Video Test: Der Stage One Dolly von Dynamic Perception – ein transportabler und zerlegbarer Slider für Zeitraffer und Video

3082012

Im heutigen Video teste ich gemeinsam mit Matthias Uhlig von Kids-Of-All-Ages den Stage One Dolly, den neusten Slider aus dem Hause Dynamic Perception. Endlich ein Slider, der zerlegbar ist und nicht bei jeder Flugreise und die Fluggesellschaften reicher und uns ärmer macht!

Der Stage-One ist, auch wenn er völlig anders aufgebaut ist, der legitime Nachfolger des Stage Zero. Er baut auf Bewährtes auf, z.B. den MX2-Controller und den Open-Source-Gedanken, bringt aber die großen Vorteile der Zelegbarkeit und auch Verlängerbarkeit mit sich! Die genauen Unterschiede findet ihr hier.

Um den Stage One zu testen, haben Matthias und ich uns in den Boberger Dünen, einem Dünengebiet in (!) Hamburg, durchgeführt und für Euch auf Video festgehalten.

So, nun viel Spaß bei dem Video – wir hatten ihn auf jeden Fall beim Dreh. Am Ende bekommt ihr dann noch ein paar Zeitraffer zu sehen.

Weitere Informationen bekommt ihr auf Matthias Webseite: http://kids-of-all-ages.com und natürlich bei Dynamic Perception selbst.

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Kommentare

21 Kommentare zu “Video Test: Der Stage One Dolly von Dynamic Perception – ein transportabler und zerlegbarer Slider für Zeitraffer und Video”


  1. Kenny 3. August 2012, 11:00   »
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    Hey Gunther,

    schönes Video was Du da wieder aufgenommen hast. Die Vorstellung des Sliders ist Dir super gelungen. Trotz das ich meinen eigenen Slider habe, bin ich am überlegen mir dieses modulare System zu kaufen. Der Preis ist zwar nicht ganz billig aber für das was man bekommt durchaus gerechtfertigt.

    VG

  2. Matthias 3. August 2012, 11:18   »
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    Ⅰ like ! Super gemacht !

  3. David Gaertner 3. August 2012, 16:02   »
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    Kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen, so lernt man das Gerät sehr gut kennen. Es gefällt mir ausgesprochen gut. Leider liegt der Slider momentan nicht in meiner Reichweite, aber dafür ja eventuell LRTimelapse 2.0 von dessen Existenz ich auch heut erst per E-Mail erfuhr… Ich selbst tendiere eh eher dazu mir deine Merlin Variante mal vorzuknöpfen. Für mich sieht diese Idee wesentlich transportabler und handlicher aus und für den Einstieg in die Motionwelt noch dazu günstiger. Sicher ist der visuelle Effekt wohl damit nicht ganz so imposant, oder wie seht ihr den Unterschied zwischen eine Dreh‑ bzw. Fahrbewegung bei Zeitraffern und/oder Video. Gruß dave
    PS: wo gibt es eigentlich diesen Controler ?

  4. Didi 4. August 2012, 12:27   »
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    Besten Dank für den interessanten Bericht.
    Was mich aber brennend interessiert, wo gibt es denn das super Pulp Fiction T-Shirt?

    • gwegner 4. August 2012, 14:30   »
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      ;-) Das habe ich von meiner Liebsten geschenkt bekommen, weiß also leider nicht, wo es her ist…

    • Diana 7. August 2012, 18:50   »
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      Hallo Didi,

      ich weiß leider den Namen des Hamburger Ladens nicht mehr, wo ich die T´shirts organisiert habe. Aber google mal nach Toonstar – dann wirst Du fündig :) Es gibt einige coole Motive, wie ich finde.
      Viel Spaß und viele Grüße
      Diana

  5. Jan 7. August 2012, 07:44   »
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    Hey, cooles Video von euch beiden. Eine Frage dazu, zum kompletten Preis gehört da auch die Tasche?

    Gruß
    Jan

  6. Matthias 7. August 2012, 08:02   »
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    Hallo Jan,

    die Tasche ist nicht im Grundpaket enthalten. Sie wird demnächst verfügbar sein und 245,- netto kosten.

    • Jan 8. August 2012, 07:17   »
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      wäre auch zu schön gewesen ;)

  7. Didi 8. August 2012, 07:56   »
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    @ Diana
    Besten Dank für die Info, das hat mir sehr weitergeholfen :-)

  8. Martin 11. September 2012, 12:12   »
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    Also jetzt hab ich mir das Viedeo noch einmal angesehen. Danke für die Info! ;-)

    Denke ich werde mir den Slider holen. Muss mir dann nur noch überlegen wie ich das am besten in meine Motorradkoffer verstaut bekomme… Wird sicherlich spannend.

