Der perfekte Ton zum Video – Teil 3: Empfehlungen für Tonaufzeichnung und Audiobearbeitung

4082018

Weiter geht es mit dem Gastartikel zum Thema Audio für Video von Michael Schubert. Im letzten Teil geht es nun um die Themen Tonaufzeichnung und Tonbearbeitung.

Falls ihr die ersten beiden Teile verpasst habt, findet ihr Teil 1 hier und Teil 2 hier.

Nun gebe ich aber wieder an Michael ab.

3. Tonaufzeichnung

Zoom H6 Fieldrecorder

Nun haben wir ein tolles Mikrofonsignal, exzellent verstärkt und auf Line-Pegel gebracht. Wohin jetzt damit? Wovon ich absolut abrate ist, dieses Signal wieder der Video/DSLR-Kamera zu zuführen und dort in der Kamera aufzuzeichnen. Wir müssten unser super Signal nun wieder runter skalieren und über die kleine 3,5mm Buchse in die Kamera schalten. Diese Audio-Eingänge der Kameras haben meist nicht mal annähernd semiprofessionelle Eigenschaften, d.h. wir verschlechtern uns hier wieder – schade um den ganzen Aufwand im Vorfeld! Es gibt sogar extra Geräte zu kaufen, die ein Line-Signal wieder in ein kameratypisches Eingangssignal „downsizen“. Für mich keine Lösung, kauft euch von dem Geld lieber ein gutes Mikrofon oder vernünftige Kabel und Stecker…

Das heißt nun aber auch, wir benötigen ein externes Aufzeichnungsgerät für unseren Ton. Im Prinzip geht hier alles was Ton aufzeichnen kann, ob klein und mobil oder größer und eher stationär, ist erst einmal egal. Wichtige Eigenschaften sollten sein:

  • Ein oder besser zwei Line-Eingänge (XLR oder 6,3mmKlinke; mehr dazu unten)
  • Aufzeichnung im wav-Format
  • Brauchbare Aussteuerungsanzeige
  • Stabile Stromversorgung
  • Einfache und standardmäßiger Datenaustausch
  • Einstellbare Sampling-Frequenz oder wenigstens 48kHz als Standard
  • 16 oder besser 24Bit Datenbreite

Gehen wir das kurz durch…

Wir kommen ja mit einem oder zwei (bei Stereo) Line-Signal(en) und wollen damit auch in das Aufzeichnungsgerät, deshalb XLR oder 6,3mm Klinke. Die Aufzeichnung im wav-Format ist sehr wichtig. Dies ist das orginäre und verlustfreie Studio-Standard-Format. Wir können Wav-Files in jedem Computer und den meisten Smart-Device nativ bearbeiten. Nativ bedeutet, keine Datenkompression oder – noch schlimmer – Datenreduktion.  Alles was sich mp3, AAC o.ä. nennt ist datenreduziert und bedeutet, dass bereits Daten nach den Algorhythmen des jeweiligen Codec (mp3 / AAC) „raus gerechnet“ wurden. Diese Anteile können wir nicht wieder rekonstruieren. Mp3 und ACC sind cool für unsere smarten Endgeräte, im Produktionsprozess haben diese aber nichts zu suchen! Sicherlich eine Minute wav-Audio ist mit ca. 5Mb zehnmal größer als eine gleichlange mp3-Datei.  Aber wen interessiert bei den heutigen Speichermediengrößen schon der benötige Datenplatz.

Damit unser Line-Signal auch sauber und nicht übersteuert aufgezeichnet wird, sollte eine ordentliche Aussteuerungsanzeige mit an Board sein; entweder eine lange LED-Kette, ein kleines Nadel-Anzeigegeräte oder eine visualisierte Display-Lösung (heute meist Standard). Denn unser Signal ist ja bisher noch analog und muss vor der Aufzeichnung in ein digitales Signal gewandelt werden. Dieser A/D-Wandler sitzt im Aufnahmegerät und darf auf keinen Fall übersteuert werden (wird meist rot angezeigt).

Zoom H4N mit zwei angeschlossenen Funkstrecken

In Zeiten der analogen Aufnahme war das nicht so kritisch. Hat man ein Tonband übersteuert, fing es irgendwann an leicht zu zerren. Dabei entstanden so genannte harmonische Verzerrungen, die das Ohr in Maßen als noch ganz angenehm empfindet.

Bei der Digitalwandlung ist bei Odbfs (Null dB full scale) Feierabend. Der Wandler fängt bei Überschreitung dieses Maximalwertes sofort an zu zerren; diesmal leider auch nicht so harmonisch, sondern krass unharmonisch. Also Augen und Ohren auf bei der digitalen Aussteuerung! Tipp: Lieber um 10dB untersteuern beim Soundcheck und somit genügend Reserve haben.

