Ein Panorama-Fotobuch erstellen – Lightroom vs. Saal Digital

15082014

Ich möchte mal wieder ein Fotobuch erstellen. Das ist jedes mal so ein Projekt, dass ich viel zu lange vor mir her schiebe. Ich weiß gar nicht so genau warum. Wahrscheinlich habe ich aufgrund von traumatischen Erfahrungen in der Vergangenheit immer noch Angst vor der vielen Arbeit und verschwendeten Lebenszeit, während ich über die Abstürze unvollkommener Spezial-Programme fluche. Na gut – wir schreiben das Jahr 2014 und das letzte Fotobuch habe ich sogar auf dem Tablet erstellt – und auch das hat ja eigentlich ganz gut geklappt. Aber Traumata wird man eben nicht so schnell los. :-) Also – ab in’s kalte Wasser!

Ich muss mich wohl einfach noch öfter positiv konditionieren, damit die Lust auf ein neues Fotobuch nicht erst beim Machen kommt, sondern schon vorher da ist. Über die Ergebnisse freue ich mich im nachhinein ja ohnehin immer sehr!

Diesmal will ich es richtig groß. Knapp einen Meter (84 cm) soll das Buch breit sein, wenn es aufgeschlagen ist. Gerade angemessen für meine Patagonien-Panoramen. :-)

Als Anbieter wähle ich diesmal Saal Digital, da ich von denen ein Gutschein habe. Dabei kommt mir entgegen, dass sie in diesem überbreiten A3-Panorama Format drucken, die Bilder als Echtfoto ausbelichtet werden und mit flacher Panorama-Bindung (Layflat) gebunden werden (dieses Format bekommt natürlich auch bei anderen Anbietern).

Nachdem der Druck-Dienstleister feststeht, muss ich mir nun überlegen, mit welcher Software ich das Buch designe. Am nahe liegensten wäre natürlich die Software des Anbieters, die ich mir kostenlos von seiner Seite laden kann. Ob der geschenkte Gaul nun die beste Wahl ist, weiß ich natürlich nicht. Alternativen wären Lightroom oder das in der Creative Cloud enthaltene professionelle Layout Programm Indesign.

Lightroom eine Chance geben?

Adobe Lightroom wäre ja eigentlich das ideale Tool, um mal schnell ein Fotobuch zu erstellen. Da ich sowieso die Auswahl und Bearbeitung meiner Fotos in Lightroom mache, könnte ich mir so sogar einen extra Export sparen und die Bilder direkt aus einer Sammlung heraus in das Fotobuch Layout bringen.

Leider sind die Möglichkeiten, die Lightroom dazu bietet – trotz des mit Lightroom 4 eingeführten “Buch”-Moduls, eher bescheiden bzw. nicht zu ende gedacht.

Das Lightroom Buch-Modul

Dieses zu nutzen, wäre naheliegend, doch der Versuch scheitert leider im Ansatz. Lightroom arbeitet nach wie vor ausschließlich mit einem Druck-Anbieter zusammen und zwar mit Blurb. Nichts gegen den Anbieter, aber als Kunde hätte ich schon gerne die Wahl. Leider bietet Blurb weder ein Echtfoto-Druck noch eine Layflat-Bindung an. Dazu kommt, dass die Auswahl an Größen und Ausführungen recht eingeschränkt ist. Eine so große Größe, wie ich sie haben möchte, haben sie auch gar nicht im Programm.

Zwar kann man im Lightroom-Buch-Modul die Ausgabe als PDF wählen – und so theoretisch andere Dienstleister, die einen PDF-Upload unterstützen, nutzen, allerdings lassen sich auf für die PDF-Ausgabe keine benutzerdefinierten Buchgrößen anlegen, sondern auch wieder nur die eingeschränkten Formate von Blurb. Diese sind derzeit leider nur: 18 x 18, 20 x 25, 25×20, 33 x 28, 30 x 30.

Hat man sich auf ein solches Format festgelegt, kann man bei Lightroom schnell aus eine Vielzahl von Layouts wählen und man kann Text hinzufügen. Leider lassen sich Bilder nur in das feste Raster der vorhandenen Layouts platzieren und nicht völlig individuell. Aber auch damit könnte ich leben.

Es bleibt vor allem das Problem, mit den eingeschränkten Größen. Damit erledigt sich das Thema Lightroom-Buch-Modul für viele Projekte leider schon im Ansatz. Und das ist schade, da man mit dem Buch-Modul ansonsten für die meisten Fotobuch-Projekt recht schnell und effizient zum Ziel kommen würde. Solltet ihr es trotzdem mit Lightroom versuchen wollen, findet ihr hier eine Schritt-für-Schritt Anleitung.

Da ich den Patagonien-Bildband ja nun wie gesagt in 42 x 28 cm machen möchte, trifft das auch auch mein Vorhaben zu. Ade also, Lightroom Buch Modul.

Das Lightroom Druckmodul

Noch möchte ich mich allerdings nicht ganz geschlagen geben. Ein von vielen unterschätzter Ansatz ist die Nutzung des Lightroom Druck-Moduls für die Erstellung eines Fotobuchs.

Bei Druckauftrag stellt man hier “JPG-Datei” ein, dann als Auflösung 300ppi und “Benutzerdefinierte Dateiabmessungen”. Ich gebe hier direkt die Größe der Doppelseiten ein: 84,60 cm x 27,60 cm. Diese Größe entnehme ich den Angaben der Anbieters für den “PDF-Upload”. Es ist wichtig, hier die exakten Größen inklusive Beschnittrand zu nutzen und nicht etwa die die werblichen “Außenmaße” des Buchs.

Wählt man hier als “Layoutstil” Benutzerdefiniertes Paket, so kann man die Bilder sogar (im Gegensatz zum Buch-Modul) recht frei platzieren. Um wenigstens gewisse Anhaltspunkte zu haben, blende ich mit alle Hilfslinien und Raster unter “Lineale, Raster und Hilfslinien” ein. So rasten die Bilder an den Hilfslinien bereits platzierter Bilder ein – leider kann man aber keine eigenen Hilfslinien definieren – weder auf Einzelseiten, noch seitenübergreifend. Bilder dürfen die Seite auch nicht überlappen, dafür kann man aber den Bildausschnitt auch hier mir der Strg-Taste innerhalb des Rahmens verschieben.

Soweit so gut. Ich kann nun die Bilder frei platzieren, aber schwierig wird es z.B. wenn ich zwei oder drei Einzelbilder in exakt gleicher Größe  auf eine Seite bringen möchte, da es eben keine vorgefertigten Layouts wie im Buchmodul gibt und man auch keine individuellen Hilfslinien einrichten kann.

Text kann man leider auch nicht frei platzieren – allerhöchstens noch über ein Wasserzeichen, dass man mit Metadaten des jeweiligen Bildes befüllt. So ließen sich über Umwege Bildunterschriften realisieren, allerdings wenig komfortabel und ohne jegliche Freiheitsgrade in der Gestaltung.

Nervig ist auch, dass man eine solche Doppelseite immer nur in Gänze auf dem Bildschirm sehen kann. Ein hereinzoomen, um z.B. diffizilere Arrangements vorzunehmen, ist leider auch nicht möglich.

