Bauanleitung: Nodalpunktadapter für perfekte Panoramen selbst bauen – günstig, leicht, stabil!

17022014

Heute stelle ich Euch einen Bauvorschlag für einen Nodalpunktadapter für die Panorama-Fotografie vor, der unter 60€ kostet und so leicht ist, dass ihr ihn immer dabei haben könnt. Handwerkliches Geschick oder eine Werkstatt braucht ihr für den Nachbau nicht.

Ein Nodalpunktadapter ist unerlässlich, wenn ihr perfekte Panoramen aufnehmen möchtet. Er sorgt dafür, dass sich Vorder- und Hintergrund beim Drehen der Kamera nicht gegeneinander verschieben damit die Panorama-Software später die Bilder “unsichtbar” zusammensetzen kann.

Leider sind Nodalpunkt-Adapter in der Regel groß, schwer und teuer. Das es auch anders geht, möchte ich Euch heute zeigen.

360 Grad Panorama als kleiner Planet mit PTGui gerechnet.

Benötigte Komponenten

Summe: ca. 59€

Für die Verbindung zum Stativ wird unter Umständen noch eine zum jeweiligen Stativ-Kopf passende Schnellwechselplatte benötigt, ihr könnt dafür die mit dem Stativ mitgelieferte Platte verwenden, oder, ihr schafft Euch eine Extra-Platte an. Für Stative mit Arca-Anschluss wäre das z.B. eine solche Schnellwechselplatte (7€) oder z.B. diese, letztere lässt sich etwas flexibler verschieben.

Los Geht’s

Okay – also – worum geht es bei einem Nodalpunkt-Adapter? Eigentlich nur um zwei Dinge.

  1. Die Kamera soll in’s Hochformat gedreht werden.
  2. Das System auf Kamera und Objektiv soll so ausgerichtet werden, dass es sich um seinen Nodalpunkt dreht, wenn man den Stativkopf um seine vertikale Achse dreht.

Die Drehung in’s Hochformat ist nicht zwingend, macht aber Sinn, da dadurch ein höherer Bildwinkel aufgenommen werden kann. Bei einem Zirkulären 180°-Fisheye kann man sich so später dadurch sogar separate Aufnahmen für Zenit und Nadir (oben und unten) sparen.

Bei unserem Selbstbau erreichen wir diese Drehung der Kamera durch Verwendung eines günstigen, universellen L-Winkels der Firma Gump. Einige von Euch wissen, dass ich z.B. meine D800 mit einem (deutlich teureren) L-Winkel von Really Right Stuff fest verbunden habe. Wer von Euch schon einen solchen Winkel an der Kamera hat, kann sich die Anschaffung natürlich sparen.

Der günstige und universelle L-Winkel von Gump

Für die Verschiebung der Drehachse nutzen wir eine günstige Makroschiene, und zwar den allseits bekannten Fotomate-Makro-Schlitten.

Anmerkung: sollte das Objektiv sehr lang sein (z.B. 24-70 f/2.8), ist die Schiene möglicherweise zu kurz, in dem Fall gibt es noch eine längere Alternative. Auf die lange Schiene solltet ihr aber nur dann zurückgreifen, wenn ihr ein solch langes Objektiv verwenden wollt.

Auf diesen kommt nun oben auf der einen Seite (an die verschiebbare Schraube) die Schnell-Kupplung mit dem Arretierungsknopf nach außen und unten, auf der anderen Seite die Schnellwechselplatte für das Stativ.

Stellt bitte sicher, dass beide Aufnahmen, sowohl die untere zum Stativ, als auch die obere zum L-Winkel im 90° Winkel zu der Makro-Schiene angebracht werden. So erreicht ihr, dass sich beim späteren An- und Absetzen nicht der Nodalpunkt verstellt.

Makro-Schiene mit Arca-Kupplung links oben und Schnellwechselplatte rechts unten.

Der L-Winkel kann eigentlich an der Kamera verbleiben, dadurch wird das Packmaß für den Nodalpunktadapter natürlich extrem reduziert. Die Schiene selbst passt immer noch irgendwo in die Fototasche und wiegt nicht viel.

Noch ein Wort zu diesem extrem günstigen L-Winkel: seine Qualität ist ganz gut – da er aber universell ausgelegt ist, hat er natürlich nicht die gleiche Anmutung, wie ein deutlich teurer, maßgeschneiderter L-Winkel von Really-Right-Stuff. An manchen Kameras lässt sich z.B. die Abdeckung links für die Anschlüsse nicht mehr öffnen. Dafür kann der Winkel aber sehr einfach jederzeit abgenommen werden, da er eine Schraube mit Bügel hat, die sich von Hand lösen lässt.

Zusammengebaut sieht das dann so aus:

Das Einstellen des Nodalpunktadapters auf die Kamera-Objektiv-Kombination

Ihr solltet Euch idealerweise für ein Objektiv entscheiden, mit dem ihr die Panoramen aufnehmt, vorzugsweise das weitwinkligste Objektiv, das ihr habt. Je mehr Weitwinkel, um so weniger Bilder müsst ihr später machen. Der Nodalpunkt muss nun einmal eingestellt werden und wird dann genau für diese Kamera-Objektiv-Konstruktion so funktionieren. Setzt ihr ein anderes Objektiv an, müsstet ihr den Nodalpunkt erneut einstellen.

Ich setze für die 360 Grad Panoramen das Nikon 10.5mm DX Fisheye ein. Das ist ein Objektiv für den APS-C Sensor (DX). Es funktioniert aber auch ganz hervorragend als Zirkuläres Fisheye an den Vollformat-Kameras, wie der D800 oder D600. Ich habe es dazu rasieren lassen, das heißt, die feste Sonnenblende entfernen lassen. Mit diesem Objektiv kann ich mit nur 3 Bildern an der Vollformat-Kamera ein komplettes 360 Grad Panorama aufnehmen. An einer Crop Kamera fehlt oben und unten etwas und man muss 4-5 Bilder machen.

Wie das Einstellen des Nodalpunktes geht, haben wir schonmal in einem Fotoschnack erklärt. Hier die Kurzfassung:

  1. Ich suche mir zwei Objekte, die in einer Linie zur Kamera stehen. Eines ganz dicht an der Kamera, eines weit weg. Ich nehme oft z.B. die vordere Kante einer offenen Tür und eine sich dahinter im Flur befindliche Kante eines Treppengeländers.
  2. Ich stelle die Kamera mit dem Nodalpunktadapter auf einem Stativ und dem gewünschten Objektiv direkt vor die Türkante und richte diese so aus, dass sie auf dem Live-View der Kamera genau bündig mit der Kante des Geländers weitere hinten erscheint.
  3. Nun drehe ich die Kamera, bis diese beide Kanten am Rand des Bildfeldes erscheinen, solange der Nodalpunkt nicht korrekt eingestellt ist, verschieben sie sich gegeneinander. Am Rand verstelle ich nun mit dem Drehknopf der Makro-Schiene die Kamera nach vorne oder hinten, bis die Kanten wieder bündig sind. Nun schwenke ich auf die andere Seite. Das mache ich solange, bis ich die Einstellung der Makro-Schiene gefunden habe, bei der die Verschiebung zwischen der vorderen Türkante und der hinteren Geländerkante minimal ist. Am exaktesten geht das, wenn ihr im Liveview noch reinzoomt – dann müsst ihr natürlich den Bildausschnitt jeweils verschieben, um die Überlappungen sehen zu können.

Nach der Einstellung arretiert ihr die Einstellung der Makroschiene und macht Euch ggf. einen Strich darauf, um die Position zu kennzeichnen. Achtet darauf, dass ihr später beim Abnehmen des Nodalpunktadapters vom Stativ, nur die untere Klemmung am Stativ löst, alle anderen Schrauben müssen so bleiben. Die Kamera könnt ihr natürlich auch abnehmen. Beim wieder aufsetzen müsst ihr dann nur sicherstellen, das die Kamera nach links und rechts in der Mitte ausgerichtet ist, den Nodalpunkt müsst ihr nicht erneut einstellen.

Sollte nach korrekter Einstellung vorne noch ein Stück der Makroschiene überstehen und ins Bild ragen, könnt ihr diese absägen, es ist aber auch nicht tragisch, wenn die Makroschiene unten in den Bildern sichtbar ist, diese bekommt man später durch ein überlappendes Nadir-Bild weg, oder durch stempeln in Photoshop. Bei der Nutzung des rasierten 10.5mm Fisheyes an Vollformat (=180° vertikal) bekomme ich immer ein Stück des Nodalpunkt-Adapters mit ins Bild, selbst wenn ich die Schiene vorne absäge. Ist aber wie gesagt völlig normal und gar nicht tragisch.

Die Aufnahme eines Panoramas

Stellt bitte das Stativ genau in Waage auf, viele Stative haben dafür eine Wasserwaage. Fahrt ggf. einzelne Beine etwas ein, um eine exakte Nivellierung zu erreichen. Es ist besonders wichtig, dass die Stativbasis waagerecht steht, es reicht nicht, den Kugelkopf auszurichten!

Nutzt am besten einen Kugelkopf mit Panorama-Funktion und richtet nun auch den Kugelkopf so aus, dass er exakt waagerecht steht. Bei der oben als alternative vorgeschlagenen Schnellwechsel-Kupplung von Sirui ist z.B. eine sehr praktische kleine Wasserwaage eingebaut.

Löst nun die Panorama-Schraube am Stativkopf ein wenig, so dass ihr den Kopf drehen könnt.

