Fototasche – mein Equipment



Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich nun mit Themen rund um die Fotografie. So ganz ohne Equipment geht das natürlich nicht. Und weil ich ein experimentierfreudiger und auch technik-affiner Mensch bin, habe ich in der Zeit vieles ausprobiert, einiges für gut und leider auch vieles für schlecht befunden. Die schlechten Sachen sind dann entweder bei Ebay gelandet oder sie verstauben irgendwo auf dem Dachboden und ich habe sie unter der Rubrik „Lehrgeld“ abgeschrieben.

Damit ihr nicht die gleichen Fehler machen müsst und weil ich natürlich auch immer wieder nach Empfehlungen gefragt werde, habe ich mir die Mühe gemacht, Euch die Sachen, die ich für gut befinde und regelmäßig und sehr gerne nutze mal zusammenzutragen.

Viel Spaß beim Stöbern!

PS: Die Produktbilder unten sind von Amazon, Wenn ihr sie nicht seht, dann liegt das an Eurem Werbefilter (meist Adblock Plus). Schaltet doch bitte für gwegner.de einfach den Filter ab (dazu einfach auf das kleine rote „ABP“-Symbol in Euerm Browser klicken und „für gwegner.de deaktivieren“), dann seht ihr auch die Bilder und ihr helft mir auch ein bisschen, das alles hier zu finanzieren. Dankeschön!

 

DSLR Kameras

Die Nikon D800 hat mich in Chile und Bolivien das erste mal begleitet und sich als super zuverlässig erwiesen. Sie kombiniert mit ihren 36 Megapixeln die Vorteile einer Vollformat kamera mit denen der kleineren Crop-Kameras, da man sie jederzeit umschalten kann. Der Autofokus arbeitet super präzise, der große Sucher ist eine Wucht und das Filmen funktioniert mit ihr, wie es soll. Kurzum: einfach die beste Kamera, die ich je besaß.

VERKAUFT. Die Nikon D7100 ist der legitime Nachfolger der großartigen D7000. Die bringt zwar nicht die ganz großen Verbesserungen, hat aber einen modernisierten 24MP Sensor, ein verbessertes Autofokus Modul und bessere Video-Fähigkeiten. Leider hat sie kein Klappdisplay und auch der Live-View ist wieder einmal unschön umgesetzt, trotzdem ist sie von der Performance her die derzeit beste Nikon APS-C (Crop) DSLR am Markt. Ob Zeitraffer, Video oder normale Fotografie - liefert eine hervorragende Qualität ab. Alle Details könnt ihr in meinem ausführlichen Testbericht nachlesen. Ich habe sie verkauft, da mir die D5300 mehr Spaß macht.

VERKAUFT. Die Nikon D7000 ist, obwohl sie mittlerweile von der D7100 abgelöst wurde, immer noch eine hervorragende Kamera und vom Preis-/Leistungsverhälnis ihrer Nachfolgering auf jeden Fall überlegen. Sie 2 Jahre lang mein absolutes Arbeitstier, bis ich mir die D800 und nun auch die D7100 geholt habe. Ihre Bedienung auf jeden Fall als professionell anzusehen. Ob Zeitraffer, Video oder normale Fotografie - für mich lässt die D7000, bis auf den Video-Bereich, kaum Wünsche offen. Alle Details könnt ihr in meinem ausführlichen Testbericht nachlesen.

Die Nikon D5300 ersetzt ihre Vorgängerinnen, die Nikon D5200 und D5100, die ich einmal als meine "heimliche Lieblings DX-Kameras" bezeichnet habe. Die Unterschiede zwischen den dreien sind nicht groß, ihr findet sie in meinen Testberichten. Die 5x00-Serie macht einfach nur Spaß. Auf der Altiplano-Tour 2013 habe ich die neue D5300 fast mehr eingesetzt, als die D800. Lest Euch bitte unbedingt meinen ausführlichen Testbericht durch, in dem ich die D5200 mit der D7000 und D5100 und sogar der D800 vergleiche. Die kleinen Unterschiede zur D5300 findet ihr in meinem Testbericht.

VERKAUFT. Die Nikon D5100 ist die kleine Schwester der D7000 und mir richtig ans Herz gewachsen. In Afrika hatten wir sogar 2 davon dabei. Mit ihrer handlichen Größe und dem Klappdisplay macht sie Spaß ohne Ende. Der Sensor ist der gleiche wie bei der D7000, so dass sie die gleiche hervorragende Bildqualität abliefert. Auch zu ihr habe ich einen ausführlichen Testbericht geschrieben. Mittlerweile habe ich sie durch die D5300 (siehe oben) ersetzt.

Die Nikon D600 ist die "kleinste" der Vollformat-Kameras. Von der Bedienung her ist sie der D7000 sehr ähnlich, das Vollformat lässt sich Nikon im Vergleich aber teuer bezahlen. Ich habe sie ausführlich getestet, einen Bericht geschrieben, gerade im Vergleich mit der D7000 und ein Video aufgenommen, dann habe ich sie zurück geschickt und mir stattdessen die D800 (s.o.) geholt. Später habe ich mir wieder eine D600 zugelegt, wir haben sie aufgrund des sehr guten Sensors für die Produktion der Milchstraßen Zeitraffer in African Skies 2 eingesetzt. Frustriert hat mich das von Nikon nicht gelöste Staubproblem, welches mit ihrer Nachfolgerin, der D610 behoben sein soll. Sonst ändert sich nichts...
Ersetzt wurde sie daher bei mir im Herbst 2013 von der für diesen speziellen Anwendungsfall noch besser geeigneten Canon 6D:

Die Canon 6D ist meine derzeitige Zeitraffer-Maschine. Mithilfe des Novoflex-Adapters kann ich meine Nikon Objektive daran anschließen (Autofokus funktioniert dann natürlich nicht mehr) und die Blende über einen Hebel manuell einstellen. Blendenflickern ist damit passé und für nächtliche Aufnahmen der Milchstraße und Sterne sticht der Sensor der 6D im Moment die Konkurrenz aus. Sicherlich ein sehr spezieller Anwendungsfall.

Die Kürzel FX und DX kennzeichnen, ob ich die Objektive an den Vollformat Kameras (D800, D610, D600, 6D) → VX oder and den Kameras mit APS-C-Sensor (D5x00, D7x00 → DX einsetze.

Glas

(FX/DX) Das Nikon AF G DX 10.5mm f/2.8 Fisheye ist mein Objektiv bei vielen Zeitraffern, insbesondere auch für die Milchstraßen-Aufnahmen. Es lässt sich manuell auf unendlich stellen (auf Anschlag) und liefert eine hervorragende Schärfe ab. Auch für 360-Grad Panoramen ist es das Objektiv der Wahl. Die Verkrümmung gerader Linien lässt sich bei Bedarf mit einem Klick in Lightroom herausrechnen. Ich setze es auch an der Vollformat D800 ein, dort dann entweder im Crop-Modus, dann erhalte dann immer noch 16MP große Bilder - oder, nachdem ich es rasieren lassen habe auch im Vollformat Modus, dann erhält man an Vollformat ein Circular-Fisheye und kommt man mit 3 Aufnahmen für ein 360 Grad Panorama hin.

(FX) Das 16mm f/2.8D Vollformat Fisheye habe ich mir als Ergänzung für die Zeitraffer-Fotografie gekauft. Wenn ich mich für eines entscheiden müsste, würde ich nach wie vor das o.g. 10.5mm DX Fisheye nehmen. Das 16er nutze ich, wenn ich mit 2 Fisheyes parallel arbeite oder um 360 Grad Panos mit der vollen 36MP Auflösung der D800 aufnehmen zu können. Von der Schärfe und Abbildungsqualität kommt es leider nicht ganz an das 10.5er heran.

