Mit der Nikon D750 unterwegs in Peru – mein Praxis Test und Review

28102014

Auf unserer Peru-Expedition hatte ich erstmalig die neue Nikon D750 dabei. Meine Erwartungen waren hoch, erschien sie mir doch seit ihrer Ankündigung, als die ideale (Reise-)Kamera für hohe Ansprüche. Nun musste sich beweisen. Und wie. Hier erfahrt ihr, wie sie sich geschlagen hat, vor allem im Vergleich zu ihrer großen Schwester, der Nikon D810.

Vor allem die schlechten Lichtbedingungen im Urwald bei der morgendlichen Jagd nach Papageien im Flug waren eine absolute Herausforderung für den Autofokus der Kamera. Genauso die Kondore im Flug im Colca-Canyon. Aber auch der hohe Dynamik-Umfang in den Ruinen von Machu Picchu und anderen Inka-Stätten und die dunklen Bedingungen auf den Märkten stellten jede Kamera (und natürlich die Fotografen) vor hohe Herausforderungen. Last but not least gab es einige Sternenklare und mondlose Nächte, bei denen sie ihre ISO-Qualitäten bei der Nachtfotografie beweisen musste. Aber der Reihe nach.

Geschmücktes Lama beim Colca Canyon

Wenn ihr Euch für die D750 interessiert, solltet ihr Euch auf jeden Fall auch meine weiteren Artikel zu der Kamera durchlesen, da habe ich schon viel zu der Kamera als solches geschrieben. Hier möchte ich jetzt nur noch einmal die Dinge, die mir in der Praxis aufgefallen sind, gesondert herausstellen.

Übrigens: all Fotos in diesem Bericht wurden mit der D750 aufgenommen, einzige Ausnahme ist das Vergleichsbild mit der Canon 6D.

Die Haptik

Die D750 ist sicherlich die Nikon, die mir von allen am allerbesten in der Hand liegt. Ich habe allerdings recht große Hände. Dadurch bin ich es eigentlich gewöhnt, dass Kameras sich nicht gerade ideal greifen. Durch den tiefen Griff ist das bei der D750 nun anderes, sie liegt wie angegossen in der rechten Hand und alle Knöpfe sind da, wo sie sein sollen. Insbesondere die Fn-Taste (auf die ich die Belichtungsspeicherung programmiert habe) liegt jetzt einfach perfekt positioniert für den kleinen Finger. Selbst bei der D810 ist der Griff flacher, so dass die Fingerkuppen immer am Gehäuse drücken und vorne noch Luft ist. Mit hat das bei den anderen Kameras nie bewusst gestört, aber nun, wo ich mit der D750 fotografiert habe, möchte ich sie gar nicht mehr aus der Hand geben. Danke Nikon!

Skulptur in Lima, Peru

Das Gehäuse

Das Gehäuse ist angenehm klein, nicht zu klein, s.o., sondern genau richtig. Man fragt sich beim Fotografieren unvermittelt, wozu man überhaupt ein größeres Gehäuse haben wollen würde.

Das Gehäuse ist wertig, zwar nicht Vollmetall, aber das stört überhaupt nicht. Die Kamera wirkt hochwertig verarbeitet und hat alle Stöße, die bei einer solchen Reise zwangsläufig auftreten, ohne Mühe weggesteckt.

 

Der Auslöser

Der Auslöser ist sanft, fast so leise wie der der D810. Das rabiate Auslösegeräusch z.B. der D800 und anderer “größerer” Nikons scheint damit endgültig der Vergangenheit anzugehören. Im Liveview scheint die D750 immer mit elektronischem ersten Verschlussvorhang zu arbeiten, jedenfalls klappt der Spiegel hier nicht mehr hin und her beim Auslösen. Sehr angenehm.

Die Geschwindigkeit

Die 6.5 Bilder pro Sekunde waren perfekt, um die schnellen Vögel als Serie aufzunehmen. Ich schieße meist mehrere Kurzserien von 3-4 Bildern, und lasse die Kamera immer mal wieder wegspeichern. Nach ca. 13 RAW Bildern am Stück im High Speed-Modus ist ansonsten nämlich erst einmal Schicht und die Kamera muss wegspeichern. Alles in Allem war das aber in der Praxis so gut wie nie eine Limitierung.

Zum Vergleich: die D810 schafft im “High-Speed”-Modus (allerdings nur mit 5 Bilder pro Sekunde) bei mir 24 RAW Bilder am Stück, dann legt sie eine Pause ein.

Der Autofokus

Hier habe ich eine echte Überraschung erlebt. Ich habe am Anfang die D810 und die D750 parallel genutzt. Und wenn ihr mir das vorher erzählt hättet, was ich Euch jetzt hier aufschreibe, hätte ich es nicht geglaubt. Aber ich habe es mehrfach und immer wieder verifizieren können.

Beim morgendlichen Fotografieren der Aras stellen sich mehrere Herausforderungen:

  1. die Vögel sind schnell,
  2. es steht wenig Licht zur Verfügung
  3. die Vögel heben sich kaum vom unruhigen Hintergrund (Wald) ab.

Blau-Gelbe Aras im Paarflug. Aufgrund des schwachen Lichts und des unruhigen Hintergrundes eine Herausforderung für jeden Autofokus.

Das ist so mit eine der schwierigsten Situationen, die ein Autofokus zu meistern haben kann.

In diesen Situationen habe ich mit dem 300mm f/2.8 mit Offenblende und ISO-Automatik im Modus “kürzere Zeiten” gearbeitet. Um die Vögel scharf zu bekommen, muss man trotz guter Nachführung mit Zeiten von allermindestens 1/500 Sekunde arbeiten, besser mit 1/1000 oder gar kürzer. Die ISO-Automatik hilft hier immens, die Balance zwischen ISO und Belichtungszeit zu finden. Bei den neueren Nikons kann man glücklicherweise nicht nur das Verhalten der ISO-Automatik von längeren zu kürzeren Belichtungszeiten einstellen, sondern auch die Brennweite des genutzten Objektives wird automatisch berücksichtigt. Den Autofokus nutzte ich natürlich im kontinuierlichen Modus und ich schaltete den Gruppenautofokus ein, um eine etwas größere Fläche zu haben.

Nun – erwartungsgemäß entstand eine Menge Ausschuss – mit der D810. Mit der hatte ich nämlich am Anfang versucht, diese Aufnahmen zu machen, da sie mir mit ihren 36 MP doch etwas mehr Luft zum Beschneiden lässt. Die Vögel sind klein und weit weg. Da sind 300mm nicht gerade viel und jedes Quäntchen mehr an Auflösung hilft – zumal das Objektiv das ja hergibt.

Aber wie gesagt, ich hatte bestimmt 80% Ausschuss und höchstens durch Zufall mal einen Treffer in den genannten Situationen. Sehr frustrierend. Anders sah es freilich aus, wenn die Vögel vor dem Himmel flogen. Dann hatte es die Kamera natürlich deutlich leichter und die Trefferquote stieg auf 90% an. Auch später, bei mehr Licht, ging die Ausschussquote deutlich runter.

Aber ich wollte ja Morgendämmerung und Wald im Hintergrund, nicht den langweiligen Himmel.

In meiner Verzweiflung nahm ich die D750 zu Hand. Okay – “nur” 24 MP. Mal schauen. Auch hier nutzte ich den “Gruppenautofokus”, der 4 Fokusfelder zusammenschaltet. Also – komplett gleiche Einstellungen. Und ich erlebte eine Offenbarung. Lag bei der D810 der Ausschuss bei 80% – entsprach dies bei der D750 nun der Trefferquote. Der Unterschied war wirklich eklatant. Plötzlich traf der Autofokus in den gleichen Situationen, wo ich vorher nur unscharfe Bilder produziert habe.

Ich habe dieses Verhalten an mehreren Tagen verifizieren können. Und ich kann ziemlich sicher ausschließen, dass es sich um ein Problem bei meiner D810 handelt, da Teilnehmer, die andere Kameras hatten, z.B. eine Canon 5D Mk III, die gleichen Probleme verzeichneten. Auch ihre Trefferquote lag im Rahmen dessen, was die D810 abgeliefert hat. Einzig die D750 hat hier einfach einen deutlich besseren Job abgeliefert. Bravo. Und bevor hier jemand vermutet, dass die “Unschärfe” mit der höheren Auflösung der D810 zusammenhing: ich spreche hier nicht über Verwacklungsunschärfe, sondern über eine nicht getroffene Fokus-Ebene. Beide Kameras waren selbstverständlich auf “Fokuspriorität” eingestellt. Das bedeutet, der Autofokus “dachte” schon, er hätte getroffen – dem war aber nicht so.

Aber bitte: ich spreche hier von echten Grenzsituationen, die nicht repräsentativ für andere Situationen sind. Ich habe bei normaler Landschafts-, Portrait-, Architektur- oder was auch immer -Fotografie oder auch Möwen an der Ostsee noch nie Probleme mit dem AF der D810, D800, D610, D5300 oder Canon 6D gehabt. Also in 99% der Fälle funktionieren deren Autofokus-Systeme ganz prima. Bitte rennt jetzt also nicht los und verkauft Eure Kameras.

Es war für mich aber einfach bemerkenswert für mich zu sehen, dass zwischen der D810 und der D750, die ja nur wenige Monate nacheinander erschienen sind, die D750 in diesen Grenzbereichen einen solchen Performance-Sprung beim Autofokus gemacht hat. Zumal sie ja die “kleinere” Kamera ist.

Übrigens: die 51 Autofokus Punkte der D750 sind deutlich weiter auseinander, als bei der Nikon D610/D600 und der Canon 6D. De facto sind sie nur ganz geringfügig enger angeordnet, als bei der D810 – der Mini-Unterschied ist der kleineren Bauform geschuldet, mit bloßem Auge sieht man ihn allerdings nicht und in der Praxis ist er auch nicht merkbar.

Der Sensor

Der Sensor der D750 ist von den Ergebnissen her sehr ähnlich mit dem der D600/D610. Im High-ISO Bereich hat er (s.o.) noch etwas zugelegt. Im Gegensatz zur D810 hat er zwar einen Tiefpassfilter, dieser ist aber sehr schwach. In der Praxis sieht man keinen nennenswerten Unterschied in der Schärfe zwischen den Bildern der D810 in 1:1 und denen der D750. Den Punkt könnt ihr also getrost ignorieren.

Die Bildqualität – High ISO und Dynamik-Umfang

Kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte, der Bildqualität. Ihr wisst ja, ich sage schon seit langem, dass die Bildqualität aller modernen Sensoren – seien sie von Canon oder Nikon, seien es APS-C sensoren oder “Vollformatige” – wirklich hervorragend ist. Bisher hatte die Canon 6D bei mir einen Ticken die Nase vorne in der High-ISO-Performance, so dass ich sie für Astro- und nächtliche Zeitraffer eingesetzt habe und die Nikons beim Dynamikumfang. Den Vergleich hatte ich ja schonmal angestellt.

Kein Mond, keine Milchstraße, keine Lichtverschmutzung. Viel dunkler gehts nicht.

War bei Nikon bislang der D610 (abgesehen von der Df) die High-ISO Königin, scheint sie nun sogar ganz leicht von der D750 abgelöst worden zu sein. Ich bin sehr froh dass das so ist – ist doch die D750 für mich der legitime Nachfolger der D610. Und bei der Neuen hat Nikon nun all das richtig gemacht, was bei der D600/D610 für Kritik gesorgt hat.

Selbst im Vergleich zu Canon 6D schneidet die Nikon D750 ziemlich en par ab. Ein echter Vergleich fällt hier jedoch sehr schwer, da die Bilder einfach aufgrund der unterschiedlichen Signalverarbeitung zwischen den Kameras zwar unterschiedlich aussehen, aber nicht unbedingt signifikant besser oder schlechter.

Hier mal ein unbearbeitetes Bild aus der Canon 6D mit ISO 6400, 20 Sekunden, f/2.8:

und das gleiche Motiv mit den gleichen Einstellungen aus der D750:

Und für die Pixel-Peeper, noch der Vergleich im 1:1 Ausschnitt:

Links die Canon 6D, rechts die Nikon D750 – beide mit ISO 6400, 20 Sekunden und f/2.8.

Ihr seht, trotz der höheren Auflösung der D750 ist das Rauschen meiner Ansicht bei der Nikon sogar noch einen Mü geringer, als bei der Canon.

Hier noch das Bild der D750, nach der Bearbeitung:

Milchstraße bei Colca-Canyon, Peru

Der deutlich bessere Dynamik-Umfang der Nikon macht sich dann natürlich auch noch bemerkbar, sobald man die Schatten aufhellen muss – und das ist ja sehr häufig der Fall.

Hier mal ein unbearbeitetes Bild aus dem Inneren einer Kirche:

Unbearbeitet – Dynamikumfang ohne Ende, ISO 800

das Ganze nach Bearbeitung der Dynamik in Lightroom:

Nach Aufhellung der Schatten in Lightroom

Vom Dynamikumfang schlägt die D750 die Canon auf jeden Fall locker, an die D810 kommt sie diesbezüglich nicht ganz ran – ist aber kurz dahinter, so wie auch die D610.

Rote Brüllaffen hoch oben in den Bäumen. Aufgrund des immensen Kontrastumfangs, ein schwieriges Motiv. Hier mit der Nikon D750 aufgenommen.

Ganz klar: wie immer beziehen sich alle meine Ausführungen auf den RAW-Modus der Kameras.

Das Klappdisplay

Ich glaube darüber muss ich nicht mehr viel schreiben. Ich bin ein großer Fan. Und wenn man in so einer Gruppe fotografiert – wie wir nun in Peru mal wieder – und ich natürlich als Coach immer wieder darauf hinweise, bitte die Komfortzone zu verlassen und auch mal bodennah zu fotografieren, dann heißt das für mich oft, einfach nur zu hocken und die Kamera im Live-View mit geklappten Display auszurichten (auch die tolle Wasserwaage der D750 ist hier eine immense Hilfe) – während die Anderen mit festem Display neidisch gucken und sich auf den Boden legen.

Kurzum: das Display will man nicht mehr hergeben, wenn man es einmal genutzt hat. Ob aus der Hand oder vom Stativ. Gerade auch bei den Astro-Aufnahmen oder Zeitraffern ist es unglaublich rückenschonend, das Display ausklappen zu können. Und last, but not least, lässt sich damit auch mal ganz prima unauffällig das eine oder andere Foto “aus der Hüfte” schießen.

Marktfrau

Das WLAN

Funktioniert ganz prima. Die Zeitraffer, die ich aufgenommen habe, habe ich alle mit der D750 aufgenommen via WLAN und per qDslrDashboard. Dabei habe ich nicht einen Absturz oder Abbruch verzeichnet. Perfekt. Auch die einmalige Einrichtung ist im Verglich zur Canon 6D super einfach, ich habe sie hier beschrieben.

Dies und das

Beim Druck auf die Einstellungstasten hinten an der Kamera (Weißabgleich, ISO, Qualität) geht nun bei der D750 das hintere Display an, um die Einstellungen einzublenden. Das ist offenbar dem Formfaktor der Kamera und dem damit verbundenen kleinen oberen Display geschuldet. Insbesondere nachts nervt es mich etwas, ich würde mir wünschen, das abschalten zu können, die Option habe ich aber zumindest nicht gefunden.

Mein Fazit

Mit der D750 hat Nikon wirklich ein sehr gutes Händchen beim Produkt-Design bewiesen. Sie hat alles, um die “Volks-Vollformat-DSLR” zu werden, die die D600/D610 eigentlich hätte sein sollen. Das Ganze Handling macht einfach Spaß, sie ist schnell, der Autofokus ist eine Wucht und die Bildqualität gehört zu dem Besten, was man bekommen kann.

Und die D810? Nun – diese beiden Kameras miteinander zu vergleichen ist wirklich schwierig. Sie ergänzen sich eigentlich perfekt. Die D810 ist die Profi-Cam für die ganz fein Details und die hohe Auflösung. Also für Panoramen, Studio, Landschaften. Die D750 kann diese Disziplinen sicherlich auch, aber sie zeigt ihre Stärke vor allem in allen “normalen” Situationen, bei Nachtaufnahmen, schnellen Bewegungen und schwachem Licht. Sie ist mit Sicherheit die universellere Kamera. Die D810 eher das Spezial-Werkzeug.

Wie bei allen Vollformat-DSLRs müsst ihr aber vor allem auch die richtigen Objektive am Start haben, sonst verpufft die Leistung der Kamera. Wenn ich versucht hätte, die Aras mit Blende f/5.6 aufzunehmen, wäre von der Leistung der D750 auch nicht viel übrig geblieben.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit meiner Einschätzung weiterhelfen! Wenn ja, dann unterstützt ihr mich wie immer, wenn ihr über einen meiner Amazon-Links kauft. Ihr zahlt dadurch keinen Cent mehr aber ich bekomme eine kleine Provision. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob ihr eine Kamera oder irgendetwas anderes kauft, solange ihr einmal über den Link geht.

Über Euer Feedback als Kommentar – auch zu den Fotos – freue ich mich, wie immer, sehr!

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287 Kommentare bisher


  1. Thomas 21. Mai 2017, 15:27   »

    Hallo,
    ich muss jetzt mal blöd fragen. Schaltet ihr beim Fotografieren von Vögel im Flug auf automatische Messfeldsteuerung oder wählt ihr den Fokuspunkt aus?

    Gruß Thomas

    • Ich habe mit der automatischen Messfeldsteuerung keine guten Erfahrungen gemacht. Ich finde der mittlere Fokuspunkt funktioniert besser. Ggf. Gruppen-AF bei der D750.
      Ausführlich über meine Autofokus-Strategie habe ich übrigens in unserem EBook geschrieben.

  2. Hallo Her Wegner, ich habe eine D750 geschenkt bekommen und suche für den Urlaub noch ein günstiges Reisezoomobjektiv. Im CHIP Magazin bin ich auf das Sigma 18-300mm f/3.5-6.3 DC Macro HSM OS Nikon gestossen. Ist das eine Alternative oder welches würden Sie empfehlen? Vielen Dank im Voraus.

  3. Hallo,
    Habe eben den Bericht gelesen mit der D750 und Peru. Ich besitze auch eine solche Kamera und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Jetzt kommt das aber ständig ist der Sensor verschmutzt. Wie war das auf der Peru Reise? Das nervt mich gewaltig. Habe schon eine Stempelkarte in einem Fotogeschäft zum Sensor reinigen. Werde noch verrückt. Was kann ich tun? Wäre die 810 besser abgedichtet gewesen? Würde mich sehr über eine hilfreiche Antwort freuen. Herzliche grüsse Stephanie

      • Ich glaube nicht,dass das an der Abdichtung der D750 liegt. Mein Eindruck ist, dass der Schmutz durch die Mechanik entsteht. Interessanterweise ist der Dreck auch immer am oberen Bildrand, was ja wohl nicht passieren würde, wenn der Schmutz von extern einttritt und sich dann irgendwo auf dem Sensor niederlässt.
        Gunters Reinigungsmethode habe ich mich noch nicht getraut auszuprobieren, werde ich aber bald.

  4. Hallo,

    Mich würde mal interessieren ob die D810 noch etwas leiser als die D750 ist. Frage mich nämlich ob das bessere Backup zu einer D750 eine zweite D750 oder eine D810 ist?

  5. Hallo zusammen,

    hätte gerne ein 35 mm für meine D750, das 35 mm von Sigma ist mir aber derzeit etwas zu teuer. Alternativ könnte ich das Nikkor DX 35 mm f1,8 günstig erwerben, das ja auch an KB ganz tolle Ergebnisse erzielen soll.

    Ich weiß aber auch, dass die D750 bei Verwendung von DX-Linsen in den DX-Modus umschaltet. Weiß jemand, ob das auch dann passiert, wenn man dieses 35 mm dranschraubt?

    Vielen Dank.

    LG aus IBK

    • Ja natürlich schaltet eine Nikon Vollformat Kamera beim Anschluss eines DX Objektives in den DX Modus. Das kann man aber im Menü abschalten (DX Format automatik). Dann kann man manuell das Format umstellen.
      Unabhängig davon halte ich das 35mm f/1.8 DX für nicht das richtige Objektiv, um es an der D750 zu verwenden. Es vignettiert an Vollformat doch erheblich und ist daher daran eher als “Vintage-Linse” zu sehen, nicht für den regulären einsatz.
      Es hat schon seinen Grund, dass das Sigma 35 f/1.4 das kostet, was es kostet. Ein besseres 35mm bekommst Du für den Preis nicht.

