Hyperlapse Berlin – Interview mit Shahab Behzumi, dem Macher des Videos

7112012

Vor einiger Zeit hatte ich Euch im Fotoschnack gezeigt, wie man einen Hyperlapse oder Walking-Lapse erstellt, einen Zeitraffer, bei dem ohne aufwendiges Equipment die Kamera auf dem Stativ einfach von Hand versetzt wird und so fantastische Kamera-Bewegungen realisiert werden können. Kurze Zeit später habe ich über LRTimelapse Shahab kennen gelernt, der diese Technik zur Perfektion getrieben hat und mit seinem Berlin Video einen Meilenstein gesetzt hat.

Man kann glaube ich mit Recht behaupten, dass Shahab (b-zOOmi) Behzumi einer der Vorreiter des Hyperlapsing in Deutschland ist. Deswegen freue ich mich sehr, dass er sich dazu bereit erklärt hat, ein Tutorial für gwegner.de zu machen, welches in Kürze hier als Gastbeitrag erscheinen wird. Bis dahin konnte ich Ihn aber schonmal für ein Interview gewinnen.

Bevor ihr das lest, schaut Euch doch einmal sein großartiges Berlin Video an, falls ihr es noch nicht kennt. Die Arbeit, die dahinter steckt, kann wohl nur derjenige erahnen, der selbst einmal probiert hat, solche Sequenzen aufzunehmen.

gwegner.de: Hallo Shahab, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein kurzes Interview nimmst! Magst Du uns vielleicht ein bisschen was darüber erzählen, wie Du zum Hyperlapsing gekommen bist?

b-zOOmi: Ich habe mir im Herbst 2006 meine erste eigene Kamera gekauft, eine Nikon Coolpix L3, damals noch ohne jegliche manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Seit dem habe ich nicht mehr aufgehört zu fotografieren.

Die Kamera hatte eine eingebaute Stop-Motion-Funktion, die die geschossenen Fotos schon in der Kamera zu einem Film zusammensetzen konnte, das verschaffte mir spielerisch den Einstieg. Das tolle war, dass ich mich am Anfang komplett intuitiv, experimentell und ohne jeglichen technischen Anspruch mit dem Thema Stop-Motion/Timelapse auseinandersetzte. Entgegen kam mir auch, dass die Zeitrafferfilme eine höhere Auflösung hatten, als die Filmfunktion der kleinen Nikon es damals ermöglichte. So konnte ich damals „schon“ 1024 × 768 nutzen, anstatt der 640 × 480, die die Kamera im Video-Modus lieferte. Das hat mir sehr gut gefallen.

gwegner.de: Im großen ist das ja heute auch noch so. Wo die Videofunktionen der meisten Kameras gerade mal „nur“ Full-HD können, sind wir mit den Zeitraffern schon im Berich der 4K und 5K Auflösungen unterwegs. Aber erzähl mal weiter…

b-zOOmi: Es war anfangs kein reines Zeitraffer und auch nicht reines Stop-Motion. Es war vielmehr eine Mischung von beidem.
Ich habe eben einfach exzessiv und intuitiv herumexperimentiert. Irgendwann, Anfang 2007 entdeckte ich für mich den „Prototypen“ der Walk-lapses. Nach und nach fing ich damit an, mich während des Fotografierens um Objekte und Personen in kreisförmigen Bahnen herumzubewegen um sie so „rotieren“ zu lassen und sie möglichst als „ganzes“ einzufangen. Das alles passierte ganz von selbst, die angefangene Szene leitete mich automatisch weiter zu den nächsten Fotos, usw. Manchmal füllte ich ganze Speicherkarten ohne es zu bemerken. Stundenlange Fotografier-Exzesse, kamen mir wie Minuten vor – das hat mich fast süchtig gemacht.

Es ging mir die ganze Zeit über um die „Abspeicherung“ des Moments – darum, im Hier und Jetzt zu sein – und das geschieht ganz von selbst bei dieser Art zu fotografieren. Man ist ganz da – komplett bei der Sache – total meditativ und befriedigend.

