Den Monitor kalibrieren – so kommt ihr zu besseren Fotos

29082013

Wie und warum ihr automatisch zu besseren fotografischen Ergebnissen kommt, allein dadurch, dass ihr Euren Monitor mit einem Gerät kalibriert, das nicht mehr kostet, als ein guter Filter, erkläre ich in meinem Gastbeitrag auf dem FotoCommunity Blog.

Nach unserer Wahl zum besten Fotoblog 2013 haben mich die Macher des FotoCommunity Blogs gefragt, ob ich Lust hätte, ab und an für ihre Leser und sie eine Art “Kolumne” zu schreiben. Dies ist also der erste Artikel.

Ich hoffe, ihr nehmt mir den zusätzlichen Klick nicht übel. :-)

Hier also bitte draufklicken, um den Artikel zu lesen:
Nie wieder Blindflug! – bessere Fotos durch Kalibrierung des Monitors

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52 Kommentare bisher


  1. AndreasM 27. April 2017, 20:33   »

    Servus Hans,
    ich kann leider nicht direkt zu deiner letzten Frage vom 27.04.17 17:44 Uhr antworten… es ist schlicht kein Antwortbutton für diese Post zu sehen.

    Darum als neuer Kommentar:
    für mich stellt sich dieses Problem nicht. Mit der Eizo-eigenen Kalibriersoftware ColorNavigator kann ich verschiedene Profile verwalten. Ein Profil habe ich mit 6500 K erstellt. Dies dient der üblichen Darstellung auf dem Bildschirm.

    Ein weiteres Profil mit 5000 K nutze ich, wie unten beschrieben, für die Abzüge.
    Das umschalten zwischen den Profilen geschieht mit einem einfachen Mausklick.

    Grüße
    Andreas

  2. Hans Albrecht 16. April 2017, 08:04   »

    Hallo Gunter,
    vielen Dank für Deine Antwort.
    Noch ein schönes Osterfest wünscht
    Hans

  3. Hans Albrecht 15. April 2017, 16:45   »

    Hallo Gunter,
    es ist jetzt einige Zeit vergangen, daß ich meinen Monitor regelmäßig etwa jeden Monat kalibriere.
    Die Ergebnisse der Kalibrierungen decken sich, d. h. Monitor, Spyder… scheinen in Ordnung zu sein, ich bin sehr zufrieden.
    Normalerweise drucke ich kaum Fotos aus. Jetzt war aber ein Fall, wo ich für einen Bekannten ein Motiv ausgedruckt habe, das wir beide kennen.
    Obwohl die Anzeige auf dem Monitor nach unserer Beider Meinung richtig ist, kommen bestimmte Grautöne im Druck etwas zu rot.
    Eigentlich hätte ich erwartet, daß hier das Farbmanagement wirkt.
    Wo muß ich da die Korrektur ansetzen?
    Viele Grüße
    Hans

    • Die Monitor Kalibrierung hat ja erstmal nichts mit dem Druck zu tun. Für den Drucker und das Papier brauchst du ein entsprechendes Farb Profil, ggf. musst du das auch durch entsprechende Kalibrierung einstellen. Damit habe ich aber wenig Erfahrung, da ich nicht selbst drucke.

      • Hans Albrecht 20. April 2017, 15:28   »

        Hallo Gunter,
        nochmals zum Ausdrucken von Bildern.
        Es ist gar nicht so einfach, wenn man gelegentlich Bilder ausdrucken lassen möchte, einen Partner zu finden. Die Einen verweisen auf Rossmann usw., da muß man aber Glück haben, wenn die ausgedruckten Farben stimmen. Der Fotograf versucht über hohen Preis abzuwimmeln, diesen Eindruck habe ich hier schon.
        Da muß ich weiter suchen.
        Aber noch zum Verständnis, welche hinreichenden Informationen benötigt der Druckpartner, um die am kalibrierten Monitor richtig dargestellten Bilder richtig zu drucken. An sich steht ja in der Bilddatei ein Farbprofil, z. B. sRGB, damit müßte doch über das Farbmanagement des Druckers die Sache gelöst sein.
        Alles Andere, Drucker, Farben, Papier… ist doch dann Sache des Dienstleisters.
        Viele Grüße
        Hans

