Der perfekte Ton zum Video – Teil 2: Empfehlungen für Mikrofon und Mikronfonverstärker

30072018

Weiter geht es mit dem Gastartikel zum perfekten Ton zum Video von Michael Schubert. In zweiten Teil geht es um Mikrofone und Mikrofonverstärker.

Falls ihr Teil 1 verpasst habt, findet ihr diesen hier:

Ich übergebe nun direkt an Michael!

Kommen wir nun zu ganz konkreten Tipps für nutzbares externes Equipment für die Tonaufzeichnung zum Bild. Ich werde aus meiner Sicht ein paar Möglichkeiten schildern, es gibt dann natürlich noch fast unendliche andere Varianten der Equipmentwahl. Exemplarisch nehmen wir mal die Situation, das eine Videoproduktion ansteht, die viel Sprache enthält, also Interview-Situationen oder Protagonisten, die etwas erzählen im Bildumfeld.

Ich teile dies hier in vier Hauptaspekte: Mikrofon, Mikrofonverstärker, Tonaufzeichnung und Tonbearbeitung (sehr rudimentär). Jeweils am Ende eines Abschnittes gibt es immer drei Empfehlungen in den Kategorien Einsteiger/Mittelklasse/Profilager. In diesem Teil geht es um Mikrofone und Mirkrofonverstärker. Legen wir los:

1. Mikrofone

Zwei Typen Mikrofone sind für unser Setup geeignet. Studiomikrofone, in der Regel so genannte Kleinmembranmikrofone und Miniaturmikrofone zum Anstecken, auch Lavalier-Mikrofone genannt. Letztere sind auch als Bügelmikrofone (Headsets) im Angebot – genau solche, wie sie Gunther und Paddy im Fotoschnack benutzen. So genannte Großmembranmikrofone sind zwar extrem hochwertig aber aufgrund ihrer Größe unhandlich, teuer in der Anschaffung und werden auch im professionellen Sektor nicht für unseren beschriebenen Einsatzzweck benutzt.

Kleinmembranmikrofone , welche ihr auch immer sehr gut für alle anderen Arten von Tonaufnahmen – z.B. Musikaufnahmen – verwenden könnt, sind immer kabelgebunden, Bügel- und Lavalier-Mikrofone in der Regel mit einem Miniatur-Sender versehen; man kann diese aber durchaus auch kabelgebunden betreiben, das spart Geld (Sender/Empfänger entfällt), schränkt aber die Bewegungsfreiheit des Protagonisten ein. Sitz also ein Interviewter auf einer festen Position, um ihn herum die Kamera(s), ist eine drahtlose Anbindung nicht notwendig. Läuft der Protagonist (Erzähler oder Interviewter) allerdings umher, solltet ihr drahtlos arbeiten. Gleiches gilt auch, wenn es eine Person gibt, die den Protagonisten interviewt, letzterer also kein eigenes Mikrofon hat.

Ein wichtiger Aspekt ist die Richtcharakteristik des Mikrofons, also aus welcher Richtung es den Schall bevorzugt aufnimmt. Bei Kleinmembranmikrofonen gibt es eine breite Auswahl (Kugel, Niere, Acht, Super-Niere), Miniatur/Lavalier-Mikrofone haben meist eine Kugelcharakteristik. Das bedeutet, diese Mikrofone nehmen den gesamten Schall rundherum auf, also ggf. auch Nebengeräusche, die beim Filmdreh immer entstehen. Dafür sind diese wiederum sehr nah an der Quelle, sprich dem Protagonisten positioniert, was den o.g. negativen Aspekt teilweise kompensiert. Auch kann der Protagonist eher mal den Kopf ein wenig bewegen, ohne dass sich der Ton wesentlich verschlechtert. Es gibt diese Mikrofone aber inzwischen auch mit einer Nierencharkteristik. Dies bedeutet, dass der Schall hauptsächlich von nur einer Seite aufgenommen wird und die Rückseite weitgehend „ausgeblendet“ wird. Hier haben wir den Vorteil, dass durch die Richtcharakteristik Umgebungsgeräusche weniger präsent im Tonsignal sind; anderseits kann sich der Protagonist nicht mehr ganz so frei mit dem Kopf bewegen.

Kleinmembranmikrofone haben den Vorteil, dass diese mit einer Superniere-Charakteristik erhältlich sind. Eine spezielle Weiterentwicklung ist dann das Richtrohr-Mikrofon (auch Interferenzrohr genannt). Hier ist dem Mikrofon noch ein mehr oder weniger langes seitlich geöffnetes Rohr vorgebaut. Diese Richtrohr-Mikrofone sind speziell für den Film/Video/Reportage-Markt entwickelt und auf deren Bedürfnisse abgestimmt. Sie bündeln den zu empfangenen Schall extrem bei maximaler Ausblendung der Umgebungsgeräusche. Faktisch alle genutzten Mikrofone am Filmset für die Aufnahme des Dialogs am Set (den sog. O-Ton) und für Interviews (Interviewer zum Inteviewten) sind Richtrohre.