      • Hallo Gunther,

        vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Ich schwöre auch auf die Linsen aus der ART-Serie und würde das 35 mm am liebsten sofort kaufen. Habe aber erst vor kurzem das 20 mm aus der ART-Serie gekauft und weiß nicht, wie ich es meiner Frau erkläre, warum ich auch noch das 35 mm für über 700 € benötige. Vielleicht hat da jemand einen Rat? ;-)

        LG aus IBK

        • Da gab es doch den älteren Fotografen, der sich mit seinem Freund unterhält: “Du, meine größte Sorge, wenn ich mal sterbe ist, dass meine Frau mein ganzes Equipment für den Preis verkauft, den ich ihr gesagt habe, was es gekostet habe.” :-)

          • Den muss ich mir unbedingt merken! :-)

          • Oh man… Den muss ich mir merken. Da musste ich jetzt doch echt laut lachen. Vielen Dank dafür. :-) Meine Frau neben mir im Bett fragte: was ist denn Schatz? Ich musste grinsen und sagte ach nichts Schatz. Ich kann den Spruch ja schlecht vorlesen und mich direkt verraten. ;-)

  6. Roger Schneckenburger 3. November 2016, 15:19   »

    Hallo Herr Wegener,

    ich arbeite aktuell mit der d7100. würde gerne auf die d750 umsteigen. Verwende als Lieblingsglas das sigma 18-35. Kann ich bei der d750 meinen Liebling noch adäquat verwenden ?

    Beste Grüsse
    Roger Schneckenburger

  7. Bernd Röver 11. Oktober 2016, 09:46   »

    Der automatische Weißabgleich scheint keine Stärke der D750 zu sein. Für mich wirken die Bilder alle zu rötlich/rosa. Das hat Nikon bei früheren Modellen besser hingekriegt.

    • Ich nutze nie den automatischen WB, daher kann ich dazu nichts sagen. Weißabgleich ist in den meisten Fällen etwas subjektives, dass der Fotograf in Lightroom einstellen sollte.

    • Ralf Brinkmann 5. November 2016, 09:43   »

      Ich kann den Eindruck mit den zu rötlichen Farben nicht bestätigen. Ich benutze immer den automatischen Weißabgleich und habe mich bei den Kamera-Grundeinstellungen an den Vorgaben von Gunther orientiert, also alles möglichst neutral eingestellt. Zum Entwickeln nehme ich nicht Lightroom, sondern DxO Optics Pro (weil ich diesen Import hasse und mit DxO schneller zum Ziel komme), aber ich sehe sowohl an den Ergebnissen als auch an den nackten RAW-Dateien, dass da kein Farbstich erkennbar ist. Wenn also nichts an den Grundeinstellungen entsprechend eingestellt ist, dann würde ich die Kamera mal durchchecken lassen.

      • Manfred Stephan 5. November 2016, 12:35   »

        Ich habe einen hardwarekalibrierten Monitor von Eizo. Als ich ihn noch mit dem Spyder 4 kalibriert hatte, hatte ich dieses Problem mit den rötlichen Farben auch. Seit ich den Spyder 5 nutze, ist dieses Problem beseitigt. Nach Telefonaten mit Eizo wurde mir dies bestätigt.

    • Bernd Röver 12. März 2017, 12:23   »
  8. Hallo Petra,

    ich kann die Aussage von Gunther absolut bestätigen. Ich hab die D750 nun seit über einem Jahr und bin absolut zufrieden mit ihr. Die D750 ist meine vierte DSLR von Nikon und bisher mit Abstand die Beste.
    Der Autofokus sitzt in der Tat, kein Vergleich zu meinen bisherigen Cams und das Rauschverhalten möchte ich als genial bezeichnen.
    Viele Grüße
    Wolfgang

  9. Petra Feichter 20. September 2016, 19:57   »

    Hallo Gunther,
    ich besitze die D600 seit sie auf den Markt kam. Sie hat für mich ihre Grenzen bei der Schnelligkeit des Autofokus und dem verfügbaren ISO Bereich. Ich fotografiere v.a. viel auf Reisen, im Dschungel, kleine Kinder in Action (die können nicht ruhig halten) auch bewegte Motive bei wenig Licht im Wald, Mountainbiken, Skifahren und auch Landschaften. Jetzt bin ich natürlich begeistert von dem was man über die D5 hinsichtlich Autofokus und ISO Bereich liest und habe auf einen Nachfolger der D610, D750 oder D810 zur Photokina gehofft, in der die neuen Technologien abgeschmälert übernommen werden, doch da kommt in den nächsten Wochen wohl nichts auf den Markt. Mitte Dez. fahr ich für 3 Monate nach Mittelamerika. Meinen Sie, zahlt es sich aus (Qualitätsunterschied zur D600 in Punkto schneller Autofokus und ISO Empfindlichkeit) jetzt noch in eine D750 zu investieren, bei der ein update in den nächsten Monaten, aber eben nicht mehr rechtzeitig vor meiner Reise zu erwarten ist? Anmerkung: meine Objektive sind hochwertig, daran gibt es nichts mehr zu optimieren. Über einen Rat, was Sie meiner Situation machen würden, wäre ich dankbar.
    Schöne Grüße
    Petra Feichter

    • Hallo Petra, die D750 ist aus meiner Sicht von Preis Leistungsverhältnis derzeit eine der besten Kameras. Der AF outet deutlich besser, als der der D600 und sie macht deutlich mehr Spaß, alleine wegen des Klappdisplays. Ich kann sie Dir uneingeschränkt empfehlen.

  10. Saskia Dora 9. August 2016, 17:05   »

    Hallo,

    ich bin kurz davor eine Nikon D750 zu kaufen speziell für meine Reisen. Ich bin sehr viel unterwegs und möchte deswegen eine vernünftige Kamera mit dementsprechenden Objektiven.

    mich würde interessieren, welche Objektive bei der Kamera verwendet worden sind.

    Würde mich sehr um eine Rückantwort freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Saskia

  11. Alex Fischer 22. Juli 2016, 09:52   »

    Hallo Gunther,
    danke für den tollen Bericht!!
    Ist es möglich, sich bei LiveView ein live Histogramm anzeigen zu lassen?
    Danke & Gruß
    Alex

  12. Hi,

    ich bin schon länger am überlegen welches Vollformat Modell von Nikon ich mir zulegen soll. Ich bin zwischen der D610 und D750 geschwankt, jedoch wird mir die D750 immer sympatischer. Vorallem der klappbare Monitor ist für mich ein Must-Have. Natürlich zählen auch noch andere Kriterien wie der Autofokus und die Anzahl der Bilder pro Sekunde.

    lg clemens

  13. Herbert 21. April 2016, 07:02   »

    Hallo, ich möchte mich für diesen Artikel bedanken. Ich war in der Überlegung mir eine neue Kamera zu kaufen. Vollformat oder APS C. Nikon D 750 oder die neue Nikon D 500. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Nikon D 300. Also habe ich Teste gelesen. Beim lesen bin ich dann auch hier auf diesen Bericht über die Nikon D 750 gestolpert. Was kann es besseres geben als ein Bericht eines Fotografen. Und wenn dieser sagt das die Nikon D 750 sein Arbeitstier ist, dann ist das doch schon mal ein Gewicht. Zumal mit den ersten neuen Kameras warscheinlich auch die ersten Makken kommen die man noch in Rückrufaktionen beheben wird. Kurz um, ich habe mir die Nikon D 750 geholt. Mit dem Objektiv 24 – 70 mm 1:2,8G . Was soll ich sagen? Es ist ein absoluter Wow Efekt!!! Dank des Berichtes konnte ich die Kamera schnell einstellen und erste Bilder machen. Super. Schnell im Fokus. Super scharf in der Abbildung.

    Also Danke für diese ausführlichen und gut leserliche- und verständlichen Berichte.

    Mit freundlichem Gruß
    Herbert Dückers

  14. Gerald Nessel 19. April 2016, 22:52   »

    Hallo Gunther

    Habe eine Nikon D750 und dazu Nikon 70-200mm VRII f2.8. Warum sind die Bildausschnitte bei Aufnahmen kleiner als im Display angezeigt wird.

    Vielen Dank und beste Grüße

    Gerald

  15. Hallo Gunther!
    Lese hier viel über einen schnellen Autofocus und hervorragendes Rauschverhalten bei hohen ISOs.
    Das könnte die D750 doch auch zu einer sehr guten Indoor-Sport-Kamera machen (die “kleine” fps-Rate mal aussen vor)???
    Folgende Situation und die damit verbundene Frage/Bitte:
    Ich fotografiere zukünftig sehr viel Basketball, also sehr schnelle Bewegungen bei sehr schwierigen, immer eher dunklen Lichtverhältnissen. Habe mit einer alten D700 getestet, die ich jedoch nicht kaufen kann/möchte; dieses Arbeitstier hat mit dem 70-200mm VR II schon sehr gute Ergebnisse geliefert, die Technik und die Auflösung scheinen mir mittlerweile allerdings veraltet.
    Kannst Du (vielleicht andere Leser hier auch?!?) eine Einschätzung für diese Nutzung der D750 abgeben?
    Vielen Dank und beste Grüsse (an alle hier),
    Fynn

    • Hi Fynn, ich denke die D750 würde auch für Deinen Anwendungsfall einen super Job machen. Vielleicht kannst Du Dir ja mal eine ausleihen, in der Regel ist das bei Fachhändlern wie Calumet möglich.

    • Vielleicht ist die neue D500 dafür sehr gut geeignet? Cropfaktor und Schnelligkeit.

  16. Richard Klosterbecker 9. Januar 2016, 15:55   »

    Hallo Gunther,

    ich muss schon sagen: beachtlich, welch umfangreichen Erfahrungen Du mit diversen Kameramodellen und Herstellern zur allgemeinen Verfügung veröffentlichst. Für mich war/ist das sehr hilfreich gewesen, auch wenn ich derzeit mit keinem Kamerakauf spekuliere und mich quasi heute nur mal so aus Interesse im FX-Format schlau machen wollte. Allerdings könnte man bei dem Lesen deiner Artikel große Lust darauf bekommen.
    In diesem Sinne nochmals vielen Dank für deine Einschätzungen und weiterhin viel Spaß beim Testen.
    Ich werde jetzt öfter deine Seite aufsuchen und vielleicht klappt es ja eines Tages mit einem Neukauf.
    Im Übrigen benutze ich noch alte Nikkor-Objektive einer FM2 – habe allerdings keine Ahnung wie kompatibel diese zu den neuen Kameramodellen wie D610, D750, D810 usw. sind – an einer Nikon DX-Format-Kamera, und irgendwie kommen da auch Bilder auf die Speicherkarte. ;-)

    Mit freundlichen Grüßen
    Richard

  17. Hallo Gunther!
    Ich habe mich zusätzlich zur d7100 für eine Nikon d750 entschieden.
    Für die d750 bräuchte ich ein Zoomobjektiv guter Qualität, ca. 25mm bis ca. 140mm und mind. F/3,5.
    Für größere Entfernungen verwende ich das Sigma 150-500mm.
    Nikon bietet ein 28-300mm an. Sigma sogar 18-300mm.
    Der große Zoombereich ist natürlich sehr vorteilhaft, Objektive mit großen Zoombereichen sollen aber im Allgemeinen nicht so stabil und haltbar sein.

    Was ist deine Meinung zur Stabilität und Haltbarkeit von Objektiven mit großem Zoombereich.

    Über eine Einschätzung wäre ich dir sehr dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Engelbert

  18. David Hollstein 4. Januar 2016, 15:00   »

    Hallo Jörg,
    ich habe die D750 seit einem Jahr fast täglich im Einsatz und möchte sie nicht mehr aus der Hand geben. Das Klappdisplay habe ich schon öfters genutzt für Boden- oder Über-Kopf-aufnahmen und die eingebaute W-LAN-Funktion ist ebenfalls super. W-Lan nutze ich sehr gerne für Langzeitbelichtungen, über mein iPhone wird die Kamera gesteuert – sehr fein! Ich würde die ca. 400,- EUR Preisdifferenz zur D610 investieren und bin sicher, Du wirst den Kauf nicht bereuen (Beim Sprung ins Vollformatlager behalte aber bitte auch noch die entsprechenden Objektive im Kopf, die Kosten hierfür können den Preis der Kamera locker deutlich überschreiten.
    Grüße
    David

  19. Wolfgang 4. Januar 2016, 14:19   »

    @Jörg

    Hallo Jörg,
    ich habe vor etwa einem halben Jahr vor der gleichen Entscheidung gestanden, ich besaß auch die D7100, die ich bei meinem Händler in Zahlung geben durfte.
    Ich habe viel recherchiert und habe mich am Ende für die D750 entschieden, was mir finanziell nicht so leicht fiel, ich aber auf keinen Fall, bis heute nicht, bereut habe. Mit der D750 hast Du einfach eine Kamera mit einem enorm aktuellen, technischen Entwicklungsstand, der sich auch in der Praxis, erkennbar auswirkt. Wie Gunther schon schreibt, es ist Deine Entscheidung. Von meiner Seite kann ich die D750 wärmstens empfehlen.
    LG
    Wolfgang

  20. Hallo Gunther,
    Dein Bericht zur D750 überzeugt mich. Bin hin und her gerissen zw. D610 und D750 ,der Preisunterschied lässt michh aber mehr zur 610 tendieren,ist der Sensor der Selbe wie ind der 750er ? Der AF unterschied ist mir eher egal.
    Aber trotzdem muss ich meine D7100 zuerst verkaufen.
    Beste Grüße und ein glückliches neues Jahr.
    Jörg

    • Der Sensor ist vermutlich der gleiche, aber die Ansteuerung unterscheidet sich schon, das heißt er liefert bei der D750 etwas bessere Ergebnisse. Die D750 ist einfach ein riesen Schritt in Punkto Ergonomie verglichen mit der D6x0. Aber die Entscheidung musst Du selbst treffen, die Argumente stehen ja im Artikel.

    • Hallo Jörg
      Auch ich habe die D750 seit 6 Monaten und möchte Sie nicht mehr missen. Vorher hatte ich die D7000. Wenn es um die Kosten geht, dann würde ich eher beim DX Format bleiben und dort in gute Objektive für das DX Format investieren. Die Bildqualität ist zwar bei der D750 leicht besser, doch die Kosten sind deutlich höher. Bei Nachtaufnahmen ist sie fast unschlagbar gut und dort ist der Unterschied für mich am Grössten. Ps: nutze seit 4wochen das Tamron 15×30 2.8
      Top Weitwinkel.

      • Wolfgang 4. Januar 2016, 16:27   »

        genau meine Erfahrung D750 vs. D7100 Die D750 klasse Kamera aber! Bildqualitaet nur etwas besser, bei high iso gravierend besser, aber mit Blitz oder non high iso fuer den Laien nicht mal sichtbar! Preisunterschied wegen der Objektive steht nicht im Verhaeltniss. Wer halt FX mag oder braucht weil er mehr auf Bild bekommen moechte, bei gleicher Entfernung, na dann nur FX. Oft wird aber rangezoomt was das Zeug haelt, also man kann oft nicht genug zoom haben wo die crop halt sowie so naeher dran ist. D 750 rauscht minimal weniger, generell. Wenn Geld keine Rolle spielt D750, wer Top Qualitaet mit weniger Geld realisieren will, mach Dir keine Gedanken das Du dann einen grossen Unterschied hast. Bei high Iso jedoch , Nachtaufnahmen ohne Blitz, da ist die D 750 jedoch unschlagbar. Doch wie oft machst Du das? Ein Wedding Fotograf evt. Und da kann immer ein Aufsteckblitz ueber Waende oder Decke alles sehr natuerlich aufhellen und die iso kannst sofort wieder viel tief halten.

      • Manfred Stephan 5. Januar 2016, 08:27   »

        Hallo, du bist begeistert von deinem Tamron 15-30/2.8. Ich quäle mich schon seit Wochen, ob ich es mir anschaffe oder nicht. Was mich bisher abgehalten hat, ist das hohe Gewicht. Ich besitze das Nikkor 18-35. Sind die Unterschiede in Bildqualität und Weitwinkel wirklich so gravierend, dass sich eine Anschaffung lohnt? Der VR ist für Fotografen doch eher zu vernachlässigen. Vielen Dank für eine kurze Rückmeldung.
        Grüße
        Manfred

        • Wenn Du das 18-35 hast, hast Du vermutlich eine Kamera mit Crop/APS-C Sensor – da würde ich kein 15-30 für anschaffen, es ist ein Vollformat Objektiv, an Crop würde ich das 18-35 jederzeit vorziehen.
          Und an Vollformat würde ich das 14-24 Nikon (immer noch die Referenz in dem Bereich) dem Tamron auch jederzeit vorziehen. VR kann man bei dem Brennweitenbereich vernachlässigen.

          • Hallo Herr Wegener,

            Ich habe auch lange hin und her überlegt Nikon 14/24 vs Tamron 15/ 30
            Doch es gibt Bildvergleiche da schneidet das Tamron nun mal besser in der Schärfe im Randbereich ab. Und es hat noch einen Stabi.
            Sie haben es noch nicht getestet oder? Man bekommt es für rund 500€ günstiger als das Nikon und der Mehrpreis für das Nikon lohnt aus meiner Sicht auf keinen Fall.

          • Soweit ich mich erinnere sind die 15mm des Tamron de facto eher 16 mm – jedenfalls bietet das Nikon sichtbar mehr Weitwinkel. Einen Stabi braucht man in dem Brennweitenbereich nicht und das Nikon ist mit ziemlicher Sicherheit deutlich wertstabiler. Weiterhin ist der Nikon Service sehr gut. Das wären meine Argumente für das Nikon. Aber letztendlich muss das ja auch jeder selbst für sich entscheiden und das Tamron ist sicher auch ein gutes Objektiv.

          • Manfred Stephan 5. Januar 2016, 11:14   »

            Hallo Gunther,

            das 18-35 1:3.5-4.5G ist doch ein Vollformatobjektiv, welches ich mir für meine D750 gekauft hatte. In den einschlägigen Seiten wird das Tamron 15-30 als sehr gut, bzw. dem Nikkor 14-24 zumindest als ebenbürtig bewertet. Warum sollte ich da ein Haufen Geld für ein relativ altes Objektiv mehr ausgeben. Ich habe bereits das Tamron 150-600 und bin damit sehr zufrieden. Problem ist halt die Größe und das Gewicht.
            Gruß
            Manfred

          • Ich dachte, du sprichst von dem Sigma 18-35 f/1.8.

        • Reiner 5. Januar 2016, 11:22   »

          Hallo Manfred,
          hab auch mit mir gerungen, ob Nikkor 14-24 oder Tamron 15-30. Letztendlich habe ich mich an den Bericht/Vergleich gehalten und danach entschieden
          http://www.dpreview.com/articles/4651324149/tamron-15-30-f2-8-vs-nikon-14-24-f2-8-shootout/3
          Sagen kann ich allerdings noch nicht dazu, da Tamron wird erst heute geliefert… Wenn’s mir nicht gefällt geht es halt zurück. Es gibt Läden, da kannst Du Objektive ausleihen und die Leihgebühr wird beim Kaufpreis angerechnet – ich glaube Calumet macht das auch…

          • Manfred Stephan 5. Januar 2016, 12:11   »

            Hallo Reiner,
            könntest du mir Rückmeldung geben, wenn du das Tamron 15-30 getestet hast? Würde mir meine Entscheidung vielleicht erleichtern. Gerne auch an meine email-Adresse (stephan.ramstein@t-online.de). Vielen Dank!
            Gruß
            Manfred

  21. Toller Bericht und ich bin mir sicher das ich die richtige camera bestellt habe und kann es kaum erwarten bis Die Bestellung kommt.

  22. Hallo zusammen,
    danke für den eindrucksvollen Testbericht aus der Praxis. Es hat Spaß gemacht, ihn zu lesen und auf dem Amazon-Wunschzettel steht die D750 jetzt ganz oben.
    Vielen Dank und Grüße
    Hubert

  23. Sehr hilfreicher Artikel….und ganz tolle Fotos!!!

  24. Hallo,
    vielen Dank für den sehr informativen Bericht. ICh möchte mir im Dezember eine Vollformatkamera zulegen. Lange war ich mir sicher das es eine Canon 6D wird :/
    Ich liebe Festbrennweiten und besitze auch schon das EF 50mm 1.4 was ja eher für die Canon 6D spricht.
    Dank deines Berichts nun meine Bedenken.
    Werde ich bei der 6D den Dynamikumfang vermissen ? Ich fotografiere viel Nachts, auch in Clubs und möglichst ohne Blitz.
    Ist der Autofokus der 6D bei wenig Licht tatsächlich besser als bei der D750 ?
    Gibt es bei der Nikon auch die QuickAF Funktion im LiveView Modus ?
    Sollte ich mich wirklich für eine D750 entscheiden, welche Festbrennweite bis 35mm kannst Du empfehlen ?
    Hinzu kommt das es sehr wahrscheinlich 2016 eine neue 6D gibt. So lange möchte ich aber nicht warten. Ich besaß zuletzt eine Fuji XE-2 die ich aber wegen dem sehr langsamen Autofokus bei schlechtem Licht schnell wieder verkauft habe.

