Nord-Norwegen und die Nordlichter reloaded

21122015

Zweimal hintereinander im Winter nach Norwegen? Und dann noch nördlich des Polarkreises? Da friert man sich doch was-auch-immer ab und es ist die ganze Zeit dunkel!
Stimmt zum Glück beides nicht – wie attraktiv der Winter dort oben auch im Dezember sein kann, möchte ich euch heute mit einigen Impressionen meiner zweiten Reise zu den Nordlichtern zeigen.

Unsere Gruppe

Manchmal muss man sich auf Dinge, die man normalerweise nicht tun würde, einfach mal einlassen, um dann ein großer Fan zu werden. So bin ich normalerweise jemand der, wie ein Zugvogel, ab November einen stark Drang nach Süden verspürt. Raus aus der Kälte – irgendwohin, wo man T-Shirt tragen kann. Dass ich dadurch auch etwas verpassen könnte, kam mir nur selten in den Sinn. Dieses Jahr nun war es anders – endlich wollte ich einmal zusammen mit anderen Foto-begeisterten die Nordlichter fotografieren und aufgrund der überwältigenden Resonanz auf die Ausschreibung dieser Tour, sagte ich dann auch spontan zu, das ganze gleich zweimal anzugehen!

Auch so ein Ding – zweimal, mit nur 3 Wochen Abstand an den gleichen Ort? Ist das nicht langweilig? – Kein Stück! Erstens hatte ich eine neue Gruppe, mit wieder sehr netten und interessanten Teilnehmern und zweitens fotografieren wir die Natur – und die schafft es, auf wunderbare Art und Weise immer neue Facetten von Schönheit und Ästhetik zu generieren indem sie ihre Helfer, die Jahreszeiten und das Wetter zur Hilfe bittet.

Als Fotografen ist es an uns, die Natur jeweils in unseren Fotos so umzusetzen wie wir sie subjektiv empfinden. Die Natur und der Fotograf schaffen also gemeinsam das Bild.

Surreale Stimmung jenseits des Polarkreises

Nord Norwegen im Winter: kein Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Keine Goldene Stunde.

Jahreszeiten? Winter ist Winter, ob November oder Dezember, oder? Nun ja, während der ersten Tour im November, stand die Sonne um die Mittagszeit immer noch über dem Horizont – bei der zweiten Tour im Dezember, ging sie dann gar nicht mehr auf. Das macht vom Licht her einen ganz großen Unterschied und so lassen sich auch ganz unterschiedliche Fotos machen.

Bei der ersten Tour gab es darüber hinaus nur wenig Schnee – bei der zweiten deutlich mehr.

Die Bilder der ersten Tour hattet ihr gesehen? Wenn nicht – hier könnt ihr noch mal reinschauen:

 

Aber das Wetter kann natürlich auch tückisch sein: als wir nun das zweite mal in Tromsø ankamen, sah die Wetterprognose alles andere als rosig aus.

Eigentlich war für die ganze Woche Schietwetter angesagt. Dank der ganzen Handy-Regen-und-Wolken-Radar-Apps blieb das natürlich auch den Teilnehmern nicht verborgen und so musste ich doch einiges an Optimismus verbreiten. Aber ich musste das gar nicht vortäuschen, sondern ich war wirklich optimistisch! Hatte ich das doch schon bei der ersten Tour erlebt: die Vorhersagen sind dort oben an der Küste alles andere als genau, und unser Guide Vidar hatte es noch immer geschafft, uns klare Ecken zu finden, an denen wir die Nordlichter beobachten konnten. Ihm galt mein vollstes Vertrauen.

Apropos Vidar: mit der Auswahl unseres Partners vor Ort hat Martin von Zoom-Expeditions, mit dem ich diese Touren ja zusammen anbiete, wieder einmal ein sehr gutes Händchen bewiesen. Vidar und seine Frau Sylvia betreiben mit creativevacations.no ein kleines aber feines Unternehmen, mit dem sie im Winter Touren zu den Nordlichtern anbieten. Und das auf eine unglaublich engagierte, persönliche und nette Art und Weise. An dieser Stelle auch noch einmal mein ganz lieber Dank an die Beiden!

