Die Mondfinsternis 2015 – mein Bericht, Bilder und ein Zeitraffer

30092015

Heute zeige ich euch einige meiner Bilder und Zeitraffer von der Mondfinsternis 2015 und plaudere etwas über die Herausforderungen bei der Aufnahme, die auch mich nicht verschont haben. Außerdem gebe ich Tipps zur Bearbeitung.

Die Mondfinsternis am 28.09.2015 fiel ja fast perfekt: los ging es um kurz vor 3 Uhr morgens und zu Ende war sie zum Morgengrauen – das ermöglichte fast allen, die es so lange draußen ausgehalten haben und bei denen das Wetter mitgespielt hat, noch einen tollen Monduntergang zu sehen, der mit dem Sonnenaufgang zusammenfiel.

Viele von euch sind ja meinem Aufruf gefolgt und haben sich auch den Wecker gestellt. Die Bilder, die ich bisher von euch in den Kommentaren zu meinem letzten Artikel gesehen habe zeigen, dass ihr offenbar auch Spaß hattet und dabei sehr erfolgreich unterwegs wart! Vielen Dank für die rege Beteiligung!!

Montage aus Zeitraffer: Mondfinsternis 2015

Vielen lieben Dank an dieser Stelle auch an alle, die mir zum Geburtstag gratuliert haben – darüber habe ich mich sehr gefreut! :-)
Exemplarisch dafür zeige ich hier die tolle Idee von Gunnar und Manuel, den Gewinnern unseres letztjährigen Zeitraffer-Wettbewerbs, die ein tolles Bild der MoFi mit ihren Wünschen kombiniert haben! Aber auch die anderen verlinkten Ergebnisse sind sehenswert, schaut also auf jeden Fall mal in die Kommentare zu dem letzten Artikel!

Planung

Ich habe mich dann doch noch kurzfristig dazu entschlossen an die Küste, nach Fehmarn, zu fahren, um die entsprechende Wettersicherheit und ein gutes “Seeing” zu haben. Bis der Wecker um halb drei klingelte, konnte ich so noch entspannt im Bulli schlafen… :-) Vorher hatte ich schon alles vorbereitet: Akkus geladen, Speicherkarten geleert und alles so zusammengepackt, dass es im Dunkeln schnell aufzubauen ist. Aber wie das so ist – Pleiten, Pech und Pannen kann auch die beste Planung nicht ganz ausschließen, daher hier mal ein Bericht aus dem Leben der euch zeigen soll, dass auch bei mir nicht immer alles glatt läuft…

Screenshot_2015-09-30-10-17-51

Planung mit der App PlanIt! for Photographers

Den Ort habe ich mit der App PlanIt for Photographers (android / iOS) geplant. Damit konnte ich genau planen, wo der beste Standpunkt sein würde, um den Mond hinter einem bestimmten Vordergrund untergehen zu lassen. Ich wollte gerne die Landzunge im Vordergrund haben, und nicht einfach nur das Meer.

…und Umsetzung

Die D750 hatte ich auf dem MDK V5 montiert, der als Astro-Nachführung arbeiten sollte. Dazu hatte ich den MDK-Controller auf Mondgeschwindigkeit gestellt. Als Objektiv nutzte ich hier das neue Nikon 300mm f/4 PF.
Warum nicht das 300 f/2.8 mag sich der eine oder andere fragen – nun ganz einfach – weil es viel schwerer ist und auf der Nachführung einfach um einiges empfindlicher gegenüber Wacklern ist, als das Kleine. Auf die zusätzliche Lichtstärke von einer Blende konnte ich in diesem Fall gut verzichten.

Los ging es mit meiner externen Kamera-Stromversorgung, die einfach nicht wollte. Wahrscheinlich ein Kabelbruch. Als die Stromversorgung nach einigem Fluchen dann definitiv nicht zur Mitarbeit zu bewegen war, musste Plan-B her – der normale Kamera Akku. Diesen musste ich dann während der Aufnahme einmal wechseln, eine Sache, die ich mit der externen Stromversorgung gerne vermieden hätte. Aber verschmerzbar, da die Kamera extern über den Pixel-Timer im Intervall von 20 Sekunden getriggert wurde. Genügend Zeit also, um auch einen Akku zu wechseln.

Ich schaltete das WLAN der D750 ein und ließ mir so die JPG-Vorschauen der Kamera (Kamera auf RAW+JPG eingestellt) auf das Nexus 7 Tablet übertragen. Mit qDslrDashboard im LRT-Modus hatte ich so jederzeit die aktuelle Vorschau und ein großes Histogramm zur Verfügung. So konnte ich die Belichtung relativ exakt nachregeln. Ich sage relativ, da die Kamerahersteller uns bis heute ja leider die Histogramme nur basierend auf dem Kamera-JPG anzeigen, nicht basierend auf der RAW Datei. Gerade bei solch diffizilen Belichtungen, wäre ein RAW-basiertes Histogramm wirklich Gold wert. Aber auf mich hört ja keiner…;-)

