Bildgestaltung mit Schärfeverlauf und Perspektive – Diana lernt Fotografieren! – Folge 3

18052014
Wie komme ich denn nun von einem Schnappschuss zu einem guten Foto? – Bildkomposition und Bildaufteilung

Nun, da wir die technische Ausstattung und die Grundlagen der Kamerabeherrschung besprochen haben, wollen wir uns heute einmal das eigentlich wichtigste Thema in der Fotografie vornehmen, nämlich die Bildgestaltung!

Diana Lernt Fotografieren

Für mich stellt sich doch noch häufig das Problem, das ich ein tolles Motiv sehe, von dem Foto aber dann doch etwas enttäuscht bin. Und das liegt nicht an der Kamera, und auch nicht an den Einstellungen. Ich denke, diesbezüglich habe ich mittlerweile eine Menge geübt und mit den Tipps aus den ersten beiden Folgen alles richtig gemacht. Meine Fotos sind auch richtig belichtet – trotzdem fehlt oft das gewisse Etwas. Daher möchte ich Gunther heute einmal dazu löchern.

Los geht’s!

Diana: Ich sag’s mal ganz platt – wie komme ich von einem Schnappschuss zu einem tollen Foto? :-)

Gunther: Uff – das ist aber eine schwierige Frage, die nicht in einem Satz zu beantworten ist. Vielleicht hat es deshalb auch so lange gedauert von der letzten zu dieser Folge, ich habe mir ja schon gedacht, was Du auf dem Herzen hast… :-)

Diana: Ja – und jetzt hab’ ich Dich. Na komm, fang mal am Anfang an!

Gunther: Nun, ich denke ein Patentrezept gibt es da nicht. Und kann es auch nicht geben. Denn wir verlassen mit dieser Fragestellung nun ja den Bereich der Technik und nähern uns den künstlerischen Aspekten. Und da hat natürlich jeder, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, ob Fotograf oder Betrachter seine eigenen Vorlieben und seinen eigenen Geschmack. Was dem einen gefällt, gefällt dem anderen nicht – und umgekehrt. Und genauso, wie man schwer die Frage beantworten kann “Erkläre mir mal, wie man einen van Gogh malt” ist es auch schwer zu erklären, wie man ein gutes Foto macht.

Diana: Jetzt red Dich nicht raus – wenn es jeder erklären könnte, müsste ich Dich ja nicht fragen ;-) Erklär’ mir jetzt bitte mal, wie man ein gutes Foto macht – abseits der technischen Aspekte! Ich will das auch können!

Gunther: Okay, ich will es mal versuchen. Ich werde Dir ein paar “Bausteine” an die Hand geben, mit denen Du arbeiten kannst. Zusammensetzen musst Du sie dann selbst – nur so findest Du Deine eigene Bildsprache und machst “Deine” Bilder.

Diana: Super, bin ganz gespannt!

Gunther: Also, ein ganz wichtiger Aspekt, den Du beim Fotografieren nie vergessen darfst, ist, dass Du die dreidimensionale Wirklichkeit in einem zweidimensionalen Foto abbilden möchtest. Dabei geht natürlich viel verloren. Erinnerst Du Dich an Korsika? Dort standen wir nach einer anstrengenden Wanderung oben auf dem Berg, genossen die wahnsinnige Aussicht, fühlten uns fantastisch und die Weite war einfach unvorstellbar. Eine Wahnsinns-Aussicht. Und kannst Du Dich an das Foto erinnern?

Dieses Bild gibt nicht einmal annähernd die Realität wieder.

Diana: Ja, es gab eigentlich nichts von dem wieder, was wir empfunden haben, sondern wirkte langweilig.

Gunther: Genau – da eigentlich so gut wie alles fehlte, was für uns dort oben die Faszination ausmachte. Die klare Luft, der Geruch nach Macchia, das Geräusch des Windes sind dabei nur die offensichtlichsten! Auf die müssen wir natürlich beim Foto verzichten. Aber es gibt noch mehr: die Tiefe, die Dreidimensionalität fehlt dem Foto. Unser Gehirn empfängt in der Realität Informationen von beiden Augen, die in der Regel einige Zentimeter voneinander entfernt liegen. Dieser Versatz reicht aus, damit das Gehirn daraus ein Bild mit “Tiefe” errechnen kann. Das ist aber noch nicht alles. Dazu kommt, dass unser Körper und Kopf fast immer in Bewegung ist. Das heißt, beide Augen nehmen ständig die Umwelt aus leicht unterschiedlichen Perspektiven wahr. Auch diese Informationen nutzt das Gehirn, um die Umgebung räumlich wahrzunehmen. Und zu guter Letzt wandert der Blick unbewusst ständig umher und fokussiert auf unterschiedliche Stellen, so dass die Schärfeebene wandert. Auch beim Auge ist es ja so, dass der Bereich, auf den es fokussiert scharf ist und dahinter und davor das “Bild” unscharf wahrgenommen wird.