    Gruß Martin

  9. Angelo 30. Oktober 2012, 19:10   »
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    Schönes Video und Boberger Dünen kannte ich auch noch nicht.
    Ich muss mal klar und deutlich sagen das so ein Slider viel zu teuer ist ! Ich weis da steckt eine gewisse Entwicklungszeit hinter aber am Ende sehen die alle sehr ähnlich aus.Alleine für die Stangen 150 Euro zu verlangen ist wucher.
    Und warum für soeine Tasche 245 Euro hinblättern wenn das ein mobiles Gerät ist kann das doch gerne inklusive sein.

    Sowas kostet alles nicht sonderlich viel.Spreche da aus Erfahrung denn ich bin als Einkäufer viel in Asien unterwegs bin.Für solche ähnliche schraubaren Stangen Zahle ich in Asien zusammen nicht 10 Euro.

    Sorry wem dieser Kommentar nicht gefällt aber ich finde nicht das man für Fotoequipment soviel ausgeben muss. Es ist doch kaum noch ein Nieschenmarkt da fast jeder schon eine Kamera mit Videofunktion besitzt.

    Da machen sich doch einige die Taschen voll ;-)

  10. Matthias 30. Oktober 2012, 20:48   »
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    Sorry, aber da muss ich wohl mal einhaken ….

    Der Stage One Dollies ist durchaus nicht die ganz günstige Variante, da gibt es einige andere, hauptsächlich aus Asien, die deutlich billiger sind und zwar in jeder Hinsicht.

    Dynamic Perception produziert die Slider ausschliesslich in den USA, mit Mitarbeitern, die zu vernünftigen Löhnen arbeiten und ausserdem am Gewinn der Firma beteiligt sind.
    Die Entwicklung des Stage One Dollies hat über ein Jahr gedauert. Die Fertigung der Schienen ist extrem aufwändig und kostenintensiv, da die zu erreichenden, geringen Toleranzen einen riesigen Haufen Ausschuss produzieren. Jeder einzelne Dolly wird von Hand montiert und eingestellt. Ausserdem sind sämtliche elektronischen Produkte von DP Open Source, genau so wie die Firmware des MX2 und alle weiteren, sich in Entwicklung befindende, Produkte.

    Dazu kommt ein immenser bürokratischer Aufwand. Allein eine CE Zertifizierung kostet schnell einen fünfstelligen Betrag. Bei Artikeln, die sich nicht so oft verkaufen wie das neue Iphone ist das durchaus eine nennenswerte Grösse in der Kalkulation. Geräte aus Asien haben häufig einen CE Aufkleber aber noch nie ein Prüflabor von innen gesehen.

    DP bietet einen erstklassigen Support, sowohl am Telefon, als auch über ihr eigenes Forum, als auch in Communities wie OpenMoco oder Timescapes. Sollen die das alles umsonst machen ?

    Für uns Händler kommt dann noch Versand, Zoll, WEEE (Altgeräteverordnung), Lagerhaltung, Personalkosten usw. dazu. Ausserdem müssen wir in der EU zwei Jahre Garantie auf alle verkauften Artikel geben, der Hersteller gibt aber nur ein Jahr. Wir leisten ebenfalls Support für alle von uns verkauften Produkte und zwar weit über jedes gesetzliche Erfordernis hinaus. Es gibt Tage, da verbringe ich Stunden am Telefon, um Kunden zu beraten oder technische Schwierigkeiten oder Probleme zu lösen und das teilweise sogar nachts oder am Sonntag Abend… Frag mal meine Familie, wie sie das findet.

    Das alles sind unternehmerische Risiken, die wir uns bezahlen lassen müssen, denn der Vertrieb der DP Produkte ist ja nicht unser Hobby, sondern auch hier in Europa leben Familien davon.

    Zum Glück gibt es eine Menge Leute, denen ein persönlicher Ansprechpartner und guter Support ebenso wichtig sind, wie Verlässlichkeit, ein guter Umgangston und fair gehandelte Produkte. Die verstehen auch, das Qualität ihren Preis hat und ich bin ihnen extrem dankbar, dass sie ihr Vertrauen in unsere kleine Firma gesetzt haben.

    Wer lieber Billigschrott aus Sweatshops kauft, wo Schulkinder im Akkord irgendwelche Massenartikel zusammenkloppen, der ist vielleicht einfach nicht der richtige Kunde für uns.

  11. Samuel 31. Oktober 2012, 01:26   »
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    Danke Matthias für die ausführliche Darstellung.

    Leider werden die für die Kunden unsichtbaren Leistungen meist nicht dargestellt und so wundern sich diese über die „hohen“ Kosten.

    Beispiel Glidecam: warum ich dafür 500 € bezahlen muss ist mir bisher ein kleines Rätsel geblieben. Da das Ding aber den Preis wert war, habe das halt „geschluckt“. Mit Deinen Erklärungen kann ich das jetzt aber besser erklären.

