die Bilder unterschiedlich aus, weil die Tiefenstaffelung der Objektive unterschiedlich ist, aber das ist ein anderes Thema.

Dieser Faktor 1.5 spiegelt sich in den Seitenlängen sowie der Diagonale des Bildes (siehe Abbildung) wieder. Die Diagonale und die Seitenlängen des Vollformat-Sensors ist 1.5x so groß, wie die des Crop-Sensors. Die Fläche hingegen, geht zum Quadrat ein. Das heißt, der Vollformatsensor hat 2,25 mal die Fläche eines Crop-Sensors. Zum Nachrechnen: Crop: 24 × 16mm = 384mm², Vollformat: 36*24 = 864mm². 864⁄384 = 2,25.

Jetzt wissen wir auch, warum die 36 Megapixel D800 die gleiche Pixeldichte hat, wie die 16 Megapixel D7000: 16*2,25 = 36.

Verhältnis der Abbildungsgrößen bei gleicher Pixeldichte
Verhältnis der Abbildungsgrößen bei gleicher Pixeldichte

So, nun aber endlich zur D600! Die D600 hat 24 Megapixel. Das bedeutet, ihr wäre von der Pixeldichte eine – lasst uns kurz rechnen: 25⁄2.25 = 10,7 MP Crop Kamera äquivalent. Das bedeutet, die Pixeldichte auf dem Sensor der D600 ist deutlich geringer, als die bei D7000 und D800. Das bedeutet aber auch, dass man beim hineinzoomen in die Bilder der D600 weniger Details aufgelöst hat, als bei der D7000 und der D800.

Um es noch einmal plastisch zu machen: Nehmen wir an, ihr habt ein teures Teleobjektiv gekauft, z.B. das 300mm f/2.8 Nikkor, welches ich mir für Afrika zugelegt habe. Ihr fotografiert mit der D7000 einen Elefanten. Weil er immer noch zu weit weg ist, beschneidet ihr das Bild später. Mit der D7000 und der D800 könnt ihr gleich weit reinzoomen, die D600 löst weniger Details auf.

Nun aber zum Vergleich. Wenn die D600 nun weniger Details auflöst und eine geringere Pixeldichte hat als die D7000, dann müsste die Bildqualität ja deutlich besser sein. Erstens ist es physikalisch so, dass, je größer die Pixel auf dem Sensor sind, um so besser der Signal-Rauschabstand ist. Andererseits liegen in der Entwicklung zwischen der D7000 und der D600 2 Jahre!

Ich habe also mal ein paar Testaufnahmen gemacht. Ziemlich im Dunkeln und ziemlich unter schwierigen Bedingungen und die „kleine“ D7000 gegen ihre große Schwester antreten lassen.

Wenn ihr Euch die volle Auflösung anschauen wollt, klickt bitte auf den Download link.
Ihr seht bei diesen Tests, aufnahmen mit verschiedenen ISO-Werten. Ganz links ISO 100, dann habe ich einen Sprung nach 800 gemacht und von dort sukzessive hoch bis 25.600. Ein Wort noch zu den Hohen ISO-Werten von 12.800 und 25.600: ich habe diese Werte in der Praxis noch nie eingesetzt. Nehmt sie daher als „akademische Grenze des Machbaren“ – für die Praxis sind sie so gut wie Irrelevant.

So nun aber zu der ersten Testreihe. Hier hatte ich die Kamera Rauschreduktion auf Normal, alle anderen Bearbeitung aus. Der Ausschnitt zeigt eine Einlage meiner Gibson Gitarre.

Nikon D600 vs. D7000, JPG, Rauschunterdrückung: Normal
Nikon D600 vs. D7000, JPG, Rauschunterdrückung: Normal


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Beim nächsten Test habe ich die Rauschunterdrückung auf Schwach gestellt und mit ein wenig Licht starke Kontraste herbeigeführt. Ein solcher Test wird interessanter verlaufen, wenn wir später RAW aufnahmen bearbeiten können. Hier sieht mann, dass sich die D7000 bis ISO 12800 fantastisch schlägt.