        • Hallo Hans,
          ich denke Gunther hat dir eine, wie immer freundliche und klare Antwort gegeben…
          Mit weiteren Fragen zu dem Thema solltes du es vielleicht in anderen Foren probieren, da das Thema Druck kalibrieren hiermit nichts zu tun hat.
          Professionelle Dienstleister bieten auf jeden Fall für Ihre Produkte (Fotodruck, Poster, Buch etc..) mit ICC Profilen an, die man sich herunterladen kann (z.B. Saal Digital, myPoster etc..). In Lightroom kann man sich dann im Entwickeln Modus die Softproof-Ansicht dieses Profils anzeigen lassen und damit zumindest erahnen wie Kontrast, Sättigung usw. ausfallen. Im Histogramm sieht man auch, welche Bereiche eventuell nicht richtig ausgegeben werden und kann noch einmal nachjustieren. Meiner Erfahrung nach sieht der Druck aber trotzdem anders aus und man kommt nur weiter, wenn man immer zum selben Dienstleister geht und mit der Zeit weiss wie die Ergebnisse ausfallen.

          Gruß und viel Spaß beim Suchen.
          Frank

        • Manfred 20. April 2017, 20:53   »

          Hallo Hans,
          gute Erfahrungen habe ich bisher mit Saal-Digital gemacht. Die bieten z.B. für verschiedenste Druckerzeugnisse Proof-Profile an, die man zumindest in Lightroom 5 einbinden konnte, sowie in Photoshop. Damit kann man dann recht genau sehen, wie der Druck hinterher in etwa aussieht. Ich glaube in Lightroom 6 funktionieren die Profile nicht mehr.
          Ich habe z.B. aktuell ein Bild in LR6 entwickelt, dann in PS mit dem entsprechenden Profil von Saal einen Softproof gemacht, leicht korrigiert und bestellt, Bild sieht wirklich exakt aus wie am Monitor. (Außer das es natürlich nicht “selbst” leuchtet, wie der Eindruck am Monitor!)
          Der Pixum Druckdienst geht auch, die haben aber kein Farbmanagement und man weiß nie so ganz genau, wie es hinterher aussieht, aber großartige Enttäuschungen hatte ich da auch noch nicht.
          Viele Grüße
          Manfred

        • AndreasM 20. April 2017, 21:49   »

          Servus Hans,

          ich kann Dir kurz schildern, wie meine Equipment aussieht und wie ich vorgehe, um die Darstellung am Monitor auch auf meinen Abzügen möglichst exakt widergespiegelt zu sehen:

          Foto-Dienstleister:
          – Saal Digital

          Hardware:
          – Eizo CS240, kalibriert mit
          – Spyder 5 Pro

          Software:
          – Lightroom unter Verwendung von entsprechenden ICC-Profilen von Saal

          Vorgehen:
          – Kalibrierung entsprechend den Vorgaben von Saal:
          Helligkeit: 90 – 120 candela/qm
          Farbtemperatur: 5.000 Kelvin (D50)
          Gammawert: 2.2

          Hilfestellung z.B. hier:
          http://www.saal-digital.de/service/icc-profil/
          http://www.saal-digital.de/support/article/softproof-in-lightroom/

          Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden.

          Ich möchte hier keine Werbung für Saal betreiben und bin mir sicher, dass vergleichbar gute Ergebnisse auch mit anderen Anbietern möglich sind (z.B.: WhiteWall).

          • Hans Albrecht 21. April 2017, 16:30   »

            Hallo,
            vielen Dank allen, die mir hier so konkret geantwortet haben.
            Ohne jetzt auf alles im Einzelnen einzugehen, die Kalibrierung des Bildschirmes ist nur ein Teil des Ganzen, um zu guten gedruckten Fotos zu kommen.
            Ich werde das Ganze abarbeiten, denn bspw. die Forderung von SAAL, den Monitor mit 5000 K zu kalibrieren, kann ich nicht erfüllen, ich kalibriere immer mit 6500 K.
            Viele Grüße
            Hans

          • Ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit PosterXXL gemacht. Ohne weiteres Zutun kommen meine Leinwände und Alu-Dibonds so bei mir an, dass ich in den allermeisten Fällen nicht zu beanstanden habe.

