Video mit der Digitalen Spiegelreflex – Praxis Tipps – nicht nur für die Nikon D7000, D5100, D3100

13112010

Mit der Nikon D7000, D5100 und D3100 haben nach den Canon Fotografen nun auch Nikon-Benutzer die Möglichkeit „ernsthaft“ und in Full-HD zu filmen. In diesem Tutorial möchte ich Euch einige Tipps und Tricks verraten, die Euch den Einstieg in diese faszinierende Spielart der Fotografie erleichtern sollen. Die meisten der Tipps gelten genauso oder so ähnlich auch für andere Kameras.

Der eine oder andere wird jetzt vielleicht die Augenbrauen hochziehen. Filmen als Spielart der Fotografie? Ja! Schaut euch einen guten Kino-Film an. Achtet auf das Spiel mit der Schärfe. Auf die Bildkomposition. Nicht umsonst spricht man davon, dass ein Film „toll fotografiert ist“.

Und das ist es aus meiner Sicht auch, was die Faszination am Filmen mit der Digitalen Spiegelreflex ausmacht. Endlich können wir diejenigen Gestaltungselemente, die wir in der Fotografie so lieben, auch auf bewegte Bilder anwenden und damit eine Authentizität erzielen, die mit keiner Consumer‑ oder Amateur-Videokamera möglich sind.

Der DOM in Hamburg
Der DOM in Hamburg

Die folgenden Tipps sollen Euch bei den ersten Schritten helfen und dazu beitragen, Frust zu vermeiden.

Vorbereiten der Kamera

Manuelle Video Einstellung

Die wichtigste Einstellung für Nikon Kameras verbirgt sich im Aufnahmemenü (Kamerasymbol) unter dem Punkt Videoeinstellungen. Es ist die „Manuelle Video-Einstellung“ – Bitte stellt hier „ON“ ein.

Manuelle Videoeinstellung bedeutet, dass die Kamera die Belichtung nicht selbständig nachregelt. Für ernsthaftes Filmen ist das extrem wichtig, oder habt ihr in einem Kino-Film schon einmal beobachtet, dass z.B. ein nachts vorbeifahrendes Auto durch seine Scheinwerfer dazu führt, dass das gesamte Bild dunkel wird und danach wieder hell? Die Automatik führt in den allermeisten Fällen zu unschönen Helligkeitsänderungen, die z. T. sogar etwas „sprunghaft“ verlaufen können. Also aus damit.
Beachtet bitte, dass die Einstellung „ON“ hier für ein Ausschalten der Automatik steht.

Ergänzung:
Bei der Nikon D5100 und D3100 gibt es die einstellung „Manuelle Video-Einstellung“ leider nicht. Wie ihr bei diesen Kameras Videos trotzdem manuell belichten könnt erfahrt ihr in folgendem Artikel:

Die Farbgebung und Bildwirkung

Ambitionierte Fotografen ignorieren oftmals viele Kamera-Einstellungen, weil sie im RAW-Format fotografieren und diese Einstellungen dann lieber in der Nachbearbeitung vornehmen. Hierzu gehören bei Nikon die ganzen Einstellungen unter „Picture Control“, also Farbgebung (Standard/Neutral/Brillant/Schwarz-Weiß etc.) aber auch der Weißabgleich. All dies lässt sich bei Fotos besser im Nachgang in RAW-Converter einstellen.

Bei Video hingegen, können diese Einstellungen nun relevant werden. Denn Video lässt sich nun mal nicht im RAW-Format aufnehmen, sondern die genannten Kameraeinstellungen werden direkt in die Videos hinein gerechnet.

Viele Fotografen stellen z.B. hier die Schärfe hoch, um die Bilder auf dem Display besser beurteilen zu können – unter der Prämisse, dass diese Einstellung hinterher im RAW nicht zur Geltung kommt.

Mein Tipp:

stellt die Bildparameter eher etwas konservativ ein. Schärfe und Sättingung lassen sich in der Nachbearbeitung noch gut erhöhen. Überschärfte oder übersättigte Sequenzen aber nur schwer bis garnicht „normalisieren“.
Auch den Weißabgleich müsst ihr, der jeweiligen Aufnahmesituation angepasst, sehr genau wählen, denn auch dieser lässt sich im Nachhinein nur noch schlecht modifizieren.

