Nikon D7000 – Test, Review, Praxis, Erfahrungen

7112010

Seit Wochen nun warten viele Fotografen auf das Eintreffen der von Nikon auf der Photokina angekündigten D7000. Sie ist Nikons erste digitale Spiegelreflex Kamera, die die Möglichkeit bietet, auch Videos in Full-HD aufzunehmen.

Ich persönlich bin ja mit meiner D300 an sich sehr zufrieden, aber in den letzten Jahren hat neben der Fotografie bei mir das Thema Video einen immer höheren Stellenwert bekommen und gerade auf unserer letzten Reise ist mir wieder extrem deutlich geworden, dass man eigentlich nur eins machen kann: ernsthaft fotografieren oder filmen. Zumindest, wenn man zusätzlich zur Spiegelreflex noch eine Videokamera mitschleppen soll.

Alster-Arkaden, Hamburg
Alster-Arkaden, Hamburg


Ich meine, es ist doch klar: wenn ich durch den Regenwald stapfe mit der Videokamera auf dem Stativ, wie soll ich dann schnell ein vorbeihuschendes Tier fotografieren? Das geht nicht. Zudem stelle ich an die Videografie mittlerweile die gleichen Ansprüche wie an die Fotografie: Scharfe Bilder, natürliche Farben und natürlich auch das Spiel mit der Schärfentiefe. All das leistet meine Videokamera nur bedingt oder gar nicht und führt so bei mir immer wieder zur Frustration.

Aus diesem Grund freue ich mich schon lange darauf, endlich alle Vorteile der Spiegelreflex (großer Sensor, eine Auswahl von hochwertigen Objektiven, das Arbeiten mit Offenblende, ein guter Verwacklungsschutz etc. für den Videobereich nutzen zu können. Mit der D90 hat Nikon damals die erste DSLR mit Videofunktion vorgestellt, aber weder sie noch die D300S haben bei mir einen Kaufanreiz ausgelöst – beide haben nur „halbe“ HD Auflösung (720p) und können auch nicht vernünftig fokussieren beim Filmen.

Mit der D7000 soll das endlich anders werden. Und deswegen war schon nach ihrer ersten Ankündigung für mich eigentlich klar: die möchte ich haben.

„Nikon D7000 – die ersten kleinen Mengen sind heute eingetroffen!“ twitterte dann gestern Abend ein großer Hamburger Fotohändler. Und obschon sie dort etwas teurer ist als im einschlägigen Versandhandel, lockte mich die Aussicht, das hoffentlich schöne Wetter am Wochenende für die ersten Tests auszunutzen. Also besuchte ich die Webseite, bestellte und zahlte gleich per Paypal. Dann twitterte ich sofort zurück: „Bestellt!“

Paddy von neunzehn72.de sprang auf den Zug auf und reservierte auch gleich eine und wir verabredeten uns lose für ein Treffen bei dem Händler.

Per Email und Twitter teilte ich dem Händler also noch mit, dass ich die Kamera heute morgen in der Filiale abholen würde, sie also nicht versandt werden müsse.
„Kein Problem“ kam es zurück.

Alles leider nicht so einfach

Als ich dann heute morgen bei dem Händler ankam musste ich leider feststellen, dass Anspruch an den Service eines (zu recht) etwas teureren Einzelhändlers und der Wirklichkeit leider etwas auseinander klaffen. Trotz Paypal-Beleg und Perso-Kopie wollte man mir die Kamera nicht aushändigen, da sie ja „schon versandt worden sein könnte“. Einen Nachweis dazu, ob in der Zeit zwischen 18 : 00 gestern und 11 : 00 heute (Samstag morgen) jemand diese Kamera an mich versandt hätte, war im Computer nicht ausfindig zu sein. Natürlich wollte ich nun nicht ohne die Kamera wieder nach Hause fahren, immerhin hatte ich mich sehr darauf gefreut und außerdem liegt der Laden auf der anderen Seite Hamburgs. Schlussendlich musste ich mich auf die einzige angebotene Alternative einlassen, eine Kreditkarten-Sicherheit über die Höhe des Kaufpreises zu hinterlegen. Und das obwohl ich den Paypal-Beleg dabei hatte!

Das nur am Rande. Ich habe mich darüber jedenfalls sehr geärgert.

Das Treffen mit Paddy hat dann leider auch nicht geklappt, naja – hoffentlich ein anderes Mal.

Endlich, ich habe sie in der Hand

Das aber alles nur am Rande. Jetzt aber zur D7000. Bitte erwartet keinen detaillierten Testbericht, dafür habe ich sie zu kurz – und es gibt im Netz schon einige ausführliche Testberichte mit allen Leistungsdaten.
Ich möchte Euch stattdessen darüber erzählen, wie ich den ersten Nachmittag mit der D7000 erlebt habe, was mir gefallen hat und was nicht.
Ohne Handbuch-Studium, nur mir der Vorkenntnis einiger Jahre Nikon Erfahrung nahm ich sie also in die Hand, setzte eines der mitgebrachten Objektive darauf und trat aus dem Laden.

Die Haptik

Das erste was mir auffiel war, dass die D7000 natürlich etwas kleiner ist als die D300. Aber sie hat trotzdem noch eine sehr angenehme Größe, ist also auch für große Hände geeignet. Auch das Display oben ist deutlich kleiner, das wichtige hintere Display genau so groß, und erfreulicherweise auch genauso hochauflösend (knapp 1 Mio Pixel). Als erste Amtshandlung legte ich eine mitgebrachte 16 GB Karte ein und stelle fest, dass auch die Kapazität deutlich geringer ist – klar, sie hat 16.2 Megapixel, die D300 nur 12.3. Während ich bei der D300 also 541 Bilder auf eine 8GB Compactflash-Karte bekomme, bringt die D7000 gerade einmal 467 Bilder auf 16 GB SD-Karte unter. Dafür hat sie dann aber auch 2 SD-Karten-Slots.

Das Gehäuse liegt satt in der Hand und macht einen sehr wertigen Eindruck. Nikon-Kenner fühlen sich mit den Bedienelementen sofort zuhause.

Rathaus, Hamburg
Rathaus, Hamburg

Dann schalte ich die Kamera ein und mache die ersten Fotos. Das Auslösegeräusch ist etwas gedämpfter als bei der D300, aber auch das ist sehr angenehm. Mir fällt auf, dass die Kamera standardmäßig auf automatische Wahl des Fokuspunktes eingestellt ist. Das heißt, sie versucht intelligent Motive oder Gesichter zu erkennen und stellt darauf scharf. Das irritiert mich, da ich es gewöhnt bin, den Fokuspunkt manuell mit der hinteren Wippe einzustellen. Ich weiß auch genau, dass man das umstellen kann und durchsuche mehrfach die Menüs während ich durch Hamburg laufe. Verdammt, wo kann man das einstellen. Ich finde es partout nicht. Ich suche alle Schalter an der Kamera ab, auch nichts. Nun, dann muss ich jetzt erstmal damit leben.

Bilder machen

Das Fotografieren funktioniert einwandfrei (was will man sonst erwarten?) – da ich sowieso fast immer mit Zeitautomatik fotografiere interessieren mich die ganzen Programme und Möglichkeiten, die die D7000 bietet, erstmal nicht. Es gibt auf jeden Fall deutlich mehr „vorgefertigtes“ als bei der D300. Aber wie gesagt, ersthafte Fotografen nutzen das in der Regel nicht, die D7000 ist ja eine Klasse unter der D300 angesiedelt und soll daher auch Einsteiger mit ansprechen. Da ich in RAW fotografiere, spielen auch D-Ligtning und Konsorten – also Bearbeitungen, die die Kamera intern durchführt – für mich erstmal keine Rolle. Es sei aber gesagt, dass die Bilder auf den Display sehr gut aussehen. Wer also in JPG fotografiert, darf sich sicherlich auf sehr, sehr anständige Bilder freuen, die für die meisten Zwecke kaum noch nachbearbeitet werden müssen.

Europa Passage, Hamburg
Europa Passage, Hamburg



Toll ist, dass die D7000 alle (für mich) wichtigen Einstellmöglichkeiten als echte Tasten mitbringt, die man Nikon-Typisch in Verbindung mit den beiden (!) Einstellrädern vorne und hinten einstellen kann. Kein suchen in Menüs, wie es bei kleineren Nikons (und selbst bei der D90 dem sog. „Vorgänger“ der D7000) teilweise notwendig ist.

