Sennheiser AVX Mikrofon-Funkstrecke – Test, Vergleich mit EW-112 G3

25022016

Funkmikrofone sind für Video Aufnahmen oft unentbehrlich. Hier mein Testbericht zur neuen Sennheiser AVX Funkstrecke mit dem MKE2 Lavalier-Mikrofon . Ich vergleiche dieses System mit meinem alten Sennheiser EW-112 G3.

Kaum etwas ist bei Videos so nervig, wie schlechter Ton. Hier haben die Meisten, die sich schon einmal damit auseinandergesetzt hat, auch ihre leidvollen Erfahrungen machen müssen. Ich auf jeden Fall.

Um eine annehmbare Ton-Qualität hinzubekommen, ist vor allem Eines entscheidend: das Mikrofon muss möglichst nah am Sprecher platziert sein. Je näher, desto besser. Die in die Kameras eingebauten Mikrofone kann man also, außer für ein paar O-Töne, getrost vergessen. Profis nutzen zum Teil Mikrofon-Angeln, wie die Jungs vom NDR bei unserem Dreh für die Sendung DAS! in Lübeck.

Dreh in Lübeck für DAS!

Hierbei hängt ein Ton-Techniker dann mit einem langen Stab das Mikrofon möglichst dicht über oder unter den oder die Sprecher. Aber auch hier gilt: noch näher ist natürlich noch besser.

Da ich leider, wenn ich selbst Videos aufnehme, in der Regel keinen extra Mann für den Ton habe, nutze ich sog. Lavalier-Mikrofone, auch “Krawatten-Mikrofone”. Allerdings weigere ich mich, seit ich selbständig bin und meine Zeit als Projektmanager in der Wirtschaft hinter mir habe, standhaft noch Krawatten zu tragen – daher kommt das Mikro dann eben an die Jacke oder den Kapuzen-Pulli. :-)

Hier wird der Ton dann abgenommen und muss nun aber auf der Kamera oder einem externen Rekorder aufgezeichnet werden. Eine Kabel-gebundene Lösung wäre nun natürlich mega-unkomfortabel, da der Sprecher total unbeweglich wäre – und rausgerissene Mikrofone wären vorprogrammiert.

Also brauche ich eine Funk-Lösung. Schon vor Jahren habe ich mir daher, für die Aufzeichnung der allerersten Fotoschnack-Folgen, eine EW-112 G3 Funkstrecke von Sennheiser gekauft. Preislich bei ca. 600€ angesiedelt, war sie für diese Art von Equipment noch relativ günstig. Und so unglaublich viel Vergleichbares gab es da auch nicht. Damit habe ich in den letzten Jahren gearbeitet und sie tat eigentlich klaglos ihre Dienste.

Meine alte EW-112 G3 Funkstrecke

Als mich vor ein paar Wochen dann Sennheiser anschrieb und fragte, ob ich ihr neues AVX-Funksystem testen wollte, war ich daher auch erst einmal etwas zurückhaltend. War ich doch mit meiner derzeitigen Funkstrecke recht zufrieden. Auf der anderen Seite dachte ich mir dann aber auch – warum nicht? Eine zweite Funkstrecke zu haben, wäre doch sehr praktisch. Ich schlug also vor, dass sie mir das AVX System zusenden sollten, ich würde einen – ehrlichen – Testbericht verfassen und würde dann aber im Austausch für meine Mühe, das AVX System behalten. Sie waren einverstanden.

Die neue AVX Funkstrecke

Zunächst war mir, ehrlich gesagt, nicht so ganz ersichtlich, welche Vorteile das neue System für mich in der Praxis haben würde. Zumal die AVX Strecke schon etwas teurer ist, als die EW-112. Im Endeffekt möchte ich Euch ja auch eine plausible Empfehlung geben können – und wenn ich Euch das AVX System empfehlen soll, dann muss es natürlich den Aufpreis auch wert sein. Also beschäftigte ich mich zunächst einmal mit den Eigenschaften beider Systeme und fragte auch bei Sennheiser noch einmal nach den Unterschieden. Hier kommt zunächst mal ihre Antwort – die werden wir dann gleich im Detail, in Hinblick auf die wirklichen Vorteile in der Praxis, durchgehen:

Das AVX-System ist eine komplette Neuentwicklung, die sich in vielerlei Hinsicht von dem alten System unterscheidet:

  • Andere Bauart – kleinerer Empfänger, direkte Anschlussmöglichkeit an XLR
  • Anderes Funk-System, Nutzung anmeldefreier Funkfrequenzen
  • Automatisches Frequenz-Management (ist eine Frequenz belegt oder wird gestört, wechselt AVX automatisch und nicht hörbar auf eine andere)
  • Li-Ion Akkus statt AA, Batterie-Management: Laufzeitprognose und die Möglichkeit es per Micro-USB zu laden,
  • Automatisches Ein- & Ausschalten des Empfängers, wenn Phantomspeisung vorhanden ist
  • Automatic Gain-Control
  • Automatisches Pairing per Knopfdruck

Alles schön und gut, aber für mich musste es sich in der Praxis bewähren. Die Frage ist doch: mache ich bessere Tonaufnahmen mit dem neuen System? Ist es einfacher in der Handhabung?

