Mein Interview über Zeitraffer-Fotografie mit dem Video Film TV makers’ Magazine

16032014

Letztes Jahr waren wir ja in Prag, wo ich einen Vortrag an der dortigen Uni zum Thema Zeitraffer Fotografie gehalten habe. Nicht nur die Stundenten waren sehr interessiert, sondern auch die Presse in Form des Video Film TV maker’s Magazine – nach dem Vortrag durfte ich daher noch ein Interview geben. Dieses ist nun online und ich möchte es Euch nicht vorenthalten.

Ich bin sicher, ihr versteht mich, auch wenn ich mich im Englischen versuche… :-)

Fall ihr Euch auch mal mit der Zeitraffer-Fotografie beschäftigen möchtet, empfehle ich Euch mein gerade aktualisiertes EBook, dort findet ihr dann auf Deutsch (!) mein gesamtes wissen, Schritt für Schritt liebevoll aufgeschrieben: :-)

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16 Kommentare bisher


  1. Hallo Andreas, wenn du auf meinen Namen klickst ist auf meiner Internetseite ein blauer Link: “Kontakt zu uns” – dort drauf klicken, dann findest du dort meine eMail-Adresse. Schick es mir dann einfach per Mail…

  2. Hallo Andreas, man sollte sich nie für Fragen entschuldigen! Wenn, dann gibt es höchstens schlechte Antworten. Gunther hat meinen Roman in 3 Sätzen als Quintessenz zusammengefasst. Dies kann ich deiner Frau und deiner Tochter ebenso wärmstens empfehlen. Die D70 war meine erst digitale Spiegelreflex – eine D5200 nutze ich aktuell auch noch als leichte Reisekamera und für Zeitrafferaufnahmen. Und ich bin ebenso nur ein ambitionierter Amateur.

    Aber die Fokusprobleme werden evtl. oft auch falsch bewertet, gerade bei 36 Megapixeln Auflösung. Dazu noch eine Seite vom Gunther, die diese Problematik prima beschreibt: http://gwegner.de/know-how/schaerfe-unschaerfe/

    • Andreas 18. März 2014, 13:34   »

      Guten Tag Gerd,

      Doch, ich empfinde meine auslösende Ungeduld ist Grund für eine Entschuldigung. Das gehört einfach zum Repertoire meiner Umgangsformen.

      Und ich schätze sehr, wenn mit solch sorgsamer Ausführlichkeit die erbetene Hilfe geschrieben wird. Sonst gäbe es nichts zu danken.

      Unscharfe Fotos gelangen mir früher auch, mal mehr, mal weniger.

      Ich nutze Stative, Einbein und Tripod. Auch Spiegelhochklappen. Auch Fernauslöser. Wegen der Beugungsunschärfe nutze ich an der D 800 selten Blenden 16 etc. Und doch kamen zuletzt in Prag so oft fehlerhaft fokussierte Bilder zustande, dass ich an meinen Augen zweifelte.

      Schließlich nutze ich Nikons 24-70 Ed und 1,4/50, 1,8/85 und sehr gerne auch das Ai 1,8/50mm Objektive. Und ein zweihunderter. Und das DX 18-70mm. An anderen Kameras ohne derlei Probleme. Das ist also keine Einbildung, kein Pläuderle.

      Dann begann ich fast nur noch mit LiveView und Plus zu fokussieren, was ja doch zeitaufwendig ist und tüchtig Akku-Kapazität kostet. Da ist es dann besser geworden mit der Schärfe. Ich bin zufrieden. Die Einstellungsvielfalt an dieser Kamera ist immerhin erschütternd.

      Danke. A

      • Hallo Andreas – bist du dir da wirklich sicher, dass es der Autofokus ist? Was meinst du da genau? Pumpen, Front- oder Backfokus? Oder die Unschärfe im Bild? Hast du mal die empfohlene Seite von Gunther aus meinem letzten Beitrag gelesen, mit der Darstellung auf dem Monitor? Kannst mir evtl. auch gern mal ein Testbild von Prag schicken und dazu schreiben, was du genau meinst – klick auf meinen Namen und dort auf Kontakt zu uns…

        Hast die die Autofokuspriorität auf Schärfe eingestellt? Geht separat für AF-S und AF-C.