Nach den ersten 6 Doppelseiten verabschiede ich mich also auch von diesem Ansatz und gebe nun der Software von Saal-Digital eine Chance, bevor ich mich wieder an InDesign setze und alles manuell mache.

Ihr merkt schon – wenn sich die Entwickler des Lightroom-Buch-Moduls mal mit denen des Druckmoduls zusammengetan hätten, hätte aus dem Lightroom Ansatz durchaus etwas werden können. Aber leider kann man diese beiden “Welten” derzeit nicht miteinander kombinieren.

Der Fotobuch-Designer von Saal Digital

Grundsätzlich hätte ich ja gerne nach wie vor ein vom Anbieter unabhängiges Programm, um effizient und in guter Qualität ein Fotobuch zu erstellen. Ich möchte ja nicht jedes mal umlernen müssen, nur da ich bei einem anderen Anbieter bestelle.

Da der Lightroom Ansatz, wie oben beschrieben, allerdings nur eingeschränkt funktioniert und auch nicht jeder von Euch ein ausgewachsenes Layoutprogramm wie Indesign zur Verfügung hat (und bedienen kann), entscheide ich mich dazu, jetzt der kostenlosen Software des Dienstleisters eine Chance zu geben, bei der ich das Buch drucken lassen werde.

Letztes mal hatte ich ja sogar das Experiment gewagt, ein Fotobuch auf dem Tablet zu erstellen – das hat zwar überraschend gut funktioniert, doch irgendwie arbeite ich schon lieber am Rechner, gerade, wenn es um die großen Panoramen geht, die ich in den Patagonien Bildband bringen möchte.

Diesmal ist es also die Saal Design Software, die ihr Euch kostenlos auf der Seite von Saal Digital herunterladen könnt.

Die Einzelbilder habe ich im Vorfeld aus Lightroom in voller Auflösung und Qualität als JPG im sRGB Farbraum in einen Ordner “Fotobuch” exportiert.

Tja, was soll ich sagen – die Arbeit mit der Software geht wirklich flott von der Hand. Im Gegensatz zu früheren Erfahrungen mit solchen Programmen (anderer Hersteller) stützt es nicht einmal ab – das freut freut mich natürlich sehr und hilft mir sicherlich ein großes Stück bei meiner Trauma-Bewältigung. :-)

Layouten

Layouts können in der Saal-Software entweder frei oder basierend auf einer Vielzahl von Vorlagen erstellt werden – wobei ich die Auswahl als eher unübersichtlich empfand. Im Endeffekt mache ich dann aber auch nichts ausgefallenes, sondern platziere meist nicht mehr als 3 Bilder pro Doppelseite. Vor allem möchte ich ja das große Format für seitenüberspannende Panoramen verwenden, die so hoffentlich richtig zur Geltung kommen.

In der Saal-Software kann man übrigens auch eigene Hilfslinien einzeichnen, indem man (wie in Designprogrammen üblich) diese mit der Maus “aus dem Lineal herauszieht”. Leider scheint das aber nicht seitenübergreifend zu gehen – das wäre noch eine nette Ergänzung für eine nächste Version.

Schön ist auch, dass die Software den Beschnittbereich an den Seitenrändern rot angezeigt, falls die Bilder hier nicht ausreichend überlappen. Beim Druck solcher Bücher empfiehlt es sich immer mit einem solchen Beschnittbereich von in der Regel ca. 3mm zu arbeiten. Das heißt, man lässt die Bilder bewusst etwas über den Seitenrand hinausragen. Die Seiten werden dann mit dieser Überlappung gedruckt, und die Überlappung dann später weggeschnitten. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Fotos auch wirklich bis zum Rand reichen. Aufgrund von mechanischen Toleranzen beim Schneiden könnte es sonst passieren, dass beim Schnitt noch unbedrucktes Papier an den Rändern “durchblitzen” würde.

Mit der roten Warnung weist die Software den Benutzer also auf solche drohenden Probleme hin. Noch besser wäre allerdings, wenn er auch angezeigt bekäme, wenn direkt aneinander grenzende Bilder nicht direkt “anstoßen”. Hier passiert es mir einige Male, dass ein weißer “Blitzer” zwischen den Bildern bleibt, obwohl sie eigentlich einrasten sollten. Nur durch genaue Ansicht im Zoom-Modus kann ich diese sehen und dann ggf. manuell korrigieren. Das passiert übrigens auch am Mittelfalz, wenn man ein Bild formatfüllend auf die linke Seite und eines formatfüllend auf die rechte Seite platziert. Hier sollte man immer noch einmal nachschauen oder zumindest den Hintergrund auf eine dunkle Farbe setzen, damit im Falle eines Falles hier nicht das Weiß “durchblitzt”. Letzteres empfiehlt sich eigentlich bei allen randlosen Seiten mit vollflächig füllenden Bildern. Der Hersteller der Software sollte dieses Verhalten einmal prüfen.

Layouts mit gleichgroßen und gleichverteilten Bildern sind natürlich kein Problem. Ob mit oder ohne Rand.

Hier sieht man auch schon den Bereich des Anschnitts außen herum, als blassrote Linie.

Und selbstverständlich lassen sich auch große Bilder seitenübergreifend platzieren.

Große Bilder

Apropos: immer wieder spannend ist, wie solche Programme mit großen Bildern umgehen. Und wenn ich groß schreibe, dann meine ich groß. Es gibt sogar Software von Adobe, die auch heute noch Probleme mit den 36 MP Bildern der D800 hat. Bei solchen großformatigen Fotobüchern wäre das ein KO-Kriterium.

Das Format dieses Buchs beträgt in der Breite 85 Zentimerter. Und ein solches Fotobuch schaut man sich nicht aus der Entfernung an, wie ein Bild, das an der Wand hängt. Nein – man sitzt direkt davor. Das heißt, hier brauchen wir alles an Auflösung, was wir kriegen können.

Daher habe ich für die seitenübergreifenden Bilder fast immer Panoramen verwendet, die ich aus 5-10 (manchmal sogar mehr) Einzelbildern zusammengesetzt habe. Schnell kommt man so auf Auflösungen von 100 Megapixeln und mehr.

Bei zu großen Bildern zeigt die Saal Software dann irgendwann ein rotes Kreuz in der Vorschau an. Was die Grenze für “zu groß” ist, erfährt man, wenn man versucht ein solches Bild trotzdem in das Buch einzufügen:

Bei 150 Megapixeln ist also Schluss. Und das ist meiner Meinung nach auch völlig okay so. 150 Megapixel wären im 3:2 Format 15.000 x 10.000 Pixel – dieses Format könnte man in 300 dpi auf 1,27 Meter drucken! Ganz so groß ist das Buch dann doch nicht. Aber ihr seht, für solch großformatige Bücher braucht man schon etwas Auflösung.

Übrigens: für 300 dpi bei 84 x 28 benötigt man zwar “nur” 33 MP. Da DSLRs aber im 3:2 Format aufnehmen, wären schon ein Sensor mit 66 Megapixeln vonnöten, um ein 300 dpi Bild auf eine Doppelseite eines solchen Fotobuchs zu bringen. Und da ist dann noch kein Bildausschnitt gewählt. Ihr seht, das Arbeiten mit Hochauflösenden Panoramen macht hier absolut Sinn.

