Das 3×3 für bessere Fotos – Teil 1 – Fotografieren

10102015

Ich habe einmal 9 einfache Erfolgsfaktoren zusammengestellt, die euch zu noch besseren Fotos verhelfen werden. Ich nenne sie das “3×3” für bessere Fotos, Portfolios und Präsentationen. Los geht’s mit Teil 1 – dem Fotografieren als solches. In den weiteren Folgen geht es dann um das Selektieren und Bearbeiten.

Jedes mal nach der Urlaubszeit ist es wieder soweit. Liebe Freunde oder Verwandte wollen uns ihre Urlaubsfotos zeigen. Ist doch toll! Und wir? Wir schwanken zwischen echtem Interesse und Fluchtreflex, also fragen wir vorsichtig nach:

“wie viele Fotos habt ihr denn gemacht?”

Die Antwort kommt dann meist wie erwartet:

“1.200 – Peter hat diesmal 2 Speicherkarten voll gemacht – es war aber auch sooo schön in Fotogenistan!”

“Seid ihr denn überhaupt schon dazu gekommen, sie zu auszusortieren und zu bearbeiten?” – diese vorsichtig vorgebrachte, aber doch alles entscheidende Frage können wir uns fast immer sparen, denn die Antwort ist unausweichlich…

“Nee… die sind noch auf den Speicherkarten…”

Und dann geht’s los. Wo früher 6 Dia Magazine schon zur “Qual” wurden, aber die Erlösung noch absehbar war, hebt uns die digitale Bilderflut auf ein neues Level im kreativen-ich-muss-weg-Ausreden-Erfinden.

Ich behaupte: Jedem von uns ist diese oder eine ähnliche Situation schon untergekommen: Wir schwanken zwischen Höflichkeit und schierem Fluchtreflex – dabei würden uns die einige Eindrücke der Reise ja durchaus interessieren!

Aber halt – bevor wir das verurteilen und gleichzeitig glauben, dass wir das ja sooo viel besser machen – stellen wir uns doch einmal die Frage, was wir aus unseren eigenen Empfindungen in einer solchen Situation für unsere eigene Fotografie lernen können. Welche Erkenntnisse können wir für unsere Urlaubsberichte, unser Portfolio, unsere Web-Galerien, unseren Instragram, Flickr- oder Facebook Stream, unsere Dia-Shows und Fotobücher ziehen?

Heute kann jeder zu jeder Zeit permanent publizieren – sei es in den sozialen Netzwerken, auf dem eigenen Blog oder auf Fotoseiten. Nicht nur beim Zeigen von Urlaubsfotos. Jeden Tag prasseln unzählige Fotos auf uns ein, ob wir wollen oder nicht. Wie wohltuend wirken da die seltenen Perlen auf uns, die sich dazwischen finden. Und genau um das Produzieren solcher Perlen soll es in dieser Artikelreihe gehen.

Mein 3×3 für bessere Fotos, Portfolios und Präsentationen besteht nicht aus bahnbrechenden, neuen Erkenntnissen. Aber ich behaupte, wir müssen uns alle immer wieder dazu zwingen, uns diese einfachen Regeln ins Gedächtnis zu holen und sie täglich anwenden. Dann werden auch die Betrachter unserer Bilder in Zukunft schon am ersten Tag nach unserem mehrwöchigen Urlaub Schlange stehen, unserem Ego schmeicheln und die Bilder sehen wollen. Aber uns damit auch sofort wieder ins Dilemma stürzen: die Fans vertrösten und erst noch 2 Wochen lang sortieren und bearbeiten? Oder die einzigartigen Bilder sofort zeigen: Wir haben diesmal 2 Speicherkarten voll gemacht, es war aber auch sooo schön in Fotogenistan…

Ihr habt es sicherlich vermutet: natürlich solltet ihr auf keinen Fall dem Drang nachgeben, eure Bilder sofort, unsortiert und unbearbeitet zu zeigen. Und dafür gibt es einen ganz einfachen und plausiblen Grund, man muss ihn sich nur einmal klar machen: ihr werdet an eurem schlechtesten Bild beurteilt und nicht an eurem besten. So einfach ist das. Niemand kommt mit tausenden Bildern von einer Reise zurück und die sind alle toll. Vermutlich sind mehr als 90% erstmal nicht toll. Und das ist völlig normal und auch bei mir so. Wenn ihr diese Bilder zeigt, dann zeigt ihr allenfalls Durchschnitt und einiges an Ausschuss. Mehr nicht. Aber das Selektieren der Bilder ist schon der zweite Schritt. Zunächst einmal muss ja fotografiert werden. Und auch hier gibt es einige grundlegenden Dinge zu beachten. Also der Reihe nach…

Das 3×3 für bessere Fotos, Portfolios und Präsentationen!

