Kamera und Objektiv Empfehlung für Einsteiger – Diana lernt Fotografieren! – Folge 1

22082013

Sag mal, welches Equipment brauche ich denn eigentlich?

Unsere neue Fotografie-Reihe richtet sich an DSLR-Fotografie-Einsteiger, die entweder gerade mit der Fotografie begonnen haben oder damit anfangen wollen. In den kommenden Folgen erhaltet ihr Tipps zum Kauf der Kamera, ihr lernt das Zusammenspiel von Blende, Zeit und ISO sowie die Einstellung der Kamera. Natürlich erhaltet ihr auch Tipps um Motive ins „rechte Licht“ zu rücken und zur Bearbeitung in Lightroom.

Diana lernt fotografieren

Die Idee zu dieser Reihe kam mir (Diana), da ich zum Einen tatsächlich endlich mal richtig fotografieren lernen möchte (und ich ja bei Gunther an der Quelle sitze ;-)) und zum Anderen wir natürlich immer wieder Emails von Foto-Einsteigern mit entsprechenden Fragen zu Equipment, Einstellungen etc. erhalten, die ich mir als Einsteigerin auch selbst stelle.

Daher möchte ich Euch mit dieser Reihe an meinem von Gunther „angezapften“ Wissen teilhaben lassen und hoffe, das ihr Spaß an den Folgen haben werdet, etwas lernt und natürlich Lust bekommt, selbst los zuziehen um zu fotografieren! :-)

Bevor ihr allerdings zum fotografieren losziehen könnt, braucht ihr, wie bei fast jedem Hobby, wenigstens ein bisschen Equipment. Falls nicht schon eine DSLR im Schrank liegt oder man sich diese von „Vattern“ oder „Muttern“ ausleihen kann, müsst ihr eine entsprechende Kamera anschaffen.

Und hier kommt meist schon die erste Hürde: Welche Kamera und Objektiv ist denn als Einsteiger überhaupt geeignet? Wie vermeidet ihr es „zweimal zu kaufen“ ?

Es gibt unzählige Spiegelreflexkameras und Objektive – für den kleinen Geldbeutel bis hin zu Luxusausführungen. Meist ist das eigene Budget auch nicht unbeschränkt, so dass man vor der Qual der Wahl steht. Ich bin in der glücklichen Situation, dass ich Gunther’s Kameras mit benutzen darf und er durch eigenes Experimentieren schon die ganzen Fehlkäufe durch hat… Aber wenn das nicht der Fall wäre, würde ich mir genau diese Frage stellen. Daher habe ich mir Gunther mal „geschnappt“ und ein kleines Interview mit ihm geführt:

Welche Kamera soll ich kaufen?

Diana: Welche Kamera würdest Du mir als Einsteigerin empfehlen? Vor allem möchte ich die Kamera nicht gleich durch eine „Fortgeschrittene“ Kamera ersetzen müssen, sobald ich etwas sicherer im fotografieren bin!

Gunther:
 Gut, dass Du fragst. Der Kamera-Kauf ist sicherlich am Anfang eines der spannendsten aber auch mit den meisten Unsicherheiten behafteten Themen. Jeder erzählt Dir etwas anderes – alle voran die Verkäufer, die in der Regel nur Dein Bestes wollen: Dein Geld. Es wird heute leider immer schwieriger, eine gute Beratung im Fachgeschäft zu finden – am ehesten bieten das die kleinen, noch unabhängigen Fotohändler, keinesfalls die großen Ketten. Hier springt das Internet ein: in hunderten Foren findest Du ErbsenPixel-Zähler, die Dir genau erklären können, warum Du nun dieses oder jenes Modell nehmen musst und warum das gestern noch aktuelle mit dem erscheinen eines Nachfolgers nun schon nichts mehr taugt. Deine Verwirrung wird durch das Studium der Foren in der Regel dann auch eher größer, als kleiner. Und das schlimmste: Du wirst in dem Glauben bestärkt, dass eine „bessere“ Kamera Dir automatisch zu „besseren“ Bildern verhelfen wird. Und da Dein Budget (wie das der meisten) ja nun beschränkt ist, wird der Umkehrschluss fatal: Du denkst, mit der „günstigen“ Kamera die Du Dir jetzt kaufst, könntest Du ja gar keine „großartigen“ Bilder machen, das bliebe ja den Profi-Modellen vorbehalten. Die gute Nachricht ist: das ist alles Quatsch.