    • Ich würde mich zwischen den beiden für die D750 entscheiden. High ISO ist ungefähr gleich, Dynamikumfang bei der Nikon viel besser. AF würde ich auch bei der Nikon besser bewerten.
      Als 35mm würde ich dieses empfehlen.

      • Vielen Dank, das Astro Bild der Nikon D750 hat mich eigentlich auch schon überzeugt. Das von Canon sieht dagegen wortwörtlich blass aus.
        Mein Canon 50mm wird durch das 1.8 50mm von Nikon ersetzt und das Sigma Art gehört auch zu meinem Favorit.
        Nun aber eine Frage zu weiterem Equipment. Leider konnte ich keinen Blitz finden. Welchen verwendest Du für Club/ Party Fotografie ?

  25. Hallo Gunther ,

    mit großer Interesse würde ich gern zur Nikon D750 greifen.
    Ich tendiere auf Nikon d750 mit 24-120 f/4 als Kombi bei
    Calumet . Da die Vollformatkamera in der Vergangenheit
    ja Probleme hatte , gab es vor vielen Monaten Flare-und
    Licht-und Verschlussprobleme. Ich bin mir beim Kauf einer
    Kamera nicht sicher , und ist die Vollformatkamera für
    die Kirchen -und Innenaufnahmen und Architektur und Landschaft und Museum geeignet ? Bei Stativverbot in den
    Museen und Schlössern und Kirchen ist es schwierig , das
    Foto abzulichten . Das Rauschen erreicht bis ISO 3200 ,und
    ist das Bild bei hoher ISO-Werte unscharf abgeliefert ?
    Das Rauschen in dunklen Räumen und bei wenig Licht ist beim Bild qualititiv schlechter , stimmt das ? Das Rauschen der DX-Kameras ist deutlich schlechter , wie in der Vergangenheit D7100 . Aber an der Nikon D7200 ändert es sich auch nichts . Ich liebäugle die DX-Kamera D 5500 ,
    die mir gut gefällt. Das Rauschen ist leicht verbessert als die D7100. Ich bin verunsichert über die D 750 , lohnt sich der Kauf für mich ?

    Schöne Grüße

    Jörg

    • Hallo Jörg, eine D750 rausch in hohen ISO Bereichen weniger, als eine D5500. Ein Lichtstarkes Objektiv ist natürlich auch wichtig. Ich persönlich würde eine D5500 mit dem Simga 18-35 der D750 mit dem 24-120 f/4 für Städte und Architektur vorziehen. Auch wenn die D750 natürlich die deutlich leistungsfähigere Kamrea ist, an ihr setze ich dann aber Festbrennweiten ein, wie z.B. das Simga Art 35 f/1.4. Lies mal etwas hier im Blog, um die Zusammenhänge zu verstehen. Ein “dieses ist besser” oder “dieses ist besser” ist oft sehr schwer zu sagen.

      • Ja , das liegt überwiegend an lichtstarken Objektiven,
        und ich glaube , das Tamron 17-50 VC Di f/2.8 oder
        Tamron 24-70 f72.8 würden auf die Innenaufnahmen an der
        Nikon D750 tendieren. Passen die Objektive schon ?
        Sigma 12-24 4.5 bis 5.6 wäre wegen dem Kirchenraum bedingt
        geignet , aber mit Nikon 24-85 f3.5 bis 5.6 nur für
        Allgemeinaufnahmen ? Was ist es mit dem Reisezoom Nikon 28-300 mm ?

        Ich habe die Nikon D5100 , passt das Objektiv 16-80 mm f/2.8 für die dunklen Aufnahmen ?

        Viele Grüße

        Jörg

  26. Hallo Gunther,
    die Erfahrung mit der D750 kann ich teilen.
    Ich habe sie mir eigentlich als 2.-Kamera zur D4 gekauft. Und so bin ich auch dieses Jahr zweimal in Kenya gewesen. Das 600er an der D4 und das 70-200, wahlweise mit 1.4 Konverter, an der D750.
    Im späteren Vergleich zeigten sich die Bilder genauso scharf und gut von der Auflösung wie die, die mein Bekannter mit der D810 und dem 200-400 gemacht hat. Erstaunlich. Auch bei schlechterem Licht hervorragende Ergebnisse. Ich habe jetzt auch in Polen bei ständig bedecktem Himmel mit dieser Kombi gute Erfahrungen gemacht. Auch, wenn ich mal nicht mit Offenblende gearbeitet habe um vielleicht beim Elch nicht nur die Augen sondern auch das Geweih scharf zu bekommen. Auch in der Konzertfotografie habe ich sie mit wirklich gutem Erfolg eingesetzt.
    Bin gespannt, wie sie sich in Finnland mit den Nordlichtern macht.
    Kompliment für die Papageienfotos. Das steht noch auf meiner Wunschliste.

    Gruß, Regina

  27. Hallo!

    Alles super geschrieben, tolle HP! aber eine Frage: wie kann ich wissen welches Objektiv ich nehmen soll.. Hier dein Auszug : Da sind 300mm nicht gerade viel und jedes Quäntchen mehr an Auflösung hilft – zumal das Objektiv das ja hergibt. – Wie kann ich wissen, welches Objektiv das “hergibt”….danke für deine Info

    wolfgang

  28. Eckard Notzon 8. September 2015, 09:16   »

    Hallo Gunther,

    der nachfolgende Satz

    “Wie bei allen Vollformat-DSLRs müsst ihr aber vor allem auch die richtigen Objektive am Start haben, sonst verpufft die Leistung der Kamera. Wenn ich versucht hätte, die Aras mit Blende f/5.6 aufzunehmen, wäre von der Leistung der D750 auch nicht viel übrig geblieben.”

    aus dem Artikel “Mit der Nikon D750 unterwegs in Peru”,
    hat mich nachdenklich gemacht.
    Warum wäre die Leistung der D750 schlechter gewesen, wenn du versucht hättest mit Blende f/5.6 aufzunehmen.
    Hat das nicht nur mit der Schärfentiefe zu tun?
    Ist die Verschlechterung auch bei DX Kameras vorhanden?
    Ich bin jetzt etwas verunsichert, da ich mir das neue
    Sigma 150-600 mm f/5-6.3 C gekauft habe und mir noch eine
    D750 kaufen wollte.

    Schöne Grüße
    Eckard

    • Hallo Eckard,
      naja, zum einen ist natürlich bei solchen Aufnahmen, wo das Motiv weit entfernt ist, eine möglichst offene Blende wichtig, um überhaupt etwas freistellen zu können. Zum anderen ist aber f/5.6 zwei ganze Blendenstufen lichtschwächer, als f/2.8 – das heißt, es kommt nur 1/4 des Lichts auf den Sensor, sprich, die Belichtungszeiten müssen 4x länger sein. Da das bei solch schnellen Motiven nicht geht, müsste ich die ISO 4* so hoch einstellen – also statt mit ISO 1000 dann mit ISO 4000 fotografieren, dann bleibt von den Aras nicht mehr viel übrig…
      Bei solchen Teleobjektiven spielt die Lichtstärke insbesondere bei der Tier und Sportfotografie schon eine große Rolle. Nicht Umsonst schleppen die Profis solch Riesentüten mit sich rum. Meiner Meinung nach ist der Größte Fehler, den man bei der Anschaffung eines Tele-Objektives machen kann, nur auf die Brennweite zu achten und die Blendenzahl zu ignorieren. Das 300 f/4 ist schon an der Grenze dessen, was ich für diese Art der Fotografie nutzen würde.

      Nun hast Du das Sigma ja und es wird Dir sicher bei ausreichend Licht gute Dienste leisten. Es ist ja auch immer die Frage, was man fotografiert – das Beispiel mit den Aras ist sicher schon ein extremes. Die D750 wird sicher nicht der limitierende Faktor sein – im Gegenteil – durch ihr sehr gutes Rauschverhalten bei hohen ISOs ist sie wie kaum eine andere dafür prädestiniert, auch eher lichtschache Objektive aufzufangen!

  29. Hallo Gunther,

    kann man an der D750 FX-Objektive im DX-Modus betreiben?

    Ich denke da z. B. an ein 70-300, welches dann mal bei Bedarf quasi ein 450 im DX-Modus werden kann.

    Oder eine 50mm FB die dann eben mal ein 75mm wird?

    Kann man das Umschalten zwischen den Modi auf eine Schnellwahltaste legen, um immer ganz schnell und ohne Ausflug ins Menu zu wechseln?

    Beste Grüsse
    Harald

    • Die D750 schaltet automatisch zwischen DX und FX um, je nach Objektiv. Das lässt sich mit einem FX Objektiv auf DX und Crop 2.0 manuel umschalten. Bei einem DX Objektiv ist die Funtion nicht verfügbar. An der D750 links unten die i Taste betätigen, der obere Menüpunkt ist die Bildfeldauswahl. Ob die Funktion sinnvoll oder nicht liegt bei jedem selbst. In FX auggenommen kann man es ja später runter schneiden. Allerdings verbrauchen die Aufnahmen dann weniger Speicher, wenn ein kleineres Bildfeld gewählt wurde… Speicher ist billig.
      Auf eine Funktionstaste lässt sie sich nicht legen. Mit zwei Klicks ist man aber schon im Menü.

      • Hallo Reiner

        Die Funktion Bildgrösse kann man auf FN legen
        Hab ich selbst so gelöst.

        • Hallo Udo,

          danke für die Info. Hatte ich nicht gefunden. Schön wäre FX einzuschalten, wenn ein DX montiert ist. Ob ich mit der Vingette arbeiten möchte, könnte Nikon ja mir überlassen. Ausserdem, wenn das Bildformat an einem FX Objektiv bis auf 2.0 runtergeschnippelt wird, warum dann nicht auch an einem DX Objektiv?
          Manche Dinge sind in der Firmware mir unverständlich, wie auch die fehlende Blendenverstellung im LV bei den kleineren DSLRs unter der D750…
          Aber wie gesagt, ich schneide lieber am PC und kann mit dem Ausschnitt noch spielen, z.B. wenn ein Bild mal im Horizont korrigiert wird und die Ränder verloren gehen.

          • Hallo Reiner,
            es ist bei der D 750 problemlos möglich mit einem DX- Objektiv im FX- Modus zu fotografieren.

          • Hallo Reiner

            DX im Fx Modus geht auch, einfach die Automatik der Objektiverkennung ausschalten. Da hat man je nach Blende heftige Vingetierungen. Ändert aber nichts am Crop 18 mm bleiben 18mm nur mit Vingetierung.
            Mit freundlichen Grüßen
            Udo

      • Hallo Reiner,

        du meinst sicher Crop 1.2! Der Speicherpreis ist natürlich nicht das Thema, ich denke aber, dass ich ab und an mit einem FX-Objektiv in den DX-Modus schalten möchte, deshalb meine Frage.

        Besten Dank
        Harald

    • Hallo Harald

      Ja das kann man, aber dann hat man aber auch nur noch 10mb Bilder
      Das kann man am PC genauso lösen. Im Prinzip eine Art digitales Zoom.
      Die Funktion kann auf die FN Taste legen und mit dem hinteren Einstellrad auswählen 36/24 = 24 mb 30/20 = 16mb 1,2 Crop oder 24/16 =10mb 1,5 Crop
      Bei der d800 bzw d810 bekommt bei 24/16 = 16 mb
      Ich war zwar nicht gefragt, aber Deine Frage hat mich auch interessiert und ich habe es ausprobiert.
      Gruss
      Udo

      • Hallo Udo,

        Super, vielen Dank für deine Mühe. Ich hab die D750 (noch) nicht deshalb kann ich das noch nicht selbst testen. Die Anschaffung steht bevor und mein Händler vor Ort konnte mir diese Frage nicht beantworten.

        Natürlich kaufe ich mir die D750 nicht um sie nur im Crop-Modus zu betreiben, wollte aber trotzdem wissen ob es möglich ist.

        Beste Grüsse
        Harald

    • Man kann die FN-Taste mit dieser Funktion belegen. Nach Drücken dieser und Betätigen des hinteren Stellrades kann man dann eine der drei Bildgrößen auswählen und so unterschiedliche Brennweiten simulieren.

      • Hallo Martin,

        Genau so hab ich mir das vorgestellt!

        Besten Dank!
        Harald

        • Hallo Harald,

          freut mich, Dir geholfen zu haben. Ich selbst fotografiere nur mit einem manuellen f2/50mm-Objektiv und nutze dies Funktion für die Streetfotografie. Immerhin sind die RAW´s gute 10 Megapixel groß. Das reicht locker für einen DIN A3 Ausdruck.

          Mein nächstes Objektiv wird dann ein 25mm sein. Mit dieser Funktion würde sich dann zusätzlich 35mm nutzen lassen können.

          Zudem nutzte ich einen Panromakopf, und dann lassen sich noch ganz andere Bildergrößen erreichen …

          Viel Freude wünscht,
          Martin

  30. Hallo Gunther,
    ich habe mal eine ganz andere Frage.
    Bisher hatte ich die D7000/5100 und Coolpix A im Einsatz und war sehr zufrieden. Kürzlich habe ich die D7000 verkauft und durch die D750 nebst 14-24 etc. ersetzt.
    Bei einem Landschaftshooting hatte ich die D 750 für ein Panorama mit dem 10,5er auf dem Stativ und habe nebenbei immer mal ein normales Foto mit der Coolpix A gemacht.
    Bei der Bearbeitung der Bilder fiel mir auf, dass zwar beide Bilder toll aussehen, sich aber von den Farben unterscheiden.
    Obwohl alles im Raw ( Farbraum SRGB) fotografiert wirken die Farben an D750 irgendwie besser, so dass ich bei den Coolpix A Bildern richtig zurückgeschreckt bin ( übertrieben).

    Hast Du das bei Deinen Kameras auch beobachten können, bzw. eine Erklärung?

    LG Jan und weiterso mit Deiner tollen Seite. Ich mag neben Deinen Bildern vor allem Deine unaufgeregte und vollkommen arroganzfreie Art der Betrachtung und Berichterstattung.

    • Hallo Jan, danke für das Kompliment. :-) Es kann schon sein, dass RAW Dateien unterschiedlicher Kameras auch vom RAW Converter unterschiedlich bearbeitet werden. Ich kann aber dazu nichts konkretes sagen, da ich noch nie eine Coolpix hatte.
      Aber alleine der Sensor und Dynamikumfang der D750 bieten natürlich schon eine Menge mehr Möglichkeiten.

  31. Hallo Gunther,

    Ich habe nun einige deiner Artikel und Reviews hier verschlungen und bei mir steht ein sehr lohnenswerter Umstieg von der Nikon D3000 auf eine neue an, denn in letzter Zeit ärgere ich mich sehr oft über die Limitierungen, da macht fast meine HD Hero 4 Black bessere Bilder in gewissen Situationen, wobei der Kauf des Nikon AF-S DX 35 F1.8 echt noch einmal viel herausholen konnte, bei Tageslicht.

    Ich reise viel, daher habe ich natürlich lange gehadert, was es denn werden könnte, war mir aber sicher, als absoluter Fan der Nachtfotografie, dass ich einen stärkeren Sensor / geringes Rauschverhältnis bei sehr schlechten Lichtverhältnissen brauche, als bisher, denn auf meiner alten Nikon war bei 200er ISO bereits Schicht im Schacht und so musste ich Bilder sehr oft, sollten sie denn genießbar werden, mit Belichtungszeiten jenseits der 30 Sekunden anfertigen und Bulben.

    Ich glaube, nach deinem Test hier, werde ich bald zur D750 greifen. Zu groß ist der Vorteil in der Nacht und beim Preis ggü. der D810, mit der du sehr eindrucksvolle Bilder gemacht hast, aber vom Profidasein, zum Leben, bin ich noch weit entfernt – will mir allerdings den Weg mit einer besseren Kamera ebnen. So wird ein Kamerakauf also zu einem Steuerabschreibungsprojekt als eingetragener Einzelunternehmer, nebst Anstellung um aus dem Hamsterrad zu entfliehen.

    Weiterhin finde ich das Display und WiFi sehr wichtig, ohne das würde ich ungerne auskommen. Du beschreibst in diesem Review 1:1 die Situationen, die mir immer begegnen, seien es Skitouren in entlegenen Gegenden der Alpen in der Nacht oder Erkundungen im Regenwald – ggf. ist auch die Anschaffung eines wasserdichten Kastens geplant, um damit am Riff zu fotografieren.

    Ich frage mich jetzt natürlich, welches Objektiv, und da ich bisher nur GIMPE, wie sehr sich bei einem UWW die Verzerrung auswirkt und wie gut / einfach sich diese korrigieren lässt? Ich habe für den Beginn mal zwei Objektive im Auge, entweder das Nikon AF-S 20 mm 1:1.8G was ja gar nicht mal so teuer ist und das Nikon AF-S Nikkor 24mm 1:1.4G – wie du siehst, ich brauche Lichtstärke, will keine Kompromisse und ggf. auch im schummrigen Licht des Urwalds ohne Stativ auskommen.

    Als Alternative wäre dieses hier interessant: Walimex Pro 24mm 1:1.4 DSLR-Weitwinkelobjektiv AE. Vielleicht kannst du mir ja weiter helfen? Ich bin mittlerweile Fan der Fixbrennweite und habe bereits ein altes, voll manuelles Nikon AF 50 mm 1/1.8G, welches ich weiter verwenden kann. Herzlichen Dank für deine tollen Artikel, sollte ich bald kaufen, werde ich das natürlich, wenn der preisliche Unterschied nicht so brachial ist, sehr gerne über deine Links machen :)

    LG benicoma

    (@benicoma / instagram, da sieht man was mit der guten alten D3000 noch mgl. ist)

  32. Jay Ditter 30. Juli 2015, 18:10   »

    Hallo Gunther,
    vor ca. 10 Jahren habe ich die Fotografie aufgegeben, denn ich hatte eine F4S, ein 50mm/F1,4, ein 28-85mm/F3,5-4,5 und den grossen Blitz von Nikon, dann kam der Wechsel zum Digitalen und ich hatte nicht die Mittel auf diesem Niveau zu wechseln. Nun will ich wieder einsteigen.
    Ziel ist die D750. Kann ich Objektive und Blitz noch nutzen ? Wenn ja, was sind die Einschränkungen ?
    Zudem suche ich auch neue Objektive, möchte aber an einer FX Kamera auch FX Objektive nutzen, da ich den Leistungsverlust nicht akzeptieren wiil. Was ist deine Empfehlung im Bereich ca. 16-80mm und 18-200mm von Nikon, aber auch von anderen Herstellern ?
    Vielen Dank für die Hilfe.
    Liebe Grüsse
    Jay

  33. Hi Gunther, Gratulation zu diesem tollen Blog und vielen Dank für diesen hilfreichen Artikel!

  34. Max Heimgartner 26. Juli 2015, 19:18   »

    Hallo Günther,

    wollte Dich fragen ob das was ich mir vorstelle Sinn macht. Bin im Begriff eine Nikon D 750 zu kaufen. Objektiv Tamron 28-300 PZD. Anstatt ich noch ein Tamron 150-300 dazu kaufe könnte man doch auch eine Kleinbildkamera Body z.B. Nikon 5500 etc. dazu kaufen und dann hätte man ja auch ein Tele in der Grösse des Tamron 150-600 was dann wegfallen würde.

    Danke zum voraus.

  35. Hallo Gunther

    Vielen Dank für deine Seite. Echt super und vieles ist sehr gut erklärt und die Tests sind sehr ausführlich.
    Ich fotografiere derzeit noch mit meiner Nikon D90. Eigentlich bin ich damit auch sehr zufrieden, ausser bei High-ISO hinkt sie doch deutlich hinter her. Bei Dämmerung gehe ich selten höher als 800, da das Bildrauschen dann doch schon sehr gut sichtbar wird. Bei mir stellt sich nun die Frage ob Vollformat oder bei APS-C bleiben. Ich nutze derzeit folgende Objektive:

    NIKON AF-S 50mm F/1.8G
    Nikon Kit Objektiv 17-105 1:3,5-5,6G
    SP AF 70-300 F/4-5.6 Di VC USD (nur selten)

    Also keine hochpreisigen Objektive, jedoch möchte ich ungern nochmals alle neu kaufen. Zudem wollte ich als immerdrauf das Sigma Objektiv 18-35mm, f/1.8 kaufen. Alle diese Objektive lassen sich nur beschränkt auf Vollformat nutzen, von der Auflösung ganz abgesehen.
    Ich fotografiere viel im Weitwinkelbereich (Natur, Stadt), öfters Personen (mit dem 50 mm) und immer mehr Sportfotografie. Beim letzteren eigentlich ausschliesslich Mountainbiking). Dies klappt bei genug Licht selbst mit dem Kit-Objektiv akzeptabel. Jedoch im Wald und ohne Blitz wird es bereits schwierig schnell auszulösen ohne hohe ISO-Werte einstellen zu müssen. Mit dem Sigma-Objektiv erhoffe ich mir da Besserung. Die Frage ist, ob es sich lohnt zusätzlich die D90 zu ersetzen? Die Auflösung reicht mir in 80% der Fälle. Zudem würde ich auch gerne Filmen. 4K gibt’s kaum bei DSLRs. Auf eine DSLM umsteigen wird zu teuer, da eigentlich alles neu muss. Und bis jetzt reicht mir 1080p60 (wie bei der GoPro). Klappdisplay wäre toll, gerade für’s filmen. Daher stellt sich mir die Frage (vorallem ob es sich lohnt bei Fotografie bei schlechteren Lichtverhältnissen):
    – D90 behalten (zusammen mit dem Sigma) und für’s Filmen eine Handycam, oÄ (Quali wäre aber schlechter, dafür Autofokus, falls ich ihn den überhaupt nutze)
    – D5550 mit dem neuen Sigma, leider ohne Schulterdisplay
    – D750

    D7300 scheidet aus. 1080p60 nur im Crop-Modus und kein Klappdisplay. Lohnt es sich eine D750 zu kaufen und mit dieser im Crop-Modus zu fotografieren, damit ich meine Objektive weiterverwenden kann? Ich denke High-ISO wird dann auch nicht mehr so gut möglich sein. So könnte ich jedoch langsam auf Vollformat umsteigen. Nikon hält sich da sehr bedeckt und man hat das Gefühl als ob sie APS-C aussterben lassen wollen oder zumindest alle auf Vollformat zu drängen. (Wieso keine D7300 mit Klappdisplay, Touch und keine Einschränkungen beim Filmen?) Im bereich der Spiegellosen Kamera tut sich auch nichts, so dass da zumindest mal etwas mit APS-C kommt.
    Danke schon mal im Voraus!