Da die meisten Kugelköpfe bei der Panoramadrehung keine “Rasterung” haben, müsst ihr die Drehung nach Gefühl machen. Gut funktioniert das z.B. dann im Liveview, indem ihr Euch z.B. ganz links ein Merkmal im Bild merkt, und dann nach der Auslösung dreht, bis es ganz rechts erscheint. Ca. 20% Überlappung sind eine gute Größe.

Beim Abnehmen der Kamera und des Nodalpunktadapters vom Stativ, achtet bitte darauf, nur die Stativ-Klemmung zu öffnen und die Kamera, samt L-Winkel abzunehmen. Die anderen Schrauben bitte nicht lösen, da sonst die Einstellung des Nodalpunkts erneut fällig wäre.

Panorama aus 3 Bildern mit dem Fisheye 10.5 und dem selbstgebauten Nodalpunkt-Adapter.

Pimp my Head

Besonders das waagerechte Ausrichten des Stativs nervt schnell. Dieses ist aber zwingend erforderlich, da ansonsten der Horizont bei der Drehung irgendwann schief wird. Besser wäre daher, wenn man über den Kugelkopf nivellieren könnte – dann jedoch müsste die Rotation oberhalb des Kopfes erfolgen. Das könnt ihr mit einem extra Rotator erreichen. Diese gibt es sogar mit entsprechenden Rastungen, das macht das Panorama-Aufnehmen dann wirklich zum Kinderspiel.

Wenn ihr es also richtig professionell haben wollt, dann besorgt Euch einen solchen einen Rotator mit Klicks. Diesen bringt ihr dann über den Kugelkopf an, so dass ihr den Kugelkopf zum nivellieren nutzen könnt und das Panorama darüber dreht. So ist es immer perfekt in Waage und der Rotator erlaubt euch, unterschiedliche Rastungen einzustellen, um ohne auf’s Display zu schauen, perfekte und gleichbleibende Überlappungen hinzubekommen.

Die Zusammensetzung und Bearbeitung des Panoramas

Das beste Programm, um solche Panoramen zusammenzusetzen ist ganz sicher PTGui. Bei einem exakt mit diesem Nodalpunktadapter aufgenommenen Panorama müsst ihr normalerweise gar nicht manuell eingreifen und erhaltet sofort ein perfektes Ergebnis. Weiteres zur Arbeitsweise in dem schon oben genannten Fotoschnack. Eine sehr gute Software zur Erstellung von interaktive Panoramen für Eure Homepage ist KRPano.

Selbstverständlich kann man die Kamera auch waagerecht einsetzen.

Vor- und Nachteile dieses günstigen Nodalpunktadapters

Vorteile

  • Klein
  • Leicht
  • Günstig
  • Stabil
  • Komponenten ggf. zum Teil schon vorhanden

Nachteile

  • Es gibt für den günstigen Preis erstmal keine Rasterung, das heißt die Drehung muss nach Augenmaß oder anhand der Gradanzeige am Stativ gemacht werden. Ein Kugelkopf mit entsprechender Rasterung kostet aber alleine schon knapp 300 € und die Rotation habt ihr dann dummerweise immer noch unter dem Kopf.
    Ich empfehle Euch stattdessen, in den Rotator von PT4Pano zu investieren, nicht ganz billig, aber ein klasse Teil!
  • Ein “Kippen” der Kamera nach oben oder unten, um bei nicht so weitwinkligen Objektiven mehrere “Zeilen” aufzunehmen, ist nicht ohne weiteres möglich.

Mein Fazit

Bevor ich viel Geld für einen der “großen” Nodalpunkt-Adapter ausgebe, der sich auch noch vertikal verstellen lässt, um 2 oder mehrzeilige Panoramen aufzunehmen, würde ich lieber das Geld in weitwinkligeres Fisheye investieren, mit dem ich mit einer Zeile den gesamten vertikalen Bildbereich abdecken kann. Je nach Bildwinkel braucht man dann noch nicht einmal den Zenit und den Nadir separat aufnehmen und spart eine Menge Zeit in der Nachbearbeitung. Das Objektiv ist zudem dann deutlich flexibler auch für andere Dinge einzusetzen, als der teure Nodalpunktadapter. Allerdings sind damit natürlich auch nicht so hohe Auflösungen möglich. Es kommt immer darauf an, was man machen will.

Ich bin sehr glücklich mit dieser Lösung, da ich sie aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts immer dabei haben kann und praktisch keine Zeit zum Aufbau benötige. Das beste Equipment ist halt das, was eben nicht zu Hause herumliegt, weil es zu schwer oder zu kompliziert ist – sondern das man dann auch immer dabei hat!

So, nun viel Spaß beim Ausprobieren! Wenn ihr noch Ideen habt, wie man z.B. eine “Rasterung” nachrüsten könnte oder andere Verbesserungen, lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

Hat Dir der Artikel gefallen?

Dann melde Dich doch zu meinem kostenlosen Newsletter an. Darin informiere ich über neue Artikel und Du wirst auch exklusiv als erstes über neue Workshops und Reisen informiert! Außerdem gibt es immer auch ein paar persönliche Hintergrund-Infos, die so nicht im Blog stehen.

Auf Facebook, Google+ und Twitter bekommst Du weitere tagesaktuelle Infos...

Alle Inhalte ©

*) Mit einem Stern gekennzeichnete Links sind externe Partner-Links. Ihr unterstützt mich, wenn ihr darüber bestellt. Alternativ könnt ihr auch über folgende Direktlinks in die Shops wechseln:
Amazon.de, Amazon.at, Amazon.com, Calumet Photo, Kids-of-all-Ages, Augenblicke-Eingefangen, camforpro.com, WhiteWall.
Über meine Zusammenarbeit mit externen Partnern habe ich hier ausführlich geschrieben. Danke!

Werbung

Wir freuen uns über Deinen Kommentar!



161 Kommentare bisher


  1. Hubert Andreas Sinner 15. Oktober 2016, 22:51   »

    …..sehr hilfreicher Artikel

  2. Guten Abend Gunther,

    Du nutzt unter dem Fotomate Makroschlitten noch eine Schnellwechselplatte. Ich gehe davon aus, dass die Makroschiene zu breit für die Sirui Aufnahme ist (ca. 3.8cm), oder?

    Wäre es möglich auf die Schnellkupplung zu verzichten und dies hier zu verwenden:

    https://www.amazon.de/Neewer-200 mm-Professional-Schiene-Release/dp/B00J7LT4ZK/ref=sr_1_5?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1473702798&sr=1-5&keywords=einstellschlitten

    Nach meinem Verständnis von der Konstruktion sollte es dann doch möglich sein die Schiene direkt auf z. B. einem Sirui K-20x Kopf einzuschieben und lediglich der L-Winkel würde noch benötigt werden.

    Ich freue mich auf Deine Rückmeldung :)

    Vielen Dank und einen schönen Abend!

    Fabian

    • Ja das müsste gehen. Ich habe heute die 14mm Version dieser Schiene erhalten und genau so montiert. Leider ist sie für mein System zu kurz (Canon 6D + 16-35). Ich würde mir jetzt gern die 20mm Version holen. Hast du die mittlerweile ausprobiert? Ich habe ein bisschen Bedenken, ob die dann wieder ins Bild ragt?

  3. Klingt gut! Ich überlege gerade, ob sich der Kauf einer (wesentlich teureren) Fertiglösung wie z.B. Kirk LRP-1 überhaupt lohnt.

    Das einzige, was mich stutzig macht, ist der Verstellweg von 10cm beim Fotomate. Reicht das denn für gängie Objektive wie z.B. Canon 6D mit 16-35? Ich weiß jetzt nicht genau, wo sich der Nodal Punkt etwa beim Objektiv befindet aber bei einem längeren Objektiv braucht man doch sicher etwas Spielraum oder?

  4. Janek 24. Juli 2016, 13:24   »

    Hallo Gunther,

    ich hätte mal eine Frage. In der Bauanleitung Bild 3 kann man die SIRUI MP-20 mit dem L-Winkel drauf nicht weiter in die Mitte verschieben, aufgrund des Drehverschlusses am MP-20. In den meisten Fällen ist das auch nicht nötig. Ich verwende jedoch ein EF16-35 und daher die längere Macroschiene. Aufgrund der Länge ist leider die Macroschiene bei 16mm deutlich im Bild, wenn ich den L-Winkel, wie in Bild 3 angebracht habe. Ich muss also weiter in die Mitte verschieben. Gibt es ein Zwischenstück zwischen Macroschiene und MP-20 um den Abstand zu vergrößern und damit den Drehverschluss wieder frei drehen zu können? Ich würde die Schiene ungern kürzen.

