Spaß mit dem Batwings Alienboard

14092017

Heute habe ich ein kleines Video für euch gemacht. Und zwar habe ich mit dem Batwings Alienboard ein sog. Hoverboard getestet, aber seht selbst… ;-)

Diese Hoverboards haben zwar nichts mit den fliegenden Skateboards aus Zurück in die Zukunft zu tun, aber mit dem Batwings hatten wir trotzdem viel Spaß. Das Fahren erlernt man in relativ kurzer Zeit und die derzeitige Generation dieser Boards ist auch viel sicherer im Vergleich zu den ersten Modellen, die durchaus auch negative Presse hatten. Zum Beispiel wird bei Alienboard großer Wert darauf gelegt, dass nur geprüfte und zertifizierte Akkus von Samsung zum Einsatz kommen. Das gesamte Board ist darüber hinaus nach UL2272 zertifiziert, dieses Zertifikat hat sich als Gütesiegel für diese Geräteklasse etabliert, da dabei das gesamte System von einer unabhängigen Prüfstelle geprüft wird. Selbstverständlich ist es auch CE-zertifiziert.

So – aber nun zu unserem kleinen Video – viel Spaß damit!

Unten fasse ich dann noch einmal zusammen, was uns gut gefallen hat und wo wir noch Ansätze für Verbesserungen sehen.

 

 

Was uns gut gefallen hat:

  • Das Fahren macht großen Spaß und ist relativ leicht zu erlernen. Man hat sehr schnell Erfolgserlebnisse.
  • Der Akku hält extrem lange. Wir haben ihn bei unseren ganzen Tests an mehreren Tagen nicht leer bekommen. Der Hersteller gibt 15-20 Kilometer an. Die muss man erstmal fahren… :-) Das vollständige Aufladen dauert 2-3 Stunden.
  • Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 12 Km/h. Schneller will man damit aber auch nicht fahren, dafür sind die Räder einfach zu klein. Das erreichen der Begrenzung erfolgt sehr sanft, man hört dann ein leises Piepen.
  • Der Einsatz von Zertifizierten Akkus und einem zertifizierten Gesamtsystem vermittelt Sicherheit
  • Die Bluetooth-Funktion zum Abspielen von MP3 über das Board findet sicher seine Zielgruppe. Lustig ist es allemal! :-)

Was wir verbessern würden:

  • Es wäre schön, wenn man das doch recht laute “waiting for bluetooth connecting” bei jedem Einschalten des Boards abschalten könnte. Das kann je nach Situation schon störend sein.
  • Größere Räder, ggf. mit Luftbereifung würden den Einsatz auf einer deutlich größeren Auswahl an Untergründen ermöglichen. Die derzeitige Variante verlangt nach sehr glattem Untergrund. Je glatter, desto besser.
  • Das Gehäusematerial ist recht spröde. Muss man mal abspringen, kann sich das Board überschlagen, dabei können je nach Untergrund und Geschwindigkeit Teile die Kanten des Gehäuses abbrechen. Eine enstprechende Gummierung an den betroffenen Stellen würde das Ganze definitiv langlebiger machen.
  • Am Board selbst gibt es keinerlei Anzeige für den Ladestand des Akkus. Auch das Laden als solches wird nicht signalisiert. Lediglich eine rote bzw. grüne LED am Ladegrät zeigt an, ob gerade geladen wird oder der Ladevorgang abgeschlossen wurde. Etwas mehr Information wäre hier wünschenswert.

Mein Fazit

Um vom Alienboard aus zu Filmen benötigt es etwas Übung und einen glatten Untergrund. Dann kann man aber spannende und sehr ruhige Fahrten realisieren. Aber auch ohne zu filmen, macht das Alienboard eine Menge Spaß und ist definitiv ein Hingucker und Anziehungspunkt für Freunde, die das alle mal ausprobieren wollen. Auch zwischendurch einfach mal durch die Wohnung zu fahren macht Spaß und trainiert auch den Gleichgewichtssinn.

Auf jeden Fall empfehle ich euch Protektoren zu tragen, wenn ihr das Fahren auf dem Hoverboard übt. Für den Staßenverkehr sind diese Boards in Deutschland übrigens nicht zugelassen. Fahrt damit also bitte nur auf privatem Gelände.

Bezugsquelle und Gutscheincode

Mit dem Gutscheincode “gwegner” bekommt ihr 20€ Rabatt beim Kauf eines Bluetooth Hoverboard über den Shop von Alienboard.

Disclaimer

Das Board wurde mir von der Firma Alienboard zum Test zur Verfügung gestellt. Meine Einschätzung und Bewertung ist aber wie immer völlig unabhängig davon und meine ganz persönliche, ehrliche Meinung – das ist meine Bedingung für solche Tests.

 

 

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Alle Inhalte © Gunther Wegner

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2 Kommentare bisher


  1. Hi Gunther,

    dein Hoverboard-Video hat mir gut gefallen. Ich finde es schön, dass du auch mal andere Sachen testest. Ich hatte schon mal eine filmende Drohne in der Hand, während ich auf einem Hoverboard stand. Vielleicht wäre ein Osmo (hat keine Propeller) besser dafür geeignet. Die ruhigeren Aufnahmen sind mit Inlineskates entstanden. Da sieht man halt leicht das Schwungholen. Beim Filmen mit dem Hoverboard finde ich es schwierig, einfach ganz geradeaus zu fahren. Das Ding ist zu drehfreudig. Allerdings beherrscht das mein 12 jähriger Schwager viel besser :o)

    Mit welcher Kamera hattest du denn vom Hoverboard aus gefilmt? Handy oder Actioncam?

    Schöne Grüße,
    Ralf.

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