Nikon D600 vs. D7000, JPG, Rauschunterdrückung: Schwach
Nikon D600 vs. D7000, JPG, Rauschunterdrückung: Schwach


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Weiter geht’s mit einer dunkleren Aufnahme, auch hier Rauschunterdrückung schwach. Und auch hier ist bis ISO 12.800 kaum ein Unterschied auszumachen.

Nikon D600 vs. D7000, JPG, Rauschunterdrückung: Schwach
Nikon D600 vs. D7000, JPG, Rauschunterdrückung: Schwach


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Nun habe ich die Rauschunterdrückung ganz ausgeschaltet und in einem sehr dunklen Raum fotografiert. Hier sind die verkleinerten Bilder in der Totalen:

Nikon D600 vs. D7000, JPG, Rauschunterdrückung: aus.
Nikon D600 vs. D7000, JPG, Rauschunterdrückung: aus.


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…und hier wieder im Ausschnitt. Und erst ohne jegliche Rauschunterdrückung sieht man einen leichten Vorteil bei der Nikon D600.

Nikon D600 vs. D7000, JPG, Rauschunterdrückung: aus.
Nikon D600 vs. D7000, JPG, Rauschunterdrückung: aus.


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Zu guter Letzt habe ich beide Kameras mal mit ISO 6400, ISO 12800 und ISO 25600 jeweils 30 Sekunden lang ihren Bajonettverschluss – also totale Schwärze – ohne Rauschunterdrückung fotografieren lassen. Bei diesen ISO-Werten muss man auch den Sucher hinten abdecken, sonst kommt von dort aus Licht auf den Sensor.



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Hier sieht man also jetzt – unabhängig von jeglichem Motiv, das reine Rauschen des Sensors bei den Hohen ISO Zahlen. Wohlgemerkt: 30 Sekunden belichtet. Und hier wird auch deutlich: ja – der Sensor der D600 ist eine Weiterentwicklung und er rauscht etwas weniger. Aber hier sind wir ganz ganz tief im Reich der Pixelpeeper…

Alle Testbilder wurden übrigens in JPG aufgenommen. Derzeit unterstützt Lightroom die RAW Dateien der Nikon D600 noch nicht. Sobald die RAW-Converter die Kamera unterstützen wird es sicherlich interessant sein, zu prüfen inwieweit sich der Dynamik-Umfang der Kameras unterscheidet.

Update – Mondaufnahmen

Hier noch zwei Aufnahmen des Mondes, die ich mit dem 300mm f/2.8 und dem Nikon Tele-Konverter TC20EIII gemacht habe. Dabei sieht man schon den Unterschied in der Abbildungsgröße. Bei der 1:1 Ansicht unten, habe ich das Bild der D600 vergrößtert, so dass es mit dem Maßstab des D7000-Bildes übereinstimmt. Beide Aufnahmen als JPG, ohne Schärfung in der Kamera.

Mein vorläufiges Fazit

Also, wenn ich ein Fazit wirklich jetzt schon ziehen kann, dann ist es vor allem die Bestätigung, was für eine fantastische Leistung die D7000 (und somit auch die D5100) abliefert! Wow. Ich habe ja mit ihr schon vieles angestellt und war auch echt begeistert, wie sie die extrem schwierigen Milchstraßen Aufnahmen in Afrika gemeistert hat – aber dass gegenüber einer 2 Jahre jüngeren und mit deutlich geringerer Pixel-Dichte ausgestatteten Vollformat Nikon, die drei mal so viel kostet so gut behaupten kann. Meine Herren, das hätte ich nicht gedacht.