    • Hallo Marc,
      ich habe nicht den Eindruck, dass Nikon DX “aussterben lässt”, wäre auch ein Fehler. Ganz neu bringen sie doch z.B. gerade das Nikon 16-80mm f/2.8-4E für DX im gehobenen Segment auf den Markt.
      Ich kann nur wiederholen, dass ich sehr, sehr gerne mit der D5500 und dem Sigma 18-35 fotografiere, mich stört das fehlende Schulterdisplay zum Beispiel gar nicht. Die D750 ist natürlich auch eine tolle Kamera, aber der Umstieg auf Vollformat kostet halt viel Geld (vor allem für Objektive), ohne unbedingt maßgeblich bessere Bildergebnisse zu liefern. Oder anders herum: das 18-35 wird Dir mit einer überschaubaren Investition deutlich mehr “Aha” Erlebnisse bescheren, als der größere Body.

  36. Hallo Herr Wegner,

    Vielen Dank, für Ihre wie immer ausführlichen Vergleiche und Tips die mich dazu bewogen haben endlich auf Vollformat zu wechseln Nikon D750. Ich weiß zwar das man auch mit APS C tolle qualitative Bilder schießen kann (vorher hatte ich die D7000), und dass man keinen großen Unterschied am Tag sieht. Aber ich fotografiere auch sehr gern und bin dann hin und wieder enttäuscht das ich den Fokus nicht getroffen habe. Und auch in Kirchen oder bei Veranstaltungen mit wenig Licht glaube ich das es die richtige Entscheidung war.
    Mit freundlichen Grüßen
    Udo Friese

  37. Hallo Gunther,

    mich interessiert, wie Du mit verschmutzen Sensoren umgehst. Reinigst Du diese selbst, ggf. wie und wie oft?

    Aktuell bedarf meine D750 einer Sensorreinigung. Im Fachhandel kostet dies hier um die € 50,–

    Vielen Dank und herzliche Grüße,
    Martin

    • Ich lasse die Sensoren bei Nikon reinigen, habe es noch nie selbst gemacht.

      • o.k. – habe einen Termin zur Sensorreinigung im SP Nikon/München für kommende Woche gemacht. Ist sogar deutlich günstiger mit knapp € 30,00 als so mancher Fotohandel. Hoffe mal, damit nichts falsch zu machen.

        Grüße,
        Martin

  38. Wolfgang 3. Juli 2015, 10:33   »

    Hallo Gunther,

    wieder ein toller Bericht, dieses mal über die D750. Ich hab sie mir gekauft und kann alles so unterschreiben, einfach ein cooles Teil hoch3.

    Eine Frage hätte ich dann aber noch (Columbo) :-)

    Würdest Du ein Schutzglas für den Monitor empfehlen?

    Bisher hatte ich dass immer (D7100), aber einen kleinen Verlust hat man ja schon dadurch und sollte das Display wirklich so robust sein wie von Nikon gepriesen, dann braucht’s wohl keinen.
    Du hattest das Gerät ja nun schon überall mit und hast sicher kompensierte Erfahrung dazu.

    Ich würde mich freuen, wenn Du Dich irgendwie dazu äußern tätest. Ich weiß aber auch, Deine Zeit ist sehr kostbar!!!

    Ein kleines Lob am Rande (schleim) ich informiere mich gerne über Deine Berichte und Videos, da ich sie, sowohl inhaltlich als auch von der Machart her, als sehr gut empfinde.

    LG und ein schönes WE
    Wolfgang (Kannler)

  39. Volker 2. Juni 2015, 21:20   »

    Hallo,

    Vielen, vielen Dank für diesen Bericht! Wir stehen demnächst vor der Anschaffung einer neuen Kamera. Fast ausschließlich fotografieren wir Jagdhunde bei der Arbeit. Und da war Dein Bericht über die Vögel mit Deinen Erfahrungen sehr, sehr hilfreich.
    Nochmals vielen Dank

    LG Volker

  40. Horst Nolden 31. Mai 2015, 19:52   »

    Ihre Berichte haben mir bei der Kaufentscheidung für die
    D 750 geholfen. Nun benötige ich Ihre Hilfe bei der Wahl
    der Objektive. Überwiegend fotografiere ich die Landschaften und die Natur wobei auch die Familienfotos
    wichtig sind. Ist das Objektiv AF-S-4/24-120 empfehlenswert? oder welche Festbrennweiten sollte man
    sich anschaffen?
    Danke für Ihre Hilfe

  41. Hallo Gunther,
    ich habe eine Frage zum Bedienkonzept der D750.
    Ich habe die Cam zu meiner D5200 und D700 speziell auch zum Filmen geholt. Mich stört (obwohl es als positives Feature genannt wird) die unterschiedlichen Einstellungen für Foto und Film via LiveView-Wähler.
    Damit habe ich mir schon viele Bilder versemmelt.
    Ich filme und viel schnell paar Fotos machen.
    Da aber meine ISO und Zeit-Einstellungen aus dem Film-Modus nicht für den Foto-Modus gelten, sind die Fotos dann unter oder überbelichtet.
    Ich muss eigentlich immer permanent darauf achten,
    dass in beiden Modi ISO und Zeit gleich eingestellt sind. -> sprich: Doppelte Arbeit.
    Ebenso nervig im Film-Modus: Ich stelle auf A (ja, sonst filme ich in M) und es schaltet sich der AUTO-ISO ein und versucht immer die Zeit auf 1/25 zu halten.
    Ganz verstehe ich das verhalten der Kamera hier nicht.
    Ist dieses Verhalten normal ?
    Danke,
    viele Grüße
    Andreas

    • Hallo Andreas, Punkt 1 ist halt so, da kann man nicht so viel machen. Du kannst glaube im Menü irgenwo einstellen, dass Du auch im Video Modus Fotos machen kannst, ich vermute, er nimmt dann die Video Einstellungen, musst Du mal probieren.
      Die Zeit im Video Bereich auf 1/25 zu halten macht schon Sinn, das ist die sog. 180° Regel – siehe hier.

  42. Newbie187 22. April 2015, 14:12   »

    Hallo ihr lieben,
    nach der ersten tollen Antwort von Euch nun die zweite Anfrage meinerseits.

    Ich stehe kurz vor dem Kauf einer Nikojn 750D, allerdings bräuchte ich dann noch 3 spaßbringende Objektive…
    1 für Allround, eines für Entfernung und eines für Porträts mit besonders tollem Bokeh

    Welche würdet ihr denn empfehlen?
    Preislich ist das ja schon alles der Hammer, aber die Kamera soll auch nicht vom Objektiv ausgebremst werden.

    Für Porträts würdet ihr also eine Festbrennweite von 85mm empfehlen? Kann man damit auch Gruppenfotos schießen oder ist das mehr für 1-2Personen, sofern ich den Cropfaktor an der Nikon nicht umändern möchte? (notfalls wäre das natürlich auch eine Option)

    Genutzt soll eine: Nikon 750D werden

    Normaler Zoom:
    1)815€
    Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 mit Bildstabilisator, USD-Motor und Spritzwasserschutz
    +günstig
    +gute durchgehende Blende von 2,8
    +Bildstabilisator
    -evtl. schlechtere Bildqualität da „Tamron“?

    2) 873€
    Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv
    + günstig
    +Original Nikon Objektiv
    +etwas mehr Reichweite(-120mm)
    +Bildstabilisator
    – Blende „nur“ 4

    3) 1429€
    Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv
    +Blende von durchgehend 2,8
    +Original Nikon Objektiv
    -Preis doppelter Aufschlag
    -kein Bildstabilisator

    Telezoom:
    1) 1131€
    Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD Telezoom-Objektiv
    +günstig
    +Bildstabilisator
    +durchgehend gute Blende von 2,8
    -evtl. schlechtere Bildqualität da „Tamron“?

    2) 1909 €
    Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR II Objektiv
    +Bildstabilisator
    +durchgehend gute Blende von 2,8
    +Original Nikon Objektiv
    -hoher Preis

    Porträt:
    1) 190€
    Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv
    Preise beruhen auf Amazon.de Stand 22.04.2015 um einen Vergleich ziehen zu können. Gebrauchte Objektive sind natürlich auch gern genommen, sofern sich diese in einem guten Zustand befinden.

    Offene Fragen
    – Könnt ihr mir hier Empfehlungen aussprechen?
    – Würde das Sinn machen diese Konstellation? Alternative Ideen/Möglichkeiten?
    – Unterschied zwischen Tamron und Nikon? Wann macht Tamron Sinn und wann lohnt sich der Aufpreis?
    – Gibt es bei den genannten Objektiven einen unterschiedlich schnellen AF? Wenn ja bei welchen Modellen ist er besonders gut?

    Liebsten Gruß
    Dennis/Newbie

    • Hallo Dennis,

      seit rund 5 Jahren bin ich DSLR-User und habe auch mittels Fehlkäufen von Objektiven einige Erfahrung gesammelt. Welche Objektive Du benötigst hängt davon ab, was Du fotografieren willst, wie viel Geld Du ausgeben kannst bzw. magst, wie wichtig Dir (Bild)Qualität ist und wie viel Gewicht Du herumschleppen willst.

      Müsste ich unter Berücksichtigung Deiner Selektion eine kostengünstige aber weise Kaufentscheidung treffen, würde ich folgendes Setup kaufen:

      Nikon D750
      Nikkor 50mm 1:1,8G
      Nikkor 24–70mm f2,8
      Tamron SP 70–200mm f2,8

      Persönlich würde ich aber kein 24-70er kaufen, sondern bis 70mm mit Festbrennweiten arbeiten. Zoom-Objektive sind zwar praktisch, aber meist ein Kompromiss zu Ungunsten von Bildqualität bzw. Lichtstärke. Das wäre meine (garantiert spaßbringende!) Wahl:

      Nikon 20mm 1:1,8G
      Nikkor 50mm 1:1,8G
      Nikkor 85mm 1:1,8G

      “Für Porträts würdet ihr also eine Festbrennweite von 85mm empfehlen? Kann man damit auch Gruppenfotos schießen…?”

      Kommt drauf an, wie groß die Gruppe ist bzw. wie weit die Gruppe entfernt steht. :-) Spaß beiseite: Mit 50mm und höher würde ich keine Gruppenfotos mehr schießen. Probiere mal den Objektiv-Simulator auf nikon.de aus, damit Du siehst, wie sich der Bildwinkel zur Brennweite verhält.

      Inwieweit die Unterschiede zwischen Tamron und Nikon für Dich eine Rolle spielen, solltest Du auf Pixel Peeper, Amazon usw. gründlich recherchieren. Idealerweise leihst Du dir die fraglichen Objektive aus und testest selbst, welches Modell/welcher Hersteller/wessen Autofokus Dir mehr zusagt.

      Objektive von Fremdherstellern machen dann Sinn, wenn sie eine Linse im Sortiment haben, das es so bei Nikon nicht gibt oder sie das bessere Preis-Leistungsverhältnis bieten als Nikon. So zumindest meine Meinung.

      “Preislich ist das ja schon alles der Hammer…”

      Nun, mit einer Spiegelreflex holt man sich einen wahren Geldfresser ins Haus – sei gewarnt! :-)

      LG aus IBK

    • Ich habe die Nikon D750 mit folgenden Objektiven:

      – Sigma 35mm 1.4 Art
      – Nikkor 50mm 1.8g
      – Nikkor 85mm 1.8g
      – Sigma 105mm 2.8 OS
      – Nikkor 70-200mm 2.8 VRI

      Ich fotografiere mit dieser Ausrüstung ca. 15 Hochzeiten im Jahr. Dabei arbeite ich sehr viel mit Offenblende.

      Nur von der Bildqualität betrachtet ist das 35mm mein besten Objektiv und das 50mm mein schlechtestes. Wobei das nicht heißt, dass das 50mm allgemein ein schlechtes Objektiv ist. Beim 50mm muss ich schon mindestens auf Blende 2.8 abblenden, um mit der Schärfe zufrieden zu sein. Das Bokeh ist okay aber nichts besonderes. Für Portraits ist es mir am Vollformat zu kurz. Ich nutze es ausschließlich bei Gruppenaufnahmen (ca. 4-20 Menschen). Dafür ist es super und Abgeblendet passt dann auch die Schärfe.

      Für Portraits ist das 85mm 1.8g extrem gut! Die Schärfe in der Bildmitte ist schon ab Blende 2.2 sehr gut und das Bokeh ist sehr schön. Mit dem Objektiv kannst du aber Gruppenaufnahmen vergessen … es sei denn du kannst weeeeit nach hinten gehen :) 2-3 Personen sind kein Thema aber dann wird es schwierig. Was mich an dem Objektiv nervt ist der laaaaaangsame Fokus. Aber der des 85mm 1.4g ist noch langsamer.

      Ich würde mir nie ein 24-70mm kaufen (außer für den Urlaub). Der Unterschied zwischen 50mm und 70mm ist nur ein großer Schritt nach vorne oder nach hinten … dafür brauchst du keinen Zoom. Die Bildquali ist bei einem 24-70mm meiner Meinung nach sichtbar schlechter als bei guten Festbrennweiten und vor allem hast du einen ganz anderen Bildlook. Es macht Optisch schon einen Unterschied, ob du eine Reportage mit Blende 2.0 oder mit 2.8 fotografierst.

      Wenn du ein Alleskönner für den Urlaub oder für zu Hause brauchst, dann kauf dir das 24-120mm. Wenn du mit der Fotografie Geld verdienen willst, dann kauf dir in diesem Bereich lieber Festbrennweiten. Ich mache mit 35mm und 85mm locker 80-90% aller Bilder auf einer 12 Stunden Hochzeitsreportage.

      Zu dem 70-200mm. Wenn du extrem hochwertige Teleaufnahmen machen willst, für die du viel Zeit hast, dann kaufst du dir ein 200mm 2.0 oder ein 300mm 2.8. Wenn du ein Tele brauchst um flexibel und schnell zu sein (wie bei einer Hochzeitsreportage) dann kannst du dir das ältere Nikkor 70-200mm 2.8 VRI gebraucht kaufen. Der Qualitätsunterschied ist kaum bis gar nicht zu sehen (zum neuen VRII) und du sparst dir fast 1.000 Euro (zum neuen VRII). Außerdem müssen Reportage-Fotos nicht in extrem hochwertiger Qualität sein. Hier zählt der Moment der auf dem Bild zu sehen ist und nicht wie viel Pixel das Foto hat.

      Ich habe die meisten meiner Objektive gebraucht gekauft. Dadurch habe ich viel Geld gespart und Objektive werden ja nicht schlechter, nur weil schon jemand anderes damit fotografiert hat.

      Wenn es aber für dich unbedingt ein NEUES 24-70mm und ein NEUES 70-200mm sein MUSS, dann kauf dir beide von Tamron. Aus dem Grund, weil beide besser sind und dazu auch noch deutlich günstiger. Für das gesparte Geld kaufst du dir dann noch ein 85mm 1.8g :)

  43. Auch ich beabsichtige in der nächsten Zeit mein D80 in Rente zu schicken und liebäugle mit einer D750. Hauptsächlich fotografiere ich z.Zt. nur noch im Urlaub und bei Familienfeiern bzw. auf den Reitturnieren meiner Tochter. Mit meiner D80 verwende ich das Tamron AF 18-270mm F/3.5 -6.3 Di II VC, ein sozusagen immer drauf Objektiv. Aber für das knackig scharfe Bild ist das Objektiv nicht geeignet, dafür eben ist es sehr flexibel. Für die D750 will ich mir auf jeden Fall das Nikorr AF-S NIKKOR 70–200 mm 1:2,8G ED VR II für die Sportaufnahmen/ Reitturniere holen. Es ist zwar recht teuer, aber ich glaube das lohnt sich. Für den Urlaub bin ich unschlüssig ob ich das 24-120 mit Blende 4 nehme oder doch wieder zum Universalzoom 28-300 mit Blenden 3,5-5,6. Reizen würde mich ja auch das AF-S NIKKOR 24–70 mm 1:2,8G ED, aber das ist mir dann letztendlich alles auf einmal zu kaufen zu teuer. Was empfehlt ihr mir für Sportaufnahmen bzw. für Familienfeiern. Ach so ich fliege diese Jahr noch nach Bali und nächstes Jahr soll es eine Südafrikareise werden. Hier werde ich viel Natur bzw. Tiere fotografieren. Auch dafür sollte meine Ausrüstung geeignet sein.

    • Manfred Stephan 22. April 2015, 10:56   »

      Hallo Maik, für Tieraufnahmen habe ich mir das Tamron 150-600 geholt. Für den Preis von um die 1000€ ist das ein supertolles Telezoom. Gruß Manfred

  44. Newbie187 21. April 2015, 12:27   »

    Halli Hallo,
    vielen dank für diesen schönen Artikel.
    Er war sehr hilfreich für mich und wenn dann würde ich mir wohl auch die 750d nehmen. Eine tolle Kamera!
    Allerdings ist es schwer zu wissen, welches Objektiv hier nun das Beste ist.
    Gerne hätte ich eine Art “immerdrauf”, bietet sich hier das eine Objektiv original von nikon im KIT mit 24-120mm bei Blende 4 an oder ist eine durchgehende Blende 4 nicht gut genug für richtig geile Bilder? Die Kamera soll nicht von dem Objektiv eingeschränkt werden.
    Ein zweites Objektiv soll dann ein Festbrennweitobjektiv mit niedrigeren ISO Werten sein.
    Für Portäts/Tiere/Menschen aber ggf auch für Hochzeiten?

    Kann man hier eine Brennweite empfehlen und wie verhält sich die Qualität zwischen NIKON, Sigma und Tamron bzw andere Hersteller (für mich wären wohl die NIKON Objk. noch am Interessantesten).

    Über eine kurze Antwort/Empfehlung würde ich mich riesig freuen.

    Herzlichen Dank/Gruß
    Dennis/Newbie187

    • Hallo Dennis,
      ich geb mal meine Meinung ab.
      Als Festbrennweite für Menschen, Tiere und Portraits kann ich Dir das Nikkor 85 1,8 wärmstens ans Herz legen. Das Ding ist wirklich klasse.
      Mit nur einer Festbrennweite eine Hochzeit zu fotografieren kann ich Dir dagegen nicht empfehlen.
      Hier bist Du tatsächlich mit dem Kit 24-120 bestens bedient. Schließlich willst Du auf einer Feier immer schnell reagieren können und nicht dauernd Objektive umbauen. Für Reportage ist das Ding super, aber natürlich den meisten Festbrennweiten unterlegen.
      Das so hochgelobte Sigma 35 1,4 würde ich persönlich nicht empfehlen. Klar ist das Objektiv in allen Belangen spitze, mir jedoch zu “eng”, also zu wenig weitwinklig. Ein echter Geheimtip ist hier das Nikkor 28 1,8. Nicht ganz so scharf, aber leicht, rund 200,-€ günstiger und wassergeschützt. Bei der Isoleistung der D 750 muss es nicht immer Blende 1,4 sein, und bei der Auflösung der D 750 kannst aus 28 mm auch 35 rauscroppen.
      Geile Bilder machst nur Du und nicht die Kamera:-)
      VG Jan

  45. Matthias 13. April 2015, 16:46   »

    Hallo Gunther,

    ich nutze derzeit an meiner Nikon D750 das Nikon 10,5mm Fisheye (für Panoramen), das Tamron 24-70mm f/2,8, das Nikon 85mm 1,8G und das Sigma 105mm f/2,8 EX DG OS HSM Makro. Angeschafft werden soll in naher Zukunft noch ein Tamron 70-300mm VC.