Im Herbst 2007 startete ich mein Studium an der Kunstakademie in Mannheim und hatte glücklicherweise schon ein Dauerthema für mich entdeckt, welches im Verlauf des Studiums auch interessant für die Dozenten und Kommilitonen wurde. Das war etwas Eigenes, das so in der Form eigentlich niemand, zumindest niemand der mir bekannt war, praktizierte und somit auch in der Welt der freien Kunst eine gewisse Anerkennung und Bewunderung genoss.

Es kamen erste kleine Anfragen von verschiedenen Seiten, z.B. Künstlern und Musikern. Sie baten mich, mit meiner Technik ganz gezielt diverse Objekte oder gar Vorgänge festzuhalten, z.B. für Image-Clips.

Erst dadurch, bin ich allmählich dazu übergegangen, immer genauer zu arbeiten, anstatt „nur“ wild drauf los zu schießen und mich „leiten“ zu lassen. Und so hat sich das Ganze zu dem entwickelt, was es heute ist: parallel zu meiner Passion entstand auch eine interessante berufliche Perspektive, auf deren Grundlage ich 2009 auch mein Unternehmen „b-zOOmi“ gründete. Der Name ist von meinem Nachnamen abgeleitet aber auch als Ausruf gemeint, der zum „zoomisch-sein“ auffordern soll.

Ein Problem gab es allerdings noch: ich hatte immer noch keinen Namen für meine „Technik“ oder „Kunstform“, dies war sogar teilweise zum Problem geworden, sobald mich jemand fragte, was ich denn so mache. Meist waren ungläubige Blicke an der Tagesordnung und ewige Erklärungsversuche vorprogrammiert.

Erst letztes Jahr bin ich auf den Begriff „Hyperlapse“ gestoßen, der so weit ich weiß von dem amerikanischen Timelapse-Produzenten Dan Eckert verwendet wurde. Meine Wertschätzung für seine Arbeit an dieser Stelle.

Auch war es plötzlich für mich hoch interessant, zu sehen, dass auch andere Fotografen parallel zu mir, ähnliche innovative Styles und verwandte Techniken für sich entdeckten und diese perfektionierten!

Alles in Allem geht es ja darum, sich als Künstler oder Fotograf stets weiterzuentwickeln, Neues auszuprobieren und mit der eigenen Fotografie oder Kunst seinen ganz persönlichen Beitrag zu leisten.

gwegner.de: Ein sehr spannender Werdegang! Möchtest Du uns vielleicht noch ein bisschen zur Technik erzählen, die Du heute einsetzt, z.B. in dem Berlin-Video? Meine Leser interessiert sicherlich, was ein alter Hase wie Du anders und sicherlich besser macht, als ich es neulich im Fotoschnack gezeigt habe! Insbesondere machst Du ja nicht nur Lineare Bewegungen in Deinem Video sondern regelrechte Flugbahnen. Malst Du Dir dafür vorher eine Linie auf dem Boden, an der Du dich orientieren kannst, oder machst Du alles nach Gefühl?

b-zOOmi: Die „Flugbahn“ denke ich mir. Ich muss mich bei der Aufnahme sehr konzentrieren, um nicht irgend einen anderen Faktor zu vergessen, der wichtig ist, während ich bemüht bin, die Bahn schön „smooth“ zu „fliegen“.
Im Nahbereich bekomme ich ansonsten sehr schnell Ruckler. Selbst wenn ich das weit entfernte Ziel exakt anvisiere, kann es im Nahbereich durch perspektivische Ungenauigkeiten ansonsten zu unschönen Effekten kommen, die sich in der Nachbearbeitung auch nur sehr schwer, wenn überhaupt, korrigieren lassen.