Saal macht also mit der Obergrenze von 150 MP alles richtig. Um so unverständlicher, dass bei anderen Anbietern immer noch deutlich niedrigere Grenzen gelten.

Ich habe einmal bei Petra Vogt, einer absoluten Expertin im Bereich von Fotobüchern, nachgefragt, wo denn hier die Grenzen bei den anderen Anbietern liegen.

Von ihr erfuhr ich, dass z.B. bei CEWE die Obergrenze nur bei 18 MP niegt. Das ist definitiv zu wenig und wird bei diesen Druckgrößen schon sehr, sehr eng, selbst wenn man seine Bilder nicht beschneidet. Die CEWE Software wird leider von einer Vielzahl von Anbietern genutzt, nämlich allen, die die CEWE Fotobücher verkaufen, z.B. auch Amazon, Budni, DM etc. Hier müsste man dann tricksen: also alle Beschnitte schon in Lightroom setzen, seitenüberspannende Panoramen als zwei Bilder ausgeben und später zusammensetzen, etc. Aber ganz ehrlich – will man das und muss das sein? Das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden – ich kann das allerdings für mich mit einem klaren “nö” beantworten.

Fujifilm/ip.labs, deren Software z.B. von FujiDirekt, Fotokasten, Photo Dose, Lidl etc. eingesetzt wird, kann immerhin auch Auflösungen bis 160 MP verarbeiten.

Ihr solltet also auf jeden Fall darauf achten, dass Eure Bilder in entsprechender Qualität vorliegen und der Anbieter auch mit hohen Auflösungen umgehen kann, wenn ihr große Fotobücher drucken lasst. Ansonsten kommt das böse Erwachen, wenn ihr das Buch vor Euch liegen habt. Und das ist dann schade ums Geld und die viele Arbeit, die da drin steckt.

Wie bekommt man nun alle Bilder in einer Größe von maximal 150 MP ausgegeben?

Ganz einfach – mit einer entsprechenden Einstellung beim Lightroom Export:

Jetzt fragt ihr Euch sicherlich, warum ich 149 MP als Obergrenze eingestellt habe? Nun bei 150 hat die Software bei einigen Bilder immer noch gemeckert… Vielleicht auch noch etwas für einen Bugfix.

Okay, aber das sind Kleinigkeiten. Im Großen und Ganzen ist alles selbsterklärend und funktioniert ganz prima.

Beschriftungen und Texte

Das Einfügen und bearbeiten von Text-Boxen funktioniert problemlos. Man kann sie beliebig platzieren. Einige Schriftarten werden mitgeliefert, durch eine entsprechende Einstellung in den Voreinstellungen kann man das Programm aber auch anweisen, alle auf dem System installierten Schriftarten zu verwendenden. Man erhält dann zwar eine Warnung, dass nur die mitgelieferten Schriftarten eine perfekte Darstellung garantieren, aber ich habe keine Probleme feststellen können.

Mit dem Beschriftungswerkzeug generiere ich am Ende dann noch den Text für den Buchrücken und den hinteren Deckel.

Speichern und Exportieren

Man kann die Projekte jederzeit zwischendrin speichern, und man kann ein Vorschau-PDF generieren. Leider lassen sich das Projekt nicht in voller Auflösung als PDF ausgeben, das wäre natürlich prima, dann könnte man die Software auch für andere Zwecke verwenden. Aber ich vermute, der Anbieter möchte genau das verhindern. Schade eigentlich. Gut ist aber, dass es überhaupt einen PDF Export gibt (auch nicht selbstverständlich bei anderen Anbietern) – lässt sich doch damit das zu erwartende Ergebnis wesentlich besser prüfen, als in der Vorschau der Software.

Der Bestellvorgang

Vor der Bestellung erfolgt noch eine Plausibilitäts-Prüfung des Projektes. Hier werden z.B. Leere Textboxen erkannt und fehlender Überlappungen beim Anschnitt. Danach wählt man noch, ob man das Buch in einer Geschenkbox möchte oder nicht, und wenn ja, ob diese weiß oder schwarz sein soll.

Fertig.

Die Zahlung erfolgt bequem per Rechnung oder Lastschrift.

Fazit

Es ist schade, dass Lightroom im Bereich Fotobuch-Erstellung nach wie vor nicht annähernd die Möglichkeiten und den Bedienkomfort bietet, die die kostenlose Software der Fotobuch-Dienstleister, hier im Beispiel, Saal Digital, heute bieten. Würde Adobe sich zumindest von der unseligen exklusiven Bindung an Blurb seitens der unterstützten Formate lösen und freie Formate erlauben, würde das sicherlich viele dazu motivieren trotz einiger Layout-Einschränkungen Lightroom auf für Fotobücher zu nutzen. Versteht mich nicht falsch: Von mir aus kann Adobe Exklusivitäten mit Blurb haben was den Druckbereich und die Vermarktung angeht – ist mir völlig egal. Aber Lightroom ist eben nicht die kostenlose Software irgendeines Druckdienstleisters sondern eine Standardsoftware für Fotografen für die der Anwender Geld gezahlt hat. Auch für die Fotobuch-Option. Mit dem später für den Druck beauftragten Dienstleister hat die erstmal gar nichts zu tun. Das wäre so, als würde Premiere nur Videos für Youtube exportieren können. Oder Photoshop nur Fotos für Facebook. Der PDF-Export des Buch-Moduls macht nur Sinn, wenn wir auch die Formate individuell festlegen können!

Die Software von Saal-Digital hat mich sowohl vom Funktionsumfang, der Bedienbarkeit und der Stabilität positiv überrascht. Bis auf kleinere Nickligkeiten, die aber leicht behoben werden könnten, hat so gut wie alles funktioniert wie es sollte – und das ohne große Einarbeitung. Für die Erstellung des Buchs habe ich insgesamt vielleicht 2 Stunden gebraucht.

Schade ist allenfalls, dass bei dem von mir gewählten Panorama-Fotobuch A3-Quer die maximale Seitenzahl bei 74 Einzelseiten liegt. Ich hätte noch einiges mehr an Material gehabt – denn wenn man schon mal dabei ist… :-)

Nun bleibt abzuwarten, wie das Buch hinterher live und in Farbe aussehen wird. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten!

Bei welchem Dienst macht ihr Eure Fotobücher? Seit ihr damit zufrieden? Ich freue mich über Eure Kommentare!

PS: Wenn ihr alles über die Erstellung von Fotobüchern lernen möchtet, so empfehle ich Euch das Buch Das eigene Fotobuch von der Fotobuch-Expertin Petra Vogt.

 

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75 Kommentare bisher


  1. Hallo Gunther,

    interessanter Ansatz. Ich bin gerade selber in der Planung / Recherche für ein Foto-Buch nach einer Kanada-Reise, daher bin ich dankbar für jeden Tipp, den ich im Internet finden kann, so auch einige von dir ;)!

    Kannst du mir die Schriftart nennen, welche du für den Pathagonien Schriftzug auf dem Deckblatt verwendet hast?

    liebe Grüße Daniel

  2. Hallo Gunther,

    wie immer ein Super-Bericht, der mich veranlasst hat es mit Saal mal zu versuchen, aber..
    wenn ich Saal-Fotosoftware installieren will fragt es nach Adobe Air. Wenn ich Adobe Air dann installieren will, so komme ich nur auf die Seite von Adobe, auf der Du vorher erst Cloud-Mitglied werden musst. Das will ich aber nicht. Wie hast das Problem gelöst?