Equipment

Die Frage nach dem von mir genutzten Equipment kommt ja ohnehin – spätestens in den Kommentaren – also hier kurz etwas dazu ;-)

Ich habe dieses mal zwei Nikon D750 dabei gehabt. Ich habe bei der letzten Tour, auf der ich eine D810 und eine D750 dabei hatte festgestellt, dass es einfach ungünstig ist, nachts zwei unterschiedliche Kameras blind bedienen zu müssen. Weiterhin kommt die D750 meiner Arbeitsweise viel stärker entgegen, da für meine Zeitraffer weniger die hohen Auflösungen brauche, und eher das Klappdisplay und die WLAN-Fähigkeit. Schweren Herzens trenne ich mich daher nun von meiner Nikon D810 mit gerade einmal 17.000 Auslösungen und in sehr gutem Zustand. Bei Interesse, schreibt mir doch gerne eine Email über das Kontaktformular.

Sigma 20mm f/1.4 Art mit Filterhalter von Logodeckel und Haida ND Filter

Aber zurück zum Equipment: an Objektiven hatte ich das ganz neue Sigma 20 f/1.4 Art dabei, dazu in Kürze mehr in meinem Testbericht; dann das Sigma 24 f/1.4 Art, das Sigma 35 f/1.4 Art, das Nikon 70-200 und das Nikon 300 f/2.8, welches ich in letzter Minute noch ein- und das 300mm f/4 wieder ausgepackt habe. Die eine Lichtstärke mehr hat mir bei den Walen doch tatsächlich sehr geholfen. Ach ja, und das 10.5er Fisheye hatte ich für die 360° Panoramen auch noch mit dabei.

Nordlichter und dunkle Nächte

Als an einem Abend in Küstennähe eine super-dicke Wolkendecke herrschte, fuhren wir halt nach Finnland. Dreieinhalb Stunden Fahrt. Pro Strecke. Solche Strecken mal eben zu fahren, ist für den Norweger offenbar ganz normal und wir hatten tatsächlich Glück – Vidars Prognose bewahrheitete sich und hinter einem Pass war der Schneesturm plötzlich vorbei, die Wolken weg und die Nordlichter zu sehen. Zurück waren wir morgens um 4. Aber hey – es hat sich wirklich gelohnt!

Die vom Schneesturm verschmierte Linse wirkt wie ein Diffusor und bringt Orion, Aldebaran und die Pleiaden wunderschön hervor.

Wunderschöne Aurora in Schwarz-Weiss

Im Laufe der Woche wurde das Wetter dann immer besser, so dass wir die restlichen Abende tolle Bilder und Zeitraffer in der näheren Umgebung machen konnten. Tagsüber von der Landschaft in der Nähe unserer Unterkunft und nachts von den Polarlichtern.

Bei der Arbeit für eine Zeitraffer-Sequenz

Auch dieses Mal konnten wir einige Zeitraffer machen. Derzeit sitze ich gerade an einem Film in dem ich die schönsten Zeitraffer dieser beiden Norwegen Expeditionen zeige. Dieses mal gibt es auch eine Premiere: ich habe die Musik selbst komponiert und eingespielt. Lasst euch überraschen, den Film zeige ich euch in Kürze hier im Blog…

Bei der Arbeit

Zeitraffer mit Slider

Hier aber nun einige beeindruckende Fotos der Nordlichter, die wir beobachten konnten.

Voller Einsatz bei den Teilnehmern! Die Reflektoren und Reflektorwesten sind hier übrigens überlebenswichtig.