Ganz sicherlich ist die ISO-Performance und das Rauschverhalten der Nikon D600 kein Grund, seine D7000 zu verkaufen. In 99.9 % aller Fälle wird man in der Praxis keinen Unterschied feststellen. Die Tests, die ich hier gemacht habe, sind echt akademisch. Lasst Euch nicht von den Unterschieden im Bereich 12800 und 25600 ISO täuschen. Diese Empfindlichkeiten kommen in der Praxis so gut wie nie vor!
Interessant sind sie allenfalls für Fotografen wie mich, die wirklich Nachts in Afrika (hier braucht man aufgrund der Lichtverschmutzung meist nicht mehr als ISO 1600 oder 3200) die Sterne fotografieren wollen und da mit ISO bis zu 6400 arbeiten und 30 Sekunden belichten! Uninteressant für all diejenigen, die in normalen Situationen fotografieren. Viel schwerer wiegt aus meiner Sicht die Tatsache, dass ich weniger Details aufgelöst bekomme bei der D600. Das heißt ich kann bei gleicher Brennweite in der Nachbearbeitung nicht so weit reinzoomen. Für alle, die gerne im Telebereich fotografieren ist das ein wichtiges Kriterium! Der preisliche Unterschied zwischen dem 300mm f/2.8 Nikkor und dem 400mm f/2.8 liegt irgendwo bei 4000 € ! Das gibt euch hier die günstigere Kamera, um es mal überspitzt zu formulieren.

Rate ich Dir also dazu, auf Vollformat umzusteigen? Es kommt darauf an. Aus meiner Sicht gibt es heute nur drei Gründe, die einen Umstieg auf Vollformat rechtfertigen:

  1. Die Crop-Kameras haben bestimmte Funktionen nicht, die Du unbedingt brauchst und die Vollformat Kameras haben. Nikon versucht im Moment ambitionierte Fotografen zum Vollformat zu drängen. Das hat einfache wirtschaftliche Hintergründe. Mit dem Vollformat müssen neue und teurere Objektive ins Haus und die großen Linsen bringen Nikon richtig Geld in die Kasse. Aus diesem Grund wird es vermutlich auch keine D400 geben. Eine semi-professionelle Crop-Kamera würde bei der heutigen Güte der Sensoren (siehe oben) den Verkauf der Vollformat Kameras in dem lukrativen Segment der ambitionierten Amateure kannibalisieren.
  2. Das spezielle Objektiv, das Du einsetzen willst, gibt es als Crop nicht. Objektive, wie das 14–24 f/2.8 sind natürlich eine Waffe, die es so an Crop nicht gibt. Aber wenn ihr den Preis seht, dann wisst ihr auch, wo die Reise hingeht, wenn ihr Euch auf einen Umstieg einlasst.
  3. You don’t give a f*** what Ⅰ say. Vollformat ist das was die Profis haben und das willst Du auch haben. Das ist natürlich ein schlagendes Argument, das kann ich nicht so einfach entkräften… :-)

Und ich? Was mache ich jetzt? Ich gehe jetzt erstmal mit der D600 draußen fotografieren und schaue mal, was mit ihr sonst noch so geht. Es gibt ja neben dem Rauschverhalten noch viele weitere Themen. Ein sicherlich sehr wichtiges ist für mich auch die Video-Performance. Ein ausführliches Review kommt dann natürlich noch. Ich halte Euch auf dem Laufenden…

UPDATE: Weiter gehts mit Teil 2:


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154 Kommentare bisher


  1. Joerg 30. Mai 2014, 16:59   »
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    Hallo Gunther

    habe mit Interesse mal wieder auf Deiner Seite gestöbert, weil ich mir ganz gezielt zwei neue Objektive zulegen will und den bisherigen „Objektivpark“ verkleinern möchte. Momentan fotografiere ich mit einer D5300, aber wenn ich schon in neue Objektive investiere, dann denke ich, macht es Sinn, auf Vollformat-kompatible zu setzen, damit ich bei einem möglichen Upgrade nicht mit DX-Glas dastehe.

    Hilf mir mal bitte in diesem Zusammenhang mit etwas auf die Sprünge. Du hast oben ja eine sehr gut nachvollziehbare Erklärung zu Schärfe DX/Vollformat-Sensor geliefert. Was ich aber nicht ganz kapiere: wie stark spielt das Auflösungsvermögen der Objektive mit hinein? Führen die Linien/mm oder wie immer man die optische Auflösung der Objektive auch misst, auf einem Vollformat-Sensor nicht zu einer besseren Auflösung als auf einem kleineren Sensor, weil da sozusagen „mehr Linien“ auf die größeren Fläche passen? Vielleicht ist das ja aber auch ein Trugschluß meinerseits.