Vom Motiv zum präsentierten Bild sollte, nein besser: muss ein Fotograf drei Schritte durchlaufen:

  1. Fotografieren,
  2. Selektieren,
  3. Bearbeiten.

Erst dann geht es ans Zeigen und Präsentieren.

Das 3x3 für bessere Bilder | gwegner.de

Zu jedem dieser drei Schritte zeige ich euch in dieser Artikelreihe die aus meiner Sicht drei wichtigsten Erfolgsfaktoren auf. Starten wir mit dem Fotografieren.

Schritt I: Fotografieren

Das wichtigste an unserem schönen Hobby Fotografieren ist – das Fotografieren als solches. Klingt banal, hat es aber in sich! Wir sprechen hier über einen Teil Handwerk und einen Teil künstlerisches „Sehen und Komponieren“. Wobei ich persönlich den Teil des künstlerischen Sehens und Komponierens für den wesentlich wichtigeren halte.

Bildkomposition, Schärfe und Licht müssen bei der Aufnahme schon „richtig gemacht“ werden. Nachlässigkeiten in diesen Bereichen lassen sich später oft gar nicht und wenn überhaupt, dann nur mit sehr hohem Aufwand korrigieren.

Hirtenpaar, Isla del Sol, Titicacasee, Bolivien

I.1 Bildkomposition

Die Bildkomposition macht das eigentliche Bild aus. Vorder-/Hintergrund, Linienführung, Größenverhältnisse usw. sind Aspekte, die man de facto nur bei der Aufnahme bestimmen kann. Wie groß allein der Unterschied in der Bildwirkung ist, wenn ihr als Fotograf einmal die „Komfortzone“ verlasst und z.B. nur mal in die Hocke geht, könnt und solltet ihr selbst mal ausprobieren. Den Aha-Effekt garantiere ich euch! Der Themenbereich Bildkomposition würde hier zu weit führen – darüber haben wir in den beiden folgenden Artikeln geschrieben:

Die Möglichkeiten Fehler, die in diesen Bereichen bei der Aufnahme gemacht werden, in der Nachbearbeitung zu korrigieren, sind sehr begrenzt. Sie beschränken sich auf eine nachträgliche Verkleinerung des Bildausschnitts, einer nachträglichen Drehung des Bildes und ggf. kleineren Retusche-Arbeiten. Sprich: aus einem schlecht fotografierten Bild wird auch mit noch so viel Nachbearbeitung kein großartiges.

I.2 Schärfe

Schärfe wird vom Betrachter erst einmal als absolute Grundvoraussetzung für ein gutes Bild erwartet. Ist ein Bild unscharf, muss diese Unschärfe schon als ganz besonderes Stilmittel eingesetzt worden sein, ansonsten wird das Bild als misslungen gewertet.

Kein Schärfefilter kann ein unscharfes Bild scharf machen! Ist ein Bild verwackelt oder nicht im Fokus kann man es in der Regel getrost entsorgen. Jegliche Versuche, es zu verbessern, werden das Ergebnis eher noch schlimmer machen. Schärfefilter wie zum Beispiel das bekannte “unscharf maskieren” wendet man auf bereits scharfe Bilder an, um durch eine Kontrasterhöhung an den Kanten den Schärfeeindruck zu verstärken. Ein unscharfes Bild bekommen sie nicht scharf gerechnet.

Im folgenden Artikel habe ich einiges zum Thema Schärfe geschrieben:

Den größten Einfluss auf die Schärfenwahrnehmung bei einem Foto hat das verwendete Objektiv. Es bestimmt entscheidend nicht nur die Schärfe im herkömmlichen Sinne, sondern auch die Kontrast- und Farbwiedergabe. Ein gutes Objektiv liefert Bilder, die von vornherein eine ganz andere visuelle Anmutung haben, als ein mittelmäßiges Kit-Objektiv. Meine Empfehlung für sehr gute Objektive, die ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, sind die Objektive der Sigma ART Serie, zu denen ich ja schon einiges geschrieben habe.

Der Schärfeverlauf eines Bildes, durch die Schärfentiefe bestimmt, ist ein wichtiges Gestaltungsmittel, welches in der Nachbearbeitung in der Regel auch nicht verändert werden kann. Aus einem Bild, welches mit Blende f/1.8 aufgenommen wurde und welches dementsprechend eine ganz geringe Schärfentiefe hat, wird man mit keiner Nachbearbeitung ein Bild machen können, das von vorne bis hinten scharf ist, so, als wäre es mit Blende f/16 aufgenommen.