Diana: Stimmt, aber das kann ich mit der Kamera ja auch! Das habe ich mir gemerkt und schon umgesetzt: Blende auf, dann wird das, worauf ich fokussiere scharf und der Rest unscharf.

Gunther: Genau, von all den eben aufgezählten Faktoren, die in unserem Gehirn zum gesamtheitlichen “Bildempfinden” zusammengesetzt werden, ist dieser Schärfeverlauf eine der wichtigsten Techniken, die wir für ein Foto nutzen können, um direkt Dreidimensionalität zu simulieren. Indirekt gibt es noch weitere Tricks, zu denen kommen wir dann später.

Um mit einem Schärfeverlauf arbeiten zu können, benötigen wir allerdings auch eine Szene mit einer entsprechenden Tiefenstaffelung. Das heißt, wir benötigen vor allem einen Vordergrund! Der Hintergrund ist in der Regel sowieso automatisch da. Weißt Du noch letzte Woche in Hamburg, wo wir die “Touris” beobachtet haben, die mit ausgestreckter Kompaktknipse die Elbphilharmonie fotografiert haben?

Diana: Hehe, das war lustig. Die haben alle das gleiche Bild gemacht.

Gunther: Ja, das lag aber nicht daran, dass sie eine Kompaktknipse benutzt haben, sondern, das lag vor allem daran, dass sie keinen Vordergrund im Bild hatten. Dadurch sehen die Bilder alle gleich aus. Und alle flach. Es ist völlig egal, ob der Touri zwei Meter weiter links oder rechts steht. Die Attraktion steht im Mittelpunkt – sei es die Elbphilharmonie, sei es der Eiffelturm oder das Brandenburger Tor – jeder hat sie schon gesehen und fotografiert. Hier etwas Besonderes zu machen, erfordert mehr, als nur die Arme auszustrecken und abzudrücken. Es geht darum, ein Bild zu “Komponieren” – also selbst und aktiv zu gestalten.

Diana: Naja, die Elfi ist ja schon da – zumindest so gut wie – viel zu Gestalten gibt’s da ja nicht mehr… Gunther: Wer weiß… :-) – aber ich meine auch nicht das Gebäude als solches – sondern unser Bild. Und das kann sich ja aus verschiedenen Ebenen zusammensetzten. Die Hintergrundebene ist hier gesetzt – nämlich die Elbphilharmonie. Dazu müssen wir uns nun einen passenden Vordergrund suchen. Und das bedeutet, eben nicht genau an der Stelle stehen zu bleiben und den Zoom zu benutzen, sondern sich zu bewegen. Den Vordergrund durch geschickte Wahl des Aufnahmestandpunkts so gegen den Hintergrund zu verschieben, dass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Und diese Verschiebung darf auch gerne sowohl in der waagerechten, als auch in der Senkrechten stattfinden.

Diana: Wie meinst Du das?

Gunther: Ich meine, dass Du Dich ruhig auch mal auf den Boden legen sollst, falls es erforderlich ist, um Vorder- und Hintergrund zu kombinieren.

Diana: Ach deswegen gibt es immer die lustigen Bilder von Deinen Fotoreisen, wo die Teilnehmer im Matsch liegen :-)

Alles eine Frage der Perspektive…

Gunther: klar – je kleiner der Vordergrund, umso weiter muss man natürlich runter, um ihn vor den Hintergrund zu bekommen. Weißt Du noch in Thailand, wo Du den Hund fotografiert hast?

Diana: Stimmt – der Unterschied war mehr als deutlich!

Hund von Oben: langweilig. Hintergrund ist der Boden. Keine Tiefe.

Genau. Bei dem ersten Bild (oben) hätte der Hund überall liegen können. Der Hintergrund ist hier der Sand. Da der Hund auch direkt auf dem Hintergrund liegt, liegt er in der gleichen Schärfeebene. Freistellen ist nicht.

Diana: Und dann hast Du mir gesagt, ich soll meine “Komfortzone” verlassen… :-)

Making of…

Gunther: Richtig – und es hat sich gelohnt, oder?

Hund in Augenhöhe – unscharfer Hintergrund, schön Freigestellt – Umgebung mit im Bild.

Diana: Auf jeden Fall! Das Bild gefällt mir 1000x besser!