    Vielen Dank.
    Janek

  5. hallo, noch eine frage:
    “Ein “Kippen” der Kamera nach oben oder unten, um bei nicht so weitwinkligen Objektiven mehrere “Zeilen” aufzunehmen, ist nicht ohne weiteres möglich…”

    wie gehts denn trotzdem? oder worauf muß man achten?

    mfg,
    wiso

  6. hallo,
    klappt sehr gut, danke. hab mir jetzt noch einen günstigen kopf mit 15grad rasten bestellt( http://amzn.to/29SQDxa) mals sehen ob das dann auch gut klappt.

    mfg,
    wiso

    • Hi wiso,
      habe den gleichen, aber von Sirui. Meiner rastet aber nicht. Würde mich wundern, wenn es dieser täte?…

      • hallo,
        sie haben recht . ich dachte der rastet, als ich ihn bestellt habe.
        jetzt weiß ich: er rastet nicht.
        mfg,
        wiso

        • … aber sonst ist er sehr ok. läuft gut und rund. man muß sich halt überlegen ob man für die komfortsteigerung des “blind” weiterdrehens und einrasten das doppelte ausgibt. wenn man zum beispiel viele panos in der nacht macht, machen rasten auf jeden fall sinn, da man die skala dann nure schlecht , oder mit taschenlampe, ablesen kann.

          mfg,
          wiso

  7. Ich finde diese Lösung super ;) vertikal verstellen ist auch kein Problem, muss man halt nach Augenmaß im Liveview machen, finde ich jetzt nicht schlimm, klar bei einem teuren Nodalpunktadapter geht das konfortabler, aber das unterstütz doch auch nur die Faulheit ;) und das ist mir keine 300 Euro mehr wert. Danke für diesen Artikel war genau das was ich gebraucht habe :) lg nice days

  8. Tobias 15. April 2016, 08:23   »

    Hallo,

    eine Sache verstehe ich nicht ganz. Müsste ich die Kamera nicht auch nach rechts/links verschieben können um die Kamera korrekt auszurichten und nicht nur nach vorne/hinten? Der L-Winkel ist doch fix an einer Stelle mit der Makroschiene verbunden oder nicht?

    Gruß Tobias

    • Hallo Tobias,

      der L-Winkel wird in einer Arca-Swiss-Kupplung aufgenommen. Schau nochmal oben im Artikel.

      In dieser Kupplung kannst Du über +-20mm verschieben, das reicht vollkommen aus um die horizontale Einstellung sicherzustellen.

      • Hallo

        Um die Kamera korrekt nach vorne/hinten auszurichten ist mir klar, ist ja oben und auch im Video gut beschrieben. Aber mit der Verschiebung rechts/links so dass die Kamera(Objektiv) mittig ausgerichtet ist ist mir noch nicht klar. Gibt es da irgendwelche Tricks oder ist diese Ausrichtung nicht so wichtig und man macht es nach Gefühl? Ich finde hier nirgends eine Beschreibung dazu, habe ich es vielleicht übersehen?

        Gruss Alex

        • Jede Kamera hat irgendwo einen Strich, der die optische Achse kennzeichnet – wenn nicht, dann ist es halt die mitte des Objektives. Die muss über die Drehachse.

  9. Patrick Eden 31. März 2016, 22:17   »

    Lieber Gunther,
    I love your blog! Folgendes Problem: du mit deiner D810 kommst wahrscheinlich mit einreihigen Panoramen aus, ich mit meiner D300 hätte schon gerne zwei- und mehrreihige und dann ergibt sich das Problem des Rotators am Vertikalarm, der dummerweise eine ganze Menge zu halten hat, gleichgültig, ob indexiert oder nicht. Nach den Reviews auf Amazon bin ich da etwas skeptisch. Hast du da Erfahrungen?

    Anderes Thema: Graufilter ND 3.0 für Langzeitbelichtungen. Ich bin zufällig auf eine Site von Tony Northrup gestossen, der sich vehement gegen jedes Filter ausspricht, stattdessen vorschlägt, Intervallaufnahmen zu machen, die in Photoshop zu stapeln, wobei die Ursprungs-Iso durch die Anzahl der Aufnahmen zu teilen ist und das Ganze dann in Photoshop zu “verschmelzen”.
    Ich hoffe, ich finde die Youtube-site wieder!
    Was hälst du davon? So wirst du sie finden:
    “You (probably) DON’T Need Polarizing, UV, or ND Filters: Simulate them for FREE!”
    Der Typ hat wirklich ein bisschen Ähnlichkeit mit Richard Gere, fotographiert aber mit Canon, what a shame! Ich werd auch schon ziemlich nervös, wenn ich sehe, dass Canon-Objektive fast immer besser abschneiden als Nikons, du bist insofern ein Fels in der Brandung für mich!
    As I said, I love your blog!
    Patrick

    • Hallo Patrick, dieses ND Stacking kann man natürlich machen, ist aber schon einiges an Mehraufwand und eignet sich halt für viele Situationen (also Belichtungen im Sekunden Bereich) nicht so. Der Effekt ist auch ein anderer, z.B. Menschen leicht verwischt darstellen bei Street o.ä. geht natürlich nicht. Auch einen Polfilter kann man nicht o.w. ersetzen. Auf alle anderen Filter kann ich allerdings auch verzichten.
      Auch für Timelapse und Video braucht man Graufilter zwingend, die kann man da nicht ersetzen oder weglassen.

  10. Hallo zusammen,

    ich habe diesen Adapter auch nachgebaut (leider bisher nur mit einem nicht-rastenden Rotator) und bin echt begeistert.

    Einen Tipp habe ich noch (passt beinahe besser in die Fototasche, aber dort sind die Kommentare ausgeschaltet):
    Ich verwende an meiner D7100 (gleiches HW-Gehäuse wie D72k) diesen Winkel hier und bin sehr begeistert:

    http://www.amazon.de/MENGS%C2%AE-FD7200L-Schraube-L-F%C3%B6rmige-Schnellwechselplatte/dp/B0172TZBM8?ie=UTF8&redirect=true&ref_=cm_cr_ryp_prd_ttl_sol_0

    Er ist evtl. etwas mehr auftragend als der Really Right Stuff, aber ich kann an die Anschlüsse erreichen (ging mit dem Universal nicht und nach Hörensagen mit dem RRS auch nicht) und er kostet deutlich weniger. Kompatibilität zu Arca ist sehr gut (inkl. der kleinen Klemme am Gurt)

  11. Klaus S. 4. März 2016, 12:56   »

    Hallo Gunther,

    welche Schnellwechselplatten (ausser die preiswerte von Sirui oder S-Klasse) kannst Du für eine D700+24-70/2.8 noch empfehlen, wenn ich einen Really Right Stuff (RRS) L-Winkel (BMBD10-LB) an der Kamera habe?
    Ich habe bisher zufrieden die Schnellwechselplatten von Manfrotto benutzt, die Aufnahmeplatte passt ja nicht zu obigem Bügel.

    Beste Grüße,
    Klaus

  12. Hallo Gunther,

    tolle Seite…muss ich sagen. Ich lese gern und viel hier.
    Nun möchte ich den Nodalpunktadapter nachbauen, habe jedoch noch eine Nachfrage. Wenn ich die Kamera horizontal anbringe muss ich ja die Objektivmittenachse über den verschiebbaren L-Winkel einstellen. Das erfolgt dann nach Gefühl oder gibt es da Werte für entsprechende Modelle (Abstand Objektivmitte zu Kameraboden)?
    Für eine Reiseobjektiv macht wahrscheinlich grundsätzlich die längere Grundplatte 24cm Sinn? Auch wenn ich nur die kleinste Brennweite nutze bauen solche Objektive ja lang.
    Danke für die Info und Grüße

  13. Renato Aeppli 4. Dezember 2015, 14:23   »

    Salü Gunther
    Ich habe mir vor einiger Zeit den Manfrotto MN 410 Getriebeneigekopf zugelegt für Makroaufnahmen.
    Frage: Kann ich mit dem auch Panoramas erstellen. Der hat ja auch eine 360° Rotation.
    “Rotation 360°, Neigung vor/zurück -30° bis +90°, Neigung seitlich -90° bis +30° ”
    und wenn ja, muss ich dann Deine Konstruktion auf diesen montieren?
    Danke für Info und Gruss
    Renato

    • Die Bauanleitung ist ja für einen Arca-Kompatiblen kopf, aber wenn Du die Arca-Platte unten durch eine Manfrotto Platte austauscht, kannst Du den Nodalpunktadapter natürlich auch auf Deinen Manfrotto Kopf setzen.

      • Ich meinte ja nur, ob ich mit meinem Getriebekopf auch Panoramas machen kann.
        Aber ich habe ja noch den Siruis 20X Kugelkopf und ich denke, Deine Bauanleitung ist sicherlich eine Gewichtsalternative zum schweren Manfrotto-Kopf. Werde das in Bestellung geben. Frage noch zur Linse: Welches von diesen zweien ist geeigneter für diese Anwendung.
        Tokina AT-X 116 PRO DX II (AF 11-16mm f/2.8) oder
        Sigma 18-35mm F1,8 DC HSM ?

        Mit freundlichem Gruss
        Renato

        • Ich denke auch, der Sirui ist besser geeignet.
          Man kann mit jedem Objektiv Panoramen machen. Es ist die Frage, welche Brennweite Du haben willst. Probier es doch einfach selbst mal aus!

  14. Holger Weber 27. Oktober 2015, 17:26   »

    Hallo Gunther,

    super Anleitung, vielen Dank dafür!

    LEIDER passen bei mir der Winkel und die Universal-Schnellkupplung (bestellt über den Link in der Anleitung) nicht zusammen. Der Winkel lässt sich zwar in die seitlichen Nuten der Kupplung einschieben. Aber egal wie fest man die Klemmschraube anzieht, die beiden Teile rutschen hin und her und lassen sich nicht feststellen…mag vielleicht auch ein Produktionsfehler sein, ich weiß es nicht.

    Hast du schon ähnliche Rückmeldungen erhalten?

    Gruß und weiterhin frohes und kreatives Schaffen!

    Holger Weber

    • Ich ist das der Mengs Winkel? Offenbar haben die gerade eine Charge, die zu schmal ist – ich würde den reklamieren, haben wir auch schon gemacht.