        Es kann doch nicht sein, dass die D800 mit dem Phasen-AF Probleme hat…

        • Andreas 19. März 2014, 19:36   »

          Guten Abend, Gerd,

          Ich danke für die Bereitschaft Gründe für die Schärfe-Probleme, die ich mit der Nikon D800 habe, hatte.

          Die unscharfen Bilder habe ich längst gelöscht. Frustig.

          Auf den Namen GERD klickend landete ich bei einer interessanten Seite: Foto Lausitz. Da fand ich keinen Hinweis auf einen Gerd-Ordner, in den ich ein paar unbefriedigende Prag Fotos hätte laden können.

          In der Lausitz kaufte ich meinen geliebten Simson Roller, den zweiten SR51, Baujahr 1989, den ich noch immer fahre. Prima Fahrzeug.

          Soll ich ein Foto mit der Antwortfunktion im E-Mail senden?

          Jedenfalls danke ich herzlich für die Hilfsbereitschaft.

          Andreas

  3. Andreas 18. März 2014, 09:10   »

    Guten Morgen, Gerd,

    Vielen Dank für die ausführlichen Informationen und Ihre aufgewandte Mühe. Meine Frau und meine Tochter sind an die Presets bei Nikon D5200, Canon G1, Nikon D70 gewöhnt.

    Sie finden aber die Qualität der D800 Resultate anregend diese auch zu nutzen. Und das sollten sie sich auch zutrauen und dabei lernen können.

    Darum suchte ich dieser Tage, auch im Handbuch, zunächst nach Einrichtung von hilfreichen Aufnahmekonfigurationen. Ich fand eine verwirrend erscheinende Fülle unterschiedlicher Informationen, die ich in schließlicher Ungeduld gar nicht verstand. Darum fragte ich um Rat. Ich dachte, das sei eigentlich eine einfache Fragestellung, auf die ich, über mich selbst etwas ärgerlich, keine Antwort/Lösung fand. Ich fand meine Limits.

    Ich brauchte derlei Presets bislang nicht. Seit 2012 fotografiere ich mit der D800, zuvor mit D200, Leica, Mamiya, diverse analoge Nikons.

    Die exterene Bearbeitung erfolgt, nach einigen Versuchen anderer, mit dem hervorragenden, einzigartigen Programm Nikon Capture NX2.

    Auch ich bin nun schon ein älterer Mensch, Jahrgang 1945. Ja, die D800 war teuer. Und eine einfache Knipskiste ist die Kamera wahrhaftig nicht, Fokusprobleme habe ich damit, die ich bislang überhaupt nicht kannte. Eine Primadonna. Aber für mich war und IST das kein Renomierstück, darum kaufte ich diese NICHT, das brauch ich sicher nicht. Es ist ein vorzüglicher, respektabler Gebrauchsgegenstand, den ich sehr wertschätze, trotz mancher Widrigkeiten. Ich bin nur ein ambitionierter Amateur, allerdings mit Ansprüchen, auch beim Fotografieren.

    Begeistert bin ich über das Leistungsspektrum der D800 und die erreichbaren Ergebnisse, die meinen Gestaltungsansprüchen genügen sollten. Früher arbeitete ich im Verlagswesen, war im Umgang mit Kunst, Literatur und auch Fotografie mein Lebtag tätig. Es sollte und wird wohl die letzte Kamera in meinem Leben sein.

    Mit meiner Frage erwartete ich nicht, dass diese so viel Mühe und Zeitaufwand verursachen würde. Dafür bitte ich gleichwohl dankbar um Entschuldigung und wenn möglich um Verständnis.

    Mit herzlichen Frühlingsgrüßen aus der Eifel,

    Andreas

  4. Andreas 17. März 2014, 09:53   »

    Guten Morgen, Gunther Wegner, oder Moin Moin,

    Mit Freude und Gewinn an Kenntnissen verfolge ich auch die verschiedenen Folgen des Fotoschnack. Die sind nützlich, besonders wegen des etwas gewöhnungsbedürftigen Gebrauches der D 800.