Das Shooting

  1. Stellt die Kamera auf ein Stativ. Selbst mit der ruhigsten Hand und dem besten Verwacklungsschutz (VR bei Nikon/IS bei Canon) werdet ihr statische Motive sonst nicht zufriedenstellend abbilden können. HD-Videos verzeihen nicht das kleinste Wackeln. Auf dem großen Schirm oder gar der Leinwand sieht man alles. Dass der Verwacklungsschutz ungeachtet dessen fantastisches leistet, könnt ihr auf meinem ersten Testvideo sehen.
  2. Schaltet den Autofokus ab. Benutzt hierfür bitte unbedingt den Schalter an der Kamera, nicht am Objektiv.
  3. Schaltet unbedingt den VR/IS ab. Bei eingeschaltetem Verwacklungsschutz und der Kamera auf dem Stativ kann das Bild sonst unruhig werden, da der VR/IS „unterfordert“ ist und daher anfängt zu oszilieren.
  4. Schaltet die Kamera in den M-Modus
  5. Wählt eine geeignete Blende. Für tolle Kino-Effekte natürlich gerne eine offene Blende, je offener, desto besser.
    Ergänzung: Achtet bitte darauf, dass ihr die Blende einstellt, bevor ihr in den Live-View Modus schaltet. Blendenänderungen haben nur ohne Live-View einen Effekt! Das bedeutet, dass ihr ggf. beim Filmen Live-View verlassen müsst, wenn ihr die Blende ändern wollt. Weiß der Geier, warum Nikon das so implementiert hat…
  6. Geht nun in den Live-View Modus, damit ihr die Belichtung kontrollieren könnt.
  7. Nun könnt ihr bei Nikon über das hintere Rad die Belichtungszeit steuern. Im manuellen Video-Modus (den haben wir oben über das Menü eingestellt) habt ihr hier Spielraum von 1⁄30 Sek. bis 1⁄8000 Sek. Wählt am besten eine Zeit, die nicht zu kurz ist. Die Änderungen auf das Bild seht ihr sofort durch eine Helligkeitsänderung im Display.
    Anm.: im automatischen Video-Modus sieht man keine Änderung, weil die Kamera sofort den ISO-Parameter nachregelt. Hier kann man dann zwar über die ± Korrektur arbeiten, hat aber dann während der Aufnahme, wie schon erwähnt ggf. unschöne Sprünge in der Belichtung.
    Lasst Euch nicht täuschen, dass ihr in diesem Modus längere Zeiten als 1⁄30 Sek einstellen könnt: die Kamera berücksichtigt diese Werte bei der Aufnahme nicht, obwohl sie angezeigt werden, ich finde das etwas intransparent.
  8. Stellt die ISO-Empfindlichkeit durch Drücken der ISO Taste und Drehen des hinteren Rades ein, falls das Sucherbild immer noch zu dunkel ist.
  9. Ergänzung: Stellt bitte sicher, dass die ISO-Automatik ausgeschaltet ist! Wenn ihr trotz der Beherzigung meiner Tipps beim Drehen des hinteren Rades keine Veränderung der Helligkeit im Display seht, liegt das i.d.R. entweder an der eingeschalteten ISO-Automatik, oder daran, dass die Kamera nicht auf „M“ gestellt ist.
  10. Wenn die Belichtung stimmt, stellt den Weißabgleich durch Drücken der WB Taste und drehen des hinteren Rades ein.

    Fantastisch bei dieser Arbeitsweise ist, dass sich all diese Änderungen unmittelbar in der Live-View Anzeige widerspiegeln.

  11. Wenn ihr mit den Einstellungen zufrieden seid, geht es ans Fokussieren. Richtet die Kamera auf dem Stativ nach dem Motiv aus und „fahrt“ mit der hinteren Wippe das Fokus-Rechteck an die Stelle, an der der Fokus liegen soll. Drückt nun auf „Lupe +“ um diese Stelle vergrößert anzuzeigen. Nun könnt ihr sehr exakt den Fokus durch Drehen am Fokusring einstellen. Alternativ könnt ihr, bei Autofokus Objektiven, nun den Autofokus kurz über den Schalter an der Kamera einschalten, durch Antippen des Auslösers fokussieren, und ihn dann wieder abschalten. Ihr werdet allerdings feststellen, dass das manuelle Fokussieren durch die „Sucher-Lupe“ hervorragend funktioniert und dass das Filmen mit älteren Nikkor-Objektiven noch einmal soviel Spaß macht, weil sich der Fokusring hier meist wirklich butterweich verstellen lässt und so sehr sanfte „Fokus-Fahrten“ ermöglicht.
  12. Wenn ihr zufrieden seid, dann startet ihr die Aufnahme durch Druck auf die Video-Aufnahme Taste.