Eine Sache muss ich allerdings kritisieren, diesen Punkt wusste ich allerdings schon vor dem Kauf und das war das Einzige wo ich echt etwas ins Grübeln gekommen bin.
Es mag als Kleinigkeit erscheinen, aber für mich ist es ein ganz essenzielles Features, welches z.B. Nikon auch soweit ich weiß von Canon abhebt: Bei der D300 und anderen „größeren“ Nikons kann man die hintere Wippe so einstellen, dass ein Klick darauf, das Bild sofort auf 1 : 1 heranzoomt. Ein weiterer Klick schaltet wieder auf die Ansicht der Totalen. Ein Hammerfeature! Ich nutze es andauernd! Wie soll ist sonst schnell sehen, ob ein Bild scharf oder verwackelt ist??
Bei der D7000 geht das leider nicht. Man hat allerdings dedizierte + und – Tasten für den Zoom und kann, wenn man einmal reingezoomt hat (ich muss mir mal ausprobieren, wie oft ich klicken muss, um auf 1 : 1 zu kommen) mehrere Bilder „durchrollen“ indem man das hintere Rad dreht, und alle Bilder werden dann in der gewählten Zoomstufe angezeigt. Klasse!

ISO 6400 mit der Nikon D7000
ISO 6400 mit der Nikon D7000


Nun noch ein Wort zu einer weiteren herausragenden Eigenschaft der D7000, die meine D300 erblassen lässt – das Rauschverhalten bei hohen ISO Zahlen. Schaut Euch das Bild oben an, es ist mit ISO 6400 (!) aufgenommen. Rechts ein 1 : 1 Ausschnitt. Ganz ehrlich: Wenn schon Rauschen, dann bitte Rauschen das so schön „analog“ aussieht. Damit kann ich gut leben!

Bei dieser Kamera kann getrost die ISO-Automatik einstellen und sich zurücklehnen. Wer das nicht kennt: über die ISO-Automatik kann man der Kamera sagen, dass sie, wenn die Belichtungszeit unter eine bestimmte Schwelle fällt (z.B. 1⁄30) automatisch die ISO-Zahl hochregeln soll. Normalerweise erkauft man sich das mit einem erhöhten Rauschverhalten aber bei der D7000 – holla die Waldfee. Selbst ISO 6400 bringt Bilder zustande, die ich mit der D300 (gefühlt) mit ISO 800 nicht bekommen hätte. Unglaublich. Ich habe das jetzt nicht akribisch nachgemessen, aber das ist mein subjektiver erster Eindruck.

Ein weiterer wichtiger Punkt für mich: Auch die D7000 kann Intervall Aufnahmen – für mich für die Erstellung von Zeitraffern sehr wichtig.

Und schlussendlich habe ich auch herausgefunden, wie man von der Automatischen Autofokus-Meßfeldwahl auf manuell umschaltet: unten auf dem kleinen AF/M Hebel, der dazu dient, den Autofokus bei Bedarf abzuschalten, ist ein kleiner Knopf. Der ermöglicht es, in Verbindung mit den Einstellrädern die Autofokus-Modi einzustellen – eigentlich logisch – aber doch neu bei Nikon. Die D300 hat einen dedizierten Schalter und kleiner konnten das nur übers Menü. Also auf jeden Fall sehr gut, dass es diese Möglichkeit an der Stelle gibt, auch wenn sie sich mir nicht gleich intuitiv erschlossen hat…

Filme drehen

Nun mal zu dem eigentlichen Grund des Kaufs – wobei ich sagen muss, dass allein aufgrund des Rauschverhaltens und der höheren Auflösung des Sensors die D7000 schon ein echt guter Kauf – auch ohne Video – wäre.

Aber nun kommen wir zum Video. Natürlich war das auch eines der ersten Dinge, die ich ausprobiert habe. Nach den Erfahrungen mit dem sog. „Live-View“ Modus bei der D300, also dem Modus, in dem der Spiegel hochklappt und ein bewegtes Bild auf dem Display angezeigt wird, war ich ja skeptisch. Bei der D300 habe ich den Live-View nach erstem Ausprobieren so gut wie nie wieder genutzt. Erstens endete das immer mit einem wilden Spiegelgeklappe, weil jedes Fokussieren den Spiegel wieder runtergeklappt hat – mir wurde immer Angst und Bange um die Mechanik – und zweitens habe ich echt den Mehrwert nicht gesehen.
Nun nutzt die D7000 ja auch diesen Live-View Modus, um Video aufzunehmen. Ich war gespannt.

Zunächst ist das Einschalten des Live-Views bei der D7000 viel intuitiver als bei der D300. Wo man bei letzterer das Rad für den Aufnahmemodus umständlich auf LV drehen musste, gibt es jetzt einen extra Hebel dafür. Vorbildlich. Ein kurzer Zug am Hebel und der Spiegel klappt (leise) hoch und auf dem Display erscheint das Bewegtbild. Neu ist, dass nun ein Kontrast-basierter Autofokus zum Scharfstellen verwendet wird. Der ist natürlich lange nicht so leistungsfähig, wie der „richtige“ Autofokus, aber dafür muss auch nicht der Spiegel wieder runtergeklappt werden.

Die D7000 bietet zwei Autofokus-Modi für Video: entweder der Autofokus fokussiert automatisch kontinuierlich nach oder man fokussiert beim oder vor dem filmen manuell durch Antippen des Auslösers. Ich denke für statische Bilder ist auf jeden Fall letztere Einstellung zu empfehlen, sie wird zu deutlich weniger Fokussprüngen bei der Aufnahme führen. Ob die D7000 mit diesem Autofokus überhaupt dazu in der Lage ist auch schnelle Bewegungen (z.B. wenn wir beim Kitesurfen filmen) nachzuziehen, das wage ich zu bezweifeln – hier liefere ich aber gerne bald nochmal Erfahrungen nach.

Reeperbahn, Hamburg
Reeperbahn, Hamburg

Aber nichts desto trotz: das kontrastbasierte Fokussieren funktioniert ganz gut. Leider liegt es in der Natur der Sache, dass der Autofokus immer erstmal über das Ziel hinausschießt und dann wieder auf den Fokuspunkt zurückfährt. Hier muss man experimentieren. Anspruchsvolle, künstlerische Filmaufnahmen wird man vermutlich nur mit manuellem Fokussieren machen können. Aber hier fehlt mir noch die Erfahrung.

Wichtig ist jedenfalls: Man kann fokussieren, während der Film aufnimmt. Automatisch oder nach Bedarf. Auch beim Live-View. Kein wildes Spiegelgeklappe mehr.
Ach ja: die Videoaufnahme startet man über einen Knopf direkt auf dem Live-View Hebel. Damit beendet man sie auch. Toll gemacht!

Nun zur Qualität der Filme. Ich habe für die ersten Tests mit 1080p und 24 Bildern pro Sekunde gefilmt. Alternativ könnte man auch 720p bei 30fps auswählen.

Naja, wisst ihr was? Selbst meine kleine GoPro Hero HD kann bei 720p 60fps und bei 1080p immerhin noch 30fps.
Jammern auf hohem Niveau?
Vielleicht.
Aber diese zwei Modi wünsche ich mir zumindest für die D400!

Ich bin der Ansicht, 24 Bilder pro Sekunde ist für digitales Video eigentlich nicht mehr zeitgemäß. Ich weiß auch gar nicht warum sich dieser Modus so hartnäckig hält. Nur weil diese Bildwiederholfrequenz früher im Kino verwendet wurde? Fakt ist, bei schnellen Bewegungen hätte ich gerne mehr.
Aber wie gesagt: Das ist Jammern auf hohem Niveau. Irgendwas muss Nikon ja noch verbessern können, sonst kauft ja keiner mehr die großen Kameras.
Bei der D7000 ist das definitiv eine Gefahr.

Denn: die Videoqualität ist schlicht und ergreifend der Hammer, vor allem verglichen mit meiner HD-Videokamera (und die ist kein schlechtes Gerät).
Die D7000 ist wirklich richtig, richtig gut. Und endlich die Möglichkeit zu haben, Gestaltungselemente einzusetzen, wie unscharfe Lichter mit schönen Bokehs im Hintergrund und die geringe Schärfentiefe, ist einfach nur großartig.

Gespannt war ich natürlich auch, wie sich die D7000 bei Video im Low-Light Bereich schlagen würde. Würden ihr da auch die hohen ISO zugute kommen?
Leider ist das Rauschen im Video bei wenig Licht deutlich ausgeprägter als bei Foto. Ab einer gewissen „Dunkelheit“ scheint Schluss zu sein. Da kann man ISO noch so hoch regeln, das Bild wird nicht heller. Dann hilft nur der Griff nach lichtstärkeren Objektiven, aber auch hier muss ich eingestehen, dass ich noch nicht wirklich ausreichend Gelegenheit zum testen hatte. Ich liefere diese Erkenntnisse gerne in den nächsten Tagen nach.

Also: bleibt dran, folgt mir auf Twitter oder abonniert den EMail-Verteiler von gwegner.de, dann verpasst ihr keine Updates!

Das folgende Video ist aus den heutigen Aufnahmen entstanden. Auf die schnelle, experimentell, ohne Stativ nur mit VR. Aber es zeigt auch sehr schön, was das VR hier imstande ist zu leisten! Ich finde es schon beeindruckend, wie ruhig die Bilder sind. Das habe ich mir der Videokamera so nie hinbekommen. Am Ende ist eine Sequenz, die bei wenig Licht aufgenommen wurde. Ach ja, und der Zeitraffer mit den Sternen ist mit ISO 1600 aufgenommen.