Die heutigen Kameras bringen alle eine Bildqualität, die vor 5 Jahren noch keine Profi-Kamera für zigtausend Euro geleistet hat. Und schon vor 20 Jahren wurden großartige Fotos gemacht. Viel besser, als das, was heute größtenteils entsteht. Die Kamera ist nicht der limitierende Faktor.

Trotzdem möchte ich Dir nun ein paar Tipps geben, die Dir den Kamera-Kauf erleichtern werden.

Zuerst einmal sind zwei Faktoren für eine (Einsteiger‑)Kamera wichtig:

  1. Die Kamera sollte einen guten Sensor haben. Wie ich oben erläutert habe, sind heute eigentlich alle Sensoren verhältnismäßig „gut“ – aber im Detail unterscheiden sie sich allerdings schon noch etwas. Mit dem entsprechenden Wissen solltest Du natürlich versuchen, den besten Sensor für Dein Geld zu bekommen. Der Sensor beeinflusst vor allem das Rauschverhalten und Dynamikumfang der Kameras. Diese Größen werden vor allem beim Fotografieren in Grenzsituationen (Dunkelheit, starke Kontraste etc.) relevant. Da es keinen einfachen „Messwert“ dafür gibt, müsstest Du nun stundenlang irgendwelche Diagramme studieren oder alle möglichen Kameras in Grenzsituationen ausprobieren. Oder Du verlässt Dich hier auf meine Empfehlung :-) Vielleicht an dieser Stelle noch ein Wort zu der „Meßgröße“, die die Kamerahersteller so gerne nutzen, um auf Kundenjagd zu gehen: den Megapixeln. Lass Dich dadurch nicht blenden. Eine höhere Megapixel Anzahl führt erstmal nicht zu besserer Qualität, sondern eher zu schlechter. 16MP sind da ein sehr guter Kompromiss!
  2. Für fast genauso wichtig wie den Sensor erachte ich die Bedienung der Kamera. Sie sollte Dir nicht im Wege stehen sondern im Gegenteil, Dich beim Fotografieren unterstützen und Dein Lernen fördern. Das heißt, das Bedienkonzept sollte selbsterklärend sein und wichtige bzw. oft gebrauchte Funktionen sollten nicht tief im Menü versteckt sein, sondern direkt an der Kamera erreichbar.

Wie ich schon sagte, die aktuellen Kameras sind eigentlich alle gut. Eine konkrete Empfehlung für ein Modell zu geben ist nicht immer ganz einfach. Grundsätzlich kenne ich mich mit Nikon Kameras am besten aus, da ich sie selbst einsetze, habe aber z.B. auf Workshops und Coachings immer wieder die Gelegenheit auch Kameras anderer Marken wie Canon und Sony in die Hand zu nehmen und habe früher selbst mit Canon fotografiert.

Bedenke bei dem Kamerakauf, dass für die „großen“ Hersteller Nikon und Canon später am einfachsten Zubehör zu erhalten ist. Der Gebrauchtmarkt an Objektiven ist riesig und es gibt viele Informationen im Netz. Je exotischer eine Kamera, um so schwieriger wird es, dazu Zubehör oder Informationen zu erhalten.

Meine Empfehlung lautet, nicht zu den „ganz kleinen“, reinen Einsteigerkameras zu greifen (egal welcher Marke – bei Nikon würde ich daher nicht die D3300 empfehlen). Der Grund liegt darin, dass die reinen Einsteigerkameras zu verspielt sind und zum Teil ein zu stark eingeschränktes Bedienverhalten, also zu viele Automatiken, aufweisen. Sie wachsen nicht mit Dir mit, Du kommst schnell an ihre Grenzen und würdest Dir relativ zügig eine „fortgeschrittene“ Kamera kaufen wollen, was wir ja vermeiden wollen.

