Fotoschnack 63 – Brasilien, Menschen fotografieren, Mavic 2 Pro, OSMO Action

3072019

Ich bin zurück aus Brasilien und wir haben direkt einen neuen Fotoschnack gesendet, den ihr nun in der Aufzeichnung ansehen könnt!

In dieser Sendung habe ich etwas über die Brasilien-Reise erzählt, wir haben uns darüber unterhalten, wie wir vorgehen beim Fotografieren von Menschen auf Reisen. Auch über meine Erfahrungen mit der Nikon Z6 und Z7 bei der Fotografie von Eisvögeln im Flug habe ich berichtet… Und dann gab es natürlich auch etwas Tech-Talk: ich habe die Mavic 2 Pro mit dem DJI Smart Controller dabei gehabt, Paddy hat die neue DJI OSMO Action mit der GoPro 7 Black verglichen. Auch das Nikon Z 24-70 S für die Z-Kameras stelle ich kurz vor. Und dann gab es da noch das absolut untaugliche Cytronix Unterwasser-Gehäuse für die OSMO Pocket, wegen dem ich kein einziges scharfes Unterwasser-Bild aus Brasilien mitgebracht habe.

Aber seht selbst. Viel Spaß beim Ansehen, alle Links und Themen findet ihr unten in den Shownotes! Die Erlöse der Affiliate-Links kommen wie immer unserem Team zugute.

Über Feedback zur Sendung freuen wir uns! Ihr könnt entweder bei Youtube kommentieren, oder direkt hier unten auf der Seite in den Kommentaren.

Alle Folgen des Fotoschnacks findet ihr wie immer auf der Fotoschnack-Hauptseite, dort findet ihr auch den Google-Kalender mit allen Sende-Terminen.

Damit verabschiedet sich das Fotoschnack team in eine kleine Sommerpause, die nächste Live-Sendung ist dann am 20.08.2019, wie immer auf unserem Fotoschnack-Youtube-Kanal!

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Alle Inhalte © Gunther Wegner

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7 Kommentare bisher


  1. Armin 7. Juli 2019, 22:54   »

    Hallo Gunther!

    Ich war sehr gespannt auf deine Erfahrungen “nur” mit der Z-Serien unterwegs zu sein. Vor allem, weil ich hoffte hier neue Erkenntnisse von jemanden zu bekommen, dessen Meinung und Erfahrungen ich sehr schätze. Ich bin leider vor ein einigen Wochen komplett von einer D850 auf das Z-System umgestiegen. Etwas verfrüht wie sich herausstellte. Ich hab mich da etwas von der “Spiegellos-Euphorie” anstecken lassen. Nach einigen Wochen der Nutzung muss ich sagen, dass für mich die Vorteile der Z7 die Nachteile nicht aufwiegen können.
    – Das EVF Blackout ist viel störender als gedacht. Mitziehen ist fast nicht möglich.
    – Bei Reportagen ist die “Aktivierung” der Kamera viel zu langsam. Ich hab schon einige Monate verpasst, weil ich die Kamera nicht am Auge hatte und dann die Re-Aktivierung (nicht Standby) einfach zu langsam ist.
    – Blitzfotografie ist etwas “gewöhnungsbedürftig”. Damit meine ich den EVF.
    – Ich kann die positiven Tests vom Autofokus in dunkleren Situationen leider nicht ganz nachvollziehen. Gefühlt war die D850 hier deutlich schneller
    – Mangel an Objektiven ist ein deutlich größeres Problem als zuvor gedacht. Man bräuchte mehr als einen FTZ Adapter wenn mehrere Linsen (Z und F Mount) zum Einsatz kommen -> OK, Luxusproblem. ;-)

    Alles in Allem bin ich zwar überzeugt, dass die Zukunft im Bereich der Spiegellosen ist, aber ich (sehr subjektiv natürlich) hätte noch 1-2 Jahre warten sollen. Aktuell haben die DSLRs noch eine sehr große Daseinsberechtigung. Vor allem für mich, der eine Kamera für “alle Bereiche” will. Video spielt für mich keine Rolle. Aber: Selbst Schuld. Hab mich einfach anstecken lassen und zu wenig getestet.

    Liebe Grüße und mach weiter so!

    Armin

    • Hallo Armin,
      das deckt sich mit dem, was ich mir angelesen hatte und mich letztlich vor ein paar Monaten zur D850 greifen ließ.
      Die Tests waren wie erwartet (und nicht weit weg von meiner D500, wenn’s z. B. um Wildlife ging).
      Einen Bekannten hab ich beim Fotografieren von Bienenfressern getroffen, und der hat auch davon gesprochen, daß er wahlweise einen enormen Stromverbrauch hat oder die Kamera dann nicht parat ist, wenn er gerne auslösen würde.
      Und beim Verfolgen von Bewegung bemängelte er auch den Verzug.

