Ecuador und Galapagos Reisebericht – Teil 3

23072017

Danke für das Tolle Feedback bisher! Hier kommt nun Teil 3 von Gabis Reisebericht zu unserer Galapagos und Ecuador Reise.

Falls ihr die Teile 1 und 2 verpasst habt, hier sind sie noch einmal verlinkt:


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Weiter geht’s – wie immer sind die Bilder mit gwegner.de Logo von mir, bei den Bildern der Teilnehmer steht der Fotograf in der Bildunterschrift.

Tag 9

Die Zeit verging wie im Flug! Morgens hatten wir geplant so früh wie möglich auf der ersten Insel zu sein (vor 6 Uhr darf man die Inseln nicht betreten), den ersten Landgang also noch vor dem Frühstück anzugehen. Grund war natürlich, dass wir uns zu der Zeit ein schönes Licht erhofft hatten. Leider spielte das Wetter dann aber nicht mit, statt Sonnenaufgangsstimmung gab es graue Wolken. Aber so ist das eben in der Natur-Fotografie.

Auf jeden Fall konnten wir in Tangus Cove auf Isabela uralte “Graffitis” und in Stein gemeißelte Inschriften bewundern, die Ältesten aus dem Jahr 1836! Das war ein Jahr, nachdem Charles Darwin auf Galapagos war.

Und natürlich gab es auch auf dieser Insel wieder viele Darwin Finken fotografieren.

Ein Highlight dieser Wanderung war sicher der Darwin-See, ein Kreisrunder Kratersee, dessen Wasseroberfläche einige Meter über dem Meeresspielgel liegt.

Höchste Zeit, an einem Aussichtspunkt ein Gruppenbild zu machen, am liebsten als Little-Planet – die haben auf Gunthers Reisen ja schon Tradition… ;-)

Foto: Robert Krampe

Little Planet Gruppenbild – man sieht, es war ziemlich stürmisch dort oben… ;-)

Nach dem Frühstück an Bord holte die Crew die Kajaks vom Dach des Schiffes und so konnten wir eine Kajak-Tour machen. Hannah und Gabi, Gunther und Wolfgang, sowie Waltraud und Kalle nutzten das – die anderen drückten sich und konnten vom Panga aus zuschauen, anfeuern oder herzhaft lachen.

Foto: Linda Krampe

Gunther und Wolfgang legten gleich die erste unfreiwillige Showeinlage hin, als sie kurz nach dem Einstieg direkt eine Rolle ins Wasser machten.

Kurze Zeit später, probierten sie dann noch ein zweites Mal die Wassertemperatur aus. :-) Erst nach einem Positionswechsel, bei dem Gunther sich nach hinten setzte und Wolfgang nach vorne, funktionierte es besser.

Die anderen beiden Kajaks hatten deutlich weniger Probleme. Hannah und ich konnten uns trotz einiger Versuche der Herren, unser Kajak zu rammen, gekonnt über Wasser halten – zumindest bis wir an der Reina Silvia ankamen, Gunther ins Wasser sprang und unser Kajak frecher Weise zum Kentern brachte.

“Photoshop Hannah” war sich dann auch nicht zu schade, daraus noch eine kleine Animation zu basteln… ;-) – und jetzt wisst ihr auch, woher sie ihren Spitznamen hatte!

Kurz darauf durften wir schon wieder Schnorcheln gehen und heute insbesondere sehr viele und sehr bunte Seesterne sowie natürlich auch wieder Meeresschildkröten bewundern.

Ein flugunfähiger Kormoran knabberte dann sogar an mir herum, ich bemerkte das allerdings gar nicht sondern sah es dann erst später, auf Gunthers Video.

Nach dem Mittagessen erreichten wir Punta Vincente Roca, den Nordwestlichsten Zipfel Isabelas. Hier war das Meer schon deutlich rauer. Trotzdem durften alle Schnorchel-Enthusiasten nach dem Mittagessen nochmal ins kalte Nass hüpfen und fanden sich wieder in einer völlig anderen Umgebung wieder. Hier gab es sehr viele Felsen und eine ziemlich starke Strömung, sodass wir schon einigermaßen gut aufpassen mussten, wo wir hingetrieben wurden.