    Neben Landschaften fotografiere ich vor allem Portraits (Kopf- oder Ganzkörperportraits) meiner Familienmitgleider, seltener Architketur (wenn ich auf Reisen bin) und gelegentlich auch Makros – allerdings eher selten.

    Mit allen Objektiven bin ich auch sehr zufrieden – (wenn man von den CA´s des Nikon 85mm Objektives absieht); allerdings frage ich mich des öfteren, ob der Abstand zwischen dem Nikon 85mm und dem Sigma 105mm nicht zu kurz ist, als dass es Sinn macht beide zu behalten, oder ob ich nicht eines verkaufen und in eine andere Brennweite investieren sollte – so überlege ich mir derzeit das Samyang 135mm Objektiv zu kaufen.

    Wenn ich eines der beiden (Nikon 85mm/Sigma 105mm ) verkaufen sollte- bei welchem wäre es sinnvoller?
    Oder würdes Du an meiner Stelle beide behalten; zusätzlich zum Samyang 135mm ?

    Würde mich über Deine Einschätzung freuen.

    Viele Grüße,

    Matthias

    • Hallo Matthias, solche Empfehlungen zu geben ist wirklich sehr schwer, da sie extrem von den persönlichen Bedürfnissen abhängen.
      Ich z.B. habe in dem Brennweitenbereich nur das 85er Nikon und ansonsten das 70-200 f/2.8. Das reicht mir. Zu dem Samyang kann ich leider gar nichts sagen, für 135mm hätte ich persönlich jetzt gar keine große Anwendung, aber wie gesagt, das ist sehr individuell. Du weißt sicher selbst am besten, wie oft Du ein Objektiv nutzt – ansonsten kannst Du in Lightroom einfach mal den Metadaten-Filter nutzen und schauen, wie oft Du mit welchem Objektiv fotografiert hast.

  46. Moin,

    ich verwende sehr gerne das Nikkor 50mm F/1.4 G an der Nikon D750. Als 70- 200 mm Objektiv kommt bei mir das Sigma F/2.8 70-200mm OS DG HSM zum Einsatz. Mit beiden Objektiven arbeite ich sehr gerne. Eigentlich möchte ich nur noch mit dem 50mm Objektiv arbeiten. Damit kann sehr viel abdecken und man fällt nicht so auf.

    Grüße Alex

    • Servus,

      habe auch nur ein Objektiv für meine D750. Bisher das 1.4/50 von Zeiss, welches ich nun gegen das Makro-Planar 2/50 von Zeiss getauscht habe.

      Eine absolut tolle Brennweite, mit der ich ausschliesslich seit über einem Jahr fotografiere. Bin über “Diana lernt fotografieren” dazu gekommen und möchte es nicht mehr missen.

      Grüße,
      Martin (Rgbg.)

  47. Hallo Gunther,
    kann die D 750 im Live-View eigentlich eine Vorschau des noch zu fotografierenden Bildes generieren?
    Also nach dem Motto “what you see is what you get”.
    Ich kann im Live- View die Blende und Zeit verstellen das Bild ändert sich jedoch nicht und bleibt immer gleich hell.
    Selbst meine Coolpix A kann das.

    Vielen Dank für eine Antwort und weiter so mit Deiner tollen super informativen Seite,
    Liebe Grüße auch an Diana
    Jan

    • Ja, die D750 kann natürlich Belichtungsvorschau. Um sie zu aktivieren, gehst Du im Liveview auf “i”, dann ganz nach unten im Menü, dort kannst Du es umstellen. Ist bei der D810 genauso.

  48. Hallo Gunther,
    ich kann dir in sehr vielen Ansichten zustimmen. Ich benutze sonst eine Canon 6D und habe ich D750 mal ausprobiert. Die D750 ist auf jeden fall das, was die D600/ D610 hätte werden sollen, wobei der gegenwärtige Preis schon relativ hoch für die D750 ist. Zudem ist es wie ich finde etwas bitter, das noch immer kein GPS-Empfänger verbaut worden ist.

    Wenn es interessiert, ich habe auch einige Vergleiche zwischen D750 und 6D angestellt ;)

    http://web-done.de/nyk

    Gruß
    Alex

  49. Stephan 6. März 2015, 08:11   »

    Ich schlage mich jetzt schon seid einigen Wochen mit dem Problem rum, soll es eine neue D750 oder eine gebrauchte D800 werden…. meine Schwerpunkte liegen im Porträt ( Studio und Outdoor) sowie in der Landschaftsfotografie…
    Gewicht, Video und Wifi sind eher Zweitrangig…

    Hast Du noch einen Tipp für mich ?

  50. Peter Martin 1. März 2015, 11:12   »

    Hallo

    Ich sehe sehr viele Fragen hier in Chat jedoch keine Antworten oder Kommentare hierzu. Habe z.b. Die gleiche Frage die weiter unten auch schon gestellt wurde. Welche Objektive bis 50, bzw von 70-210 werden empfohlen. Werden die Antworten individuell an die jeweilige Email Adresse gesandt.

  51. Peter Martin 28. Februar 2015, 20:42   »

    hallovielen Dank für die Kommentare zur Nikon D750. Werde sie mir zulegen welches objektiv 70-ca 210 würdet ihr dazu empfehlen und welches bis 50? Danke im voraus

  52. Hallo

    besten Dank für die praxisnahen Outdoor-Erfahrungen, besonders vom Peru-Bericht. Einmalig gute Erfahrungen, wie man sie sonst nicht/selten lesen kann. Für mich sehr wichtig und nützlich, hat genaue meine Arbeit und Erfahrungs-Probleme beantwortet.. Danke.
    Rainer.

  53. Petra Drees 17. Februar 2015, 21:35   »

    Hallo Gunther,
    für die D750 hat Du eine Speicherkartenempfehlung ausgesprochen. Über die Verlinkung zu Amazon wird eine neuere Version der SanDisk Karte angezeigt: SanDisk SDSDXN-064G-FFP Extreme Class 3 SDXC 64GB Speicherkarte (UHS-I, 60Mbps).
    Was haelst Du davon? Oder hast Du mittlerweile eine aktuellere Empfehlung?
    Vielen Dank im Voraus für Deine Antwort.
    Gruß

  54. Norbert 15. Februar 2015, 00:11   »

    Hallo Gunther,
    lese deine Berichte und bin total begeistert, habe den Vergleich über die D810 und die D750 bei Vogelfotografie gelesen und war mir sicher das meine zweite Kamera die D750 wird. Meine Leidenschaft ist es, auf der Pirsch zu sein um Vögel zu fotografieren. Ich fotografiere mit der D7100, mit sehr gutem Ergebnis. Der einzige Nachteil bei der D7100 ist, dass die Lichtverhältnisse stimmen müssen. Hier würde ich in Zukunft gerne die D750 einsetzen.

    Der AF Vergleich bei den fliegenden Papageien vor einem Hintergrund war überzeugend. Habe nur eine Frage, da bei der Tierfotografie oft aus größerer Entfernung fotografiert wird, werden häufig nur Ausschnitte von den Bildern verwendet. Hat hier die D750 sehr große Nachteile gegenüber der D810?

    viele Grüße und gutes Licht
    Norbert

    • Hallo Norbert, naja mit der D810 hast Du die gleiche Pixelgröße/Dichte wie bei der D7100 – also kommst Du durch beschneiden später genauso dicht dran, vorausgesetzt die Objektive lösen das auch auf. Die D750 hat eine etwas geringere Pixeldichte mit ihren 24MP, daher kannst Du nicht ganz so stark beschneiden, in der Praxis ist das aber kein großer Unterschied, da die meisten Objektive eh keine 36MP auflösen.
      Lies mal diesen Artikel, um das besser zu verstehen.

  55. […] Der D7200 Nachfolger scheint das AF Modul Multi-Cam 3500 in der Version II von der D750 zu erben. Gunther Wegner berichtet aus Erfahrung, dass der AF der D750 gegenüber der D800 nochmal deutlich zugelegt hat […]

  56. Hallo Gunther,
    ich möchte mir die d750 als Hauptkamera neben meiner d610 kaufen. Der Hauptpunkt war, dass der Autofokus in schlecht beleuchteten Innenräumen ständig pumpt und schlecht trifft. Da ich aber auch für Events gerüstet sein muss, kann ich mit der d610 höchstens manuell reüssieren. Ich habe zwar noch keine AF S Objektive (sondern das 50 1,8, das 85, das 105 2,8 Makro und das 180 2,8, alle ohne Autofokusmotor im Objektiv), glaube aber nicht so recht daran, dass der Autofokus mit AF S Objektiven an der d610 besser treffen würde und schneller wäre… – hast du dazu zufällig Erfahrungswerte?
    Welche Objektive kannst du mir für die d750 empfehlen? IM Weitwinkel und Telebereich würde mir noch etwas fehlen. Ich dachte eventuell an ein 80-200 2,8 oder 70-200 vrI oder ein 300 f4 bzw Sigma 35 1,4 (ist das eigentlich immer neu zu justieren mit dem Dock?).
    Vielen Dank für deine Antwort,
    liebe Grüße!
    Heike

  57. Moin Gunther,

    Ich lese deinen Blog gerne und regelmässig.
    Im Moment spare ich auf eine Nikon D3s.
    Naja zumindest dachte ich das bis gestern Abend.
    In meinem Blog hatte ich mich damit auch schon beschäftigt.

    http://blog.alexanderbehrens.com/brauche-ich-eine-vollformat-dslr/
    und
    http://blog.alexanderbehrens.com/2-body-fuer-die-hochzeit-2/

    Der Kommentar in meinem Blog ließ mich über den Tellerrand sehen.

    Dann habe ich deinen Peru D750 Blog Eintrag gelesen.
    Der hörte sich schon gut – sehr gut an.
    Bei dem Kommentarvon Spinnler Andy machte es in meinem Kopf “Bingo die D750 soll es sein”.

    Warum soll ich mir eine D3s holen, wenn die D750 den Sensor der D4 hat? Ok sie macht nur 6,5 Bilder aber nehr (6-7) macht meine D7100 auch nicht. Sie hat den fast gleichen Body wie die D7100.
    Es ist eine Vollformat Kamera. Damit kann ich leben. Ich verwende nur ein DX Objektiv, das Nikkor 35 F/1.8. Das wird aber gegen ein F/1.4 ausgetauscht. Der Rest ist FX fähig. Das 18-105mm VR hat jetzt meine Frau. Somit hätte ich endlich eine Kamera die für mich folgende Punkte erfüllt :

    – FX Modus
    – sehr gute High ISO Fähigkeiten.
    – robuster Body
    – es ist eine Nikon
    – Die Bedinung ist mit der D7100 sehr nah verwandt.
    – Viele Knöpfe sind da wo sie hingehören
    – Es sind zwei Karten Slots verbaut.
    – sie hat einen sehr guten Autofokus
    – mich interessiert der neue Belichtungsmodus mit der Wertung der Lichter im Bild.

    Ja das wird meine neue sein.
    Was spricht gegen sie?
    Der Preis? Nö
    Der Preis für die Kamera ist fair.

    Jetzt muss ich auf meiner Spardose noch den Namen D3s mit Edding durch streichen und mit D750 ersetzen.

    Liebe Grüße
    Alexander Behrens

    P.S. Mach weiter so :-)

    • Eine D3s würde ich mir heute auch nicht mehr kaufen… :-)

    • Wie kommst du darauf, dass die D750 den gleichen Sensor hat wie die D4? D4=16 Mega, D750=24Mega. Zudem hat die D3s ein besseres Rauschverhalten als die D4. Soviel zu neuer ist besser! Aber die D750 ist schon eine tolle Kamera. Ich denke, da machst du nichts falsch.

  58. Spinnler Andy 2. Januar 2015, 16:32   »

    Hallo Gunther, toller Bericht, realistisch und ohne grosskotzigen Phrasen, Bravo . Bin Amateur und arbeite mit der D3s und neu auch mit der D 750, die 5300 brauche ich nur noch selten. Bin im Moment mit der 750 er in Thailand unterwegs und ehrlich gesagt total überzeugt – vor allem im fokussieren bei schlechtem Licht eindeutig der D3s überlegen. Aber auch das ist ein treues Arbeitstier und mit 10 Bildern/s manchmal schon komfortabel ! Liebe Grüße aus Bangkok, aber in 14 Tagen wieder in der Schweiz. Ihr Andy Spinnler

  59. Matthias 2. Januar 2015, 13:58   »

    Hallo Gunther und Manfred,

    ich danke euch schon mal für eure Rückmeldungen!

    Nur für den Fall, ich würde dem “haben wollen-Faktor” doch erliegen, welche Objektive müßte/sollte ich dann sinnvollerweise gegen welche ersetzen? Das 10.5mm Fisheye müsste ich dann zumindest “rasieren” lassen, um es weiter für Panoramen einzusetzen.

    Viele Grüße.

  60. Hallo Gunther,

    ich hoffe Du hattest ein paar schöne und erholsame Weihnachtstage nach einem ereignisreichem Jahr. Ich konnte mit meiner Familie sehr gut abschalten und jetzt freuen wir uns schon auf das neue Jahr. Nachdem mir die Fotografie immer mehr Spaß macht und ich in diesem Jahr einige tolle Momente einfangen konnte (hier hat Dein toller Workshop im Lübeck sehr beigetragen :-)) fand ich unterm Tannenbaum die D750 … Wahnsinn!

    Tja und jetzt stehe ich vor der Herausforderung, mir mein erstes fx-Objektiv zu kaufen.

    Grobe Auswahlkriterien: das Objektiv auf jeden Fall der D750 gerecht werden und meinen „Standard-Brennweitenbereich (~30-60)“ abdecken. Ein Tele-Objektiv würde ich mir erst kaufen wenn ich es brauche und ein Festbrennweiten wäre mir als einziges Objektiv zu unflexibel.

    Zu Auswahl stehen:
    – Nikkor AF-S 24–70 mm 1:2,8G ED
    – Sigma 24-70mm F2,8 EX DG HSM
    – Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

    Ich schwanke zwischen dem Nikkor und dem Sigma. Nachdem ich mit dem Sigma 18-35 f/1.8 auf meiner D5300 sehr gute Erfahrungen gemacht habe, habe ich eine gewisse Sympathie mit dem Sigma, wobei ich nicht am falschen Ende sparen möchte.

    Daher meine Frage: welches Objektiv wäre Deinen erste Wahl, wenn Du Dir eins kaufen würdest? Wäre das eins aus der oberen Liste oder ein ganz anderes?

    Es wäre klasse von Dir zu hören.

    Ich wünsche Dir einen guten Start ins neue Jahr.

    Besten Dank und viele Grüße

    Oliver

    • Hallo Oliver,
      ich persönlich würde mir das Sigma 35mm ART holen.
      Aber wenn Du unbedingt ein Zoom willst, musst Du tun, was Du nicht lassen kannst… Allerdings habe ich selbst ein Solches nicht im Einsatz und kann Dir zu dem Sigma und Tamron nicht viel sagen. Ich selbst würde am ehesten zu dem Nikon tendieren, ich hatte schon einige Teilnehmer, die damit sehr gute Ergebnisse erzielt haben.
      Grüße
      Gunther

      • Hallo Gunther,

        super, danke für Deine schnelle Antwort, auch wenn Sie die zur Auswahl stehenden Alternativen vergrößert :-)

        Ich bin ja nicht unbelehrbar, daher eine kurze Rückfrage:

        Was ist Dein Hauptgrund, eine Festbrennweite mit 35mm und nicht ein 50mm zu empfehlen? Liegt das an der Qualität des Sigmas, die Du ja bereits super beschrieben hast, oder auch am Einsatzspektrum eines 35mm gegenüber eines 50mm?

        Besten Dank und viele Grüße

        Oliver

        • Ich finde einfach, mit 35mm kann man mehr anfangen, nutze sie deutlich häufiger als 50mm.

          • …in diesem Sinne: zum Fotogeschäft meines Vertrauens gegangen, die 35mm ausgeliehen, ausgiebig getestet und dann musste ich einfach zuschlagen. Das Objektiv ist der Hammer!

            Danke und viele Grüße
            Oliver

  61. Harald Basler 25. Dezember 2014, 01:23   »

    Eine technische Detailfrage – Sie schreiben: In diesen Situationen habe ich mit dem 300mm f/2.8 mit Offenblende und ISO-Automatik im Modus „kürzere Zeiten“ gearbeitet.
    Wenn ich richtig interpretiere haben sie im A Kameramodus gearbeitet.
    Hat das einen technischen Vorteil gegenüber dem Kameramodus M und dem fixen einstellen der gewünschten kurzen Verschlusszeit plus einer generellen ISO Automatik (ohne dort eine spezielle Einstellung zur Verschlusszeit zu haben)?
    Vielleicht habe ich aber jetzt auch einfach etwas übersehen…
    Beste Grüße
    Harald

    • Hallo Harald, mit einer statischen kürzten Zeit ergibt sich oft das Problem, dass diese in bestimmten dunklen situationen zu kurz ist. Daher der Ansatz mit A+ISO-Automatik. Durch die Wahl von “kürzere Zeiten” macht die Kamera das was sie soll, nämlich, wenn immer kürzere Zeiten bevorzugen, aber wenn es halt nicht geht (maximal zulässige ISO erreicht), dann eben doch die Zeiten verlängern.

  62. Hallo Gunther,
    ich überlege mir die D750 zu kaufen. Gerade habe ich aber gelesen, dass bei Gegenlichtaufnahmen am oberen Rand ein dunkler Streifen erscheint. Hast du eine solche Aufnahme bei deiner schon ausprobiert? Oder weißt du, ob das bei jedem Modell passiert? Ich bin jetzt echt verunsichert, was den Kauf angeht!
    Ich freue mich auf eine Antwort.
    Liebe Grüße
    Lily

  63. Hallo Gunther, habe heute die Nikon D750 plus zwei Objektive und Blitz gekauft, gestern habe ich noch überlegt zwischen Sony (seit vielen Jahren genützt) und Nikon, gegen Mitternacht habe ich deine Seite entdeckt und die Entscheidung ist gefallen. Deine Erfahrungen sind super zu lesen, nachvollziehbar und authentisch – die Fotos sensationell. Ich werde noch viel Informationen brauchen, freue mich schon auf´s Fotografieren und wünsche dir und deiner Frau ein wunderschönes Weihnachtsfest! Viele liebe Grüße aus Österreich, Susanne

  64. El Alfred 18. Dezember 2014, 16:27   »

    Hallo Gunther,

    Deine Tipps und Tests sind immer wieder sehr hilfreich. Ich kann aus Deinen Kommentaren und Ansichten wesentlich mehr entnehmen als irgendwelchen Tabellen mit Daten. Dennoch habe ich für mich ein Entscheidungsproblem, bei dem ich gerne Deine Meinung hören würde.

    Ich benutze meine Nikon (D7000 + 10-24 DX + 24-70 FX + 70-200 FX + 105 Macro FX + 2x Extender) hauptsächlich Freihand (Reisen, Veranstaltungen, Tiere, Landschaften usw.) wo ein schneller Autofokus gefragt ist. Allerdings stoße ich immer wieder bei der D7000 an, wenn ich bei der Durchsicht meiner Fotos Ausschnittvergößerungen machen möchte (Details, die man in der Hektik vor Ort nicht gesehen hat). Da lässt die Auflösung der D 7000 schon deutlich nach. Deshalb steht eine Wahl zwischen D610 / D750 / D800 an.

    Ich habe aber Angst, dass ich mit der hohen Auflösung der D 800 sehr leicht verwackelte Fotos bekomme, weil man nicht immer auf kurze Belichtungszeiten wie z.B. <1/2000 kommt. Dieses Problem sehe ich bei der D 610 / D750 wesentlich entspannter (was hilft mir ein verwackeltes Foto mit hoher Auflösung? Besser ist ein scharfes Foto mit etwas weniger Auflösung). Deshalb würde ich eher die D 750 wählen. Siehst Du das auch so?

    Außerdem kommt das Klappdisplay der D 750 (zum 105er Macro), die Belichtungsreihen von bis zu 9 Aufnahmen und die sehr ähnliche Bedienung / Tastenanordnung wie bei der D 7000 meinen Bedürfnissen sehr nahe. Ist das Deiner Meinung nach auch relevant?

    Von Vorteil ist es meiner Meinung nach auch, dass ich dann 2 Gehäuse habe, so dass ich nicht so oft die Objektive wechseln muss. Die D 7000 könnte mit dem 10-24 DX bestückt bleiben und die anderen Objektive sich um die D 750 streiten. Nun ja, bis der Geldbeutel das 14-24 zulässt.

