Tipps zu Video mit der DSLR Teil Ⅱ – Making of Helgoland Video

1022011

So, wie versprochen möchte ich heute noch einige Tipps zum Filmen mit der DSLR geben. Anlass sind die 5 Tage Praxiserfahrung, die wir auf Helgoland sammeln konnten.

Das Video habe ich Euch ja schon gezeigt – wer es noch nicht gesehen hat, findet es hier:

Gefilmt habe ich mit der Nikon D7000 – als Objektiv habe ich das Nikon AF-S 70–200mm f/2,8 VR* eingesetzt. An der D7000 habe ich damit durch die Brennweitenverlängerung eine maximale Brennweite von 300mm. Klar, könnte man immer noch ein bisschen mehr gebrauchen – aber ich fand es im großen und ganzen ausreichend, da die Robben nicht menschenscheu sind und zum Teil von sich aus relativ dicht an uns heran gekommen sind.

Stabilität, Stabilität, Stabilität – das Stativ

Als Stativ haben wir das Velbon Carbon Reisestativ* eingesetzt. Das Stativ ist unser treuer Begleiter vor allem auf Rucksackreisen, aber für das Filmen an der Nordsee kommt hier auch schon gleich das erste Learning: während es bei Rucksacktouren auf ein leichtes Stativ ankommt, ist zum Filmen – gerade in windigen Bedingungen, wie sie auf Helgoland herrschen, ein möglichst schweres Stativ von Vorteil.

Bei dem Velbon wird ein Haken und ein Sandsack mitgeliefert. Leider habe ich beides nicht dabei gehabt und hatte bei Wind so leider zum Teil Schwierigkeiten, das Stativ zu stabilisieren.

Bei HD Video sieht man jedes noch so kleine Zittern. Dazu kommt, dass die D7000 in Full HD nur mit 24 Bildern pro Sekunde filmt, dem Kinostandard. Ihr müsst wirklich alles daran setzen, dass nichts wackelt ansonsten bekommt ihr neben dem Zittern auch noch den berüchtigten Rolling Shutter „CMOS-Wobble“-Effekt und könnt die Aufnahmen wegwerfen. Da hilft auch das Einschalten des VR nicht. Immerhin sind Kamera und Objektiv recht groß, und somit dem Wind entsprechend ausgesetzt.

Hier mal ein Beispiel von einem Versuch bei 8–10bft auf der Klippe die Lummen zu filmen (hätte ich das Stativ nicht festgehalten wäre es samt der Kamera runtergeflogen) Den Effekt seht ihr besonders gut im Vollbild-Modus – Fazit: keine Chance. Das Wabbeln vermeidet kein VR und es rechnet Euch auch keine Software der Welt im Nachhinein wieder aus dem Film heraus. Einzige Maßnahme: Aufnahme wegwerfen.

Hier nun einige Tipps, um Wackeln und Zittern zu verringern:

  • Dass man das Objektiv an seiner Mittelschelle auf dem Stativ befestigt und nicht die Kamera, versteht sich hoffentlich von selbst.
    Um die Windanfälligkeit zu verringern, sollte man darüber hinaus die Gegenlichtblende abnehmen um den Windwiederstand etwas zu verringern.
  • Am besten eignet sich für solche Aufnahmen ein möglichst stabiles Holzstativ, z.B. von Berlebach*, aber damit habe ich (bislang) noch keine eigenen Erfahrungen sammeln können.
  • Auch der Stativkopf spielt eine große Rolle. Meinen relativ schweren Kugelkopf von Benro, den ich zum Fotografieren gerne nutze, kann ich für das Filmen nicht einsetzen. Hier benötigt man einen guten Fluid-Video-Neiger. Derzeit setze ich einen preiswerten Video-Neiger von Velbon ein (Velbon PH-358*), der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Dieser Kopf ist für die Anfänge durchaus geeignet, weil er ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis hat – aber ein Präzisionsgerät ist er natürlich nicht. Auch hier bin ich auf der Suche nach einem professionelleren Kopf – wenn jemand von Euch eine Empfehlung hat, freue ich mich.