gwegner.de: Suchst du dir am Anfang einer Aufnahme, so wie ich es gemacht habe, auch immer einen Fixpunkt, zum Beispiel die Ecke eines Gebäudes, den du versuchst immer an der gleichen Stelle auf allen Bildern zu behalten?

b-zOOmi: Natürlich, das ist die „halbe Miete“! Ich suche immmer einen exakten Fixpunkt. Früher, als ich After Effects und seinen Stabilisator noch nicht benutzte, musste ich noch exakter arbeiten. Ich habe mir dafür sogar mit Hilfe eines weißen Eddings ein Fadenkreuz auf mein Kamera-Display gezeichnet, um exakt diesen erstgewählten Punkt zu treffen. Wenn ich es nicht auf Anhieb schaffte, musste ich das Bild löschen und nochmal aufnehmen. Ich habe jedes aufgenommene Bild mit dem vorherigen verglichen und war erst zufrieden, wenn am Kamera-Display alles überein stimmte. Dadurch hatte ich dann allerdings keine gleichmäßigen zeitlichen Abstände mehr zwischen den Einzelbilder und das führte dann zu Unregelmäßigkeiten, z. B. bei den vorbeiziehenden Wolken oder Dinge verschwanden ruckartig, die vorher noch permanent zu sehen waren.

Dank AE muss ich heute nicht mehr ganz so mit der Exaktheit bei der Ausrichtung übertreiben. Dafür versuche ich nun die zeitliche Kontinuität einzuhalten. Dennoch bin ich froh darüber, mich durch den jahrelangen Zwang ganz automatisch zur gnadenlosen Genauigkeit geschult zu haben. Es ist definitiv ratsam, so genau wie möglich zu arbeiten, schon alleine wegen dem großen Verlust an Bildraum, den man andernfalls beim späteren beschneiden der Randbereiche der Sequenz zum Ausgleich von Wacklern in Kauf nehmen muss.

Darüber hinaus ist es natürlich auch so, wie Du schon einmal ganz richtig gesagt hast: die „Blickrichtung“ der Kamera ist nicht zu unterschätzen. Alleine 5 Zentimeter Abweichung können bei Hyperlapses im Nahbereich gerade bei weitwinkligen Objektiven zu sichtbaren Verzerrungen führen, die später ggf. nicht zu korrigieren sind.

gwegner.de: In Deinem Video zoomst Du ja häufig ganz extrem ran. Machst Du das alles in der Nachbearbeitung oder schon bei der Aufnahme durch verändern des Zooms am Objektiv indem Du immer ein Stück weiter drehst?

b-zOOmi: Das Rein‑ und Raus-zOOmen, mache ich zu über 95 % direkt beim Fotografieren, dadurch habe ich später die jeweils volle Auflösung in der Nachbearbeitung zur Verfügung. Die meisten Objektive haben ja eine Skala, an der ich den Zoom ablesen kann und dann jeweils um den gleichen Abstand weiter drehen kann. Noch besser ist es allerdings, durch den Sucher zu schauen und wirklich in kleinen Schritten „benutzerdefiniert“ und gefühlvoll zu arbeiten. Oft wähle ich von vorne herein einen recht großen zeitlichen Abstand zwischen den einzelnen Bildern, z.B. 10 Sekunden, dann habe ich auch noch Spielraum, um im Wiedergabemodus das letzte Foto mit dem Vorletzten zu vergleichen und ggf. noch schnell eine Korrekturaufnahme zu machen, wenn ich im Zweifel bin, ob ich zu weit oder zu wenig weit rein‑ oder rausgezOOmt habe. Manchmal mache ich sogar eine Beschleunigung oder Verlangsamung des zOOms, dazu gehört viel Gefühl und Übung. Es ist zudem oft sehr schwierig abzuschätzen, wie weit man noch vom jeweiligen Objekt entfernt ist, und wie viele zOOm-Schritte überhaupt noch machbar sind. Das alles ist ja immer in Abhängigkeit zu den noch zu schießenden Bildern und der Anzahl der gewählten zOOm-Stufen zu sehen. Du siehst schon, wenn man hier nicht aufpasst, sich nicht konzentriert oder unplanmäßig vorgeht, kann es schnell passieren, dass, man bei seinem Objektiv-zOOm das Ende erreicht hat, ehe man am Ziel ist.