    Gruss Rolf

  3. Rudolf Neuhold 29. August 2017, 20:50   »

    Hallo Gunther,

    habe deinen Artikel zufällig wieder einmal gelesen und teile dir aus meiner aktuellen Erfahrung Folgendes mit:

    Ich habe Fotobücher (alle A4-quer) bei Saal entwickeln lassen. Vorteil der ICC-Profile, sehr gute Ausarbeitung, leider – von mir persönlich eingeschätzt – kein Zwischenblatt am Beginn und Ende und ein eigenartiges Format, das mir nicht so sehr zusagt.

    Die meisten Bücher hatte ich bisher bei CEWE fertigen lassen. Meiner Meinung nach die beste, vielfältigste Software, fototechnische Ausarbeitung ebenfalls sehr gut, allerdings keine ICC-Profile und bei einem dicken Buch löste sich die Layflat-Bindung.

    Nun bin ich aber bei HD-Canon Fotobook gelandet (www.fotobook.at), akzeptiere die nicht so perfekte Software, weil es ein ICC-Profil gibt und der Druck – meiner nicht so fachlichen Meinung nach – äußerst gut ist.

    Reklamationen (ich habe auch schon Bilder auf FOREX drucken lassen 40 x 60 und 40 x 100) wurden ohne Probleme durch eine neue Lieferung erledigt. Ich konnte die durch DPD beschädigte Ware trotzdem behalten. Bei CEWE musste ich das Fotobuch zur Vernichtung retournieren!

    Derzeit bin ich damit – und vor allem auch mit der Layflat-Bindung – sehr zufrieden! http://www.fotobook.at. Ich verwende immer die HD-Book-Qualität mit Hochglanz!

    Liebe Grüße
    Rudi

  4. Winfried 27. Dezember 2016, 15:34   »

    Bemerkung:
    1. Sehr guter Bericht!
    2. Bin auch SAAL-Digital-Fan wegen der 84 cm großen Panoramasicht (20 Bücher gestaltet).
    3. Wegen der Beschränkung auf 74 Seiten bin ich auf Canon-HD-Fotobook und CEWE-XXL ausgewichen, die 100 bzw. 98 Seiten schaffen, mit Leporello-Bindung.
    4. NEU: Jetzt bietet SAAL-Digital auch beim 42×28 cm (A3 quer)-Format 100 Seiten Umfang an!!!

  5. Laurent Wolf 23. Juni 2016, 14:04   »

    Hallo Gunter,
    gerne lese ich immer wieder Ihre statements zu den unterschiedlichsten Themen. Ihr Artikel hat mir in meiner Entscheidungsfindung hinsichtlich des beabsichtigten Fotobuchs sehr geholfen und im Ergebnis einige Arbeit in Lr cc gespart. Die von Ihnen angeführten Kriterien, die gegen die Verwendung von Lightroom sprechen sind absolut nachvollziehbar und den Entwicklern sei zu empfehlen diese Hinweise aufzugreifen. Dies würde eine enorme Aufwertung dieses an sich hervorragenden Programmes bedeuten. Ihre Objektivität in Ihren kritischen Betrachtungen schätze ich sehr und genau dies macht den Unterschied. Diese Art und Weise sich mit den Themen auseinanderzusetzen schafft für den Leser Vertrauen und Ihre Schlussbetrachtungen und Fazits werden so eine verläßliche Hilfe in der Entscheidungsfindung.
    Hierfür ein herzliches Dankeschön! Ich habe schon viel von Ihnen gelesen, aber noch nie einen Kommentar geschrieben. Heute lag es mir am Herzen einmal meine Gedanken zu Ihrer Mühe und Arbeit, die Sie hier investieren, niederzuschreiben.
    Alles Gute für Sie und Ihre Diana und weiterhin viel Erfolg!
    Beste Grüße
    Laurent Wolf

  6. Hallo,
    sehr guter Artikel – vielen Dank!

    Ich kann leider nirgends Anbieter (online) finden, die in einem 3:2 Format Fotobücher herstellen – gibt es das tatsächlich noch nicht? Also z.B. 30cm x 20cm?

    Über einen Tipp würde ich mich sehr freuen.

    Viele Grüße,
    Rene

  7. Hallo,

    ich bin tatsächlich ein großer Fan von Saal, unter anderem wegen der tollen Software. Im übrigen verwendet “Cinebook” die gleiche Software. Dazu hatte ich auch mal was geschrieben: http://querbeet.docma.de/2013/05/23/ein-fotobuch/

    Grüße aus Berlin!

  8. margit bacher 1. April 2015, 22:24   »

    hallo aus salzburg! habe mit interesse gelesen …..
    und möchte eine frage stellen. du erwähnst, dass man zusätzlich schriften importieren kann. ich wäre dir dankbar, wenn ich die blurb booksmartschriften erweitern könnte. Wie bitte geht das? danke dir für eine antwort und schick liebe ostergrüße! margit

  9. Sebastian 19. Februar 2015, 00:20   »

    Hey Gunther,

    wie ist denn nun dein Fotobuch geworden?
    Du hattest ja mit den Standartwerten (120/6500/2.2) von Datacolor deine Bilder beartbeitet und dann in die Software eingefügt.
    Ist es zu Hell / zu dunkel geworden? Farben?

    Würde mich echt interessieren.

    Grüße
    Sebastian

    • Das Fotobuch ist perfekt geworden, es tut mir leid, ich bin einfach noch nicht dazu gekommen, die Bilder zu machen und den Artikel zu aktualisieren… die letzten Monate waren crazy… :-) Steht aber auf meiner ToDo Liste. Aber bis dahin: empfehlung, wie gesagt, Ergebnis top!

  10. Hallo Gunther,

    vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Schön, hier eine Profimeinung zu haben, die einem im Fotobuchdschungel weiterhilft.

    @Sebastian und Co: Das habe ich jetzt auch schon öfters gehört, gelesen, dass Cinebook bei Saal-digital.de produzieren lässt. Ist das so? Die Bücher und auch die Geschenkboxen sehen ja schon sehr ähnlich aus. Dann werde ich wohl einfach direkt beim Hersteller, sprich Saal, bestellen.
    @Gunther: Hast Du hier als Branchenkenner mehr Infos?