      • Holger Weber 27. Oktober 2015, 19:34   »

        Danke für die superschnelle Antwort!
        Ja, es ist der Mengs-Winkel…

        Aber lustigerweise beheben zwei kleine Streifen Tesafilm das Problem. Auf den Winkel aufgeklebt, drücken sie sich nun in die seitlichen Nuten. Winkeltreue ist noch gegeben und die Verbindung hält bombenfest…Sachen gibt´s…

  15. Hallo Gunter,

    vielen Dank für die tollen Tipps. Ich hab mir das alles gekauft wie du hier geschrieben hast.

    Eine große Frage bleibt aber offen:
    Bei meinen Bildern habe ich immer stark den Makro-Schlitten drauf und bringe den nur sehr schlecht über die Bearbeitung raus. Sieht man den bei dir auch sehr stark? Oder wie händelst du das? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!

    Gruß Christian

  16. Hallo Gunter,

    herzlichen Dank für deinen Tipp zum Selbstbau. Zum Bau des Adapters habe ich eine Frage:

    Wenn ich es richtig verstehe wird der Rotator bei bedarf unter dem Macroschlitten angebracht um diesen rasterweise drehen zu können. Unter den Rotator wird dann die Wechselplatte befestigt um das ganze an einem Kugelkopf verwenden zu können. Wäre das so korrekt?

    Besten Dank schon mal im Voraus.

    Peter

  17. Andreas H. 10. August 2015, 21:20   »

    Hallo Gunther,
    nachdem ich nun alles zusammengebaut habe und mir die ganze so betrachte, sowie auch nochmal im Netz nach Modalpunkten und Objektiven gesucht habe habe ich eine Liste mit einem Wert von 10,3cm gefunden der Schlitten geht nur bis 10. Meine Frage stellt sich sind die 3mm so erheblich dabei ?
    Hab leider im Moment auch keine Chance ihn im freien einzustellen.
    Vielleicht hast du ja Erfahrungswerte.
    System wäre hier Canon EOS 7D und EF 17-40mm
    Gruss und Suppe Anleitung !

  18. Andrej 10. Juli 2015, 14:14   »

    Hey Gunther! Hab auf der Amazonseite für den Makroschlitten eine tolle Rezension eines Bastlers entdeckt: http://www.amazon.de/review/R2R4WD3RD0MEAL/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=B004FI114C&channel=detail-glance&nodeID=571860&store=photo

    Der hat mit ein bisschen Bastelarbeit ein kompletten Nodalpunktadapter für Mehrzeeilige Panoramen gebaut!

    Im Prinzip hat der 2 schlitten zum L-Winkel zusammengebaut und einen dritten Schlitten drangeschraubt auf dem die Kamera sitzt.

    Werde das mal die nächste Zeit ausprobieren! Wäre ja ziemlich genial wenn das alles klappen würde :)

  19. Mario 5. Juli 2015, 14:32   »

    Hallo,
    Alle Komponenten sind gestern eingetroffen und ich habe bereits schon erste Panoramen erstellt! Klasse!
    Ich habe aktuell leider noch kein Stativ mit Kugelkopf und muss daher das Stativ an den Beinen ausrichten. Aufwendig aber funktioniert.
    Eine Rasterung habe ich leider auch nicht, richte mich aber an die 20% Regel.
    Leider setzt PTGui die Bilder nicht eigenständig zusammen. Nicht ein mal ein Übergang stimmt.
    Wenn ich die Control Points selber setze, erhalte ich das geschwünschte Panorama und das auch sehr gut.
    Woran kann es liegen? Daran, dass ich eine Telezoom (Tamron 18-270mm) verwende?
    Meine DSLR ist eine Canon 500D.
    Hast du ein paar Tipps?

    Des Weiteren möchte ich, da ich mit 18mm und 1,6 Faktor natürlich keine weitwinkeligen Panoramen erzeugen kann, entweder auf ein Fishey oder um eine weitere Achseerweitern.
    Was meinst du?
    Ich hätte ungerne den Qualitätsverlust bei dem Fishey durch nur 2,3,4 Fotos. Weist du?
    Ich überlege aktuell, ob ich für mein Objektiv passend einen Arm mit einem 3D Drucker drucke, damit ich mehrzeilige erstellen kann.
    Aber viel mehr wundert es mich, das PTGui es nicht alleine schafft.
    Ich kann dir auch gerne mal meine Einzelfotos schicken, wenn du mir dann besser helfen kannst ;)

    Danke auf jeden Fall für die Klasse Anleitung,
    LG & schönen Sonntag,
    Mario

    • Dass PTGui die Bilder nicht zusammensetzen kann, ist merkwürdig. Ich vermute, dass es die Brennweite des Objektivs nicht aus den Exifdaten herauslesen kann. Hast Du die richtige Brennweite manuell eingestellt? Wenn nein, dann mache das mal. Das sollte helfen.

      • Mario 6. Juli 2015, 09:37   »

        Hei,

        ich glaube das er es doch auslesen kann.
        Ich habe ein Panorama mit 18mm gemacht und da stand auch 18mm ausgegraut in der EXIF Option mit einem 1,6… Faktor.
        Ein anderes Panorma habe ich etwas detaillierter fotografiert (wollte eine höhere Auflösung). Ich erinnere mich, dass dort dann 40mm stand.
        Ich werde noch mal nachgucken!
        Kann ich die Daten so aus den Bildeigenschaften in einem anderen Programm auslesen?

        LG :)

        • Wenn da 18mm stand dann ist ja gut. PTGui ist ein komplexes Programm und das Tamron sicher nicht das beste Objektiv um Panoramen aufzunehmen. Ich denke, da musst Du einfach noch etwas experimentieren.

  20. Michael Hellmuth 1. Juli 2015, 10:24   »

    Super Tipp, vielen Dank. Werde diese Woche versuchen, dass ich mir diesen Adapter baue.

    Danke und viele Grüße
    Michael

  21. Daniel 28. Juni 2015, 17:32   »

    Hallo,
    ich habe eine D800 und ein 16-35. Reicht für diese Kombi die normale 10cmm Schiene oder benötige ich die 24cmm Variante (ausgehend von den Quenox-Schienen)?

    Danke und viele Grüße Daniel

  22. Hallo Gunther

    Kannst du mir sagen ob die normale Schiene reicht für die D7200 mit dem 10-24mm?

    Freundliche Grüsse
    Aus der Schweiz

    René

  23. Hallo Gunther,

    danke für die super Anleitung! Ich nutze den Stativkopf ARCA-SWISS Monoball P0. Dieser hat den Vorteil, dass man nur noch den Kopf und nicht mehr auch noch das Stativ ausrichten muss. Finde ich sehr gelungen.

    Viele Grüße
    Thomas

  24. Hallo Gunther,
    letzte Panoramafrage, versprochen:-)
    Es wird ein wenig kompliziert.
    Ich habe gerade die D 7000 gegen die D 750 mit dem rasierten 10,5m mit identischen Einstellungen, gegeneinander antreten lassen.
    Das Ergebnis ist ehrlich gesagt ernüchternd.
    Mit der D 750 benötigen ich nur drei gegen sechs Aufnahmen mit der D 7000.
    Nach dem Stichen (PTGui) sehe ich… keinen Unterschied.
    Die Aufnahme der D 750 ist noch etwas weitwinkliger, also mehr Boden und Himmel und ich musste das Stativ retuschieren.
    Dafür muss ich bei D 7000 sechs Aufnahmen zusammensetzen.
    Ganz verwirrt hat mich dann die Auflösung, die praktisch identisch ist ( ca 10.000 x 5.000)

    Mache ich etwas falsch, oder gibt es für die D 750 praktisch keinen Vorteil?

    Viele Grüße, na klar auch an Diana.
    Jan

    • Ist doch logisch, die D7000 hat 16MP auf crop, die D750 24 auf vollformat. Wenn Du hinterher auf Pixel-Ebene vergleichst, ist da kaum ein Unterschied darin, wie weit Du reinzoomen kannst. Aber der Dynamik-Umfang und das Rauschverhalten sind natürlich bei der D750 schon besser.

  25. Hallo Gunther,
    vielen Dank für Deine Bauanleitung. Funktioniert prima.
    Nun habe ich von D7000 mit 10,5 Fisheye auf die D 750 mit rasierten 10,5 Fisheye umgestellt.
    Wie zu erwarten, ist der Nodalpunkt natürlich gleich geblieben, nur sehe ich jetzt in allen Bildern das Vorderteil der Makroschiene und auch Teile der Stativbeine.
    Weiter absägen geht auch nicht, da ich dann durch den Drehpunkt oder Nodalpunkt schneiden müsste und keine richtige Auflage auf dem Stativ mehr habe.
    Als wir uns seinerzeit in Hannover getroffen haben, hattest Du Deine Kombi nur auf Deinem einbeinigen Hochstativ ohne Nodaladapter.
    Wie hast Du das mit dieser Makroschiene gelöst?
    Liebe Grüße, wie immer auch Diana.
    Jan

    • Hallo Jan,
      dass Du die Schiene siehst ist gar nicht schlimm, die kann man später wegretuschieren, genau wie die Stativbeine. Bei dem Monopod arbeite ich ohne Nodalpunkt, da kommt die Kamera direkt drauf.
      Grüße
      Gunther

  26. Jonas Kieble 3. April 2015, 15:58   »

    Ich hab das mir auch zusammen gebaut und hab bei Amazon noch ne günstige Alternative für das Rotationsproblem gefunden.