(DX) Das Nikon AF-S DX Nikkor 10-24mm 1:3,5-4,5G ED Super Weitwinkel benutze ich an den Crop Kameras hauptsächlich für Landschaften aber auch in Gebäuden, wenn ich ein starkes Weitwinkel brauche. Es ist knackscharf und bietet eine klasse Abbildungsleistung, ohne wie ein Fischauge alles zu verkrümmen - außerdem ist es natürlich deutlich flexibler, da es bis 24mm hoch geht. Für Crop-Kameras ist es das Superweitwinkel schlechthin.

(FX) Kein Schnäppchen, aber das Nikon AF-S 14-24mm f/2,8G ED ist jeden Euro Wert. Es ist die Mutter aller Super-Weitwinkel und wird sogar von vielen Canon-Fotografen gerne mit Hilfe eines Adapters benutzt. Diese Objektiv braucht eine Vollformat Kamera, für Crop ist eher das 10-24 (s.o.) das Mittel der Wahl. An Vollformat spielt dann das 14-24 seine Macht aus: Knackscharf, brillante Farben und Kontraste - es ermöglicht dem Landschaftsfotografen Perspektiven, die ihresgleichen Suchen. Allerdings muss man es auch handhaben können. Sein größter Nachteil ist, dass man keine Filter nutzen kann. Wer die unbedingt braucht, sollte sich das Nikon AF-S 16-35mm 1:4G ED VR ansehen. Hier findet ihr meinen Vergleich. Für alle anderen Vollformat-Fotografen mit Hang zum Weitwinkel, lohnt es sich, auf das Nikon AF-S 14-24mm f/2,8G ED zu sparen.

(DX) Das Sigma 18-35 f/1.8 hat es aus dem Stand heraus zu meinem Lieblingsobjektiv an den Crop-Kameras geschafft. Ein Objektiv wie dieses, mit einer durchgehenden Lichtstärke von f/1.8 zwischen 18 und 35mm hat es so noch nicht gegeben. Dazu hat es eine Schärfe, die viele Festbrennweiten alt aussehen lassen. Für den, der es sich leisten kann und den die etwas ausladende Bauweise nicht stört, kann dieses Objektiv die Vorzuge des weiter unten vorgestellten 35mm f/1.8 mit einer hervorragenden Leistung im Weitwinkel Bereich verbinden. Das 18-35 ist ein Objektiv, das man getrost als "Immerdrauf" nutzen kann, ohne jegliches negative "Geschmäckle". Lest auch meinen ausführlichen Testbericht dazu! Das Sigma gibt es übrigens nicht nur für Nikon, sondern auch mit Canon, Sony und Sigma Anschluss.

(DX) Das Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-56G ED VRII ist ein gutes Allround-Objektiv für jeden, der mit dem Rucksack auf Trekking-Tour geht und eben nicht viele Objektive mitnehmen möchte. Es ist in der Klasse der "Superzooms" eines der wenigen wirklich brauchbaren, auch wenn natürlich auch hier aufgrund des großen Brennweitenbereichs Kompromisse eingegangen werden müssen. Einen Bericht darüber findet ihr in meinem Special über die Reisefotografie.

(DX) Tja, was soll man zu dem Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G DX Objektiv sagen, außer: absoluter Kaufbefehl für jeden Besitzer einer Nikon mit DX-Sensor. Für echt schmales Geld bekommt ihr ein lichtstarkes Objektiv, das ernsthaftes Fotografieren ermöglicht und dagegen jedes Kit-Objektiv buchstäblich blass erscheinen lässt. Das 35mm lässt sich übrigens sogar an FX-Kameras noch ganz ordentlich verwenden, es vignettiert daran ein bisschen, der Effekt ist aber eigentlich ganz cool ;) Einziger Grund, es nicht zu kaufen, wäre das oben vorgestellte Sigma 18-35 f/1.8...

(FX) Mit dem Sigma 35mm f/1.4 DG HSM habe ich nach langer, langer Zeit wieder einen Versuch mit einem Fremdhersteller gewagt und bin sehr positiv überrascht worden. Das Objektiv entstammt der neuen "Art"-Serie von Sigma und hier hat Sigma alles richtig gemacht. Alles weitere könnt ihr in meinem ausführlichen Bericht mit Beispielbildern nachlesen.
Das Sigma empfehle ich nur für Vollformat-Bodies, ansonsten rate ich Euch zum deutlich günstigeren Nikkor 35 f/1.8 (s.o.).

(FX/DX) Für weniger als die Hälfte des Preises des 50mm f/1.4 bekommt man das Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv quasi "hinterhergeworfen". Es ist genauso scharf wie das f/1.4 und der Unterschied zwischen beiden ist so gering, dass ich mein 1.4er wieder verkauft habe. Das 50mm f/1.8 ist das Standardobjektiv an Vollformat Kameras, super scharf, und ähnlich wie das 35mm f/1.8 an DX ein absoluter Kaufbefehl. An DX ist das 50er schon ein leichtes Tele und somit hervorragend für Portraits geeignet.

(FX/DX) Das 60mm Micro Nikkor ist eines der schärfsten Objektive das ich kenne und macht atemberaubende Makros. Der Autofokus ist nicht der schnellste - daher gibt das Objektiv mittlerweile auch in einer AF-S Variante, ob dessen Performance genauso gut ist, weiß ich allerdings leider nicht. Das Ur-60mm wurde und wird von vielen Testern jedenfalls gerne als Referenzobjektiv in Punkto Schärfe verwendet. Für Portraits ist es definitiv zu scharf, damit sieht man jede Hautunreinheit.

(FX/DX) Das Nikon AF-S NIKKOR 85 mm f/1,8G ist noch so eines dieser "relativ günstig aber hervorragend" Objektive aus dem Hause Nikon. In der Leistung liegt es kaum hinter dem dreimal so teuren 85mm f/1.4 und ist eigentlich an Vollformat die Portrait-Linse und am Crop schon ein ganz ordentliches Tele (äquivalent 130mm). Ich sehe das Objektiv vom Anwendungsbereich eher an einer Vollformat-Kamera, da für Portrais an Crop das 50mm f/1.8 (s.o.) eigentlich schon perfekt ist.

(FX/DX) Das Nikon AF-S Nikkor 70-200 f/2.8 VR-II ist mein Standard Tele-Objektiv. Ich habe mittlerweile mein Ur-VR durch das modernere VR-II ersetzt und es nicht bereut. Das VR-II arbeitet noch präziser und bringt in Nuancen bessere Ergebnisse - insbesondere auch in Kombination mit dem TC-2 EIII Tele-Konverter (s.u.). Beide Objektive sind für die Ewigkeit gemacht und man merkt sofort, dass sie aus der Nikon-Profi-Linie entstammen. Metall und Glas dominieren und so hat man immer das Gefühl, etwas hochwertiges in der Hand zu haben. Die Ergebnisse sind dann auch über jeden Zweifel erhaben. Dank der durchgehenden Blende von f/2.8 ist Freistellen ein Kinderspiel, das Objektiv liefert ein tolles Bokeh und fokussiert darüber auch für Action- und Sport-Aufnahmen rasend schnell. Auch im Video-Bereich macht diese Linse mehr als Spaß.