  11. Hallo Gunther,
    ich habe ein großes Problem. Ich habe einige Panoramabilder erzeugt und möchte sie jetzt, wie du, in einem Fotobuch zusammen fügen. Leider sind die Bilder zu groß für Saal-Digital. Wie bekomme ich sie auf die richtige Größe ohne sie neu zu erstellen? Ich habe es schon mit Photoshop Elements probiert, aber hier bekomme ich die Fehlermeldung “Zu wenig Speicher”.
    Wer kann helfen?
    Gruß Frank

  12. Hallo Gunther, hab das Buch von der Petra gerade bestellt. Danke für den Hinweis. Ahoi

  13. Sebastian 3. September 2014, 20:02   »

    Hallo Gunther,

    wieder ein sehr informativer erfahrungsbericht.
    da hat man richtig lust bekommen sich auch mal an einem fotobuch zu versuchen.

    ich hätte diesbezüglich noch eine frage:
    in welches seitenverhältnis hast du deine fotos exportiert? den die software von saal-digital stört sich nicht großartig an dem seitenverhältnis meiner fotos. ich kann diese vergößern und verkleinert, mal auf eine halbe und mal über zwei seiten vergrößern. das ehemals bestimmte seitenverhälnis von 2 zu 3 wird dabei völlig ignoriert. es ändert sich lediglich der bildausschnitt. diesen kann ich dann innerhalb einer seite noch verschieben. dabei wird jedoch häufig einiges des ursprungsbildes ,,abgeschnitten”.
    ich möchte aber das seitenverhälnis beibehalten und lediglich die größe des bildes verändern. (bei ursprünglichem seitenverhältnis 2 zu 3)
    oder muss ich mich für jedes foto im vorfeld für ein seitenverhältnis entscheiden, ob ich es auf einer bzw. auf einer doppelseite abgebildet haben möchte und die fotos dann in diesem seitenverhältnis exportieren? dieses würde im vorfeld bei der gestaltung sehr einschränken und würde zusätzlich noch sehr aufwändig sein.
    wenn ja welches seitenverhältnis wählt man dann am besten. (Fotobuch 28×28)
    hast du da einen tipp für mich.

    im voraus vielen dank!

    Gruß Sebastian

    • Hallo Sebastian, ich exportiere die Bilder aus Lightroom, so wie ich sie dort mal beschnitten hatte.
      In der Fotobuch Software kannst Du dann entscheiden, ob Du das Seitenverhältnis durch weiteren Beschnitt änderst, oder ob Du proportional unter Beibehaltung des Seitenverhältnisses skalierst. Ggf. mal die Strg-Taste beim Vergrößern/Verkleinern drücken.

  14. moin, moin

    Gestern haben wir unsere neu gestalteten Fotobücher bekommen. Wir haben uns auch für Saal-digital entschieden, da wir unbedingt die Ausbelichtung als Echtfoto und eben auch die Leporello-Bindung (Layflat) haben wollten.
    Die Software gibt einem wirklich eine grosse Freiheit in der Gestaltung (wobei man bei freier Gestaltung aber eben auch mehr Zeit einrechnen muss) und alles in allem ist das super so. Die kleinen Mängel, die du erwähnt hast, haben wir auch festgestellt. Bilder direkt aneinander zu setzen gelingt meistens, aber immer wieder waren kleine Lücken. Beim Zoomen wurden diese je nach Zoomstufe mal gezeigt und dann waren sie wieder weg. Der sicherste Weg, diese zu sehen war in der pdf-Vorschau. Die war sowieso immer wieder gefragt um das Buch zu kontroliieren, da das in der Software für mich nicht so wahnsinnig komfortabel funktioniert hat.
    Wir haben 2 “grosse” Bücher im Format 28×28 gemacht und unsere Erwartungen sind sogar übertroffen worden. Wir haben die Bilder nicht automatisch verbessern lassen (das scheint mir bei Fotobüchern noch wichtiger als bei einzelnen Abzügen) sondern alles in LR vorab gemacht. Dadurch war öfters mal ein erneuter Export notwendig.
    Ich träume auch immer noch von einer Erstellung mit Lightroom für einen von mir frei wählbaren Anbieter. Hoffentlich wird das irgendwann noch integriert. Bis dahin bin ich aber mit den Büchern von Saal-digital wirklich zufrieden.
    Gruss,
    Martin

  15. Moin Gunther,

    kannst Du schon was zur Qulität von Saal schreiben?
    Ich habe bei Saal bisher, eher zu Testzwecken, bevor ich dort ein Buch ordere, ein paar Fotos entwickeln lassen. Diese waren alle, durch die Bank wech, zu dunkel. Nicht nur ein Bisschen, sondern schon störend.

    Mein Monitor ist auf 120mcd kalibriert. Alternativen wie Whitewall und das günstige DM-Labor sehen da besser aus und passen fast zu 100%.

    daher habe ich mich nun nicht getraut, bei Saal ein Buch zu erstellen. Wie sieht`s da bei anderen aus?
    Achso, mir fällt noch ein, lässt Du eine “Autokorrektur” der Bilder eingeschaltet? Sicher nicht?!

    Gruß
    Björn

    • Hallo Björn,
      das Buch ist von der Farbwiedergabe und Qualität her perfekt geworden, kann ich gar nicht anders sagen. Ausführlicher Artikel dazu folgt noch!
      Grüße
      Gunther

      • Danke Gunther,

        hast Du deine Monitore auch auf 120mcd kalibriert?
        Das war mal ein Tipp von Datacolor, man sollte die Umgebungslichtmessung eben nicht nutzen, sondern die Helligkeit auf einen festen Wert einstellen.

        Wie gesagt, die einfachen Fotos vonn Saal waren damit viel zu dunkel!

        Gruß
        Björn

  16. Moin Gunther,
    Ich hätte 2 Fragen, da ich auch kurz vor meiner Abbestellung stehe.

    Hast du mit dem ICC Profil von Saal gearbeitet?
    Schärfst du die Bilder beim Export nach?

    Vielen Dank!

  17. Hi Gunter!

    Danke für Deinen ausführlichen Blog.

    Bezüglich Ausgabequalität aus dem LR für das Erstellen der Fotobücher ist mir der Nutzen der 100 % JPG noch nicht ganz klar. Ich orientierte mich bisher immer etwas an den Analysen von Jeffrey Friedl (welcher ja auch zahlreiche Plug-Ins fürs LR geschrieben hat):

    http://regex.info/blog/lightroom-goodies/jpeg-quality

    Er meint dort, dass 100 % in den seltensten Fällen wirklich einen Mehrwert bringt (bis auf die massiv vergrösserte Datenmenge) – wie siehst Du das? (wenn’s eine Desktop-Software ist, spielts wohl weniger eine Rolle fürs Erstellen eines Fotobuchs, aber wenn man das ganze Online designen soll/muss, wie es gewisse Anbieter ja auch zur Verfügung stellen, dann fällt’s eher ins Gewicht…)

    LG, Roman

    • Hallo Roman,
      ich denke auch, dass es visuell keinen großen Unterschied macht, ob nun 100% oder 90% – hier kann man sich getrost an Jeffreys Erkenntnissen orientieren.
      In meinem Fall, hat es die Software kein bisschen gestört, dass ich die “großen” JPGs verwendet hat, hier wäre die Antwort auf die “Warum” Frage dann also wie so oft: “weil ich es kann” ;-)

      Gestern habe ich aber z.B. ein Panorama zu PosterXXL hochgeladen, um es in 160×40 cm auf Alu Dibond auszubelichten. Hier war das 100% JPG ca. 80MB groß. Die Obergrenze für den Upload bei PosterXXL liegt. Hier habe ich dann bei Lightroom einfach im Export als maximale Größe 50MB eingestellt, das entspricht dann vermutlich so der 90% Qualitätseinstellung. Das überdeckt sich dann auch mit dem, was Jeffrey herausgefunden hat.