          • Hans Albrecht 27. April 2017, 17:44   »

            Hallo Andreas,
            ich habe die Sache mit SAAL abgearbeitet.
            Die bestehen darauf, daß ich beim Kalibrieren mit
            5000 K arbeiten muß, was ich nicht erfüllen kann/will, denn ich kalibriere seit Beginn mit 6500 K und Gamma 2.2, weil damit meine Bilder, die ich vor der Kalibrierung bearbeitet habe, am besten dargestellt werden.
            Die Haltung von SAAL kann ich technisch nicht nachvollziehen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß alle Fotografen mit 5000 K kalibrieren.
            Damit scheidet SAAL für mich aus.
            Obwohl es schon warnende Stimmen gibt, daß kalibriertes Drucken nicht zum Thema gehöre, ich bin da absolut anderer Meinung.
            Viele Grüße
            Hans

  4. Hallo Ihr lieben

    Wollte mich an dieser Stelle hier nur bedanken. Konnte mir schon oft Tips und Tricks von eurer Seite mitnehmen. Auch von diesem kurzen Beitrag :-)

    Grüße Angi

  5. Danke für eure super Tipps. Ich kann es sehr gebrauchen für mein Yoga Fotos die ich alle während mein Urlaub gemacht habe.

  6. Hi Gunther

    Du, kann ich beim Kalibrieren auch was falsch machen?

    Ich habe ein schwarz-weiss Bild, das sieht für mich auf meinem Rechner, Tablet etc auch schwarz-weiss aus. Nun habe ich es drucken lassen und es hat einen Farbtouch Richtung rot… Möglich? Oder liegt das an der Firma, die das ausdruckt?

    Schönen Tag
    Monika

    • Hier würde ich eher ein Problem bei dem Drucker vermuten – Farbmanagement hört ja nicht bei dem eigenen Bildschirm auf. Ich würde beim Druck Dienstleister nachfragen!

  7. Hallo Gunther,

    vielen Dank für diesen Artikel! Bin seit Kurzem glücklicher Besitzer eines Eizo CS240. Habe den Monitor dann noch mit dem EX2 (entspricht wohl dem Spyder 4) kalibriert, einmal auf D50 und einmal auf D65 (jeweils mit Gamme 2,2) und war wie die meisten “schockiert” über die grellen Farben, die ich danach plötzlich überall sah.

    Mein Problem nun: Bislang stimmt kein Ausdruck eines Fotodruckanbieters mit dem überein, was ich auf dem Bildschirm sehe (weder auf D50 noch auf D65).Die Bilder wurden stets in LR5 bearbeitet und als JPG in sRGB abgespeichert.

    Kannst Du mir einen Tipp geben, wo ich Bilder bestellen kann, die dann genauso aussehen wie auf dem Monitor? Wie sollte ich dafür den Monitor kalibrieren?

    Vielen Dank vorab!

    LG
    Thorsten

  8. Hallo Gunther,

    kurz eine Frage mit der Bitte um kurze Antwort – Danke!

    Überprüfst Du Deine vorgenommenen Kalibrierungen bzw. wie kann überprüft werden, ob die Kalibrierung farbecht ist?

    VG, Martin (Rgbg.)

    • Also im Endeffekt verlasse ich mich auf das, was der Spyder macht, ich kann das nicht überprüfen. Aber bisher hatte ich auch nicht den Eindruck, dass da etwas schieflief.

  9. Sebastian 14. Februar 2015, 01:52   »

    Hey Gunther,

    ich lese nun schon seit Wochen in deinem Blog und finde deine Erklärungen immer wieder verständlich und umfangreich.
    Wie machst du das mit der Kalibrierung für deine Internetfotos und deinen Prints (z.B. Fotobüchern)? Hast du verschiedene Profile angelegt und bearbeitest dann die Fotos zwei Mal? Einmal für Internetfotos das zweite Mal für Prints?
    Und was für Einstellungen nutzt du? Helligkeit, Gamma, Weißwert?

    Würde mich freuen von dir zu hören.

    Gruß Sebastian

    • Ich nutze die Standardeinstellungen des Spyder (Ziel-Helligkeit 120cd). Bearbeite nur einmal nach Augenmaß, das passt dann für Web und Print.

      • Sebastian 18. Februar 2015, 23:49   »

        Hey Gunther,

        die Standarteinstellungen vom Spyder4Elite sind:
        Helligkeit 120 candela/qm
        Farbtemperatur 6.500 Kelvin
        Gammawert 2.2

        Saal-Digital, die du ja auch schon gestestet hast, schreiben auf ihrer Seite folgendes:

        “Wichtigste Voraussetzung für die Funktion des Farbmanagements ist die korrekte Einstellung Ihres Monitors:
        Die Helligkeit des Monitors sollte auf einen Wert zwischen 90 und 120 candela/qm eingestellt sein.
        Die Farbtemperatur muss auf 5.000 Kelvin (D50) eingestellt sein.
        Es sollte der Gammawert von 2.2 verwendet werden.
        Damit auch der Farb- und Helligkeitseindruck stimmt, muss Ihr Monitor kalibriert werden.”