(FX/DX) "Fat Baby" ist wohl der am besten passende Nick für das Nikon AF-S Nikkor 300mm 1:2.8G ED VR II. In Botswana durften wir erstmals die Leistung dieses Objektives erleben und alle Zweifel ob des hohen Preises waren wie weggewischt. Für Natur- und Sportfotografie gibt es im 300mm Brennweitenbereich keine gleichwertige Alternative. Viel hilft viel ist hier das Motto - die Ergebnisse sprechen glaube ich für sich.

Unter allen Teleconvertern bildet der Nikon AF-S Telekonverter TC-20E III eine Ausnahme: er funktioniert und reißt die Qualität nicht ganz runter. Allerdings ist er eine Diva: er sucht sie die Obektive, mit denen er gut und gerne zusammen arbeitet penibel aus. An dem 70-200 VR II macht er eine sehr gute Figur, an dem 300mm f/2.8 auch. Bei vielen anderen lässt er sich gar nicht erst anschließen. An den genannten Objektiven allerdings bringt er etwas Mehrwert. Trotz allem setze ich ihn eigentlich kaum noch ein, die hochauflösenden Sensoren ermöglichen genügend Spielraum zum Croppen.

Filter

Bitte achtet bei den Filtern darauf, dass ihr den richtigen Durchmesser für Euer Objektiv kauft. Sollen die Filter an mehreren Objektiven mit unterschiedlichen Durchmessern eingesetzt werden, solltet ihr den Filter im größten Durchmesser kaufen, mithilfe von Stepdown-Adaptern, könnt ihr in dann auch an Objektive mit kleineren Frontdurchmessern schrauben. Auf keinen Fall umgekehrt!

Der B+W ist wohl der bekannteste, aber auch mit teuerste Graufilter. Was man damit machen kann, haben wir Euch ja schonmal im Fotoschnack gezeigt. Der B+W "schluckt" 10 Blendenstufen, erlaubt also eine Verlängerung der Belichtungszeit um den Faktor 1000. Bewegungsunschärfe wird so bei vollem Tageslicht möglich. Auch im Bereich der Zeitraffer-Fotografie ist dieser Filter ein unentbehrliches Hilfsmittel.

Wer es "etwas" günstiger möchte, greift zur Alternative aus China. Der Haida 1000x ND Filter schluckt auch 10 Blenden. Ich habe ihn einmal mit dem B+W verglichen.

Das beste Preis/Leistungsverhältnis liefert sicherlich dieses Filterset von Haida. Von diesem Set bin ich sowohl was Leistung, Qualität, Preis und auch Handhabbarkeit angeht, ziemlich begeistert. Gerade die zwei Verschlusskappen sind genial und von der Optik her stehen die Filter meinen B+W nicht nach - Ich selbst nutze nur noch diese Filter.

Ein Polfilter ermöglicht dramatischere Bilder. Reflexionen auf Wasseroberflächen und Scheiben können vermindert werden, der Himmel wird tiefblau. Den Effekt sollte jeder einmal ausprobieren und dann selbst für sich entscheiden, wann und wie oft er ihn einsetzt. Gerade in der Landschaftsfotografie wird ein Polfilter gerne eingesetzt. Ich selbst habe den Polfilter früher, zu analogen Zeiten, deutlich häufiger eingesetzt, als heute. Aber das ist sicherlich Geschmacksache. Als Polfilter setze ich auch die Variante von Haida ein.

Action und Fun

Die GoPro Hero 3 Black ist die neuste Entwicklung aus dem Hause GoPro und bietet alles, was das Herz des Action-Filmers begehrt. Hochauflösende Video Modi, bis zu 120fps, die Zeitraffer-Funktion sowie die praktische WLan-Steuerung per Fernbedienung oder Smartphone lassen kaum Wünsche offen. Wir setzen sie nicht nur beim Kitesurfen, Schnorcheln und Drachenfliegen ein, sondern auch bei unseren Wildlife exkursionen in Afrika, vorne am Auto. Hier findet ihr meinen Test-Video, welches ich am Roten Meer beim Kitesurfen aufgenommen habe. Mit ihrer Vorgängerin habe ich z.B. dieses Video realisiert, welches sogar vom NDR gekauft wurde. Weitere Tipps zu GoPro findet ihr hier.

Unter den vielen Befestigungsmöglichkeiten für die GoPros ist die Suction-Cup-Halterung sicherlich eine der flexibelsten. Mit einem Saugnapf befestigt ihr im Handumdrehen die Kamera an jeder glatten Fläche und könnt so z.B. tolle Aufnahmen vom Auto aus filmen.

Packesel

Der Vanguard Skybourne 51 hat mit auf der Altiplano-Reise begleitet und ist einer meiner Favoriten unter den großen Foto-Rucksäcken. Her bekommt man wirklich alles rein und der Tragekomfort ist hervorragend. Mehr Details könnt ihr in meinem ausführlichen Test-Bericht nachlesen.

Der XTrem+ Active Cube XL ist ein bequemer Rucksack für das große Gepäck. Erstmals hatten wir ihn in Afrika dabei, und waren sehr zufrieden. Auch hier bekommt ihr sehr, sehr viel rein und habt zusätzlich noch Platz für viel "nicht-fotografisches" Tagesgepäck.

Der XTrem+ Challenge Cube L ist der kleine Bruder des Active Cube XL und bringt bietet eine ähnliche Platzaufteilung. Wenn es mal "normalviel" Equipment ist, reicht der "L" völlig aus. Ihn haben wir erstmals in Kroatien dabei gehabt und dort auch einen Test-Video erstellt.

Der Kata 3N1-33 Sling-Rucksack, bringt wie die XTrem+ Rucksacke auch, ein Notebook-Fach mit und ist für mittel viel Gepäck geeignet. Optisch ist er einen Tick stylischer, als die anderen. Den Kata setze ich als Sling-Rucksack eher im urbanen Umfeld ein, wenn ich nicht viel laufen muss, in der Natur und auf Wanderungen eher den Vanguard oder die XTrem+ Modelle.

Der Sunsniper Pro Steel ist für mich der Gurt der Wahl, wenn es darum geht, die Cam umzuhängen. Mittlerweile habe ich zwei Stück davon und ich befestige sie mit einem speziellen Verfahren, das mir das schnelle Abnehmen ohne zu Schrauben und somit auch die schnelle Stativnutzung ermöglicht.
So ein Sun-Sniper ist einfach so viel praktischer und cooler als ein normaler Kamera-Gurt...

Stabilisierung

Das Manfrotto 055CXPRO3 ist ein sehr leichtes aber doch stabiles Stativ und derzeit mein "Arbeitstier". Daruf nutze ich unterschiedliche Köpfe. Man kann die Mittelsäule herausziehen und abwinkeln, um auch bodennahe Positionen zu erreichen. Hier findet ihr meinen Testbericht.

Das Vanguard Alta Pro 283 CT Carbon Stativ hat mir lange Zeit treue Dienste geleistet und kommt immer noch häufig als Zweitstativ zum Einsatz. Es ist leicht und stabil (ich habe es ja mal im Video vorgestellt) - es besticht durch seine Verstellmöglichkeiten. So kann man die Mittelsäule abklappen und somit auch ausgefallene Positionen erreichen. Insbesondere in der Makro-Fotografie setze ich dieses Stativ aufgrund seiner Flexibilität sehr gerne ein.

Das kleine Manfrotto M-Y 732CY Carbon Stativ ist immer dabei, wenn es wirlich wenig Gepäck sein soll. Mit weniger als einem KG Gewicht gibt es damit wirklich keine Ausrede mehr, kein Stativ mitzunehmen. Vor allem bei einem Preis von unter 100 € ist dieses Stativ sein Geld mehr als wert.