Wenn man es ganz exakt machen wollte, müsste man einen Entfernungsmesser benutzen und den Walk komplett planen. Ich selbst habe über die Jahre und die lange Übung mittlerweile ein ganz gutes Gefühl für die Entfernungen bekommen. Das ist auch das, was ich jedem empfehle: üben, üben, üben!

Man kann ja auch nie wissen, wer oder was einem während der Aufnahme in die Quere kommt. Eine Vielzahl an Walks musste ich schon abbrechen aus den unterschiedlichsten, unberechenbaren Gründen.

gwegner.de: Nutzt Du für die extremen Zooms, die Du machst, ein Super-Zoom Objektiv mit extrem weitem Brennweitenbereich oder wechselst Du gar während der Aufnahme noch Objektive?

b-zOOmi: Um einen Objektivwechsel zu verhindern, bereite ich im Vorfeld schon 2 baugleiche Kameras vor, die sich gegenseitig ablösen können, wenn ich beispielsweise von 18mm in 50 Schritten auf 105mm hochgegangen bin, um danach mit dem 70–300er-Objektiv weitermachen möchte, um z.B. bei dem berühmten Vertigo-Effekt den größtmöglichen „dolly out, zoom in“-Effekt zu erreichen.

gwegner.de: Ich erkläre mal kurz: der „Vertigo“-Effekt ist eine nach dem gleichnamigen Hitchcock-Film benannte Technik, bei der sich die Kamera auf ein Objekt zu‑ oder von ihm wegbewegt und der Zoom diesem Objekt gleichzeitig entgegen „gezogen“ wird. Dadurch scheint die Kamera wieder still zu stehen, aber die Perspektive ändert sich auf dramatische Art und Weise.

Fotografierst du denn immer im manuellen Modus, so wie ich es auch immer empfehle, oder benutzt du einen der Automatikmodi bei Deinen Aufnahmen?

b-zOOmi: Dank Lightroom und LRTimelapse bin ich glücklicherweise sehr frei, was die Belichtung und den Weißabgleich anbelangt. Generell mache ich in der Regel alles manuell und mache die Farb-Korrekturen und das Deflickern später in Deinem genialen LRTimelapse.

gwegner.de: Und was ist mit dem Autofokus? Schaltest Du den ab oder nutzt Du ihn, da du dich ja in der Regel auf Deine anvisierten Objekte zu oder von ihnen weg bewegst?

b-zOOmi: Auch hier arbeite ich in der Regel manuell. Ansonsten könnte jedes Objekt im Vordergrund, sei es ein Baum oder eine Laterne, den Fokus verstellen. Nachts funktioniert der Autofokus meist sowieso nicht, es sei denn, man leuchtet den Fixpunkt an und sagt der Kamera, dass sie, nachdem das „Sucherlicht“ verschwunden ist, auf dem eingestellten Fokus bleiben soll.

gwegner.de: Nutzt Du auch den Live-View Deiner Nikon D7000 bei der Aufnahme?

b-zOOmi: Ja, auf jeden Fall! Der Live View ist Nachts bestens geeignet. Nachts erkenne ich durch den Sucher manchmal wenig oder gar nichts.
Um hier scharfe Walks hinzubekommen, stelle ich den Live View ein und drücke die Plus-Taste, um innerhalb des Live-Views den Ausschnitt zu vergrößern, so kann ich dann auch ganz prima manuell scharf stellen.

gwegner.de: Hast Du vielleicht noch eine Empfehlung für diejenigen meiner Leser, die selbst einmal erste Versuche im Hyper-Lapsing starten wollen?

b-zOOmi: Mein Tipp: einfach loslegen! Für erste Versuche, kann man sogar einfach mal die Kamera-Automatik(en) eingeschaltet lassen und sich voll darauf konzentrieren, immer den gewählten Punkt zu treffen, während man die Intervalle und die Wegbahn im Auge behält!