      Grüße
      Gunther

  18. Oliver Hruby 19. August 2014, 11:48   »

    Das entspricht genau auch meinen Erfahrungen.
    LR ist für Foto-Bücher viel zu unflexibel.
    Die Art und Weise, wie mit Textfeldern umgegangen wird, und wie Fotos platziert werden, ist einfach nur umständlich und verkrampft.
    Ich bin auch bei Saal-Digital geblieben, deren Software ist einfach eingängig und durchdacht, da waren Profis am Werk.
    Auch für Kalender nutze ich die Software, die Ergebnisse waren jedesmal sehr gut.
    Da macht das Arbeiten wirklich Spaß!

  19. Matthias 18. August 2014, 08:29   »

    Ich mache meine Bücher hier :

    http://www.cinebook-fotobuch.de

    Ich bin damals durch Fotobuchtest auf diesen Anbieter gestoßen. Sehr nette Leute, individuelle Betreuung und meiner Meinung nach erstklassige Qualität. Ich glaube sogar in dem Test war Saal in Summe hinter Cinebook bewertet.

    Einfach mal ausprobieren, es hat zwar seinen Preis aber ich bin super zufrieden.

    Ciao Matthias

    • Sebastian 18. November 2014, 14:21   »

      Ich glaube mal gelesen zu haben, dass Cinebook bei Saal produzieren lässt.
      Nur der Filstreifen im Einband ist schöner…

  20. silas rebholz 17. August 2014, 21:26   »

    lustig… habe im September letzen Jahres den selben Test angestellt. So hat sich herausgestellt, dass ich in Zukunft eher bei Saal bestellen werde, Blurb ist zwar angenehm und hat Vorzüge, glänzt aber weder mit tollem Service, noch mit günstigen Kosten… naja, lest selbst!
    http://fotosnack.jimdo.com/2013/09/24/der-fotobuchtest-saal-digital-vs-blurb/

  21. Elisabeth 17. August 2014, 17:57   »

    Hallo Gunther,

    toller Bericht über deine Fotobucherfahrung.
    Ich habe meinen Bildband “Chile und Bolivien 2013” mit Blurb über Lightroom (33X28) erstellt.
    Meine Panoramabilder haben somit immerhin eine Breite von 66 cm :-)
    Ich war bei der Erstellung angenehm überrascht, wie gut das Bearbeiten und auch die Möglichkeiten des Beschriftens sind. Wow,nach drei Tagen war der Bildband (200 Seiten) schon bei mir zuhause. UND ich bin begeistert, eine so tolle Erinnerung von dieser einmaligen Reise auf Papier zu haben !!!!!!!!!!!

    Liebe Grüße
    Elisabeth

  22. Torsten 17. August 2014, 13:51   »

    Für mich ist immer noch Blurb das Maß aller Dinge. Hier habe ich die Möglichkeit verschiedenster Papier und Grammstärken und kann meine Bücher über Blurb und amzon verkaufen.

  23. Jochen Kilian 17. August 2014, 12:57   »

    Hi Gunnar,

    ich versuche mich gerade am großen Cinebook für eine Hochzeit. Ist wohl die selbe Software wie bei Saal. Allerdings kann man hier ganz darauf verzichten, die Photoshop Templates von Cinebook verwenden und nachdem dann das Buch ohne die Einschränkungen der Software in Photoshop entstanden ist, das Ganze als PDF hochladen. Weiterhin kommt das Cinebook in einer endgeilen Schatulle. Bin mal gespannt und berichte, wenn es da ist.

    Gruss Jochen

  24. Hallo Gunter!

    Einmal herzlichen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Werde mir die Software von Saal auch einmal näher anschauen.

    Meine bisherige Erfahrung ist allerdings, dass ich mit InDesign die besten Ergebnisse erzielt habe und es sich für mich absolut gelohnt hat, mich mit diesem professionellen Layout Programm näher zu befassen.

    Bin jedenfalls schon auf deinen Endbericht gespannt.

    Liebe Grüße aus Wien
    Gerd

  25. Hallo Gunther,

    ich habe nach vielen Versuchen – auch genervten Stunden – mit CEWE die besten Erfahrungen gemacht. Insbesondere die höhere Anzahl der Seiten für die großen Fotobücher sind dort sehr von Vorteil, wenn Du viel gutes Material hast. Zudem ist die Auswahl und individuelle Gestaltungsmöglichkeit dort am vielfältigsten und einfach super einfach. Des Weiteren findest Du dort auch sehr viele Videos zur Gestaltung als Anleitung und zur Anregung. Nach meiner Erfahrung der aktuelle Marktführer und beste Anbieter.

    Die Nachteile von Lightroom was die Bucherstellung betrifft kann ich nur unterstreichen. Photoshop Elements ist da auch nicht besser :-)
    Grüße
    Klaus

  26. Ich kann die Erfahrungen mit Saal-Digital ebenfalls nur bestätigen. Dort lasse ich alle Bilder und Bücher ausbelichten. Vor allem die Bearbeitungsgeschwindigkeit ist immer wieder überraschend. Bei der letzten Bestellung hat es bei den Bildern exakt 27 Stunden gedauert – vom Upload bis zum klingeln des Postboten. Die Bücher haben 2 Tage gedauert. Schneller und besser geht es z.Z. wohl nicht.

  27. Stephan 15. August 2014, 23:54   »

    Saal-Digital ist auch mein bevorzugter Anbieter. Ob Kalenderdruck, einzelne Bilder auf Fine Art Papier oder neulich auf Acryl, jederzeit kommt beste Qualität. Mit der Software habe ich so ein paar Erfahrungen im Bezahlmodul, die sich allerdings nach einem Rechner-Neustart erledigt hatten. Ich lasse alle Bilder dort drucken, wozu Andere ausprobieren, wenn ich dort beste Qualität bekomme :-)
    Stephan

  28. Gottfried 15. August 2014, 20:59   »

    Hallo Gunter,
    vielen Dank für deinen klasse Bericht über das Fotobuch-Erstellen. Ich habe zu der Thematik mal eine grundsätzliche Frage: Ich habe die D800, arbeite in Raw und bin bemüht, das beste aus einem (ausgewählten) Foto herauszukitzeln. Nun muss ja für das Fotobuch wieder in JPEG konvertiert werden, dann wird das Ganze im Druckservice ausbelichtet. Kann da überhaupt die Qualität des Ausgangsbildes adäquat umgesetzt werden? Das betrifft natürlich die Belichtung auf Papier ganz generell, also auch in puncto Poster. Ich vermute, das jeweilige Ergebnis hängt schon sehr von der Qualität des (Bilderdienst-)Anbieters ab. Ich stelle diese Frage auch vor dem Hintergrund immer noch nicht zu wissen, welchen Dienstleister ich nun letztlich nutzen soll. Umso mehr bin ich schon gespannt und freue mich darauf, wenn du deine Erfahrungen mit Saal-Digital kundtun wirst.
    Dir alles Gute, liebe Grüße gen Norden – und immer ne Handbreit Wasser unterm Kiel, bzw. Laune vor der Linse!

    • Die RAW Datei wird ja von Dir bezüglich des Dynamik Umfangs, Weißabgleich etc. zunächst bearbeitet, so dass Du dann ein JPG daraus machen kannst. Die bearbeitete Version, die auch auf dem Bildschirm gut aussieht, sieht dann auch als JPG gut aus und im Druck. Kein Problem.