Bitte schaut Euch die Videos unbedingt im Vollbild und 1080p an!

Update: Hier nun das zweite Video, das ich am Folgetag – nun mit Stativ und dem 50mm Objektiv – aufgenommen habe. Es zeigt herbstliche Impressionen aus dem Hamburger Umland.

Zu guter Letzt nun noch das Nachtvideo, welches ich in Hamburg aufgenommen habe.

So, es ist schon spät und ich will zu einem ersten Fazit kommen.

Fazit

Die D7000 hat meine Erwartungen voll erfüllt und sogar in vielen Bereichen übertroffen. Sie wird meine D300 ablösen bis es vielleicht irgendwann eine D400 gibt. Fotografisch gibt es absolut nichts auszusetzen, das Rauschverhalten ist für eine Crop-Kamera absolutes High-End, die Bedienung ist Top, bis auf das Fehlen des 1 : 1 Klicks und die Qualität des Videomodus ist auch überragend bis auf die Einschränkung mit den 24fps bei 1080p und dem doch immer noch verbesserungswürdigen Autofokus.

Die Elbphilharmonie, Hamburg
Die Elbphilharmonie, Hamburg


Jeder Nikon-Fotograf, der ernsthafte Fotografie und künstlerische Videografie kombinieren möchte, kommt derzeit an der D7000 nicht vorbei. Und wir reden hier nicht über eine Kompromisslösung.

Alle Fotos, die ihr hier seht, und das Video sind übrigens heute mit der D7000 entstanden. Klickt am besten drauf und schaut sie Euch in groß an. Mit den Pfeiltasten könnt ihr blättern.

Binnenalster, Hamburg
Binnenalster, Hamburg


Lasst mich doch in den Kommentaren einmal wissen, was ihr denkt – wenn ihr Euch die D7000 auch gekauft habt dann freue ich mich über Eure Erfahrungen! Wenn ihr plant, sie zu kaufen, dass löchtert mich gerne mit Fragen.

Hier noch die Links* zu den Produktbeschreibungen bei amazon.de.

Nachtrag 1

Zum Thema Video mit der DSLR habe ich mittlerweile zwei weitere Artikel veröffentlicht:

  1. Video mit der Digitalen Spiegelreflex – Praxis Tipps – nicht nur für die Nikon D7000 und D3100
  2. Autofokus Probleme beim Filmen von Videos mit der DSLR

Und auch Paddy von neuzehn72.de hat mittlerweile einen Testbericht veröffentlicht, in dem er noch etwas detaillierter auf weitere Funktionen der D7000 eingeht. Falls ihr also noch mehr Infos möchtet, lest einfach dort weiter…

Nachtrag 2

In einem Foto Magazin ist offenbar ein Test veröffentlicht worden, der die D7000 im „normalen“ ISO Bereich als schlechter als die D90 oder D300 einstuft. Dies hat offenbar zu einigen Irritationen geführt (was ich auch verstehen kann) da sich das Gesamturteil dann nun doch so erheblich von meinen Eindrücken und denen vieler anderer Foto-Blogger und D7000 Besitzer unterscheidet.

„Ich hatte mir Zeitschriften besorgt und die ersten Testberichte über die D7000 gelesen und dabei hat die D7000 nicht so gut abgeschnitten.
Es kamen die erste Zweifel ob die D7000 gegenüber der D90 die bessere Wahl wäre? Nach deinem Test kommen die nächsten Zweifel über die gelesenen Testberichte.“
Nach Gefühl und nach deinem gelesenen Testbericht würde ich mich jetzt für die D7000 entscheiden.

Dazu möchte ich folgendes sagen. Ich bin Foto-Enthusiast, fotografiere seit vielen Jahren mit Nikon DSLR habe aber auch schon Canon und andere Kameras gehabt. Ich teste nicht im Labor sondern gebe Euch das wieder, was ich in der Praxis erlebe. Bei mir stehen auch keine wirtschaftlichen Interessen dahinter, wie bei gewissen Magazinen. Sprich: mir ist das eigentlich recht egal, ob jemand eine D90, D300 oder D7000 kauft.

Mit all diesen Kameras kann man tolle Fotos machen. Punkt. Schon mit der D70 konnte man Wahnsinns-Fotos machen, wer das nicht glaubt, schaut sich z.B. diese Bilder an.

Worüber wir hier reden, ist aber etwas anderes: was macht eine gute Kamera aus? Dass irgendwelche Messwerte so oder so sind? Ich glaube nicht.
Aus meiner Sicht zählen zwei Dinge:

  1. Die Bildqualität
  2. Die Haptik, also der Wohlfühlfaktor.

zu 1) Die Bildqualität. Im „Tageslichtbereich“ in den unteren ISOs werdet ihr außerhalb des Labors kaum Unterschiede zwischen einzelnen Kameras feststellen auch eine D3000 oder ein D40 sind da gut, selbst gute Kompaktkameras machen da sehr ordentliche Bilder. Auch die Bilder im unteren ISO-Bereich der D7000 sind, ohne sie Pixel für Pixel mit anderen verglichen zu haben, hervorragend. Ich stelle Euch hier mal ein Bild, dass ich willkürlich herausgepickt habe, als unbearbeitetes 1 : 1 JPG zur Verfügung. Schaut es Euch an: gibt es daran irgendetwas auszusetzen? (Klick um es zu laden)

Unbearbeitetes Beispielfoto Nikon D7000

Die Bilder im kritischen ISO-Bereich sind bei der D7000 definitiv um Welten besser als bei der D300 und bei der D90. Nicht ohne Grund verkaufe ich meine D300, auch wenn ich damit in der Vergangenheit großartige Bilder gemacht habe.

zu 2) Die Haptik. Hier hatte ich die meisten Bedenken. Würde ich mit dem „Downgrade“ klar kommen, oder würde ich wichtige Funktionen der D300 vermissen?
Das Ergebnis ist: Ich fühle mich mit der D7000 wohl, auch wenn ich vorher „eine Klasse höher“ hatte. Den fehlenden 1-click-Zoom ist das einzige, das ich verschmerzen muss. Die Kamera fühlt sich gut an, ich muss kaum in die Menüs, alle wichtigen Funktionen sind auf Tasten gelegt und da wo ich sie erwarte.
Aber das ist subjektiv. Nehmt die Kamera am besten selbst in die Hand, fotografiert damit, bildet Euch ein eigenes Urteil.

Fazit: Kauft Euch eine Kamera. Sollte es die D7000 sein, werdet ihr es nicht bereuen. Sollte es eine andere sein, werdet ihr damit auch gute Bilder machen.
Nur tut mir einen Gefallen: verbringt nicht zu viel Zeit damit, Tests zu wälzen und Pixel zu zählen, sondern geht lieber raus, fotografieren! ;-)


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Gunther

Kommentare

168 Kommentare zu “Nikon D7000 – Test, Review, Praxis, Erfahrungen”


  1. Lukas 20. April 2011, 17:27   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,

    wie schon vielleicht erwähnt, dreht sich bei mir immer noch die Frage:

    Warten auf die Nikon D400 oder doch die Nikon D7000 zu kaufen!

    Tendiere irgendwo schon die D7000 zu kaufen, weil der Preis aktraktiv ist, aber wie schon auch erwähnt passt das Gehäuse nicht zu den technischen Details :(schade wirklich schade.

    Wie können die wirklich so ein Kamera mit super technischen Ausstattung in so einem D90 Gehäuse knallen *FRECHHEIT*

    Und zum zweiten: die 24 Frames auch irgendwo sinnlos!

    Dringend nötig habe ich momentan das Fotografieren an sich nicht!

    Was meinst du? Gib mir doch mal aus deiner SIcht einen guten Grund warum ich die D7000 kaufen sollte!

    Beste GRüße

    • gwegner 21. April 2011, 09:24   »
      Gravatar

      @Lukas:
      1.) Ich weiß nichts von einer D400, ich hoffe sie kommt und sie wird gut, aber das ist alles Spekulation.

      2.) Die D7000 ist eine klasse Kamera. Dazu habe ich schon viel geschrieben. Ich finde das Gehäuse prima und nicht zu klein – Geschmacksache.

      3.) You get what you pay for. Du glaubst doch nicht, dass Du zum Preis einer D7000 eine D3 bekommst – Nikon ist ein wirtschaftlich operierender Konzern. Da verwundert es eh schon, dass die D7000 für das Geld so viele Features hat. Das Wort „Frechheit“ finde ich in diesem Zusammenhang völlig unangebracht.

      4.) 24 frames sind nicht sinnlos, alle Kinofilme werden in der Frequenz gedreht. Die Frage ist allenfalls: benötigt man für den eigenen Anwendungsfall mehr?

      5.) Wenn Du das Fotografieren nicht nötig hast, brauchst Du auch keine Kamera.