Gehen wir mal die einzelnen Punkte mal durch.

Bauweise

Die Idee, den Empfänger direkt mit einem XLR-Stecker auszustatten, der in entsprechende Geräte gesteckt werden kann, ist natürlich schon ziemlich genial. Viele (bessere) Videokameras bieten eine XLR-Buchse, viele Audio-Recorder, wie mein Zoom H4N auch. Der Empfänger ist dabei nicht starr, sondern lässt sich frei rotieren, um so den Gegenbenheiten an dem entsprechenden Gerät angepasst werden zu können.

Direktanschluss via XLR

Für die Fälle, in denen die eigene Kamera keinen direkten XLR Anschluss bietet (wie bei einer DSLR), liefert Sennheiser einen Blitzschuhadapter mit, so dass der AVX-Empfänger oben auf dem Blitzschuh der Kamera befestigt werden kann. Für DSLR-Kameras wird darüber hinaus ein entsprechendes Audio-Adapterkabel auf Mini-Klinke mitgeliefert.

Links der AVX Empfänger direkt in den Zoom H4N eingestöpselt, rechts das Pendant bei der EW-112 Strecke.

Auch der Sender ist schlanker und etwas kleiner geworden. Vor allem ist die empfindliche Draht-Antenne verschwunden und durch einen festen Stummel ersetzt worden, das macht das Gerät deutlich unempfindlicher, wenn es dann doch mal in der Hosentasche des Sprechers landen sollte. Natürlich wird auch ein Gürtel-Clip mitgeliefert, die bevorzugte Art der Befestigung.

Anderes Funksystem, andere Frequenzen, automatisches Frequenzmanagement

Vielleicht habt ihr am Rande mitbekommen, dass in den letzten Jahren die Frequenzen im HF-Bereich, die für die alten Funkstrecken genutzt wurden (Musiker wissen ein Lied davon zu singen) – nach und nach immer stärker reglementiert wurden. Die Frequenzen wurden z.B. für die LTE Nutzung und andere Zwecke versteigert und sind so größtenteils nicht mehr nutzbar. Zwar kann man mit den alten Systemen zum Teil noch legale “Lücken” finden, die zumindest in Deutschland derzeit noch anmeldefrei sind, allerdings sind diese so “eng” und dem entsprechend stark genutzt, dass es jederzeit zu Störungen kommen kann. Details findet ihr z.B. in diesem Artikel. Sprich: die Wahrscheinlichkeit für eine störungsfreie Übertragung mit einem HF-System wie dem EW-112 wird immer geringer, je stärker frequentiert die verbleibenden freien Frequenzen werden.

Das AVX System nutzt nun einen ganz anderen Frequenzbereich, nämlich den Lizenzfreien Bereich um 1.9 GHz. Hier wechselt es unhörbar die Kanäle auch während des Betriebs, so dass Störungen ausgeschlossen sein sollten. Ich konnte jedenfalls bisher keine Störung in meinen Aufnahmen feststellen.

Ehrlich gesagt, möchte ich mich als Anwender überhaupt nicht mit diesem ganzen Frequenzkram auseinandersetzen. Dass unzählige Funksysteme aufgrund der Versteigerung der Funklizenzen quasi unbrauchbar geworden sind, ist ein echtes Ärgernis und hat viele Anwender und Käufer teurer Geräte zu recht sauer gemacht. Nun ist es aber einmal so, schnelles, mobiles Internet wollen wir ja auch haben. Für mich als Anwender ist es natürlich schön, wenn ein System sich selbständig um das Frequenzmanagement kümmert. Bisher hatte ich zwar noch nie Probleme mit meiner EW-112 Strecke, aber wenn ich mich nicht im Zuge dieses Artikels etwas eingelesen hätte, hätte ich auch gar nicht gewusst, auf welche Frequenzen ich sie hätte einstellen müsste, damit ich a) im legalen Bereich funke und b) möglichst keine Störungen zu befürchten habe. Das alles fällt mit dem AVX weg.

Akkus und Stromversorgung

Hier muss ich zugeben, war ich eigentlich immer recht zufrieden mit den jeweils 2 AA-Akkus, die die EW-112 Strecke brauchte. Einfach vor einer Aufnahme per 4-fach Schnelllader vollgeladen, und die Dinger halten einige Stunden durch.