Wir sollten die Audiofiles auch einfach vom Aufnahmegerät in z.B. einen Laptop transferieren können. Am einfachsten geht dies wenn unser Aufnahmegerät einen SD-Card-Slot oder eine USB-Buchse für eine externe HDD besitzt. Wichtig ist auch die Samplingfrequenz, welche angibt wie oft unser analoges Signal pro Sekunde abgetastet wird. In der gesamten Video/Filmwelt ist 48kHz der Standard (Musik für CD: 44,1kHz). Unser Aufnahmegerät sollte also auf 48kHz eingestellt sein. Die Bitrate ist neben der Abtastfrequenz der zweite entscheidende Parameter bei der Digitalisierung unseres Audiomaterials. Gibt die Samplingfrequenz das Raster der Abtastung vor, steht die Bitrate für die dynamische Abtastung (Auflösung) des Signals. 16Bit war und  ist der Standard für die CD, produziert wird heute ausschließlich mit der höheren Auflösung von 24Bit. Alle Digitalwandler (A/D Converter) arbeiten heute mit 24Bit und somit i.d.R. auch alle Aufnahmegeräte. Sollten diese nur 16Bit anbieten, ist dies aber auch nicht so kritisch.

Equipment-Tipps

Im Fachjargon heißen die mobilen Aufnahmegeräte „Field-Recorder“. Die Firma Sound-Devices ist seit langem der Platzhirsch für die Profis, aber auch Tascam und in letzter Zeit vor allem ZOOM bieten tolle Geräte, mit oder ohne eingebaute Mikrofone, mehrere Mic-Eingänge und Ausgänge, TC-Fähigkeit, USB-Interface-Möglichkeit, und, und, und…

Geht mal auf die Seite von thomann.de und gebt das Stichwort „Field Recorder“ ein, dann nach „höchster Preis zuerst anzeigen“ sortieren (hier diese Suche als Link) und so könnt ihr euch entsprechend eurem Geldbeutel nach unten hangeln. Die Kriterien für so ein Gerät habe ich oben beschrieben.

Anmerkung der Red.: Wir selbst arbeiten mit dem Zoom H6 (einzeln / als Bundle) bzw. Zoom H4 und haben damit gute Erfahrungen gemacht.

4. Tonbearbeitung

Hier möchte ich nur kurz darauf eingehen. Sind Video und Ton im Kasten, müssen wir beide ja irgendwann wieder zusammenbringen, denn diese liegen aktuell getrennt vor.

Jedes Videoschnittprogramm (Adobe Premiere / Avid Media Composer / Apple Final Cut Pro X) bietet mehr oder weniger umfangreiche Möglichkeiten der Tonbearbeitung im Schnittprogramm, also zeitgleich in der Video-Timeline. Umfangreiche Importmöglichkeiten auch für unsere Audiofiles (noch extern) ergänzen die Möglichkeiten. Wie bringen wir nun die beiden „Welten“ wieder zeitgleich (synchron) zusammen?

Die Profis benutzen hierfür den so genannten Timcode (TC). Dies ist eine international genormte Zeitstruktur und wird ultragenau, wie bei einer Quarzuhr, erzeugt und sowohl mit dem Video als auch mit dem Audio aufgezeichnet. Damit erhält jedes Video/Audiofile einen exakten Zeitstempel, den die Video/Audio-Schnittprogramme auslesen und verarbeiten können. Videokameras und Audioaufzeichnungsgeräte, welche TC-fähig sind, liegen meist abseits unserer hier besprochenen Budget-Grenze, also können wir darauf nicht zurückgreifen.

Wichtig ist, in Ergänzung meiner oben aufgeführten Argumente für eine externe Audioaufzeichnung immer auch den internen Ton der Kamera mit aufzunehmen!

Deshalb prüft bitte auch hier die Tonaussteuerung an der Kamera, so dass am Ende eine brauchbare Tonspur entsteht (nicht zu leise und nicht übersteuert).

Nächstes Hilfsmittel ist die Klappe, habt ihr sicher schon oft in Dokus über Filmdrehs gesehen. Diese dient der späteren Synchronisation von Bild und Ton. Im Schnittprogramm kann man dann sehr exakt den Moment des Klappenschlusses mit dem kurzen Knall der Klappe auf der Tonspur in Übereinstimmung bringen. Dieser Sychron-Punkt reicht aus, um Ton und Bild über mehrere Minuten synchron laufen zu lassen (10 – 20 min oft ohne Probleme). Vielleicht ist euch noch in Erinnerung, das auf den Profi-Tonklappen immer der gerade aufgenommen Take steht, meist noch mit einer Ansage vom Assistenten gekoppelt („Achtung Take 15“). Denn Buchführung ist wichtig. Schließlich müssen wir den Audiotake zum Videotake später im Schnittprogramm wiederfinden. Also bitte unbedingt mind. diese „Take-Ansage“ in den Raum rufen.