Ein weiteres kleines und sehr handliches Stativ sogar schon mit Kopf, ist das Togopod Max. Ich setze gerne zwei davon als "Füße" für meine Zeitraffer-Slider ein. Das schöne ist, man kann die Mittelsäule abbauen, und dadurch sehr bodennah arbeiten. Mit ausgezogenen Beinen ist es mit einer schweren Spiegel-Reflex und etwas Wind dann aber auch schnell überfordert.

Köpfchen

Die vom Preis-Leistungs-Verhältnis derzeit besten Kugelköpfe, sind meines Erachtens nach, die Sirui K-xx Köpfe. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen: K-10X, K-20X, K-30X, K-40X. Das K-30X ist für ein großes Stativ, wie das oben beschriebene Manfrotto 055CXPRO3 ideal. Die Verarbeitung der Köpfe ist top und sie haben eine ARCA-kompatible Aufnahme und bringen selbstverständlich auch ein entsprechendes Gegenstück zur Befestigung an der Kamera mit.

Der Manfrotto 501HDV Fluid Video-Stativkopf ist ein Kopf für sanfte Schwenks beim Filmen. Sein großer Vorteil ist, dass er sich auf normale Fotostative schrauben lässt und preislich noch im Rahmen liegt. Mit diesem Adapter bekommt man ihn sogar ARCA-kompatibel.

Ebenfalls eine Arca-Swiss Aufnahme hat der Sirui L-10 - ein sehr stabiler 1-Wege-Neiger, der im Vergleich zu anderen dieser Klasse noch verdammt günstig ist und gleich noch eine Arca-kompatible Kameraplatte mitbringt. Ich setze diese Sirui Neiger vor allem auf meinen Slidern ein, um bei schrägen aufnahmen, die Kamera in Waage zu bekommen. Der Vorteil gegenüber einem Kugelkopf liegt in der höheren Stabilität und niedrigeren Bauweise

Zeitraffer


Der Emotimo TB-3 für Zeitraffer und Video ist ein motorisierter Kopf, mit dem sich die Kamera in bis zu 3 Achsen bewegen lässt. Die Bewegungen können mit Hilfe eines drahtlosen Controllers programmiert werden und die Kamera dann im Video oder Zeitraffer-Modus ihnen entsprechend bewegt werden. Die Ergebnisse könnt ihr Euch z.B. in meinem Altiplano Skies-Video ansehen. Als dritte Achse kann man mit dem Emotimo auch einen Slider-Motor steuern, wie das geht zeige ich in einem Video auf lrtimelapse.com. Als kleines Goodie kann der Emotimo auch als Panorama-Kopf eingesetzt werden, um z.B. Gigapixel-Panoramen aufzunehmen.

Der Dynamic Perception Stage One ist ein modularer und zerlegbarer Slider für Zeitraffer und Video. Sein großer Vorteil ist, dass man ihn in 60cm lange Rohrabschnitte zerlegen kann und so auch in der länge erweitern kann. Er lässt sich sowohl mit einem Gleichstrommotor betreiben (und dann mit dem MX-2 steuern) oder auch auf ein Schrittmotor umrüsten, um in dann vom EMotimo TB3 aus zu steuern (s.o.). Der Dynamic Perception Stage One ist in 99 % der Fälle für mich der Slider der Wahl. Hier mein Test-Video, das ich gemeinsam mit Mathias Uhlig, dem deutschen Distributor von Dynamic Perception, aufgenommen habe.

Der Merlin- oder Celestron-Motorkopf ist eigentlich eine Montierung für Teleskope, kann aber auch für horizontale und vertikale Schwenks bei Zeitraffern eingesetzt werden. Er kann, wie der Slider, (auch gleichzeitig) direkt von dem MX-2 Controller angesteuert werden. So einfach komfortabel und einfach zu bedienen, wie der EMotimo, ist er natürlich nicht.

Für Zeitraffer und lange Nachtaufnahmen setze ich einen Fernauslöser ein, wenn ich nicht die interne Intervall-Funktion der Nikons nutzen möchte. Bewährt hat sich hier der Pixel Fernauslöser, er ist günstig, passt durch Tausch der Anschlusskabels an alle Kameras und kommt mit 2 AAA Batterien oder Akkus aus. Auch die Bedienung ist schön einfach.

Der Novoflex Adapter, mit dem ich Nikon-Objektive an Canon Kameras anschließen kann, ermöglicht es mir, Zeitraffer mit der Canon 6D und meinen bestehenden Nikon Objektiven, z.B. dem großartigen Nikkor 14-24 f/2.8 aufzunehmen. Dabei kann ich die Blende voll manuell verstellen. Mehr dazu in meinem ausführlichen Artikel zur Canon 6D.

Audio und Video

Für die Tonaufnahmen von Sprechern setze ich am liebsten die Funkstrecke Sennheiser EW 112-P G3 mit Ansteck-Mikro (Lavalier) ein. Bei den Aufnahmen zum Fotoschnack benutzen wir zwei davon. Der Funkempfänger wird auf den Blitzschuh gesteckt und kann einfach in der Mikrofoneingang der Kamera eingestöpselt werden. Wenn wir mit zwei Mikros arbeiten, setzen wir einen externen Audiorecorder Zoom H4N ein, s.u.

Für O-Töne und die Aufnahme zweier unabhängiger Mikrofone setze ich den externen Audiorecorder Zoom H4N ein. Die Aufgenommenen Tonspuren werden später mit den Tonspuren der Kamera-Mikros synchronisiert.

Für Außenaufnahmen im Reportage-Stil kommt bei uns das Rode Video Mic Pro zum einsatz. Es ermöglicht gute und realistische Tonaufnahmen, die durch ihre Stereo-Wirkung eine gute Atmosphäre wiedergeben. Dazu solltet ihr Euch auf jeden Fall das passende Kätzchen besorgen, damit ihr gegen Windgeräusche gewappnet seid!

Rechner und Zubehör

Den Aufbau meines heimischen Rechners für Foto‑/Video und Zeitraffer-Bearbeitung findet ihr hier beschrieben:


Ansonsten:

Sony Vaio VPC Z1 mit schneller SSD und Lightroom 5 zum kopieren, sortieren und Bearbeiten der Bilder unterwegs.

QNAP NAS zur Sicherung und Aufbewahrung von Fotos, Videos und Zeitraffern. Die Box lässt sich von 2 bis auf 6 Festplatten sukzessive erweitern und integriert sich nahtlos in das haimische Netzwerk (bis Gigabit). Darin setze ich 6x die sparsamen Samsung Ecogreen Festplatten ein.

Die Transcend Outdoor Festplatte 1TB ist stabil, schnell (USB3) und bietet mir ausreichend Kapazität für Sicherungen "in the field". Von ihr habe ich meist 2 Dabei, um auch noch ein unabhängiges Backup machen zu können.

Als Speicherkarten setze ich meist SanDisk Karten in unterschiedlichen Größen ein. Kleiner als 64GB kaufe ich mittlerweile nicht mehr. Dabei müssen es nicht immer die schnellsten sein, selbst an der D800 reichen die Class 10 Karten mit 45MB/sec locker aus.