Das traditionelle Gruppenbild als Little Planet

Eines Abends lief uns ein junges Rentier quasi direkt vor die Kamera. Ein Beweisfoto musste her! Aber fotografiert ein Rentier mal in fast vollständiger Dunkelheit. Das hell erleuchteten Haus im Hintergrund machte das Fokussieren nicht gerade einfacher und dann hält das Tier ja auch nicht still… :-)

Immerhin ein Beweisbild ist einigermaßen geworden:

Junges Rentier mit Nordlicht: 1/3 Sek, f/1.4, ISO 6400

Zu den Walen

Am letzten Tag ging es dann noch einmal mit einem Katamaran hinaus, auf der Suche nach Buckelwalen. Bei den nun herrschenden Lichtverhältnissen eine echte Herausforderung. Hatten wir 4 Wochen zuvor noch die Sonne vom Boot aus gesehen, so mussten wir diesmal zunächst durch einen Schneesturm. Als sich dieser gelegt hatte, war es immer noch recht dunkel. Dafür waren die Wale aber sehr aktiv.

Diesmal gab es noch mehr Buckelwale, als letztes Mal, und sie waren gut dabei. Mehrfach schossen sie in Gruppen aus dem Wasser – die große Herausforderung war, diesen Moment zu erwischen und die Kamera dann in der richtigen Richtung schussbereit zu haben.

Ein ganz großartiges Foto “mit Hintergrund” gelang zum Beispiel Karl-Heinz, den ihr in dem Bild oben hinter seiner 1Dx und dem großen Tele seht (bitte unbedingt klicken, um es in groß zu sehen):

Foto: Karl-Heinz Berghus

Die Dunkelheit machte es nicht leichter. Um so einen Wal zu fotografieren, der aus dem Wasser schießt braucht man ja auch eine sehr kurze Belichtungszeit. Eine 1/640. Sekunde sollte es schon sein, ggf. kürzer. Dann landet man aber schnell bei ISO 6400 und muss dann in der Bearbeitung immer noch pushen. Eine Herausforderung für Fotograf und Kamera, die die Teilnehmer aber sehr gut gemeistert haben.

300mm, f/2.8, ISO 3200, 1/640 Sek.

Aber wie auch schon die Nordlichter, sind die Wale ein Erlebnis, das ohne Kamera eigentlich noch beeindruckender ist. Und so war es zum Teil einfach nur schön, das Schauspiel zu beobachten, ohne die Kamera permanent am Auge zu haben. Mit dem großen 300er kann man sie ohnehin nicht so lange am Stück halten… :-)

Foto: Hans-Christian

Ich hoffe, Euch haben die Impressionen von jenseits der Polarkreises gefallen. Meine nächste Reise geht nun Ende Januar in wärmere Gefilde, nämlich nach Costa Rica. Endlich wieder T-Shirt… :-)

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26 Kommentare bisher


  1. Hallo Gunther,
    Tja, bei deinen Polarlichtfotos kann man neidisch werden. Ich hab 3 Anläufe genommen (Island, Lofoten, Nordfinnland) – aber stets Pech mit dem Wetter gehabt. Im Februar startet ein neuer Versuch auf die Lofoten…
    Ausrüstung wird eine D750 und eine f/2.8er Linse sein (14 oder 15mm). Meine Frage geht zu den Einstellung… Welche Zeit bzw.Iso ist als Einstieg zu empfehlen (Offenblende ist klar…). Ich hab die D750 noch so lange und noch keine rechte Erfahrung im Dunkeln… Ich hätte mal gesagt 5s bei ISO3200…

    Schöne Grüße

    Stefan

  2. Hallo Gunther,

    wir sind mit Hurtigruten gestern in Tromsö angekommen und sitzen nun am Flughafen nach Spitzbergen.

    Bisher leider nur Dauerregen und auf See heftiger Sturm…

    Für Aurora fotos vermute ich (D750 mit 20/1.4A):
    AF manuell, Blende offen, Belichtung max 8s und ISO nach Histogram…
    Richtig?

    Frohes Neues Dir und Deinen Lieben! :-)

    • Hi Axel,
      Belichtung eher kürzer, ansonsten so. Wünsche euch viel Glück mit dem Wetter!

      • Hallo Gunther,

        Deine Wünsche haben geholfen. Am 31.12. klarte es endlich auf und wir mussten nicht ohne Nordlichter nachhause fahren.