    Kürzlich wollte ich unter dem Menuepunkt: Aufnahmekonfigurationen
    verschiedene Standarteinstellungen einrichten, um mir damit schnell Zugang dazu ermöglichen.

    Über die Position A, die ich Landschaft benennen konnte, also über die Vergabe dieses Namens hinaus, konnte ich nicht die dazu vorgesehenen Daten, z.B. M und Parameter wie ISO, Matrix etc. eingeben und fand auch keine Anleitung und keine Möglichkeit das zu speichern. Im Kamerahandbuch fand ich nicht klärendes. Im Handbuch von Herrn Hessler auch nichts.

    Was möchte ich?: Wie in den praktischen Menues der Nikon D5200 für Landschaft, Portrait etc. will ich mir unter den Positionen Aufnahmekonfiguration: A, B, C, D, Standarts zum Schnellzugriff einrichten. Wenn möglich, bitte ich um Hilfestellung.

    Danke!

    Schönste Grüße aus der Eifel sendet

    Andreas B.

    • Hi Andreas,
      da kann ich leider wenig zu sagen, da ich diese Aufnahmekonfigurationen nicht nutze.

    • Hallo Andreas,

      als Vollformater besitze ich eine D700, die ist in der Bedienung glaube ich kaum anders als die 800er. Soviel ich weiß, vergibst du dort nur Namen, gehst dort rein und wählst deine Einstellungen. Wenn du dann die Konfiguration änderst machst du das selbe Spielchen für eine andere Einstellung. Man kann dann eigentlich nur auf eine Standardeinstellung in den Konfigurationen zurücksetzen – aber das steht im Handbuch. Glaube es gab da sogar zwei verschiedene Möglichkeiten.

      Aber ich nutze das ebenfalls nicht. Gerade bei der D700/800 hat man doch idealen Zugriff auf alles was man ständig braucht. Da weiß ich auch mit dem Auge am Sucher wo die Tasten sind und seh die Einstellungen im Display – also besser geht es wirklich nicht. Du kannst es ja mal probieren, aber ich glaube fast, die Mühe ist ziemlich umsonst…

      • Andreas 17. März 2014, 20:05   »

        Guten Abend Gerd,

        Herzlichen Dank für die Hinweise für den Gebrauch der Funktion: Aufnahmekonfiguration. Mit dem Handbuch kam ich nicht klar.

        Es ist richtig, dass ich mit der D800 bisher diese Funktion auch nicht nutzte. Aber meine Frau und meine Tochter sind an derlei Vorprogrammiertes im Gebrauch anderer Kameras gewöhnt, und ich versuchte darum diese Funktion(en) einzurichten. Darum suchte ich, zunehmend verzagend, nach der Möglichkeit feste Aufnahme-Programme zu etablieren. Das war zu schwierig für mich. Pardon. Ich verstehe diese ganze Sache auch jetzt nicht. Nochmals: Vielen Dank!

        Schöne Grüße aus der Eifel sendet,

        Andreas

    • Mike Wilfling 17. März 2014, 16:52   »

      Über die Position A, die ich Landschaft benennen konnte, also über die Vergabe dieses Namens hinaus, konnte ich nicht die dazu vorgesehenen Daten, z.B. Ⅿ und Parameter wie ISO, Matrix etc. eingeben und fand auch keine Anleitung und keine Möglichkeit das zu speichern. Im Kamerahandbuch fand ich nicht klärendes.

      D800 -> Menü -> Aufnahme -> erweiterte Aufnahmekonfiguration = ON

      D800 Handbuch PDF Seite 270

      • Aber so schwer ist das doch gar nicht. Habe gerade mal online in das D800-Handbuch geschaut. Da steht doch eindeutig drin, dass mit den Aufnahmekonfigurationen die Einstellungen des AUFNAHMEMENÜS gespeichert werden (siehe S. 270). Im Gegensatz zur D700 kann die D800 jetzt auch noch die “erweiterten Aufnahmekonfigurationen” speichern! Das ist das, was auch Andreas im Ansatz so meinte. Voraussetzung – im Aufnahmemenü die erweiterte Aufnahmekonfiguration einzuschalten. Dazu schreibt das Handbuch: “…Wählen Sie »Ein«, um die
        Belichtungssteuerung, die Belichtungszeit (nur
        Modi S und M) und die Blende (nur Modi A und
        M) mit in die Informationen aufzunehmen, die
        in jeder der vier Aufnahmekonfigurationen
        gespeichert sind, um sie aufzurufen, wenn eine
        Konfiguration ausgewählt wird. Mit der Wahl von »Aus« werden die Werte wiederhergestellt, die gültig waren, bevor »Ein« ausgewählt wurde…”