Die Einstellung der Kamera

Wie immer beim Filmen mit der DSLR, nehme ich folgende Einstellungen vor:

Grundeinstellungen

  • ISO-Automatik aus
  • Manuelle Video Einstellung
  • Autofokus für Live-View/Film: AF-S (Einzelautofokus)
  • Autofokus ggf. komplett abschalten
  • Weißabgleich manuell einstellen (z.B. bewölkt, um schön warme Farben zu bekommen)

Bei diesen Einstellungen muss ich den Autofokus nicht abstellen, da er nur dann aktiv wird, wenn ich den Auslöser antippe. Dies ist z.T. praktisch, um auf statische Objekte einmalig mit dem Autofokus zu fokussieren. Wichtig ist, dass ihr nicht den permanenten Autofokus (AF-F) einschaltet. Dieser würde während des Filmens versuchen nachzuführen. Dies führt so gut wie immer dazu, dass unschöne Fokussprünge in den Aufnahme auftreten.

Belichtung

  • Modus Ⅿ
  • Blende f/2.8
  • Belichtungszeit auf 1⁄30
  • ISO 100

Ausgehend von diesen Belichtungseinstellungen stelle ich die Belichtung durch visuelle Kontrolle des LiveView Bildes dann manuell ein, und zwar nach folgendem Schema:

  • Wenn das Bild zu hell ist, stelle ich die Belichtungszeit kürzer ein.
  • Wenn das Bild zu dunkel ist, stelle ich die ISO hoch.

Dieses Vorgehen hat den Grund, dass ich aus ästhetischen Gründen möglichst dicht an 1⁄30 Sekunde bleiben möchte und die Blende möglichst offen halten möchte, um einen schönen Schärfeverlauf zu erhalten.

Das Filmen der Robben

Den Robben auf Helgoland darf man sich bis zu 30m nähern. Wenn ihr allerdings Geduld mitbringt, zahlt sich das unter Umständen aus. Die Robben sind nicht menschenscheu und noch dazu sehr neugierig. Sie kommen unter Umständen von sich aus auf Euch zu. Praktisch ist es, eine ISO-Matte oder zumindest eine Sitzmatte mitzunehmen, damit ihr möglichst entspannt möglichst dicht am Boden fotografieren oder filmen könnt.

Die Perspektive machts

Wählt eine möglichst bodennahe Perspektive. Eine Robbe, die aus normaler Standhöhe aufgenommen wird, wirkt langweilig.

Im folgenden Bild bin ich in die Hocke gegangen, das reichte mir aber immer noch nicht:

Wenn ihr noch weiter runter geht und dann aus bodennaher Perspektive filmt, wirkt das Bild plötzlich ganz anders. Der Hintergrund löst sich in Unschärfe auf, die Robbe wird schön freigestellt. Im Idealfall deutet sich im Hintergrund noch das Meer an, wie in diesem Bild:

Aus bodennaher Perspektive, im Hintergrund das Meer...
Aus bodennaher Perspektive, im Hintergrund das Meer…

Bei dem Velbon Stativ (und vielen anderen) kann man die Stativbeine so weit spreizen, dass die Kamera ganz dicht über dem Boden steht. Um dann noch sinnvoll fotografieren zu können, muss man sich auf den Boden legen (Stichwort Isomatte) oder mit dem Live-View arbeiten, was ich allerdings nur bei Video nutze, da beim Fotografieren der hier aktive Kontrast-Autofokus einfach nicht schnell genug ist.

