Fotoschnack 16 – Schärfentiefe und Freistellen

1072013

Im heutigen Fotoschnack erklären wir Euch, wie man auch ohne teure Objektive mit riesiger Offenblende ansprechende Fotos mit “Freistell-Effekt” hinbekommt.

Mithilfe unseres bezaubernden Models Maria Hennig, zeigen wir Euch, welche Faktoren für die Schärfentiefe eines Fotos zuständig sind und wie ihr sie Euch für die Gestaltung Eurer eigenen Bilder zunutze machen könnt!

Unser Dank geht an Foto Morgen, die uns das Video-Rig und den Follow-Focus zur Verfügung gestellt haben sowie an Kids-Of-All Ages für den Stage-One Slider.

Als vom Preis-/Leistungsverhältnis sehr gutes Objektiv für Portraits haben wir das 85mm f/1.8 von Nikon eingesetzt – an einer Crop-Kamera (DX) funktioniert das Nikkor 50mm f/1.8 ebenfalls hervorragend dafür.

Viel Spaß beim Ansehen!

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Alle Inhalte © Gunther Wegner

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32 Kommentare bisher


  1. Hallo ihr beiden!
    Das ewige Thema: Schärfentiefe… ;)) Die im Video gennanten Faktoren sollte jeder kennen der fotografiert, die Zusammenhänge sind extrem wichtig.

    Jetzt aber etwas für alle die es GANZ GENAU nehmen wollen:
    Die Schärfentiefe hängt tatsächlich NUR von der gewählten Blende UND dem ABBILDUNGSMAßSTAB ab (https://www.youtube.com/watch?v=iS6SNjBMSi4).

    Viele Grüsse
    Andreas

  2. Hallo Gunther,
    Hast du schon mal die Möglichkeit gehabt das Sigma 85 mm F1,4 EX DG HSM zu testen? Sowohl mit DX und FX Body
    Ich tu mir momentan unheimlich weh zu entscheiden ob ich mir das hier vorgestellte 85mm 1.8 oder das Sigma holen soll.
    Beide finde ich von Preis/Lesitung OK, jedoch was mir bei Sigma etwas Angst macht sind die Qualitätsprobleme von den man in vielen Foren immer liest. Wie ist deine Meinung hierzu. Möchte damit hauptsächlich Potraits auf der FX fotografieren und in DX als ein kleines lichtstrakes Tele nutzen. Welches würdest du mir empfehlen? Eher etwas sparen oder lieber doch 1.4 in Gefahr das die Qualität (AF und Schärfe bei grosse Blende) schlächter ist.
    Gruss Andi

    • Hi Andi,
      das Sigma kenne ich nicht, ich nutze das Nikon 85 f/1.8 das ist ganz prima für das Geld. Wenn Sigma irgendwann ein 85 f/1.4 Art bringt, dann steige ich um :-)

      • Abend Gunther!
        Danke für deine prompte Antwort!!
        Sry wegen der vielen Rechtschreib- und Grammafehler ;)
        Das ist ein gute Idee! Werde wahrscheinlich auch erstmal warten. Viell kommt das Art ja schneller raus als wir zu hoffen wagen :)
        Solange werde ich mit meinen 50mm auf der DX meine Potraits schießen…
        Mir ist da so eine wahnwitzige Idee gekommen
        Werde das Geld viell doch erstmal in das 70-200 f2,8 für meine neue FX legen :).
        Ich weiss das Teil ist nicht gerade das leichteste.
        Aber wie schaut ein Potraitfoto mit diesem Objektiv. Kriegt man noch etwas Bokeh bei f2,8 ? :)))
        Die Frage ist ernst gemeint ;)
        Gruss Andi

  3. Hey Gunther,

    vielen Dank für das tolle Video (auch wenns schon paar Tage aufn Buckel hat ;)).

    Bin gerade vor dem Kauf eine DSLR, es wird wohl die D5200 werden.
    Nun habe ich sehr oft gelesen, dass die mitgelieferten Kitobjektive mehr oder minder zu gebrauchen sind (Scherbenobjektive?).

    wollte daher direkt nur das gehäuse und entweder das 35mm f1.8 oder 50mm f1.8 Objektiv dazuholen.

    Gerade die freigestellten Bilder reizen mich so an den DSLRs. Nur zum Test ob ichs verstanden habe. Um ein Portrait freistellen zu können brauche ich nun eher ein Objektiv das eine höhere Brennweite hat richtig?

    Welches der beiden würdest du nun für genau diesen Einsatzzweck mehr empfehlen in Verbindung des kleineren Sensors im Vergleich zur Vollformat?

    Danke schon einmal im Voraus!

    • Ich würde für Portraits an einem APS-Sensor erstmal das 50 f/1.8 verwenden. Das ist vom Preis-/Leistungsverhältnis ungeschlagen und eine gute Portrait-Brennweite.