Das Thema Schärfentiefe habe ich ausführlich hier behandelt:

I.3 Licht

Das Licht in einer Aufnahmesituation bestimmt ganz maßgeblich die Anmutung eines Fotos. Man spricht nicht umsonst vom Fotografen als “Lichtmaler”. Die beste Bildbearbeitung der Welt wird aus einem Foto, in dem das Licht von links kommt, nicht eines machen können, in dem es von rechts kommt. Das geht nicht. Licht und Schatten sind, wie die Bildkomposition und der Schärfeverlauf, essenzielle Elemente eines Fotos. Selbst wenn ihr bei der Bildkomposition und der Schärfe alles richtig gemacht habt, hängt die Wirkung des Bildes ganz entscheidend von dem Licht ab. Ich gehe hier mal davon aus, dass ihr in der Natur mit natürlichem Licht arbeitet. Oft ist es bei dieser Art der Fotografie einfach eine Frage des Wetters und der Tageszeit. Sucht euch also die richtigen Zeiten  zum fotografieren aus. Die Morgen- und Abendstunden sind besonders geeignet, da hier die Sonne tief steht und ein goldenes Licht spendet. Auch Schatten kommen durch den tiefen Stand der Sonne viel besser zur Geltung, als zur Mittagszeit. Aber besonders auch die Zeit nach Sonnenuntergang, die sogenannte Blaue Stunde, bietet ein tolles Licht für die Fotografie. Dazu in Kürze mehr in einer neuen Folge in unserer Reihe Diana lernt Fotografieren.

Thailand, Koh Kood, Blaue Stunde

Die eigentliche Belichtung im Sinne der Lichtintensität ist von diesen Aspekten noch derjenige, der am ehesten korrigiert werden kann. Allerdings gehen auch hier starke Korrekturen irgendwann mit einer Abnahme der Bildqualität einher. Bilder, die im RAW Format aufgenommen wurden, bieten 2-3 Blendenstufen Reserve. Diese kann man in der Bildbearbeitung ausreizen.

Auch die Farb-Temperatur, also die Anmutung, ob ein Bild eher in warmen oder kalten Tönen wiedergegeben wird, lässt sich im Nachhinein in der Bildbearbeitung noch völlig flexibel einstellen (gesetzt den Fall, ihr fotografiert im RAW-Format). Über den Weißabgleich mache ich mir z.B. bei der Aufnahme am wenigsten Gedanken. Den stelle ich so gut wie immer später in der Nachbearbeitung ein.

Die Hintergründe dieser drei wichtigsten Aspekte der Fotografie füllen Bücher und lassen sich nur durch viel Üben erlernen. Das würde hier den Rahmen sprengen und soll auch nicht im Haupt-Fokus dieses Artikels liegen. Ein guter Einstieg ist sicherlich unsere Reihe Diana lernt Fotografieren, also schaut dort mal rein.

Ansonsten möchte ich euch nahelegen, einfach los zu gehen und zu fotografieren. Übung macht den Meister. Ihr braucht auch keine Angst zu haben, Fehler zu machen – denn selbst wenn 9 Bilder von 10 schlecht sind, ist das 10te vielleicht ein Gutes!

Was ihr mit den anderen 9 machen könnt, das erfahrt ihr in der nächsten Folge, wenn es um das Selektieren geht.

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20 Kommentare bisher


  1. Schöne und nützliche Artikel Serie! Das mit der Schärfe im Bild wird meistens erwartet (und ist oft auch besser). Es gibt aber auch viele Fotos, z.B. im Street und schwarz-weiß Bereich, wo Unschärfe sogar eine eigene Stimmung mitbringen kann. Von sehr vielen Leuten wird eine perfekte Schärfe aber als Grundvoraussetzung für ein gutes Foto betrachtet. Dadurch wird auch beim ersten Ansehen ein “Boah”-Effekt hervorgerufen. Meiner Meinung nach muss es aber nicht immer makellos sein. Kommt eben auf den Bereich an!

  2. Roland 2. Januar 2016, 17:01   »

    Hallo! Und Prosit Neujahr !
    Ich möchte fragen – gibt es Erfahrung mit dem Programm “piccure +” ? – versprich ja allerhand und ware vielleicht interessant?!
    Liebe Grüße,
    Roland

  3. Servus, Gunther,

    “Oft ist es bei dieser Art der Fotografie einfach eine Frage des Wetters und der Tageszeit. Sucht euch also die richtigen Zeiten zum Fotografieren aus.”
    Die Betonung liegt auf “dieser Art der Fotografie”. Wenn man auf Reisen (also nicht mehrere Tage am gleichen Ort)fotografiert, ist es meist nix mit Aussuchen des Wetters oder der Tageszeit. :-(
    Das Argument, dass man auch bei “schlechtem” Wetter gute und interessante Bilder machen kann, ist korrekt, aber viele Motive wirken bei “gutem” Wetter ansprechender.