Gunther fotografiert die erste Robbe
Gunther fotografiert die erste Robbe

Fokussieren

Zum Fotografieren stelle ich immer AF-C ein (kontinuierlicher Autofokus) und Einzelfeldmessung. Das benötigte Autofokusfeld wähle ich mit der Wippe. Dieser Modus hat auch den Vorteil, dass das Beep-Beep, das (leider) bei vielen Kameras voreingestellt ist, um eine erfolgreiche Fokussierung zu signalisieren automatisch abgeschaltet ist. Natürlich kann man diese Signaltöne auch beim Einzelautofokus abschalten, wie wir leider feststellen mussten, wissen aber viele offenbar nicht, wie das geht… (Nikon: Individualfunktionen/Aufnahme und Anzeigen/Tonsignal/Lautstärke/OFF)

Aus gegebenem Anlass hier also nochmal an alle die (in der Natur) fotografieren der Appell: bitte denkt daran, dass ihr Euch in den Lebensraum der Tiere begebt, um diese in ihrem natürlichen Verhalten zu beobachten und zu fotografieren. Es sollte selbstverständlich sein, sich so unauffällig und angepasst wie möglich zu verhalten. Dazu gehört auch, keine hektischen Bewegungen zu machen und möglichst ruhig zu sein. Das Abschalten von nervigen und irritierenden Signaltönen ist eine weitere Selbstverständlichkeit, die aber offenbar nicht jedem klar ist. Ich habe dort leider mehrmals Fotografen erlebt die mit ihrem Beep-Beep die Tiere irritiert haben, und selbst eine vorsichtige Bitte meinerseits führte bei den Kollegen leider nicht zur Einsicht, schade. Ehrlich gesagt kann ich mir überhaupt keine sinnvolle Anwendung für diesen Signalton vorstellen sondern finde ihn extrem nervig für mich und andere. Ich schalte ihn bei einer neuen Kamera immer sofort ab.

Für Video stelle ich die automatische Autofokus-Nachführung (AF-F) dann auch immer aus. Wenn ich Zeit habe, schalte ich sogar den Autofokus komplett ab und fokussiere manuell. Dazu zoome ich das Bild auf dem Display mit der + Taste heran um so exakt scharf stellen zu können.
Wenn es schnell gehen muss, dann tippe ich den Auslöser an und lasse den Kontrast-Autofokus fokussieren. Der gewählte Fokus bleibt dann während der Filmaufnahme bestehen. Während der Aufnahme fokussiere ich manuell, wenn es sein muss.

Auf Helgoland habe ich hierfür ohne Hilfsmittel nur mit dem Kamera-Display gearbeitet. So ist das Scharfstellen ohne den Zoom-Trick allerdings oft Glücksache. Mittlerweile habe ich mir die LCDVF Displaylupe* zugelegt und muss sagen, ich bin wirklich begeistert. Dazu aber in Kürze mehr…

Gutes und schlechtes Licht

Die Sonne wärmt...
Die Sonne wärmt…

Wie immer bei der Fotografie, hängt vieles, wenn nicht gar alles vom Licht ab. Für das Filmen gilt das natürlich mindestens genauso. Aus diesem Grund sind wir jeden Morgen sehr früh los, um die tief stehende Sonne zu erwischen. Die ersten Tage relativ erfolglos, denn es war meistens bewölkt. Jedoch gab es hin und wieder Sonnenmomente, an denen man dann wenn möglich am richtigen Ort ist und die Kamera dabei hat. Gerade für die roten Felsen ist Sonne fast unerlässlich und die spielenden Robben haben natürlich in der tiefstehenden Sonne auch noch einmal eine ganz andere Wirkung.

Das tolle am Filmen mit der DSLR ist, dass alle fast alle Regeln für gute Fotografie genauso anwendbar sind. Wir fotografieren also bewegte Bilder. Für mich ist damit das Filmen mit der Digitalen Spiegelreflex eine wirklich faszinierende Spielart der Fotografie.