Gleich zu Anfang sahen Gunther und ich ein recht grossen Hai, Gunther hatte ihn sogar direkt vor sich und seiner Kamera. Tapfer hielt er die GoPro drauf. Später erzählte er uns, dass er sich doch etwas erschrocken hätte, sich aber immer wieder gesagt habe, dass wir ja eigentlich nicht zu seinem Beuteschema gehören. Glücklicherweise wusste der Hai das auch! :-D

Immerhin konnten wir somit dokumentieren, dass wir das Ganze nicht geträumt und hinsichtlich seiner Größe auch nicht übertrieben hatten.

Patricia war an der Aufnahmen übrigens auch sehr interessiert und leitete sie später an Kollegen zu Forschungszwecken weiter. Der Hai sah leider ziemlich ramponiert aus, vermutlich war er in ein Fischernetz geraten.

Später gingen wir nochmal auf eine Panga-Tour, die aufgrund der heftigen Wellen doch recht feuchtfröhlich wurde, vor allem, da die meisten keine Neopren-Anzüge mehr anhatten, sondern, wie bei den letzten Schlauchboot-Touren normale Klamotten. (Neeein, das Wasser war gar nicht kalt…) Wir konnten einige Vögel beim Brüten in den Felsen beobachten, und die Felswände waren wunderschön anzusehen. Der Bildausschnitt war aufgrund der Wellen allerdings ziemlich dem Zufall überlassen – genauso das Setzen des Fokuspunktes aufs Auge des Tieres.

Trotzdem schafften es einige, tolle Bilder aufzunehmen, insbesondere wegen des interessanten Lichts, das sich durch die Abschattung durch eine Höhle ergab. Hier gelang Gunther auch das Foto des Blaufuß-Tölpels, der die Welle surft. Darüber hatte er ja schon im Fotoschnack berichtet.

Bei der Rückkehr steuerte Alexis das erste Schlauchboot an die Reina Silvia – aufgrund der meterhohen Wellen, wären die beiden Letzten im Boot dabei fast mitsamt der schweren Fotorucksäcke baden gegangen – nicht auszudenken, was das bedeutet hätte – jeweils 10-15 kg Equipment auf dem Rücken und dann damit in’s Wasser fallen. Nicht nur, dass die Kameras und Objektive das ziemlich sicher nicht überlebt hätten!

Aber zum Glück ist nicht passiert und Eusebio brachte die Gruppe auf dem zweiten Boot dann auch noch heil an Bord, aber es war schon eine Challenge, den richtigen Augenblick für den Ausstieg zu erwischen.

Am Abend stand nun die Überquerung des Äquators auf dem Programm. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, an Deck oder auf der Brücke diverse GPS Geräte bei 0.00.000 S und 0.00.000 N zu fotografieren.

Aus Tradition gab es im Anschluss einen Sektempfang mit ein paar Häppchen aus der Küche.

Wie es sich schon ankündigt hatte, sollte es heute Nacht wieder etwas unruhig werden und daher wurde uns empfohlen, entsprechend mit Tabletten gegen Seekrankheit vorzusorgen.

Damit auch alle von uns die für nach dem Abendessen angesetzte Bildbesprechung noch wach erleben konnten, empfahl es sich, die Tabletten nicht allzu früh zu nehmen. Die meisten gingen dann aber trotzdem recht früh ins Bett und waren klar im Vorteil, da sie von den immer heftiger werdenden Wellen nichts mehr mitbekamen. Übelkeit war bei den meisten dann auch nicht das Problem, sondern eher überhaupt einzuschlafen. Insbesondere diejenigen die ihre Kabine am Bug des Schiffes hatten, wie Gunther und Andreas, hatten “Spaß”. Der Bug des Schiffes hob und senkte sich bei jeder Welle um mehrere Meter, ein jedes “Senken” versetzte die Schlafwilligen dann quasi in einen freien Fall. Gunthers Zimmergenosse Andreas berichtete jedenfalls von flugähnlichen Einlagen unseres Fotocoaches… :-)

Tag 10

Am nächsten Morgen waren alle dann aber doch mehr oder weniger munter und machten sich bereit für die “nasse Landung” in Playa Espumilla, zu der wir uns dann wieder einmal noch vor dem Frühstück auf den Weg machten. Leider spielte das Wetter auch heute nicht so mit, wir Fotografen es uns gewünscht hätten – sprich: es gab keinen schönen Sonnenaufgang, sondern war ziemlich bedeckt.