Meine alte EW-112 G3 Funkstrecke

Das AVX System bringt nun stattdessen zwei proprietäre Li-Ion Akkus mit. Einen für den Sender und einen für den Empfänger. Zunächst fand ich das relativ umständlich – benötigt man doch 2 Micro-USB Lader (einer wird mitgeliefert), um sie gleichzeitig zu laden.

Auf der anderen Seite hält der Akku des Senders aber auch weit über 10 Stunden und der Akku des Empfängers ca. 4 Stunden. Allerdings wird letzterer direkt an der Kamera aufgeladen, wenn diese über eine Phantom-Speisung verfügt, also eine Stromversorgung des Mikrofons über das Gerät, an dem es angeschlossen ist. Das ist bei professionellen Video-Kameras oft der Fall. In diesem Fall, muss man sich um den Empfänger gar keine Sorgen machen. Für dem Betrieb an einer DSLR hingegen, muss man den Akku des Empfängers natürlich auch laden, da hier keine Phantom-Speisung erfolgt.

Update: Sennheiser teilte mir mit, dass der Empfänger nur automatisch über die Phantomspeisung ein/ausgeschaltet wird, nicht jedoch geladen. Das ist wirklich schade, da hatte ich wohl eine falsche Info.

Die restliche Akkulaufzeit wird beim Sender auf dem Display in verbleibenden Stunden angezeigt. Beim Empfänger gibt es hingegen 4 LEDs, die den Ladestand grob bei einem Druck auf den “Check” Knopf anzeigen. Die 4-LED-Balken-Anzeige sieht für jede Betriebsstunde eine LED vor. Wenn die letzte LED rot blinkt, hat man noch 15 Minuten. Positiv ist, dass man den Empfänger während des Betriebs laden kann. Das heißt, man kann ihn im Notfall auch über eine Powerbank mit Strom versorgen, während man ihn nutzt.

Sehr gut finde ich auch, dass die Akkus austauschbar sind und der Anschluss für das Ladekabel sich direkt am jeweiligen Akku (nicht am Gerät!) befindet. Es gibt doch nichts schlimmeres, als Akkus, die man im Gerät selbst laden muss. Das bedeutet nämlich dann, dass man das Gerät während des Ladens nicht nutzen kann.

So wie Sennheiser das umgesetzt hat, kann das Gerät mit einem Akku verwenden und gleichzeitig einen anderen laden – hier wurde bei der Produktentwicklung mitgedacht! Das gilt für beide Akkus – sowohl den des Senders als auch den des Empfängers.

Die Akkus können einzeln geladen werden

Betrieb

Das Koppeln zischen Sender und Empfänger klappte bei mir bisher immer automatisch. Selbst die Reihenfolge des Einschaltens scheint egal zu sein – spätestens nach 2-3 Sekunden haben sie sich gefunden und auf dem Display des Senders verschwindet das “No Link” und es erscheint “AVX 8553”, die restliche Akkulaufzeit (vollgeladen 18h) und die Signalstärke.

Nutzt man mehrere AVX Funkstrecken, braucht man zum Koppeln einfach nur jeweils bei Sender und Empfänger gleichzeitig die “Pair” Taste zu drücken. Einfacher geht’s wirklich kaum.

Audioqualität

Vorab: beide Systeme liefern eine sehr gute Audioqualität. Bei der EW-112 Strecke ist die Qualität natürlich etwas davon abhängig, wie “frei” die Funk-Frequenzen sind. Das AVX-System liefert eine gleichbleibend sehr gute Qualität.

Sennheiser hat bei dem AVX ein “automatisches Gain Control” eingebaut – das scheint eine Art intelligenter Kompressor oder Limiter zu sein, der versucht, Übersteuerungen zu vermeiden und sehr leise Signale zu verstärken. Dabei schafft er es aber trotzdem, das Rauschen in stillen Passagen nicht zu verstärken, wie “normale” Kompressoren. Im direkten Vergleich rauscht die AVX Strecke noch etwas weniger, als die EW-112.

Ich habe für Euch mal eine Aufnahme gemacht, bei der auf dem linken Kanal die AVX Strecke zum Einsatz kam und auf dem rechten Kanal die EW-112 G3.

Stereo: links AVX, rechts EW-112:

 

Betreibt man beide Systeme parallel, stellt man fest, dass das Signal über die AVX Strecke ca. 10 ms länger braucht, das macht sich in einer ganz leichten Verzögerung bemerkbar, die man aber nur im direkten Vergleich hört, wenn man beide Signale gleichzeitig aufnimmt. Wenn man nur mit der AVX arbeitet, merkt man 10ms im Vergleich zum Bild überhaupt nicht. Wer aber, wie ich, mit zwei Kanälen arbeitet, und für einen die EW-112 nimmt und für einen die AVX, sollte den Versatz später in der Videobearbeitung ausgleichen.