Ich hoffe, ich konnte Euch einige Tipps geben, und Euch motivieren selbst los zu ziehen und Videoaufnahmen zu machen oder zu fotografieren! Habt ihr Fragen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Weitere Tipps findet ihr in der ersten Folge der Praxistipps für das Filmen mit der DSLR:


*) Die gekennzeichneten Produkt-Links sind Partner-Links zu amazon.de. Wenn ihr über einen dieser Links auf amazon.de geht, unterstützt ihr mich. Ihr zahlt keinen Cent mehr aber ich bekomme eine kleine Provision. Vielen Dank!

Verpasse nie mehr einen Artikel!

Mit dem kostenlosen EMail-Abo erhältst Du alle neuen Artikel direkt in Deinen Posteingang!

Auf Facebook, Google+ und Twitter bekommst Du darüber hinaus viele weitere tagesaktuelle Infos von uns...

Alle Inhalte ©

Werbung

Partner



Kommentare

24 Kommentare zu “Tipps zu Video mit der DSLR Teil Ⅱ – Making of Helgoland Video”


  1. Frank [LimFoto] 1. Februar 2011, 18:18   »
    Gravatar

    Hallo Gunther, Danke für den sehr ausführlichen Bericht deiner Arbeit. Ich muss zugeben Lust bekommt man schon, aber wenn ich an das Ergebnis denke von euch auch wieder nicht. Der Aufwand ist für mich extrem, so werde ich mir doch die Filme der anderen wie hier bei dir anschauen und mit meiner EOS 50D weiter Fotos machen.

    Gruß Frank

  2. Mia 24. Februar 2011, 16:38   »
    Gravatar

    Hey, das sind echt super schöne Bilder!!! das erste Robbenbild ist einfach genial!

  3. michaelb 18. März 2011, 17:07   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,
    welche SD-Karte benutzt Du eigentlich? Welche Geschwindigkeit sollte sie haben?
    Gruß
    michaelb

    • gwegner 18. März 2011, 17:14   »
      Gravatar

      Ganz ehrlich? Ich mach mir aus dem Vodoo um die Kartengeschwindigkeiten nicht so viel. Mit ner Class 10 bist Du auf der Sicheren Seite, ich hab hier zum großen Teil aber auch ganz normale Transcend Class 6 Karten rumliegen, die sind auch völlig ausreichend…

  4. Michael B. 18. März 2011, 21:47   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,
    vielen Dank für Deine ehrliche Antwort! Hab seit heute die D7000. Nun geht´s auch ans Filmen und Zeitraffen!
    Gruß
    michaelb

  5. Luis 30. März 2011, 11:29   »
    Gravatar

    Hi!
    Hab gerade diesen Blog entdeckt und bin begeistert. Super interessant. Gratuliere.
    Eine Frage: mit welchem Programm schneidest und bearbeitest du deine Videos? Hast du auch einen Tipp für ein einfaches Gratisprogramm?

    lg
    Luis

    • gwegner 30. März 2011, 13:51   »
      Gravatar

      Hallo Luis,
      danke für Dein Feedback! Videoschnittprogramme gibt es viele, bei Windows ist der Movie Maker dabei, wenn Du aber ernsthaft was machen willst, und trotzdem nicht viel ausgeben willst, empfehle ich Dir Sony Vegas Moviestudio Platinum, das liegt gerade mal bei 60 € und ist dafür sehr leistungsfähig.
      Viele Grüße
      Gunther

  6. Sebastian 24. April 2011, 17:12   »
    Gravatar

    hallo,

    auper tolle anleitung!!!

    was mich noch interresieren würde, was ich bei adobe premiere pro CS5 für eine einstellung am anfang wählen soll.

    danke schon mal

    LG

    • gwegner 26. April 2011, 07:23   »
      Gravatar

      Hallo Sebastian,
      nimm AVCHD 1080p24.