Hier noch einige allgemeine Tipps zum Filmen:

  1. Lasst am Anfang und am Ende einer Sequenz genügend „Raum“ für spätere Überblendungen o.ä.
    3–5 Sek. vorher und 3–5 Sek. nach jeder Sequenz solltet ihr Spielraum lassen. Die eigentliche Sequenz sollte in der Regel eine Länge von 10–20 Sekunden haben.
  2. Startet die Aufnahme nicht mit einem Schwenk oder Zoom, diese Bewegungen lassen sich später nur unschön überblenden. Ihr solltet zur Sicherheit immer ruhige Passagen am Anfang oder Ende einer Sequenz einbauen, wegschneiden könnt ihr die immer noch.
  3. Seit unbedingt vorsichtig mit Zooms während der Aufnahme. Experimentiert hier mit Euren Objektiven. Die meisten Objektive verlieren den Fokus beim Zoomen. Ein manuelles Nachführen ist sehr schwer und ein automatische Nachführen mit Autofokus gar unmöglich, ihr werde ein unschönes Pumpen in Eure Zoomfahrt bekommen, wenn ihr es probiert.
    In der Regel bietet es sich an, entweder auf Zooms während der Aufnahme zu verzichten oder die Unschärfe als Effekt einzubauen. Hierzu Fokussiert ihr auf Eure Zielbrennweite, zoom dann raus und startet die Aufnahme in der Unschärfe. Wenn ihr dann auf die Zielbrennweite heranzoomt landet ihr automatisch wieder in der Schärfeebene.
  4. Nutzt die Unschärfe und das Bokeh bei Euern Aufnahmen. Man kann tolle Effekte machen, in dem man z.B. Lichter im Hintergrund sich im Bokeh auflösen lässt und sie dann während der Aufnahme in den Fokus holt. Wichtig hierbei: übertreibt es mit diesen Effekten nicht, wie immer gilt: wird es zuviel, wird es schnell langweilig.
  5. Vergesst nicht, zwischenzeitlich mal auf den Auslöser zu drücken – ihr haltet immerhin eine Fotokamera in der Hand und wollt doch sicherlich Eure sorgsam komponierten Motive auch fotografisch festhalten. ;-) Die Fotos werden selbstverständlich mit den gleichen Einstellungen gemacht, die ihr gerade eingestellt habt. Ihr braucht zum Fotografieren den LiveView Modus nicht zu verlassen.

Experimentiert mit den Einstellungen – all das was ich Euch heute an die Hand gebe sind Tipps, die Euch zum selber Experimentieren animieren sollen. Wichtig ist nur, das ihr wisst, was geht und was nicht. Ansonsten führt gerade z.B. das Thema Autofokus zur Frustration.

Was ist nur mit dem Autofokus los?

Viele von Euch werden jetzt vielleicht enttäuscht sein, weil ich empfehle den Autofokus abzuschalten. „Ist denn nicht gerade das Fokussieren während der Aufnahme das Feature, was bei den neueren Kameras so beworben wurde?“ werdet ihr zu recht sagen.

Ja, klar. Denn schließlich beherrscht das jede Videokamera. Und sie beherrscht es – leider – immer noch wesentlich besser als die modernen DSLRs. Aber: um noch einmal auf das „ernsthafte“ Filmen zurückzukommen, mit dem wir uns heute beschäftigen wollen:  glaubt jemand ernsthaft, dass Kameraleute z.B. bei Kinofilmen Autofokus einsetzen?

Sicherlich gibt es Situationen, bei denen Autofokus erforderlich ist und auch ich ihn schmerzlich vermisse: z.B. beim Filmen von schnell bewegten Objekten wie beim Kitesurfen oder anderen Sportarten. Hiermit sind alle DSLR meiner Meinung nach heute (noch?) hoffnungslos überfordert. Schon eine Möve im Überflug wird sie vor unlösbare Herausforderungen stellen.

Woran liegt es nun, dass die Hersteller es nicht schaffen in 1.000€-Spiegel-Reflex-Kameras einen adäquaten Autofokus für Video einzubauen?

In folgendem Artikel erkläre ich Euch, warum die Digitalen Spiegelreflex Kameras mit dem automatischen Fokussieren so große Probleme haben.

Zum Abschluss nun noch ein mit der Nikon D7000 aufgenommenes Video, dass auf meinem Fotowalk mit Patrick Ludolph (@neunzehn72) und Stefan Groenveld (@rim_light) in Hamburg. Sowohl Patrick als auch Stefan haben in Ihren Blogs bereits darüber berichtet. Während die beiden damit beschäftigt waren, ihre 85er Objektive zu testen, habe ich mich eher aufs Filmen konzentriert und dabei die (meisten der) Tipps beherzigt, die ich Euch in diesem Artikel mitgegeben habe.

Das Ergebnis seht ihr hier, bitte schaut es Euch im Vollbild an:

Nun seit ihr dran: Habt ihr schon erste Gehversuche mit der Videofunktion an Eurer Digitalen Spiegelfreflex gemacht? Habt ihr Anmerkungen oder Ergänzungen zu dem von mir geschriebenen? Gerne erweitere ich die Tipps auf dieser Seite mit Euren Ideen! Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen!

Update: Weitere Tipps zum Filmen mit der DSLR gibts in Teil Ⅱ:

Verpasse nie mehr einen Artikel!

Mit dem kostenlosen EMail-Abo erhältst Du alle neuen Artikel direkt in Deinen Posteingang!

Auf Facebook, Google+ und Twitter bekommst Du darüber hinaus viele weitere tagesaktuelle Infos von uns...