      6.) Gute Gründe für den Kauf einer D7000 habe ich in dem Artikel doch genügend gegeben. Du kannst Dir auch auf meiner Seite die Fotos und Videos anschauen. Auch gute Gründe, wie ich finde.

      Entscheiden musst Du selbst. Ich verkaufe ja keine Kameras ;-)

  2. marc 21. April 2011, 09:01   »
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    Schlussendlich kommt es immer auf den Fotografen an, was er mit der Kamera anstellt. Gute Bilder kann man auch mit einer Nikon F3 machen :-)

    Mit der neuen Generation der DLSR ist es wie mit PC´s Sobald man einen PC hat ist der wieder einem Jahr veraltet, deswegen dann zu warten…dann wartet man ewig…:-))

    Ich habe an meiner D7000 die Uralt Nikkor Objektive aus 1985 drangeschraubt und ich bin begeistert…Will sagen , solange man der Kamera zufrieden ist braucht man eigenltich keine neue….

  3. Lukas 21. April 2011, 10:01   »
    Gravatar

    Hi Gunther und marc,

    ihr beide irgendwo recht und über eure schreib‑ und gute gründe habe ich nachgedacht.

    Ich weiß das im August irgendetas die D300s ablösen wird. Bisher war es so das in der regel alle 2 Jahre eine neuvorstellung der Dxxx vorgestellt wurde.

    Und wegen die paar monate kann ich auch wirklich warten!

    Warum warten? Wie das halt so im leben ist, betrachtet man Dinge auch mit dem Augen. Und was man nicht magt, isst man nicht.
    Und das ist mit der D7000 leider der Fall. Ich überlege wirklich nur aufgrund des gehäuses die D300s zu kaufen (eher zu kaufen)!

    Wie schon erwähnt ist das nur das Gehäuse, das mich abhindert das Gerät zu kaufen. Jetzt könnt ihr auch überlegen was ihr wollt, aber irgendwo müsst ihr mich auch verstehen.

    Also brauchen ich schon irgend ein Model (bald schon) und da muss ich wirklich ein gutes teil in der Handd liegen haben, sonst macht mir die arbeit halb soviel spaß :(

    Grüße

    lukas

  4. Lukas 21. April 2011, 10:04   »
    Gravatar

    ach ja, wie kann man sich hier anmelden :(ich find nirgendswo das Registrieroption

  5. ChristophP 21. April 2011, 12:11   »
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    Das Lesen deines Artikels oben bestätigt mich darin, dass der Kauf der D7000 vor 4 Wochen gut war und die ersten Erfahrungen bestätigen das voll und ganz. Meine D70 und D70s haben jetzt andere Besitzer.
    Als Astrofotograf interessiert natürlich unter anderem das Rauschverhalten. So hatte ich vorhin die D7000 im Klimaschrank bei 0℃ eine Stunde lang gekühlt und dann 20 Min ein Dunkelbild aufgenommen komplett ohne Rauschunterdrückung bei ISO1600. Das Ergebnis ist schon sehr beeindruckend.
    Aber nicht nur deswegen ist die D7000 eine feine Kamera.
    Gruß Christoph

  6. marc 21. April 2011, 15:42   »
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    das Gehäuse der D7000 ist halt kleiner, das wurde bereits hier angesprochen, ein Nachfolger der D300 wird wohl auch
    grössere Ausmasse haben dem zufolge auch mehr Gewicht.

    Die D7000 ist meines Erachtens ein Vorgeschmack auf eine neue Generation. Wenn Nikon den Nachfolger der D300 entsprechend positionieren will geh ich davon aus, Technik der D7000 plus ⅹ minus Autoprogramme und Gehäuseart der D300

    Wobei ich ehrlich sagen muss , bin ich sogar froh dass die D7000 kleiner und leichter alsdie D300 ist, denn ich schlepp schon genug mit mir rum.:-)

  7. Peter 28. April 2011, 21:53   »
    Gravatar

    Der Erfahrungsbericht über die D7000 ist sehr gut geschrieben, ich habe ihn mit großem Interesse „verschlungen“, bin ich doch kurz davor von meiner Nikon Ⅾ 70s zur Ⅾ 7000 zu wechseln. Insbesondere die Aussicht, nicht mehr zur Nikon auch eine digitale Filmkamera mit auf die Reisen nehmen zu müssen gefällt mir und fand in deinem Kommentar Bestätigung. Nun will ich zur Ⅾ 7000 auch ein Festbrennweitenobjektiv anschaffen. Welches kannst du empfehlen für gute Filmergebnisse und gleichzeitig für Portaitfotos.

    • gwegner 28. April 2011, 22:25   »
      Gravatar

      Hallo Peter, wenn Du eine qualitativ sehr gute aber doch bezahlbare Festbrennweite haben willst, empfehle ich entweder das Nikkor 35mm 1 : 1.8 G (ca. 225 €), dieses nutze ich auch meist zum Filmen, wenn Du eher in den Portrait Bereich möchtest, empfehle ich das Nikkor 50mm 1 : 1.4 Ⅾ, ca. 330 €. Beide Objektive habe ich selbst, sie haben eine hervorragende Qualität. 35mm ist an der D7000 ein Standardobjektiv (entspricht 50mm Kleinbild), das 50er eher schon ein Portraitobjektiv (entspricht 75mm Kleinbild). Am besten Du holst Dir beide – wirst Du über kurz oder Lang vermutlich sowieso… ;-)
      Viel Spaß und schöne Grüße
      Gunther

  8. Gravatar

    [...] unter der von mir und vielen Nikon Enthusiasten so geschätzten D7000. Und während die D7000 vor knapp einem halben Jahr Maßstäbe in der Amateurklasse gesetzt und viele wie mich dazu bewogen hat, ihre teureren und höherklassigen Kameras dagegen [...]

  9. Frank 8. Mai 2011, 16:36   »
    Gravatar

    Betr.: Reisezoom für eine Ⅾ 7000

    Welches Reisezoom ist besser? Nikon 18–200 mm oder Tamron 18–270?
    Mir kommt es auf Schnelligkeit, Bedienkomfort und natür lich gute Ergebnisse an. Ich las irgendwo, daß das Tamron langsamer sei und es die Gefahr der Fehlbedienung gäbe …
    Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungsberichte. Vielen Dank!

    • gwegner 8. Mai 2011, 20:43   »
      Gravatar

      Hallo Frank,
      ich kenne weder das Tamron noch das Sigma, allerdings kann ich dir das Nikkor wärmstens empfehlen. Unsere Costa Rica Bilder sind z.B. fast alle damit entstanden. Wirklich eine feine Linse.

      Schöne Grüße
      Gunther

      @Rob ich habe es korrigiert… ;-)

  10. Rob 8. Mai 2011, 18:42   »
    Gravatar

    Hallo Frank,

    ich empfehle Dir das Nikkor 18–200 mm.
    Ich habe schon in einigen Foren gelesen, dass die D7000 nicht 100 % kompatibel mit dem Tamron 18–270mm ist, obwohl einige Warenhäuser dieses Kit anbieten.

    Ich persönlich habe mir die D7000 mit dem Sigma 18–250 mm gekauft, falls du die Brennweite benötigst. Denn von 250 mm auf 270 mm ist kaum ein Unterschied, so mein Eindruck.

    LG
    Rob

    • Frank 8. Mai 2011, 20:05   »
      Gravatar

      Hallo Rob,
      schon mal vielen Dank für Deinen Hinweis und den Objektiv‑ Tipp!
      MfG
      Frank

  11. marc 9. Mai 2011, 08:29   »
    Gravatar

    Moin

    ich will mir noch eine Zoom mit hoher Lichtstärke kaufen, und zwar, ein 70–200 mit 2,8er

    Zur Auswahl steht das Signum oder das Tameron, da das Nikkor preislich in nicht bezahlbaren Regionen liegt (2100 Euro)

    Nun habe ich gelesen dass das Sigma einen guten AF hat, aber erst ab abgeblendet ab 5,6 scharfe Bilder liefert und im 200er Bereich auch sehr „soft“ wäre. Das Tameron hat hingegen einen miesen AF dafür aber sehr gute Schärfe.

    Tja was nun…..?

    Hat jemand Erfahreungen mit beiden Objektiven ?

    • Spanpro 3. August 2011, 17:06   »
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      Ich habe das Sigma und finde es auch bei Offenblende scharf.

  12. Frank 12. Mai 2011, 19:32   »
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    Liebe Fotofreunde,
    zur Anschaffung einer D7000 möchte ich mir tiefere Infos über die Kamera zugänglich machen.
    Ich bin im Internet auf das Fotohandbuch von Heike Jasper gestoßen. Weiterhin wurde ich auf einen Videoratgeber von video2brain aufmerksam.
    Was ist ratsam? Für Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar.