      VG
      Gunther

  7. Bodo 1. September 2011, 19:13   »
    Gravatar

    Danke für den sehr informativen Artikel!
    Ich finde deine Videos sehr gelungen und die Qualität der Nachtaufnahmen sehr gut, bei meiner EOS 60D sind die Nachtaufnahmen leider sehr verrauscht.
    Schade finde ich die Uneinsichtigkeit dieser Fotografen, aber die Dummheit gewisser Artgenossen ist bekanntermaßen unendlich.
    Übrigens bin ich erst gestern auf deine tolle Seite gestoßen, leider.

    Grüsse
    Bodo

  8. Tobias 27. November 2011, 13:25   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,

    vielen Dank für das tolle Video und die Erklärung.
    Da schon seit meiner Kindheit die Robben zu den absoluten Lieblingstieren gehören war ich total begeistert.
    Die Musik und der Schnitt des Videos sind grosse Klasse kommt in Full HD sehr schön rüber.

    Selber Fotografiere ich seit ein paar Jahren und möchte mich auch mal bald nach Helgoland begeben.
    Hast Du vieleicht einen Tipp für eine Unterkunft ?

    Viele Grüsse
    Tobias

    • gwegner 27. November 2011, 13:54   »
      Gravatar

      Hallo Tobias, vielen Dank für Dein Feedback, darüber freue ich mich sehr. Bzgl. der Unterkünfte musst Du einfach mal im Netz schauen, ich denke die Preise variieren stark von je nach Saison/Wochentag. In der Woche ist es deutlich günstiger, als am Wochenende. Es gibt von der Tourismus-Agentur dort zum Teil Pakete inklusive Überfahrt, Unterkunft und Führungen, die recht günstig sind. Allerdings nicht am Wochenende.
      Viele Grüße
      Gunther

  9. Florian 16. Januar 2012, 07:55   »
    Gravatar

    HAllo Gunther,

    danke für den schönen Film und das gelungene make off.

    Kannst Du erklären, was es mit der cc license für den Ton auf sich hat? Ich habe versucht (und aufgegeben) Ton für Video GEMA lizenzieren zu lassen; ich wäre bereit gewesen die Gebühr zu bezahlen, aber es ist extrem umständlich. Befreit die CC license von GEMA Stress?

    LG flo

  10. admin 16. Januar 2012, 08:57   »
    Gravatar

    Hallo Florian,
    zum Thema Creative Commons habe ich in einem anderen Artikel schonmal einiges geschrieben. Grundsätzlich ist CC Musik schon Gema-frei, allerdings gibt es hier immer mal wieder kontroverse Diskussionen, z.B. was passiert, wenn der Künstler nach Veröffentlichung unter CC der Gema beitritt u.s.w. Da ich aber fast ausschließlich internationale Musik verwende, die unter CC steht, mache ich mir darüber ehrlich gesagt keine großen Gedanken.

  11. Mark 9. August 2012, 17:02   »
    Gravatar

    Hallo Gunther
    Ich war schon früher mal auf deiner Webpage, danke für die vielen Infos bez. Video mit der D7000. Ich bin begeistert von ihr, was das fotographieren angeht.
    Ich habe schon mehrfach versucht kleine Sequenzen bim Kitesurfen und beim Modellfliegen zu drehen, leider mit wenig Erfolg.
    Bei so hellen Verhältnissen ist es extrem schwierig, etwas im Bildschirm zu sehen (live-view).
    Hast du ein Tipp? Tuch über den Kopf wie zu den Anfängen der fotographie, hab ich mir scho überlegt???