Ihr solltet also sehr genau und im Vorfeld überlegen, wie das Filmset aussieht, wie die Protagonisten platziert sind (feste Position oder in Bewegung), welche Umgebungsgeräusche am Set entstehen könnten, usw.

Phantomspannung

Zur Betriebsspannung, auch Speisespannung / Phantomspeisung  genannt. Jedes Kondensator/Elektretmikrofon – und wir reden hier ausnahmslos von solchen, benötigt eine Betriebsspannung um zu funktionieren. Alle Miniatur/Lavlier-Mikrofone sind im Grunde Elektret-Mikrofone. Diese haben den Vorteil, dass die benötigte Betriebsspannung für den Kondensator (Membranteil) auf einer Elektretfolie quasi “eingefroren“ ist und somit keine weitere Vorspannung benötigt. Lediglich zur Anpassung (Impedanzwandlung) an weiteres Equipment (Taschensender, etc.) wird eine kleine Betriebsspannung benötigt, die meist durch eine Batterie im Taschensender (oder bei anderen Elektretmikrofonen im Gehäuse des Mikrofons) bereit gestellt wird. Im Gegensatz hierzu benötigen Kleinmembranmikrofone immer eine hohe Betriebsspannung, die so genannte Phantomspannung. In der Regel liegt diese zwischen 12- 48 V, dazu später mehr.

Windschutz

Zu guter Letzt – der Windschutz. Da wir uns beim Filmdreh fast nie in einer absolut ruhigen und windstillen Umgebung befinden, sollte ein Windschutz immer mit an Bord sein. Diese sind meist, je nach Mikrofongröße, kleinere oder auch größere Schaumstoffaufsätze oder auch die berühmten Puschel, die immer dann zu sehen sind, wenn der Wettermoderator mal wieder von der Küste aus moderiert. Miniatur/Lavalier-Mikrofone werden stets mit kleinem Windschutz geliefert. Bitte diese auch immer benutzten, allein schon, um das empfindliche kleine Mikrofon zu schützen.

Wie positioniere ich das Mikrofon?

Headset kommen an den Kopf, hier gibt es genügend Tipps im Beipackzettel, Lavalier-Mikros werden meist  15 -20 cm unter der Kinnkante an der Kleidung befestigt. Handmikrofone oder Richtrohre entweder von einem Assistenten in Richtung des Sprechenden mitgeführt, wenn dieser sich bewegt (Reporter/Interviewter-Situation), geangelt (also von schräg oben) oder z.B. von schräg unten auf ein kleines Mikrofonstativ in Richtung des Kopfes des Sprechenden fest platziert.

Tipp: stellt das Mikrofon so hoch wie möglich ein, ohne dass es an der unteren Bildkante zu sehen ist.

Wollt/Müsst ihr kabellos arbeiten, ist ein Sender/Empfänger-Set für das Headset oder Lavalier-Mikrofon zwingend. Gunther und Paddy benutzten dies und wenn ich es richtig gehört habe, ist ein Sennheiser ME2-Set im Einsatz und ab und an auch das Sennheiser AVX. Passt perfekt, ist aber leider auch nicht billig (700€). Bitte hier nicht sparen und nur Profi-Firmen einsetzten (Shure, Sennheiser, AKG,etc.). Und achtet beim Kauf darauf dass da steht: „Anmelde und gebührenfreier Betrieb in Europa“. Bei einem älteren Gerät kann es passieren, dass dies noch auf Frequenzen funkt, die heute nicht mehr für diesen Bereich zugelassen sind.

Pro/Contra Mikrofontypen

 

Miniatur/Lavalier-Mikrofone
Pro Contra
  • Sehr klein und leicht
  • Am Protagonisten zu befestigen
  • Gute bis sehr gute Klang-Qualität für Sprache
  • Keine Phantomspeisung notwendig
  • Keine Super-Nieren-Charakteristik
  • Kann Geräusche durch Bewegung des Protagonisten erzeugen
  • Positionierung oft schwierig
  • Fast immer im Bild zu sehen
  • Kabel und Mikrofon sehr empfindlich
  • Batterie notwendig

 