  13. Frank 22. Mai 2011, 14:19   »
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    Hallo Gunther,
    kurz vor der Anschaffung einer D7000 lese ich nun in neunzehn72, daß das 18–200er eher unscharfe Ergebnisse liefert. Vom Kauf wird abgeraten. Dagegen sehe ich Deine Reisebilder … Also alles Quatsch? Welche schnelle Karte, welcher Schutz-Filter und welche Sonnenblende ist empfehlenswert? Für jeden Rat schon jetzt besten Dank!
    Frank

    • gwegner 23. Mai 2011, 07:48   »
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      Hi Frank, nun – ich kann nicht bestätigen, dass das 18–200 unscharfe Ergebnisse erzielt. Es ist natürlich immer eine Frage des Vergleiches. Wenn ich es mit meinem 70–200 f/2.8 vergleiche, kann es da natürlich nicht mithalten. Aber das Trumm will ich in vielen Situationen einfach nicht mitschleppen. Mal abgesehen davon, dass es fast das vierfache kostet und für den Weitwinkel und Normalbereich natürlich nicht zu gebrauchen ist.
      Insbesondere für die Reisefotografie und als Immerdrauf ist das Nikon 18–200 eine sehr gute Wahl, und im Vergleich zu den anderen „superzooms“ qualitativ ganz klar vorne. Im Endeffekt zählen die Ergebnisse. Und was möglich ist, siehst Du ja auch in meinen Galerien.

      Lies Dir doch mal meine Artikel zur Reisefotografie durch, da habe ich einiges zur Auswahl des Equipments geschrieben.

      Zu dem Zubehör: bzgl. der Speicherkarte: Ich nutze ganz normale Class 6 Karten, halte von dem Voodoo nix. Ist glaube ich wie mit den vergoldeten Boxenkabeln ;-) Wenn eine kaputt ist kaufe ich eine neue, Geschwindigkeitsprobleme habe ich noch keine festgestellt.

      Sonnenblende ist bei dem Objektiv dabei, Filter würde ich weglassen. Ein guter Filter kostet mehr, als die Frontlinse im Falle eines Falles zu ersetzen. Investiere das Geld lieber in eine gute Kameraversicherung.

  14. Alex-SW 23. Mai 2011, 10:26   »
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    Hallo Frank,

    ich fotographiere schon seit einigen Jahren mit dem
    Nikon 18–200 mm Zoom. Ich lasse alle Aufnahmen durch
    DXO automatisiert korrigieren. http://www.dxo.com/de/photo

    Ich bin mit den Resultaten absolut zufrieden.
    Es gibt eine Demo-Software.

    Gruß Alex

    • gwegner 23. Mai 2011, 10:31   »
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      @alex, @frank auch Lightroom hat ab Version 3 eine ähnliche Objektivkorrektur eingbaut, die die Verzeichnungen im Weitwinkelbereich hervorragend korrigiert.

  15. Pallo 3. Juni 2011, 07:54   »
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    „Nur“ ein völlig untechnischer Hinweis: Ich will endlich meinen Einstieg mit der D40 *hüstl* hinter mir lassen und schwanke zwischen D7000 und 300s.

    Deinen Beitrag habe ich mit außerordentlichem Genuss gelesen: kompetent – ohne Detailbürokatismus, fachlich – mit dem Fokus auf die richtigen Schwerpunkte von Interesse, und vor allem … irgendwie … für Menschen (wie mich) gemacht, die einfach nur eine ausführliche Meinung hören wollen, die sie in ihrer Entscheidung nicht nur stärkt – sondern gleichzeitig an’s Ziel führt.

    Vielen Dank! *twitterfollowgesetzt*

    • gwegner 3. Juni 2011, 08:05   »
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      Hallo Pallo, vielen lieben Dank für Dein Feedback, ich freue mich, dass ich Dir mit meinem Artikel weiterhelfen konnte! Lass mal von Dir hören, wie Deine Entscheidung letztendlich ausfällt… Meine Empfehlung brauche ich ja nicht nochmal zu äußern ;-)
      VLG
      Gunther

      • Pallo 7. Juni 2011, 12:57   »
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        Hallo Gunther,

        D7000 ist bestellt!

        Gottlob habe ich in Kürze zwei Wochen Urlaub und kann mich ganz in Ruhe den Untiefen des Menüs mit seinen Einstellungen hingeben und alles was auch nur ansatzweise als Motiv taugt, erbarmungslos digitalisieren.

        Grüße
        Pallo(drio)

  16. Peter 10. Juni 2011, 16:26   »
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    Viele werden, so wie ich, die meisten Fotos im RAW-Format fotografieren und mit Photoshop oragnisieren und bearbeiten. Es bleibt sehr ärgerlich, dass man aber im Windows Explorer unter Windows 7 mit 64 bit keine Chance hat sich diese vorher anzuschauen. Gibt es da Abhilfe durch eine freeware?

    • gwegner 10. Juni 2011, 16:32   »
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      Mit dem Faststone Viewer kannst Du Dir die Vorschauen ansehen.

  17. TMND 14. Juni 2011, 20:22   »
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    Hallo,

    kann es sein das die D7000 beim Filmen automatisch die ISO anpasst obwohl ISO Automatik ausgeschaltet ist? Filme im A-Modus? Wenn ja kann man das ausstellen? Finde dazu aber nix im Web.

    Greets TMND

    • gwegner 14. Juni 2011, 20:49   »
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      Du musst die “manuelle video einstellung“ auf “ein“ setzen (menü)

      • TMND 15. Juni 2011, 20:56   »
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        Hallo,

        die Manuellen Einstellung steht auf „ein“, Firmware ist die aktuelle 1.02. Aber trotzdem rauscht das Bild dann stark. Hatte ein video gedreht mit Stativ und dem 1.8⁄50 Objektiv. Bis Blende 11 alles im Lot aber dann fängt das grieseln an und bei Blende 22 extrem. Oder macht sich hierbei irgendwie dei Beugungsunschärfe bemerkbar?

        Greets Torsten

        • Walter 17. März 2012, 05:03   »
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          ISo nicht auf Automatic stellen,sondern auf Manuell z. B. Iso 100 bei Tag.Dann hast du kein Rauschen mehr. LG Walter

  18. Frank 15. Juni 2011, 14:45   »
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    Hallo,
    unter [beliebiges Produktportal] (vom Admin geändert) findet man unter den Suchbegriffen „Nikon D7000“ und „Nikon D7000 Kit 18–200 mm“ zwei haarsträubende Userberichte.Hat jemand schon ähnliches erfahren?

  19. gwegner 15. Juni 2011, 15:19   »
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    Hallo Frank,
    nein ich kennen niemanden, der mit seinem Nokia bessere Fotos macht als mit der D7000. Miesmacher gibt es immer wenn man ihnen ein Forum gibt. Ich habe den Verweis unkenntlich gemacht, um solchen Leuten hier nicht auch noch eine Plattform zu bieten. Ich hoffe, Du hast dafür Verständnis.
    Schau Dir die Bilder hier in den Galerien an, sie sind größtenteils mit der D7000 entstanden (z.B. Helgoland und Seychellen). Mit der Kamera machst Du nichts falsch.
    Viele Grüße
    Gunther

    • Frank 15. Juni 2011, 16:01   »
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      Hallo Gunther,
      vielen Dank für die schnelle Antwort. Bei einer derartigen Anschaffung ist man eben immer etwas übervorsichtig. Aber nun ist meine Vorfreude wieder zu 100 Prozent hergestellt. Einen schönen Abend und viele Grüße
      Frank

  20. Frank 29. Juni 2011, 16:13   »
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    Hallo Gunther,
    kurz vor der Anschaffung meiner D7000 mit dem 18–200er möchte ich noch um eine Empfehlung für ein lichtstarkes 35 oder 55mm bitten. Weiterhin möchte ich wissen, ob lightroom von Anfang an dabeisein sollte. Kommt damit jemand klar, der kein Computerfreak ist? Muß ich dann auf jeden Fall in RAW fotografieren?
    Vielen Dank und schönen Gruß
    Frank

    • gwegner 29. Juni 2011, 16:20   »
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      Hallo Frank,
      neben dem 18–200 empfehle ich ganz klar das 35mm 1 : 1.8, mit knapp 200 € ungeschlagen vom Preis‑/Leistungsverhältnis.
      Lightroom muss natürlich nicht dabei sein, ich würde es Dir aber empfehlen, da Du damit natürlich noch mehr aus Deinen Bildern herausholen kannst und auch eine sehr gute Bildverwaltung enthalten ist. Das Programm ist nicht nur für Freaks, ich empfehle Dir dazu Paddys Buch, der erklärt alles wunderbar einfach und Anfänger-Verständlich.
      Ach ja, klar kann Lightroom auch mit JPGs umgehen.
      Viele Grüße und viel Spaß bei Deiner Neuanschaffung!
      Gunther

      • Frank 29. Juni 2011, 17:11   »
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        Hallo Gunther,

        vielen Dank für die schnelle Antwort und den Tipp.