Alle Inhalte ©

Werbung

Stichworte:, , , , ,

Partner



Kommentare

91 Kommentare zu “Video mit der Digitalen Spiegelreflex – Praxis Tipps – nicht nur für die Nikon D7000, D5100, D3100”


  1. Hans 13. April 2012, 23:03   »
    Gravatar

    Hallo Gunther.

    Falls es Dich interessiert:
    Es ist mit einer DSLR noch wesentlich mehr möglich.
    Z.B. lässt BMW seine Image-Filme mit der Canon 5D Mark Ⅱ produzieren.
    Beispiel:
    http://www.youtube.com/watch?v=YOO4moRIlGo&feature=player_embedded

    oder:

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=hxhuXXDJzJI

    Beide Clips wie gesagt mit der Mark Ⅱ und normalen Canon Ⅼ Optiken.

    Weiteres Zubehör: Stativ, Slider, Tonaufnahmegerät, fertig.
    Keine Nachbearbeitung in After FX! Vom Kameramann selbt geschnitten.

  2. Der Nicht-Werber 15. April 2012, 17:54   »
    Gravatar

    Moin zusammen,
    ohne mir jetzt hier alles durchgelesen zu haben etwas von meiner Seite, das ich sehr erwähnenswert finde. Gerade auch, weil die Artikel der website alle sehr sachlich und informativ sind und scheinbar ziemlichen Anklang finden.

    Scheinbar gibt es hier doch einige D7000-Nutzer inkl. mir.
    1. Schaltet in einem m.M.n. eher versteckten Menü auf NTSC statt PAL um und ihr werdet die 30fps bei 720p bekommen. (kennen sicherlich die meisten schon)

    2. Hofft innerhalb der nächsten Monate auf eine Erhöhung der framerate der D7000 in 1080p. Schließlich sind Sensor und CPU dieser cam dieselben wie die der D5100.
    Dazu wurde die Firmware der D3100, D5100 und D7000 gehackt und steht jetzt offiziell bereit. Momentan beschränkt sie sich auf eine Aufhebung der Aufnahmezeitbegrenzung. Angaben des Hackers zufolge soll sich aber noch einiges tun.
    Links, Namen und Anleitungen poste ich keine. Zumal es dann womöglich wie Werbung aussieht. Wer Interesse hat, kann dazu googeln und findet garantiert etwas.
    Noch 2 Dinge dazu: 1. Bei Ausprobieren solltet ihr euch im Klaren sein, dass Garantieverlust bei einem fehlerhaften Firmwareflash droht. 2. Die gehackten Firmwares wurden bereits mehrfach getestet. Ich mit meiner D7000 habe das auch und bin begeistert.

    Und vorweg an die Kritiker, die hier garantiert rumschnauzen werden:
    Beweist doch vorher erstmal die „Illegalität“ eines Hacks und kommt dabei bitte nicht mit den AGB von Nikon. So ein Schmarn zählt nicht. Und ist magic lantern für Canon nicht dasselbe? Also lasst bitte die Kirche im Dorf.

  3. Theo 26. April 2012, 14:21   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,

    Eine super Website mit sehr informativen Berichten hast du hier. Ich habe eine Frage zum Filmen mit der D5100.
    Welche Speicherkarten benutzt du? Wie gross müsste die Speicherkarte sein, wenn ich in der besten Auflösung filmen möchte; bzw. wie viele Minuten Film passt auf eine XX GB grosse Speicherkarte?

    Lg Theo

    • gwegner 1. Mai 2012, 09:31   »
      Gravatar

      Hi Theo, ich nutze 16 oder 32 Gigabyte Karten. Z.B. mit denen von Samsung habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

      • Der Nicht-Werber 5. Mai 2012, 19:15   »
        Gravatar

        Wenn ich noch was hinzufügen darf, ich nutze ausschließlich SanDisk SD-Karten. Aber eigentlich nur weil Sandisk Vorreiter in Sachen Speichertechnologie ist.
        Für die D5100 reicht eine Class 6 Karte vollkommen aus. Die Zahl verheißt das Minimum der Schreibrate in MB/s. Fürs Fotografieren empfehle ich aber Class 10.
        Ich selbst habe 2 UHC-1 Karten mit 32GB Kapazität, 1 4GB Class 10 Karte und 1 8GB Class 10 Karte. Schreibrate von den UHC sind theoretisch 45MB/s und 95MB/s. Die D5100 arbeitet mit USB 2.0, kommt also bei weitem nicht an die Schreibrate von 45MB/s oder gar 95MB/s ran (ich schätze sie auf 18–25MB/s bei D5100, D7000).
        Das Zeitlimit der D5100 beträgt 20 Min. Videoaufnahme. Länger kannst du nicht filmen. Als Minimum empfehle ich eine 4GB Karte. Mit dem Firmwarehack könntest du aber unbegrenzt lang filmen – bis die 4GB-Marke von FAT32 erreicht ist. In 720p Auflösung mit 30Bildern/s sind 42 Minuten Aufnahmezeit am Stück drin. Auf 32GB passen ca. 3,5–4h Videoaufnahme in 1080p, höchste Qualität, bei der D5100 und D7000.