Richtrohr-Mikrofon
Pro Contra
  • Spezielle Superniere für sehr gerichtete Schallaufnahme
  • Robust und übersteuerungsfest
  • Sehr gute Klangqualität für Sprache
  • Protagonist kann sich oft besser bewegen
  • Kabel und Mikrofon robust und weniger empfindlich in der Handhabung
  • Exakte Positionierung / Ausrichtung erforderlich, da Protagonist meist mehr Abstand zum Mikrofon hat
  • Meist teuer in der Anschaffung
  • Immer Phantomspeisung notwendig

Gunthers Sennheiser AVX Funkstrecke mit MKE2 Lavalier Mikrofon, siehe Testbericht

Equipment-Tipps für Mikrofone

Miniatur/Lavalier-Mikrofone (Preisspanne  150 – 500€)

Richtrohr-Mikrofone (Preisspanne 150 – 2000€)

2. Mikrofonvorverstärker

Jedes Mikrofon, egal ob ein dynamisches oder Kondensatormikrofon, benötigt eine Verstärkung des Mikrofonsignals – jedes.

In einer Video/DSLR-Kamera ist dies natürlich mit eingebaut für die internen Mikrofone. Benutzen wir ein externes Mikrofon, benötigen wir eine Vorverstärkung. Der Mikrofonvorverstärker macht, einfach ausgedrückt, aus dem sehr geringen Mikrofonsignal ein so genanntes Line-Signal (Leitungspegel). Dieser beträgt in der Studiotechnik +4dBu bzw. +6dBu.

dB-was? dB ist eigentlich ein logarithmischer Verhältniswert und ist gängige Rechengröße in der Studiotechnik. Das „u“ hinter dem „dB“ bedeutet, dass es sich hier um einen normierten Spannungswert handelt. +6dBu entsprechen z.B. 1,55V, +4 dBu 1,23V und 0dBu 0,775V; der reine Verhältniswert „+ 6dB“ bedeutet eine Verdopplung des Ausgangswertes. In der Welt des Homerecording begegnen wir oft auch einem Pegel von -10dBu. Unsere Mikrofone geben je nach Model, Bauweise und Funktionsprinzip typischerweise einen Pegel von -80 bis -20dBu ab (Preisfrage: Wie viel Volt sind -60dBu?). Ihr seht, die Mikrofonvorverstärker haben ordentlich was zu schaffen, um ein beispielsweise leises Mikrofonsignal auf Studiopegel zu bringen.

Deshalb sind zwei  Parameter für uns wichtig:

  1. Das Mikrofon sollte möglichst empfindlich und rauscharm sein und
  2. Der Mikrofonvorverstärker sollte hochwertig (u.a. auch rauscharm) sein.

Die Tontechnik, besonders im Home – und Studiorecordingbereich, ist eigentlich aus meiner Sicht seit etlichen Jahre technisch so weit nach oben ausgereizt und quasi „ausentwickelt“, gemessen an dem was ein gesunder, junger Mensch in der Lage ist mit seinen zwei Ohren zu hören. Die Technik hat sich auch hier extrem miniaturisiert und ist immer preiswerter geworden, so dass bereits im Einsteigersegment  eine Menge Equipment unseren Anforderungen an einen vernünftigen Ton zum Bild genügt. Ab der Mittelklasse befinden wir uns durchgängig im sehr gut bis ausgezeichnet klingendem Segment. Natürlich klingt ein preiswertes t-Bone-Mic ( ca. 100€) nicht so offen, fein in der Auflösung und sauber über den gesamten Frequenzbereich wie ein Neuman M149 (ca. 5.000€) und ein eingebauter Mikrofonvorverstärker in einem ZOOM nicht so fantastisch wie ein Pre-Amp von Tube-Tec für 4.500€. Aber die Spanne ist groß und es ist für jeden Geldbeutel was dabei…

Worauf sollten wir also in unserem Beispiel achten?

Da wäre zuerst die Phantomspannung (Phantompower).  Das ist die Betriebsspannung die fast alle halb- und alle professionellen Mikrofone benötigen. „Phantomspannung“ deshalb weil diese über ein spezielles Verfahren über die eigentlichen Audioverbindungen des Mikrofonkabels mit übertragen werden; zusätzliche Adern für eine Stromversorgung sind also im Mikrofonkabel nicht notwendig. Standard ist eine Spannung von 48V. Viele Mikrofone arbeiten aber bereits bei einer Spannung ab 12V aufwärts. Das heißt, unser Mikrofonvorverstärker oder das Gerät, in welchem dieser ggf. schon eingebaut ist, sollte die 48V konstant zur Verfügung stellen.