Im qDslrDashboard nutzte ich diesmal nicht die für Zeitraffer so praktische “Auto Holy Grail”-Funktion, sondern stellte die Kamera manuell über die entsprechenden Schaltflächen nach, da der Algorithmus des Auto-Holy-Grail einfach nicht für solche Anwendungen konzipiert wurde und ich einfach kein Risiko eingehen wollte. Immerhin gab es ja nur einen Versuch. Allerdings setzte ich mit der “Region”-Funktion, ein Rechteck um den Mond und bekam so zusätzlich das Histogramm dieses Ausschnitts angezeigt – das Histogramm des vollen Bildes taugte aufgrund des großen Schwarzanteils um den Mond herum nicht wirklich zur Beurteilung. Aber mit dem Ausschnittshistogramm des Mondes konnte ich recht genau beurteilen, wann ich nachregeln musste. Die richtige Belichtung zu treffen, war insbesondere bei teilweise abgeschattetem Mond recht diffizil – der hohe Kontrastumfang stellte selbst die D750 mit ihrem riesigem Dynamikumfang vor Herausforderungen bzw. brachte sie an ihre Grenzen.

Hier kommt sogar der Dynamikumfang der D750 an seine Grenzen

Zum Glück legte ich in weiser Voraussicht noch eine Heizmanschette (Länge beachten, weitere Längen hier) um das Objektiv, um ein Beschlagen der Frontlinse zu verhindern. Die Heizmanschette betrieb ich mit einer zweiten 12V-Powerbank.

Als das alles stand, ging es schon los – ich konnte bereits mit bloßem Auge erkennen, wie der Mond in den Erdschatten trat. Auch hier dachte ich mir wieder einmal: wärst Du mal eine halbe Stunde früher aufgestanden… :-)

Als die erste Kamera lief, kümmerte ich mich um die zweite, diesmal die D810. Diese sollte mit dem Sigma 35mm f/1.4 Art eine Totale aufnehmen, bei der Mond und Landschaft zu sehen wären. Auch sie wollte ich nachführen lassen, dazu diente die Vixen Polarie.

Pleiten, Pech und Pannen

Nicht klar war mir, wie feucht es tatsächlich in den Morgenstunden werden würde. Während die D750 mit der Objektivheizung problemlos ihre Aufnahmen verrichtete, kondensierte die Feuchtigkeit recht bald an dem 35mm und die Aufnahmen wurden unbrauchbar. Insbesondere der helle Leuchtturm reflektierte sofort an dem Kondenswasser und zauberte die schönsten Halos auf die Bilder. Auch wischen mit einem Tuch half nichts – während der Aufnahme eines Zeitraffers ist das ohnehin müßig…
Was tun? Eine weitere Heizung stand mir nicht zur Verfügung.
Also kam ich auf die (ziemlich doofe) Idee, die Heizmanschette wechselseitig jeweils 5 Minuten an jedem Objektiv anzubringen.

Mondfinsternis 2015

Leider stellte ich schon beim vorsichtigen Entfernen von dem 300mm fest, dass ich gar nicht vorsichtig genug sein konnte – denn plötzlich merkte ich, dass ich dabei den Fokus verstellt hatte. Mist. Also neu Fokussieren, die zwei bis drei unscharfen Aufnahmen würde ich später entfernen müssen. Aber das 35mm wollte so schnell auch nicht warm werden, immerhin erwärmt eine solche Heizung ja nur ganz minimal – 1 Grad Differenz zur Außentemperatur reicht, um den Beschlag zu vermeiden. Trotzdem muss das bisschen Wärme erst einmal durchdringen. Ihr könnt euch mein Fluchen vorstellen, als ich feststellen musste, dass das Abkühlen des 300mm viel schneller ging, als das Aufwärmen des 35ers – nun fing mein “Hauptzeitraffer” mit dem 300mm nämlich an zu beschlagen – shit. Also schnell die Heizung zurück gebaut – und wieder den AF verstellt. An Müdigkeit war zu dem Zeitpunkt bei mir jedenfalls nicht zu denken. An Entspannung leider aber auch nicht. Nun beschloss ich, die Aufnahme mit dem 35mm abzubrechen. Lieber eine gute Aufnahme im Kasten, als zwei vergurkte. Ich wischte Kamera und Objektiv so gut es ging trocken und nahm sie unter meine Jacke, um sie etwas aufzuwärmen, in der Hoffnung, später noch eine kurze Sequenz oder Einzelaufnahmen machen zu können.

Das 300er sollte weiterhin die Komplettsequenz aufnehmen, ich hoffte nur, dass ich die ganzen Patzer später korrigieren würde können.

Nach dem Aufwärmen der Kamera konnte ich dann etwas später wenigstens noch eine kurze Sequenz mit dem 35mm machen, bevor auch diese wieder beschlug.

Links: Nikon D750 mit 300mm f/4 auf MDK V5 als Astro-Tracker

Aber mal ganz abgesehen von diesen technischen Herausforderungen – das Erlebnis, dort am Wasser zu stehen und die Mondfinsternis zu erleben war schon großartig. Vor allem hat mich der deutlich wahrnehmbare Unterschied in der Umgebungshelligkeit beeindruckt. Zwar waren bei dem nicht verfinsterten Vollmond auch schon viele Sterne zu sehen – als dann aber die totale Verfinsterung erreicht war, war der Himmel plötzlich schwarz, es waren unglaublich viele Sterne und die Milchstraße deutlich zu sehen. Das, in Verbindung mit dem roten Mond war für mich das beeindruckendste und allein dafür hat sich auf jeden Fall die Fahrt an die Küste gelohnt. Die Erinnerung an diese schöne Nacht werde ich noch lange in mir tragen.