        So wie ich es verstehe ist es schon wichtig zwischen digitalen Fotos (z.b. Web) und gedruckten Fotos zu unterscheiden. Denn 6500K oder 5000K sind ja schon ein großer Unterschied.

        Grüße Sebastian

        • Also ich kalibriere immer mit den Standardeinstellungen des Spyder Pro und habe die Bilder so für das Fotobuch bei Saal verwendet, sie sind perfekt geworden.

  10. Monika 1. Januar 2015, 12:53   »

    Hi Gunther

    Danke noch mal für deinen Tip betreffend Kalibrierung des Monitors. Habe es nun endlich auch gemacht und der Unterschied ist schon extrem:-)

    Wünsche dir und Diana alles Gute für ein erfolgreiches 2015!

    Viele Grüsse
    Monika

  11. Lieber Gunther,
    nach dem Kalibrieren fällt erst wirklich auf, wie schlecht der Monitor vorher eingestellt war.
    Ein herzliches “Danke schön!” für deine guten Ratschläge und Tips.
    Deine Homepage erleichtert mir den Start in die Digitale Fotografie wirklich sehr.

    Grüße aus dem Saarland,
    Patrik

  12. Martin Pitsch 16. Mai 2014, 09:58   »

    Hallo Gunther,

    habe gerade mit der Firma in der Schweiz gesprochen. So stellte sich heraus “wer lesen kann ist klar im Vorteil” ;-)
    Bei den Versionen habe ich glatt überlesen, dass diese für die drei Unterschiedlichen Produktversionen für den Spyder sind.

    Grüße,
    Martin

  13. Martin Pitsch 16. Mai 2014, 09:32   »

    Guten Morgen Gunther,

    über Deinen Link habe ich mir schonmal den Spyder4Pro bestellt, welcher morgen kommen sollte. Der Dell-Monitor kommt in Kürze.

    Auf der Herstellerseite des Spyders unter Support (http://support.datacolor.com/index.php?/Knowledgebase/List/Index/91) werden drei Downloads gleicher Versionsnummer für Mac-Systeme angeboten. In der Beschreibung liest man direkt “… fixed an issue under OS X 10.9 …” bzw. “… fixed an issue on OS X 10.9 …”.

    Der Unterschied …on/under… verstehe ich nicht.

    – Sind das Updates oder Vollversionen?
    – Welches dieser drei Downloads habe ich dann auf meinem Mac OS 10.9.x zu installieren

    Vielen Dank!

    Viele Grüße aus Regensburg,
    Martin

    • Hallo Martin,
      ich denke, da solltest Du Dich an den Datacolor support wenden, ich weiß es leider nicht, setze auch keinen Mac ein.
      Grüße, Gunther

  14. Hallo Gunther

    Könntest Du bitte freundlicherweise noch Deine Einstellparameter/Vorgaben für die Kalibrierung posten?
    – Helligkeitswert “120” lese ich aus den Kommentaren heraus
    – Da Du in Deinen Kameraeinstellungen immer wieder sRGB empfiehlst, vermute ich mal stark, daß Du beim kalibrieren auch kein Adobe, sondern ein sRGB-Profil verwendest. Richtig?
    – Welche Gamma gibst Du vor, 2.2 oder etwas anderes?
    – Wie hältst Du’s mit den Optionen nahe am Schwarz- und Weißwert und der Gamma? Bei mir habe ich die Option, entweder die Gamma komplett “durchzuziehen” ohne Rücksicht auf die Leistungsfähigkeit des Monitors oder die Kalibrierung auf den vom Monitor noch darstellbaren Extremwerten zu orientieren (grade der Schwarzwert kann ja z.B. bei Laptopmonitoren nicht gerade berauschend sein…)

    Danke schonmal für die Antwort!

    • Das Profil sRGB vs. Adobe hat bei der Monitor-Kalibrierung gar nichts zu sagen. Ansonsten lasse ich außer dem Helligkeitswert (120) alles auf Standard.