      • Hey Gunther,

        danke Dir. Generell hab ich ja auch irgendwann “alles” vor mit der DSLR.

        da ich aus finanziellen gründen ersteinmal nur 1 objektiv holen wollte, hätte ich später dann vor gehabt, ggf. das 80er mit 1.8er blende noch zu holen.

        daher vielleicht noch einmal die andere frage unter o.g. gesichtspunkt

        als erstes “immerdrauf” ist das 50er mehr als das 35er zu empfehlen? gerade auch unter dem gesichtspunkt, dass später ein 80er folgen könnte/wird
        oder ist, gerade als “immer” drauf das 50er genau richtig für den anfang?

        in deinem kleinen Einsteiger Guide empfiehlst du ja gerade für einsteiger das 35er.

        • Ich finde das 35er an einer APS-C Kamera deutlich vielseitiger, als das 50er. Das 50er würde ich hauptsächlich für Portraits sehen.

          • das ist die antwort die gebraucht habe :D

            entscheidung steht also fest für das 35er für den anfang, juhu vielen dank.

            ich weiß ich nerve, die 35mm muss man für die APS-C von nikon einfach mit 1,5 multiplizieren um die brennweite für nen vollformat zu erhalten richtig? würde hier heißen, dass die 35er dann wie nen 52er wäre.

          • 35 an APS-C entspricht vom Bildausschnitt her in Etwa dem 50er an Vollformat, ja.

  4. Habe gerade das Video gesehen…Klasse.

    Mal Interesse halber, was für ein Weitwinkel Objektive habt ihr genommen?

    Gruß
    Guido

  5. Der vierte (hier fehlende) Faktor ist der Abstand vom Hintergrund. Wenn der groß ist, dann wird es einfacher, diesen unscharf zu zeichnen.

  6. Christoph 17. Juli 2013, 19:18   »

    wieder ein super video :)
    interessant hätte ich aber ein vergleich am 85er gefunden:

    nah am motiv mit z.b. blende 4,0
    und eins von weit weg mit z.b. 1,8

    das hätte dann einen direkten vergleich gezeigt das auch mit nen offenblende 4 objektiv mit wenig abstand eine fast identische unschärfe erzielt werden kann wie mit einem 1,8er. abgesehen von der perspektive.

    glaube das würde so machen anfänger die augen öffnen das der preis nicht alles ist. ebenso das vollformat nicht gleich bessere fotos heißt.

    gutes video und ein dank dafür das du dir soviel mühe und zeit nimmst für die jenigen die das nicht immer wissen.

  7. Eine tolle Website mit vielen hilfreichen Tipps. Auch die Videos sind sehenswert!
    Bei dem Video zur Schärfentiefe erlaube ich mir allerdings den Hinweis, dass die Brennweite nahezu nichts mit der Schärfentiefe zu tun hat. Allein der Maßstab (neben Blende und Sensorgröße) ist hier relevant.
    Man meint häufig Telebrennweiten würden eine geringer Schärfentiefe produzieren als z.B. eine Weittwinkel, aber dem ist nicht so. Jeder Schärfentiefenrechner zeigt auch, dass die Wahl der Brennweite so gut wie keine Rolle spielt. Eine Tele “verdichtet” eben die Aufnahme (weniger Hintergrund erscheint im Bild) und man ist dann geneigt zu glauben die Schärfentiefe sei geringer als beim Weitwinkel (bei gleichen Abstand und Blende), dem ist aber nicht so!

    Schönen Gruß Olaf

  8. Stefan 6. Juli 2013, 03:01   »

    Moin und danke für euer tolles Video. Habe mich erst vor zwei Wochen mit der Thematik der Schärfentiefe befasst, da ist der aktuelle Fotoschnack eine hervorragende Ergänzung. Zumal die Darstellung im Video doch deutlich hilfreicher ist als textuelle Erklärungen.

    Eine Frage habe ich dazu jedoch, auch wenn’s eher mehr um Portraits als nur um Tiefenschärfe geht: Du empfiehlst hier als auch auf der Fototaschen-Seite für Portraits an DX-Kameras das 50mm.

    Vor kurzem habe ich Artikel gelesen, bei denen für Portraits 50mm schon das Minimum ist und eher 70mm und aufwärts, wie z. B. das 85er empfohlen wird. Auch in Foren scheint man teilweise das 85er an DX-Kameras dafür zu bevorzugen. Grund ist nicht die Schärfentiefe, sondernd die “Schönheit” des Gesichts selbst. Vor allem bei einem 35er Objektiv sah dort das Model nicht mehr so schön aus.