Die Milchstraße

Auf Fehmarn traf ich nachts noch Jörg und seine Frau, die sich auch die MoFi vorgenommen hatten. So kam es dann noch zu diesem Bild von mir. Danke Jörg!

Und auch nach ende der Mondfinsternis war es noch wunderschön. Der Monduntergang mit gleichzeitig anbrechendem Tag war ein ganz besonderes Naturschauspiel. Die Färbung des Himmels und seine Spiegelung im glatten Wasser der Orther Reede war einfach einzigartig.

Wunderbarer Monduntergang

Und nun, wo es hell wurde, wurde auch noch einmal das Ausmaß der Feuchtigkeit deutlich, die sich über die Nacht angesammelt hatte…

Tropfnasses Nikon 300 mm f/4 mit Heizmanschette

Als letzte Panne des Abends habe ich dann zu Hause auch noch feststellen müssen, dass meine D5500, die ich als Behind-the-Scenes Kamera eingesetzt habe, auf JPG eingestellt war… Argh… Also – bitte verzeiht mir die eher miese Qualität der “Making-of-Bilder”…

Die Bearbeitung in LRTimelapse

Die Bearbeitung der Sequenzen war dann für mich etwas einfacher. Die kurzen eher statischen Sequenzen waren sowieso kein Problem. Hier kommt der ganz normale Visuelle Workflow in LRTimelapse zum Einsatz mit dem “Heiligen Gral Wizard”, der die Belichtungskorrekturen an der Kamera mit einem Klick ausgleicht und dem Visuellen Deflicker, das letzte Helligkeitsschwankungen mit einem Klick ausgleicht. Das habe ich alles ausführlich in meinem EBook ‘Zeitraffer Aufnehmen und Bearbeiten’ beschrieben.

Die komplette Sequenz mit dem 300mm war dann etwas komplizierter, da ich trotz der Astro-Nachführung zwischendrin die Kamera einige Male verschwenken musste und diese Schwenks nun entfernen musste.

Achtung, die folgende Skizzierung meines Vorgehens ist für Anwender, die die Basics von LRTimelapse schon beherrschen. Alle anderen sollten sich das EBook besorgen oder die Anleitungen online lesen und erst einmal mit einfacheren Sequenzen üben! Mein fertiges Video findet ihr im nächsten Abschnitt, etwas weiter unten.

  1. Zunächst habe ich natürlich auch diese Sequenz in LRTimelapse geladen, Keyframes erzeugt und den “Heiligen Gral Wizard” angewandt. Dadurch waren schon mal all die Belichtungs- und ISO-Anpassungen an der Kamera angeglichen.
  2. Trotz der automatischen Nachführung  habe ich die Kamera während der Aufnahme drei bis vier mal verschwenkt, immer dann, wenn der Mond dem Bildrand zu nahe kam. Eine solche Nachführung arbeitet prinzipbedingt nie so exakt, dass sie ein Himmelsobjekt über Stunden genau an der gleichen Position im Bild halten kann. Daher habe ich mir nun die Stellen gesucht, wo das passiert ist, und mit der Taste 5 in LRTimelapse vor und nach dem Verschwenken jeweils ein 5*-Keyframe gesetzt. 5* Keyframes dienen der Animation des Beschnitts.
  3. In Lightroom habe ich dann zunächst ganz normal regulären die Keyframes (4*) wie üblich von links nach rechts bearbeitet (Sync-Script!), hierzu habe ich den Filter auf “=4*” gesetzt, damit mich die 5* Keyframes nicht gestört haben. Beim Bearbeiten habe ich gänzlich auf die Regler Weiß, Schwarz, Tiefen, Lichter, Klarheit, Dehaze etc. verzichtet und nur mit der Belichtung und ganz leicht mit der parametrischen Tonkurve gearbeitet. Hintergrund ist, dass Lightroom bei solchen “krassen” Aufnahmen mit ganz viel Schwarz und unterschiedlichen Helligkeiten ansonsten ein furchtbares Kontrast-Flickern einführt, da die Regler Inhaltsabhängig arbeiten und gleiche Einstellungen dann auf unterschiedlichen Bildern unterschiedlich aussehen.
  4. Nun habe ich dem allerersten Frame und dem allerletzten Frame 5* verpasst. Dann über den Filter (LRT4 KF Crop (5*)) gefiltert.
  5. Nun habe ich all diesen Keyframes einen deutlich engeren Beschnitt verpasst (diesen und nur den Beschnitt, mit der Lightroom Synchronisieren Funktion auf alle 5* Keyframes angewandt).
  6. Den Beschnitt habe ich so gesetzt, dass der Mond jeweils reproduzierbar mit den Hilfslinien des Beschnitts übereinstimmte – einfach um den Mond innerhalb des Beschnitts immer an der gleichen Stelle zu haben. Post-it auf dem Monitor hilft hier auch! So habe ich den Mond auf jedem der 5* Keyframes mit dem Beschnitt exakt gleich ausgerichtet.
  7. Nach dem Speichern aller Metadaten (vorher Filter löschen) und zurück in LRTimelapse habe ich die Sequenz neu geladen und dann den Autoübergang angewandt. Dieser hat nun alle Keyframes miteinander verbunden und das in zwei Ebenen: die 4*-Keyframes sind für die Farbbearbeitungen zuständig und die 5*-Keyframes nur für die Animation des Beschnitts, der nun den Mond an der Stelle hält.
  8. Eine Sache noch: da die Verbindung der Keyframes normalerweise in schön geschwungenen “Kurven” verläuft, ich das aber für den Beschnitt in diesem Fall nicht gebrauchen konnte, musste ich die Übergänge des Beschnitts in lineare Übergänge ändern. Dazu habe ich nur die Crop Spalten selektiert (rechte Maustaste auf den Spaltenkopf eine der Crop Spalten in der Tabelle und dann “Selektiere Spalten (nur diese)” – und jetzt kommt ein wohl eher unbekannter Trick: auf der “Werkzeuge” Toolbar unter “Individuelle Übergänge”, dort die Benutzerdefinierte Kurve auswählen (Ben.-Def.) und dann den Slider “Steigung” ganz nach rechts ziehen. Nun noch einmal zurück in den Visuellen Workflow und den Auto-Übergang noch einmal anwenden, dieser erfolgt dann nur auf den Beschnitt (da nur dieser in der Tabelle selektiert ist) und mit steilen Flanken (durch die Einstellung bei der Benutzerdefinierten Kurve). Oben Links kann man über den “ALL” Knopf dann alle Übergänge grafisch sehen.
  9. Fertig – nun noch Visuelles Deflicker drübergeben und dann den Workflow wie üblich beenden und das Video über LRTExport ausgeben.
    2015-09-29 17_04_36-LRTimelapse 4.4 Pro by Gunther Wegner - http___lrtimelapse.com - Gunther Wegner,
  10. Ich habe dann die generierte Zwischensequenz noch in After Effects geladen und mit dem Tracker den Mond noch etwas ruhiger gestellt. Aus AE habe ich dann wieder eine TIFF Sequenz ausgegeben, die ich dann wiederum wieder mit LRT Pro gerendert habe.