  29. Frank Jeppel 15. August 2014, 18:26   »

    Hallo Gunter,

    Du bestätigst meine Erfahrungen mit Saal Digital. Meine Fotobücher lasse ich nur noch dort ausbelichten und drucken, auch wenn ich von Lightroom 4.0 komme, da ich mit der Qualität sehr zufrieden bin. Auch mir erscheint die Software zur Bearbeitung der Fotobücher ziemlich ausgereift, Abstürze habe ich noch nier erlebt.
    Danke für den Artikel

    Frank

  30. hallo,

    es geht über umwege schon, eigene grössen für bücher einzurichten, details gibts unter http://www.lightroomforums.net/showthread.php?19878-Book-sizes

    vielleicht schreibt mal jemand ein lua plugin, mit dem man schnell und einfach eigene grössen definieren kann

  31. Hallo Gunther,

    im wesentlich würde ich deine Meinung über Lightroom teilen wollen. Blurb ietet die Möglichkeit an das produzierte Buch gleich in Ihrem WebStore zu vermarkten.

    Ich habe mein Fotobuch mit CEWE erstellt. Kinderleicht zu bedienen. Wobei ich auch meine ein “richtiges” Fotobuch sollte im Layout möglichst schlicht und einheitlich gehalten werden. Das soll natürlich niemanden davon abhalten auch Fun- und Urlaubsbücher mit allen möglichen “Effekten” zu erstellen.

  32. Klaus Marcinczak 15. August 2014, 15:16   »

    Ich kann mich dem positiven Kommentar uneingeschränkt anschließen. Die letztn beiden Bücher bei Saal-Digital ließen sich zügig erstellen und waren in der Qualität ohne Einschränkung gut.
    An der Software schätze ich die Möglichkeit, die benötigten Layouts auszusortieren und sich eigene abzuspeichern. Damit läßt sich leicht ein Design für das Buch einrichten, das dem Werk einen gestalterischen Look gibt.
    Ich schätze auch die nach meinen Begriffen schnelle Bearbeitung und Lieferung.

  33. Hallo Gunther,

    Danke für Deinen Bericht, ich habe gerade selber vor ein Fotobuch bei Saal Digital zu bestellen. Da kann man Deine Tipps gut gebrauchen.

    Grüße
    Ragnar

  34. Christian Sperber 15. August 2014, 14:56   »

    Die gute Qualität bei Saal Digital kann ich nur bestätigen. Ein Tipp: Die Daten Fotobücher nach Fertigstellung exportierten und gesondert auf dem eigenen Rechner speichern. Grund: Ich hatte einen Betriebssystemwechsel am Mac und ich konnte bei Saal Digital nicht mehr auf meine Fotobuch-Projekte zurückgreifen. Bei vorhandenen Exportdaten hätte ich die Projekte bei Saal neu importieren können.

  35. Hallo Gunther,
    es ist ein sehr interessanter Weg ein Fotobuch zu erstellen. Leider sind meine Kenntnisse in Lightroom noch nicht so weit.
    Deshalb habe ich bisher meine Fotobücher bei ALDI, Budni und Saal Digital gefertigt.
    Meine beste Erfahrung machte ich bei Saal Digital. Diesen Hinweis bekam ich durch Frau Petra Vogt im FotobuchBerater.de.
    Hier habe ich mir auch ein Panoramabuch erstellt. Ich war von dem Ergebnis sehr erfreut und werde es wieder dort erstellen lassen.
    Ich brauche immer etwas Zeit um mich mit dem Thema “Fotobuch erstellen” zu befassen. Warum weiß ich auch nicht, aber es braucht auch seine Zeit um sich über das Aussehen des Buches im klaren zu sein. Wo sollen welche Bilder und wo soll der Text gesetzt werden und…

    Es gibt viele Punkte die man vor einer Erstellung eines solchen Buches überlegen sollte. Aber, wenn das Ergebnis, wie bei dir, zu einem schönen Erlebnis führt was will man mehr.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Freude beim Fotografieren und viel Spaß bei neuen Themen.

    Gruß
    Frank

  36. Philipp B 15. August 2014, 13:53   »

    Hey Gunther,

    schön, dass du SaalDigital als Anbieter getestet hast, den ich seid gut 4 Jahren nutze und durchweg positive Erfahrungen gemacht habe. Besonders die Qualität UND der Support sind einwandfrei. Falls es doch mal Probleme mit bspw. sich lösenden Bindungen geben sollte, ist binnen weniger Tage Ersatz im Postkasten.

    Du schreibst bezüglich der Qualität der eingefügen Bilder: Ich habe es längere Zeit nicht mehr nachkontrolliert, aber Saal reduziert beim Export/Upload die Größe des Projektes nochmals deutlich. Sprich eingefügte 30MB Photos schrumpfen nach dem Export um ein Vielfaches. Laut Nachfrage bei Saal, ohne Einbußen beim Druck.
    Just for info.

    Grüße, Philipp

  37. Hallo Gunther,

    vorweg muss ich gestehen, dass ich so viel gar nicht drucken lasse. Aber wenn, dann auch bei Saal digital.

    Allerdings keine Fotobücher, sondern Poster. Ich mag das Photo Rag Papier total gerne, weil es absolut nicht glänzt und so eine schöne Oberflächenstruktur hat.

    Grüße

    Philipp

  38. Heinz Lutz-Kretzberg 15. August 2014, 13:16   »

    in aller kürze :

    informativ und sehr hilfreich

  39. Hallo Gunther,

    danke für Deinen ausführlichen Bericht. Ich kenne Saal als sehr guten Dienstleister. Die Leinwände, Poster und Fotos sind von erstklassiger Qualität! Außerdem ist die Firma gleich um die Ecke von Nürnberg, ein Heimvorteil sozusagen ;-)
    Mit den Fotobüchern habe ich noch keine Erfahrung. Ich habe sie bisher bei fotobuch.de machen lassen.

    Liebe Grüße aus Nürnberg
    Claudia

  40. Hallo Gunther,

    mir ist es auch ein Rätsel, warum es so viele Einschränkungen, sowohl im Druckmodul, als auch im Buchmodul von Lightroom gibt.

    Glücklicherweise mag ich bei Büchern einfache Layouts und Schriften ohne große Spielereien. Die Saal Software ist also für meine Zwecke völlig ausreichend, und die Qualität der Bücher ist überzeugend.

    Dein ausführlicher Artikel ist nichtsdestotrotz sehr hilfreich.

    Colin
    http://www.colinutzphotography.com

  41. Dietmar Hoffmann 15. August 2014, 12:25   »

    Hallo Gunther,
    habe mit Saal Digital seit ca. einem Jahr nur gute Erfahrungen gemacht (7 Fotobücher, div. Kalender). Von einigen bisher genutzten Anbietern eindeutig die Besten. Von der Qualität der Fotobücher und auch hinsichtlich der Gestaltungssoftware gibt’s nichts Wesentliches zu meckern und schnell geht’s auch (2-3 Tage).
    Die Lightroom-Lösung habe ich aus den von Dir genannten Gründen (Gestaltungsbeschränkung) nicht weiter vertieft. LR ist halt für mich “nur” ein super Entwicklungs- und Archivierungstool und gut. Klar wäre es schön, direkt in LR ein Fotobuch frei gestalten zu können, aber nur, wenn der eigentlich Hauptansatz von LR dann entwicklungstechnisch nicht zu kurz kommt …

  42. Servus Gunter,
    sehr guter Beitrag, ich nutze schon seit einiger Zeit Saal-Digital und bin sowohl von Service als auch Qualität mega überzeugt. Dem Wunsch mehr Einzelseiten in ein großes Panoramabuch einfügen zu können schließe ich mich uneingeschränkt an.
    Beste Grüße, Ernst

  43. Hallo Gunther,
    nachdem ich verschiedenste Fotobuch Anbieter in den letzten Jahren ausprobiert habe, bin ich seit vier Jahren jetzt bei http://www.fotobuch.de hängen geblieben.
    Die Bücher sehen sehr wertig aus und die Qualität des Papieres ist wirklich sehr gut. Da gibt es auch ein großes Querformat dass ich auch immer benutze, was genau für deine Panorama Bilder zu empfehlen wäre. Eine PDF Datei wird auch zu Verfügung gestellt.
    Am besten gefällt mir die Pipette, mit denen ich mir meine eigene Hintergrundfarbe kreieren kann. Das gibt dem Buch immer einen sehr harmonischen Charakter und eigenen Stil.