Damit ihr die beiden Systeme unabhängig voneinander beurteilen könnt, hier die gleiche Aufnahme in Mono, einmal über die AVX und einmal über die EW-112.

Mono, nur AVX:

 

Mono, nur EW-112:

 

Einzeln finde ich, klingt die AVX etwas luftiger. Das mag aber auch an dem besseren Mikrofon liegen, welches ich hier angeschlossen habe. An der AVX habe ich das Sennheiser MKE2 Mikro, an der EW-112 das Sennheiser ME2 Mikro.

Leider ist es mir nicht gelungen, einen aussagekräftigen Vergleich der Funkstrecken mit dem jeweils gleichen Mikro bzw. zwischen den zwei unterschiedlichen Mikros an der gleichen Funkstrecke zu machen. Der Grund sind die unterschiedlichen Pegel sowohl der Mikros, als auch der Funkstrecken. Weiterhin ist es mir auch nicht gelungen, die Mikros direkt an den Zoom-Rekorder anzuschließen, da die 3.5mm Stecker aufgrund des Schraubverschlusses nicht in meine herkömmlichen 6.3mm Adapter passen. Mein Eindruck ist, dass das teurere MKE2-Mikro durchaus einen hörbar besseren Frequenzgang hat, das hört man auch in den obigen Beispielen. Allerdings hört man das nur im direkten Vergleich und es hängt wirklich von den persönlichen Anforderungen ab, ob das für das Ergebnis eine Rolle spielt, oder nicht. Viel wichtiger, als die Wahl des einen oder anderen Mikros ist, dass eine störungsfreie Funkübertragung erfolgt.

Bei Thomann gibt es das ME-2 auch einzeln, hier auch mit einem professionell aufgenommenen Audio-Sample. Beim MKE-2 ist auf der Seite leider kein Audio-Sample dabei.

 

In diesem Screenshot sieht man ganz schön den Versatz und das etwas niedrigere Rauschen bei der AVX Strecke.

2016-02-23 11_34_13-AVX-EW100_2

Eine der Produktionen, die ich mit dem AVX System (ich als Sprecher) und der EW-112 (Matthias) parallel gemacht habe, ist übrigens das Video, in dem wir den EMotimo Spectrum vorstellen:

Fazit und meine Empfehlung

Trotz meiner Skepsis zu Beginn, hat das AVX-System es in der Praxis doch geschafft, mich von sich zu überzeugen. Entscheidende Punkte sind für mich:

  • Die bessere Klangqualität und das etwas geringere Rauschen,
  • Mehr Sicherheit gegen Störungen durch belegte Frequenzen – insbesondere, wenn man in der Stadt dreht und mehr Zukunftssicherheit,
  • der kleine Formfaktor beim Empfänger.

Nachtrauern tue ich ein bisschen der einfachen Handhabung mit den AA-Akkus, hier konnte man einfach ein Satz günstige Ersatzakkus dabei haben und war auf Nummer sicher. Beim AVX System kostet allein der Ersatzakku für den Empfänger ca. 50€. Aber sicher sehe ich auch die Vorteile der längeren Laufzeit des Senders bei der AVX-Strecke. Die Laufzeit des Empfängers ist leider nicht so üppig bemessen und kann ggf. zur Achillesverse werden – wobei mir als Lösung dafür, die Idee, eine Powerbank einzusetzen hier fast besser gefällt, als die Option, einen Ersatzakku zu kaufen.

Preislich liegen die beiden Systeme mittlerweile nicht mehr so weit auseinander, wie noch vor einigen Monaten:

Sennheiser EW112 mit ME2 Lavalier (derzeit zwischen 600 und 650€)

Sennheiser AVX mit ME2 Lavalier (ca. 900€)

Sennheiser AVX mit MKE2 Lavalier, wie hier getestet, (ca. 1050€)

Tja und nun?

Also ich persönlich würde bei einer Neuanschaffung, wenn ich nicht absolut auf’s Budget schauen müsste, heute die zukunftssichere AVX Lösung kaufen. Die Problematik mit den Frequenzen im HF-Band wird ja im Laufe der nächsten Jahre nicht besser sondern schlechter werden. Und mit dem AVX System bekommt man ein wirklich toll durchdachtes System, welches absolut Plug-and-Play fähig ist.

Als Mikro würde ich, wenn das Budget eine Rolle spielt, ruhig auf das günstigere ME2 setzen, vor allem, wenn vorwiegend Außenaufnahmen gemacht werden sollen. Hier hat man mit so vielen Nebengeräuschen zu kämpfen, dass die höhere Auflösungsfähigkeit des MKE2 durchaus untergeht. Wer viele Aufnahmen im Studio macht und das System häufig einsetzt, ist sicherlich mit der AVX/MKE2 Kombination perfekt aufgestellt.