    LG Mark

  12. herbert 24. November 2012, 17:08   »
    Gravatar

    hallo,
    filme mit der nikon d5100‑ habe schulterig, displaylupe,
    follow fucus mit stopper alles von enjoyyourcamera – 
    alles bestens – das einzige ist der auslöseknopf für rec.
    oben auf der camera – hat da noch niemand was erfunden – gibts eine halterung für den drahtauslöser damit man vom riggriff die rec. taste drücken kann – fernsteuerungen funktionieren laut den beschreibungen nur auf den fotoauslöseknopf

  13. Jost 27. Februar 2013, 09:01   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,
    wie weit bist Du mit der Video-Kopf-Suche? Verwende auch das Velbon PH-358, das mit den kleinen 500 Gramm Videocams super funktioniert.
    Jetzt kommt aber ein Sigma 150–500 mit D5200 drauf – 2,6 Kilo. Ich fürchte, das ganze Velbron-Plastik-Kram ist damit auf Dauer überfordert. Schon was als Ersatz im Auge?

    • gwegner 27. Februar 2013, 09:25   »
      Gravatar

      Ja klar, schon lange… Ich setze jetzt einen Video-Kopf von Manfrotto ein, der ist recht gut und kostet doch kein Vermögen. Schau mal im meine Fototasche!

  14. Tobi 28. Dezember 2013, 18:27   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,

    ich fotografiere bereits seit ca. 2 Jahren mit einer Nikon D3100, allerdings nur im schulischen Fotokurs.
    Ich habe mir jetzt aufgrund mehrfacher Empfehlung von Verkäufern, chip, Fotomagazin, … die Sony alpha 65 angelegt. Bisher bin ich wirklich extrem überrascht und zufrieden. Echt ein gutes Preis-Leistugs-Verhältnis, gute Bilder und von der SLT-Technologie bin ich auch positiv überrascht.
    Nun habe ich mich nach einigen Fotos jetzt an die Videofunktion gewagt. Das ist für mich komplettes Neuland, da ich mit der Nikon nie gefilmt habe. Ich bin da dann auch schon auf meine ersten Probleme gestoßen. Einige konnte ich mit Hilfe von viel googlen lösen. U. a. mit deinen Tipps.
    Allerdings:
    Ich komme mit de MF bzw. AF einfach nicht zurecht. Kannst du mir weiterhelfen, auch wenn es eine Sony ist?
    Filme ich im AF-Modus (Schiebeschalter an der Kamera und Objekt – oder doch anders?), dann stellt die Kamera aber immer da scharf wo sie will und gerade bei bewegten Motiven oder beim Schwenken. Wie kann ich denn das beseitigen? Wenn ich im MF-Modus bin, dann ist immer unscharf? Wie kann ich denn die Schärfe im MF-Modus ändern?

    Ich hoffe du kannst mir helfen.

    Super blog, mach weiter so,

    gruß
    Tobi

    • gwegner 28. Dezember 2013, 18:30   »
      Gravatar

      Hi Tobi,
      normalerweise filmt man mit der DSLR im manuellen Modus, das heißt man stellt die Schärfe von Hand ein. Bei einigen Sonys gibt es dazu die „Fokus Peeking“ Funktion – wie das genau das bei Deiner Sony ist, weiß ich leider nicht, ich denke, hier sollte das Handbuch Auskunft geben…

  15. Stefan Benzner 20. März 2014, 17:06   »
    Gravatar

    Moin Gunthher,
    Großartiger Film, sehr schön umgesetzt, Hut ab dafür!
    Fehlen nur noch Drohnen-Aufnahmen aus der Steilküste.
    Und somit zu meiner Frage:
    Hast du irgendwelche Erfahrungen mit Fotografieren/Filmen mit einer Drohne und DSLR’s?
    Ich meine so Dinge wie Steuerbarkeit, Flugzeit, Wind/Wetteranfalligkeit, Fluggenemigungen, etc.
    Bin von den Möglichkeiten sehr angetan, doch für DSLR Traglast, liegen die Drohnen Preislich wohl im 5Stelligen Bereich, das will gut durchdacht sein! ;)
    LG.
    Stefan

Einen Kommentar hinterlassen



Hinweis: Du kannst folgende XHTML-Tags zur Formatierung verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Letzte Kommentare








Seite durchsuchen
login