        Eine Frage zu Deinem genialen Film “Northern Skies” (und anderen TLs)

        Hyperfokale Distanz ist mir klar, musste leider diesesmal lernen, dass ich dieses Thema nicht beachtet hatte, vor lauter Aufregung.

        Wie triffst Du die im Dunkeln? Ich nehme an, bei Tag mit dem Objektiv vertraut werden und dann Nachts (nach dem manuellen Fokusieren) an die gemerkte Stelle drehen, +Sicherheitsabstand, oder gibt es da noch einen anderen Trick?

        • Ich fokussiere nachts auf unendlich, i.d.R. per Liveview auf einen Stern, Ortsbeleuchtung im Hintergrund o.Ä… Bei Teilnehmern, deren Kameras keinen guten Liveview haben oder die Objektive zu lichtschwach sind, fokussieren wir einmal (ggf. wenn es noch hell ist) und tapen den Fokusring fest. Bei Offenblende kann man m.E. nach die Hyperfokale Distanz vernachlässigen.

          • Hmmmm so habe ich das auch gemacht und habe beim 20/1.4 ein schönes “Vordergrundbokeh” :-))))

  3. Manuel G. 26. Dezember 2015, 18:39   »

    Hey Gunther,

    welches Gerät ist das vor dem Objektiv auf dem Foto http://gwegner.de/wp-content/myfotos/2015_norwegen/2015-12-08_123554_GW7_6854.jpg ?
    Ich nehme an, ein Grauverlaufsfilter, nen Cokin ist es auf jeden Fall nicht. Bitte Link, muss noch Gutscheine verarbeiten :)

    Grüße und guten Rutsch
    Manuel

  4. Hallo
    Hammer-Bilder !
    Ich plane im März eine Reise nach Reykavik (mit Programm)
    Werde bis dahin mit einer D5500 unterwegs sein. Welche Objektive empfehlen Sie ?
    Würde nämlich auch gerne tolle Fotos mit nach Hause nehmen.
    Geplant war ein Sigma 10-20, 3,5 , Nikkor 35, 1,8 und ein Sigma 18-270, 3,5-5,6. Aus Ihrer Sicht ok ?

  5. Klemens Blümer 23. Dezember 2015, 20:44   »

    wirklich tolle Bilder, man könnte neidisch werden und in Versuchung geraten, mitzufahren.

    Gruß Klemens
    PS:frohes Fest und einen guten Rutsch.

  6. Claudia Kniehl 22. Dezember 2015, 16:13   »

    Claudia:
    ob Polarlicht – oder Landschaftsaufnahmen — es ist ein Vergnügen sich darein zu vertiefen und weckt meine Erinnerungen an die Polarlichter Anfang Oktober auf Island. Leider konnte ich die besten Zeitraffer mit der Lumix G70 mit LR 6 nicht in ein Video verwandeln, weil ich es nicht durch die Kamera gleich erledigen ließ. Die hohe Auflösung , die ich für die sonstigen Fotos eingestellt hatte, stand im Weg. Hast Du einen Tipp, wie ich doch zu einem Video kommen kann? Dein Bericht macht Lust, gleich wieder gen Norden aufzubrechen, auch um meinen Fehler zu beheben.
    Da in Vielem unterweisungsbedürftig lese ich stets mit grroßem Interesse und Gewinn Deine Berichte und Anleitungen,wofür ich herzlich danke.
    Mit besten Grüßen, einen gutn Rutsch in 2016
    Claudia

  7. Nicole Ebert 22. Dezember 2015, 13:28   »

    Guten Tag Gunter, mein Mann Jochen und ich verfolgen schon seit einiger Zeit Deine Aktivitäten (Workshops, Reisefotografie). Dein Bericht spricht uns aus der Seele. Wir können uns für diese mystischen Aufnahmen einer grandiosen Natur begeistern. Und Deine Fotos sind toll gelungen.