Wer schon ein EW-112 oder vergleichbares System im Einsatz hat und damit keine Probleme verzeichnet, muss natürlich nicht upgraden – sollte aber durchaus an jeder neuen Location sicherstellen, dass in dem gewählten Frequenzbereich keine Störungen auftreten.

Bei solchem Equipment müsst ihr, meiner Erfahrung nach, auch mal anders denken: was bedeutet es, wenn ihr extra losfahrt, eine Location sucht, zur richtigen Zeit dort seid, um etwas zu drehen, dazu noch einen Gesprächspartner eingeladen habt, der nur dann kann, ein tolles Video aufgenommen habt, und dann später im Schnitt merkt, dass die Tonspur nicht zu gebrauchen ist, weil irgendeine Funk-Interferenz da war?

Wohl dem, der einen Ton-Mann dabei hat, der permanent per Kopfhörer den Ton checkt. Der kann dann natürlich anfangen an den Frequenzen zu schrauben und ihr könnt den Take dann wiederholen (falls euer Gesprächspartner nicht schon genervt weggelaufen ist). Aber ich habe in der Regel keinen Tonmann dabei und muss mich daher einfach darauf verlassen können, dass der Ton vernünftig aufgezeichnet wird. Denn nur eine einzige solche vergeigte Aufnahme, wäre mir definitiv den Aufpreis von derzeit 250€ (bei gleichem Mikro) wert. Allemal. So. Und nun hab ich mich sogar selbst überzeugt… ich brauch’ noch eine zweite AVX Strecke. So ein Mist… :-)

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21 Kommentare bisher


  1. Gerrit 4. April 2016, 10:15   »

    Hallo Ralf,

    vielen Dank für deine ausführliche Antwort, speziell die zweite;-).

    Der Zoom-Recorder ist eigentlich nur ein Kompromiss, da mein Sound Devices 744 T keine Fernbedienung hat. Mir ist das mit dem Qualitätsgefälle Schoeps/H6 schon bewusst. Die Schoeps-MS war auch nur ein Lösungsversuch, da das das originale MS-Mikro von ZOOM garnicht störungsfrei am H6 geht, wenn die AVX angeschlossen ist.

    Ja, das Problem besteht auch, wenn die Funke mit dem ME2 alleine betrieben wird.

    Noch ein Hinweis: das Surren ist nicht immer da, d.h. zeitweilig tritt es auf, dann ist es wieder weg. Vll. eine Erscheinung nachdem sich die AVX einen neuen Kanal gesucht hat, der aber gestört wird?

    Das Surren ist nicht da, wenn nur die Schoeps-MS am H6 angeschlossen ist. An der Angel ist nur die MS. Die 5 m 5-Pol XLR-Kabel sind von meinem Tonmeister/-händler selbst angefertigt. Die Angel ist fest über mir (Presenter) angebracht.

    Ich habe tatsächlich das Gefühl, dass entweder die AVX defekt oder mangelhaft ist. Schade. Mir war nicht bewusst, dass ich mit Sennheiser extrem gespart habe. Früher hatten wir Sennheiser-FUnkstrecken im EB Equipment und auch mein Händler hat Sennheiser-Funken in der Vermietung (ob AVXe weiss ich nicht.).

    Danke nochmal,
    Gerrit

    • gwegner 4. April 2016, 10:25   »

      Solche speziellen Themen bitte lieber per e-mail klären, Danke…

  2. Gerrit 2. April 2016, 18:44   »

    Hallo Gunther oder auch andere, die etwas dazu wissen!

    Ich habe nach deinem Review spontan die AVX von Sennheiser bestellt, mit dem etwas kostengünstigeren Mikro ME2.

    Gerade habe ich eine Videoproduktion im Studio damit abgeschlosen.

    Die Funkstrecke wrid am Zoom Recorder H6 im Eingang 3 betrieben. In Eingängen 1 + 2 steckt eine MS-Kombi aus Schoeps-Mikrofonen.

    Mir ist bei manchen Aufnahmen ein gewisses, relativ leises Surren aufgefallen, welches nur mit der Sennheiser AVX Transceiver/Receiver Kombi auftritt. Ziehe ich den Receiver aus dem Zoom-Recorder, belasse aber meine Schoeps-Mikros an Input 1, 2 ist das Surren weg. Gleiches Verhalten wenn ich die Geräte ein und ausschalte.

    Kannst Du ähnliches beobachten / hören, d.h. dass die AVX-Kombi Störungen auf andere Mikrofone am H6 verursacht?