  27. Adrian Dejaco 31. März 2015, 07:28   »

    Hallo,danke für die tollen tipps, meine frage wäre ob der Panoramaadapter auch mit dem sigma 18 35 1.8 funktioniert oder muss ich dafür den längeren makroschlitten bestellen?

    • Vermutlich müsstest Du den längeren nehmen, ich verzichte aber darauf und nehme in Kauf, dass der Nodalpunkt ggf. nicht ganz exakt getroffen wird. Meist haben solche Panoramen ja ohnehin keinen ganz dichten Vordergrund, so dass es Probleme beim Stitchen geben könnte.

  28. Hallo Gunter!

    Klasse Bauanleitung.

    Ich habe das System Nachgebaut. Ich habe einen Arca-Kompatiblen Kugelkopf, daher brauche ich unter dem Schlitten die Schnellwechselplatte.

    Ich habe günstig eine Benro MPB20, also eine Arca-Schiene mit integierter Arca Kupplung gekauft.

    Diese ersetzt jetzt bei mir die Schnellwechselplatte, den Makroschlitten und die Schnellkupplung. Eine Markierung an der Schiene sowie eine am Winkel und ich habe das System in 20sek aufgebaut.
    Mir wäre es sogar die 60€ Neupreis der Schiene wert. Wer also bereits einen Arca kompatiblen Kopf hat sollte überlegen so eine Schiene zu kaufen. Diese gibt es auch von RRS etc. aber noch etwas teurer.

  29. Kay-Uwe Keser 29. Januar 2015, 20:52   »

    Hallo,
    das Projekt finde ich richtig klasse.

    Nun habe ich aber noch eine Frage:
    Wenn ich mit dem Nodalpunktadapter Hochformataufnahmen mache (mit L-Winkel montiert) und die Kamera horizontal nicht in der Flucht, bzw. Mitte der Drehachse des Stativ ist, also die Linse schaut etwas neben dem Stativ, gibt es da Probleme bei der Aufnahme?

    Ich hoffe ich habe mich richtig ausgedrückt. ;-)

    Gruss

    Kay-Uwe

  30. Hallo Gunther,
    ich finde deine Seite wirklich hervorragend und schaue immer wieder gerne vorbei. Zunächst vielen Dank für deine hilfreich Anleitung für den Nodalpunktadapter. Ich habe mir die aufgelisteten Utensilien zugelegt und ebenso mein 10.5mm rasiert. Nun habe ich die Konstruktion zusammengebaut. Kannst du mir deine Entfernungsskala nur zum Vergleich nennen?

    Meine Schnellkupplung habe ich soweit nach vorne auf der Makroschiene wie möglich angebracht, so dass ich so wenig von der Schiene wie es nur geht auf dem Bild habe und auch die Schraube von der Kupplung noch zugedreht bekomme. Die Kupplung fängt bei 5,2 cm an und hört bei ca. 10cm auf der Schiene auf. Auf welcher Entfernung steht bei dir der Pfeil auf dem Schlitten?
    Bei mir steht er bei 2cm.

    Danke und viele Grüße Daniel

  31. Danke für die Links!!!

  32. pixelkrieger 31. Dezember 2014, 18:09   »

    Hallo zusammen, evtl. sollte man noch erwähnen, dass man eine Reduzierschraube von 3/8 auf 1/8 braucht! Das könnte evtl. auch das Problem des Vorposts erledigen. VG Pixelkrieger

  33. Hallo,
    ich habe mir die Teile über die Links bestellt. Nun passt der Winkel absolut nicht auf die Kupplungsplatte. Was mache ich falsch?

    LG Grüße

    Juli

  34. Andreas H. 15. Dezember 2014, 20:09   »

    Hallo,
    erst einmal ein grosses DankeSchön für den informativen und guten Beitrag.
    Mir stellt sich im Moment die Frage ob es reicht den kleinen Makroschlitten zu kaufen bei der Kombi EOS 7D und EOS 17-40mm L,
    hast du da evt. irgendwelche Erfahrungen oder etwas von hören sagen was mir bei meiner Kaufentscheidung vielleicht helfen könnte.
    Gruss
    Andreas

  35. Sebastian 13. Dezember 2014, 08:43   »

    Hallo Gunther,

    wenn ich mit dem rasirten Fisheye fotografiere, habe ich immer recht viel von der Makroschiene im unteren Bildrand. Ist das normal oder mache ich was falsch? Wenn ich daraus dann ein Panorama mache, habe ich 4x den Makroschlitten im Bild ubd das lässt sich nur schwer retuschieren .

    Danke
    p.s. eine spitzen Seite hadt du dir da aufgebaut

    • Hallo Sebastian, das ist normal. Stört aber in der Regel nicht, da der Nadir (also unten) dann entweder separat noch einmal ohne Stativ aufgenommen wird, oder das Stativ in Photoshop rausgenommen wird.
      Du kannst die Makro-Schiene auch ein bisschen absägen, um weniger Überstand zu haben, habe ich bei mir aber nicht gemacht.

  36. Hi, mal die Frage wie viel Gewicht das Ganze aushält.Ich wollte meine 5D Classic mit dem 14mm Walimex dran befestigen.Das ganze ist noch nicht zu schwer oder ist der kugellopf dafür verantwortlich, wie viel Gewicht dran gehängt werden kann

    Gruß
    Andreas

    • Hallo Andreas,
      ich denke das kommt vom Gewicht ungefähr dem entgegen, was ich draufgeschraubt habe. Klappt – wie gesagt, fernauslöser/SVA solltest Du nutzen.
      Ein stabiler Kopf und Stativ ist natürlich immer von Vorteil!
      Grüße, Gunther

  37. hallo gunther,
    lese gerade deine bauanleitung nodalpunktadapter.
    rechts daneben sehe ich die titelseite zeitraffer deines e-books.
    das abgebildete stativ mit der waagerechten mittelsäule kann man wohl auch als adapter nutzen, wenn man sich die erforderliche aussermittigkeit aus dem drehpunkt ermittelt hat, oder ?

    und: danke für diese tollen artikel von dir!

    • Hallo Guntmar,
      Nein, dass wird wohl nicht funktionieren allein wegen der Position des Nodalpunkts… das handling wäre auch alles andere als gut.
      Grüße Gunther

      • Hallo Gunther,

        geht aber immerhin!
        Ich benutze das altea 263pro Stativ mit dem Pistolengriff dazu.
        Mittelstativ horizontal eingesteckt, 2. Raste gekippt, also aus der waagerechten, so daß der Pistolengriff höher kommt und ich eine volle Drehung hinbekomme. Jetzt sitzt der Griff rechts vom Drehpunkt und die Sperre mit dem roten Sicherheitsschieber links vom Drehpunkt.
        Die Aufnahmerichtung ist dann vom Pistolengriff über die Mittelachse des Stativs in Richtung des geneigten Mittestativs.
        Für mein Nikon 18-200 bei 70mm Brennweite muß zwischen dem orangenen Dämpfungsring und der Halterung der Mittestütze ein Abstand von 25mm sein.
        Bei 18mm Brennweite habe ich einen Abstand von 72mm ermittelt.

        Vielleicht möchte das ja jemand hier mal versuchsweise aufbauen.
        Kann ich hier auch ein Foto anhängen?

        • Beim Weitwinkel hast du aber dann die Säule im Bild, oder?

          • …du meinst die Mittelsäule?

            Nein, habe gerade noch mal Live View gecheckt.
            Aber selbst wenn das der Fall wäre, könnte ich ja noch steiler werden mit der gekippten Mittelsäule.
            Dann muß ich natürlich wieder neu ermitteln mit den nahen und dem entfernten Fluchtpunkt.
            Es geht doch darum, den Schnittpunkt der Lichtbrechung(?) genau über den Drehpunkt zu halten, denke ich.

  38. Martin P. 25. Juli 2014, 15:25   »

    Hallo Gunther,

    … huch, ich bin überrascht: Du berichtest im Artikel von “… wegstempeln in Photoschop.”

    Da Du immer so favorisierend von LR und dessen Leistungsumfangs berichtest, bin ich davon ausgegangen, dass Photoshop keine Anwendung mehr bei Dir findet.

    Du nutzt also doch Photoshop neben LR 5.x?! Es interessiert mich, für welche Einsatzfelder Du Photoshop nutzt, da ich überlege, evtl. das Abo von Adobe zu beziehen.

    Viele Grüße aus Rgbg.,
    Martin

    • Hallo Martin,
      Du hast recht, bei “normalen” Fotos, nutze ich so gut wie nie Photoshop. Das kann man alles in Lightroom machen.
      Bei den Panoramen ist allerdings das “Kontext-sensitive-Löschen” sehr praktisch, da man damit z.B Löcher unsichtbar schließen kann oder im Nadir das Stativ oder die Makroschiene oft sehr gut wegbekommt.
      Grüße
      Gunther

      • Martin P. 25. Juli 2014, 18:01   »

        Hallo Gunther,

        vielen Dank.

        Ich hatte so etwas vermutet, nachdem ich mich mit dieser Thematik als auch dem Stacken und Composen auseinander setzte.

        So überlege ich, mir Photoshop als CC Version für 12,99 i. M. zu abonnieren. LR 5.x und PTGui 9.x wende ich bereits an.

        Wünsche Euch ein super Wetter und ein tolles Workshopwochenende in Lübeck, wo ich gerne dabei gewesen wäre.

        LG aus Rgbg.,
        Martin

        • Die Photographer’s Cloud ist auf jeden Fall ein sehr attraktives Angebot, wie ich finde. Wenn ich nicht sowieso schon die komplette Cloud abonniert hätte, würde ich es sofort machen.