Gunther: Mir auch – nicht nur, dass man dem Hund in die Augen blicken kann, der Hintergrund ist auch viel weiter weg und schön Freigestellt – dadurch bekommt man das Gefühl der Tiefe und das Bild wirkt auch viel ruhiger. Weiterhin wird auch ein bisschen was von der Umgebung sichtbar. Palmen, eine Hütte, der Sand. So gibst Du den Hund in seiner Umgebung wieder, ohne den Fokus auf dem Hund zu verlieren. Klasse gemacht!

Diana: Danke :-) Du weißt ja, für Tiere bin ich immer zu haben…

Gunther: Aber zurück zu unserer Elbphilharmonie. Das folgende Foto wäre z.B. ein ganz gutes Beispiel: die Philharmonie als solches ist nur angedeutet in der Unschärfe zu erkennen, aber das Fernglas zeigt auf sie und der Schriftzug weist auch den Ortsunkundigen darauf hin, worum es geht. Hier steckt schon viel mehr Individualität drin, als in dem “Touri-Bild” von oben und die Technik ist ähnlich, wie bei dem Hund.

Hier noch ein Beispiel, wie man das Thema umsetzen könnte, diesmal mit scharfem Hintergrund und unscharfem Vordergrund.

2014-02-25_151554_DSC_6779

Diana: Cool, wie hast Du die Elbphilharmonie in die Kette bekommen? :-)

Gunther: Dazu musste ich nun meine Komfortzone verlassen. Ich wäre dabei fast in die Elbe gefallen. :-) Um das Motiv so “zurechtzuschieben” musste ich nämlich auf einen Poller klettern und mich ziemlich weit übers Wasser beugen. Wenn man dann noch in einer Hand die Kamera hat, bleibt nur noch eine zum Festhalten…

Diana: Voller Einsatz also!

Gunther: Na klar, von alleine machen sich gute Fotos ja nicht… ;-) Okay, hier noch eine weitere Variation des Themas:

Du siehst, der Fantasie sind selbst bei solchen “totfotografierten” Motiven keine Grenzen gesetzt und sie lassen sich auch ganz individuell und persönlich umsetzen. Wenn jetzt noch die Kräne irgendwann weg sind… :-)

Diana: Meinst Du, das erleben wir noch? – Okay, ich fasse also noch einmal zusammen: Ich suche mir einen Hintergrund, der mir gefällt, dann einen passenden Vordergrund der mir idealerweise auch gefällt und der in irgendeiner Weise zum Hintergrund passt. Dann muss ich nur noch die richtige Position für meine Kamera und mich finden, um die beiden einander so gegenüber zu stellen, dass sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt. Dabei kann ich durch Öffnen der Blende und entsprechendes Fokussieren entweder den Vordergrund oder den Hintergrund scharf abbilden und den Rest unscharf, um einen Eindruck von Tiefe zu vermitteln.

Gunther: Genau so!

Diana: Okay – das probiere ich mal. Ist das alles? Du hast ja vorhin noch von weiteren Tricks gesprochen.

Gunther: Natürlich ist ein Schärfeverlauf nicht das einzige Mittel, um dem Betrachter einen Eindruck von Tiefe zu geben. Jedes Bild wird ja vom Betrachter in einen gewissen Kontext gesetzt. Z.B. weiß er, dass schräge Linien, die ins Bild führen, und sich verjüngen in der Regel durch eine Fluchtpunkt-Perspektive verursacht wurden, das heißt, dadurch zustande kommen, dass Bereiche, die weiter weg sind auch kleiner zu sehen sind. Automatisch setzt das Gehirn des Betrachters diese Information dann in eine dreidimensionale Information um. Hier mal ein ganz extremes Beispiel:

Fluchtpunktperspektive

Auch ohne Schärfenverlauf ist hier die Dreidimensionalität deutlich und die Weite der Landschaft wir extrem betont. Aber auch auf unser Elbphilharmonie-Beispiel lässt sich diese Technik übertragen.

2013-10-26_175050_GW8_2197

Dieses Bild wirkt dadurch “Dynamisch” und Dreidimensional, weil das Geländer unten schräg ins Bild führt, und die Abstände der Streben zueinander sich nach hinten hin visuell verkleinern. Weiterhin ist auch rechts im Bild das gleiche bei der Häuserfront zu beobachten. Dadurch erhält das Bild eine starke Tiefenwirkung, auch ohne, dass ich hier groß mit Schärfe/Unschärfe gearbeitet hätte. Aber auch hier ist es entscheidend, dass das Bild aus verschiedenen Ebenen besteht, die in der Tiefe gestaffelt sind. Das Geländer und die Häuserfront verbindet nun diese Ebenen sogar miteinander im Raum und sorgt für den Effekt.

Diana: Verstehe – noch so ein “Baustein” – hast Du noch mehr?