Seit Jahren kalibriere ich jeden Monitor und jedes Notebook, das mir unter die Finger kommt mit dem Spyder. Für wenig Geld bekommt man hier ein Kalibrierungswerkzeug, das indirekt einen unglaublich großen Einfluss auf die Qualität der eigenen Fotos hat. Bildbearbeitung mit unkalibrierten Monitoren ist immer ein Blindflug. Nie weiß man, ob die Farben, die man darstellen möchte auch erreicht werden. Der Spyder ermöglicht es, innerhalb weniger Minuten für jeden Monitor ein Kalibrierungsprofil zu erstellen, das fortan direkt in die Grafikkarte geladen wird und so bei jeder Anwendung zum Tragen kommt. Im Anschluss kann man sich darauf verlassen, dass die Farbwiedergabe "richtig" ist und man beim Bearbeiten nicht in die falsche Richtung korrigiert. Hier gibt es einen Artikel von mir, mit weiteren Infos zu dem Thema.

Power/Mobil

Bei längeren (Zeitraffer)-Shootings ist es sehr angenehm, zwischendurch im Auto die Akkus auflanden zu können. Dafür setze ich ein 12V Ladegerät für Nikon EN-EL15 (D800, D7100, D600) und ein 12V Ladegerät für Nikon D5100, D5200, D5300 ein.

Auch das Notebook will geladen werden. Anders als Noname-Adapter, funktioniert der Kensington Notebook Adapter fürs Auto wirklich und in allen Situationen. Ohne ginge es bei mir gar nicht. Er bringt etliche Adapter-Tips mit und damit lade ich auch den im Folgenden vorgestellten Akku (Powerbank).

Dieser Universal-Akkupack lädt so gut wie alles, vom Handy bis zum Notebook und betreibt über den 12V Ausgang auch zuverlässig Zeitraffer-Equipment wie Slider etc. Von dem Solar-Panel sollte man sich keine Wunder erwarten, aber als Akkupack für alle Fälle leistet mir die XTPower MP-S23000 Powerbank unterwegs gute Dienste.
Mittlerweile habe ich mir noch die Variante ohne Solar dazu geholt - diese wäre mittlerweile meine Empfehlung. Kostet 10€ weniger und bringt 2x USB Ladeausgänge mit. Die Solarplatte ist sowieso sinnlos...

Schon seit Jahren kaufe ich nur noch die Eneloop Akkus von Sanyo. Die Dinger taugen einfach.

Zum Aufladen hat sich das Technoline Ladegerät für AA und AAA-Zellen bewährt, ich setze es mit einem herkömmlichen 3V Adapter für den Zigarettenanzünder auch im Auto ein.

Diverses geiles Zeug

Really Right Stuff BD7000-L Set  L-Winkel für Nikon D7000 ohne BatteriegriffSowohl für die D7000 als auch für die D5100 habe ich mir von Really Right Stuff einen L-Winkel besorgt. Die gibt es maßgeschneidert auch für (fast) alle anderen Kameras. Damit könnt ihr die Kamera sowohl im Quer als auch im Hochformat direkt auf dem Stativ (Mit Arca-Swiss Aufnahme) befestigen. Eine elegantere und schickere Lösung gibt es glaube ich nicht.
Really Right Stuff BD7000 Schnellwechselplatte für Nikon D7000Bevor ich die L-Winkel für mich entdeckt habe, habe ich meine Kameras mit den Schnellwechselplatten von Kirk oder Really Right Stuff bestückt (wobei ich letztere schicker finde). Die halten bombensicher, lassen sich rucksuck auf jedem Arca-Swiss kompatiblen Kopf befestigen und sehen auch noch supercool aus.

Eine deutlich günstigere Kameraplatte – auch Arca-Kompatibel – ist diese hier. Davon habe ich mittlerweile eine ganze Reihe im Einsatz. Das schöne daran ist, dass sie unten auch noch – wie die teureren – ein Sativgewinde hat sowie zwei durchführungen für Handschlaufen etc.
Kirk Makroschiene & Panoramaschiene LRP-1Die Arca-Swiss kompatible Makroschine von Kirk setze ich für alles Mögliche ein. Man kann sie z.B. hervorragend verwenden, um einen günstigen Nodalpunkt-Adapter zu bauen. Es gibt auch eine günstige, universelle Variante, die allerdings natürlich nicht so maßgeschneidert passt.
Kirk Schnellkupplung QRC-2Mit der großen Schnellkupplung von Kirk mache ich jeden beliebigen Stativkopf in Handumdrehen Arca-Swiss fähig, so dass ich meine Kameras mit der Schnellwechselplatte darauf befestigen kann.
Kirk Schnellkupplung QRC-1Die kleine Schnellkupplung von Kirk nutze ich z.B. am Sun-Sniper, um den Gurt schnell und einfach an der Kamera zu befestigen. Eine ausführliche Anleitung findet ihr hier.

Die Touchscreen Gloves von Mujjo halten warm und ermöglichen es sowohl die Kamera, als auch touch-fähige Geräte, wie Smartphones und Tablets zu bedienen. Tolle Handschuhe, die ich sehr empfehlen kann, vor allem im Vergleich zur Konkurrenz, die mich ziemlich enttäuscht hat.

Software

Lightroom 5 ist heute das Bildbearbeitungs- und -verwaltungswekzeug für Fotografen. Mit einer einheitlichen und intuitiven Arbeitsweise ermöglicht es uns, die eigene Bilderflut bändigen und kreativ zu bearbeiten.
Dabei setzt Lightroom auf die gleichen Bearbeitungswerkzeuge wie die um ein vielfaches teurere Adobe Creative Suite und verpackt diese in einer auf den Fotografen optimierte Oberfläche - die Qualität der Ergebnisse ist die gleiche und man erreicht sie um ein vielfaches schneller und intuitiver als mit Photoshop und Co.
Sowohl JPGs als auch RAW-Dateien werden dabei gleich behandelt und können verlustfrei und unter Erhaltung des ursprünglichen Materials bearbeitet werden.

PTGui ist das Tool, um Panoramen aus Einzelbildern zusammen zu setzen. Ob Gigapixel oder 360° Panoramen, mit wenigen Klicks erhaltet ihr hervorragende Ergebnisse. Das Tolle ist, dass PTGui direkt auf RAW-Dateien zugreifen kann und sowohl einfache, als auch komplexe Workflows unterstützt. Schaut Euch unsere Fotoschnacks zum Thema 360 Grad Panorama und Gigapixel-Panorama an, um Beispiele zu sehen.
krpano ist das beste Programm, wenn es darum geht interaktive Panoramen zu veröffentlichen. Ob Gigapixel Panoramen oder 360° Panoramen, krpano präsentiert sie sowohl im Flash format, als auch als HTML5. Schaut Euch unsere Fotoschnacks zum Thema 360 Grad Panorama und Gigapixel-Panorama an, um Beispiele zu sehen.
LRTimelapseLast but not least: Zeitraffer bearbeitet ich selbstverständlich mit LRTimelapse in Verbindung mit Lightroom. ;-)
LRTimelapse ermöglicht die Bearbeitung und Ausgabe von Zeitraffern mit den Lightroom-Werkzeugen. Dabei wird ein Keyframe-Basierter Ansatz untersützt. Flicker lässt sich effektiv entfernen, Tag-zu-Nacht‑Übergänge lassen sich mit der „Heiligen Gral“-Methode mit wenigen Klicks realisieren und die fertigen Videos können in Auflösungen bis zu 6K als MP4 oder im professionellen ProRes Format ausgegeben werden.

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Kommentare

439 Kommentare zu “Fototasche – mein Equipment”


  1. Martin 4. März 2014, 22:27   »
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    Hallo Gunther,

    verwendest du für die D800 auch einen L-Winkel oder eine Kameraplatte, wenn ja welche?