  15. sepp1942 21. Januar 2014, 21:46   »

    Hallo,
    habe meinen Eizo und Lg Monitor bis dato mit Eye one 2 kalibriert , Drucker und Papier lass ich mir von einem kleinen Laden in Wien
    ( Vollpprofis und günstig )mittels ICC Profil optimal kalibrieren.

    Mein Notebook Sony mit Win 7 ist schon sehr langsam geworden speziell wenn ich in Lightroom meine Aufnahmen suche und bearbeite.
    Ich habe mir nach längere suche ( soll ja wieder ein paar Jahre dienen ),
    ein HP Notebook mit i7 und 2×8 GB Ram zugelegt. Mit USB 3 geht die Post ab.
    Das neue Gerät hat inside Windows 8.
    Damit begannen die Probleme wobei ich schon Zeit ver…. habe.
    Z.B. Monitorkalibrierung mittels Eye one nicht möglich, da nach tel.Support Xrite kein Update mehr macht. Das bedeutet : neues Gerät um 200 Teuronen kaufen.
    Da es schon an der Zeit ist den Eizo zu kalibrieren, habe ich beim durchstöbern der gwegnerischen Homepage den Spyder 4 gefunden.
    Hat wer Erfahrung damit ?
    Wäre für pro und contra dankbar.
    Sepp

  16. Hallo Gunther,

    welchen Monitor verwendest du denn nun?

    • Ich verwende zwei schon etwas ältere Wide-Gamut Monitore von HP (LP2475W, ich glaube die gibt es gar nicht mehr). Ich bin aber der Ansicht, dass jeder Wide-Gamut Monitor sich so kalibrieren lässt, dass er eine hervorragende Farbwiedergabe bringen kann. Achtet beim Kauf nur darauf, dass der oder die Monitore entspiegelt sind.

  17. Hallo und einen herzlichen Dank für diesen echt verständlich geschriebenen Artikel.
    Ich habe allerdings noch eine letzte Verständnisfrage und hoffe, vielleicht von dir den entscheidenen Hinweis zu bekommen… ;-)
    Ich bearbeite meine Fotos (auf einem EIZO) für meine Kunden in Lightroom und lasse sie dann von einem Labor als Papier-Abzug entwickeln. Vorher habe ich im Labor einen Testprint entwickeln lassen und den Monitor dann mit den monitoreigenen Einstellungen per Hand auf eben diesen Testprint angepasst.
    Wenn ich jetzt jdeoch den Monitor mit z.B. einem Spyder kalibriere, stimmen denn dann meine Bearbeitungen in Lightroom noch mit den Abzügen aus dem Labor überein?
    Oder sollte ich erstmal grundsätzlich mit dem Spyder kalibrieren und dann nochmal von Hand anhand des Testprints justieren?
    Ich bin verwirrt und unsicher….
    Besten Gruß,
    Denver.

    • Hallo Denver,
      grundsätzlich denke ich, ist es fast unmöglich “von Hand” korrekt zu kalibrieren. Der “normale” Weg wäre, den Monitor z.B. mit dem Spyder zu kalibrieren und dann ein Farbprofil für die Ausgabe zu nutzen, dass Dir Dein Belichter zur Verfügung stellt. Wenn Du das installiert hast und dieses als Ausgabefarbprofil z.B. in Phhotoshop eingestellt hast, dann sollten die Bilder so wie Du sie bei Dir siehst auch vom Belichter wieder kommen.

      Wenn Du allerdings mit Deiner Methode zufrieden bist, und das alles so klappt – dann lass es doch so! Never change a running system ;-)

      Viele Grüße
      Gunther

      • Hallo Gunther,
        danke für deine Anmerkung.
        Nun bin ich weiterhin verwirrt – kalibrieren oder nicht? Ist kalibrieren nicht sinnvoller als die manuelle Monitoreinstellung? Oder ist die Monitoreinstellung “fester” und dauerhafter, als die Kalibrierung?
        Egal wen ich frage; DIE ultimative Antwort gibt’s einfach nicht… ;-)
        Gruß, Denver.