Das fertige Video

Das Video gibt’s nun auch noch einmal bei Vimeo.

Fazit

Eine solche Mondfinsternis ist ein Ereignis, für dessen fotografische Umsetzung wir sicher alle keine Routine haben. Planung und Vorbereitung sind hier besonders wichtig, aber ihr habt gesehen, egal wie viel man plant und vorbereitet, es kann immer etwas schief gehen. Mit solchen Pannen umzugehen, gehört auch zum Alltag eines Fotografen – wichtig ist ja, dass trotzdem hinterher noch ein gutes Ergebnis dabei herauskommt! Und selbst wenn es bei euch nicht ganz so gut geklappt haben sollte – dann habt ihr sicher trotzdem ganz viel gelernt und sicher auch ein tolles Erlebnis gehabt!

Am 21.01.2019 gibt es wieder eine totale Mondfinsternis, zwar in Deutschland nicht ganz so “total” wie dieses mal, aber dann können wir es erneut versuchen – vielleicht gibt es bis dahin dann auch Sensoren, die den Kontrastumfang des halb verschatteten Mondes umsetzen können. Ich freu mich schon jetzt darauf!

Viele Grüße
Euer Gunther

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46 Kommentare bisher


  1. Markus Hilger 10. Oktober 2015, 13:29   »

    Hallo, ich hab mir jetzt mal die App PlanIt gekauft und bin erstmal total begeistert. Mich würde mal interessieren, wie die Erfahrungen sind, was die Genauigkeit der Angaben angeht?

  2. Hallo,

    endlich habe ich es auch geschafft meine Mondfinsternis als Timelapse fertig zu bekommen. Es fehlte mir einfach die Zeit.
    Motiviert von den vielen schönen Fotos und Filmen hier habe ich ein wenig die Prioritäten verschoben, sonst wäre ich noch längst nicht so weit.

    Bis zur Totalität hatte ich mit reichlich Nebel zu kämpfen, der dann aber aufgrund einer leichten Windbewegung wieder verschwand. Gegen Ende der Finsternis hatte ich sogar Eisbildung auf dem Display meines Notebooks. Aber das Schauspiel war es allemal wert.
    Das Ergebnis könnt ihr hier in verschiedenen Auflösungen sehen:
    http://www.astroattack.eu/berichte/ereignis/mofi2015/mofi_2015.htm.

    Viele Grüße
    Ralf

    PS. Die nächste totale Mondfinsternis findet schon am 27.07.2018 statt. Allerdings hat die partielle Finsternis bei Mondaufgang schon begonnen.

    • Hallo Ralf, ist prima geworden!

    • Hallo Ralf,

      toller Film, hat mir bislang am besten gefallen. Besonders gut gefällt mir der Moment, in dem mit Beginn der Totalen Phase die Sterne sichtbar werden. Ein klein wenig neidisch bin ich schon. ;-)

      LG aus IBK

    • Hallo,

      vielen Dank für euer Lob.
      Es hat auch etliche Anläufe gebraucht.

      Mein Rechner lief Tage und Nächte auf 100%. LRTimelapse ist schon ein klasse Programm mit dem man schnell und einfach zu schönen Ergebnissen kommt.