Gunther: Klar. Zum Beispiel ist es oft sehr hilfreich, für Größenvergleiche zu sorgen. Unser Gehirn braucht irgendwelche Anhaltspunkte, um aus der “schwachen” 2D Projektion, die wir mit unseren Fotos abliefern, auf die Realität, die wir beim Fotografieren gesehen haben, zu schließen. Bei dem Bild eben hatte das Gehirn es leicht, es “weiß” aus Erfahrung, wie groß ein Haus ist, wie hoch ein solches Geländer ist oder ein Kran. Alles wird automatisch in den Kontext gerückt. Das ist aber nicht immer so.

Diana: Hmm – hast Du mal ein Beispiel?

Gunther: Klar, schau Dir z.B. mal das Bild von dem Wasserfall an, das ich ich Patagonien gemacht habe.

Diana: Schönes Bild.

Gunther: Jaja –  ;-) – Aber denkst Du, Du nimmst ihn so imposant wahr wie wir, als wir vor Ort waren?

Diana: Vermutlich nicht.

Gunther: Denke ich auch. Klar, es fehlt das Getöse, der Gischt-Geruch, die kalte Luft und die Dreidimensionalität.

Diana: Auf die kalte Luft kann ich gut verzichten, ich bin froh, dass der Sommer vor der Tür steht! :-)

Gunther: Die kann ich Dir auch nicht bieten, genauso wenig wie Gischt-Geruch und Getöse. Aber an der Dreidimensionalität kann ich arbeiten. Im Moment kannst Du durch bloßes Betrachten des Bildes gar nicht abschätzen, wie groß der Wasserfall wirklich ist.

Diana: Das stimmt. Ich weiß ja auch nicht, wie groß die Bäume sind.

Gunther: Und hier kommt Roland ins Spiel. Er war der erste, der nach unten kletterte, nachdem die Parkwächter weg waren, die mich vorher noch zurückgepfiffen hatten. Schau Dir dieses Bild mal im Vergleich an:

Dein Gehirn setzt nun automatisch Roland mit dem Wasserfall in Bezug und schließt von seiner angenommenen Größe (auch wenn Du ihn noch nie gesehen hast) auf die Größe des Wasserfalls.

Diana: Wow, stimmt! Plötzlich habe ich einen Bezugspunkt und das Foto wirkt ganz anders.

Gunther: Eben. Und genau so, wie es eine Person sein kann, die für diesen Bezug sorgt, können es auch andere Elemente sein, die es dem Betrachter erlauben, das Bild besser zu “begreifen”. Ähnlich verhält es sich mit diesem Condor. Selbst in Realität, fällt es schwer, abzuschätzen, wie groß diese mächtigen Vögel sind, weil wir außer der Tatsache, dass es die größten Vögel überhaupt sind, nicht wirklich wissen, wie groß ein Condor tatsächlich ist. Wir wissen aber – zumindest die Meisten von uns – wie groß ein Schaf ist. Und wie hoch der Zaun sein könnte. In Bezug zu dem Schaf gesetzt, “sehen” wir deshalb die wahren Ausmaße – und das funktioniert, weil wir natürlich eher beurteilen können, wie groß ein Schaf ist, als ein Condor. Hinzu kommt hier auch noch, dass der Condor deutlich weiter weg ist, als die Schafe – also im Verhältnis durch die größere Entfernung kleiner abgebildet wird.

Du siehst, die Beurteilung eines Bildes findet ganz stark im Kontext des Betrachters statt. Würdest Du das Bild jemandem zeigen, der noch nie ein Schaf in Realität gesehen hat, würde ihm das Foto auch nichts sagen. Es sei denn, er wüsste z.B. wie groß ein Kara Kara ist – das ist der Vogel, der hinter dem Condor sitzt. Auch kein ganz kleiner…

Diana: Cool, so habe ich das noch nie gesehen. Aber das Foto ist trotzdem eher “Dokumentarisch” oder – so ein richtig tolles Foto ist es nicht.

Gunther: Aha – also sind Größenverhältnis und Tiefenwirkung nicht alles, was man beachten muss, um ein “gutes” Foto zu machen. Was stört Dich denn?

Diana: Ich weiß auch nicht – es ist so ein Gefühl…

Gunther: Na gut, dann versuche ich es einmal zu analysieren: der Condor ist vertikal fast in der Mitte, aber doch nicht ganz. Genau wie das Schaf. Der Hügel im Vordergrund ist zu dominant, im Vergleich zum Hintergrund. Der Vordergrund ist zudem unruhig. Dann gibt es noch den zweiten Kondor, den man aber aufgrund seiner Position nicht richtig erkennen kann und der den Betrachter eher verwirrt.

Diana: Ja, und die Farben sind auch nicht so toll.