        Ich habe mir zum Warmwerden das Buch von Heike Jasper zur Kamera gekauft. Dem entnehme ich nun, daß lightroom nur im RGB-Farbraum funktioniert. Dort empfohlen wird weiterhin, die standardmäßige Einstellung „sRGB“ beizubehalten; insbesondere sind nur so Bilddaten für ein Großlabor verarbeitungsfähig.

        Muß ich mir also vorher überlegen, wie ich mit den Aufnahmen umgehen will?

        Weiterhin wird empfohlen, zahlreiche Einstellungen sofort nach dem Auspacken zu ändern. Sinnvoll?

        Viele Grüße
        Frank

        • gwegner 29. Juni 2011, 18:54   »
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          Frank, mit (s)RGB bist Du immer auf der richtigen Seite (wenn Du RAW fotografierst ist das sowieso Jacke wie hose). Ansnsten kannst Du natürlich auch mit den Werkseinstellungen loslegen, welche Einstellungen in der Kamera geändert werden müssten könnte ich jetzt so erstmal nicht sagen. Ich persönlich arbeite gerne im A Modus, stelle den Autofokus Punkt auf Single, den Autofokus auf AF-C – aber ansonsten stelle ich da nicht groß etwas um. Du musst einfach Probieren, was Dir liegt. Ich würde nicht stumpf irgendwelche „muss man machen“ dinge befolgen, sondern einfach ausprobieren.
          VLG
          Gunther

  21. cicera 7. Juli 2011, 17:28   »
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    Vielen Dank für diesen greifbaren, verständlichen, motivierenden und obendrein spannenden Bericht. Er hat mich in meiner Wahl bestätigt und jetzt muß ich nur noch 3x schlafen bis die D7000 bei mir einzieht;-)
    Danke, Du hast mir sehr geholfen!
    liebe Grüße aus Wien

    • gwegner 7. Juli 2011, 17:34   »
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      Na, dann herzlichen Glückwunsch zur Entscheidung, ich bin sicher, Du wirst es nicht bereuen. Viel Spaß mit Deiner neuen Kamera!
      VLG
      Gunther

  22. Barisari 14. Juli 2011, 22:09   »
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    Hallo Gunther,
    super Bericht, so etwas habe ich immer gesucht. Aber eine Frage habe ich doch noch. Ich fotographiere mit der D60⁄18–105mm und überlege auf die D7000 umzusteigen. Warum? Ich bin mit der Geschwindigkeit der Auslösung nicht zufrieden und hoffe, dass es bei der D7000 besser sein wird. Ich habe nicht nur die Probleme bei normalen Fotos, sondern auch beim Blitzen (interne). Die Einstellung ist die Werkseinstellung. Eine Idee?
    VLG
    Barisari

    • gwegner 14. Juli 2011, 23:21   »
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      Hallo Barisari, ich kenne die D60 nun nicht, es kann schon sein, dass die langsamer auslöst, als die D7000, letztere ist ja ein oder zwei Klassen höher angesiedelt. Die D7000 löst jedenfalls sofort aus – wenn Du natürlich mit dem internen Blitz arbeitest, dann kann es schonmal etwas länger dauern. Z.B. geht dann auch kein „Dauerfeuer“, sondern nur Einzelauslösung. Mit einem externen Blitz, z.B. dem SB700 oder SB900 hast Du die Probleme nicht.
      Viele Grüße
      Gunther
      PS: Die D7000 wäre aus meiner Sicht in jeder Hinsicht eine Aufwertung gegenüber der D60.

  23. Peter 15. Juli 2011, 09:28   »
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    Hallo Gunther
    Auch ich bin mit der D7000, die ich seit ein paar Wochen besitze äußerst zufrieden. Nun, diese Seite wird ja eine perfekte Werbund für diese Digitalkamera, die wirklich viel kann und sehr schnell auslöst. Allerdings muss man sich mit ihr ausführlich auseinandersetzen und üben. Noch immer bin ich im Umgang mit den vielen Autofokuseinstellungen beim Fotografieren nicht sicher genug. Besonders Probleme bereitet mir aber der Autofokus beim Filmen. Filmt man mit einem Stativ eine ruhige Szene, sich wenig im Raum Bewegendes, gelingen leicht sehr gute Sequenzen. Bewegt man sich aber mit der Kamera im Raum oder das Motiv bewegt sich durch den Raum, so finde ich keine optimale Autofokuseinstellung. Im Modus AF-F stellt der Fotoapparat zwar permanent auf das gewählte Objekt scharf, aber das hin und her zoomen ist in einem Film überhaupt nicht zu gebrauchen erst recht nicht ohne separates Mikrifon. Im Modus AF-S stellt man vor dem Filmstart auf das Objekt scharf und müsste nach einem Schwenk oder wenn sich das Objekt bewegt hat wieder selber scharf stellen mit dem gleichen eben beschriebenen Effekt. Sollte man also vermeiden mit der Kamera durch den Raum zu gehen und bewegte Objekte nur filmen, die sich innerhalb der Tiefenschärfe bzw. Schärfentiefe bewegen?

    • gwegner 17. Juli 2011, 15:58   »
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      Hallo Peter, naja, Werbung wäre diese Seite erst dann, wenn ich dafür Geld von Nikon bekommen würde – ist aber leider nicht so. :-)

      Bzgl. des der Probleme mit dem Autofokus beim Filmen mit der DSLR hatte ich ja auch schon etwas geschrieben und im Endeffekt sind wir ja beide zu dem gleichen Ergebnis gekommen: mit der DSLR filmt man besser ohne Autofokus und vom Stativ, eher Szenen, bei denen die Fokusebene sich nicht schnell ändert.

      Um bspw. einen Kindergeburtstag zu filmen würde ich eine andere Kamera nehmen ;-)

      Ich persönlich kann mit den Eigenheiten gut leben, und sehe einfach die super Qualität der Videos.

      VG
      Gunther

  24. eva 20. Juli 2011, 09:42   »
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    mit welchen Objektiv wurden die Test Aufnahmen Nikon Ⅾ 7000
    gemacht.
    Habe das Nikon 18–200mm VR Ⅱ bin zufrieden , aber suche noch ein gutes Immerdrauf , eventuel das Nkkor 16–85mm VR von Nikon?
    Habe auch jetzt die Nikon D7000 und bin von der D90 gekommen , das sin Welten . Das Rauschverhalten und alles andere ist mehr als überzeugend.
    Danke Eva

    • gwegner 20. Juli 2011, 19:34   »
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      Hallo Eva, die Bilder habe ich mit dem Nikkor 18–200mm VR gemacht und die Fischaugen-Aufnahmen mit dem 8mm Samyang.

      Wenn Du als „Immerdrauf“ schon das 18–200 hast, würde ich mir eher als Ergänzung eine Festbrennweite mit großer Blende, z.B. das Nikkor 35mm f/1.8 holen, vom Preis/Leistungsverhältnis ungeschlagen und macht super Bilder.

      Viele Grüße und viel Spaß weiterhin mit Deiner D7000,
      Gunther

  25. Schneider Alfred 26. Juli 2011, 10:43   »
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    Hallo
    Ich besitze eine D80 und möchte mir gerne die D7000
    kaufen.Ist die Filmqualität viel besser?.
    Wie ist es mit den Vidioaufnahmen? Oder kaufe ich mir
    lieber eine getrennte Vidiokamera?
    Schönen Dank für die Auskunft
    Gruß Alfred aus Olpe

    • gwegner 26. Juli 2011, 10:58   »
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      Hallo Alfred, die Video Qualität und Funktionalität der D7000 ist deutlich besser als die der D80.
      Bzgl. der D7000 vs. einer separaten Videokamera solltest Du die Vor‑ und Nachteile einer DSLR beim Filmen kennen und dann selbst entscheiden, was Du machen willst.
      Lies Dir dazu mal die Artikel zu dem Thema durch: http://gwegner.de/movie/
      VLG
      Gunther
      PS: ich verschiebe diesen Kommentar mal zu dem D7000 Artikel.

  26. Spanpro 3. August 2011, 17:22   »
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    Auch ich bin mit der D7000 sehr zufrieden, was die ersten beiden Wochen damit betrifft. Ich komme von Olympus E-3 bzw. E-5, mit denen ich auch sehr zufrieden war. Nachdem aber die E-5 runtergefallen ist und einen fast wirtschaftlichen Totalschaden erlitten hat, bin ich nun zu Nikon gewechselt.
    Das Gehäuse ist ähnlich groß wie das der E-5 (ein bisschen kompakter vielleicht) und liegt mir sehr gut in der Hand. Die D300s war mir persönlich zu groß, genauso wie das Gehäuse der 7D von Canon. Da mir aber ein 100%-Sucher sehr wichtig ist, schied Canon damit mit der 60D aus und es blieb die D7000 über. Zunächst hatte ich noch Angst wegen der jpgs out of cam, da ich von Olympus hier verwöhnt war und mir die RAW-Bearbeitung schwer fällt. Nach ein paar Einstellungen aber bin ich rundum zufrieden.