    • Richard 31. Oktober 2012, 11:51   »
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      Hallo zusammen…

      kann ich voll nachvollziehen! Die Entwicklungs‑, Support‑ und Administrationszeiten übersteigen in der Einzel und Kleinserienproduktion locker die eigentlichen Produktionszeiten und –kosten. Hab selber einen kleinen Betrieb mit 10 Mitarbeitern und kann ein Lied davon singen!
      Wenn Das Produkt gut ist, dann sollte eine reelle Kalkulation, welche auch vom Marketing glaubhaft kommuniziert wird, vom Markt schon akzeptiert werden! Und die sozialen und umweltrelevanten Aspekte der Produktion in Schwellenländern dürften wohl allgemein bekannt sein…

  12. Ralph 31. Oktober 2012, 17:00   »
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    Hallo Matthias,
    erstmal danke für Deine ausführliche Schilderung. Ich finde es auch ganz toll, dass die Mitarbeiter von Dynamic Perception am Gewinn beteiligt werden und letztlich alle Fixkosten für das Produkt abgedeckt sein müssen. Allerdings stellt sich für mich als Verbraucher die Frage:
    1500 Eur für ein Objektiv – ok
    1500 Eur für eine Kamera – ok, aber nur alle 3–5 Jahre
    1500 Eur für ein Slider – NEVER!

    Ich bleibe lieber bei der weitaus günstigeren DIY-Variante; schließlich gibts genügend Bauanleitungen im Netz.

  13. Matthias 31. Oktober 2012, 18:58   »
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    Hallo Ralf,

    die Kosten für einen Slider hat man ja hoffentlich auch nur einmal, so ähnlich wie bei einem guten Objektiv oder einem Stativ. Ich kenne Fotografen, die schon fast 20 Jahre mit dem selben Dreibein fotografieren. Insofern relativieren sich die Anschaffungskosten dann schon.
    Gegen DIY ist ja auch überhaupt nichts zu sagen, wir fördern das ja auch mit unseren Selbstbausätzen. Da gibt es sehr brauchbare Lösungen, sei es auf Igus Basis, Leiterdollies usw. Aber das bedingt natürlich, dass der Selbstbauer sich damit beschäftigt, mit Trial und Error und meistens viel Schweiss ein Gerät zusammenbaut, das seinen Anforderungen genügt. Da kommen auch einige Stunden zusammen und wenn man die mal mit einem „normalen“ Stundensatz berechnen würde, ist DIY nicht immer billiger, es macht nur mehr Spass. Und natürlich, wenn man sich so ein Gerät baut, denkt man nicht wirklich über die Arbeitsstunden nach.
    Anders sieht es aus, wenn man ein Gerät professionell herstellt, um es zu verkaufen. Dann MUSS man die Entwicklungszeit, Support usw. mit einkalkulieren, alles andere ist Augenwischerei. Und das schlägt sich dann eben auch im Verkaufspreis nieder.

  14. Andreas 26. November 2012, 01:57   »
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    Ich finde die Rechtfertigung & Begründung von dir Matthias unnötig, da das angreifende Argument in eine ganz andere Richtung zielt: DP ist auf Qualität ausgelegt und das Gegenargument ist: Es gibt aber auch billig.

    Toll. Natürlich gibt es immer billigere Lösungen, aber mal ehrlich, wer berufstätig ist oder lieber Aufträge bearbeitet als sich sein Equipment zu basteln, der kauft lieber als ewig an DIY rumzubasteln.

    Bei der Preisaufstellung von Ralph kann ich auch schmunzeln: Für den Preis kriegt man keine (neue) Reportagekamera. (sprich Fullframe) Es bleibt wie so oft: Qualität hat seinen Preis.

    Und wer sich mal beim Wettbewerb umschaut, der sieht, dass dort schnell aus knapp 1000,- wie hier bei DP … schnell der dreifache oder noch höhere Betrag wird. Kessler will alleine für den Controller über 1000,- Euro.

    So gibts nunmal (der freien Marktwirtschaft sei dank) „für jedes Tierchen sein Pläsierchen“.

    PS: @Matthias – wann kommt die Tasche raus?

  15. Matthias 26. November 2012, 10:06   »
  16. Andreas 9. Mai 2013, 23:10   »
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    Hi Matthias,

    Im Video wird ein Preis von 1150 Euro erwähnt für das komplette Kit, nun ist aktuell der Preis über 1400 Euro, ist der Slider teuerer geworden?

    Gruß
    andreas

    • Matthias 10. Mai 2013, 09:02   »
      Gravatar

      Hallo Andreas,

      der Preis für den Slider hat sich leidervon 1150,- auf 1250,- netto erhöht. Ich hatte im Video nur die Netto Preise im Kopf, für den Endverbraucher kommt dann ja leider noch die MwSt oben drauf.

      Beste Grüsse,
      Matthias

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