Und bei dieser Wanderung waren wir auch mehr mit dem Durchkommen auf dem überwucherten Weg, als mit Fotografieren beschäftigt – wir hätten fast eine Machete gebraucht, um hier durchzukommen.

Das Spannendste (und für manche wirklich Unangenehme) waren aber dann aber diese Klebepflanzen, die an unseren Schuhen und Hosen hefteten. Je hipper die Trekking-Hosen, desto kleb. Und das, wo man doch eigentlich nichts von den Inseln mitnehmen darf!

Bei Carlo und Andreas stellte es sich unmöglich heraus, die Blätter und Äste vor der Rückkehr zum Schiff komplett zu entfernen und beiden investierten danach noch ca. 1 h pro Hosenbein (!) um diese wieder sauber zu bekommen! Carlos neue Outdoor-Hose löste sich dabei an den betroffenen Stellen ziemlich auf. Ein Garantiefall?

Der Mangroventunnel und die ganzen Balsambäume waren zwar schön, aber es war auch aufgrund des mangelnden Platzes und schlechten Lichts schwierig zu fotografieren oder eine passende Komposition zu finden.

Am Strand konnten wir dann aber noch die hübschen Geisterkrabben fotografieren, die ihre Augen umklappen können, wenn sie in einem Sandloch verschwinden wollen. Ein sehr spannendes Fotomotiv, genauso wie ein Exemplar des Galapagos Bussards, der schön Modell saß und keine Anstalten machte abzuhauen – ist er doch an der Spitze der Nahrungskette und hat hier keinerlei Feinde.

Und natürlich gab es auch wieder Pelikane und Blaufußtölpel bei der Jagd.

Nach dem Frühstück hatten wir dann erneut die Gelegenheit unsere Kajak-Fähigkeiten zu beweisen, wobei Gunther heute Robert den Vortritt ließ, es mit “Paddel Profi” Wolfgang zu versuchen.

Hannah und ich starteten wieder gemeinsam, nach dem Motto “never change a winning team”. Jens und Waltraud gaben bald auf, während es für Wolfgang auch in der Kombination mit Robert nicht besser lief, als gestern mit Gunther…:-)

Foto: Andreas Rodeck

Hannah und ich kamen ohne Notwasserung durch – und auch nach einigen Kilometern mussten wir zum Umsteigen ins Panga mehr oder weniger genötigt werden. Daher kürten wir uns selbst berechtigterweise zu den ungeschlagenen Paddel Champions. Zumal Gunther diesmal mit Fotografieren beschäftigt war und wir so trocken wieder auf’s Boot kamen! ;-)

Die Paddel-Champions – Foto: Karl-Heinz Berghus

Anm. der Redaktion: Naturtalente eben… :-) Allerdings war die Fahrt mit dem Schlauchboot zumindest aus fotografischer Sicht nicht uninteressant, hier einige Impressionen von den wunderschönen Felswänden mitsamt ihren Bewohnern.

Im Anschluss an die Kajak- bzw. Pangatour hatten wir dann nochmal die Möglichkeit, bei bester Sicht zu Schnorcheln. Roberts GoPro verabschiedete sich mal auf den Meeresgrund in 10 Metern Tiefe, aber dank Gunther – dem Mann mit den Kiemen – konnte sie schnell wieder gerettet werden.

Als Nachmittagsprogramm stand ein Landgang in Puerto Egas auf dem Programm. Bei nun wieder brütender Hitze wanderten wir über Lavafelsen direkt am Meer.

Die Vegetation war schon wie an den anderen Tagen wieder vollkommen anders, aber trotzdem auf ihre Art wunderschön. In kleinen lagunenähnlichen Einbuchtungen konnten wir die ersten Robben (ja, diesmal wirklich Robben, keine SeeLÖWEN) beobachten, die sich im Schatten lümmelten.

Während wir wie immer unserer Jagd nach dem spektakulärsten Foto nachgingen, suchte Patricia nach Skorpionen, die sie uns gerne gezeigt hätte. Leider blieb es bei dem Wunsch und wir sahen keinen Skorpion, dafür aber Krabben mit starken Frühlingsgefühlen, jede Menge Vögel und die ein oder andere kleine Eidechse.