    Die Frage stelle ich mir natürlich gerade jetzt, weil ich nicht unbegrenzt Budget zur Verfügung habe und natürlich schon abwägen muß, was noch vertretbar ist – wobei die Qualität immer den Vorrang haben sollte. Momentan werde ich dann vielleicht die Schärfe eines besseren Objektivs nicht komplett ausnutzen können, aber später „wirft“ es mich auch nicht „zurück“.

    Also, wie stark spielt die Schärfe des Objektivs eine Rolle, wenn es zunächst um eine DX-Kamera geht, später aber vielleicht mal um ein Vollformat?

    Vielen Dank!

  2. Pepe 23. April 2014, 11:40   »
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    Hallo Herby

    Ich bestreite keinesfalls, dass die D600⁄610 rauschärmere Bilder liefern kann als eine D7000⁄7100 vor allem bei schlechtem Licht. Es geht mir mehr darum Einsteiger  – wie das in vielen anderen Foren regelmässig geschieht – nicht durch übertriebene Qualitätsansprüche zu verunsichern. Meine Kritik richtet sich nicht gegen gute Ausrüstung. Die kann sich jeder ruhigen Gewissens zulegen. Ich möchte nur davor warnen sich zu stark auf technische Spezifikationen oder auf Tests unter Extrembedingungen (Labortests, Fokus-Charts, etc.) zu fokussieren. Gerade bei der Diskussion rund um das Rauschverhalten moderner Kameras muss ich immer wieder an die guten alten Analogzeiten zurückdenken. Damals habe ich oft Filme „gepusht“ (also einen ISO 100 Film wie einen ISO 800 behandelt). Das Resultat waren grobkörnige (heute würde man sagen: verrauschte) Bilder, die aber je nach Situation super ausgesehen haben. Das Rauschen war gewollt!

    Aus meiner Erfahrung würde ich empfehlen, dass man die Ausrüstung den eigenen Bedürfnissen anpassen sollte und nicht umgekehrt. Wer sparen will (oder muss), sollte das lieber beim Gehäuse tun als bei den Objektiven. Sofern möglich sollte man Ausrüstung vor dem Kauf testen – das ist im digitalen Zeitalter zum Glück viel einfacher möglich.

    Gruss
    Pepe

    • Carlos Ruiz 11. Juli 2014, 14:13   »
      Gravatar

      Ich kann Pepe nur beipflichten…
      Ich komme aus der analogen Photographie und benutze seit Jahren eine D200. Diese war des öfteren schon beim Nikonservice, da der Verschluß etc getauscht werden musste.
      Eine solch alte digitale Kamera rausch naturgemäß sehr viel. Ich betrachte dies aber eher als nützliches Stilelemet wie zu analogen Zeiten, denn als Makel. Grundsätzlich sollte man keinen außer den eigenen Tests glauben schenken, da nur einer selbst beurteilen kann was er braucht. Das Marketing verspricht viel, ob ich aber all das benötige, sei dahin gestellt… Daher benutze ich auch weiterhin meine Nikon D200, trotz der exobitanten Auslösezahl, welche sie mittlerweile hat. (ca. 520000 Auslösungen) Lieber mehr Geld investieren in anständiges Glas, das bringt auf Dauer mehr, als immer wieder in einen neuen Body zu investieren.

      MfG

      Carlos Ruiz

      • Herby 11. Juli 2014, 21:56   »
        Gravatar

        Deine D200 in Ehren, aber was kostet so eine Verschlussreparatur?
        Bei uns in Österreich gibt es gerade eine Aktion Nikon D7000, dann das AF-S 24–120 und einen Nikonrucksack nach Abzug der Nikon Cash Backaktion um Euro 999,–!!
        Allein das Objektiv kostet im Netz 970,– im günstigsten Fall. Da gibt es dann D7000 und Rucksack gratis dazu und glaub mir, wenn du die Bilder der D7000 mal gewohnt bist, greifst du die D200 nicht mehr an.
        Brauchst du das 24–120 nicht, lässt es sich auch als Neuobjektiv locker um 800,– verkaufen. Dann hast du D7000 und Rucksack um 200,–.

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