      Jetzt experimentiere ich gerade noch ein wenig herum um gerade die Szenen kurz vor und nach der Totalität als HDR einzufügen.

      Bin mal gespannt ob das so klappt wie ich mir das vorstelle.

      Gruß
      Ralf

  3. Hallo,

    nicht nur Gunther, sondern einige andere auch hatten wirklich Glück mit dem Wetter – ich leider nicht. War in jener Nacht im südl. Velebit, Kroatien – unter einer dichten Wolkendecke, die nicht aufreißen wollte!

    Hätte lieber mit der ein oder anderen Pleite oder Panne zu tun gehabt, als mit dem Wetter, das mir heuer schon häufiger in die Quere kam.

    Glückwunsch an alle zu Euren tollen Aufnahmen.

    LG aus IBK

  4. Hallo,

    mittlerweile ist mein Zeitraffervideo von der Mondfinsternis fertig: https://www.youtube.com/watch?v=j4m5Td9l8h8

    lg

    Philipp

  5. Hallo Gunther,

    erstmal vielen Dank für deine ausführlichen Tipps und das Teilen deiner Ergebnisse – gefallen mir sehr gut! Angestachelt von deinem Aufruf habe ich mich auch an einem Zeitraffer mit “ruhiggestelltem” Mond versucht. Die Aufnahmen habe ich dabei nachgeführt. Erste Ergebnisse habe ich zwar schon, bin aber noch nicht so ganz zufrieden damit…

    Allerdings habe ich bereits die Fotos der Nacht bearbeitet und ein paar Collagen und Panoramen (inkl. Milchstraße) zusammengebaut. Einen kompletten Bericht meiner MoFi-Nacht sowie alle Fotos könnt ihr in meinem Blog lesen: http://kseidel-photography.weebly.com/blog/frieren-fur-die-mondfinsternis.

    Zusammengefasst war es eine tolle Nacht mit klarem Himmel, allerdings kalt (2 Grad) und morgens dann nebelig… Aber ich kann nicht meckern. Bei mir hat zum Glück auch die Technik mitgespielt (mobile Stromversorgung, Heizmanschetten, etc.).

    Viele Grüße,
    Katja

  6. Vielen Dank lieber Gunther,
    für den sehr offenen instruktiven Artikel. Damit konnte ich mein Hauptproblem, die Wanderung des Mondes, wenigstens einigermaßen in Lightroom/LRT in den Griff bekommen.
    Bye
    Matthias

  7. johannissinnig 4. Oktober 2015, 01:04   »

    Ein toller Zeitraffer von einem wunderschönen Naturschauspiel. Vielen Dank für die genauen Angaben, wie so eine Mondfinsternis mit LRTimelapse zu bewältigen ist. Es sind dabei doch erhebliche Schwierigkeiten aufgetaucht, ich hatte keine Nachführeinheit daher hat sich das Mondbild immer etwas gedreht beim manuellen Nachführen. Hier mein Ergebnis: https://vimeo.com/141290313
    Ohne die Tipps hätte ich den Mond nicht in die Mitte bekommen.

  8. Hallo Gunter,

    erstmal herzlichen Dank für Deine Hinweise zur Mondfinsternis und die tollen Bilder. Die Mondfinsternis hätte ich fast vergessen.

    Die Ersten Bilder entstanden von einer Anhöhe im Odenwald.
    Anschließend fotografierte ich aus der Rheinebene.
    Glücklicherweise waren keine einzige Wolke zu sehen.
    Dafür hatte ich bei meinem zweiten Standpunkt direkt Hochspannungsleitungen im Bild. Die habe ich in der Dunkelheit gar nicht gesehen. Habe es dann aber doch noch rechtzeitig bemerkt und mir schnell einen neuen Standpunkt gesucht.

    Meine Bilder möchte ich Euch nicht vorenthalten:
    http://diddes24.de/

    (Bitte stört Euch nicht an meiner Homepage. Ich habe sie komplett neu aufgesetzt und wollte sie eigentlich noch gar nicht veröffentlichen. Aber die Bilder wollte ich Euch auch nicht vorenthalten.)

    Viele Grüße

    Dietmar

  9. Vielen Dank für die Tipps und Inspirationen. Das Bild mit den Mondphasen von Dir hat mich auch auf eine coole Idee gebracht. :)
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10205965586313663&l=f614f947b4

    Während meiner Timelapse hatte ich ebenfalls mit den genannten Problemen zu tun. Werde aber auch mind. 6 Sachen anders machen. Plötzlich stand auch die Presse bei mir, die einen ganz komischen Artikel veröffentlicht haben. :)
    http://blox.chris-schwarz.de/2015/09/30/mondfinsternis-2015/

    Viele Grüße und go ahead!
    Christian Schwarz

  10. Vielen Dank für die sehr hilfreichen fachlichen Hinweise und die großartigen Bilder.
    Danke auch für den offenen Bericht über die Pleiten, die offenbar auch Dir nicht ganz erspart bleiben … das ist menschliche Größe und lässt mich großzügiger mit mir selber ins Gericht gehen :-)
    Mir ist diesmal erstmalig eine Aufnahme gelungen, auf der das blaue Band in der Teilfinsternis sehr gut zu sehen ist: https://www.flickr.com/photos/he-boden/21605060870/in/dateposted-public/
    Diese Aufnahme fand ich noch spannender als meinen “Kupfermond”.
    HE