    Parallel zur Nikon habe ich für meine alten Minolta Rokkore bereits eine NEX-6 mit Ergebnissen, die der D 7000 in keiner Weise nachstehen. Diese alten Objektive sind phänomenal gut. Deshalb erwäge den Kauf einer A7R (oder eines Nachfolgers A7R II [?] mit verbesserter Tastenanordnung wie A7 II) und damit hätte ich die höchste Auflösung von 36 MP doch noch. Zwar nur manuell zu fokussieren, aber ich glaube, dass man bei solchen Fotos sich darauf besinnen sollte, wieder mit Stativ und Geduld die Fotos zu gestalten. Das ist bei der Reisefotografie aber eher nicht immer möglich (siehe die Bootsfahrt auf den Klongs von Bangkok, die ich auch schon mit halbwegs guten Ergebnissen überstanden habe). Was meinst Du zu einer solchen Kombination von so verschiedenen Systemen?

    Ich freue mich schon auf Deine Meinung.
    Vielen Dank für Deine Mühe.

    Viele Grüße aus dem verregneten, nebligen Süden der Republik.

    El Alfred

  65. Bernd Gantert 14. Dezember 2014, 12:06   »

    Hallo Gunther,

    vielen Dank für deine schnelle Antwort.

    Ich arbeite hauptsächlich mit LR 5, teilweise übergebe ich aber Dateien in PS6. Nur wenn ich dort mit Ebenen weiterarbeite und diese nicht verwerfen möchte muss ich als psd oder tiff abspeichern. Ansonsten speichdre ich vor dem Ausdruck alles in JPEG in bester Qualität ab, jeweils auf die Ausgabegröße umgerechnet.

    Viele Grüße aus dem Raum Stuttgart

    Bernd Gantert

  66. Bernd Gantert 14. Dezember 2014, 08:49   »

    Hallo Gunther,

    ich hatte die D750 kurz nach deren Erscheinen bei Calumet in meinen Händen und habe mich sehr über das kleine head up display gewundert; ich meine ich hätte dir dazu auch schon einen Kommentar geschickt.

    Bei Calumet habe ich mir von einer D810 ein RAW-BILD auf den Chip meiner D300 speichern lassen und diese Datei in Photoshop CS 6 bearbeitet und als Tiff-mit Ebenen- abgespeichert. Ein Tiff ohne Ebenen sehe ich nicht als sinnvoll an. Aber oh Graus, aus knapp 48MB wurden ca. 770MB ein absolutes Nogo.

    Deine Berichte und deine Kommentare in deinem Blog haben mir jetzt in meiner Entscheidung geholfen. Es wird die D750! trotz des kleinen head up Displays.

    Vielen Dank für die Weitergabe Erfahrungen und deines Wissens. Ich freue mich schon auf die nächsten Berichte.

    Viele Grüße aus dem Raum Stuttgart

    Bernd Gantert
    Aufgrund deiner Berichte und dieses Blogs bin ich

    • Hi Bernd, viel Spaß mir der neuen Kamera, ich denke, Du wirst es nicht bereuen. Allerdings halte ich die Idee, RAW Dateien als Tiffs zu speichern für recht sinnlos, wenn Du mit Lightroom arbeitest ist das jedenfall absolut unnötig.

  67. Hallo Gunther,
    verfolge deine Seite seit ca. Anfang des Jahres, da ich mich mit dem Gedanken trage eine Nikon zu kaufen (wäre meine erste digitale). Komme aus der Elektronik-Branche und weiß, dass es eigentlich unklug ist Elektronik brandneu zu kaufen (Kinderkrankheiten, SW-Updates, usw.). Verhält es sich auch so bei Kameras? Wie gesagt ich bin Anfänger was Digitalfotografie angeht, aber trage mich mit dem Gedanken die D750 zu erwerben. Danke dir für eine entsprechende Antwort.
    Ansonsten: deine Seite, es gibt aus meiner Sicht kaum etwas Vergleichbares und man spürt du meinst es ehrlich Wissen objektiv weiterzugeben. Weiter so, echt klasse.

    • Hallo Andrej, derzei sind mir keine “Kinderkrankheiten” der D750 bekannt. Ich kann sie empfehlen.

      • Matthias 2. Januar 2015, 12:18   »

        Hallo Gunther,

        ich schreibe dir, weil auch ich mit dem Gedanken spiele von der D7 100, mit der ich eigentlich sehr zufrieden bin, auf die D750 zu wechseln. Neben dem “Haben wollen”Faktor hoffe ich v.a. auf ein besseres Freistellungspotential, da ich neben Landschaften und Panoramen hauptsächlich Portraits meiner Kinder photographiere.

        An Objektiven habe ich das
        Sigma 18-35 1.8; Nikon 50mm 1.8G, Nikon 85mm 1.8G, das Sigma 105mm 2.8 sowie das Nikon 16-85mm und Nikon 70-300mm. Die letzten beiden würde ich verkaufen, da es ja Dx Objektive sind.

        Meine Fragen wären, ob und wenn ja, wie Du meinen Objektiv-Park noch ändern würdest. Sind meine derzeit vorhandenen objektive, insbesondere die Festbrennweiten, Fx geeignet?

        Kann ich im Vergleich zu der schon sehr guten D7100 eine Verbesserung des Autofokus und der Bildqualität erwarten?

        Und macht sich aus deiner Sicht das Vorhandensein des Tiefpassfilters bezüglich der Schärfe wirklich nicht bemerkbar? ich frage deshalb, weil das Fehlen des Filters bei der D7100 im Vergleich zur D7000,die ich vorher hatte, schon positiv bemerkbar gemacht hat – zumindest in meinen Augen.

        Würde mich über eine Rückmeldung freuen!

        Viele Grüße,

        Matthias

        P.s. Schreibfehler sind auf Grund des T9-Modus meines Smartphones geschUlmer, mit dem ich schreibe ;-)

        • Hi Matthias,
          das 18-35 Sigma ist auch ein DX. Meine persönliche Meinung: mit dem Sigma 18-35 an der D7100 hast Du eine Wahnsinnskombo – einen großen Vorteil, jetzt auf Vollformat zu gehen, die ganzen Objektive zu verkaufen und neue zu kaufen, sehe ich ehrlich gesagt nicht. Ich würde mal abwarten, was Nikon mit der in Kürze sicherlich vorgestellten D7200 bringt…
          Grüße
          Gunther

        • Manfred Stephan 2. Januar 2015, 13:31   »

          Das Nikon 70-300 kannst du auch an FX verwenden, ist gleichermaßen für DX und FX gerechnet.

  68. Hallo Gunther,
    ein sehr hilfreicher Praxisbericht, den du eingestellt hast. In deinem Text hast du dich bezüglich des Live Views der D750 wie ich meine etwas hypothetisch ausgedrückt… Für mich ist diese Funktion sehr wichtig, da ich überwiegend im Makrobereich fotografiere und so eine sehr exakte Fokusirung möglich ist. Leider ist die Live-View-Funktion der D7000 oder D610 – wie du auch schon moniert hast – nicht wirklich sinnvoll. Wie sieht das Bedienkonzept der D750 aus?
    Herzlichen Dank im Voraus!
    LG

    • Das Liveview der D750 funktioniert ganz prima, so wie das der D800, D810 und D4(s) auch. Die Blende lässt sich visuell verstellen und man kann zwischen Belichtungssimulation und “immer-gleich-hell” Modus wählen.

  69. Hallo Gunther,
    sehr hilfreicher Bericht (wie so,oft). Eine kleine Frage habe ich noch. Ich arbeite derzeit mit der D700 und der GH3 von Panasonic. Die 700 will ich (schweren Herzens) ersetzen, um für Videos auch aus zwei Perspektiven filmen zu können. Wo siehst du die Unterschiede beim Thema Video zwischen der D750 und der 810?
    Ich wäre dankbar, wenn du ein paar Zeilen dazu ergänzen könntest.
    Herzliche Grüße
    Gerd

  70. Hallo Gunther,
    Ich nutze momentan die D7000 mit dem 85mm 1.8 für Portrait und seit neuem das 20mm 1.8 für Landschaft, Lost Places.
    Ich überlege nun seit einiger Zeit auf Vollformat zu wechseln und bin immer wieder hin und her gerissen. Was hat das denn mit dem Tiefpassfilter auf sich, macht das so einen großen Unterschied in den Bildern? Die D750 ist soweit ich weiss damit ausgestattet, die D800 hat ihn nicht.
    Meine Tendenz geht ehr zur D750 schon wegen dem Wifi aber die D800 hat wegen der Auflösung und Details auch ihren Reiz.
    Die Qual der Wahl also, vielleicht kannst du mir noch so ein kleinen Stoß zur richtigen Kamera geben? ;)
    Vielen Dank

  71. Servus Gunther,
    dies ist wirklich wieder ein erstklassiger Erfahrungsbericht. Vor allem möchte ich Dich für die wunderschönen Aufnahmen loben. Deine praxisorientierten Erfahrungsberichte/Komentare waren mir bei meiner Entscheidung für meine neue KB-Kamera, neues Stativschnellwechselsystem und Einrichtung der Kamerasteuerung mit DSLR-Dashboard und TP-Link wirklich sehr nützlich. Ich habe wirklich viel von Dir gelernt.
    Vielen Dank
    Eugen (Fotografenmeister)

  72. Nicholas von Bärenfels 24. November 2014, 20:58   »

    Danke für den äusserst aufschlussreichen Bericht zur D750. Ein Besuch in einem doch recht renommierten Fotogeschäft in Zürich hat heute nicht den gleichen Aufschluss gebracht. Nach der Lektüre des Artikels war mir klar, dass für mich als anspruchsvoller Hobby-Allrounder nur die D750 in Frage kommt. Die D810 lag mir wie ein Klotz in der Hand und ich bin echt froh, dass diese Kamera auch von der Leistung her rundum überzeugt. – Wie sieht denn die “optimale” Objektiv Zusammenstellung aus?

  73. Hallo Gunther,

    Ich weiß dass es recht schwierig ist, aber es wäre schön wenn Du zur D 750 auch eine Objektiv Empfehlung geben könntest. Als Neueinsteiger wäre es gut zu wissen ob DX und oder auch FX Objektive funktionieren.

    VG

    Holger

    • Die D750 ist eine Vollformat Kamera (FX) und am besten setzt Du daran auch solche Objektive ein. DX funktionieren auch, aber dann wird nur ein Ausschnitt des Sucherbilds abgebildet und die Kamera nimmt in niedriger auflösung auf. Ich sage es immer wieder: wer eine Vollformat kauft, sollte auch das Geld für wirklich gute Objektive einplanen, sonst bringt es nichts.

  74. Hallo Gunther,

    was der größte Punkt der D750 für mich wäre, ist das mit dem Autofocus wenn das wirklich soviel besser ist.
    Da auch die D7100 in dein Bestand ist, würde mich brennend Interessieren wie die D7100 gegen die D750 in hinsicht auf den Autofocus abschneidet.

    Gruß Bero

  75. Sebastian 17. November 2014, 23:49   »

    Hallo Gunther,

    Du schreibst ob, dass Du die Kamera auf ISO Automatik gestellt hast und im Modus “kürzere Zeiten” hattest. Ich habe versucht das bei meiner D5100 nachzustellen, könnte es aber nicht finden.

    Geht das bei den kleineren Nikons nicht?

    Danke für ein kurzes Feedback.

    Und weiter so mit Deinem Blog!

    Grüße Sebastian

  76. Rotter Peter 17. November 2014, 14:54   »

    Hallo Herr Wegner,
    daß ist ja ein Loblied auf die D750. Ich habe zur Zeit die D7000. Bin aber mit dem Kitobjektiv nicht so recht zufrieden. Welche Obj. im Normal- Weit- und Telebereich empehlen Sie, wenn man sich die D750 kauft und die Obektive auch für die D7000 verwendet werden sollen.
    Als 300 Tele habe ich das Nikkor AF-S 70-300 1:4,5-5,6 G
    ist natürlich nicht so Lichtstark.
    mfg Peter Rotter

  77. Hallo Gunther,

    habe gerade in einem der Kommentare (es sind so viele…) gesehen, dass Du dich für die D750 entscheiden würdest. Dann werde ich wohl dieser Entscheidung folgen und das Pixel Peepen endgültig abstellen…

    Danke

  78. Hallo Gunther,

    mich bewegt zur Zeit eine Frage, die zu Hauf bereits gestellt und beantwortet wurde, aber es kommt eben auf die Bedürfnisse an.
    Meine Frage lautet aus aktuellem Anlass – soll ich mir eine D750 oder eine D810 kaufen (wir abstrahieren vorerst mal vom quälenden Preis). Du hast ganz aktuell in einem Deiner Kommentare die Frage für Dich heute mit der D750 beantwortet.

    Ich fotografiere überwiegend auf Reisen, gern in Afrika Wildlife und Landschaften, Panorama und der rudimentären Astrofotografie bin ich auch nicht abgeneigt. Hierfür sehe ich ganz klar die D750 im Vorteil.

    Allerdings mache ich auch sehr gern Langzeitbelichtungen von Landschaften und Architektur im höheren Minutenbereich. Hierfür sehe ich die D810 im Vorteil infolge der 36MP – das diese nur bei extremem Crop zur Geltung kommen ist mir bewusst. Also mal wieder ein psychologisches Problem des Pixel Peepens und ich soll mich getrost der D750 zuwenden, insbesondere da die D810 eher nicht die Wildlife Queen ist?

    Ich bin an Deiner ganz persönlichen Meinung interessiert. Was würdest Du an meiner Stelle kaufen? Vielen Dank für Deine Zeit und Deine Meinung, die mir (und wie man sieht vielen anderen) sehr wichtig für die Entscheidungsfindung ist…

  79. Ich hatte vor ein paar Wochen die D750 zum Test. Leider konnte ich zu dem Zeitpunkt die Bilder noch nicht in Lightroom betrachten und bearbeiten.

    Hat Lightroom da inzwischen ein Update?

  80. Hallo Gunther

    Welche Objektive verwendest an der Nikon D750?

    Gruss
    Pascal

  81. Joachim 7. November 2014, 18:03   »

    Hallo Gunther,

    erst Mal ein dickes Lob, was du hier so ablieferst! Danke!

    Ich habe mir, auch weil mich dein Peru-Bericht letztendlich überzeugt hat, gestern die D750 geholt.
    Heute war ich schon mal draussen und habe ein paar Bilder “geschossen”. Allesamt in RAW….
    Nun zu Hause die Ernüchterung…LR5 kann die NEF nicht lesen und kein Update zur Verfügung.
    Wie machst du das?

    Danke schon jetzt für deine Hilfe, und weiter so!
    Gruß Joachim

    • Nimm den neusten DNG Converter (8.7) von Adobe, damit kannst Du die Dateien in DNG convertieren, dann frisst sie Lightroom.

      • Joachim 7. November 2014, 19:55   »

        Danke Gunther, also nur über den Umweg dng möglich. Ok….

        • Hallo Joachim, also wenn du auch Photoshop nutzen solltest, egal ob CS6 oder CC, gibt es hier die Beta Version für das CameraRaw Programm von Photoshop.
          http://labs.adobe.com/
          Damit klappt es wunderbar. Aus der Adobe Bridge da rein geladen und du kannst ebenfalls die RAW´s bearbeiten, auch im Stapel.
          Und noch was zur D750.
          Kann Gunther nur beipflichten. Benütze die Kamera bei meiner Konzertfotografie, und der AF sitzt einfach immer. Egal ob bei Gegenlicht oder bei Dunkelheit. Natürlich auch nur bei guten Gläsern.

          Liebe Grüße Oliver
          www. OlKe-Art.de

      • Wilfried Klein 10. November 2014, 19:09   »

        Hallo Gunther,
        convertierst Du generell alle Raw-Dateien in das DNG-Format oder nur in den Fällen, dass Lr noch kein Update für eine neue Kamera noch nicht hat? Falls Du immer convertierst, was sind die Vorteile gegenüber der Raw-Datei?
        Übrigens, ist es möglich, dass für den Mac keine DNG-Converter-Version 8.7 gibt? Ich habe sie jedenfalls nicht gefunden.

  82. Hallo Gunther,
    ich lese deine Berichte und Reviews immer sehr gerne.
    Da ich viel Reitsport fotografiere habe ich mir aufgrund des AF die D750 gegönnt.
    Bzgl. dem Pufferspeicher kann ich dir aber nicht ganz zustimmen. Du schriebst oben:

    “Nach ca. 13 RAW Bildern am Stück im High Speed-Modus ist ansonsten nämlich erst einmal Schicht und die Kamera muss wegspeichern.”

    Das kann ich so nicht bestätigen. Ich habe eine 95MB/Sek. Sandisk Karte drin. Mit dieser Karte sind 20-21 Bilder möglich, bevor sie auf ca. 3 Bilder/Sek einbricht. Der Puffer im Sucher zeigt mir r15 an.

    Ich habe meine Einstellungen mal mit deinen Verglichen, sie sind eigentlich identisch. 14Bit, komprimiert alle “Helferlein” aus. Was für eine Karte hattest du drin?

    Gruß Sascha

  83. ich interessiere mich auch für die 750. man liest viel gutes so wie bei dir aber was mich stutzig macht ist der test bei chip.de. das sind zwar pixelzähler aber ein umfangreicher labottest ist doch zu beachten.

    wie kann das sein dass die 750 dort so schecht abschneidet ???

    • Sorry, aber tests von Chip lese ich mir schon lange nicht mehr durch. Es ist zum Teil hahnebüchen was da behauptet wird. Mein Tipp: folge den Praxis Berichten von Leuten, die wirklich fotografieren und lass die Messleute in den Computerlabors weiter ihre Bits zählen. Mehr fällt mir dazu echt nicht mehr ein.

  84. Hallo Gunther,
    toller Beitrag von Peru und der verwendeten Technik. Ich war in Peru auch vor einigen Jahren … zwei Fragen:

    Die Nachtaufnahmen der Milchstraße sind mit ISO1600 gemacht?

    Du hast Porträts von Peruanern veröffentlicht. Ich habe mich das wegen Modell-Release bis jetzt nicht getraut, oder ist Peru da eher wie USA – auf öffentlichen Gelände darf ich fotografieren und das ins Internet stellen?

    Gruß, Ralf

    P.S.: Ich finde Schwenkdisplays an DSLRs auch super!

    • Hallo Ralf,
      die Nachtaufnahmen sind mit unterschiedlichen ISOs gemacht, schau mal hier.
      In Südamerika gibt es kein “Recht am eigenen Bild” daher auch keinen Stress… :-)
      Grüße
      Gunther

      • Hallo Gunther,

        danke für den Hinweis bzgl. Bildrechte und Südamerika. Dann werde ich “meine Schätze” aus Süd- und Mittelamerika auch mal veröffentlichen.
        Kennst Du eine Quelle, auf die man verweisen kann, die die Bildrechte pro Land listet, damit man sich im eigenen Blog nicht immer erklären muss?

        Gruß, Ralf

  85. Hallo Gunther,
    vielen Dank für den Beitrag! Ich habe eigentlich mit der 810 geliebäugelt (für Landschaftsfotografie), allerdings bin ich meist auf Trekkingtouren unterwegs, und da ist die D750 offensichtlich wie vom Himmel gefallen. Nun die Qual der Wahl mit den Objektiven, die Grätsche zwischen QUalität und Gewicht und möglichst wenig Objektivwechsel ist ja die Jagd nach der eierlegenden Wollmilchsau. Ich dachte an so etwas wie ein schönes lichtstarkes Weitwinkel und ein allround-Zoom. Für die DX Kameras hast Du das 18-200mm G ED VRII gelobt, allerdings fehlt ein Pendant im FX Bereich. Hast Du Erfahrungen mit dem AF-S 3,5-5,6 28-300? Ich bin bei der großen Brennweiten-Spanne etwas skeptisch. Oder kann man gar das DX-18-200 Objektiv an der D750 benutzen? Mein Hauptanliegen ist Landschaftsfotografie, aber das ein oder andere Tier vor die Linse zu bekommen wäre eben auch schön. Viele Grüße und nochmals Danke für den tollen Blog! Ruth

    • Hallo Ruth,
      ich nutze diese Mega-Zooms gar nicht mehr. Das 18-200 ist okay, aber ich habe es auch schon seit Jahren nicht mehr im Einsatz gehabt. Das 28-300 kenne ich nicht, würde ich aber auch nicht an meine Kamera lassen…
      Grüße
      Gunther

  86. Vielen Dank – nicht nur für *diesen* Praxisbericht. Für mich viel wertvoller, als Diagramme und Meßtheorie.
    Du schreibst von gutem Glas, würde die 750 gerne als Ergänzung zur 800 nehmen. Für meine “Bedürfnisse” wäre das 16-35 genau richtig, auch wg. VR. Konntest Du das an der 750 ausprobieren? Habe es leider noch nicht, weil es an der D800 nicht so prickelnd ist / sein soll.
    Viele Grüße
    Gert

    • Hallo Gert, nein, ich habe das 16-35 nicht. Aber ich denke schon, dass es gute Bilder an der D750 abliefern wird.