Gunther: Stimmt. Also muss es noch weitere Faktoren geben, die darüber bestimmen, ob man ein Bild als “Schön” empfindet, als diejenigen, die wir eben schon besprochen haben. Die Positionierung der Hauptelemente und die Aufteilung des Bildes sind dabei wichtige Kriterien. Aber ich denke, das machen wir dann in der nächsten Folge.

Diana: Okay – ich muss auch erstmal alles verdauen und ausprobieren, das war eine Menge Input. Liebe Leser, ich hoffe, ihr seid dabei! Jetzt haben wir ja schon eine Menge Tipps von Gunther bekommen, um tolle Fotos zu machen. Ich habe den Eindruck, alleine die Sache mit dem Vorder- und Hintergrund ist die halbe Miete! Ich bin schon ganz gespannt. Berichtet uns doch mal von Euren Erfahrungen und Experimenten in den Kommentaren!

Weiter geht’s mit der nächsten Folge:

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44 Kommentare bisher


  1. Walter 31. Juli 2016, 10:19   »

    Hallo Herr Wegner
    Ach, die digitale Fotografie, sie macht mir noch Probleme!
    Ich stamme aus der Zeit der Nikon F1. Das Teil, mit dem man zur Not auch einen Nagel in die Wand hauen konnte. Jetzt habe ich eine D5300 mit ca 200 Knöpfen und viel Plastik. Manchmal träume ich von einer F1 mit 24 Megapixel und 2 Knöpfen. Na ja, so etwas braucht wohl heutzutage niemand mehr. Egal, jedenfalls lande ich, wenn sich mir etwas nicht sofort erschließt auf einer ihrer Seiten. Das hilft ungemein. Und dafür meinen Dank.

  2. Micaela 26. Juli 2016, 16:26   »

    Hallo Zusammen

    Ich fotografiere noch nicht so lange und muss sagen eure Beiträge haben mir schon sehr weiter geholfen.
    Mein Freund fährt oft auf der Rennstrecke und ich weiss Sportfotografie ist eines der Masterklasse aber könntet Ihr mal einen Beitrag über das ”Mitziehen”, ” Nachziehen” erstellen? Ich find die Fotos so toll bei welcher man die Geschwindigkeit erstellt, weiss aber nicht wie ich meine Blelichtungszeit, Iso und Blende zusammen einstellen muss.

    Vielen Dank und liebe Grüsse Micaela

  3. Matthias 26. Mai 2016, 23:12   »

    Hallo Gunther,

    eines der Bilder der Elbphilharmonie fehlt bzw. ist gleich mit dem ersten.

    Gruß

    Matthias

  4. Claudia 24. März 2016, 10:05   »

    Hallo ihr beiden,

    habe mich entschlossen, mir ein neues Hobby zu suchen und zwar die Photographie. Die letzten Jahre habe ich im Studium damit verbracht, mir viel theoretisches Wissen anzueignen, weshalb mir das Fotographieren etwas “Angst” gemacht hat, ob ich das überhaupt hinbekomme.

    Daher finde ich euren Blog sehr schön, der viel Wissen vermittelt. In den nächsten Tagen kommt meine DSLR und ich freue mich schon, wild drauf los zu knipsen.

    LG,
    Claudia

  5. Merciiiiiiiii. Einfach genial. Sogar ich verstehe allés ?

  6. Eckhard Pilz 2. März 2016, 19:43   »

    Hallo guten Tag Herr Wegener,
    Der Artikel hat mir sehr gut gefallen,
    besonders das Bild mit dem Wasserfall,
    dadurch kann man die Dimensionen gut erkennen.
    auch das Bild mit der Philharmonie und der Tiefenschärfe
    ist für mich ein sehr guter Tip, weil das die Bilder sind,
    die bei meinen Wanderungen oft gemacht werden.
    ich freue mich auf die
    nächsten Bilder
    Eckhard

  7. Hallo Gunther, also suuuper , wie Du die Digitale Fotogrfie Beschreibst. Die Fragen von Diana sind genau wie meine. Habe eine Canon Power Shot SX20 IS. Die Anwendungen kann ich 1zu1 Übernehmen. Vielen Dank

    Grüße

    Thomas

  8. Ein riesengrosses Kompliment für euren Blog mit Diana zum Thema Fotografieren lernen. Ich konnte bereits viel profitieren, hab die Nikon D5200 und bin mega zufrieden. Doch mir geht ähnlich wie Diana! Vielen Dank für diese tolle Arbeit! lg, Béatrice