  11. Gottfried 2. Oktober 2015, 23:57   »

    Hallo Gunter

    Danke für den klasse Bericht.
    Wenn ich deine Bilder sehe wird mir klar das ich noch viel
    zu lernen habe.
    Als erstes werde ich mir dein EBook bestellen.
    Mach weiter so! :-)

    Gruß
    Gottfried

  12. Markus Hilger 2. Oktober 2015, 11:28   »

    Großes Lob für diese tollen Bilder. Die App Planlt kannte ich noch nicht. Vielleicht kannst du sie mal näher vorstellen. Gruß Markus

  13. Hallo Gunter,

    GW zu deinen gelungenen Aufnahmen. Mir persönlich gefällt der Monduntergang ausgesprochen gut. (Stimmung!)
    Die Kameras und die Objektive waren ja einiger Feuchtigkeit ausgesetzt – hast du keine Bedenken, dass die Elektronik der Kamera weggammelt? Ich hatte meine D7000 2 mal 2 Monate in Thailand, Kambodscha… bis zu den Philippinen (Palawan) – hohe Luftfeuchtigkeit – dabei, am vorletzten Tag hat sie “den Geist” aufgegeben. Im Servicepoint HH wurde sie auseinandergenommen – und man hat mir einige Bilder stark korrodierter Teile geschickt – Reperatur sollte 500 Euro kosten. Hab sie dann aber verkauft und eine D7100 mir zugelegt.
    Wie “wasserresistent” ist denn die D750? (Auf einer Sportveranstaltung war Annette Dölger mit einer D3* und dem 400er Nikon 2,8 – es hat in Strömen geregnet – Ihre Kamera lag ungeschützt im Regen – und sie hat mit einer D800 und dem 70-200 2.8 – im Regen, ohne Kameraschutz – weiterfotografiert.) Alleine vom Zuschauen hatte ich schon Magenschmerzen.

    Gruß
    Roland

  14. Michael 1. Oktober 2015, 20:27   »

    O-Mann, wenn man Deinen Bericht liest hat man schon Angst vor dem Ergebnis ;)

    und dann so etwas :)

    Großes Kino, danke dafür!

  15. Hallo Gunther, woher beziehst du eigentlich deine Musik zu den Zeitraffervideos ? Zu diesem Video passt die Musik erstklassig !!!!!

  16. Hi Gunter,

    wie heißt es so schön: “Das Leben an der Küste ist hart” …
    Auf den Anhöhen oberhalb des Rheintals hatte ich praktisch keine Feuchtigkeitsprobleme – aber auch nicht so schöne Vordergründe, und so hab ich mich auf das 800er an der D800 beschränkt (Ergebnisse und Einstellungen im Blog).

    Danke insbesondere für Deinen Zeitraffer!

  17. Lorenzo 1. Oktober 2015, 01:26   »

    Ich möchte mich bei GWegner für seine Seite, für sein Engagement, verbunden mit viel Herzblut, und seine schier unerschöpfliche Auskunftsbereitschaft mit kompetenter Stellungnahmen bedanken. Ich lese hier sehr gerne. Die Fotos mit der Nikon D750 gefallen mir sehr gut.

  18. Christian 1. Oktober 2015, 00:16   »

    Hallo Gunther,

    noch ein Nachtrag.
    Ich bin eher als Anfänger zu bezeichnen.
    Welche Mindestausrüstung sei für solch ein Ereignis wie die Mondfinstenis zu empfehlen.
    Ich habe es mit einem 18-55mm f3.5 – 5,6 und 200mm f4.5-5,6 auf einer Canon 400d versucht.
    Bei dem Tele hatte ich “Einstellungsprobleme” an der Kamera (Mond war immer zu hell, also überbelichtet.)
    Beim Standardobjektiv habe ich gute Bilder bekommen aber halt zu klein.

    Grüße,
    Christian

  19. Christian 30. September 2015, 23:59   »

    Hi Gunther,

    toller Bericht. Schade, dass du auch Probleme hattest.
    Kannst du einen Bericht veröffentlichen, in dem du die Kameraeinstellungen bezogen auf die jeweiligen Mondfinsternisphasen erläuterst?

  20. Reinhard Breitenstein 30. September 2015, 22:48   »

    Lieber Gunther, ganz große Klasse! Du hast alles wieder toll erklärt und super Aufnahmen gemacht. Ich habe leider in Hamburg das Event “verschlafen”. Aber zum Glück gibt es ja dich!

    Viele Grüße

    Reinhard

  21. Franz Penninger 30. September 2015, 21:52   »

    Hallo Gunther, vielen Dank für die laufenden Informationen, die ich und alle Fotointeressenten von dir erhalten. Dein fotografisches Auge, dein Wissen und Erfahrung begeistern mich einfach. Hier spüre ich, dass ich noch viel von dir lernen kann. Nochmals vielen Dank für die vielen Informationen, die ich von dir bekomme, sie sind sehr lehrreich und hilfreich für mich.
    Freundliche Grüße, Franz

  22. Thomas Rebmann 30. September 2015, 21:18   »

    Hallo Gunther,
    vielen Dank für den tollen Bericht und die Bilder /Zeiraffer. Da ist wieder ein richtiges Highlight !

    viele Grüsse

    Thomas

  23. Hallo Gunther,

    immer wieder herrlich zu sehen was geht wenn Mann weiß was man tut ;-). Wirklich schön anzuschauen ! Danke dafür.