    Ⅿ.

    • gwegner 5. März 2014, 13:01   »
      Gravatar

      Ja, den von Really Right Stuff, siehe unter Equipment/Fototasche

  2. jan 9. März 2014, 19:48   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,
    ich habe heute mit einer Ⅾ 5100 abends das Blitzlicht zum aufhellen meines Modells benutzen wollen.
    Für mich völlig überraschend ging plötzlich das Fokushilfslicht an.
    Dieses habe ich standardmäßig deaktiviert.
    Bei der D7000 geht es auf diese Weise nie an, egal ob mit oder ohne Blitz.
    Kennst Du einen Weg das Licht dauerhaft, auch beim blitzen, auszuschalten?
    LG Jan

    PS: tolle Seite und immer wieder klasse, dass Du praktische jedem einen Tipp geben kannst.

    • Lea 15. März 2014, 15:15   »
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      Bei mir ist das bei der D7000 letztens auch passiert und ich würde auch gern wissen, wie das blöde Licht ausbleibt, wenn es auf OFF steht! :D

  3. Gradebe 10. März 2014, 16:50   »
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    wie sind deine erfahrungen mit staub und der dichte der D5200…

  4. Mike 19. März 2014, 11:35   »
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    Hallo Gunther! Welche Software benutzt du zum Videoschnitt? bzw. welche würdest du empfehlen?
    Gruß

  5. Oliver 19. März 2014, 16:20   »
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    Hallo Gunther,
    ich habe mir für den SunSniper statt der Kirk Schnellkupplung QRC-1 die B2-FABN von RRS besorgt. Kostet zwar rund das Doppelte, macht aber auch einen deutlich stabileren Eindruck (RRS eben) und hat zugleich sogar Gurtösen zur alternativen Befestigung eines „normalen“ Kameragurts.
    Happy Shooting!
    Oliver

  6. Thorsten 21. März 2014, 10:55   »
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    Hallo Gunther,
    den Benro KS1 Kugelkopf gibt es leider nicht mehr. Habe ich jedenfalls nach langer Suche nicht gefunden. Was für einen gleichwertigen Kopf kannst du empfehlen, der nicht den Geldbeutel sprengt, danke im Voraus und Grüße.

    • gwegner 21. März 2014, 17:56   »
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      Die Sirui Köpfe finde ich ziemlich gut. Suche mal nach Sirui hier auf der Seite.

  7. Thorsten 21. März 2014, 22:18   »
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    Danke für Antwort. Dann stöbere ich mal drauf los. Gruß!

  8. Mandy 23. März 2014, 23:15   »
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    Hallo Gunther,

    ich bin auf der Suche nach einem Reisestativ für meine Nikon D5200. Das von dir empfohlene Manfrotto M-Y 732CY Stativ gibt es leider nicht mehr im Handel. Gibt es dazu eine Alternative – wenig Gewicht und max. 200 Euro für Stativ+Kopf?

    LG Mandy

    • gwegner 25. März 2014, 11:54   »
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      Schau Dir doch mal die Sirui Stative an, die finde ich ganz cool.

    • Daniel 27. März 2014, 23:50   »
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      Hi,

      schau Dir mal bei Amazon die „togopod“ Stative an:

       – geringe Packgröße
      – sauber verarbeitet
       – leicht & stabil
       – preiswert

      Ich selbst habe mir unlängst das Modell „Luisa“ gekauft und bin wirklich begeistert. Und die D5200 trägt es problemlos, die habe ich nämlich auch im Einsatz.

      @ Benjamin: Wenn Du nicht grad ‚ne D800 oder D4 hast, wäre das sicher auch ein Tipp für Dich.

      LG aus IBK

      • gwegner 28. März 2014, 11:00   »
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        Von den Topopod Stativen habe ich auch einige und sie auch schon hier vorgestellt.

        • Benjamin 28. März 2014, 12:35   »
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          Hi,

          ich hatte mir erst das Sirui T-2005X angesehen. Aber das Togopod Luisa ist ja preislich doch noch mal um einiges günstiger und dabei sogar leichter und größer. Werde wohl daher zum Luisa greifen.

          Wie kommt es eigentlich, dass das Luisa in deiner Fototasche fehlt?

          Grüße
          Benjamin

  9. Benjamin 27. März 2014, 17:14   »
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    Hi Gunther,

    ich überlege mir endlich mal ein gutes Stativ (auch zum Reisen) zu zulegen. Ich finde das Gorillapod ganz gut. Hast du damit mal Erfahrungen gemacht? Es scheint jedenfalls nicht in deiner Fototasche zu sein.

    Grüße
    Benjamin

    • gwegner 28. März 2014, 11:04   »
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      Das Gorillapod ist meiner Meinung nach kein Ersatz für ein richtiges Stativ, die Stabilität lässt zu Wünschen übrig. Ich fand es auch immer extrem nervig, das lange zurecht zu biegen, bis man es korrekt befestigen konnte. Aber das ist sicherlich auch Geschmacksache.

  10. Jens 9. April 2014, 10:00   »
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    Hallo Gunther,
    ich beschäftige mich gerade mit mit einem neuen Objektiv für meine D5200.
    Ich hätte gerne etwas mehr Lichtstärke als das 18–105er Kit und etwas zoom, denn das 35⁄1.8 habe ich schon.
    Nun habe ich von dem 17–50er Modellen von Sigma oder Tamron gelesen, da man mir von dem 24–70er an meiner Kamera abgeraten hat.
    Das 17–55er Nikon ist mir dann doch etwas zu teuer.

    Welche Empfehlung würdest du mir geben?
    (18–35 Sigma, denke ich wird deine Antwort sein, doch das ist auch noch doppelt so teuer)

    Ich würde es gerne für Innen‑ und Partyfotos mit vorhandenem Licht nutzen wollen, aber auch für den Stadtstreifzug…

    Danke für deine Antwort

    • gwegner 9. April 2014, 10:02   »
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      Gute Lichtstärke und viel Zoom und dazu noch billig, gibt es leider nicht. Das Sigma 18–35 ist schon klasse und sein Geld wert. Es kommt immer darauf an, was Du machen willst. Wenn Du z.B. Portraits machen willst, würde ich Dir das 50 f/1.8 empfehlen. Die 17–50er kenne ich nicht.

    • Daniel 9. April 2014, 13:09   »
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      Hallo Jens,

      möchte Dir ebenfalls raten, gerade das Sigma 18–35mm anzuschauen, weil das nicht nur lichtstark ist, sondern auch noch sehr hochwertig anmutet. Finde, es lohnt sich, darauf zu sparen (was ich bereits tue).

      Nutze derzeit selbst das 18–105er und das 35mm an der D5200, weil mich wenigstens deren Abbildungsleistung überzeugt. Dieser teils unsägliche Plastik-Look-and-Feel der Nikkors für DX tut es jedenfalls nicht mehr.

      Kein Witz! Solltest Du nur gelegentlich >105mm Brennweite benötigen, könntest Du parallel z.B. eine Panasonic DMC-FZ200 nutzen – mache ich so und ist auch noch leichter & preiswerter als ein entspr. Teleobjektiv.

      LG aus IBK
      Daniel

    • Guntram 9. April 2014, 22:18   »
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      Hallo Jens,

      Du frägst nach den 17 – 50 Objektiven von Sigma oder Tamron. Bei meinem Einstieg in die DSR Welt habe ich mir die D7000 und das 17 – 50⁄2.8 von Tamron zugelegt. Zwischenzeitlich wurde ein Test veröffentlicht, der das Tamron als bestes Standardzoom für die Nikon bezeichnet. Was man von solchen Tests halten soll ist jedem selbst überlassen.