      Und so wie es seit Beginn des Jahres sich abzeichnet bei der CIPA, folgen die Spiegellosen dem Trend der DSLRs: die Verschiffungszahlen sind für die ersten 5 Monate dieses Jahres auf 80% des Vorjahreszeitraums eingebrochen (weltweit), und das trotz zweier weiterer großer Anbieter …

  2. Hallo Gunther,

    die Probleme mit der GoPRO7 von denen Paddy spricht waren bei mir auch. Ich habe dann die SD Karten, die der Hersteller ausdrücklich empfiehlt genommen. Und siehe da, das Problem war beseitigt.

    Gruß
    Andreas

  3. Frank 4. Juli 2019, 19:12   »

    Hallo Gunther,
    wieder mal sehr unterhaltsam, Euer Schnack.
    Brasilien scheint ja ein absolutes Traumland zu sein! Nur sehr schade, dass die Bevölkerung scheinbar nicht weiß, was ihr Land für Naturschätze hat und dummerweise so ein ultrarechtes Voll-A….l.ch als Prasidenten gewählt hat, der wohl gerade dabei ist, alles gnadenlos kaputt zu machen. Das rückt das Land auf meiner Liste der Reiseziele leider nach hinten. Wer so wählt, kriegt leider auch kein Geld von mir als Tourist.
    Falls du einen Beitrag darüber machst, schau ich mir die Bilder aber natürlich gerne an… ;-)
    Grüße
    Frank

    • Moin, danke für das Feedback! Das Thema Politische Situation vs. Tourismus ist natürlich ein zweischneidiges: in vielen Ländern ist ein gut laufender (Öko)Tourismus das einzige, das der gier der Konzerne und Politik entgegenstehen kann und so ggf. die Landschaften erhalten kann.
      Wir haben das z.B. im Jalapao gesehen: eine fragiles Naturschutzgebiet, welches vermutlich nur dann überleben kann, wenn der Tourismus dort genügend Einnahmen beschert, dass die Leute davon besser leben können, als wenn sie trotz Schutzgebiet, das Land brandroden, um dort Viehwirtschaft zu betreiben. Natürlich lässt sich das nicht auf die Mega-Flächen skalieren, die für den Soja und Mais Anbau in Südamerika geopfert werden. Aber letzten Endes kommt ein Großteil der Nachfrage nach dem Rindfleisch, für das diese Futtermittel angebaut werden aus Europa. Und selbst wer Fleisch aus Europa kauft ist mitschuld: auch die Futtermittel werden im großen Stil exportiert, um hier Massentierhaltung zu betreiben.
      Ein Nichtbereisen eines Landes, um ein politisches Statement zu setzen ist aus meiner Sicht wenig wirkungsvoll. Viel mehr kann man vor Ort bewirken, indem man das Gespräch mit den Menschen sucht und versucht zu verstehen, was dort wirklich passiert.
      Dazu nur soviel: nicht einer der Bolsanaro Wähler, mit denen ich gesprochen habe, findet es gut, dass der Urwald gerodet wird. Die Zusammenhänge sind vielen einfach gar nicht klar, sie sehen sie nicht. Ist doch bei uns das gleiche.

      • Frank 6. Juli 2019, 12:12   »

        Hallo Gunther,
        du hast natürlich recht, was die Wirksamkeit meiner Haltung anbelangt das ist mir schon klar – und dass es leider auch hier viel zu viele Idioten gibt, die Rechte, Populisten und Lobbyparteien wählen und als “Wutbürger” auf die Straße gehen und die Falschen für Probleme verantwortlich machen, die oft gar keine sind und andererseits die wirklichen Missstände und Zusammenhänge gar nicht erkennen. Das geht mir alles schon hier auf den Zeiger, dass ich das im Urlaub nicht auch noch brauche. Auch, weil ich mich und die Möglichkeiten da eher realistisch einschätze und nicht in der Lage sehe, Menschen zum Denken anzuregen, die freiwillig die Bolsonaros, Trumps, Erdogans und AFDs, etc.. dieser Welt gewählt haben. Deswegen gibt’s bei mir leider ein paar rote Flecken auf der Weltkarte. Sollte es tatsächlich Reisemöglichkeiten geben, die vor Ort etwas prositives Bewirken, bin ich gerne dabei.
        Grüße
        Frank

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