    Nette Grüße

    Henry

  24. Lieber Gunther, eine faszinierende Arbeit, eine akribische Vorbereitung und eine tolle Technik neben dem entsprechenden fotografischen Wissen lassen mich erfurchtsvoll vor Dir verneigen. Degegen bin ich – wie sicher die meisten nur ein kleiner “Presseknipser”. Hochachtung – ich hoffe, Deine Bilder 2019 wieder zu sehen.

  25. Hallo Gunther, habe im Vorfeld deine Ratschläge befolgt. Vielen Dank für die Tipps! Hat alles bestens funktioniert. Stand in Mörbisch am Westufer des Neusiedlersee’s. Gratuliere zu deinen Fotos und zum Video, einzigartig zu sehen was viele live gesehen haben! Meine Fotos werde ich dir gerne zeigen. Deine “Hanschrif”t ist in meinen Fotos wieder zu erkennen.
    Grüße aus Wien
    Oswald Halwax

  26. Hallo,

    danke für deinen langen Artikel mit allen Pleiten und Pannen.

    Die Bilder sprechen aber wieder für sich.

    Auch in Bochum konnte man die MoFi fantastisch beobachten.
    http://stefanuhlmannphotography.blogspot.de/2015/09/totale-mondfinsternis-28092015.html

    Viele Grüße,
    Stefan

  27. Hallo Gunther,

    schöne Aufnahmen. Und schön zu hören, dass so ein Profi wie Du auch ab und zu solche Probleme mit der Technik hat. Das tröstet ungemein;-)

    http://naturfoto.michaelthoma.de/files/fotos/stimmung/3/MichaelThoma_2015-09-28-05h50m11s_D3300-6036.jpg

    Grüße,
    Michael

  28. Tolles Video, die Patzer hast du gut rausarbeiten können! Hast du die D750 im Cropmodus betrieben oder einen Telekonverter verwendet? 210mm an DX waren jedenfalls deutlich zu kurz. Überlege nun für solche Dinge meine Olympus E-PL5 aufgrund des höheren Cropfaktors mit einem ordentlichen Tele um die 500mm auszustatten.

  29. Hallo,

    auch in Österreich war die MoFi ein tolles Erlebnis:
    http://www.salzgeber.at/astrophotography/total-lunar-eclipse-2015/

    Mein Versuch mit LRTimelapse meine vielen Mondbilder auszurichten hat gestern abend allerdings nicht geklappt – ein Installationsproblem nehme ich an.

    lg

    Philipp

  30. Lieber Gunther
    Super Aufnahmen hast du gemacht! Es beruhigt etwas, dass du mit ähnlichen Problemen gekämpft hast wie wir.
    Wir hatten nicht nur Kondenswasser auf den Frontlinsen sondern auch Eis auf den Schlafsäcken… :-)
    Grüsse aus der Schweiz! Patrick

  31. Hallo Gunther,

    da war ich wohl nicht der einzige, der von Pannen geplagt war. Am Abend zuvor hatte ich mir auch schon alles passend hingelegt und die Kameraeinstellungen vorgenommen.

    Als dann alles aufgebaut war, funktionierten die Batteriegriffe der beiden D5200er nicht mehr. Also wieder alles abgebaut und die D7000 fürs Zeitraffern benutzt (die war eigentlich für Einzelaufnahmen gedacht), nur um dann festzustellen, dass die beide Intervallauslöser ebenfalls nicht funktionierten! Nach langen testen lag ich dann ziemlich in der Zeit zurück! Also den internen Intervall benutzt und für die Einzelaufnahmen noch schnell eine 5100 rausgekramt…

    Ich bin mal gespannt wie viele es in dieser Nacht noch getroffen hat. ;)

    Gruß

  32. Hallo Gunther,

    seit einiger Zeit habe ich deine Newsletter abonniert und verfolge alle deine Blogeinträge.
    Dabei habe ich das eine oder andere Mal ein „Aha“-Effekt erlebt. Wenn nicht sogar des Öfteren, da ich mich noch als Anfänger bezeichnen möchte.
    Das auch dir ein Fehler passiert, und du diesen auch zugibst, ermutigt bestimmt viele andere meinesgleichen immer weiter zu machen und unseren Horizont zu erweitern.
    Viele Tipps und Tricks die du uns vermittelt hast habe ich zwischenzeitlich erfolgreich angewandt, allerdings ist mir genau hier, also beim fotografieren des Blutmondes, etwas dummes passiert was du auch in deinem Blog beschreibst: Beim entfernen der Heizmanschette hast du den Fokus verstellt.

    Nun meine Frage: wie hast du den Fokus wieder „scharf“ gestellt, da die Lichtverhältnisse ja während der Mondfinsternis nicht gerade optimal waren?
    Mit Hilfe des Nexus im Liveview und dessen Zoomfunktion? Oder deinen Fokusring „markiert“ wie du bereits beschrieben hattest, so dass du die Ausgangsstellung leicht finden konntest?