    Da du sowohl das 50er als auch das 85er Objektiv hast, ghe ich mal davon aus, dass du da als Profi sicher auch mehr Wissen und Erfahrung hast. Kannst du dazu etwas sagen? Ist das vielleicht gar nicht so schlimm und das 50er ist trotzdem die “bessere” Wahl?

    • Moin moin,

      genau das war auch immer mein “Wissen” und ich hatte die selbe Frage an Gunther.

      Die Antwort findest du unter meinen Kommentar…

      Greetz

  9. Hallo Paddy, hallo Gunther
    vielen Dank für eueren interessanten Vortrag.
    Mich interessiert das “making of” d.h. wie habt ihr den Ton in die D800 gebracht (je ein Mic pro Person am Körper?, drahtlose Übertragung (Hesteller?), Mischpult, Aussteuerung etc.)
    Vielen Dank für die Antwort.
    Gruß Hans

    • Hallo Hans, wir setzen zweimal eine Sennheiser Funstrecke mit Lavalier ein, die gehen in ein Zoom H4N. Die Kameras zeichnen intern auf, das ganze wird später in Premiere Pro CC synchronisiert. Bin diesmal mit dem Ton trotzdem nicht 100% zuufrieden, obwohl die Technik stimmt, bin aber auch noch nicht zur Fehlersuche gekommen. Aber die nächste Folge kommt bestimmt und somit die Gelegenheit, sich zu verbessern ;-)

  10. Peter Leemann 3. Juli 2013, 12:04   »

    Hallo

    Die Art und Weise wie ihr das Thema erklärt und zeigt finde ich ja sehr gut.
    Allerdings ist entweder das am Anfang verwendete Objektiv nicht viel wert oder, was eher zutrifft, ihr habt nicht auf das Model scharf gestellt. Die Augen den Models sind nämlich erst ab Blende 11 scharf abgebildet. Das würde vermutlich auch erklären warum der Schärfeverlauf im Hintergrund nicht so dramatisch erfolgt wie er meiner Ansicht nach eigentlich sollte.

    Beste Grüsse
    Peter

  11. Mir gefällt´s, dass Du nicht müde wirst darauf hinzuweisen, dass Crop-Cams gegenüber Vollformat nicht zwangsläufig den Kürzeren ziehen. Hoffe, Nikon hört das endlich mal und bringt ein D300-update. Ich bin zwar durch Architekturfotografie auf VF angewiesen, würde mir aber sofort eine D350xx anschaffen, da mir Haptik & Ausstattung der 7000er nicht gefallen.

  12. Oliver 2. Juli 2013, 07:26   »

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für eine weitere sehr anschauliche Folge des Fotoschnacks!
    Auch von mir ein kleiner Tipp, der eben diese Anschaulichkeit noch erhöhen könnte. Wir wäre es, wenn Ihr am Ende eines solchen Videos, bei dem mit mehreren das Bildergebnis bestimmenden Faktoren gearbeitet wird, eine kleine Tabelle einblendet, in der das Zusammenspiel der Faktoren Blendenöffnung, Abstand und Brennweite im Vergleich deutlich werden?

    Freue mich schon auf die nächste Ausgabe!
    Grüße
    Oliver

  13. Peter 1. Juli 2013, 21:33   »

    Hallo

    und vielen Dank für die anschauliche Darstellung. Eigentlich meint man ja alles zu wissen in Fragen der Tiefenschärfe/Schärfentiefe. Aber dann doch recht einfach, im Sinne von verständlich, so eine Kurzfassung zu bekommen, ist echt hilfreich.

    Ich freu mich auf weitere Fotoschnacks

    Peter

  14. Ich kam gerade von der Amazon-Seite und war mir nicht ganz schlüssig, ob ich mir das 85mm f1,8 für die D800 zulegen sollte, da sah ich Eure neue Folge von Fotoschnack: Wie immer klasse!!!

    Jetzt warte ich auf das Paket mit der D800, danach kommt das 85mm.

    Danke!

  15. Was mir so auffällt – hoffe die Kritik wird positiv angenommen:

    – Einen Faktor habt ihr (fast) nicht erwähnt:
    Den Abstand zwischen Model und Wand.
    Dir wird das klar sein (und am Ende wird es ja kurz angesprochen), aber die Leute die mit diesem Clip angesprochen werden, sollten diesen Punkt in ihre Bildgestaltung mit einbeziehen. Insgesamt finde ich es einen guten Einstieg – aber für Anfänger sicherlich sehr verwirrend, da zu viel in zu knapper Zeit mit zu vielen Themensprüngen abgehandelt wird.

    – Besorg Dir doch ein Zoom H4 und ne Funkstrecke+Ansteckmikros, dann wird der Ton wesentlich angenehmer, der Hall verschwindet, bzw. draussen verschwinden die Windgeräusche. Ich arbeite regelmäßig damit und bin sehr zufrieden.