        D.h. also: Aufnahmekonfiguration wählen. Einstellungen im Aufnahmemenü nach Wunsch auswählen. Wenn erweiterte auf ein geschalten ist evtl. auch Aufnahmemodus, Zeit, Blende,… Durch Wechseln der Aufnahmekonfigurationen kann ich nun diesen Vorgang wiederholen und das von A bis D oder dazu auch noch Namen vergeben. Nun kann man diese Daten mit Einstellungen speichern auf der Speicherkarte mit abspeichern (aber natürlich alle anderen Einstellungen zusätzlich.

        Es könnte jetzt dein Frauchen eine extra Speicherkarte nutzen und darauf ihre Konfigurationen speichern. Der Sohn seine wieder auf eine eigene…

        Aber jetzt mal ehrlich! Braucht man das so?!? Nachteil: Ich wähle eine Konfiguration, ändere einen Parameter und schon ist die Konfiguration anders. Ich könnte dann die Einstellungen wieder von der Speicherkarte laden, so wie sie vorher waren.

        Aber Jungs – man kann die D800 nicht zu einer Automatikkamera machen! Die D700 und D800 sind Profikameras. Wer die in die Hand nimmt, sollte auch wissen, was er damit tut. Das ist jetzt nicht böse gemeint, sondern die sind so gemacht, das man schnell und einfach auf alles Zugreifen kann was man braucht. Ich gehe stark davon aus, das niemand eine solche Kamera kauft, weil sie von sich aus bessere Bilder macht – wer dann solche Fragen hätte, dem würde ich dann empfehlen: verkaufe deine Kamera und kauf dir eine mit zusätzlichen Automatikprogrammen und für die Frau und Sohn noch eine kleinere dazu. Und zum Schluss sparst du noch Geld…

        Andreas, damit meine ich jetzt nicht dich – ich geh davon aus, dass du weißt was du mit der D800 machst ;-)
        Aber es gibt solche Leute, die nicht auf ihre Börse achten müssen und denken, dass die teuersten Cams die besten Bilder machen. Aber denen ist mit solchen Kameras auch nicht geholfen.

        Das mit dem zwei-Tasten-Zurücksetzen vom letzten Beitrag hatte ich falsch im Kopf. Man setzt damit die Grundeinstellungen der Kamera zurück ändert aber auch die Einstellung der aktuellen Aufnahmekonfiguration auf Standard. Um eine einzelne Konfig zu Löschen wählt man bei der D800 den Papierkorb, bei der 700 gab es noch das Zurücksetzen…

        FAZIT:

        Man kann die Konfigurationen nutzen – ich tu das unter bestimmten Bedingungen, wie z.B. Produktfotografie unter Studiobedingungen, wo ich den Weißabgleich mit Graukarte gemacht habe und die Bedingungen erhalten bleiben. Sie ersetzen jedoch keine Vollautomatik! Eine D700/800 würde ich keinem Anfänger in die Hand geben, es sei denn unter Anleitung und um Fotografieren zu Lernen. Und außerdem – wollt ihr euch merken, was ihr da voreingestellt habt? Eh ich das wieder nachgeschaut habe, kann ich es auch gleich neu einstellen.