Direkt im Anschluss startete die Crew mit der Navigation. Unser Abendsport bestand dann wieder darin, bei starkem Wellengang vom Boot aus die uns begleiteten Fregatt-Vögel möglichst schön und scharf in Szene zu setzen.

Eigentlich war angesichts des doch recht heftigen Seegangs angedacht gewesen, während des Abendessens den Anker zu werfen, damit der Wellengang nicht ganz so stark wäre. Irgendwie funktionierte diesmal die Abstimmung jedoch zeitlich nicht ganz und Besteck, Gläser und anderes flogen nur so durch die Gegend. Unser “Wahl-Bayer” Carlo musste sich 3 Biere geben lassen, bis er mal einen Schluck davon nehmen konnte, Andreas verpasste mit der vollen Gabel beinahe seinen Mund.

Die Nacht über sollte es so unruhig bleiben und daher sorgten die meisten wieder vor. Mit der zeitlichen Abstimmung zwischen Pille und Zubettgehen klappte es mittlerweile immer besser und so hielt es “Photoshop-Hannah” heute sogar bis um 21 Uhr aus. Die meisten anderen jedoch, gingen früh ins Bett. Sogar Segel-Semiprofi Jens musste heute sprichwörtlich die Segel streichen. Und von ihm hatten wir das am Wenigsten erwartet, wo er doch quasi auf dem Boot aufgewachsen ist. Doch plötzlich war sein Sitzplatz leer und er blieb es auch bis zum nächsten Morgen.

Tag 11

Freitagmorgen ging es mit dem Schlauchboot nach Las Bachas, einer wunderschönen Bucht auf der Insel Santa Cruz.

Die Bezeichnung Las Bachas kommt vom englischen Wort “barge” (deutsch: Barke, Lastkahn, Schute), das von den Einheimischen falsch ausgesprochen und so zu “bachas” wurde. Vor dieser Bucht sanken im Zweiten Weltkrieg zwei amerikanische Kähne, die an den Strand gespült wurden. Heute sieht man nur noch ein paar Eisenstangen aus dem Sand ragen.

Nebst dieser verrosteten Eisen gab es auf der Insel wieder einige Meerechsen, die sich um diese Zeit langsam auf den Weg in Richtung Wasser machten und Blaufußtölpel bzw. Pelikane beim Fischen.

Flamingos waren leider keine an den Lagunen, aber dafür ein Stelzenläufer.

Stelzenläufer und Meerechse

Hannah meinte, wir hätten unser Flamingo-Volumen wohl schon aufgebraucht.

Toll war es auch, die Pelikane und Schwarzschwalben zu beobachten. Immer, wenn ein Pelikan gerade vom Fischen mit vollem Schnabel auftauchte, setzte sich eine Schwarzschwalbe direkt auf seinen Kopf und wartete, dass er das Wasser aus dem Schnabel abließ. Es könnte ja etwas für sie abfallen. Schlaue Pelikane warteten dann eine Zeitlang, bis die Schwalbe entnervt aufgab und weg flog. Nun konnten sich genüsslich die Fische in ihrem Schnabel schmecken lassen.

Pelikan und Schwarzschwalbe

Als Krönung konnten wir an diesem Traumstand auch noch eine Runde schwimmen, bevor es wieder zurück an Bord ging. Vor dem Mittagessen hielt Patricia noch einen sehr interessanten Vortrag über Geologie. Nach dem Essen war die letzte Möglichkeit, nochmal zu Schnorcheln, die einige sehr ausgiebig nutzten – immerhin sollte es das letzte Mal sein auf dieser Reise. Allerdings mussten wir dieses Mal schon sehr gut aufpassen, dass uns die Brandung nicht an einen Felsen trieb. Das Meer war immer noch sehr aufgewühlt.

Mittlerweile waren wir schon wieder fast zurück an unserem Ausgangsort. Am Nachmittag stand dann ein Landgang auf North Seymour an. Die eigentlich als “trocken” geplante Landung wurde allerdings aufgrund des starken Wellenganges doch sehr nass und abenteuerlich.

Feucht-Trockene-Landung auf North Seymour – Foto: Gabriele Schindl

Als wir dann aber doch alle gut gelandet waren, konnten wir zahlreiche Fregattvögel, egal ob jung oder alt, aus nächster Nähe beobachten und fotografieren. Kalle war ganz enttäuscht, er meinte nur, warum er sich denn bisher solche Mühe gegeben hätte, sie aus der Distanz abzulichten! Großartig war auch, dass wir einige Männliche Tiere sahen, die ihren roten Balz-Sack aufgeblasen hatten und sie aus ziemlicher Nähe fotografieren konnten.