    – Es gibt in dem Clip ‘Zoom-Sprünge’ – ist das in der Post gemacht? Es wirkt auf mich so und ich meine auch, dass dann das Bild unschärfer/weicher wird?

    – Zu Visualisierung des Ganzen würde sich natürlich eine Cine-Optik mit stufenlosen Blendenring super eignen.
    Damit würden a) die Blendensprünge der kamerainternen (Spring)blenden-Steuerung wegfallen und (da ihr ja zu zweit seit) b) könnte einer den FF bedienen und der andere die Kamera auf dem Slider schieben.
    Damit wäre dann sowohl der Faktor Blende bei gleichbleibenden Abtand, als auch der Faktor Abstand bei gleichbleibende Blende stufenlos aufgezeigt.

    Sorry, dass ich so konkret bin. Evtl. hab ich da (aus filmischer Sichtweise) einen anderen Anspruch. Mich stören einfach die Schnitte, die schlechte Kameraführung, der Ton, die schiefe Perspektive bei der WW-Optik…

    Was mich aber wirklich extrem interessiert (und darin bist Du der absolute Meister!):
    Wann gibt’s neue Zeitraffer aus Afrika????
    ;)

    • Hallo Adam,
      danke für Dein Feedback. Du hast sicherlich recht, filmerisch kann man es besser machen – es ist immer eine Abwägung zwischen Kosten (=Zeit) und Nutzen. Für eine solche Folge muss man inkl. Schnitt 2 Tage einrechnen – bezahlen tut uns das keiner. Aber wie gesagt, wir arbeiten daran, auch mit beschränkter Zeit die Qualität der Filme besser zu machen.

      Besorg Dir doch ein Zoom H4 und ne Funkstrecke+Ansteckmikros,

      Haben wir exakt to benutzt. Trotzdem stellt mich der Ton auch nicht zufrieden, bin aber noch nicht dahinter gekommen, was genau das Problem war.

      Zu Visualisierung des Ganzen würde sich natürlich eine Cine-Optik mit stufenlosen Blendenring super eignen.

      Das würde aber ähnlich Pumpen im A Modus und im M Modus würde das Bild dann heller/dunkler – ich denke es wurde so deutlich, was wir aussagen wollten.

      Beste Grüße
      Gunther

      • Hmm…ja…der Zeit/Kosten-Faktor. Damit hast Du sicherlich recht. Kann ich verstehen.
        Hinsitlich des Pumpens:
        Ich hab grad eine Cine-Optik auf eine Canon 7D und die Blende von 1.4 bis 22 langsam (8 sekunden) durchgezogen. Das Bild bleibt immer gleichmäßig hell. Die Kamera regelt einfach stufelos mit.

  16. Moin moin,

    klasse Arbeit von euch dreien…
    Der “Schack” lässt sich super anschauen, bereitet eine Menge Freude und muss eine Menge Spaß gebracht haben.

    Eine Frage bleibt mir aber “offen” wie sehr entscheidet sich die Wahl des Objektivs an einer Crop Kamera.

    Nehmen wir das Nikkor 50mm & 85mm.

    Wie und wo liegt hier der Unterschied wenn man diese Objektive zb. an der D5100 nützen würde.

    Ich würde jetzt eher das 85mm nehmen bzw. kaufen, denn möchte man später auf FX umsteigen muss man nun nicht nochmal so eins Objektiv kaufen.

    Nun stellt sich mir aber die Frage ob es sinnig ist das 85mm an einer DX Kamera zu nutzen.

    Wie weit wirkt sich das auf die Bildqualität aus?

    Greetz

    • Hi – mit der Bildqualität hat das gar nichts zu tun. Die ist bei beiden Top!

      An einer Crop Kamera würde ich eher das 50mm empfehlen, das funktioniert ja an der Vollformat auch prima. Bei dem Crop-Sensor bekommst Du einen Engeren Ausschnitt, das heißt, das 50mm an Crop wirkt vom Ausschnitt so ähnlich wie das 85mm an Vollformat. Das 85er an Crop ist schon ziemlich “telig” – wirkt vom Ausschnitt wie ein 130mm an Vollformat!

    • Evtl. hilft es Dir (um Dir die Wirkung vorzustellen) wenn Du einfach die mm Angabe auf dem Objektiv mal 1,6 nimmst.
      Das ergibt (so in etwa) die Bildwirkung des Objektivs an Crop.
      Also: 50mm wirken an Crop wie 80mm, 85mm wirken am Crop wie 136mm …

      • Sebbi 3. Juli 2013, 07:57   »

        Lieber Adam,

        bei Nikons ist der Cropfaktor 1.5 nicht 1.6 ;-P

        bei Canons ist der Cropfaktor 1.6.

        Grüße

  17. Ich mag die “einfache” Art, wie Ihr dieses Thema präsentiert, Danke für Euer Engagement!

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