    Auch konnte ich die H6 eigenen MS-Mikrofone (kugelförmiges Aufsteckmikrofon) nicht störungsfrei mit der AVX zusammmen verwenden (daher verwende ich eine Schoeps MS-Kombi aus 8 und Niere an der Tonangel).

    Danke, falls jemand einen Hinweis hat!

    Grüße,
    Gerrit

    • Ralf 3. April 2016, 16:36   »

      Hallo Gerrit
      es gibt da mehrere Möglichkeiten woran es liegen kann.
      1. Funkstrecke ist generell defekt.
      2. Das ist ein Problem welches generell bei diesen Funkstrecken auftaucht. Ist nicht unbekannt und bauartbedingt. Für kleines Geld kann man auch nur begrenzte Leistung erwarten. Vielleicht reicht auch die Phantomspeisung nicht für die Schoeps aus. Wenn die unter 10V sinkt fangen die Dinger an zu rauschen. Wenn es eher ein Brizeln ist stört die Funke direkt in das Mic oder in Ihr eigenes Kabel.
      3. Du hast ein Problem mit Deinen XLR Kabeln, die Du aber auch einfach tauschen kannst.
      4. Generell ist zu sagen das die Schoepskapseln sehr empfindlich auf HF Signale reagieren.

      Ich würde erst einmal die Funken tauschen. Setz Dich mit dem Händler in Verbindung und erkläre das Problem. Er wird Dir bestimmt ein Neues Set schicken. Vielleicht legt Sennheiser die Fertigungstolleranze zu großzügig aus und das neue Set ist besser. Was sich aber nicht glaube.
      Die Schoepskapseln und Mikros sind echte Mimosen, haben aber den besten Sound. Was ich nicht verstehe ist, warum Du das MS Set auf einen Recorder funkst. Das würde nur einwandfrei klappen wenn Du einen echten Stereotransmitter verwendest. Es muß ja immer das ganze Signal, M+S im gleichen Verhältnis und zu gleichen Bedingungen Limitiert werden. Das geht mit zwei unabhängigen Funken nicht. Vor allem nicht wenn die Funken ein nicht kontrollierbares Eigenleben habe. Es würde mit anderen, Analogen Funken, z.B. Audio LTD 2020-2040 vielleicht klappen. Bin mir da aber nicht sicher.
      Es gibt da noch die Möglichkeit die Übertragung mit einer Stereofunkstrecke zu machen. Zaxcom bietet so was an. Da bist Du aber nur für den Sender bei min. 2000€. Receiver liegt glaube ich bei 3000€. Echt teuer!!!
      Warum steckst Du Dein MS Mic nicht direkt in den Recorder? Der Zoom H6 ist für die Angelmontage etwas zu groß könnte aber immer noch gehen. Besser einen kleineren nehmen mit nur 2 Kanälen und dann später in der TNB oder im Schnitt als Master geben. Was gut dafür passt ist die Nara SD mit XLR Einhängen. Du hast mit den Schoeps Mics das Highend der Mikrotechnik. Der solltest Du auch die dementsprechenden Mitspieler geben, sonst bekommst du echt Stress in der TNB mit MS. Weil Phasenprobleme, Signalschwankungen,.. sind tödlich.

      LG Ralf

    • Ralf 3. April 2016, 17:36   »

      Hallo Gerrit
      ich habe da etwas überlesen. Sorry. Ich würde probieren die Funken weiter weg vom Recorder zu platzieren. Du könntest auch noch eine DI Box hinter jeder Funke platzieren oder einmal schnell einen Groundlift zwischenschalten. Ich hatte überlesen das Du die MS ja am Zoom beläst und nicht funkst.
      Das Problem sind wahrscheinlich die Empfänger der AVX. Ist das Problem denn auch da wenn kein weiteres MIcro am Zoom angeschlossen ist. Also nur die Funken?

      Schönen Sonntag noch.
      LG Ralf

  3. Ralf 2. April 2016, 13:12   »

    und eine kleine Bemerkung noch am Rand. ” mit einem langen Stab das Mikrofon möglichst dicht über oder unter den oder die Sprecher. Aber auch hier gilt: noch näher ist natürlich noch besser”, ist nicht korrekt. Der Stab heißt Tonangel oder auf neudeutsch, Brompole. Näher ist auch nicht besser, denn wenn Du den Sweetspot nicht triffst hilft Dir die Nähe nicht. Vorbei ist auch daneben und immer mit einem unschönen Verlust von Frequenzen einhergehend.
    LG Ralf

    • gwegner 2. April 2016, 14:17   »

      Hallo Ralf, natürlich muss das Mikro auf den Sprecher gerichtet sein, das ist glaube ich jedem klar. Und grundsätzlich stimmt es auch, dass den näher das Mikro am Sprecher ist, um so größer der Abstand zwischen Nutz- und Störgeräuschen.