Fregattvogel bei der Balz

Einige Blaufusstölpel hatten ihr Nest sogar mitten auf dem Weg eingerichtet, sodass der Weg kurzerhand umgeleitet werden musste.

Blaufußtölpel mit Jungem

Fregattvogel-Junges wird gefüttert – Foto: Jens Schönberg

Der Ausflug nach North-Seymour war ein wunderbarer Abschluss für unseren Galapagos Aufenthalt. Das Licht der tiefstehenden Sonne war großartig, und die Begegnung mit den diversen Tieren aus nächster Nähe war wirklich beeindruckend.

Seelöwen-Baby wird gesäugt

Eusebio und Alexis brachten uns im Anschluss trotz starker Wellen heil zurück an Bord, sodass wir uns alle für den Abschiedscocktail noch bereit machen konnten, den uns Elvis in der Lounge servierte. Auch die Besatzung kam geschniegelt und gestriegelt in Uniform, sodass gar nicht allen klar war, wer denn überhaupt die Jungs waren, die uns immer schwervermummt (wegen der Sonne) auf den Pangas gefahren hatten!

Foto: Waltraud Fauss-Berghus

Hätte man uns gesagt, dass die Crew rausgeputzt wie für einen Ball zum Abschiedscocktail erscheinen würde, hätten wir uns sicherlich auch etwas mehr in Schale geworfen. So wirken wir auf dem Gruppenfoto größtenteils so, als hätten wir den Dresscode entweder verschlafen oder einfach gekonnt ignoriert. Nach dem Cocktail gab es noch ein wunderbares Grillbuffet und zum Abschluss machten wir nochmal eine Bildbesprechung, bevor alle sich ans Packen machten. So schnell kann eine Woche rumgehen!

Little Planet Gruppenbild mit Crew

Ziemlich sicher wollte keiner von uns am nächsten Morgen wahrhaben, dass bereits Samstag und die Kreuzfahrt damit für uns schon wieder vorbei sein sollte.

Die Crew kümmerte sich schon vor dem Frühstück darum, dass unser Gepäck zum Flughafen kam, wir wurden später dann auch rübergebracht. Am Flughafen mussten wir uns dann auch von Patricia verabschieden. Es blieb aber noch genügend Zeit um ein paar Souvenirs, wie zum Beispiel Schokolade aus Galapagos, zu kaufen. Gegen Mittag landeten wir dann in Guayaquil und wurden wieder von José und Marco in Empfang genommen. Sie brachten uns bei mäßigem Wetter (relativ bewölkt) nach Cuenca, wo wir gemeinsam noch zum Abendessen gingen. Gunther hatte sich am letzten Abend auf dem Schiff wohl wegen der Klimaanlage noch eine Erkältung geholt und legte sich gleich ohne Abendessen schlafen, immerhin galt es, morgen wieder fit zu sein, wenn unsere Festland-Tour über die Straße der Vulkane in Ecuador beginnen sollte!

To be continued…

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4 Kommentare bisher


  1. Weiterhin Klasse!
    Und Respekt, Gunther für die Tauchaktion mit der GoPro! Wäre ja super wenn die GoPro ihre Rettung vom Meeresgrund noch gefilmt hätte!

    Viele Grüße,
    Tim

  2. Hi Gunther, hi Gabi,

    Eure Bilder und die Berichte sind wirklich Klasse. Cool geworden ist auch das GIF! DIe Natir dort auf Galapagos ist doch sehr speziell und eindrücklich! Steigert die Lust auf Neues! Kompliment!!!
    Gruß
    Andreas

  3. Andreas M 23. Juli 2017, 20:32   »

    Und nochmals vielen Dank für den sehr unterhaltsamen Bericht und die vielen tollen Bildern.

    Vor lauter Galapagos-Begeisterung hatte ich noch gar nicht die Festlandreise auf dem Radar. Da freue ich mich jetzt schon auf Teil 4….

  4. Wirklich spannend geschrieben und diese schönen Fotos machen weiterhin Lust auf mehr. Vielen Dank!

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