    Heinz

  4. Hallo Gunther, ein kleines Lebenswerk sind Deine drei Beiträge, prall voll mit Bekenntnissen und Hinweisen zu und für >einfach bessere Fotos<, klasse und DANKE! Beste Grüße vom Bodensee pp

  5. Michael 13. Oktober 2015, 19:27   »

    “Vermutlich sind mehr als 90 % erstmal nicht toll. Und das ist völlig normal und auch bei mir so.”

    Danke für so viel Ehrlichkeit! Das baut ungemein auf :-)

    Schöne Serie, ich bin schon auf die Fortsetzungen gespannt.

    Viele Grüße
    Michael

  6. Hallo Gunther,
    Deine neue Artikelserie ist absolut Spitze.
    Wichtig daraus für mich ist : alle Theorie ist ohne Praxis nichts. Du hast mir schon früher sehr viel Mut
    gemacht – einfach mal auf den Rücken legen und …Schuß.
    Es ist schon erstaunlich, was eine andere Perspective alles so an den Tag bringt.
    Du könntest also auch Deine Serie benennen mit:”Theoria cum Praxi”

  7. Absoluter Mehrwert dein Artikel Gunther! Große Klasse!

  8. Hallo Gunther,

    kurz und bündig: Herzlichen Dank für Deine tollen Beiträge. Ich freue mich jedes Mal, wenn es wieder was Neues gibt. Einfach Klasse!

  9. Hallo Gunther,
    möchte mich hier mal bedanken für deine unglaublich gute und hilfreiche Arbeit in all deinen Seiten, Videos etc.
    Das ist ganz großes Kino.
    Es gab schon so viele Situationen wo ich ohne deine Tips nicht weitergekommen wäre. Ich freue mich immer wieder wenn es was neues von dir gibt. Weiter so Gunther, es ist echt klasse.
    Vielen Dank
    Gruß
    Rainer

  10. Inge Brand 11. Oktober 2015, 13:53   »

    Vielen Dank für den Fotokurs.
    Ich fotografiere schon so lange und manchmal sogar mit Veröffentlichungen der Bilder. Und trotzdem immer wieder
    wird mir bei der Darstellung des Vorganges “Fotografieren” manches bewußt.
    Zur Archivierung benutze ich auch gerne Lightroom. Man muß
    sich nur etwas geduldig einarbeiten.
    Herzlichen Gruß
    Inge Brand

  11. Fotogenistan. KLASSE. War ich auch. Hat jemand einen Tipp für ein gutes, schnelles Archivierungsprogramm?

  12. Thomas Hufmüller 10. Oktober 2015, 22:02   »

    Fotogenistan. Klasse. Zum schmunzeln.
    Manchmal finde ich den Weg auch nicht zurück.
    Habe bis heute noch kein wirklich gutes Programm gefunden, mit dem die Archivierung schnell klappt. Arbeite bisher mit den Nikon Programmen. Habt ihr vielleicht Tipps.

  13. Wilfried Krämer 10. Oktober 2015, 21:48   »

    Vielen Dank für den Fotokurs.
    Auch wenn ich doch manches weiss, kann es nicht schaden
    die wichtigsten Aufgaben des fotografierens noch einmal zu wiederholen.
    Mir macht es auch Spass dieses alles noch einmal durchzulesen, sich einzuprägen, um es beim nächsten Fotogang auszuprobieren.
    Vielen Dank für die viele Arbeit, die die Ausarbeitung solch eines Aufsatzes mit sich bringt.
    Noch einen schönen Sonntag,
    Wilfried Krämer

  14. Christian 10. Oktober 2015, 21:45   »

    Hallo Gunther,

    guter Artikel und sehr schön umgesetzt. Ich bin schon auf die nächsten gespannt.

    lg

    Christian

  15. Hi Gunther !

    3X3 ein sehr tolles Konzept! Einfach, übersichtlich und super klar.
    Mußte ein paarmal schmunzeln über das so schöne “Fotogenistan”
    Habe dieses Land auch schon oft bereist…:-)
    Freue mich auch auf mehr von Dir… :-)

    Viele Grüße
    Matthias

  16. Hallo Gunter

    Sehr interessanter Beitrag. Bin gespannt, was uns in den nächsten Folgen erwartet!

    Grüsse
    Stefan

  17. Hi Gunther

    Tolle Idee mit dem 3×3 für bessere Fotos! Freue mich schon auf die Fortsetzung:-)

    Viele Grüsse
    Monika

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