      • Ralf 2. April 2016, 15:20   »

        Hallo Gunther
        gerichtet ist nicht das gleiche wie getroffen. Ein richtig belichtete Bild ist ja auch nicht gleichzeitig ein Schönes. Zu der Entfernung möchte ich noch sagen das es immer auf den Mikrotypen ankommt. Je näher du der Schallquelle kommst desto größer wird der Nahbesprechungseffekt. Das ist die unnatürlichwirkende Anhebung des Bassbereiches. Auch nicht hübsch. Es ist immer auch ein ästhetisches, natürliches Klangbild, was das Ziel sein sollte und nicht nur das Verhältnis zwischen Nutz und Störsignal :) , welches Du am besten mit der Auswahl des richtigen Mikros oder eines besseren Drehortes in den Griff bekommst.
        Dem Proximity Effect (Nahbesprechungseffekt)ist am besten durch die Korrektur des Abstand entgegen zu wirken oder auch teilweise durch gezieltes filtern im Bass.

        Gruß Ralf

        Settonmeister und Tontechniker für Spielfilm, Werbung, Serien und Shows

        PS: Die Stange heißt natürlich Boompole :)

  4. Ralf 1. April 2016, 18:49   »

    Hallo Gunther
    ich würde Dir das Rode System empfehlen, da der Betrieb in der kostenlosen Frequenzlücke nicht stabil ist. Auch der Einwand das der Betrieb im Ausland oft verboten sein kann ist korrekt. Andere Länder, andere Frequenzen. Wenn Du z.B. in den USA mit einer Deutschen Frequenz erwischt wirst, ist Schluß mit lustig. Im günstigsten Fall gibt es nur eine Verwarnung. Wenn Du aber einen kleinen, Lokalen Radio oder Fernsehsender gestört hast wird die ganze Ausrüstung beschlagnahmt und die Strafe, die folgt wird echt saftig sein.

    Davon einmal abgesehen ist ein System, auf das Du keinen Einfuß hast, wie die neuen Sennheiser, keine gute Wahl. Du machst ja auch eher keine Bilder in Vollautomatikmodus. Aus meiner Erfahrungen mit den Dingern kann ich nur sagen, das Sie nicht wirklich stabil laufen. Vor allem, wenn mehr wie eine parallel betrieben werden. Auch stören die Teile gerne angrenzende Funken, was nicht zur Steigerung der Laune bei Kollegen sorgt, wenn man z.B. auf einer PK dreht.

    Es sind aber oft Anwenderfehler, die für Probleme beim Betrieb sorgen, oder für Unzufriedenheit beim Ton. Ich kann Dir da gerne Hilfestellung geben.

    • gwegner 2. April 2016, 12:08   »

      Ich bin mit dem AVX sehr zufrieden, hatte bisher da noch null Probleme mit.

      • Ralf 2. April 2016, 12:59   »

        Also wenn ich mir Euren letzten Schnack anhöre hört sich das nicht so pralle an.
        ihr fahrt die Sennheiser Sender viel zu sehr in den oberen Grenzbereich. Das Signal wird sehr stark im oberen Bereich zusammengestaucht, sobald Ihr etwas lauter redet. Das ist ein typische Sennheiser Problem. Sennheiser verbaut Compandersysteme die sehr kritisch reagieren. Auch treten bei Euch recht häufig Übersteuerungen auf die sich als kurzes Knacken bemerkbar machen. Der Sender wird übersteuert und da die Toleranzen viel zu klein sind ist das Signal dann tot und es knackt kurz. Das typische AD Wandel Problem. Zwar kann das Knacken auch anderen Ursprung haben, wie Kleidung, Kabel oder Steckerdefekte. Weniger aber Strömungen im Funkbereich. Kann man aber durch testen herausfinden. Auch empfehle ich Euch, Dir, für Studioaufzeichnungen mit Ton einen Preiswerten Audio EB Mischer zu Kaufen. Das beste ist ein gebrauchter SQN 4s, den es schon für 600-700€ gibt. die sehen zwar oft schon sehr mitgenommen aus, haben aber hervorragende Verstärker und sensationelle Limitter verbaut, die seit Jahrzehnten echte Maßstäbe setzen. EB Mischer haben auch den Vorteil das sie einen Pegelton generieren können, damit das Aufnahmegerät, welches dahinter den Ton aufzeichnet optimal auf das ankommende Signal eingependelt werden kann.
        Ein schönes Wochenende
        Gruß Ralf

        • gwegner 2. April 2016, 14:18   »

          Beim Fotoschnack setzen wir nicht das AVX System ein, sondern zwei EW112 Strecken.