    • Hallo Gert,

      vielleicht hilft Ihnen meine Erfahrung mit dem 16-35 f4 an der D810.

      Es ist alles in allem ein absolut super Objektiv, wenn man sich mit dem bauartbedingten Schwächen arrangieren kann/will.

      Der Brennweitenbereich ist großartig. Bei 16mm spart man sich sehr oft das mühselige Puzzeln von Panoramaaufnahmen und hat einen tollen Überblick. Auch sehr ungewöhliche “Makroaufnahmen” lassen sich damit erzielen. Eine Blume in der Nahebene vom Boden gen Himmel fotografiert, sieht einfach unglaublich aus. Am anderen Ende bei 35mm kommt man langsam in den Normalbereich, so dass man auch bei Städtetrips Personen und klassische Szenen ablichten kann, ohne zwingend das Objekt wechseln zu müssen – insbesondere an der D800/D810 hat man aufgrund der Pixelzahl noch sehr viel Spielraum für eine evtl. nachträgliche Bildwinkelverkleinerung.

      Zum Technischen: Es ist über den gesamten Brennweitenbereich sehr scharf, und das schon bei Offenblende. Allerdings sind bis einschließlich f5.6 die Ecken im Ultraweitwinkel extrem weich. Mich stört das kaum, da ich selten wichtige Motivdetails in die Ecken legen – egal bei welchem Objektiv. Ist aber Geschmackssache und motivabhängig.
      Der Kontrast ist sehr gut und gibt den Bildern eine hervorragende Zeichnung und Tiefe. Auch sehr schwache Konturen am Horizont bei Dunst oder wenig Licht werden noch klar erfasst.
      Das Objektiv hat eine ausgeprägte Vignettierung, die sich aber bei Bedarf leicht im Post-Processing (oder durch die Kamera) entfernen lässt. Ebenfalls Geschmackssache.
      Der VR arbeitet wie von Nikon gewohnt anstandslos, ist aber bei einem UWW kein Killer-Feature. Landschaftsaufnahmen in der Dämmerung bei wenig Bewegung im Bild kann er aber noch ein paar ISO-Stufen niedriger sichern, was bei kleinen Blenden recht nützlich sein kann – das erspart im Einzelfall das Aufstellen eines Stativs.
      Ich denke die Gretchenfrage ist eher die Offenblende von f4. Reicht sie für Ihre Vorhaben mit der Linse. Da man es bereits bei Offenblende vollumfänglich einsetzen kann und nicht wie bei manch anderem Objektiv ohne Ablenden Kompromisse eingehen muss, ist das aus meiner Sicht kein großes Problem. Aber die 1 Blende Lichtstärke und somit auch Geschwindigkeit im Vergleich zu einem f2.8-Objektiv kann man natürlich nicht durch den VR kompensieren. Wenn man das braucht (wegen der kürzen Verschlusszeit oder der geringeren Schärfentiefe), dann wird man mit dem 16-35er nicht immer glücklich.
      Nicht zuletzt ist zu erwähnen, dass das Objektiv ein echter Bolide ist. Es ist relativ groß/wuchtig und auch ziehmlich schwer. Wenn man mit dem Objektiv in die Landschat zielt, vermag die eine oder andere Person im Bild irritiert vermuten, man würde mit einem Teleobjektiv gerade seine Hautunreinheiten unteruchen. Das limitiert z.T. auch den Einsatz, da Aufnahmen unter Menschen (vor allem im Gedränge) nicht gerade subtil sind und man auch einen ganz schönen Koloss halten und bewegen muss, ohne andere zu verletzen (OK, das ist jetzt übertrieben – aber Sie wissen sicher, was ich meine).

      Ich persönlich liebe dieses Objektiv, wenn gleich ich es größenbedingt nicht so häufig dabei habe – was man bei dem Preis berücksichten sollte.

      • Hallo Fermat,

        ganz herzlichen Dank für diesen ausführlichen Bericht. Da ich auch nicht auf die Erbsen-(Pixel)zähler achte und Laborwerte nichts aussagen über die Praxistauglichkeit, bin ich für solche Erfahrungsberichte sehr dankbar. Das Für und Wider habe ich mir auch überlegt, aber letztlich nehme ich das Gewicht und die Größe in Kauf, wenn das Paket aus Kamera und Objektiv stimmt. Nur dann nehme ich beides einfach mal so mit, sonst bleibt es zu Hause liegen. Ich denke, die Kreise um die D750 und das 16-35 werden enger. Für die D800 bleibt ja noch die Dreifaltigkeit (14-24/24-70/70-200) und neuerdings doch wieder Sigma: 35/1.4 Art und 85/1.4 (das 50er soll klasse sein, ist aber nicht meine Brennweite).

        Da haben mich Ihre Zeilen doch wohl viel Geld gekostet ;-)
        Viele Grüße und Danke
        Gert

        • Ich denke, Sie werden sehr viel Spaß mit dieser Kombo haben und sicher extrem gute Fotos heraus zaubern.

          Ich habe übrigens das Gewicht mit einer super bequemen Tasche und mit einem breiten Trageriehmen recht gut im Griff. Da stört auch ein längeres Tragen wenig. Nur wenn noch zusätzliches Marschgepäck ins Spiel kommt, kann das anstrengend werden.

          Der Bericht von Herrn Wegner zum Sigma 35mm f1.4 hat mich ebenfalls neugierig gemacht. Aber man kann sich nicht jedes Objektiv gönnen ;-). Ich nutze noch das alte Nikkor 50mm 1.8D. Für nur noch ~90EUR ein absoluter Preis-Leistungs-Knüller. Hat zwar keinen Ultraschallmotor (nur Stangen-AF) und ist am Bayonett nicht gedichtet, aber ab f2.8 messerscharf – und es ist klein und leicht. Das kann ich nur jedem empfehlen, da man für den Preis defacto kein Risiko eingeht und ein tolles Objektiv bekommt, was selbst eine Nikon-Vollformatkamera zur relativ kompakten und unauffälligen Schnappschusskamera macht.

  87. Also dieser letzte Bericht – einfach Klasse – danke für die viele Mühe – schön, dass es solche echten Fachleute gibt, die auch andere Freunde “mitleben” lassen – DANKE!
    Ich bin mir sicher, dass die D 750 schon bald auch bei mir Einzug halten wird!

  88. welche Objektive koennen denn die 36MP oder mehr auflosen? Liegt das nicht am sensor?

    • Was die Objektive auflösen hat mit dem Sensor natürlich erstmal nichts zu tun. Ein schlechtes Objektiv an einem guten Sensor ist wie Aldi-Boxen an einer High-End Stereo-Anlage.
      Hier habe ich mal etwas dazu geschrieben.

      • Martin P. 1. November 2014, 18:50   »

        Hallo Gunther,

        zu den Auflösungen der Objektive interessiert es mich, wo ich diese denn erfahren kann.

        In den technischen Beschreibungen auf den Herstellerseiten sind zu den “Auflösungen” leider keine Angaben zu finden.

        Vielen Dank und herzl. Grüße aus Rgbg.,
        Martin

        • Die Hersteller sagen dazu natürlich nichts. Solche Aussagen wären auch mit Vorsicht zu genießen. Es hängt von so vielen Faktoren ab – Blende, Brennweite, Genauigkeit des Fokussierens, Serienstreuung etc… DxO ermittelt solche Zahlen, aber auch hier empfehle ich, diese sehr mit Vorsicht aufzunehmen… Es liegt einfach in der Natur der Sache, dass man so etwas schwer messen kann. Genauso verhält es sich übrigens mit der Tatsächlichen ISO-Leistung und den anderen Benchmark-Werten, die da ermittelt werden. Mit der Praxis haben die nicht viel zu tun.
          Grüße
          Gunther

  89. Oliver Graf 1. November 2014, 16:08   »

    Hallo Gunther,

    vielen Dank nochmal für den tollen Praxis-Bericht zur D 750 und auch für die schnelle Beantwortung meiner Frage vom Donnerstag im Forum.

    Vielleicht kannst Du mir noch kurz eine zweite Frage beantworten? Wie groß lassen sich die 24 MP-Bilder der D 750 mit noch akzeptabler/zufriedenstellender Qualität vergrößern? Dieser Punkt ist offen gestanden noch eines der Argumente, die mich noch zwischen der D 750 und der D 810 schwanken lassen. Eigentlich wäre die D 750 die perfekte Kamera für mich, allerdings ist es mir auch wichtig großformatige Abzüge anfertigen zu können, z. B. als Alu-Dibond-Bilder für die Wohnung. Ich bin mir nicht sicher, ob sich an dieser Stelle ein wenig die Geister scheiden? Andererseits sind doch 24 MP mehr als genug, oder? Im Internet liest man immer wieder, dass man (als grobe Faustformel natürlich) mit 24 MP und einem 300 DPI-Druck maximal auf ca. 40×50 cm vergrößern könne. Mir ist natürlich klar, dass das nur “theoretische” Werte sind. Vielleicht kannst Du mir hier aus Deiner reichen Praxis noch ein paar Tipps geben? Was bedeutet z. B. Interpolieren beim Vergrößern von Foto
    s am
    Ende für die Qualität? Welche Größe ist hier maximal mit zufriedenstellender Qualität/Detailtreue/Auflösung bei der D 750 möglich? Sind z. B. Vergrößerungen von mehr als 100 cm Kantenlängen unkritisch? Mir ist natürlich auch klar, dass die Wahrnehmung der Bildschärfe auch mit dem Betrachtungsabstand zu tun hat.

    Wäre toll, wenn Du mir hierzu noch ein paar Deiner Gedanken mitteilen könntest!

    In diesem Sinne, Dir ein schönes Wochenende und beste Grüße aus Köln,

    Oliver

    • Hi Oliver,
      wie Du schon vermutest, kann man das so pauschal alles nicht sagen. Ich persönlich sehe den Unterschied zwischen 24 und 36 MP als nicht gravierend an, zumal die wenigsten Objektive ja überhaupt nur in die nähe von 36MP Auflösung kommen.
      Ich habe auch schon einen 8MP Crop von der D5300 auf 1,50m Breite aufgezogen – das Bild sieht klasse aus, aber natürlich sieht man, wenn man nahe ran geht die Pixel.
      Wenn Du es perfekt machen willst, dann nimmst Du für solche Großvergrößerungen einfach ein Panorama aus verschiedenen Hochkant Bildern auf. Dann bekommst Du auch mit einer 24MP Kamera die maximale Qualität. So mache ich das mittlerweile. 35mm und dann Panoramen schießen. Damit kommst Du dann locker auf 100-200MP auflösung und kannst auch in mehreren Metern Breite drucken lassen.

      Fazit: die Sensorauflösung wird überschätzt.

      Viele Grüße
      Gunther

  90. Ralf Brinkmann 1. November 2014, 12:28   »

    Hallo Gunther,

    Du hast oben etwas zu der erstaunlichen Treffsicherheit des Autofokus geschrieben und Deine Aussage zu der Frage von Jan ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

    Hast Du den Autofokus in dieser Hinsicht auch einmal an Motiven ausprobiert, die sich schnell auf Dich zu bewegen? Also diese Vögel, laufende Kinder, Skateboardfahrer oder Autos (na ja, diese beiden wohl weniger im Urwald :-)). Wie schnell und treffsicher ist er da im Vergleich zur D800, D810 oder D4?

  91. Hallo Gunther,
    vielen Dank für Deinen, wieder einmal, klasse Bericht.
    Ich muss gestehen, dass ich nun aber doch ein bisschen ratlos bin.

    Du hast ja beide, D750 und D810.

    Wenn Du Dich entscheiden müsstest, gerne Landschaften, Nachtauftnahmen, Panoramen, auch mal Schnappschüsse machst und Geld keine Rolle spielen würden, welche der beiden würdest Du Dir denn kaufen?

    Viele Grüße ( auch an Diana)
    Jan

  92. Hallo Gunther,

    allein die Fotos von den Aras wäre mir die Reise Wert, aber wäre ich dabei, wären sicher meine Fotos nicht in dieser Qualität, wie hast du den Autofocus eingestellt?, sicher AF-C, daber alle 51 Focuspunkte?.
    Auf Grund deines Berichtes habe ich mich mal aufgemacht und mir im Handel die D750 genauer angesehen und sie auch in die Hand genommen und kann sagen, wenn ich das Geld hätte würde ich von der D7100 auf die D750 umsteigen und das ganz allein vom Händling, die liegt so klasse in der Hand, ich hatte noch nie eine Kamera in der Hand gehabt die mir das Gefühl gegeben hatte das die genau auf meine Hand Maßangefertigt wurde, also Mike, nehme die Kamera in die Hand und du wirst selber sehen ob sich ein wechsel lohnt.

    Gruß Bero

    • Autofokus immer in AF-C, dann entweder Einzelautofokus (51) oder den neuen Gruppenautofokus.
      Hier habe ich mal erklärt, wie ich mit dem Autofokus arbeite.

      • Hut ab, die Antwort habe ich nicht in dieser kurzen Zeit erwartet, ich habe selber noch erleben können das Briefe aus Südamerika gute 6 bis 8 Wochen gebraucht haben und nun im Zeitalter des Internet sind das nur noch Minuten, aber du hast doch sicher auf dieser Reise als solches genug um die Ohren und dann noch einige Fotografen die du Betreuen tust, wie schaffst du es da noch uns so schnell antworten zu können.
        Sicher hast du da ein paar Mitarbeiter und Praktikanten die für dich alles Erledigen wie bei den Bundestagsabgeordneten:), aber Spaß bei Seite ganz tolle Leistung, den Beitrag habe ich gesehen aber das dann so Umzusetzen ist ja auch nicht immer so einfach, der Autofocus ist für mich das A und O das ich habe es noch nicht so im griff habe wie ich es möchte, die schärfe liegt oft bei mir nicht da wo ich sie gern hätte.

        Gruß Bero
        genieße die Zeit in Peru und viele tolle Fotos

        • Hallo Bero,
          ich bin seit Anfang der Woche zur´ück in Deutschland. Von unterwegs kann ich meist nicht so schnell antworten, schon allein aus Zeitgründen und aufgrund der oft mangelnden Internetverbindung.
          Nut Mitarbeitern und Praktikanten sieht es leider auch mau aus… :-)
          Grüße
          Gunther

  93. Evelyn Wegner 30. Oktober 2014, 23:37   »

    Farbenfreudig uns sehr gelungen sind die Aufnahmen.
    Besonders die Aufnahmen der vielen Milliarden von Sternen
    am Nachthimmel wunderschön. Der Flügelschlag der Papageien
    einmalig. Gruß E.

  94. Hi, danke für diesen Bericht. Die Fotos sind klasse! Die Kamera interessiert mich sehr. Ich habe mal eine Verständnisfrage: Ist denn der AF nicht immer in Kombination mit dem verwendeten Objektiv zu beurteilen? VG, Conny

  95. Hallo Gunther,

    bei der AF Thematik würde mich interessieren, was da 3D-Tracking bringt.

    Gruss Thomas

  96. Bernd Gantert 30. Oktober 2014, 18:38   »

    Hallo Gunther,

    mir hat heute ein Verkäufer die Kombination D750 / 24-120mm mit f4 empfohlen. Taugt dieses Objektiv aus deiner Sicht in der Kombination? Immerhin hat es eine durchgehende Lichtstärke.

    VG

    Bernd

  97. Autofocus der D750 im Vergleich zur D7100 was ist dazu zu sagen? Lohnt der Umstieg von der D7100 auf D750, Vollformat Objektive sind vorhanden, hatte darauf bereits geachtet.

  98. David Hollstein 30. Oktober 2014, 16:33   »

    Hallo Gunter,
    ich mag deine subjektive Art die Dinge zu sehen und zu beschreiben unheimlich gern. “Pragmatisch” ist wohl der richtige Ausdruck für diene Art. Deine D750-Erfahrungen sind spannend, ohne Zweifel. Aber deine Peru-Foto-Ergebnisse finde ich noch spannender :-) Hattest Du irgendwo erwähnt, in welcher Form man diese Fotos nach deiner Rückkehr bewundern kann? Print, online, Kalender oder Fotobuch? Ich bin schon sehr gespannt!

  99. Hallo Gunter,

    ich bin gerade dabei meine D7000 gegen eine D600/610 oder D750 zu wechseln. Dein Bericht hat mir soweit geholfen das ich doch lieber eine D750 nehme anstelle der D600/610 aufgrund des Autofocus. Das Kleine Display stört mich zwar etwas an der D750 denn ich habe es bei der D7000 lieben gelernt und die D600/610 hat es ja auch. Die D600 mit 610 Verschluss bekommt man ja gebrauch schon unter 1000€ was wieder ein Grund für die D600 ist. Mal ne Frage an dich ist der Autofocus wirklich zu klein und wie ist er im verhältniss zur D7000 im Sucher ( von der Fläche her)?

  100. Hi Gunther,

    toller Bericht….ich habe darauf gewartet :)
    1/4000 sec. ist etwas “ärgerlich” aber da kann man ja auf ISO 50 gehen…oder etwas abblenden.
    Ich fotografiere gerne mit offener Blende und bei f/1,8 habe ich 1/8000 sec. nie gebraucht (D7000). Damit kann ich leben.

    Die Tage werde ich mir die D750 kaufen und das Sigma 35mm 1,4 ART Objektiv kommt auch noch dazu. Wie ist diese Kombi ?

    Grüße,
    Kosta

  101. ein dickes dankeschön an dich für diesen tollen bericht.

    über die bildqualität, autofokusperformance habe ich schon auf einigen seiten viel positives gelesen und wurde jetzt durch dich nochmals bestätigt.

    eine frage habe ich noch an dich bezüglich des body´s, der ja aus magnesium und carbon gefertigt ist.

    ich erinnere mich noch an meine d7000 welche ich nicht lange behielt aufgrund der nicht so wertigen verarbeitung wie ich finde (stabilität), ständiges knarzen an der griffstück zum batteriedeckel, vom batteriegriff und dessen festen sitz ganz zu schweigen. besitze derzeit eine d700 und sie fühlt sich an wie aus einem stück stahlt geschmiedet (mit oder ohne batteriegriff), was ich aber bei meiner 700 vermisse ist etwas mehr auflösung. nun zur meiner eigentlichen frage, ist das gefühl der stabilität bei der d750 vergleichbar zu der d700 oder entspricht sie eher der d7000er? wie schaut es aus mit dem batteriegriff an der d750, sitzt der auch so bombenfest wie an der d700 oder eher so wackelig wie an der d7000?

    lg.

    • Über Batteriegriffe kann ich gar nichts berichten, ich nutze sie nicht. Warum sollte ich eine so schlanke Kamera, wie die D750 dann künstlich wieder aufblasen? Ansonsten finde ich die Verarbeitung prima, bei mir knarzt da nichts. So massiv wie eine D800 ist sie natürlich nicht, soll sie aber auch nicht sein.

      • ein batteriegriff hat ja auch seine gewissen vorteile und man schraubt ihn sich nicht ran um die kamera möglichst groß erscheinen zu lassen? bei der d700 zb. die 8b/s… okay fällt bei der d750 flach. längere akkulaufzeit und der komfort bei bildern im hochformart ist auch nicht zu verachten, letztendlich dann noch die balance zwischen lichtstarkem glas (300mm ect.) und dem body. ein paar gramm wiegt der batteriefriff ja auch. falls doch jemand die d750 mit griff nutzt, könnte er ja netter weise berichten über die stabilität in der kombination.

        ansonsten, danke für deine antwort…. mfg

  102. Dirk Rogowski 29. Oktober 2014, 23:14   »

    Hi,

    Toller Bericht! Du sprichst im zusammenhang mit der D750 immer von sehr guten Objektiven! Wäre das Nikon 24-120 f/4 nicht der ideale Reisebegleiter?

  103. Joachim 29. Oktober 2014, 22:17   »

    KLasse Bericht!

    Was mir an der D750 auch sehr gut gefällt, ist der Belichtungsmessmodus, der das ausfressen von Lichtern verhindert.
    Der macht die passende Belichtung für eine gute Nachbearbeitung, bei Motiven wie zum Beispiel das Bild in der Kirche, sehr einfach.

    Der Gute Autofokus wäre zum Beispiel bei Veranstaltungs- oder Hochzeitsfotografie sicher auch eine gute Wahl, denn da hat man ja auch manchmel erecht dunkle Verhältnisse.

    Ich hoffe dass Nikon im DX Format etwas entsprechendes nachlegt.

  104. Danke für den interessanten Bericht und die super tollen Fotos!

    Gruß Gregor

  105. Joachim 29. Oktober 2014, 22:02   »

    Ich lese noch, aber was mir auffällt ist, dass die eingebundenen Bilder im Artikel leider so unscharf wirken.
    Ganz anders natürlich, wenn man sie öffnet.
    So, weiter zum spannenden Artikel!