        Und Leute – ihr seid hier auf der richtigen Seite um auch Fotografieren zu lernen! Frau und Sohnemann mal Blende, Belichtungszeit und ISO nähergebracht – dazu das wann-was und warum? Und sie können bald besser Fotografieren als der “Alte” selber! Und – sie brauchen die Aufnhamekonfiguration nicht mehr, gestalten Bilder, stellen frei usw.
        Und sie können ohne eigene Speicherkarte ganz alleine mit der D800 losziehen – aber Vorsicht – ihr bekommt sie dann unter Umständen nicht mehr so schnell wieder!!! :-D

        Nun habe ich alter Mann mich wieder hingesetzt und einen Roman geschrieben und hoffe zwei Leute etwas zufriedener (ob mit der Lösung glücklicher sei dahingestellt) gemacht zu haben. Ich fotografiere generell in RAW und nutze jpgs, Weißabgleich und das ganze Gedöns nur bei ganz speziellen Fällen und bearbeite alle RAWs generell mit Lightroom. jpgs nur mal für die Übertragung z.B. zum iPad/iPhone. Aber nach wie vor – selbst die Aufnahmekonfiguration der D800 bräuchte ich nur ganz selten und könnte sehr gut auch ohne diese Menüpunkte leben…

  5. Ja, ich weiß, es ist wieder ein viel zu langer Post geworden… ;-))
    Aber wenn man einmal so dabei ist. Ich denke, du bist ganz gut unterwegs mit dem was du machst – das kann man dann ruhig auch mal würdigen!

  6. Respekt! Tolles Interview! Aber das was du machst hat insgesamt auch Hand und Fuß. Es war schon eine echte Bereicherung, auf deine Seite gestoßen zu sein – zugegebenermaßen über den Podcast “Knackscharf” vom Paddy und dem Stilpiraten. Für mich begann die Zeit mit meinem ersten iPhone ca. 2010. Da ich im Aussendienst viel unterwegs bin war dies der erst Podcast, den ich je gebucht hatte. bin Anfang der 60er geboren und hatte meine eigenes S/W- Analog-Labor bereits als Schüler. Mit der Wende gab es dringendere Aufgaben, als die Fotografie. So richtig wieder eingestiegen bin ich wieder mit dem Erscheinen der Nikon D70. Die Grundlagen hatte ich aus der Analogfotografie, Bekanntschaften mit Fotografen und natürlich – Büchern! Diese heißen heute eben eBooks… Als ich dich im letzten Jahr kennenlernte – es war zur Hochwasserzeit der Elbe, nach deinem Vortrag und dem Interview in Prag, wusste ich noch gar nicht so genau, welcher Spezi da draußen vor dem Beyer-Bau der Uni Dresden vor mir stand. Gut, ich kannte inzwischen einige “Fotoschnack”-Videos von dir und Paddy. Mittlerweile weiß ich sehr gut, was du da machst und das ist hervorragend! Der Zeitrafferworkshop am nächsten Tag auf der Gans in der Sächsischen Schweiz war der erste und bisher auch einzigste Foto-Workshop in meinem Leben. Aber der war sehr gut! Und in dem echten Zeitrafferbuch von dir – ja, sometwasngibt es auch heute noch – steht seit dem eine Widmung von dir. Seit dieser Zeit lese ich auch viel mehr auf deiner, aber auch anderen Homepages, und höre sehr, sehr viele Fotopodcasts, fast ausschließlich unterwegs im Auto. Aber irgendwie sticht deine Web-Site bei vielen hervor – sie ist authentisch, verständlich und auch methodisch sehr gut! Und man mekt ihr die gewisse “Liebe” zu Nikon an, ohne dabei den Überblick für den Markt zu verlieren. aber das merkt man auch in den Testberichten, die ungeschönt auch Schwächen der Nikons aufzeigen. Und – es geht hauptsächlich um ddas Thema Fotografie! So soll es sein und das ist sicher das, was auch viele mögen.
    Nun aber genug der Lobhudelei – mach weiter so und bleib wie du bist! Wir alle freuen uns auf zukünftige Highlights deines Schaffens. Und viele Grüße auch an Diana, ohne die das sicher alles nicht so einfach machbar wäre. Daumen hoch von mir für deine Arbeit!!!

    • Hallo Gerd,
      ganz lieben Dank für dieses tolle Feedback! Das motiviert! Und ich freue mich auch, dass wir uns auf dem Workshop damals kennengelernt haben und immer noch quasi in Kontakt sind, dadurch, dass Du ein fleißiger Kommentierer hier auf dem Blog bist. Ich wünsche Dir alles Gute und weiterhin viel Spaß beim tollsten Hobby der Welt!
      Ganz liebe Grüße
      Gunther

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