  9. Sehr gute Tipps und schöne Bilder. Ich freue mich auf mehr ;-)

  10. Bettina Koopmann 31. August 2015, 12:50   »

    Hallo Diana, hallo Gunther wie wäre es die Folgen
    in einem Buch fest zuhalten? Ich würde es mir gleich kaufen! Freundliche Grüße von Bettina

  11. Hallo Herr Wegner,
    ich habe mir Aufgrund eures Artikels gestern eine D5300 und ein Nikkor 35mm gekauft und bin jetzt fleißig am ausprobieren. Ich habe eine Frage zu dem Foto der Elbphilarmonie durch die Kette. Ist es möglich mit dem 35mm von Nikon so zu focusieren? Und Ist der Focus auf die Philarmonie durch das Loch gerichet oder auf die Schiffe im Hintergrund? Ich bin noch dabei zu verstehen wie das fokusieren mit den focuspunkten funktioniert.
    Viele Grüße
    Jonas

  12. Auf dem Foto mit dem Condor stören die Vögel ^^ (Mo-Mo-Monster) Und der Müll oder was da liegt.
    Die Schafpolonaise ist klasse und die Farben mag ich auch, vorallen die unterschiedlichen Töne der Erde mit dem Grün, Gelb, Beige, Ocker, Braun, Rotbraun. Die dreckigen Schafe sind fast camuflage.

  13. Sehr schöner und aufschlussreicher Dialog! ;-)

  14. Liebe Diana, Lieber Gunther,

    wann geht der spannende Krimi weiter.
    Besser als alle Sachbücher.

  15. Liebe Diana,
    dieser kleine Fotoexkurs ist Gold wert. Die Dialoge sind schön gemacht und die Fakten sehr praxisnah offeriert. Diese Website ist echt jeden Click wert.
    LG Bernd

  16. Erich Woditschka 20. August 2014, 13:40   »

    Liebe Diana, Deine Fragen sind absolut praxisbezogen und daher bestens für Einstieg und nähere Kenntnisse der Fotografie.
    Lieber Gunther, Deine Antworten sind der Hammer, schlichtweg genial um zu begreifen, wie ungefähr funktioniert das eigentlich, ohne das man ein Professor ist. Voller Spannung und Aufmerksamkeit erwarte ich Eure Folgen, bitte weiter so. Es fallen Euch sicher noch einige Themen ein, welche Erklärungen bedürfen, ich werde sie lessen, sicher öfter als 1x, danke, mit besten Grüßen, und gut Licht, Erich.

  17. Danke Gunther,

    obwohl ich schon lange fotografiere und viele der Dinge die du beschrieben hast intuitiv mache, habe ich sie noch nie so ausgesprochen(schrieben) gehört(gesehen). ;-)

    Ich hätte mich gefreut wenn ich zu Beginn meiner Fotografieleidenschaft solch einen Artikel zur Verfügung gehabt hätte.

    Viele Grüße
    Stefan

  18. Sibylla 19. August 2014, 23:15   »

    Vielen herzlichen Dank für diesen informativen und lehrreichen Artikel!

  19. Thomas 7. August 2014, 11:23   »

    Grade entdeckt und ich finds super! Hoffe doch, dass es bald weiter geht? :)

  20. Wilfried krämer 4. August 2014, 14:47   »

    Ich möchte noch einmal betonen, wie dankbar ich über den toll gestalteten und sehr gut erklärten Fotokurs bin.
    Obwohl ich nun kein so blutiger Anfänger mehr bin, ist es doch immer wieder erfrischend, sein Wissen bestätigt zu bekommen,sein Gelerntes zu wiederholen und Neues zu erfahren.
    Ich freue mich über jeden neuen Newsletter und bin Ihnen sehr dankbar.
    Mit vielen freundlichen Grüßen und immer gutes Licht,
    Wilfried Krämer

  21. Christian Auer 3. August 2014, 19:00   »

    Hallo Diana und Gunther,

    erst einmal vielen herzlichen Dank für die super Serie.
    Die Tipps und Tricks sind glaub ich Gold wert.
    Wie meine Vorschreiberin Susan Burdack hätte ich gern noch mehr gelernt über die Bildkomposition und die nachträgliche Bildbearbeitung per Photoshop.
    Wäre da zur nachträglichen Bildbearbeitung evtl. eine eigene kleine Serie möglich?

    Ich freue mich schon auf baldiges neues Material.

  22. bellefant 13. Juli 2014, 13:32   »

    Die Diana-Serie ist sehr anschaulich und lässt sich wunderbar lesen. Vielen Dank dafür! Ich bin gespannt auf mehr!
    Ich habe mir vor ein paar Wochen meine erste DSLR – eine Nikon D5100 – gekauft und kurz darazf zusätzlich eine f1.8-Festbrennweite angeschafft. Das Gespann fabriziert richtig gute Bilder, wenn man nicht völlig blind irgendwo draufhält :)

  23. Danke für den sehr anschaulichen Beitrag. :)

    Durch den Interview Stil kommen die Informationen sehr gut rüber! Wirklich Nette Idee.