        • Theo 5. Mai 2012, 19:28   »
          Gravatar

          Danke für eure Antworten. Das hilft mir sehr weiter.

  4. Rupfi 4. Juni 2012, 21:26   »
    Gravatar

    Hallo Experten, ich habe bisher eine D80 und brauch zum Filmen der ersten Schritte des Nachwuchses eine Videokamera. Da war die Überlegung gleich auf die D7000 zu wechseln und beides in einem Gehäuse zu vereinen. Nun habe ich beim Fotohändler die 7000er und die neue 3200er mit meinen Objektiven ausprobiert und bin echt von der Vidoefunktion etwas enttäuscht. Selbst mit meinem 50⁄1.8 sind die im Laden gedrehten Videos von der 7000er nicht brauchbar. An der 3200 kam es mir besser vor, konnte da aber wegen dem fehlenden Autofokus-Stift nur manuell nachsteuern. Meine Frage: Verhält sich die Blende beim Filmen wie bei Foto – mit einer kleineren Blende steigt auch die Schärfentiefe? Der Bereich der scharf abgebildet wird, wird größer? Dann müsste man also bei einer gewählten kleineren Blende nicht ständig neu scharf stellen, Wenn sich das Kind dann bewegt und der Abstand von 1 Meter zum Beispiel auf 3 Meter steigt? Ist der Kontrast-Autofokus in der 3200er besser als in der 7000er? Auch wenn es Äpfel mit Birnen vergleichen ist: aber kann man den Wert der Vidoefunktion in einer DSLR mit einer Videokamera bemessen? Entspricht das einer Aldi HD oder eher einer Panasonic für 650 Euro? Mein Favorit zur Zeit wäre eindeutig die 7000er schon alleine wegen der Möglichkeit die Objektive ohne Motor weiter zu betreiben. Lohnt sich das warten auf einen Nachfolger der 7000er mit dann vielleicht noch mal verbesserter Vidoefunktion? DANKE für jeden Tipp!

    VG

    • gwegner 4. Juni 2012, 22:03   »
      Gravatar

      Ich würde es mal so sagen: wenn Du eh keinen Wert auf den cinematographischen Look mit geringer Schärfentiefe legst sondern Kinder filmen willst, kauf Dir eine Videokamera. Eine günstige tut es doch dafür. Für den Einsatzzweck ist das sicherlich die richtige Wahl.

      FÜr Videos mit manuellem Fokus, die „künstlerischen“ Ansprüchen genügen sollen, ist die DSLR natürlich das Mittel der Wahl. Wenn Du Dir zum Fotografieren eine D7000 kaufst, machst Du sicherlich nichts falsch. Die Videofunktion ist top, aber halt nicht für solche „ich filme aus der Hand schnell laufende Kinder mit Autofokus“ geeignet.

      Deine Aussage „selbst mit meinem 50⁄1.8 sind die im Laden gedrehten Videos von der 7000er nicht brauchbar“ ist natürlich gewagt. Mit der Kombo drehen professionelle Filmemacher z.T. kommerzielle Videos. Aber das ist etwas anderes, als das was Du vorhast.

      Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen.

  5. Peter Pruß 1. Juli 2012, 10:01   »
    Gravatar

    Hallo,
    ich habe zum ersten Mal versucht mit einer Spiegelreflexkamera ein Video zu drehen und zwar mit der Nikon D800. Da ich auf diesem Gebiet wissensmäßig völlig blank bin/war, habe ich mich hier schlau gemacht und alles hat auf Anhieb geklappt.
    Also, dieser Beitrag hat mir sehr geholfen und ich bedanke mich bei gwegener für seine umfänglichen und sehr guten Erläuerungen. Danke!
    Viele Grüße vom
    Peter aus Bayern

  6. Josef 9. August 2012, 15:30   »
    Gravatar

    Danke für den Artikel. Gibt gerade Anfängern einen guten Einstieg zum Filmen.
    Ich würd ja zum Filmen eher die Canons empfehlen. Da hat man nicht die Probleme mit der manuellen Steuerung. Ich weiß der Artikel ist schon etwas älter und Nikon hat nachgebessert. Aber ich denke Canon hat immernoch die Nase vorne.

    Viele Grüße

  7. Stephan 22. Oktober 2012, 12:19   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,

    du schreibst in deinem Tutorial im Kapitel „Shooting“ bei Pkt. 2, dass man den AF an der Kamera abschalten soll. Heißt das, ich schalte beide AF ab? Ich habe bisher nur den Am Obj. abgeschaltet, um den Fokusring drehen zu können.