      Aber zu meinen Erfahrungen, ich bin mit dem Objektiv mehr als zufrieden, es hat mir in mehreren Urlauben tolle Dienste geleistet und tolle Bilder gemacht. Die Brennweite reicht vom schönen Weitwinkel bis zum leichten Tele und deckt damit fast alles ab was ich brauche.

      Wenn Du die Zeit hast und das Geld entbehren kannst kannst Du auf das neue Sigma sparen, wenn Du möglichst schell ein vielseitiges Objektiv haben möchtest kann ich Dir das Tamron empfehlen, denn Preis/Leistung stimmen, auch wenn viele etwas anders empfehlen würden.

      Viele Grüße
      Guntram

  11. thomas 9. April 2014, 12:44   »
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    Hallo Gunther,

    erstmal vielen Dank für die vielen Anregungen und Tipps. Eine Frage – und eine evtl. kritische Anmerkung zu den Objektiven habe ich allerdings: Du schreibst, dass das Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G DX „ernsthaft fotografieren ermöglicht“ und sozusagen ein Muss für den „ernsthafen Fotografen“ ist. Mir drängt sich die Frage auf, ab wann man ein „ernsthafter Fotograf“ ist (ich besitze dieses Objektiv nicht ;-) !!) . Sicher kennst Du diese Foren, in denen mit Lust aufeinander herumgehackt wird, frei nach dem Motto: „Wenn Du nicht wenigstens die paar tausend für dieses oder jenes Objektiv ausgibst, bist Du nur ein Knipser und kannst mit „uns wirklichen Fotografen“ nicht mithalten. Gleich vorweg: Das ist auf Deinen Seiten erfreulich anders, und ich habe mit grossem Interesse Deine Tests verschiedener Kameras und Objektive gelesen, bei denen klar wird, wie gering die Unterschiede oftmals eigentlich sind.

    Daher meine Fragen: Wozu würdes Du das o.g. Objektiv bevorzugt einsetzen? Für time lapse Aufnahmen der Milchstrasse eher nicht, denke ich. Für Landschaftsaufnahmen? Es mag Motive geben, wo es „passt“. Portraits? Was verstehst Du unter „ernsthaft fotografieren“? Ab wann ist man ein ernsthafter Fotograf (abgesehen von professionellen Fotografen, die sollten es sein)? Wievie Eintritt muss man –mindestens – zahlen, in Form von teurem Body und „teurem Glas“. Worauf kommt es hauptsächlich an: Fotografisches Wissen oder Ausrüstung? Wenn Du Deine wirklich wunderschönen „Skies“-Serien z.B. mit einer D3200 und dem Standard 18–55-Nikon Objektiv gemacht hättest, wären die dann deutlich weniger schön? Wärst Du dann kein ernsthafter Fotograf?

    Ok, es klingt vielleicht ein wenig provokativ, ist aber ernst und nicht provokativ gemeint. Letztlich geht es doch – meiner Meinung nach – darum, welche Ergebnisse man erzielen kann, und da scheinen die Unterschiede zwischen teuer und günstiger manchmal nicht gerade gross zu sein.

    Hast Du auf einer Deiner Seiten einen Qualitätsvergleich zwischen dem o.g. Objektiv und z.B. dem 18–55 Standard-Objektiv?

    Viele Grüsse

    Thomas

    • gwegner 9. April 2014, 12:50   »
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      Es geht darum, dass man im Vergleich zu den Kit-Linsen mit diesem sehr günstigen Objektiv gut freistellen kann und ein schönes Bokeh erhält. Das war gemeint. Für den Einsteiger, der vom „Knipsen“ kommt, der nächste Level sozusagen.

  12. thomas 9. April 2014, 13:12   »
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    Hast Du dazu einen Link zu einem Bild, wo man die Leistung dieses Objektivs im Vergleich zu einer Kit-Linse mal sehen kann? Hab‘ mal gegoogelt, aber für dieses Objektiv nichts passendes gefunden.

    • dirk 9. April 2014, 15:19   »
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      hallo thomas,
      ich hatte mir das 35 1.8er auf
      Grund der Empfehlung von Gunther
      gekauft und bin hoch zufrieden damit.
      Ich habe auch die 18–55er kitlinse und kann daher
      ganz gut vergleichen.
      Der größte Unterschied liegt, wie Gunther auch
      schrieb, darin, dass das 18–55er eine Anfangsblende
      von 3.5–5.6 hat, abhängig von der eingestellen Brennweite.
      Bei 35mm liegt die, soweit ich mich erinner
      irgendwo bei blende 5.
      Ich glaube auch ohne Beispielbild wird klar,
      dass der Tiefenschärfebereich des 35mm 1.8 wesentlich
      variabler ist und viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten
      zulässt.

      viele Grüße
      dirk

  13. thomas 9. April 2014, 17:22   »
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    Hallo Dirk,

    hast Recht, bei 35 liegt die Blende bereits bei 5. Das ist natürlich schon ein grosser Unterschied zu 1.8.

    Hab‘ mal ein paar Rezensionen gelesen, Hauptkritikpunkte waren das Bokeh und chromatische Aberrationen, obwohl ein Kunde da wohl ein „Montagsprodukt“ hatte. Nach dem, was Du sagst, ist’s ja dann eher ein klarer Kauf.

    Ich denke, ich werde es mal ausprobieren.

    Viele Grüsse

    Thomas

  14. Uwe Bürner 14. April 2014, 09:15   »
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    Hallo Gunther,

    zunächst einmal: Super Deine Seite!!! Habe schon viele Tips befolgt und lese Deine Newsletter immer mit viel interesse.

    Heute brauche ich mal Deine Hilfe: Ich möchte mir ein 70–200 2,8 Objektiv kaufen. Deine Nähe zu Nikon ist ja bekannt. Ich selbst tendiere zum Tamron (Preis/Leistung). Kannst Du mir dieses Objektiv empfehlen? Und wenn ja, kann ich auch einen Telekonverter 2,0 verwenden und welchen?

    Ich freue mich über Deinen oder jeden anderen Leser-Tip.

    Viele Grüße

    Uwe

  15. Uwe Bürner 14. April 2014, 09:27   »
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    Hallo Gunther,

    hab vergessen….ich besitze ein D7100.

    Gruß Uwe

  16. Manja 15. April 2014, 21:39   »
    Gravatar

    Stehe gerade vor der Entscheidung D5300 vs D7100, nur leider finde ich gar keine genaue Beschreibung der 5300er von Dir, obwohl diese Deine Spaßkamera ist ;-). Aktuell tendiere ich zur 5300, da alles besser ist als meine alte Dame Olympus E410 :).

    Welches Zoomobjektiv würdest Du empfehlen für die 5300er?

    Schöne Grüße

    Manja

    • Daniel 16. April 2014, 22:15   »
      Gravatar

      Hi Manja,

      vor einer ähnlichen Entscheidung stand ich Mitte 2012 auch schon: D5200 vs. D7100. Es ist die D5200 geworden, die geringere Größe, das klapp‑ und schwenkbare Display und (vor allem) Gunthers Beschreibung der D5200 haben mich letztendlich überzeugt. Und sie macht mir immer noch Spaß!

      Gunther hat die D5200 mal ausführlich beschrieben, das dürfte Dir weiterhelfen. Meines Wissens unterscheidet sich die D5300 von der D5200 nur durch das integrierte WLAN-Modul und den fehlenden Tiefpassfilter vor dem Sensor, was marginal schärfere Fotos ergibt.