        • Ja natürlich kalibrieren, aber wenn Du auch den Druck berücksichtigen willst, ist es mit der Monitor-Kalibrierung nicht getan, Du musst dann auch das entsprechende Ausgabe Profil einsetzen.
          Ich habe nur gesagt, dass Du – wenn Du mit Deinen Ergebnissen zufrieden bist, und es Dir nur auf die Druck-Ausgabe ankommt – dabei bleiben könntest, bevor Du jetzt alles umstellst.
          Grundsätzlich wäre aber der Weg: Monitor Kalibrieren + Profil des Belichters benutzen, der bessere.

  18. Hallo Gunther

    Welchen Monitor verwendest du denn jetzt für die Bearbeitung? Ich habe mir einen Spyder4 zugelegt und damit meinen alten 22″ Kalibriert, ist schon ganz gut, wollte diesen aber eh demnächst ersetzen und bin mich grad auf dem Markt am umschauen und für jeden Tipp Dankebar.

    Grüße
    Andreas

  19. Hallo Gunther!

    Mit welchen Monitoren arbeitest Du?
    Ich bin gerade dabei, mir einen Monitor anzuschaffen, weiß jedoch nicht, ob ich mir einen Wide-Gamut-Monitor besorgen soll, oder ob ein Monitor, der den sRGB-Farbraum ordentlich abdeckt, auch ausreichend ist.

    Wie sieht Deine Meinung dazu aus?

    Danke und LG,
    Gerd

    • Hi Gerd,
      ich würde mir auf jeden Fall einen Wide-Gamut Monitor anschaffen und dazu den Spyder 4 wie oben beschrieben.
      Grüße
      Gunther

      • Hallo Gunther!

        Danke für die Antwort!
        Genau dahin gehen meine Überlegungen; den Spyder4Pro habe ich schon.
        Der Monitorkauf ist aber leider eine recht langwierige Geschichte …

        LG,
        Gerd

  20. Elias Strigel 5. September 2013, 22:04   »

    Hallo Gunther,

    danke für den Beitrag, kann ich nur bestätigen.

    Gruß Elias

  21. Hallo Gunther,
    kalibriere meine Monitore mit dem Spyder 4 bei 180 (Helligkeitswert???).
    Wenn ich jetzt Bilder von mir an Freunde sende, bekomme ich immer wieder den Hinweis: “die sind zu dunkel…”
    ist dann mein Monitor zu hell eingestellt?

    VG
    Kati

    • Hi Kati,
      der empfohlene Helligkeitswert seitens der Spyder Software liegt bei 120. Dein Monitor ist mit 180 damit zu hell eingestellt, und die Bilder werden dadurch zu dunkel.
      Grüße
      Gunther

  22. Jürgen 31. August 2013, 22:37   »

    Hallo Gunther!

    Du schreibst in deinem Artikel “zum anderen aber, sind viele Monitore auch zu hell eingestellt”, manchmal auch zu dunkel”.
    Kalibriere meinen Monitor auch mit dem Spider, aber das natürlich auch die Helligkeit bzw. Dunkelheit des Monitors bei der Bildbearbeitung eine große Rolle spielt, war mir bis jetzt noch nicht bewusst. Danke für diesen Tip!

    Hast du diesbezüglich einen Rat, wie man den Montior bezüglich Helligkeit – Dunkelheit am Besten einstellt???
    Danke.

    lg Jürgen

  23. Hermann 30. August 2013, 10:26   »

    Hallo Gunther
    Welche Grundeinstellung/- werte ( Weißpunkt und Leuchtdichte ) hast du an deinem Monitor eingestellt.
    Gruß Hermann

  24. Hallo Gunther,

    danke für den Spyder-Print Tipp! Klasse!

    Beste Grüße

    Gerd

  25. Hi Gerd,
    nein, ein Druckerprofil kann er nicht erstellen. Dafür gibt es den Spyder Print. Damit habe ich aber keine Erfahrung. Für die Drucker bieten die Hersteller ja größtenteils Profile an. Ich halte die Monitor Kalibrierung für deutlich wichtiger, aber, wenn es ganz genau sein soll, muss man natürlich die ganze Kette betrachten.
    Grüße,
    Gunther

  26. Hallo Gunther,

    ich hätte da ein Frage, die auch den eigenen Drucker mit einbezieht. Was mich stört ist, das ein am Monitor betrachtetes Foto nicht im Ausdruck mit den Farben auf dem Monitor übereinstimmt. Ist der Spyder nun auch dafür geeignet auszudruckende Fotos in den Farben zu korrigieren?
    Kann er ein Druckerprofil erstellen?
    Ein Tipp wäre toll.

    Gruß Gerd

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