  106. Bernd Gantert 29. Oktober 2014, 20:51   »

    Hallo Gunther,

    du schreibst nwch dem erwten Bild deines neuesten Beitrages, dass alle Bilder dieses Beitrags mit der Nikon D750 aufgenommen wurden. In deiner Vorankündigung zu dieser Peru-Reise vom März sind einige Bilder dieses Beitrages auch enthalten. Welche Bilder sind denn nun mit der D750 aufgenommen worden?

    VG
    Bernd

    • Hallo Bernd, das hast Du gut gemerkt – allerdings habe ich die Bilder in der Ankündigung erst gestern durch die aktuellen ersetzt, da vorher Bilder drin waren, die nicht von mir waren.
      Also: alle Bilder mit der D750 – auch die in der Ankündigung :-)

  107. Hagen Wegner 29. Oktober 2014, 18:11   »

    Ein sehr interessaner Bericht und fantastische Fotos!
    L.G. von IHW

    • Manfred Stephan 30. Oktober 2014, 12:56   »

      Hallo Gunther, habe mir jetzt auch die D750 zugelegt und bin begeistert. Aus meiner DX-Zeit trenne ich mich nur ungern von dem Weitwinkelobjektiv 10-24. Was hältst du davon, es mit der D750 im DX-Modus weiter zu verwenden?

      • Hi Manfred, funktionieren tut das natürlich, aber Spaß macht es beim Fotografieren durch den Sucher nicht unbedingt, da Du immer einen dunklen Rand um das Bild siehst.

  108. Oliver Graf 29. Oktober 2014, 16:41   »

    Hi Gunther,

    mich würde noch Deine Meinung zu den so oft im Netz geäußerten Nachteilen der Nikon-Einstiegsvollformater 1/4000 sec. kürzeste Belichtungszeit, “Consumer Viewfinder” und kürzeste Blitzsynchronzeit von 1/200 sec. interessieren. Inwiefern sind solche Dinge in der Praxis wirklich relevant??

    Grüße,

    Oliver

    • Die 1/4000 sind manchmal schon lästig bei lichtstarken Objektiven in großer Helligkeit, aber kein KO Kriterium – man blendet dann halt etwas ab.
      Consumer Viewfinder ist quatsch. Der Sucher ist genauso groß und hell wie bei den größeren Cams. Die Blitzsynchronzeit interessiert mich nicht, da ich sowieso kaum mit Blitz arbeite.

  109. Ralf Brinkmann 29. Oktober 2014, 14:52   »

    Hi Gunther,

    noch eine Zusatzfrage: Kann man jetzt mit der D750 und dem neuen qDslrDashboard das Gleiche machen, wie vorher zum Beispiel mit einer D800 oder D810 und dem alten qDslrDashboard mit Hilfe des externen Modems? Kann man sich also in Zukunft mit dieser Kamera das externe Modem sparen?

  110. Hallo Gunther

    Eine Frage habe ich noch. Wenn du ein 360 Grad Pano mit der D750 und dem rasierten 10.5 2.8 Fishey machst, stellt dann die Kamera automatisch auf DX um oder wie funktioniert das? Wie hoch ist dann die Auflösung?

    Vielen Dank
    Schönen Nachmittag
    Monika

    • Hallo Monika,
      in dem Fall willst Du ja dann ein DX Objektiv im FX Modus betreiben, das heißt, Du schaltest die DX Automatik aus und wählst dann manuell als Bildfeld “FX” aus. Ich habe mir die Auswahl des Bildfeldes auf die Funktionstaste in Verbindung mit dem hinteren Rad gelegt, siehe hier.
      Beste Grüße
      Gunther

  111. Hey Gunther
    Toller Blog, les ich regelmässig und ist Informativ auch bei Anschaffungen. Bin DX 90 User und steig auf Vollformat um. Das erscheint mir nun auch aufgrund deiner Aussagen die D 750 sinnvoll….. endlich!! muss man sagen. Hab ein 2.8 70-200mm kauf noch ein 1.8 50mm das du empfiehlst und was meinst du zu dem Kit Objektiv 24- 120? ist das an dieser Kamera so als Alltagsobjektiv brauchbar? Später ergänze ich mit dem Sigma 1.4 35mm und ev noch das Weitwinkel 14-24 mm.
    Danke dir für ein Feedback und Grüsse aus der Schweiz
    Rolf

  112. Hallo Gunther,

    sehr schöner Bericht, den ich teilweise bestätigen kann. Ich habe die D750 seit ein paar Wochen und bin extrem glücklich mit der Kamera. Grade bei wenig Licht überrascht sie sehr positiv – sowohl was den Fokus angeht, wie auch die Qualität der Bilder. Nun komme ich von der D90 und der Sprung ist schon enorm. Deshalb konnte ich meine Begeisterung nur relativ schwer (im Vergleich zu anderen Knipsen) einordnen, aber für mich war es in jedem Fall der richtige Kauf. Die Bildqualität finde ich großartig und das Handling ebenso. Das Klappdisplay ist eine immense Hilfe. Ich habe meine Traumkamera gefunden!

  113. Hi Gunther!

    Danke für diesen tollen Bericht :) Momentan bin ich drauf und dran das ganze Internet über Information von der D750 zu durchforsten! Ich möchte gerne in das Vollformatsegment einsteigen und würde mich nicht mehr als Anfänger bezeichnen, nur das ich doch noch hin und hergerissen bin.

    Es stand Anfangs immer die D800 auf meinem Plan, dann kam die D750 auf dem Markt und hat bei mir sämtliche Recherchen durcheinandergeworfen :)

    Ich wünsche mir eine super Bildqualität und fotografiere hauptsächlich Menschen im Portraitbereich, auch Hochzeiten usw.

    Was meinst du? Eher die 800 oder die d750 im Portraitbereich, oder vlt. doch noch sparen für die 810?

    Ich kenne sämtliche Unterschiede in den Spezifikationen nur das einzige was mir nicht so gefällt ist das der AE-L Button etwas weiter weg ist, wegen der Fokusierung.

    Ist der Unterschied in der Bildqulaität sooo groß zwischen den beiden? Ich finde leider keinen 1:1 Vergleich im Netz der beiden Kameras :)

  114. Hallo Gunther,

    ich bin beim Überlegen, ob ich meine D7100 (hab ich seit Juni) jetzt doch gegen die D750 austausche.

    Steht das überhaupt dafür?

    Danke für deine Meinung.

    Glg Sabine

    • Hallo Sabine,
      bedenke, dass Du beim Umstieg auf Vollformat auch neue (und vorzugsweise hochwertige) Objektive benötigst ansonsten kannst Du die Vorteile nicht herausstellen.
      Grüße
      Gunther

      • Ich habe noch das 12-24 DX von Nikkor, ansonsten bin ich schon auf FX umgestiegen. Denke, ich werde den Schritt wagen. :) Danke!

  115. Hallo Gunther,

    danke für den interessanten Bericht!

    Ich überlege derzeit, ob sich für mich der Wechsel von D800 auf D750 lohnt oder ob es ein Downgrade wäre?

    Meine Einsatzbereiche sind überwiegend Reise, Natur und Street. Auf die 1/8000s könnte ich verzichten. 24 MP würden mir auch reichen.

    Über deine Meinung dazu würde ich mich sehr freuen.

    Viele Grüße
    Lucien

  116. Iris Kruse 29. Oktober 2014, 09:43   »

    Hallo Gunther,
    vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Mit meiner Nikon D750 bin ich -obwohl Anfänger- auch sehr glücklich. Nach einigen Workshops, die mir bei meiner Kaufentscheidung helfen sollten, stellte sich heraus, dass mir gerade solche Dinge – ausklappbares Display- Wlan usw. wichtig sind. Das warten auf eben diese Kamera hat sich gelohnt.
    Aber WOW, solche Fotos…. da muss ich noch viel üben. Hoffentlich nächstes Jahr in einem Workshop bei dir. Köln ist nicht um die Ecke, aber das mache ich.
    Liebe Grüße

  117. Bernd Gantert 29. Oktober 2014, 09:07   »

    Hallo Gunther,

    wie immer ein sehr guter Bericht!.

    Ich habe dich von dieser Stelle aus ja bereits bzgl. des Klapp-Displays angeschrieben. Als Noch-Nutzer einer D300 bin ich von der Größe und dem Darstellungsumfang des Flüssigkristall-Displays der D750 enttäuscht.
    Auch du hast in deinem Bericht dazu Stellung genommen, dass sich das Klapp-Display bei Routineeinstellungen laufend einschaltet.
    Wie sieht dazu deine Erfahrung hinsichtlich des Stromverbrauchs aus? Ist dieser durch diese Eigenschaft hoch.

    Mit welcher Priorität würdest du dies als Entscheidungskriterium einstufen?
    Wie beeinflusst dies den Workflow beim eigentlichen Fotografieren?

    Aussagen von Nikon-Mitarbeitern “die Akkus seien ja auch besser geworden” halte ich hinsichtlich der heutigen Bemühungen Strom bzw. Energie einzusparen für vollkommen daneben!!!

    In einem Bericht habe ich gelesen, dass auf der Rückfahrt des Klapp-Displays Leiterbahnen offen liegen würden. Stimmt dies? Wie sieht dies bei der D5300 aus? Wie sind deine Erfahrungen dazu, vor allem hinsichtlich des Feuchtigkeitsschutzes? Das müsste im feuchten Urwald ja auch eine Rolle gespielt haben.

    Mit freundlichen Grüßen aus dem Süden Deutschlands

    Bernd Gantert

    • Hi Bernd,
      ich sehe da nicht das riesen Problem. Die genannten Einstellungen stellt man ja nicht ständig um. Wenn überhaupt, dann die ISO. Und hier ist es ja auch so, dass man die Einstellung auch durch den Sucher sieht, und das Display nur kurz angeht.
      Mit dem Klappdisplay oder Feuchtigkeit hatte ich keinerlei Probleme, weiß auch nicht, was da mit offenen Leiterbahnen gemeint sein soll.
      Grüße
      Gunther

  118. Hallo Gunther,
    danke für Deinen tollen Bericht.
    Ich habe die Kamera seit zwei Wochen gehabt und
    muss sagen.Das ist die beste Vollformat Kamera überhaupt
    für Aufsteiger.Es macht wirklich Spass mit dieser
    Kamera zu fotografieren.
    Canon 70D M2 kann man nicht nicht mit dieser Kamera
    mithalten.
    Bravo Nikon !

  119. Hallo Gunther

    Vielen Dank für deinen tollen Bericht und deine Einschätzungen! Habe schon mit Spannung darauf gewartet:-)

    Viele Grüsse
    Monika

  120. Erwin Jung 29. Oktober 2014, 08:16   »

    Schöner Bericht – gut zu lesen.
    Noch ein Sternchen mehr auf dem zu meiner Kaufentscheidung D750.

  121. Hallo Gunther,

    Schon seit längerem verfolge ich deine blogeinträge. Bisher haben sie sich für mich als sehr hilfreich erwiesen. Immer wenn ich was brauche schaue ich zuerst bei dir. Ansonsten finde ich immer wieder gute Ideen und Anregungen.

    Ich hatte sehnsüchtig auf deinen Praxisbericht zur D750 gewartet – und jetzt freue ich mich auf sie.

    Danke für alles hilfreiche und die tolle Webseite
    Carola aus Emmering

  122. Wolfgang Vogel 29. Oktober 2014, 00:36   »

    erst mal danke für den tollen Bericht über Peru na ja und über die D750,
    bin auch total begeistert, sitze gerade in Georgia und vielleicht eine blöde Frage, aber wie kommt den das Raw bzw. Nef Format in Lightroom version 5.6 rein. Bin übrigens in Yosemite auf dem mac, bei mir wird das Format nicht erkannt.

    Bin für jeden Tip dankbar,

    mit besten Grüßen Wolfgang vogel

  123. Moin,

    danke für Dein Review der D750, zweifellos eine tolle Kamera mit bahnbrechendem Autofokus, nur der berüchtigte Haben-wollen-Reflex will sich bei mir trotzdem nicht einstellen. Bei der D5200 war das damals ganz anders!

    Aber auch dafür sind Reviews da. Werde wohl bis auf weiteres meiner geliebten D5x00-Serie treu bleiben und mir stattdessen ein paar hochwertige Linsen gönnen.

    LG aus IBK

  124. Heinz Lutz-Kretzberg 28. Oktober 2014, 23:44   »

    Danke !! Es ist immer ein Vergnügen deine Berichte/Tests zu lesen. Fliegende Vögel sind für jeden AF eine Herausforderung noch dazu im (am) Wald. Hier aber offensichtlich gut gemeistert (vom AF und Fotograf).Das spricht dann doch für die Ing. v. Nikon. wie du auch schreibst sind auch die Objektive ein entscheidendes Kriterium. Hab jetzt das 150-600 v Tamron an der 300S und auch wesentlich weniger Ausschuss als mit dem Sigma 150-500 .
    Werde mich in nächster Zeit wohl auch für die D750 entscheiden. Muss sie aber erst noch einige male in die Hand nehmen / auf der Fotokina war der Andrang zu groß /
    gr Heinz

  125. Martin P. 28. Oktober 2014, 20:36   »

    Hallo Gunther,

    vielen Dank für Deinen Bericht – da bin ich aber nun beruhigt.

    Auch ich bin absolut zufrieden nach dem Umstieg von der EOS 6D hin zur Nikon D750. Insbesondere überzeugt mich neben des spürbar besseren Dynamikumfangs die Bedienungsphilosophie der D750 und das Klappdisplay.

    So freue ich mich auf Deine Berichte von dieser und Deiner kommenden Reise mit vielen Fotos und Information.

    Viele Grüße aus Rgbg.,
    Martin

  126. Ich nochmal, Günther wie verbindest du die Kamera mit dslr dashboard?
    Geht bei mir nicht oder ich bin zu blöd.
    Würde mich über einen Tipp freuen.

    Dietmar

  127. Hallo Gunther,

    wieder mal eine tolle Rezension und mit klasse Fotos aus meinem Lieblingsland in Südamerika!

    Gruß
    Martin

  128. Hallo Günther, ich habe auf deinen Bericht gewartet und im stillen erwartet das er so ausfällt wie du ihn geschrieben hast.
    Ich habe die D750 jetzt seit knapp drei Wochen und kann alles was Du schreibst nur bedtätigen.
    Bisher habe ich mit der D700 fotografiert, die Umgewöhnung ging relativ schnell. Bei der D700 habe ich immer ca. ein EV unterbelichtet,dass kann ich jetzt vergessen.
    Ansonsten habe ich letztes Wochenende die Kamera ausgibig nicht in Peru sondern auf Usedom getestet und bin mit den Fotos hoch zufrieden. Letztes Wochende konnte ich Bühnenfotos bei einer Zaubershow machen, alles mit ISO Werten über 1000 und ca 80% Gutausbeute.
    Ich kann nur jeden sagen der vor der Entscheidung zur D750 steht, “Schlagt zu”.
    Am besten über Gunthers Website.

    Viele Grüße aus dem schönen Dresden

    Dietmar

  129. Wilfried Klein 28. Oktober 2014, 20:13   »

    Hallo Gunther,
    Prima Bericht und natürlich die tollen Fotos.
    Ich hatte letzte Woche auch die Gelegenheit, mit der D750 zu fotografieren, aber beim Importieren in Lr gab es die Überraschung, importieren nicht möglich. Wie hast Du die Bilder in Lr bearbeiten können?
    LG
    Wilfried

  130. Autofocus…? Was denkste ist der Unterschied D750 zur D7100….? Welche Objektive waren denn bei den Bilder ohne Voegel am start? Wuerdest Du fuer Protrait fotografieren eher die D810 empfehlen oder kommt die D750 fast ran? Vile eFrafgen ich weiss….

    Danke schon mal!

  131. Hallo,

    schöner Bericht über die D750. Ich würde mir aber noch ein paar mehr Details zu den Fotos, den jeweiligen Situationen und vorallem den angewandten Objektiven wünschen.
    Da ich im nächsten Jahr meine D80 in Rente schicken will bin ich auf der Suche nach einem Ersatz. Und da scheint mir die D750 gut zu gefallen. Ich fotografiere viel im Bereich Sport und Tiere, aber auch Familie und Feierlichkeiten.
    Mach weiter so, deine Berichte sind immer toll.

    Gruss Maik

  132. Michavw 28. Oktober 2014, 19:40   »

    Hallo Gunther,
    mit Spannung habe ich Deine Einschätzung und Dein Urteil zur D750 erwartet.
    Aktuell nutze ich noch die D7100 doch schiele ich schon länger auf ein Vollformat-Modell. Zwar kann die auch schon vieles und auch der Autofokus ist nicht schlecht doch manchmal wünsche ich mir ein Quäntchen mehr ISO-Leistung und die Dx/Fx Bildausschnitt vs Brennweite-Nr. nervt.
    Aber nun, schau ich mal was geht und wie ich mich fotografisch weiter entwickle.

    Deine Bilder in diesem Beitrag sind mal wieder klasse und sie interessieren mich genauso wie die Kamera-Infos.
    Eine Reise wie Deine jetztbsteht bei mir auf der Wunschliste weit oben. Wo kann ich weitere Bilder von Dir dazu sehen?
    Lateinamerika interessiert mich seit meinem ersten Besuch von Venezuela 1988. Leider hat sich das Land in eine Richtung entwickelt die es schwierig erscheinen lässt wieder hin zu fahren. (Immerhin war ich nun ein paar mal beruflich in Mexico..) Dennoch, neben den technischen Dingen finde ich Deine Reiseberichte ebenso spannend und fotografisch anregend.
    Danke dafür und mach weiter so…
    VG Micha

  133. Erich Perhab 28. Oktober 2014, 19:40   »

    Hallo Gunther, vielen Dank für den wie immer tollen Bericht,
    hast du auch die Filmeigenschaften testen können?
    Grüße aus Salzburg
    Erich

    • Nein, aber ich erwarte, dass sie auf dem gleichen hohen Niveau wie bei den anderen Nikons liegt.

      • Zum Thema Video:
        Bei Nikon gibt es bislang – unabhängig von der Preisklasse der Kamera – nur 8 bit
        – 4.2.0 in h.264 Encodierung (max. 37 mBit/s)
        – oder unkomprimierte 4.2.2 Aufzeichnung auf einen externen Recorder.

        Das ist gute Qualität für Hobbyfilmer und Veröffentlichungen auf YouTube/Vimeo.
        Professionell ist das allerdings bzgl. der Verarbeitungsmöglichkeiten in der Post nicht, insbesondere was die Videocodecs bei den teueren “professionellen” Nikons anbelangt.
        Da sind z.B. im 2K (full HD) Umfeld m.E. Panasonic mit der GH4 und Sony mit der Alpha 7s mit anderen Codecs (höhere Bitraten oder 10 bit oder 4.2.2) deutlich besser aufgestellt.

        Interessante Diskussion zu Codecs gibt es z.B. hier:
        http://personal-view.com/talks/discussion/9891/why-dont-bmd-cameras-have-an-8-bit-4.2.0.-option/p1

        Ein weiteres Thema bei Video ist auch, wie einfach die h.264 encodierten .mov Videodateien aus den Nikon Kameras dann in den verschiedenen Videobearbeitungsprogrammen weiter verarbeitet werden können.

  134. Benjamin 28. Oktober 2014, 19:39   »

    Moin,

    wieder ein super Bericht. Mich würde noch interessieren inwiefern sich die D810 bei Panoramen und Landschaften besser schlägt? Sie haben doch beide einen gleichgroßen Sensor, da müsste doch mit dem gleichen Objektiv gleich viel draufgehen.

    Grüße
    Benjamin

  135. Ralf Brinkmann 28. Oktober 2014, 19:31   »

    Auf DEN Bericht habe ich gewartet! Insbesondere die Handhabung von Klappdisplay und WiFi hat mich interessiert, gerade auch im tropischen Klima (Luftfeuchtigkeit!). Ich hatte die D750 auch schon in der Hand und war von dem Griff ebenfalls total begeistert. Da fragt man sich unwillkürlich, ob man die Bestellung der D810 lieber canceln und statt dessen die D750 kaufen sollte. Oder warten auf die D850…? :-)

  136. Hallo Gunther

    Vielen Dank für dein Ausführlicher bericht der D750.
    Kannst Du uns noch deine Rute in Peru verraten? :-)
    Würde mich noch interesieren.
    Gruss
    Carlos

  137. Danke für den tollen Bericht. Hast du mal den Gruppenautofokus gegen den Einzelautofokus getestet? Ich fotografiere Tischtennis in dunklen Turnhallen. Da nutze ich an der Nikon den kontinuierlichen Einzelautofokus. Oftmals fehlen dort auch die Kontraste zwischem dem Vordergrund (Spieler) und dem Hintergrund. Ich habe allerdings eine Trefferquote von ca. 70 % an der D800 und der D3S. Der Gruppenautofokus hört sich für Tischtennisfotos schon sehr interessant an.

    Viele Grüße, Jürgen

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