Der Rest macht dann LRTimelapse ;-)

gwegner.de: Hört sich gut an! Wie sehen denn Deine nächsten Pläne aus, gibt es schon neue Projekte?

b-zOOmi: Oh, da gibt es Einige… Es werden sicherlich weitere Filme folgen! Welche Städte und Gebiete das sein werden, möchte ich natürlich noch nicht verraten, eines kann ich aber schon sagen: Berlin war nicht der Anfang und auch nicht das Ende.

Meine Leidenschaft ist es ja, die ganze Welt, die ich zu sehen bekomme, abzufotografieren! :-) Natürlich möchte ich zukünftig nicht ausschließlich ein Städte-Projekt nach dem anderen machen, sondern mich wieder auf den Ursprung zurückbesinnen und mich ein wenig der Kunst widmen. Es ist nämlich meiner Auffassung nach schon ein signifikanter Unterschied, ob man sich nur auf die „Technik“ beruft und diese kalt und mechanisch bei Objekten anwendet, oder ob man etwas Einzigartiges und Besonderes kreiert, indem man die Technik als Mittel sieht und sie benutzt, um gewissen Dingen, die man ausdrücken möchte mehr „Leben“ und mehr „Kraft“ zu verleihen – denn das unterscheidet letztendlich den Künstler vom reinen Cinematographen.

gwegner.de: Mein lieber Shahab, vielen Dank für diesen interessanten Einblick in Deine Arbeit! Wir freuen uns auf Deine neuen Projekte und ganz besonders auf das angekündigte Tutorial.

b-zOOmi: Wie gesagt, ein Tutorial kommt sehr bald. Ich habe zur Zeit einen Berg an Arbeit, den ich erstmal bewältigen muss, aber dann geht es los – ich möchte nicht „irgend ein“ 08⁄15 Tutorial hochladen.

Liebe Grüße an euch alle da draußen. bleibt „zOOMisch“, denn näher betrachtet ist alles klar!

gwegner.de: Für alle Leser, die sich mit Shahab „connecten“ möchten, schaut doch mal auf seiner Webseite vorbei, ihr findet ihn auch auf Facebook und auf Google+.

…und solange es das Tutorial des „Profis“ noch nicht gibt, könnt ihr Euch schonmal die Grundlagen in meinem Fotoschnack-Tutorial ansehen!

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5 Kommentare bisher


  1. Ben 4. Februar 2014, 03:42   »
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    Vielen Dank für den tollen Beitrag. Das gibt wieder mal viel Inspiration für eigene Entwicklungen.

    @Gunther: gibt es das Tutorial von b-zoomi schon? Ich konnte es nirgends auf Deinen Seiten finden.

  2. Gekko 8. November 2012, 07:50   »
    Gravatar

    Sehr schöner Beitrag. Hier sieht man mal wieder, dass bei solch einem Projekt auch seeeeehr viel Geduld gefragt ist. Aber bei Fotografen wie uns, denen es Spaß macht alles Neue förmlich einzuatmen, yo, ran ans Werk und selbst ausprobieren.

  3. Felix 7. November 2012, 21:09   »
    Gravatar

    Hallo Gunther!
    Danke für den tollen Beitrag! Bin echt begeistert von dem Video. Steckt bestimmt viel Arbeit hinter.

  4. Kenny 7. November 2012, 20:54   »
    Gravatar

    Hi,

    sehr schönes Interview mit vielen brauchbaren Infos. So einfach das alles klingen mag, um diese Qualität hinzubekommen ist sehr sehr viel üben angesagt :).
    Es ist aber auch gut so, wenn es einfach wäre, könnte es jeder und es wäre nichts „besonderes“ mehr.

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