Nikon D5200 mit 35mm f/1.8
Nikon D5200 mit 35mm f/1.8

Daher solltest Du lieber eine Klasse darüber, also im gehobenen Einsteigersegment, nach einer Kamera suchen. Hier kann ich immer noch die Nikon D5100, die Nikon D5200 und die Nikon D5300 empfehlen. Alle drei Kameras haben einen sehr guten Sensor und ein gutes Bedienkonzept und weisen zudem eine gute Verarbeitung des Gehäuses auf. Auf die älteren Modelle (D5100 und D5200) haben immer noch ihre Berechtigung, die Unterscheide zwischen den dreien liegen eher im Detail als in der Bildqualität, darüber kannst Du in meinen Testberichten mehr erfahren.

Nikon D5200 - Info-Screen
Nikon D5200 – Info-Screen

Die Sensoren der D5 × 00 Kameras sind übrigens die selben Sensoren, die auch ihre beiden großen Schwestern D7000 und D7100 haben, sind aber deutlich günstiger und und auch besser für Anfänger geeignet. Ich habe mal einen Vergleich zwischen der D5200 und der Vorgängerin D5100 und zu der D7000 durchgeführt. Entscheide Dich zwischen altem und neuen Modell vornehmlich nach den Funktionen, die Dir wichtig sind – die Bildqualität dieser Kameras ist so gut wie gleich. Die D5300 bringt als entscheidende Neuerungen eigentlich nur GPS und WLAN und Filmaufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde in Full HD (bei der D5100 und D5200 „nur“ 30 Bilder).

Bei den gehobenen Einsteigerkameras, über die wir hier sprechen, finde ich, bekommt man bei Nikon derzeit am meisten für sein Geld. Die Haptik und Verarbeitung der Kameras, sowie das Bedienkonzept, sind sehr gut, das wirst Du merken, wenn Du beim Händler mal Kameras verschiedener Hersteller im gleichen Segment in die Hand nimmst. Sensor und Autofokus sind auch top.

Die Highlights der D5100/D5200/D5300 nochmal zusammengefasst:

  • Sehr guter Sensor (derselbe wie bei den großen Schwester-Kameras)
  • Sehr gutes Autofokusmodul
  • Einfaches, aber nicht überladenes Bedienkonzept, das dem Einsteiger das lernen erleichtert (z.B. über grafische Anzeige) und trotzdem die 3 wichtigen Einstellungen Belichtungzeit, Blende und ISO direkt über Knöpfe an der Kamera ermöglicht, ohne ins Menü zu gehen
  • Klappdisplay vorhanden
  • Videoaufnahme möglich
  • GPS/WLAN integriert bei D5300

Welches Objektiv soll ich kaufen?

Diana: Ok, damit hätte ich dann schon die Kamera! Und wie sieht es mit einem Objektiv aus?

Gunther: Einige unterschätzen die Bedeutung des Objektives und versuchen beim Kamerakauf ein möglichst günstigers mitgeliefertes (sog. „Kit“-) Objektiv zu erhalten. Dies sind meist sehr einfache Zoom-Objektive, die sich schnell als limitierender Faktor herausstellen.

Die beste Kamera nützt Dir nichts, wenn Du kein gutes Objektiv hast. Das ist vielleicht vergleichbar mit einer Stereoanlage: Du kannst die geilste Anlage zu Hause stehen haben aber ohne gute Boxen hört sich die Musik trotzdem scheiße an.

Es ist schon ok, wenn man bei einem solchen „Kit“-Angebot, das mitgelieferte Objektiv „mitnimmt“. Dann würde ich aber empfehlen ein Angebot mit dem 18–105mm Objektiv zu wählen, das kannst Du dann z.B. als Reisezoom einsetzen, wenn Du einen weiten Brennweitenbereich abdecken willst, ohne Objektive wechseln zu müssen.