  27. pixi 7. August 2011, 23:47   »
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    Sehr schönes Review, aber ich überlege gerade von der D7000 auf die D700 umsteigen, nur weiß ich nicht so recht. Klar weiß ich über die Vor und Nachteile von FX bescheit, aber ich glaube einige ambitionierte Fotografen haben sich mal das Ziel gesetzt auf ein Vollformat umzusteigen…aber bei der D7000 gibt es nicht mehr soviel zu D700. Vielleicht kann ja paddy etwas dazu sagen, da ja er eine hat. Oder lieber behalten und in bessere Objektive investieren? Ich will einfach nur qualitativ gute Fotos machen und das auch bei 6400 iso. Ja ich weiß, der was hinter der Kamera steht, macht die Fotos. Ist auch klar, aber macht der eine auch die gleichen Fotos, wenn man ihm eine Kompaktkamera in die Hand drückt? Was ich will sind rauschärmere Fotos und Schärfe. Bitte um einen Tipp. :)

  28. Andree Gsegnet 11. August 2011, 15:23   »
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    Hallo Gunther,

    ich habe mal eine Frage zur D7000. Ich bin absoluter Anfänger. Es gibt ja die Möglichkeit der ISO-Automatik.
    Ich habe diese bei mir auf 1600 begrenzt. Warum benutzt die Kamera in hell ausgeleuchteten Innenräumen dann immer ISO 1600??? Wie kann man diesen Wert trotzdem (ohne abschalten der ISO-Automatik) herunterregeln? Ich bin mir halt nie sicher, welcher ISO-Wert der richtige ist. 1600 erscheint mir aber viel zu hoch. ISO 400 sollte locker ausreichen. Wenn ich die ISO-Taste drücke und den Wert am Einstallrad verändere, wird das Bild trotzdem mit ISO 1600 gemacht.

    Hoffe auf guten Tip! :-)

    VG

    Andree Gsegnet

    • gwegner 12. August 2011, 10:39   »
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      Schwer zu sagen, vielleicht stimmen die anderen Einstellungen nicht? Blende? Belichtungszeit?

      Die ISO Automatik greift normalerweise nur dann ein, wenn Du unter eine bestimmte Belichtungszeit kommst (in den Einstellungen zu definieren).
      Stelle da z.B. 1⁄30 ein, mache die Blende auf und fotografiere im A modus. Dann würde die ISO Automatik erst dann hochregeln, wenn die Belichtungszeit unter 1⁄30 fällt.

  29. Marlies Schwarz 18. September 2011, 08:30   »
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    Möchte mir nun endlich auch die Nikon d7000 zulegen und bin mir wegen der Objektive total unsicher. Möchte auf jeden Fall einen schönen Weitwinkel und ein Tele haben. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen (bin Hobbyfotograf).

    • gwegner 19. September 2011, 15:18   »
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      Hallo Marlies, für den Anfang kann ich das Nikkor 18–200 empfehlen, das setze ich auch sehr oft auf Reisen ein, wenn ich mit nur einem Objektiv unterwegs sein will.
      Wenn Du Mehr Geld ausgeben willst, noch bessere Qualität willst und auch mehr schleppen kannst, kann ich Dir auch die Combo Nikkor 10–24, Nikkor 35 f/1.8 und Nikkor 70–200 f/2.8 wärmstens ans Herz legen…

      • Marlies Schwarz 19. September 2011, 21:18   »
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        Herzlichen Dank für die Antwort. Dann werde ich erst mal mit weniger schleppen anfangen.

  30. Peter M 28. September 2011, 18:42   »
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    Hallo gwegner,
    sehr gut gelungene Vorstellung und Beschreibung der Kamera und der Eigenheiten derselben!

    Seit ein paar Tagen habe auch ich mir die D7000 zugelegt. Vorerst mit einem 18–125 HSM von Sigma als immerdrauf. Ich bin begeistert von beiden.
    Dazu noch ein altes Sigma 28–200 AF und ein 500er Spiegel beide aus analogen Zeiten.
    Auch die machen sich immer noch gut obwohl für KB ausgelegt.
    Ein großer Vorteil von Nikon, man kann die alten weiter nutzen.
    Irgendwann wird noch eine lichtstarke mittlere FB dazukommen, da bin ich aber noch am suchen.

    Die Kamera hat ja nun einiges zu bieten und ich will keine Aufzählung wiederholen, aber allein das Rauschverhalten im höheren iso-Bereich und der 100 % Sucher imponieren mir.
    Da kann von mir aus auch an anderen Kameras der Monitor klappe®n. Ich persönlich brauche
    einen guten Sucher, der ist mir wichtiger.

    @all,

    Da das Thema Größe/Kleinheit des Body hier ein paarmal angesprochen wurde,
    Auch ich habe ziemlich große Hände und habe das Problem einfach durch anbringen eines optionalen Batteriegriffes gelöst.
    Ist nicht mal der „schw.ineteure“ Originale sondern ein Nachbau von Pho..ix (falls Werbung nicht erwünscht ist) ;-)
    Ich kann euch sagen, eine „saugeile“ Haptik und da die Nachbauten aus Kunstoff sind, fällt das Mehrgewicht nichtmal großartig auf. Die Funktionalität entspricht voll und ganz dem Originalen BG.

    MfG
    Peter Ⅿ

  31. Yvonne 1. November 2011, 16:37   »
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    Hallo gwegner,

    ich bin vor einigen Wochen auf deine Seite gestossen, als ich zwischen der Nikon D90 und der D7000 geschwankt habe….SUPER INTERNETAUFTRITT!!! Ich bin total begeistert!!! Ich hatte eine Canon 450D und war sehr zufrieden, wollte aber gerne etwas tiefer in die Fotografie eintauchen. Ich bin jetzt gluecklicher Besitzer einer D7000 :-)

    Ich habe vor zwei Jahren aufgrund meiner Reisefreudigkeit mit dem Fotografieren angefangen und sehe mich trotz staendiger Verbesserung noch immer als Anfaenger.

    Die Kamera und das Objektiv (Nikkor Objektiv 18–200mm) habe ich uebrigens in Malaysia gekauft, es ist ein Original, aber trotzdem habe ich da ein Problem.

    Meine Bilder sind ueberwiegend unscharf, was sich erst beim heranzoomen in der Ansicht zeigt. Und ich habe keine Ahnung wieso…ueber das Stadium unscharfer Bilder bin ich eigentlich laengst hinweg.

    Ich bin etwas ratlos und hatte gehofft vielleicht hier Hilfe zu finden. Zur Zeit bin ich in Australien und da gibt es leider nicht an jeder Ecke einen Fotoladen.

    Sonnige Gruesse von Down Under,
    Yvonne

    • gwegner 1. November 2011, 21:13   »
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      Hi Yvonne, erst mal Glückwunsch zur D7000 und danke für das Kompliment.
      Bzgl.der Schärfe: das könnte ein Backfokus oder Frontfokus sein. Probier mal um Liveview zu fokussieren. Wenn es dann scharf ist, dann liegt es definitiv daran. Ich würde Dir dann empfehlen, die Kamera mit dem Objektiv mal mal zum Einstellen zum Nikon Service zu bringen.
      Viel Glück
      Gunther

  32. Lukas 17. November 2011, 00:24   »
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    Hallo Guenther,

    bin nun die ganze zeit am schwanken zwischen der D300s und der D7000!

    Viele äußerungen gehen aneinander vorbei und wenn man den Tester auch noch glauben schenkt ist die D7000 etwas besser als die D300s! Aber das kann ich gar nicht nachvollziehen!

    Was ist euere Erfahrung bezüglich D300s und der D7000?

    Wenn man diese gute Rezession von einem Experten aufgrund seines ausführlichen Test’s nachliest, ist die D300s besser als die D7000!

    Hoffe IHR könnt mir die Kaufentscheidung erleichtern!

    http://www.amazon.de/review/R2YCTXYCB6T39W/ref=cm_aya_cmt?ie=UTF8&ASIN=B00437RK7C#wasThisHelpful

    http://www.amazon.de/review/RDAV97FBFA7RO/ref=cm_cr_pr_viewpnt#RDAV97FBFA7RO

    Grüße
    Lukas

    • gwegner 17. November 2011, 08:55   »
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      Hallo Lukas, ich habe Jahrelang mit der D300 (mit 300s firmware) gearbeitet und finde zwischen ihr und der Bildquali der D7000 liegen Welten. Würde nie wieder zurücktauschen. Die D7000 ist einfach die deutlich modernere Kamera.
      Wenn Dir natürlich die Haptik einer größeren und schwereren Cam wichtiger ist als das was rauskommt, dann kauf die D300. Meine Meinung.
      Viele Grüße
      Gunther

  33. Lukas 17. November 2011, 09:23   »
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    Hallo, guenther,

    danke für dein Kommentar! Dennoch wollte ich gerne wissen, WIESO du so eine Aussage triffst?