    Wir hatten gehofft, die nunmehr reservierte Altoplanotour im März 2016 unter Deiner fotogr. Führung zu machen, leider klappt es in diesem Zeitraum nicht. Vielleicht kommen wir auf einer Nordlandtour zusammen?!? Wir sind zwar nur kleine Hobbyfotografen im Rentenalter, haben aber auch als Rentner viel Spass daran und sind begierig, uns zu verbessern.
    Mit besten Grüssen
    Nicole und Jochen Ebert

    • Hallo ihr zwei, die nächsten Altiplano Touren werden nicht von mir begleitet. Aber wir haben weitere schöne Touren in Planung – vermutlich nächstes Jahr auch noch einmal zu den Nordlichten. Über den Newsletter erfahrt ihr, wenn die nächsten Touren buchbar sind, dann meldet Euch einfach schnell an, würde mich freuen!

  8. Wow,
    da sind etliche schöne Bilder dabei von denen man bestimmt noch lange sprechen wird. Da gibt es bestimmt viele tolle Erinnerungen zu.
    Gruß
    Oli

  9. Hattet ihr bei der 2 Reise weniger gute Bedingungen Polarlichter aufzunehmen?
    Bei der ersten Reise sind mehr Fotos mit Polarlichtern entstanden, finde ich zumindestens?

    Seit ihr wieder in der Region Tromso unterwegs gewesen?

    Sehr gute Aufnahmen. Great Job!

    Gruß Bernd

  10. Bernd Gantert 21. Dezember 2015, 20:08   »

    Hallo Gunther,

    ich bin immer wieder aufs Neue von deinen Berichten und Fotos begeistert. Leider war es mir bisher nicht möglich an einer deiner Exkursionen teilzunehmen. ich freue mich für dich und deine Mitreisenden für das Erlebte.

    Du hast an deiner D750 auf zwei Bildern einen Vorsatz für m. E. 1000er Graufilter angebracht. Ich habe vor ca. 8 Monaten für mein 2.8/14-24mm Nikkor den von dir empfohlenen Aufsatz erhalten. Hast du dasselbe Objektiv verwendet – in deinem Bericht ist es nicht erwähnt – oder hast du einen Filterhalter für das neue Sigma 1.4/20mm? Ich dachte dass mein Berufskollege aufgehört hat diese Halter mit dem 3D-Drucker herzustellen. Oder hast du eine neue Quelle herausgefunden?

    Viele Grüße aus dem Großraum Stuttgart

    Bernd Gantert

  11. Berlin-Jörg 21. Dezember 2015, 19:47   »

    … dann bin ich ja mal auf die Arbeit des jungen Neukomponisten und -arrangeurs gespannt ;)

  12. Frank G. 21. Dezember 2015, 17:53   »

    Hallo Gunther, danke für den ausführlichen Bericht und die schönen Bilder. Ich habe eine generelle Frage zu deinem Equipment? Wieso benutzt du keine DX-Kamera auf deiner Norwegen-Reise? Ich benutze auch sehr oft lieber meine FX-Kamera, aber hat denn eine DX-Kamera auf deinen Reisen Nachteile? Wenn ja, welche. Ich lerne gerne dazu!!
    Gruß von Frank

    • Hi Frank, schlicht und ergreifend, weil ich 2 Vollformat Kameras habe, und ich für diese auch die lichtstarken Weitwinkel (20mm f/1.4 und 24mm f/1.4). Bei den Nordlichtern kommt es auf jedes Quäntchen Lichtstärke an und bei den hohen ISO Werten sind die Vollformatsensoren der D750 einfach noch ein Stück weiter vorne. Aber wie gesagt – das heißt nicht, dass man mit einer APS-C dort nicht fotografieren kann, aber wie gesagt ich habe ja die Wahl!
      In anderen Situationen, z.B. bei unserer Lissabon Reise, war dann fast nur die Nikon D5500 mit APS-C Sensor im Einsatz.

  13. Wilfried 21. Dezember 2015, 16:38   »

    Toller Bericht mit noch tolleren Fotos. Da kann man schon auf den Geschmack kommen, auch wenn mir T-Shirt-Wetter auch lieber ist.

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