Meine Empfehlung an Dich ist aber, wenn Du wirklich fotografieren lernen willst, und Dich abseits vom „knipsen“ auch etwas künstlerisch/kreativ bei der Motivwahl austoben willst (und dafür kaufst Du Dir ja eine Spiegelreflex, oder?) ein Objektiv mit besserer optischer Leistung zu kaufen. Keine Angst, das muss nicht die Welt kosten – auch wenn normalerweise bei Objektiven die Prämisse „you get what you pay for“ gilt. Eine günstige Festbrennweite ist z.B. das 35mm, f/1.8, es hat eine hervorragende optische Leistung und ermöglicht für wenig Geld auch ein tolles „Freistellen“ von Motiven, bedingt durch die große Blendenöffnung von f/1.8 im Vergleich zu den f/3.5 des Kit-Objektives – aber dazu später mehr.
Die maximal mögliche Blendenöffnung steht auf dem Objektiv: bei einem 35mm 1.8 wäre das Blende f/1.8, also eine sehr große Öffnung, bei dem 18–105 3.5–5.6 wären es bei 18mm Blende f/3.5, bei 105mm schon nur noch f/5.6.
Je größer die Zahl, umso kleiner die Blendenöffnung, um so größer die Schärfentiefe, um so schlechter kann man also „freistellen“, sprich, den Hintergrund unscharf bekommen. Aber natürlich kannst Du ein Objektiv mit Offenblende f/1.8 jederzeit auf kleinere Blenden abblenden, um mehr Schärfentiefe zu erhalten – nur umgekehrt geht das halt nicht.

Ich empfehle Dir, so oft es geht, mit einer solchen Festbrennweite loszuziehen, um Fotografieren zu lernen. Mit der Festbrennweite lernst Du Dein fotografisches Auge zu schulen und Dir die Motive zu „erarbeiten“. Ein Zoom hingegen, verleitet dazu, sich ein Objekt einfach „ranzuholen“ – und führt meist zu schlechteren Ergebnissen.

Hier mal ein Vergleichsbild, mit dem es eventuell etwas deutlicher wird:

Hier mal mit einem Standard-Zoom (in diesem Falle, aus Ermangelung eines „Kit-Objektives“, das Nikkor 18–200 f/3.5–5.6, das schon eine deutlich bessere Bildqualität hat, als ein Kit-Objektiv) – bei der Blende f/4.2 (weiter „auf“ geht bei 35mm nicht)

Zoom Objektiv bei 35mm, maximale Blendenöffnung f/4.2
Zoom Objektiv bei 35mm, maximale Blendenöffnung f/4.2


35mm Festbrennweite mit Offenblende f/1.8 - deutlich bessere Freistellung.
35mm Festbrennweite mit Offenblende f/1.8 – deutlich bessere Freistellung.


Die Festbrennweite hat folgende Vorteile gegenüber einem Kit-Objektiv:

  • Größere Blendenöffnung, die die Möglichkeit bietet mehr Hintergrund freiszustellen
  • Mehr Schärfe
  • Weniger Objektivfehler (Verzeichnungen, Abberationen etc.)
  • Bessere Farben/Kontraste

Dies soll natürlich nicht heißen, das es keine guten Zoom-Objektive gibt. Bei guten optischen Zooms bewegt ihr Euch aber in ganz anderen Preisregionen. Ein Beispiel wäre das Sigma 18–35 f/1.8. Dieses Objektiv ist quasi die 35mm Festbrennweite für DX auf Steroiden. Es erweitert den Brennweitenbereich zum Weitwinkel hin und bietet als erstes Objektiv überhaupt in diesem Brennweitenbereich eine durchgehende Lichtstärke von f/1.8 sowie eine hervorragende Abbildungsleistung. Mehr dazu findest Du in meinem Testbericht. Als Neueinsteiger empfehle ich Dir trotzdem erstmal mit dem oben 35mm f/1.8 von Nikon zu starten. Die Investition ist gering – später, wenn Du die Techniken beherrscht, kannst Du immer noch auf das (deutlich teurere) Sigma umsteigen.