    Ist es Jahrelange Erfahrung?

    Oder ist es weil du ein Fan von der Ⅾ 7000 bist?

    Oder ist es, weil du ein prof. gegenvergleich angestellt hast?

    Aber guck mal was die Rezessionen im Amazon aussagen?! HAST du mal unter der Lupe genommen? Da scheint sich einer wahrlich zu kennen!

    Es ist wirklich nicht so, dass ich unbedingt was großes und schweres mitschleppen möchte, es ist nur so: wenn ich was Investiere, dann aber auch gescheit und nicht jeden Tag!
    Heiraten tut man auch nur einmal, wenn du verstehst was ich meine!

    Grüße

    • gwegner 17. November 2011, 09:38   »
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      Hallo Lukas, Du wirst im Netz für jede These, die Du aufstellst auch jemanden finden, der sie bestätigt.
      Sorry, ich bin kein Pixelpeeper, ich fotografiere. Ich habe auch keine wissenschaftliche Untersuchung gemacht, allerdings habe ich aus Interesse mal bei gleichen Bedingungen Vergleichsbilder gemacht, das Ergebnis und meine Gedanken dazu findest die hier:
      Vergleich Nikon D7000 vs. D300
      Vielleicht hilft Dir das ja weiter.

  34. Lukas 17. November 2011, 13:31   »
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    Hallo Gunther,

    vielen Dank für deine Antwort!

    Ich bin noch nie im leben so am hin und her schwanken gewesen wie bei diese zwei erwähnten Modelle (d7000 und D300S)!

    Weil, wenn ein neues Produkt raus kommt, muss es nun mal fast immer besser sein als sein Vorgänger aufgrund der Hardware Updates. Aber bei diesem Modell scheint wirklich eine Irritation zu sein! Entweder ist die Nikon D7000 besser als die Ⅾ 300s (damit meine ich nicht die D300) oder nicht. Es gibt nur ein JA und ein NEIN!

    Aber wenn Tester nun mal so anfangen, dass einige meinen, ja die ist besser und andere wiederum „Nein“ sie ist nicht besser! Da frage ich mich wirklich als Verbraucher, was soll ich nun kaufen?
    So ein Labyrinth habe ich wirklich noch nie gehabt!

    Grüße

    Lukas

    • gwegner 17. November 2011, 13:48   »
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      Du vergisst, dass die D7000 nicht der Nachfolger der D300(s) ist. Sondern Du hier unterschiedliche Modelle vergleichst. Ein Ja oder Nein gibt es dann vielleicht so nicht. Für mich ist die D7000 deutlich besser, da gibt es gar keinen Zweifel.

      Kauf Dir eine der Kameras und dann vergiss den Rest und geh damit raus um zu fotografieren. Du wirst damit glücklich werden.

  35. Lukas 17. November 2011, 14:01   »
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    Hallo Gunther,

    danke für deine Antwort! Nun wen ein JA und ein NEIN nicht hierbei existiert, dann werde ich evtl. warten bis der Nachfolger der D300s auf den Markt kommt (sicherlich im Juni 2012) noch vor dem Weltuntergang :D

    Lieber Gunther, ich habe eine Interessante Entdeckung bezüglich der Stichworte „ISO und TEXTURVERLUSTE“ entdeckt!

    Getestet würde wie auch bei Dir: DIE D7000 gegen die D300!
    Sieh Dir mal die Bilder ab ISO 3200 an und du wirst es sicherlich feststellen was ich meine!

    Allein das die D300 so alt ist, hat sie meines Erachtens nach sehr gut mitgehalten bei dem Wert! Und ich denke mal, dass dürfte dann bei der D300s sogar um weiten besser sein!

    In diesem Sinne wünsche ich Dir einen schönen Tag und viel Freude und Spaß mit deiner D7000 ;-)

    Gruß

    Lukas

  36. René S. 17. November 2011, 14:58   »
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    Hallo zusammen,

    ich lese mit Freude die Kommentare auf dieser Seite. Übrigens Kompliment an Gunther. Das wirkt alles sehr professionell hier!
    Ich habe mir im Februar diesen Jahres die D7000 mit dem 18–200er Kit Objektiv zugelegt. Vor einer Woche kam noch das Nikkor 10–24mm dazu.
    Unterm Strich kann ich die Kamera OHNE EINSCHRÄNKUNGEN empfehlen! Sämtliche Diskussionen rund um welcher ISO Wert wann unter welchen Bedingungen besser ist, empfinde ich als nicht zielführend. Letztlich sind viele Fragen des Lebens nicht mit Ja oder Nein zu beantworten.
    Marmelade oder Nutella, blond oder braun, 5er oder E-Klasse, es ist immer eine Geschmackssache! Wie es das Fotografieren ja auch sein sollte. Die Analogie zu den Töpfen finde ich klasse. Trotz Induktionsherd, Berndes Pfannen und Kobe Beef kann man ein extrem mieses Essen hinlegen.
    Nunja, irgendwann wird es auch einen Nachfolger zur D7000 geben. Und der wird, oh Wunder, wahrscheinlich besser sein. Aber soll ich deswegen gleich in tiefe Depressionen fallen, weil ich nicht mehr das beste Equipment habe?

    Also einfach entscheiden und zur Entscheidung stehen.
    So wie ich… ;-)

    Das war mein Wort zum Donnerstag.

    Liebe Grüße
    René

  37. Lukas 17. November 2011, 23:20   »
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    Hi Renè,

    danke für deinen hilfreichen Kommentar!

    Du meinst also, es ist wirklich nur eine Art Geschmacksfrage?

    Für mich ist die ganze Vergleicherei ziemlich lächerlich, da es zu jedem Testergebnis das Gegenergebnis oder das Gegenargument gibt, wenn man sich nur etwas Mühe gibt.

    Es kommt nicht darauf an eine Kamera zu haben, die messbar, aber nicht sichtbar schärfer, kontrastreicher oder sonstwie besser ist – man muss eine gute Kamera dabei haben, wenn man sie braucht.

    In diesem Sinne einen schönen Tag noch

    Grüße

    Lukas

  38. Jonas 23. November 2011, 21:15   »
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    Hallo zusammen,

    Super Bericht hier über die D7000. Unter anderem habe ich mir deshalb eine neue D7000 zugelegt. Leider musste ich nach ersten Tests feststellen, dass nach kurzer Zeit der Monitor zu flimmern anfängt, dann nimmt das Geflimmere schnell zu und endet in vertikale grüne Streifen. Dann friert die Kamera kurz ein (nix geht mehr) und nach einer Weile, geht der Monitor aus und alles funktioniert wieder.

    Hat das schon mal jemand gesehen? Hilft da ein Software-Update? Oder sollte man die Kamera schnell wieder zurück schicken?

    Über Infos wäre ich sehr dankbar!
    Gruß,
    Jonas

    • gwegner 23. November 2011, 21:59   »
      Gravatar

      Hallo Jonas, für mich hört sich das an, als ob Du die Cam schnellstmöglich zurückschicken solltest…
      VLG
      Gunther

      • Jonas 23. November 2011, 22:50   »
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        Danke für die Bestätigung! Das werde ich auch machen!
        …und mich dann auf eine neue, funktionierende Kamera freuen.

        • Jonas 17. März 2012, 13:20   »
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          Nun hab ich schon länger die neue D7000 und bin sehr zufrieden mit ihr. Mit dem 16–85mm und der Festbrennweite 50mm 1.8 macht die Kamera viel Spaß – Welten zu meiner alten D50 ;-)
          Und auch Video mit geringer Tiefenschärfe ist eine neue, experimentelle, gute Erfahrung.
          Danke noch einmal für die tollen Berichte hier und das Feedback!
          Grüße aus Köln, Jonas

  39. michaelaalexandra 30. Januar 2012, 18:09   »
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    Hallo Frank,
    ich habe ein paar Probleme mit meiner (neuen) Nikon D7000, da ich gerade erst von System‑ auf Spiegelreflexkameras umgestiegen bin.
    Könntest du mir da ein paar Tipps geben?
    LG, Michaela

  40. caresteen 16. Mai 2012, 19:36   »
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    Ich dachte, ich sterbe, als man mir in einer NBBL-Bundesliga-Basketballhalle in Trier meine Nikon Ⅾ 300 gestohlen hat. Das so was passiert, hat meinen Glauben an die Menschheit schwer erschüttert…

    das geht doch gar nicht unter Sportlern und wie und wann? Ich lass dich meine Kamera nicht unbeaufsichtigt … und ich hatte nicht mal damit fotografiert …

    aber dann wurde mir klar: anders hätte cih mir nie die Ⅾ 7000 zugelegt und …. sie ist mit ihrem Gewicht und ihrer Größe für mich 100% – Top.

    Nach der Umgewöhnung und ohne Video Freak zu sein … frei nach Paul Watzlawick: alles Schlechte hat etwas Gutes … und das ist sie … gut, nein, ich finde sie sehr gut.

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