    Mfg

    Stephan

    • gwegner 22. Oktober 2012, 12:48   »
      Gravatar

      Nein, einer reicht, aus ist aus…

  8. Marcus 11. November 2012, 23:38   »
    Gravatar

    Danke für die vielen Hilfreichen Informationen regelmäßig hier!

    Bin schon sehr gespannt auf einen Test der d5200 videomäßig.

    Grüße

  9. Marcus 10. Dezember 2012, 10:37   »
    Gravatar

    Hallo,

    ich interessiere mich seit längerem für eine Videofähige DSLR im günstigeren Preisbereich.
    Daher bin ich bereits vor einem Jahr auf Deine Seite gestossen und fand hilfreiche Tipps. Mein derzeitiges DSLR Modell bietet noch keinen LiveView daher kann ich dazu nichts sagen. Meine Frage wäre: Wie lassen sich ältere Objektive (nikore ohne cpu/analog) an den Nikon DSLR’s nutzen welche über keinen direkten Manuellen Mode verfügen (sprich d3100 o. d5100)? Im FotoModus benötige ich hierfür ja den Manuellen Modus. Die D7000 verfügt zwar über einen M-Mode im Vid.-Bereich scheint mir jedoch mit ihren geringen Frameraten unangebracht zu sein..

    Nun bin ich durch die Frameraten (60fps/720) auf die d3200 aufmerksam geworden. Vermute aber dass es in dieser Preisklasse weiterhin keinen M-Mode gibt?

    Daher auch mein letztes Kommentar vom Nov. 2012 bezügl. der neuen D5200, da wird sich bezügl. der Frameraten wohl auch was getan haben aber bietet diese den Manuellen Modus im Filmen nun an? Könnte im Mitl. Preissegment möglich sein?

    Viele Grüße

    Marcus

    • gwegner 10. Dezember 2012, 10:49   »
      Gravatar

      Ich kann Dir zu den Videomöglichkeiten der D5200 etwas sagen, sobald ich sie hier habe. Die D5100 kann ja „austricksen“ – das mache ich eigentlich immer, wenn ich mit ihr filme. http://gwegner.de/blog/manuelle-video-einstellung-bei-der-nikon-d5100-und-d3100/

      • Marcus 10. Dezember 2012, 10:58   »
        Gravatar

        Hallo Gunther,

        danke für die Prompte Antwort! Das mit dem Austricksen ist mir von Deiner Seite hier bekannt. Danke hierfür!

        Und wie schaut’s nun mit den alten Objektiven in Verbindung mit der Trickserei aus? Oder steh ich irgendwie aufm Schlauch?

        Grz.

        • gwegner 10. Dezember 2012, 11:17   »
          Gravatar

          Alte Objektive funktionieren perfekt für Video, je weniger Technik drin um so besser. Damit kannst Du die Blende direkt am Objektiv einstellen, siehst die Auswertung auf dem Display, lässt Dir die richtige Belichtung geben, drückst dann AE-L, fokussierst manuell und los geht’s.

          • Marcus 10. Dezember 2012, 11:36   »
            Gravatar

            Vielen Dank!

            Grz.

            Marcus

  10. Michael 1. Januar 2013, 13:47   »
    Gravatar

    Hi,
    erstmal ein Danke für die tolle Seite. Bin auch Kitesurfer und habe eine Gopro HD. Über den Weg habe ich Deine Seite gefunden.
    Filmen mit der DSLR ist absolutes Neuland für mich und reizt mich sehr. Um auszutesten, ob das was für mich ist, probiere ich zur Zeit mit der D5000 rum. Kurzfristig steht dann eine D5200, D7000 oder gar D600 auf to do. Hierbei ist die Videofunktion das wichtigste Entscheidungskriterium. Aber vorab zwei Fragen (bitte nicht lachen, stehe da echt am Anfang).
    1. Fokussiert Ihr tatsächlich manuell über den Live-View Bildschirm? Ich kann dass nicht begreifen, dass erkennt man doch gar nicht. Wenn dann noch Sonne ins Spiel kommt, sehe ich gar nichts mehr. Natürlich kann ich über die + den Ausschnitt vergrößern, nur sobald ich den Auslöser drücke, wird das Bild wieder „normal“ groß und dann erkenne ich die „Schärfe“ nicht mehr. Mach ich was falsch?
    2. Könnt Ihr mir ein bezahlbares Objektiv im 30mm oder 50mm Bereich mit einem guten Lichtwert empfehlen.
    Danke

    • gwegner 1. Januar 2013, 14:34   »
      Gravatar

      Hallo Michael,
      mit dem Fokussieren ist es so eine Sache. Während der Aufnahme mit Autofokus zu fokussieren klappt meist nicht gut, da der Fokus „durchläuft“.
      Also vor der Aufnahme fokussieren und dann nachführen. referenz ist dann natürlich Liveview – gegen Sonne etc. hilft zum Beispiel so etwas:

      Bzgl: Objektive: Schau mal in meiner Fototasche und da das 35mm f/1.8 und 50mm f/1.8 von Nikon an!
      Grüße
      Gunther

  11. Michael 1. Januar 2013, 15:52   »
    Gravatar

    Klasse. Danke für die Tipps. Die beiden Objektive habe ich auch gesehen. Habe bei dem Preis den Haken gesucht. Freue mich, das sich jemand mit Erfahrung auch mal für günstige Objektive ausspricht. Bei dem Preis kann man sich ja schon beide gönnen!