Und genau hier hapert es oft bei kleinen, preiswerten oder auch kompakten Geräten und erst recht, wenn diese Batterie betrieben sind. Stellt euch bitte vor, ein richtiges Studiogerät wird mit 220V Netzspannung versorgt, da ist es kein Problem eine konstante Phantomspeisung von 48V bereit zu stellen. Ein kleines Kompaktaufnahmegerät, welches zwei Mikrofoneingänge besitzt und 48V Phantom verspricht wird i.d.R. mit einer Batterie von vielleicht 9V betrieben. Die müssen dann hoch transvertiert werden, was nicht so einfach ist und der Batterie auch schneller den „Saft“ entzieht.

Ich plädiere deswegen zu einem ordentlichen Vorverstärker, im Fachjargon kurz „Pre-Amp“ bezeichnet. Die Vielfalt ist hier ebenfalls sehr groß. In unserem Fall reicht es, wenn dieser Teil eines Audio-Interfaces oder eines Audioaufnahmegerätes ist. Wer vielleicht ein gutes Mikrofon auch mal für, egal welche, Tonaufnahmen am Laptop/PC verwenden möchte, dem sei ein passendes Audio-USB-Interface ans Herz gelegt. Wichtig wäre, dass dieses nicht nur zwei oder mehr Mikrofoneingänge (mit Phantomspeisung) haben sollte sondern auch zwei Line-Ausgänge, so dass wir dann externe Aufzeichnungsgeräte (wie z.B: ein ZOOM) benutzen können und nicht nur alles auf dem Laptop aufzeichnen müssen. Professionelle Geräte verfügen auch über eine ordentliche Netzbuchse (kleine mobile Geräte oft nur ein Schaltnetzteil) für 220V Netzspannung zur Stromversorgung.

Equipment-Tipps für Mikrofonverstärker

Im 3. Teil gehe ich dann auf die Tonaufzeichnung und Tonbearbeitung ein…

Danke Michael!
Solltet ihr Anmerkungen oder auch Fragen an Michael haben, stellt sie gerne in den Kommentaren!

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Alle Inhalte © Gunther Wegner

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4 Kommentare bisher


  1. Hallo Ihr Beiden,
    schließe mich an und bedanke mich für diese tollen Beiträge zum Thema Ton! Mich ärgert das Thema seit langem und ich suche nach einer Lösung. Bisher war ich der Meinung, dass der wesentliche Aspekt die Anschaffung eines guten Mikro‘s (Sennheiser >€ 300) ist. Diesem Artikel entnehme ich, dass dies nicht ausreicht und ich neben dem MIC noch einen Signalverstärker wie auch ein Aufzeichnugsgerät benötige. Ist das noch praktikabel für Video‘s im „Street“ oder „Urlaubs“ Segment?? Meine Fototasche ist bereits jetzt gut gefüllt…gibt es Alternativen?
    Liebe Grüße aus HH
    Jens

  2. Danke Michael für die ausführlichen Erklärungen. Ist sehr lehrreich!
    Eine Frage habe ich allerdings: Bei den Equipment-Tipps für Mikrofonverstärker erklärst du auch die Problematik bezüglich der Phantomspannung und plädierst für einen “ordentlichen Vorverstärker” – kannst du weiter erläutern, wie du das Problem im Ausseneinsatz löst oder deine Equipment-Tipps um weitere Mikrofonverstärker ergänzen?

    • Michael Schubert 15. August 2018, 21:14   »

      Hallo Joel, da erwischt du mich ein wenig auf der kalten Seite (ich bin eben kein Settonmeister). In der Tat kenne ich aus der Musikproduktion keinen amtliche MicPreAmp, der auf Batteriebasis läuft. Also bleibt nur der Blick zu den Kombigeräten (PreAmp & Aufzeichnung). Die Fa. Sound Devices ist hier seit Jahren federführend, da gibt es dann auch viele Möglichkeiten der Stromversorgung (Batteriepacks, Akku, etc). Die Geräte sind sehr auf den Filmtonbereich optimiert und bei den Profis beliebt. Preislich liegen die Teile aber eben auch schon locker im fast (und drüber) vierstelligen Bereich. Oder: das BabyFace Pro kann man auch mit einer externen Spannung von 12 V versorgen. Da fallen mir Gunthers Beiträge zu der vielfältigen Nutzung von Powerbanks ein. Hier finden sich bestimmt Lösungen(Suche: Stromversorgung, z.B.)
      Gruß
      Michael

  3. Michael 31. Juli 2018, 08:05   »

    Hallo Gunther, Hallo Michael,

    finde die Idee klasse. Habe bisher zwar noch kein Video mit Sprache gedreht, brauche dies aber für ein Projekt. Freu mich auf den nächsten Teil.

    Gruß
    Michael

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