    Auch wenn du keine Zeit finden solltest mir eine Antwort zu schreiben, möchte ich dich doch bitte so wie bisher weiter zu machen, damit wir uns noch lange an deinen Fotos, Tipps und Tricks bereichern können.

    Gruß
    Dusan

  33. Thorsten Krell 30. September 2015, 14:05   »

    Hallo Gunther,

    ja diese verdammte Technik immer, mann kann nicht ohne sie und auch nicht mit. Ist mir bei anderen Sachen auch schon so gegangen, wie dir. Meinen Bilder habe ich ja schon in deinem letzten Beitrag verlinkt, meinen Zeitraffer habe so “halb” vergeigt. Meine D5200 sollte den Zeitraffer machen, habe dann aber, vor laut Bilder mit der D7200 und dem 150-600mm Tamron machen, vergessen die Belichtung nachzustellen. Jetzt habe ich einen Zeitraffer mit Mond, der verdunkelt wird aber nicht rot wird. Die “Entfinsterung” konnte ich von meinem Balkon dann auch nicht mehr sehen, da ein Berg im Weg war.

    Mfg aus Breuberg
    Thorsten

  34. Gratulation zu diesem sehr sehenswerten Zeitraffer-Video!

    Gruß
    Lukas

  35. Alexander 30. September 2015, 13:12   »

    Alles Gute nachträglich!

    …Sehr schön!! Hast du unsere Taschenlampe in der Nähe des Flügger Leuchtturms gesehen? :D Aufgrund deiner Ausführungen über Fehmarn sind wir Freitag bis Montag auf die Insel und haben Nächte, Sonnenaufgänge und natürlich die Mondfinsternis bei toller Umgebung genossen. Danke dir für deine Tipps!
    Leider sind meine 300mm (Canon 40D) etwas unscharf geworden und der Plan mit meiner Sony a6000 und einem 35 2.8 den Leuchtturm im Vordergrund zu haben nicht zu 100% nach meinen Wünschen umsetzbar gewesen. Dennoch ein toller Abend und eine schöne Erinnerung.

    Alles Gute und beste Grüße
    Alex

  36. Hallo Gunther.

    Trotz der ganzen Probleme hast Du ein sehenswertes Video gebastelt. Danke fürs zeigen.

    Bei deinen Erklärungen zu Punkt 6 und 8 habe ich mich in die Vergangenheit zur Sonnenfinsternis im März diesen Jahres versetzt…
    http://lars-melzer.blogspot.de/2015/03/partielle-sonnenfinsternis-der.html

    :-)

    Danke für die Erklärung – ich werd mir meine damalige Sequenz noch einmal vornehmen – eventuell bekomme ich es noch etwas besser hin.

    Gruß Lars

  37. Markus Kuhn 30. September 2015, 12:12   »

    Hallo Gunther,
    zunächst auch erst mal alles Gute nachträglich zum Geburtstag.
    Ein hervorragendes Video… leider hat mein Versuch, ein Zeitraffer der Mondfinsternis zu machen, nicht so gut funktioniert. Allerdings habe ich auch keine Nachführung. Nichtsdestotrotz habe ich ein sehr schönes Foto vom „Blutmond“ gemacht. Irgendwie scheinen wir bei der Aufnahme die gleichen/ bzw. sehr ähnliche Parameter eingestellt zu haben.
    http://www.file-upload.net/download-10943314/image.jpeg.html

  38. Hallo Gunther, es ist schön zu lesen das auch profis etwas deneben geht, da fühlt man sich nicht so alleine oder als depp wenn man es selbst gefühlt verbockt hat und sowas nur mir passieren kann, einem profi wäre das nicht passiert! lessons learned ;o)… sag ich mir immer aber zu deinem ergebnis, ich findes es cool und super und man sieht daran nicht die probleme! daher vielen dank für das aufzeigen das alles jedem passieren kann! Danke! gruss aus CH

  39. Hallo Gunther,

    ganz großes Kino!!!
    Auch ich hatte mich bestens vorbereitet. Naja, dachte ich zumindest… Stromversorgung war bei mir, Dank SELBSTBAU PROJEKT: EXTERNE 12V STROMVERSORGUNG FÜR NIKON UND CANON, kein Problem, allerdings hatte ich die Heizmanschette vergessen. Was dann passiert, hast du ja ausführlich beschrieben.
    Ob ich dann die Umsetzung am Rechner so hin bekommen hätte, wie du beschrieben hast, wage ich zu bezweifeln.
    Anyway, think positiv. Es war ein unglaublich tolles Naturschauspiel. Eine Mofi von Anfang bis Ende live beobachtet zu haben, tröstet über die vergurgten Aufnahmen hinweg. Bis zum 21.01.2019 kann man ja noch das Eine oder Andere üben.
    Nochmals ein riesigen Dank für alle deine Tips und Hinweise (nicht nur zum betreffenden Thema).

    Gruß aus Berlin
    Jörg

  40. Hey Gunther, owei… da hast du ja was durchgemacht! Hier ein Bild aus Hamburg. Wer möchte, kann es sich noch in voller Auflösung downloaden: https://carlitopix.wordpress.com/2015/09/28/blutmond/ Ahoi…

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