    Jetzt ist erstmal manuelles fokussieren üben angesagt!

  12. Michael 2. Januar 2013, 15:02   »
    Gravatar

    Ich weiß nicht, ob diese Art von Kommentaren oder Infos hier gewünscht sind. Wenn nicht, kurze Info. Ich war heute bei Saturn. Die neue D5200 hat jetzt den Menüpunkt „Manuelle Video-Einstellung“.
    Die Frage die ich mir jetzt noch stelle, ist die hohe Auflösung eher von Vorteil oder eher ein Nachteil.

    • gwegner 2. Januar 2013, 15:06   »
      Gravatar

      Danke für den Hinweis. Ich werde die D5200 morgen vermutlich bekommen, dann gibt es hier einen ausführlichen Test inkl. Eignung für Video!

      • Dirk 4. Januar 2013, 13:23   »
        Gravatar

        Hallo Gunther,

        da bin ich auch schon sehr gespannt,
        die Updates, die die Kamera in Bezug auf
        AF und Belichtung erfahren hat sind sicher
        grundsolide, wenn auch nicht unbedingt
        innovativ. Wobei man sagen muss, dass das nun
        auch nicht gravierende Schwchstellen der 5100
        waren die da behoben wurden..
        Ich hatte mir die 5100 im Herbst geholt, weil
        ich gern nachts fotografieren wollte und eine Kamera
        gesucht hatte, die in dem Preissegment in der
        Lage ist auch mal höhere iso´s bei längerer Belichtung
        mitzumachen (z.B. Milchstraßenbilder)
        Deine Seite hier war mir eine wichtige Hilfe bei
        der Kaufentscheidung gewesen und ich habe sie
        nicht bereut. Auch wenn ich nicht beabsichtige
        mir die 5200 zu kaufen, oder mich überhaupt in absehbarer Zeit von meiner d5100 zu trennen, bin ich natürlich gespannt, wo bei Nikon die Reise im Cropbereich hingeht,
        zumal ich nun gerade anfange, mir Objektive zuzulegen
        die den Preis der Body deutlich übersteigen und
        auch noch in etlichen Jahren Anwendung finden sollen..

  13. peter m. 8. März 2013, 12:20   »
    Gravatar

    hallo gunther,
    zu aller erst einmal gratulation zu deiner homepage!
    ich habe eine d300s und tu mir gerade schwer deine tips zum thema einstellungen für video zu befolgen. ist da die d300s wirklich so eingeschränkt wie es scheint? zb keine manuelle blende!?

    gruss
    peter

    • gwegner 8. März 2013, 17:11   »
      Gravatar

      Hallo Peter,
      die D300s war mit der D90 eine der ersten Nikons, die überhaupt Video konnte, es mag sein, dass die hier veröffentlichten Tipps da nicht funktionieren.
      Grüße
      Gunther

  14. Tuxyso 27. Juni 2013, 07:14   »
    Gravatar

    Hallo Gunther! Tolle Artikel (wie immer). Ich überlege momentan mir ein manuelles Nikkor 35mm Ai f/2 zum Filmen zuzulegen. Bei den neueren AF-S-Objektiven (z.B. beim 35mm/f1.8 DX) finde ich die manuelle Fokussierung recht kratzig und im Film hörbar.
    Deswegen meine Frage: Hast du Erfahrung mit dem Nikkor 35mm Ai f/2 für’s filmen? Wenn nein: Mit welchen manuelle Objektiven filmst du gerne? Hauptanwendungsfall an meiner D7000 sollen Partyaufnahmen bei schlechtem Licht sein. Mit 35mm komme ich ganz gut klar, nur stört mich eben die unschöne manuelle Fokussierung. Ich hatte mal ein 105mm Ai – dort war die Fokussierung ein Traum.

    • gwegner 29. Juni 2013, 09:51   »
      Gravatar

      Hi, ich nutze zum Filmen ab und an das alte Nikkor 35mm f/1.4, das fokussiert auch butterweich…

  15. Philipp 4. September 2013, 06:20   »
    Gravatar

    Hi Gunther, gute Anleitung zum Filmen. Werde ich jetzt auch für die D800 beherzigen. Eine Frage, ich komme meistens nicht dazu mit Stativ zu Filmen, was würdest du empfehlen um Verwacklungen zu entfernen?