    Gerade in der Praxis muss ich sehr oft gestehen, dass ich die Linienführung in meiner Bildgestaltung oft Ignoriere und mich mehr auf Perspektive, Goldener Schnitt und Farblehre konzentriere.

    Dieser Artikel ist für mich Anreiz mich mehr mit der Linienführung zu beschäftigen. Danke dafür!

    Was die Perspektiven, wie zum Beispiel bei deinem Bild von der Elbphilharmonie (sehr schön) angeht, so muss ich sagen dass ich manchmal meine D90 verfluche, da das Display nicht klappbar ist.

    Leider würden mir bei der 5000er Serie die Bedienmöglichkeiten fehlen die ich bei der D90 bzw. D7100 so lieb gewonnen hab.

    Mich würde interessieren wie du damit Umgehst oder ob es eine Alternative gibt, Gunther.

    Grüße

    Mario

  24. Klasse Beitrag.
    Am besten hat mir die Antwort auf die “wie hast du die Kette da hin bekommen” Frage gefallen.
    Ein Glück das du nicht ins Wasser gefallen bist :)
    Beste Grüße

  25. Hallo Diana und Gunther,
    das Interview ist sehr spritzig und überaus unterhaltsam geschrieben, abgesehen von den künstlerischen Tips. Das Lesen hat mir viel Spaß gemacht!
    Auch die Beispielfotos sind wieder große Klasse, die Elbphilharmonie in der Ankerkette, super!
    Lieben Dank für die reichen Informationen und toi, toi, toi für das Gewinnen des Fotoblogs. Ihr habt es verdient!
    IHW

  26. Hallo Gunther,

    eine tolle Idee, das Fotowissen im Interview-Stil zu vermitteln. Die Gedanken zur Transformation 3D-Realität zum 2-dimensionalen Foto sind gut ausgeführt. Dass das Freistellen mit großer Blende im Grunde dazugehört und Plastizität verschafft, ist mir jetzt wieder bewusst.

    Gruß,
    Jens

  27. Hi Gunther,

    sehr cooler Artikel. Auch wenn man die Tipps schon kennt, ist es immer wieder gut, sie sich aktiv ins Gedächtnis zu rufen. Deinen Beitrag habe ich in Prag gelesen und mich direkt dort nach Möglichkeiten und Motiven umgeschaut, die Bildgestaltung entsprechend umzusetzen!

    Danke dafür!

    VlG
    Martin

  28. Martin Pitsch 22. Mai 2014, 19:19   »

    Hallo Gunther,

    vielen Dank für den neuen Abschnitt „Diana lernt“!

    Gerne berichte ich von ersten Erfahrungen, nach dem ich den Bericht hinreichend gelesen habe. So waren meine Frau und ich gestern in Münchens „Zoo Hellabrunn“. Deine Hinweise zur Gestaltung, bei der Bildkomposition auf einen Vordergrund zu achten bzw. auch Fluchtpunkte zu finden, beschäftigten mich aktiv in der Bildfindung und -gestaltung. Als Kamera hatte ich die EOS 6D mit nur einem 50er Objektiv und einer Lichtstärke von 1,4. Hier wäre sicherlich ein mittlerer Zoom in manchen Situationen besser gewesen, welcher mir aber nicht zur Verfügung stand.
    Oft schien es, dass sich keine ausreichenden Standpunkte finden liessen welches sich aber besserte, nachdem ich die Hemmungen verloren hatte und versuchte, Fotos abseits jeglicher „Komfortzone“ zu machen. Insbesondere aber stellte ich fest, welche Ruhe sich beim „Motivfinden“ auf diese Art einstellte und der Blick mit den Stunden des Aufenthaltes sich vollkommen veränderte hin zu einem Beobachten, zu einer neuen „Aufmerksamkeit“. Es bereitete mir große Freude und so konnte ich auch ein paar ansprechende Bilder als „Ausbeute“ des Tages nach der Sichtung der Aufnahmen ausmachen.
    Hier zeigte sich für mich auch spürbar das erstmal ein Vorteil des Vollformatsensors der 6D. Es lassen sich Ausschnitte mit einer Vergrößerung von 1:2 bis hin zu 1:1 ohne sichtbares Rauschen im LR 5.0 erstellen, wenn der Fokus sass. Toll … :-) Hier denke ich gerade an Deinen Artikel über “… unscharfe Fotos … in den Griff bekommen”.
    Schwierigkeiten hatte ich jedoch, und das sieht man auch bei einem größeren Teil der Bilder, mit dem Fokus bei großen Blenden bis hin zur Offenbarende bei weiter entfernt zu fokussierenden Objekten. Dies dürfte wohl in solch einem Zusammenhang auch der kurzen Brennweite und der gewählten Lichtstärke sein, mit welcher ich weiter entfernte Tiere freizustellen.
    Fazit: Ein toller Tag, viel Freude mit dieser „Art“ des Fotografierens, einige tolle Fotos mit Heim gebracht und die Lust, so weiter zu machen …

    Auf neue Folgen von “Diane lernt Fotografieren” bin ich schon gespannt.