So, nun solltet ihr Tonklappe verwenden (kann man sich auch eine selbst bauen oder einfach auch nur vor der Kamera klatschen) und eine Take-Ansage deutlich rufen. Bei der Nachbearbeitung (Post-Production) dann die Audiofiles in das Schnittprogramm importieren. Vorher haben wir ja bereits die Videotracks importiert, bitte immer auch mit der Tonspur der Kamera (s.o.).

Jetzt sucht ihr euch das entsprechende Audiofile aus der Liste im Schnittprogramm heraus und legt es parallel unter das entsprechende Bild. Habt ihr die Klappe (oder ein Klatschen) benutzt, verschiebt ihr das (externe und importierte) Soundfile genau so hin, dass der Klappenschluss im Bild exakt mit dem Knall auf der Tonspur übereinstimmt – fertig.

Habt ihr keine Klappe benutzt, ist folgende Vorgehensweise auch möglich: Audiofiles haben ja im Schnittprogramm eine sichtbare, ständig wechselnde Wellenform (sollte hier nur ein Block angezeigt werden, so stellt dies bitte in den Präferenzen des Schnittprogramms um auf „Wellenform anzeigen“). Ihr legt also das externe Soundfile so grob nach Sicht unter den Kameraton und zoomt dann soweit auf (zoomen: vergrößern der Wellenformansicht), bis ihr eine genaue Sicht auf den Beginn (z.B: der Sprache, o.ä.) in beiden Soundfiles (Kamera und extern) habt. Im Anschluss schiebt ihr diese schön übereinander. Schlussendlich prüft ihr, ob das Ergebnis für euch funktioniert. Dafür das Soundfile des Kameratones stumm schalten und Bild zum (extern aufgenommenen) Ton ansehen und anhören. Sind Bild und Ton noch sichtbar zeitversetzt geht ihr noch einmal in die Feinarbeit.

Eine Ergänzung hierzu sei noch angefügt: Ist man allein am Set und hat somit auch niemanden, der das Audiogerät startet und wieder stoppt und die Klappe bedient, so startet das Audiogerät zu Beginn der aktiven Drehzeit und lasst es laufen bis eine längere Pause ansteht. Vergesst hier nicht die Take-Ansage zu rufen. Beim Import ins Schnittprogramm habt ihr dann u.U. mehrere lange Audiofiles und müsst euch immer die entsprechende Stelle raussuchen. Alternativ könnt ihr diese längeren Audiofile vor dem Import in das Schnittprogramm in ein einfaches Audioprogramm ziehen, hier die einzelnen Abschnitte auseinander schneiden, die dann kürzeren Audiofiles gleich mit der entsprechenden Take-Nummer benennen und dann wieder exportieren. Am Ende importiert ihr diese geschnittenen und benannten Files dann ins Videoprogramm; das erleichtert die Arbeit des „synchron anlegen“ ungemein. Sicherlich, die Verfahren sind recht zeitintensiv, je nach Anzahl der aufgenommenen Videoabschnitte, aber es lohnt sich für einen perfekten Ton zu eurem perfekten Bild.

Kurz noch zum Thema Kabel und Stecker…

  • XLR – das sind die professionellen Steckverbinder im Audiobereich, dreipolig, robust und ausgelegt für die symmetrische Signalführung; teurer aber eben professionell.
  • 6,3mm Klinkenstecker – eher im Homerecording anzutreffen. Als Mono-Variante (z.B. der berühmte Gitarren-Stecker) nur unsymmetrisch, in der „Stereo-Variante“ auch symmetrisch für ein Mono-Signal verwendbar (oder eben unsymmetrisch Stereo), nicht ganz so robust und deutlich preiswerter. Die symmetrische Variante des 6,3mm-Steckersfindet man auch oft in kleinen Profi-Geräten und wird dort gerne verwendet um Platz zu sparen (meist sind hier zwei XLRs und weitere Mic-Eingänge als 6,3,-Klinke verbaut)

Benutzt bitte gute Kabel. Diese sind meist hohen Belastungen am Set ausgesetzt und sollten deshalb von vernünftiger Qualität sein. Die großen Audioversender (Thomann, Just Music, etc.) haben eigene (Haus)-Marken im Angebot die für den Einstieg sehr gut funktionieren. Wer mehr in das professionelle Segment investieren möchte, greift zu Kabeln von Cordial, Sommer oder Klotz.