          • Wilfried 26. Juli 2014, 15:30   »

            Hallo Gunther,
            wie Du vielleicht erinnerst habe ich bereits Lr5, möchte aber für spezielle Verarbeitungen auch Ps. Ist es dann Deiner Meinung nach empfehlenswert das cloud Abo für Lr und Ps zu nehmen? Oder doch “nur” die CS-Version von Ps?
            LG
            Wilfried

          • Ich denke mit der fährst du günstiger, da sind dann ja auch alle Updates mit drin.

  39. Stephan8771 11. Juli 2014, 15:36   »

    Hi Gunther,

    nochmals vielen Dank für Deine Anleitung. Ich
    habe sie nun endlich umgesetzt und noch um
    ein Teil ergänzt.
    Es gibt einen Panoramakopf von Mengs:

    MENGS® DH-55 Indizierung Kamera Kugelkopf für 1/ 4 ” Kameragewinde und 3/8 ” Stativschraube 10 unterschiedlichen Grad Anschlag Abständen (5 °- 90 °) Panorama Stativ Mit Klemme und schnelle Platte

    Kostet nicht die Welt: 76€

    LG Stephan8771

  40. Rentsch 30. April 2014, 09:28   »

    Aber wenn ich das richtig sehe ist das doch ein Kugelkopf der auf dem Kopf steht und unten scheint so ne Panorama Einheit zu sein … Also muss ich nicht auf Kugelkopf ebene verdrehen ….

    • Joachim 1. Mai 2014, 14:34   »

      ne…
      Normalerwiese ist die Panoraebene unten (unter der Kugel), so dass Du zunächst das Staviv genau ausrichten musst, damit die Ebene waagrecht ist. Dann packst Du die Kamera auf die Kugel und musst auch diese genau ausrichten.

      Bei diesem Kopf kann das Stativ recht schief stehen und die richtest mittels des Kugelkopfes die “über” der Kugel befindliche Panoramaeinheit aus.
      Kamera drauf (oder Nodalpunktadapter), fertig.

      Macht schon Sinn und ich wundere mich dass nicht schon führer jemand drauf gekommen ist.

  41. Joachim 29. April 2014, 10:19   »

    Dass die Panoramadrehung oben auf dem Kopf stattfindet und man damit über den Kugelkopf nivellieren kann, das finde ich einen echten großen Vorteil!
    Die rundherumgeführte Drehmutter ebenfalls.

    • Gandalf 29. April 2014, 22:35   »

      Hast Du schon mal versucht die Kamera mit einem auf dem Kugelkopf montierten Nodalpunktadapter so auszurichten, daß die Drehung genau waagrecht erfolgt?
      Ich kann mir nicht vorstellen, daß das so einfach geht, wie im Video dargestellt. Es handelt sich eben um ein Produktvideo der Herstellerfirma.

      • Joachim 29. April 2014, 22:53   »

        Ich würde den Kugelkopf ausrichten, ohne was drauf und dann alles drauf montieren was drauf soll.
        Das dürfte einfacher sein als ein Staiv genau in die Wage zu bringen.
        Es gibt allerdings auch so spezielle Zwischenbauteile zum Nivellieren, die allerdings auch ne Menge kosten.
        In jedem Fall sehe ich nur den Vorteil und keinen Nachteil, wenn man den Kugelkopf so rum baut statt so wie alle anderen Kugelköpfe.

  42. Lichtboxx 28. April 2014, 21:33   »

    Und was haltet ihr davon ?? Ist das wirklich Qualität ? http://youtu.be/-4ZQJa2_avE

  43. Sorry – war unklar ausgedrückt!
    Frage war an Gandalf gerichtet und ich meinte damit seine Chinaimporte.

  44. Gandalf 8. April 2014, 15:13   »

    Wenn man sich nicht scheut, kann man viele Komponenten zu diesem einfachen Nodalpunktadapter (oder auch einem besseren) auch in China direkt bestellen. Ich habe mir meine Einzelteile dort bestellt und so etwa die Hälfte der Kosten gespart. Nachteil ist natürlich die lange Versanddauer und ggf. der Weg zum Zollamt. Bis zu einem Preis (inkl. der Versandkosten) von 22 Euro ist alles steuerfrei, bis zu einem Preis von 150 Euro wird nur die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19% fällig.Darüber wird Zoll und Einfuhrumsatzsteuer fällig.
    Man sollte nur darauf achten, daß man preiswerte Teile einzeln bestellt.

  45. Hey Gunter,

    kann man das 10.5mm DX Fisheye vollkommen ohne Einbußen an einer Vollformat Kamera verwenden?
    Kein dunkler Randbereic?

    Wie sieht denn ein pures unbearbeitest Bild mit diesem Objektiv an einer Vollformat Kamera aus?

  46. Frank 4. April 2014, 11:24   »

    Hallo Gunther

    Coole Idee und coole Beschreibung. Muss ich unbedingt ausprobieren.
    Weißt Du, ob bei meiner Kamera/Objektiv-Konstellation noch der kurze Makroschlitten ausreicht – ich möchte eine D7100 mit einem Tokina 11-16 (Länge gem Tokina 89,2 mm) draufschnallen.

    Gruß
    Frank

  47. Hannes 2. April 2014, 15:23   »

    Hallo Gandalf,

    da muss ich dir leider widersprechen:
    Bei der von mir beschriebenen Anordnung, keuzen sich die vertikale und die horizontale Drehachse im Nodalpunkt, wodurch sich dessen Position beim Drehen um diese Achsen auch nicht verändert.
    Die Drehverbindung zwischen Schiene und Winkel könnte man hierfür sicher noch etwas optimieren.
    (Geometrisch verhält sich das dann identisch wie beispielweise der Nodal Ninja.)
    Dass sich ein gewisser Versatz im Alltag in vielen Situationen nicht bemerkbar macht, stimmt natürlich.

    Ich habe bisher nur wenige Panoramen erstellt und das bisher auch ohne NPA nur vom Stativ aus.
    Als Kamera verwende ich eine Nikon D80 mit einem 28mm Objektiv und als Software Hugin.
    Die Panoramen sind auch größtenteils fehlerfrei, was deine Aussage bezüglich der Praxisrelevanz bestätigt.
    Jedoch machen Aufnahmen mit Gegenständen im Vordergrund Probleme und gerade die sind fotografisch (für mich) am interessantesten, da sie einen räumlicheren Eindruck vermitteln.
    Da das Budget als Student (“Probieren geht über Studieren” :D ) begrenzt ist, bin ich momentan auf der Suche nach Anregungen, um mir selbst einen NPA zu bauen.
    Meine Version wird vmtl. stark an dieses Modell angelehnt sein:
    http://www.szenerien.de/index.php?option=com_content&view=article&id=65&Itemid=66 (das erste Modell)

    Viele Grüße
    Hannes

  48. Gandalf 2. April 2014, 13:39   »

    Hallo Hannes,

    auch bei Deiner Lösung hast Du beim Kippen einen Versatz. :-(
    Metall auf Metall ist nie sinnvoll.

    Vieles ist auch von der verwendeten Software abhängig. Ich nehme Panorama Studio 2.51 Pro. Diese Software kommt auch mit Freihandaufnahmen sehr gut zurecht und korrigiert auch den Versatz, den Du bei meiner Lösung bemängelst.

    Bei diesem Thema gilt, so wie immer, Probieren geht über Studieren….:-)

    Welche Kamera-Objektiv-Kombination willst Du denn verwenden bzw. hast Du?

    Die einfachste Möglichkeit um an 360 Grad Panoramen zu kommen, ist einfach die einzelnen Fotos im Querformat aufzunehmen. Entweder einreihig oder auch mehrere Reihen.
    Um das Kugelpanorama zu vervollständigen, benötigt man noch eine Aufnahme senkrecht nach oben ( oder noch eine weitere Reihe,die über den Zenit hinaus geht) und eine Nadiraufnahme ( Bodenbild). Letzteres ist deutlich schwieriger zu bewerkstelligen,als das Zenitbild.

    Um überhaupt keinen Versatz beim Kippen zu haben, benötigt man eine Vorrichtung, die direkt am Objektivnodalpunkt sitzt. Und sowas ist sehr aufwändig und bestimmt nicht billig.

  49. Hannes 31. März 2014, 22:38   »

    Könnte man die Beschränkung auf einreihige Panoramen nicht umgehen, wenn man das Ganze andersrum montiert?
    Also den L-Winkel ans Stativ und an den vertikalen Schenkel dann den Makroschlitten. Wie auf diesem Bild:
    http://www.flickr.com/photos/63209717@N05/6613552349/

    Hab allerdings keine praktische Erfahrung damit und kann nicht beurteilen, wie sich das mechanisch verhält – das müsste wenn möglich, mal jemand ausprobieren, der die Komponenten besitzt (sind ja identisch mit dem hier vorgestellten Aufbau).