    Viele Grüße aus Rgbg.,
    Martin

  29. Hallo Gunther,
    wie immer ein super Beitrag! Ich war die letzten Tage in London und habe direkt versucht deine Tipps umzusetzen. Meiner Meinung nach ist mir das auch relativ gut gelungen, jedoch würde es mich freuen auch mal deine Meinung dazu zuhören. Halte ich die Regeln der Bildkomposition ein und was könnte man noch verbessern. Hier der Link zum Bild: http://s7.directupload.net/images/140522/8k92ggv9.jpg

    Würde mich über eine Antwort von dir freuen ;)

    LG Jan

  30. Kevin 19. Mai 2014, 20:31   »

    Super Beitrag , danke dafür :)
    Die Tipps werden bald umgesetzt.

  31. Stefan B. 19. Mai 2014, 16:45   »

    Mal wieder ein toller Artikel. bei dem Elbphilharmonie-Beispiel musste ich wieder direkt an den Workshop in Hamburg denken. :) Seitdem versuche den Aspekt im Hinterkopf zu behalten. Nur muss man da wohl auch ein Blick fürs Motiv bekommen und passende Sachen für den Vordergrund finden.

    Vielen Dank auch für die anderen Tipps. Gerade beim Condor habe ich mir auch die Frage gestellt: Wie groß ist der wohl wirklich? Da wäre es mir bislang beim Fotografieren nicht in den Sinn gekommen, darüber nachzudenken. Gleichzeitig auch etwas, mit dem man gut herumspielen kann – wie z. B. beim Test zum Skybourne 51, bei dem Gunther so groß dargestellt wird wie der Rucksack.

    Übrigens: Unter dem ersten Bild der Elbphi ist Gunther vor dem “Wer weiß” nicht eingefärbt ;)

  32. Gudrun Zimmermann 19. Mai 2014, 09:58   »

    Echt super Tipps, Danke und ich stelle fest, dass die Elbphilharmonie immer noch nicht fertig ist. Wohl ein Fass ohne Boden wie der Berliner Flughafen :-)

    LG Gudrun

  33. Hallo Diana und Gunther,

    euer Beitrag gefällt mir sehr gut und enthält viele tolle Tipps. In meinen zukünftigen Bildern werde ich versuchen, mehr davon umzusetzen. Vielen Dank!

  34. Mit Spannung erwarte ich den nächsten Teil. Mich interessieren vor allem noch mehr Input zu Bildaufbau-/wirkung und später die Bildbearbeitung via LR/PS.
    In Teil 3 hier zeigt ihr ein paar schöne Beispiele! Gut könnte ich mir vorstellen, dass ihr mehr von diesen Vorher-nachher-Aufnahmen postet. Also wie bei der Elbphilharmonie: Schnappschuss vs. komponiertes Bild.
    Dies soll nur als Anregung dienen.
    Danke für den Beitrag und weiter so. :)

  35. Heiko B 18. Mai 2014, 16:49   »

    Hallo ihr 2!
    Habt ihr wie immer sehr schön gemacht.
    Vielen Dank für die hilfreichen Tips.
    Werde damit gleich mal loslegen;)
    Gevotet hab ich natürlich auch!!
    VG Heiko

  36. Julian 18. Mai 2014, 12:53   »

    Also ich verfolge in den letzten Wochen (aufgrund steigender Begeisterung für die Fotografie) quasi täglich was auf den verschiedensten Webseiten so passiert in Sachen Technik, Gestaltung etc. Und jedes mal aufs neue ist es so das ich bei Gunther am längsten verweile.
    Auch die Tips wie zB Grundeinstellungen für die D800 sind einfach genial.
    Weiter so! Beste Grüße aus Bonn

  37. Felix 18. Mai 2014, 12:03   »

    …was mich ja interessieren würde, ist, wie diese Interviews mit Euch entstehen – gibt’s da mal ein Making-of?

  38. Monika 18. Mai 2014, 11:17   »

    Hi Diana

    Danke für einen weiteren spannenden Beitrag!

    Schönen Sonntag
    Monika

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