    Grüße, Philipp

    • gwegner 4. September 2013, 07:55   »
      Gravatar

      Hi Philipp,
      Du meinst in der Nachbearbeitung? Das ist immer die zweitbeste Wahl. Besorge Dir lieber ein Schulter oder Bruststativ, das bringt auch schon viel für bewegte Aufnahmen. Für szenisches Filmen wirst Du um ein Stativ nicht herumkommen, eine Stabilisierung in Software ist immer ein Kompromiss, Du verlierst auch viel Auflösung dabei.
      Wenn es sein muss, verrichtet der After Effects Warp Stabilizer einen ganz guten Job.
      Grüße
      Gunther

      • Philipp 4. September 2013, 08:31   »
        Gravatar

        Danke für den Tipp. Werde mir mal ein Glidecam-System näher anschauen. Ich denke ohne Stativ wird das nichts.

  16. Helmut 15. November 2013, 14:09   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,
    Zunächst einmal Kompliment fūr die tolle Webseite und die vielen praktischen Tips, die ich immer gerne lese, auch wenn ich nicht mit Nikon sondern seit vielen Jahren s chon mit Canon EOS fotografiere. Bisher habe ich Video ausschließlich mit Camcordern gemacht, aber das Thema DSLR Video ist fūr mich auch interessant, da ich nunmehr eine Canon 70D besitze. Die 70D ist die erste Canon, deren Autofocus-Fähigkeit wirklich überzeugt, sodass DSLR-Video für mich interessant wird.
    Ich wollte nun mal fragen, ob Du bei DSLR-Video ein Schulter-Stativ benutzt oder ein Dreibein oder filmst Du aus der Hand, wenn es nicht gerade timelapse ist. Welches Schulter-Stativ könntest Du empfehlen?

    Gruss aus Köln,
    Helmut

    • Helmut 18. Januar 2014, 02:37   »
      Gravatar

      Na, ist ja schade, dass man keine Antwort bekommt,
      wenn man sich als CANON Fotograf ge-outed hat…
      Gruss, Helmut

      • gwegner 18. Januar 2014, 04:51   »
        Gravatar

        Das hat damit sicherlich nichts zu tun. Ich habe hier einfach nicht den Marktüberblick, daher fällt es mir schwer, eine Empfehlung abzugeben. Ich habe ein System von http://foto-morgen.de im Einsatz, das ist gut, aber wie gesagt, ich kenne die Alternativen nicht wirklich.

  17. Matthias 9. Januar 2014, 12:16   »
    Gravatar

    Hallo, ich möchte genau so Stuidoaufnahmen machen, also einen weißen Hintergrund haben. Lampen mit weißem Lich habe ich bereit, jedoch stehe ich vor der Frage, welche Kamera. Ist für solche Zwecke eine Spiegelreflexkamera (D7000) besser als bspw. die Lumix FZ100? Immerhin hat ja eine Spiegelreflexkamera einen viel größeren Sensor, oder ist dieser für Videos nicht von Bedeutung? Dafür hätte die Lumix FZ100 wieder 60 fps anstatt 24 bei der Nikon. Die Nikon unterstützt auch kein AVCHD – jetzt die Frage: Welche Kamera macht schönere Videos? Natürlich verwende ich ein Stativ und möchte alles von Hand genau einstellen können. Vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen. Vielen Dank!

    Gruß Matthias

  18. Hans-Gerd Freund 15. Januar 2014, 20:42   »
    Gravatar

    Hallo Gunther,
    habe mit der Nikon Ⅾ 7100 Videos erstellt. Möchte diese nun bearbeiten (schneiden, Übergänge und Musik einfügen).
    Mit welchem Programm ist dies mit Windows Vista möglich?
    Das Videoformat ist MOV. Habe einige Programme wie Windows Movi Maker versucht, doch kein Programm konnte die MOV-Dateien öffnen.

    Schon jetzt vielen Dank für einen Rat.

    Grüße aus Darmstadt H-G Freund

  19. Jasper 17. Januar 2014, 08:57   »
    Gravatar

    Hallo Guenther, ich bin Fan von deine Arbeit, tolle Filme, richtig Klasse, habe schon ganz Viel dazu gelernt! Habe den 7100 seit Dezember aber in deine Einleitung redest du über die Manuelle Video-Einstellungen. Ich finde im Video-Einstellungen Menü aber nur Bildgrösse, Filmqualität, Mikrofon und Speicherort. Habe ich etwas übersehen? Ich möchte gerne die Automatische Belichtungskorrektur beim Video-shooting abschalten. Vielen Dank für deine Zeit, Grüsse aus Frankreich!

  20. Stephi 3. April 2014, 23:26   »
    Gravatar

    Tolles Beispielvideo! Vor allem das Spiel mit Unschärfe und Licht ist seehr inspirierend!

Einen Kommentar hinterlassen



Hinweis: Du kannst folgende XHTML-Tags zur Formatierung verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Letzte Kommentare








Seite durchsuchen
login