    Viele Grüße :)
    Hannes

    • Gandalf 1. April 2014, 16:27   »

      Hallo Hannes,
      Deine Idee hat einen Nachteil. Das Gewicht der Kamera belastet die Befestigungsschraube der Makroschiene an dem Winkel. Deas Gewicht von DSLR-Kamera und Objektiv zieht das Ganze nach unten.Musste das jetzt bei meinem Nodalpunktadapter feststellen, als ich die Schraube nach wenigen Aufnahmen leicht löste und meine Anordnung so keine brauchbaren Fotos zuließ.
      Meine Lösung, um horizontale Fotos für Panoramen zu erstellen hat etwa 100 € gekostet.

      https://lh6.googleusercontent.com/-a_GRzFcdfyA/UzraYQTa2bI/AAAAAAAANus/tu9byWngfkA/s512/pano_testaufbau_horizontal.jpg

      • Hannes 2. April 2014, 10:31   »

        Hallo Gandalf,
        ich hab befürchtet, dass das nicht so einfach funktioniert :).
        Deine Lösung hat den Nachteil, dass die horizontale Achse nicht im Nodalpunkt liegt und dieser so beim Verkippen vor und zurück wandert. Ob sich das in der Praxis bemerkbar macht, steht aber wieder auf einem anderen Blatt. Die größe der Abweichung hängt davon ab, wie stark zu verkippst und wie groß der Abstand zwischen Nodalpunkt und Kippachse ist.
        Bei der von mir beschriebenen Lösung verlaufen die vertikale und horizontale Achse durch den Nodalpunkt.

        Bei der Verbindung zwischen Schiene und winkel liegen Metall auf Metall, oder?
        Glaubst du, dass eine Art Beilagscheibe aus Gummi hier helfen könnte?
        Ich hab auch mal irgendwo Zahnscheiben aus Kunststoff gesehen – das wäre vmtl. ideal.

        Viele Grüße :)
        Hannes

  50. Hei,

    super Anleitung, hilft mir enorm weiter. Sieht deuitlich stabiler aus, als zersägte Blumenkastenhalterungen ;) Zudem kann man die einzelteile sicher auch noch so manches Mal in anderen Zusammenhängen einsetzen.

    Dass man nur auf einer Achse den Nodalpunkt einstellen muss konnte ich mir zunächst auch nicht vorstellen, aber dank der Kommentare ist mir das nun auch klarer.

    Eine Frage bleibt mir noch, da die Schnellkupplung momentan bei Amazon nicht verfügbar ist: Kann ich die im Aufbau auch einfach weglassen, wenn ich mit der Einschränkung (erstmal zum Probieren) leben kann, dass der ganze Aufbau (Stativ, Makroschlitten, L-Winkel, Kamera) fest verbunden bleiben muss – oder halt der Nodalpunkt im Feld neu eingestellt werden muss (was auch nicht die allergrößte Einschränkung für Hobby-Fotografen sein dürfte).

    Viele Grüße und Danke vielmals!

  51. Hallo Gunther,

    gibt es auch einen günstigen L-Winkel für Kameras mit Batteriegriff? In meinem Fall wäre das die Nikon D7000.
    Viele Grüße

  52. Gandalf 18. März 2014, 17:34   »

    Hallo, tolle Umsetzung für einen günstigen Nodalpunktadapter. Du schreibst, daß man damit nur einreihige Panoramen machen kann. Mit Hilfe eines 2-Wege Neigers gelingen auch mehrreihige Panoramen.Ich habde mir den Ishoot IS-6440JZ besorgt und auf meine Schiene montiert. Jetzt kann man den Kopf so nach unten neigen, daß zB gerade noch der Rand der Schiene draufkommt. Bei der oberen Reihe überlappe ich etwa mit 15-20%. Stitchen erfolgt mit Panorama Studio Pro 2.51
    Die Ergebnisse sind gut.

  53. Hallo,vielen Dank für die Anleitung,werde es die nächsten Tage ausprobieren.Könnte man den Aufsatz nicht am Ende des L-winkels um einen zusätzlichen Makroschlitten erweitern und so auch den vertikalen Nodalpunkt abpassen bzw. auch statt den unteren Makroschlitten einen 4- Wege Einstellschlitten nehmen http://www.amazon.de/gp/aw/d/B007L44LBW
    um die Kamera noch genauer auszurichten?Oder hab ich einen Denkfehler?
    Viele Grüße

    • Wie gesagt, für 360 Grad mit einem Fisheye, bei dem man nur um die vertikale Achse dreht, braucht man das nicht. Willst Du auch um die horizontale “kippen” müsstest Du den Nodalpunkt dafür auch einstellen. In dem Fall würde ich aber glaube ich dann eher zu einer der etablierten “großen” Lösungen tendieren.

  54. Tobias 9. März 2014, 22:31   »

    Hallo,

    vielen Dank für diese tolle Anregung zum Selbstbau.
    Allerdings ist mir eines nicht ganz klar:

    Der in Bild 4 dargestellte Aufbau ermöglicht die Kamera nach vorne und nach hinten zu bewegen (in Blickrichtung des Objektives). In der Vertikalen kann ich so eine Übereinstimmung je nach Objektiv erhalten. Nun ist es aber nicht möglich die Konstruktion je “Wuchtigkeit” des Kameratyp (Abstand von Schnellwechselplatte zu Objektiv) zu ändern, um die Übereinstimmung in der Horizontalen zu erreichen. Oder ist meine Annahme falsch?

    Um das zu lösen muss ich statt einem einfach zwei Makro-Schlitten kaufen? Wie hier abgebildet: http://ecx.images-amazon.com/images/I/51bo6822T3L.jpg aufbauen und den L-Winkel + Schnellkupplung anbringen. Oder ist dies überhaupt nicht nötig für Hochkant-Panorama-Aufnahmen mit einem 75mm (bereits umgerechnet auf Kleinbild) Objektiv. Die Kamera ist eine Sigma DP3M.

    Viele Grüße

    • Solange Du die Kamera waagerecht ausgerichtet hast, hier so angenommen, da ich mit einem Fisheye arbeite, brauchst Du den Nodalpunkt nur für die vertikale Achse, nicht für die horizontale einstellen.

  55. Moin Gunther,
    Bin mal wieder über deinen Blog gestolpert und finde es gut, dass du nicht den Weg “teurer ist besser” propagierst. Und es ist verdammt gut zu lesen, dass auch aus ner Crop-Kameras taugliche Bilder rauskommen, was ja immer seltener vorkommt.
    Ich denke ich werde jetzt häufiger vorbeisurfen…

  56. Harald 7. März 2014, 11:21   »

    Moin Gunther,
    toller Tip. Ein Frage hätte ich. Wie sieht es mit dem Universal L-Winkel bei den D5xxx Modellen aus? Wird der Schwenkmonitor beeinträchtigt?
    LG
    Harald

    • Ein bisschen schon, aber er ist natürlich noch nutzbar – aber nicht mehr in allen positionen. Weiterhin wird auch die Klappe zu den Anschlüssen blockiert. Ein paar Kompromisse muss man halt eingehen bei dem Preis. Andererseits ist er schnell abgeschraubt, da er eine Schraube hat, die kein Werkzeug benötigt.

  57. Martin Dillge 25. Februar 2014, 11:43   »

    Hallo Gunther,

    danke für den Tip eines “leichten” Nodalpkt.-Adapters.
    Ich hatte das komplette Manfrotto Set, Kreuzschlitten, Drehteller etc. – der Erfolg ich hatte es bei Reisen wegen des Gewichts nie dabei. Deine Alternative scheint so leicht zu sein, dass man ihn auf Reisen immer dabei haben kann. Danke Martin D.

  58. Hi,
    sehr schöne Anleitung.
    Danke!

  59. Hallo Gunter,
    danke für deine Anleitung. Habe sie gerade probiert nachzubauen mit der D800 24-70 mm, aber leider ist die Fotoschiene mit 10 cm Einstellbereich zu kurz (was ich mir eigentlich im vornherein hätte denken können). Vll kannst du in deinem Tutorial kurz darauf hinweißen, dass man ggf. die längere Schiene kaufen sollte.
    Schönes Wochenende.
    Gruß Lukas

  60. Jürgen 18. Februar 2014, 17:48   »

    Hallo Gunther,

    da ich von Panorama noch keine Ahnung habe hat mich das ermutig
    es einmal zu versuchen. Kann man den Aufbau und das Einstellen nicht
    in eine Video zusammen stellen. Könnte man auch ein Nikon 16-35 mm
    für Panoramaaufnahmen verwenden, ich habe kein Fisheye.

    Viel Grüße aus Pinneberg

  61. Frank G. 18. Februar 2014, 15:36   »

    Hallo Gunther,
    danke für deinen Bericht über das selbst bauen eines Nodalpunktadapters. Leider kommt dieser Bericht für mich zu spät, da ich mich für einen Nodalpunktadapter von der Firma Roundabout-NP-Deluxe entschieden habe.
    eine interessante und kostengünstige Lösung. Nur weiter so.
    Gruß Frank

  62. Joachim 18. Februar 2014, 15:18   »

    Noch einfacher ist es allerdings, den TP-Linkk direkt mit Klettband oder Gummiband am den herausstehenden Winkel zu befestigen. Der Winkel hat ja Abstand zur Kamera, so dass man dort auch umwickeln kann.

  63. Joachim 18. Februar 2014, 12:43   »

    Daaanke für die Links!
    Ich hatte den L-Winkel immer so teuer in Erinnerung!
    21 Euro ist doch fair.

    Ich bin ganz scharf auf das Teil, weil ich den TP Link Router TL-MR3040 gern an der Seite befestigen möchte.
    Das sollte mit so einer Schnellkupplung, wie Du sie an Deinem Sniper verwendest, ja ganz kommod funktionieren.

    Bei Amzon gibt es ne Kupplunk mit Platte für 19,99
    Für die zweite Platte hat man eh Verwendung und die Kupplung mache ich mit Klettband oder so an den TP Link Router, dann fliegt das Teil nicht so lose rum.