          • Ralf 2. April 2016, 15:37   »

            Hallo Gunther
            die EW112 ist da auch die bessere Wahl. Trotzdem solltet Ihr vielleicht Euer Setup etwas anders justieren. Ich will Euch ja nicht ärgern. Ihr gebt Euch so viel Mühe und steckt viel Liebe in die Beiträge und Blogs, das ich es schade finde wenn der Ton nicht genau so klasse ist wie der Rest.
            Um Probleme mit Sendern zu vermeiden kann man auch ganz einfach ein Kabel legen. Solange nicht wild rumgerannt wird geht das prima. Phantomspeisung anschalten, das Kabel entweder hinter dem Moderator oder Gast verstecken. Alternativ kann man auch das Kabel durch ein Hosenbein unauffällig nach unten führen, so das man sich auch noch gut bewegen kann. Es hört sich besser an und ist zudem auch viel preiswerter.
            Aber wichtig: Immer für Zugentlastung am Kabel sorgen und das XLR Kabel oben am Gürtel oder Hosenbund befestigen. Denn viel Probleme bei Ansteckmikros entstehen durch die Bewegung und Reibung des Kabels, direkt am Mikro.

            Gruß Ralf

  5. Michael 28. März 2016, 01:18   »

    Hallo!
    Bei all der Schleichwerbung in Blogs, war es mal richtig positiv zu erleben, dass man so was auch offen und ehrlich machen kann. Ein anderer grosser deutscher Fotoblog hat fast gleichzeitig genau das gleiche System getestes ohne mit einem Wort zu erwähnen woher sie es hatten oder zu welchen Bedingungen sie es getestet haben.
    Danke!

  6. Gerrit 1. März 2016, 17:32   »

    Hi Günther,

    ich finde Sennheiser hätte Dir für Deinen tollen Review auch eine zweite Funkstrecke sponsern können;-).

    Denn Du hast auch mich überzeugt. Allerdings braucht man zur Sicherheit noch einen Ersatzakku, wenn man kein Desaster erleben möchte.

    Übrigens gibt es für den AVX Taschensender ein Batteriefach für 2 AA Akkus von Sennheiser -> B 30. Das spart zumindest für den Sender einen Zusatzakku.

    Deine Argumente für die Ausfallsicherheit treffen ins Schwarze. Was nützt einem billigeres Equipment wenn es einem um die Ohren fliegt und der Kunde oder man selbst genervt ist.

    Beste Grüße,
    Gerrit

  7. Ralph 1. März 2016, 17:24   »

    Ich als Profifilmer, der für die ARD-Anstalten arbeitet, kann 2 günstige(re) Alternativen nennen: Das Rodelink Fimmaker Kit oder das Mipro VR-90A Lavalier Set. Die Qualität ist durchaus mit Sennheiser vergleichbar und die Handhabung auch für Nicht-Ton-Profis denkbar einfach.
    VG Ralph

    • gwegner 1. März 2016, 17:33   »

      Danke für die Empfehlung, wobei ich dann eher das Rode in Erwägung ziehen würde, da das Mipro auch im UHF bereich funkt und dem entsprechend hier die gleichen Probleme bestehen, wie bei der EW-112 Strecke. Das Rode müsste ich mir als günstige Alternative mal ansehen.

      • Ralph 4. März 2016, 11:55   »

        Hallo Gunther,

        das Rode hat den Vorteil, über WLAN zu funktionieren. Besonders wertvoll, wenn man im Ausland unterwegs ist, wo u.U. unsere deutschen Frequenzen illegal sind oder überlagert werden. Und es läuft hier im täglichen Nachrichten- und EB-Betrieb beim WDR völlig problemlos.

        VG
        Ralph

  8. Philipp 25. Februar 2016, 11:11   »

    Hi Gunther,

    das hast du jetzt davon, dass du dir das Teil so genau angeschaut hast :D

    Mit Video und Audio hab ich mich so gut wie noch gar nicht befasst. Wenn dann werd ich wohl erstmal eine Lösung suchen mit der ich am PC aufnehmen kann. Benutzt du da auch die Funkstrecke oder hast du da eine extra Lösung?

    Grüße

    Philipp

  9. Philipp 25. Februar 2016, 10:33   »

    Hallo Gunther, danke für den Bericht! Ich suche schon eine Weile nach einem entsprechenden System, da kommt der Vergleich gerade recht :)

    Hast du eventuell auch Erfahrungen mit den günstigeren Alternativen (z. B. Rode Filmmaker Kit)?

    • gwegner 25. Februar 2016, 11:30   »

      Nein, leider nicht. Als ich mir damals mein Sennheiser gekauft habe, gab es das noch nicht. Bei solchen Lösungen würde ich persönlich aber wie gesagt, lieber nicht die allergünstigste kaufen… Wenn jemand von Euch die Rode-Lösung hat und mir mal zum Vergleich schicken möchte, sehr gerne.

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