  44. Hallo, das ist ja alles wie in der Steinzeit. Ich habe meine ersten Fotobücher schon 2008 mit Aperture erstellt (immer nur zum Verschenken); in den letzten 2 Jahren allerdings keine mehr – und man hört ja, dass Aperture nicht mehr weiterentwickelt werden soll.

    Das war extrem einfach, wie alles auf dem Mac; drag & drop. Und die Bestellung war auch nur ein Klick. Das allerbeste: Die Qualität der Bücher, sensationell.
    Manche versuchten mit dummen Aussagen (ist nur gedruckt) das Produkt schlecht zu machen. Denen ist wohl entgangen, dass alle Fotobücher im Buchhandel gedruckt sind.

    Lightroom: Ich habe alle Bildbearbeitungs-Tools in den letzten Jahren verwendet und verwende sie zum Teil noch immer.

    Lightroom ist wohl eines der schlechtesten. Aber ich verwende es trotzdem, da es in den Verwaltungsmechanismen und den PlugIn-Möglichkeiten unerreicht ist.

    Diashow, Schärfen, Rauschunterdrückung usw. usw. – da gibt es deutlich Besseres.
    Wieso sollte Lightroom am Buchmodul investieren, verdienen werden dann die Produzenten der Bücher.

    Außerdem ist das Fotobuch ein Nischenprodukt, meist nur für Knipser. Das war schon in der Zeit des 35mm-Films so: Vergleich Dia (heute Bildschirm/iPad) zu Papier. Für richtige Fotografen kam Papier nie eine Frage.

    Finde ich lustig die Diskussion D800 oder D810 oder doch Canon. Wenn ich danach zwei Drittel der Qualität wegschmeisse kann ich gleich mit einer Consumer-Kamera um € 400,– fotografieren.

    Da mache ich doch lieber mit FotoMagico eine sensationelle Dia-Show.

  45. Hallo Gunther
    vielen Dank für diesen tollen Bericht. Das mit dem Fotobuchdruck ist ein echtes Problem, da ich schon böse Erfahrungen mit den üblichen Verdächtigen gemacht habe. Der Frust ist dann oft sehr groß, wenn die Erwartung dann doch nicht deckungsgleich mit dem Ergebniss ist. Das Buch zum Fotobuchdruck ist ein super tipp und wird demnächst gekauft.
    Danke.

    LG
    Ralf

  46. Günter 15. August 2014, 11:37   »

    Hallo Gunther,

    beim Wort Blurb stellen sich bei mir die Nackenhaare!
    Wie Du schon schreibst, im Grunde ist der Ansatz, aus Lightroom ein Fotobuch zu erstellen sehr interessant.
    Das war es aber auch schon.
    Ich hatte im letzten Jahr ein Fotobuch in Lightroom erstellt, halbes Jahr Neuseeland Reise von meinem Sohn, da kommt einiges zusammen an Arbeit und an Seiten, insgesamt 180 an der Zahl.
    Nach gefühlten 100 Versuchen das Ding an Blurb zu senden, egal ob direkt oder als PDF, es wurde immer abgebrochen, Fehlermeldungen angezeigt usw.
    Beim Versuch das Problem über den Support von Blurb zu lösen bekamen wir zur Antwort, wir sollen uns an Adobe wenden. Adobe hat uns wiederum an Blurb verwiesen.
    Danke für das Gespräch, verarschen kann ich mich selber.
    Von daher ist das Thema Blurb bei uns durch, das ist natürlich unsere Erfahrung und sicherlich nicht repräsentativ.
    Auf der Such nach einem anderen Anbieter, sind wir meist an der möglichen Seitenanzahl gescheitert.
    Hier bieten die meisten Anbieter, auch im Digitaldruck meist nur max. 98 Seiten an (Din 4 quer).
    Sollten mehr Seiten möglich sein, kann man nicht die Anzahl auswählen die man benötigt, sondern muss z.B. von 144 Seiten auf 200 Seiten springen (myphotobook)?!
    Bei White Wall kann man bei Digitaldruck bis zu 250 Seiten bestellen immer in 12 Seiten Schritten.
    Davon kann man halten was man will und hat aus Sicht der Anbieter sicherlich seine Gründe, ob es Kundenfreundlich ist steht bekanntlich wo anders.
    Also egal wie man es dreht, jeder Anbieter hat Vor und Nachteile.
    Du hast hier ein Thema aufgegriffen was ich super interessant finde, da Bilder leider zu oft nur auf der Festplatte verweilen.
    Da würde ich mir noch mehr Infos, Erfahrungen usw. wünschen.
    Super Erfahrungsbericht und wie immer von Dir Top geschrieben!

    BG
    Günter

  47. Hallo Gunther,

    schau mal bei Cinebook (http://www.cinebook-fotobuch.de) vorbei. Die haben eine sehr gute Qualität und das Buch wird auch in einer Art Schuber geliefert. Ist allerdings nicht ganz billig. Aber die Panoramen mit einer Breite von 84cm sehen schon richtig krass aus.

  48. Für mich als Apple-User kommt im Moment nur iPhoto in Frage. Ich bin damit absolut zufrieden und die Qualität stimmt auch! Allerdings billig ist das auch nicht so ganz…

  49. Hallo Gunther,

    interessanter Ansatz, das über das Druckmodul zu versuchen. Ich würde es auch begrüßen, wenn man mit Adobe Lightroom unabhängig vom Druckdienstleister die Bücher erstellen könnte.

    Ich habe bisher ebenfalls sehr gute Erfahrungen mit Saal Digital gemacht, sowohl mit der Software, als auch mit dem fertigen Produkt. Auch Cinebook gefällt mir sehr gut – da steckt glaube ich auch Saal Digital dahinter, zumindest ist die Software gleich.

  50. Danke für die Blumen, Gunther! Ich schließe mich ansonsten Deiner Meinung zu Lightroom völlig an. Ich finde die Beschränkungen auch total schade und hoffe mit jeder neuen Version, dass es Neues im Buch-/Druckmodul gibt, so dass man endlich seine Fotobücher jenseits von Blurb auch gut darüber erstellen kann. Wenn man zufällig sowieso ein 30x30cm-Buch machen möchte, dann geht es übrigens relativ gut. Als PDF oder JPEG kann man nämlich exportieren. Immerhin.

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