    Hier der Link zur Kupplung:
    http://www.amazon.de/Universal-Schnellkupplung-SK-Einheit-Kugelneiger-Zoll-Innengewinde-Arca-kompatibel/dp/B00CO018ZK/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1392723442&sr=8-13&keywords=stativ+kupplung

  64. Wieder mal ein Danke das ich hier verlinkt bin aber es gibt meine Seite sogar in deutsch ;)

    http://www.360pano.de/tokina-sigma-nikon.html

    LG Tobias

  65. Hallo Gunther,

    wie stabil ist das ganze denn? … und bis zu welcher Größe/Brennweite funktioniert das ungefähr?

    Ich nutze eine D7000 und habe meistens den Multifunktionsgriff montiert, dazu kommt dann für Panoramen ein 10-20mm Weitwinkel.

    Übrigens…ich habe auch einen selbstebauten und sehr stabilien Nodalpunktadapter, der mich nur 25 Euro gekostet hat. Allerdings ist er auch etwas schwer und nicht so flexiebel, wenn es um die Brennweite geht.

    Prinzipiell wäre ich auch bereit einen zu kaufen, weiss aber nicht für welchen ich mich entscheiden sollte.

    Kennst Du den Roundabout NP Deluxe 5R ? Der kostet natürlich 260 € in etwa…oder weisst Du eine gute Alternative wenns um gekaufte Modelle geht?

    Nutzt Du ausschließlich den hier von Dir vorgestellten?

    Welche wesentlichen Vorteile würde mir ein gekaufter Nodalpunktadapter bringen ausser der Skalierung?

    Ne Menge Fragen auf einmal…sorry dafür und danke im voraus.

    Liebe Grüße,

    Jens

    • Ich nutze nur den, ich sehe eigentlich nicht ein, nur für die Rasterung mehr Geld auszugeben. Von der Stabilität her brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, das ist bomben Stabil. Wie gesagt, mit D800 kein Thema. Und bezüglich Objektive ist die Sache natürlich vor allem für Weitwinkel interessant, da man ja nicht “Zeilenweise” verstellen kann. Das heißt, wenn Du mich längeren Brennweiten für Gigapixel-Panoramen arbeiten willst, müsstest Du Dich nach einer “großen” Lösung – am besten gleich einen motorisierten Pano-Kopf umsehen.

  66. Interessant, habe mir die Teile zum Probieren bestellt. Danke für die guten Berichte!

  67. Hi Gunter
    Vielen Dank für die Anleitung. Ich geb’s grad meiner besseren Hälfte zum bauen in Auftrag ;-)
    An dieser Stelle auch ein grosses Dankeschön für deine Videos zu verschieden Themen, vorweg zur D5300 und D800, welche mich in der Evaluation beraten haben.
    Die WiFi Funktion ist schon super – vorallem unterwegs kann ich nun die Fotos easy auf dem iPad betrachten un begiuachten.
    Herzliche Grüsse
    Ursula

  68. Es geht aber noch wesentlich kompakter und einfacher!
    Ich habe an meiner Kamera auch dauerhaft den L-Winkel von Really Right Stuff (ist zwar teuer aber sehr gut und hat schon die Markierungen für die Sensor-Mitte dran).
    Dazu hab ich mir einfach die Multifunktionsschiene MPB20 von Benro gekauft.
    Diese verfügt über ein Doppelschwalbenschwanzprofil (kann also direkt auf den Arca-kompatiblen Kugelkopf gespannt werden) und die Schnellwechselkupplung sowie eine Wasserwaage ist bereits integriert.
    Also einfach die Platte auf den Kugelkopf und die Kamera mit L-Winkel in die Platte gespannt, und schon kann es losgehen (natürlich nachdem man das Stativ mit Kugelkopf in die Waage gebracht hat und den Nodalpunkt durch verschieben der Platte ermittelt hat).
    Den Nodalpunkt braucht man natürlich auch nur einmal für jedes Objektiv ermitteln, da die Platte auch über eine Millimeter-Skala verfügt.
    Viel Spaß!

    • Hallo Mario, die Schiene kostet aber auch schon 60€ – und selbst, wenn man ihn etwas günstiger bekommen sollte, ist da dann der L-Winkel noch nicht dabei. Leider ist es bei Variante aber dann auch nicht möglich, den Nodalpunkt „fest“ einzustellen, sondern man muss dann mit Markierungen arbeiten und ihn jedes mal beim Aufbau an der richtigen Stelle einklemmen. Ein weiterer Punkt (ich habe auch schon mit einer solchen “festen” Makro-Schiene experimentiert) ist, dass man die Position der oberen Klemmung nicht verschieben kann, die Schiene also sehr weit ins Bild ragt.

      • Wenn man mit einem Fisheye oder ähnliches fotografiert kann es natürlich sein, daß die Schiene ins Bild ragt. Ich selber mache eigentlich keine 360° Panoramen, sondern brauche das eher um z.B. komplette Skylines, Landschaften oder große Gebäude in hoher Auflösung zu fotografieren.
        Da brauche ich natürlich keine so extremen Weitwinkelobjektive. Meistens nutze ich das Sigma 35mm 1.4 Art oder Canon 50mm 1.4 an der Canon 6D, habe aber auch schon das Canon 24-105L Zoom dran gehabt.
        Bei diesen Kombinationen ragt da nichts ins Bild und ist absolut stabil, kompakt und einfach zu handhaben.
        Wenn man unterschiedliche Objektive an dem Makro-Schlitten einsetzt, muß man dann nicht auch die Positionen für den Nodalpunkt markieren?

  69. Hey Gunther,

    echt ein super Teil! Ist quasi schon nachgebaut. :-)
    Vielen Dank! Und an dieser Stelle auch nochmal ein dickes Lob an deine Seite, in all seinen Einzelheiten!

    LG
    Steven L.

  70. Danke für die Anleitung und deine Unterstützung hier mit deinen Seiten.
    1. Frage; könnten die Fisheye Objektive die großen Köpfe einmal ablösen? Persönlich gefiel mir bei diesen Objektiven die Krümmung nicht.
    2. Frage; der Emotimo hat doch auch Pano-Funktion und macht die Aufnahmen ja mehrzeilig und automatisch, oder? Mal abgesehen vom Gewicht.
    Danke an dich

    • zu 1.) Die Krümmung wird ja beim zusammensetzen des Panorams von der Panorama-Software erkannt und herausgerechnet
      zu 2.) Ja, da arbeitet man dann aber meist mit längeren Brennweiten (-> Gigapixel) – das Thema Nodalpunkt besteht hier natürlich auch. Auch auf dem Emotimo solltest Du versuchen, die Kamera so weit nach hinten zu verschieben, dass sie um den Nodalpunkt dreht. Klappt aber nicht immer. Bie stärkerem Tele und wenig Vordergrund ist fällt die Parallaxenverschiebung auch geringer aus.

    • Ich habe vor Kurzen eine Review zum TB3 veröffentlicht und da auch mal etwas ausführlich über die Panoramafunktion geschrieben –>

      “Man kann konstruktionsbedingt nur die horizontale Drehachse in den Nodalpunkt bringen, vertikal fährt man immer ein bisschen drum rum da man dafür einen L-Header wie z.B. den DitoGear OmniHead benötigt.”

      Komplett nachlesen kannst du das hier –> http://free-inspiration.com/WP/2014/02/teil-ii-review-emotimo-tb3-black-motion-control/3/

      Grüße Sven

  71. Danke für den Tipp!

    Eins geistert mir aber noch durch den Kopf… ich habe bei dir und Paddy schon oft “Little Planets” gesehen ohne Stativ! Wie nehm ich denn dann den Nadir auf? Das Stativ muss ja weg aber dann bin ich ja nicht mehr auf dem Nodalpunkt.

    Viele Grüße und mach weiter so!!!

    • Beim Little Planet ist der Nadir eigentlich nicht besonders wichtig, der landet später in der Mitte des Planeten und lässt sich meist problemlos wegstempeln.
      Ansonsten kann man den Nadir auch nach wegnahme des Stativs von Hand aufnehmen – PT Gui richtet es schon… :-)

  72. Stark! Wenn ich nicht gerade selbst dabei wäre mir einen herzustellen, sozusagen “vom Halbzeug auf”, würde ich mir sofort diesen hier bauen. Super Idee, muss ich schon sagen. Wie sieht es mit der Stabilität aus bzw. was ist ca. die maximalste Belastungsgrenze, ohne dass das Foto verwackelt oder die Position verrutscht?
    Ich meine, der Preis ist schon eine Ansage. Und zu viel darf man logischerweise nicht erwarten. Aber ist er mehr für’s “naja, halt ein Bild” oder genügt er gehobenen Hobbyansprüchen?

  73. Gestern erst habe ich mich über einen Nodalpunktadapter schlau gemacht, und heute kommst du mit einer Bauanleitung. Wenn das kein Zufall ist. Danke

  74. Wilfried 17. Februar 2014, 17:25   »

    Prima Gunther, die Teile habe ich gleich bestellt.

  75. Hehe sehr cool! Den werd ich mir wohl bei Gelegenheit bauen. Vielen Dank für sehr viele spitzen Tips! :-)))

    LG Georg

  76. Super !
    Danke !

Unsere Empfehlungen

  • Zeitraffer Wettbewerb
  • Zeitraffer Aufnehmen und Bearbeiten

Werbung

  • Food Fotografie bei Tageslicht
  • Produktfotografie
  • Kids of all ages
  • Fotoespresso

Social

Letzte Kommentare