      Objektiv-Tipps hat Gunther sicher bessere, ich persönlich nutze als Zooms das Nikkor DX 18–105mm und das neue DX 18–55mm. Deren optische Leistung ist ordentlich.

      LG aus IBK

    • Benjamin 18. April 2014, 14:44   »
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      Moin,

      ich habe mir vor ein paar Wochen eine D5300 gekauft. Der Unterschied zur D5200 ist neben dem schon erwähnten W-Lan Modul und weggelassenem Tiefpassfilter auch ein eingebautes GPS-Modul. Dadurch kann man einerseits beim Aufnehmen von Fotos gleich Ortskoordinaten direkt im Foto speichern und andererseits Track-Logs erstellen.
      Der Unterschied zur D7100 ist vor allem das Handling. Gunther beschreibt dies sehr gut in seinem Vergleich der D5200 mit der D7000:
      http://gwegner.de/review/nikon-d5200-praxis-test-hands-on-review-vergleich-mit-d5100-d7000-d800/

      Ich kann mich dem nur anschließen. Mir gefällt die Bedienung der D5300 sehr gut. Alle wichtigen Einstellungen für eine Aufnahme sind griffbereit und schnell zugänglich. Vor allem das Klappdisplay bringt eine Menge. Spätestens wenn man die Kamera auf ein Stativ stellt, wird man das Klappdisplay lieben. Habe mich unteranderem deswegen und wegen des geringeren Preises für die D5300, statt für die D7100 entschieden. Wenn man das W-Lan und GPS-Modul nicht benötigt, dann reicht auch die noch günstigere D5200. Das W-Lan Modul kann man auch mit seinem Smartphone koppeln und dieses dann als kabellosen Fernauslöser benutzen.

      Für die Objektive ist die Kamera erst mal irrelevant. Ob D5300 oder D7100 beides sind Crop Kameras und haben einen 24MP Sensor. Mir gefallen die SIGMA Objektive sehr gut. Je nach Modell bekommt man eine gute bis sehr gute Abbildungsleistung und vor allem das Design gefällt mir sehr gut. Die NIKKORs gefallen mir vom Design her nicht so gut. Wenn noch genug Geld übrig ist würde ich zum SIGMA 18–35mm F1,8 greifen. Klasse Abbildungsleistung und große Offenblende. Dafür aber auch etwas teurer. Wenn du nur ein Objektiv haben möchtest schau dir mal das SIGMA 18–250 Makro, hat eine ordentliche Abbildungsleistung, großen Zoombereich, jedoch eine schlechte Offenblende. Ist vor allem als Reisezoom eine Empfehlung, oder als Allrounder, bzw. wenn man nicht so viel Geld für mehrere Objektive übrig hat. Ansonsten ist auch das NIKKOR 35mm F1,8 zu empfehlen. Günstig und große Offenblende. Genauso wie das NIKKOR 50mm F1,8.

      Du siehst es kommt vor allem drauf an, was man ausgeben möchte und ob man viele Objektive mitschleppen will oder lieber nur eines. Wobei der große Zoombereich mit schlechterer Abbildungsleistung einhergeht. Ich (Student) selbst beisitze momentan nur ein älteres Sigma 18–200mm (und es macht tolle Fotos), spare jedoch auf das Sigma 18–35mm F1,8.

      Grüße Benjamin

    • Joerg 18. April 2014, 23:16   »
      Gravatar

      Hallo Manja
      ich werfe einfach mal das Nikon 18–140mm in die Diskussion. Habe ich bei mir als „Alltags-Objektiv“ an der D5300 und bin sehr zufrieden damit. Guter Zoombereich, der viele Situationen abdeckt. Es kommt mir von der Abbildungsleistung auch sehr gut vor (immer relativ zum Preis gesehen), Schärfe gefällt mir auch sehr gut.
      Hier 3 aktuelle Beispiele, die ich damit gemacht habe:

      https://www.flickr.com/photos/108219238@N03⁄13916870303
      https://www.flickr.com/photos/108219238@N03⁄13893696416
      https://www.flickr.com/photos/108219238@N03⁄13414168315

      Gruß
      Joerg

  17. Barisari 18. April 2014, 21:53   »
    Gravatar

    Hallo,
    habe gesehen, dass Du die D7100⁄7000 verkauft hast.
    Stört Dich nicht, dass Du nun keine 100 % im Sucher mehr siehst. Die D5300 hat ja nur 95 %.
    Ich hatte früher die D60 (okay, schon länger her) und hatte mich für die D7000 entschieden wegen der 100 % Sicht im Sucher. Bereut habe ich es nicht, abgesehen von dem Klappdisplay. Wenn die D7000 bzw. D7100 dies hätte mit den Vorzügen der D5300, dann wäre es die Beste. Doch nun denke ich über einen Wechsel nach. Am Besten eine Systemkamera, die leichter und Kompakter ist. Oder evtl. doch die D5300, aber die 95 % werden mich wohl stören. Ich stehe vor einer wirklich schweren Wahl. Die OMD ist mir einfach zu teuer. Nun suche ich nach einer preiswerten Systemkamera (evtl. auch als Zweitkamera zu meiner D7000, die auch ordentlich freistellen kann und schnell genug ist für Tierfotografie und Kinder ist. Evtl. hast Du oder andere gute Ideen.
    Gruß und Danke schon einmal.

  18. Michael 20. April 2014, 09:12   »
    Gravatar

    Hallo, Günther,

    mit meiner D90 fotogafiere ich gerne bei Makroaufnahmen mit einem 105mm f/2.8 Objektiv (ein älteres Sigma-Objektiv), auch wegen der größeren Fluchtdistanz.
    Hast Du Erfahrungen mit dem Nikon Micro 105 f/2.8 oder einem entsprechenden Objektiv eines Fremdherstellers?

    Deinen Blog finde ich übrigens sehr gut gerade wegen der Diskussion ob es immer mehr Pixel und das neuste Kameramodell sein muss. Meine D90 habe ich gebraucht gekauft und bin wirklich zufrieden damit.

    Schöne Ostertage

    Michael

  19. Felix 20. April 2014, 15:04   »
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    Hallo Michael,

    ich kann Dir nur das „alte“ Nikon 105mm f/2.8 AI-s empfehlen. Ich verwende es an meiner D7000 und es erzielt auch heute noch hervorragende Ergebnisse. Der manuelle Fokus sollte gerade im Makro-Bereich nach kurzer Eingewöhnung auch kein Problem mehr darstellen; wobei sich die Linse auch für Portraits mit etwas mehr Abstand sehr gut eignet. Der größte Vorteil dürfte jedoch beim ein gutes Stück niedrigeren Preis liegen.

    Nähere Infos und Beispielbilder gerne auf Nachfrage.

    Schönen Sonntag!

  20. Frank 20. April 2014, 18:17   »
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    Hi Gunther,

    vielen Dank für die coolen Tips auf deiner Seite :)

    Bin momentan auch am überlegen, ob ich mir ein WW Objektiv hole, aber der Preis deiner Empfehlung Nikon AF-S DX Nikkor 10–24mm 1:3,5–4,5G ED ist mir mit 700 Euro zu hoch. Gibt es denn deiner Meinung nach noch gute Alternativen bis 450 Euro? Es gibt ja div. ver. Objektive von Tamron und Sigma, aber lohnt sich der Aufpreis zum Nikon an einer DX Cam wirklich?

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