Brauche ich noch weiteres Equipment?

Diana: Brauche ich neben Kamera und Objektiv am Anfang noch weiteres Equipment?

Gunther: Auf jeden Fall brauchst Du Speicherkarten. Ich würde empfehlen, zwei Speicherkarten (16GB oder 32GB) zu kaufen. Ein Stativ sehe ich am Anfang noch nicht als unbedingt notwendig an. Übe erstmal tagsüber zu fotografieren, bevor Du Dich der (zugegebenermaßen spannenden) Nachtfotografie zuwendest. Zum Thema Stativ werde ich Dir in den kommenden Wochen aber noch ein wenig mehr erzählen. Nur kurz vorweg als Info: wichtig bei einem Stativ ist, dass es stabil ist und Du mit ihm möglichst weit runter kommst, die Auszugshöhe hingegen, ist eher uninteressant. In meiner Fototasche gebe ich übrigens auch viele Tipps und Einblicke, welches Equipment ich so einsetze.

Diana: Verstehe – ich fasse also nochmal zusammen, auf was ich beim Kamerakauf achten soll:

  • Die Kamera sollte einen guten Sensor haben
  • Die Bedienung der Kamera sollte „selbsterklärend“ sein
  • ich sollte lieber mein Geld für gute Objektive ausgeben, als für ein teureres Kamera-Gehäuse
  • Zum schulen des fotografischen Auges eignet sich am besten eine Festbrennweite
  • Ich nehme die Kamera, die ich kaufen möchte, vorher mal im Laden in die Hand und mache ggf. mal ein paar Probeaufnahmen. Ein guter Fotohändler wird sich da nicht verwehren.

Gunther:  Genau. Ein Tipp vielleicht noch von mir. Viele Händler versuchen Euch einen „Schutzfilter“ für das Objektiv zu verkaufen. Ich rate Euch davon ab. Kauft keinen Schutzfilter (Skylight oder UV-Filter). Die „Filter-Funktion“ dieser Filter ist für die Digitalfotografie nicht mehr relevant. Diese Filter besitzen allerdings zusätzliche Brechungsflächen und verschlechtern die Bildqualität Eurer aufwändig konstruierten Objektive. Filter mit sehr guten optischen Eigenschaften, kosten ein Schweinegeld. Sollte euch tatsächlich mal die Frontlinse kaputt gehen (was wirklich sehr, sehr selten ist) kostet deren Austausch fast immer weniger, als ein wirklich guter Filter.

Diana: Danke für den Tipp und das Interview! :)

Bevor es in den kommenden Folgen dann an’s fotografieren geht, widmen wir uns in der nächsten Folge erstmal den wichtigen Themen zur Blendeneinstellung, Belichtung, Kameraeinstellungen etc. Denn das kann ich mir nämlich immer nicht so gut merken, obwohl ich beim fotografieren immer wieder feststelle, dass das doch verdammt wichtig ist und großen Einfluss auf meine Fotos hat! ;-)