…und weiteres Zubehör…

Es versteht sich von selbst, immer auch Ersatz an Kabeln, Steckern und Batterien (besonders beim Einsatz von drahtlosen Mikrofonsets) dabei zu haben, zuzüglich Werkzeug, noch besser auch einen kleinen Lötkolben.  Und  kauft euch eine Rolle Gaffa-Tape, z.B. Gerband Tape 258 (in schwarz), auch Gewebeband genannt. Dies ist schon fast überlebenswichtig zum Abkleben von Kabeln, Befestigen von Kleinzeug oder auch nur einer Notreparatur, wenn mal was nicht hält…

 

Ich hoffe, euch einen kleinen Einblick in die Thematik gegeben zu haben, so dass ihr euren nächsten Dreh gut vorbereiten könnt. Die beschriebenen Möglichkeiten habe ich aus meiner Sicht notiert – es gibt sicherlich hunderte weitere Möglichkeiten, dies füllt normalerweise ganze Bücher.

Ich hoffe aber auch, dass eines klar geworden ist: Guter Ton erfordert Aufwand – Equipmenttechnisch, im Anschaffungswert und in der personellen Umsetzung. Ganz allein am Set wird es nicht einfach. Auch wenn heutzutage jeder Videofilmer Ahnung vom Ton haben muss und jeder Tonfachmann Ahnung vom Bild – jeder Bereich ist zu umfangreich, so dass es nicht umsonst im Profibereich, Kameraleute und für den Tonberiech Tonleute gibt, die ihr Handwerk verstehen. Wenn es also irgendwie möglich ist, holt euch einen Tonfachmann an eure Seite, der wird auch im Videobereich mit helfen können, kann sich aber auf den guten Ton konzentrieren. Wenn ihr bezahlt arbeitet, macht dies auch euren Auftraggebern immer wieder klar: Ohne Fachleute kein auch nur halbprofessionelles Ergebnis!

Literatur

Wer mehr in die Materie der Tontechnik einsteigen möchte, dem lege ich das Buch Tontechnik meines verehrten Kollegen Prof. Thomas Görne ans Herz. (29€, Ausgabe 2014, auch als E-Book erhältlich für 24€ direkt bei hanser-fachbuch.de). Das Werk ist u.a. Grundlage der technischen Tonmeisterausbildung in Detmold und man kann es auch gut quer lesen ohne sich mühsam durch lange mathematische Abhandlungen quälen zu müssen… ;-)

*alle aufgeführten Berufsbezeichnungen gelten selbstverständlich auch für unsere weiblichen Fachfrauen.

Großartig, lieber Michael! Vielen Dank für Deine Mühe – jetzt sind wir auf jeden Fall um einiges Schlauer. Und ich verspreche – ich sage nie mehr “Ton is ‘ne b****” ;-)

Habt ihr Fragen? Lasst sie uns in den Kommentaren wissen!

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4 Kommentare bisher


  1. Ergänzung: Automatische Synchronisation!
    Wenn hier schon Apple Final Cut Pro X erwähnt wird: dieses Programm (und bestimmt andere ebenfalls) bietet doch die Möglichkeit der automatischen Synchronisation des extern aufgezeichneten Tons und der internen Tonspur im Videofile) an. Dann erübrigt sich meist die manuelle Bastelei.

    • Michael Schubert 15. August 2018, 20:53   »

      Das ist natürlich richtig (bin eben kein FCP-Spezi…). Wollte nur auch händische Methoden schildern, denn diese sind immer anwendbar. Bei automatischen Prozessen oder auch div. PlugIns sollte man aufpassen, dass diese keine Timestrech/pich anwenden, da leidet meist die Audioqualität.
      Gruß Micha

  2. Wolfram Bauer 6. August 2018, 08:18   »

    Hallo Gunther, hallo Michael,

    vielen Dank für diese informativen Beiträge! Was haltet Ihr von dem Panasonic-Mikrofonadapter XLR1 statt eines Fieldrekorders?

    LG Wolfram

    • Michael Schubert 15. August 2018, 20:58   »

      Hallo Wolfram, kenne das Teil nicht. Ich werde auch aus den Beschreibungen nicht ganz schlau, z.B. wie gibt das Gerät den Ton weiter. Ich vermute, irgendwie landet der verstärkte Ton in der Kamera selbst (hier die Lumix GH5). Das würde ich nicht so gut finden. Hatte ja in meinem Blog beschrieben, warum mann dies nicht machen sollte. Die Mic-Eingänge sehen gut aus und die Aussteuerung lässt sich manuell einstellen. Aber: Keine Aussteuerungsanzeige, das ist schlecht. Mehr kann ich leider nicht dazu beitragen.
      Gruß
      Michael

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