Fotoschnack 16 – Schärfentiefe und Freistellen

1072013

Im heutigen Fotoschnack erklären wir Euch, wie man auch ohne teure Objektive mit riesiger Offenblende ansprechende Fotos mit „Freistell-Effekt“ hinbekommt.

Mithilfe unseres bezaubernden Models Maria Hennig, zeigen wir Euch, welche Faktoren für die Schärfentiefe eines Fotos zuständig sind und wie ihr sie Euch für die Gestaltung Eurer eigenen Bilder zunutze machen könnt!

Unser Dank geht an Foto Morgen, die uns das Video-Rig und den Follow-Focus zur Verfügung gestellt haben sowie an Kids-Of-All Ages für den Stage-One Slider.

Als vom Preis‑/Leistungsverhältnis sehr gutes Objektiv für Portraits haben wir das 85mm f/1.8 von Nikon eingesetzt – an einer Crop-Kamera (DX) funktioniert das Nikkor 50mm f/1.8 ebenfalls hervorragend dafür.

Viel Spaß beim Ansehen!

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22 Kommentare bisher


  1. Guido 24. März 2014, 14:38   »
    Gravatar

    Habe gerade das Video gesehen…Klasse.

    Mal Interesse halber, was für ein Weitwinkel Objektive habt ihr genommen?

    Gruß
    Guido

  2. Schnulli 28. September 2013, 21:07   »
    Gravatar

    Der vierte (hier fehlende) Faktor ist der Abstand vom Hintergrund. Wenn der groß ist, dann wird es einfacher, diesen unscharf zu zeichnen.

  3. Christoph 17. Juli 2013, 19:18   »
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    wieder ein super video :)
    interessant hätte ich aber ein vergleich am 85er gefunden:

    nah am motiv mit z.b. blende 4,0
    und eins von weit weg mit z.b. 1,8

    das hätte dann einen direkten vergleich gezeigt das auch mit nen offenblende 4 objektiv mit wenig abstand eine fast identische unschärfe erzielt werden kann wie mit einem 1,8er. abgesehen von der perspektive.

    glaube das würde so machen anfänger die augen öffnen das der preis nicht alles ist. ebenso das vollformat nicht gleich bessere fotos heißt.

    gutes video und ein dank dafür das du dir soviel mühe und zeit nimmst für die jenigen die das nicht immer wissen.

  4. Olaf 12. Juli 2013, 20:26   »
    Gravatar

    Eine tolle Website mit vielen hilfreichen Tipps. Auch die Videos sind sehenswert!
    Bei dem Video zur Schärfentiefe erlaube ich mir allerdings den Hinweis, dass die Brennweite nahezu nichts mit der Schärfentiefe zu tun hat. Allein der Maßstab (neben Blende und Sensorgröße) ist hier relevant.
    Man meint häufig Telebrennweiten würden eine geringer Schärfentiefe produzieren als z.B. eine Weittwinkel, aber dem ist nicht so. Jeder Schärfentiefenrechner zeigt auch, dass die Wahl der Brennweite so gut wie keine Rolle spielt. Eine Tele „verdichtet“ eben die Aufnahme (weniger Hintergrund erscheint im Bild) und man ist dann geneigt zu glauben die Schärfentiefe sei geringer als beim Weitwinkel (bei gleichen Abstand und Blende), dem ist aber nicht so!

    Schönen Gruß Olaf

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