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Kommentare

105 Kommentare zu “Kamera und Objektiv Empfehlung für Einsteiger – Diana lernt Fotografieren! – Folge 1”


  1. Gerd 30. August 2013, 12:42   »
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    Hatte mir mal spasseshalber angesehen, was Canon so an Festbrennweiten bietet. Aber gerade um die 35 mm (also der Normalfestbrennweite) sieht es ja bei Canon sehr, sehr mau aus. Da ist das Nikkor 35⁄1,8 unschlagbar!!! Schon deshalb würde ich auch heutzutage nur zur Nikon greifen. Ich nutze eine D5200 als Zeitkamera und leichte Unterwegs-Cam, besonders mit dem 35⁄1,8 aber gern auch einem Sigma 17–70⁄2,8–4. die „Sigmarianer“ scheinen in letzter Zeit ganz schön Gas zu geben.
    Hauptcam ist die grosse Schwester 7100, aber die hätte für einen Anfänger eher viel zu viele Köpfe! Wichtig bei der D5200: ISO auf die Fn-Taste legen und das 35er drauf, dann kann es los gehen! Übrigens ist die Kamera mit diesem Objektiv auch sehr gut ausbalanciert.
    Ich fotografiere schon sehr lange und möchte eine Cam wie die 7100 oder 700 nicht missen, man kann damit schnell und einfach alles einstellen, besonders, wenn man dabei die Cam vorm Auge läßt. Aber wer später mehr möchte, der kann dann immer noch eine größere kaufen, die dann evtl. auch bereits WLAN und GPS eingebaut hat. Und keiner wird je den Kauf der D5200 bereuen! Da kann ich Gunther nur voll zustimmen.
    Besonders das Menü gefällt mir. Man sieht, wie sich die Blende beim Einstellen verhält, das ist für Anfänger sehr, sehr gut gemacht, und trotzdem kann auch der Fortgeschrittene alles über die Menüs einstellen, was das Herz begehrt! Und dann ist der Weg zur nachstgrößeren Klasse geebnet und nicht mehr weit…
    Und @Marcello, Bildbearbeitung erklärt Gunther sicher später noch an Hand des Lightroom – wenn du ganz ungeduldig bist empfehle ich dir das Video von Gunthers Kumpel Patrick Ludolph (ich hoffe der Gunther verzeiht mir diese Empfehlung ;-) . Da ist nur das zu Lightroom drin, was man wirklich braucht…

  2. Marc 30. August 2013, 14:18   »
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    Eine D5 × 00 würde ich mir genauso wenig wie eine D3 × 00 als
    Einsteiger zulegen, denn sobald man sich etwas mehr auskennt, in die Materie einsteigt möchte man dann auf so manches Feature mitnichten verzichten, und gerade die Sache mit nur einem Wählrad, oder der besonders kleine Sucher (im Vergleich zur D90, D7 × 00 oder auch Pentax K30⁄50 & 500) wäre für mich ein Grund, keine Nikon unterhalb des D7000 Bodies zu kaufen – just my 2 Cents,
    Marc

  3. Nicole Hoppenheidt 2. September 2013, 08:47   »
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    Ein sehr guter Beitrag, der umfassend erklärt worauf es am Anfang ankommt.
    Ich wurde auch schon häufig von Freunden und Bekannten gefragt welche Kamera ich empfehlen kann. Meine Antwort fällt eigentlich immer wie die in diesem Beitrag aus:
    Eigentlich sind alle gut. Abhängig davon wofür man eine haben will und welches Budget einem zur Verfügung steht bekommt man natürlich gute und weniger gute. Aber das sich zwei Kameras innerhalb eines Preissegments wirklich gravierend unterscheiden, das sehe ich nicht…

  4. Jeti 16. September 2013, 23:22   »
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    Hallo Diana und Gunther,

    das finde ich mal eine gute Idee…sicher ein Thema das sehr viele Anfänger interessiert und eine gute Hilfestellung bietet.

    Ich würde Deine Empfehlungen jedenfalls voll unterschreiben und finde auch gut das Du auf den Überfluss des Filters hinweist. Ein Anfänger wird sein neues „Schätzchen“ beschützen wollen,,,dazu hat er ja auch einiges an Geld ausgegeben…sicher werdeneinige Verkäufer dies ausnutzen wollen. (Sorry an die große Mehrheit der anstämdigen Verkäufer)

    Mit so einem Artikel kann zumindest jeder erstmal losziehen und steht im Geschäft nicht ganz ahnungslos da…

    Ich bin gespannt auf Folge 2

    Gruß

    Jens

  5. Florian 8. Oktober 2013, 14:48   »
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    Danke für den sehr bodennahen Artikel, der das Thema Kamerahardware endlich mal pragmatisch angeht. Eine Frage:


    „bei Nikon würde ich daher nicht die D3200 empfehlen). Der Grund liegt darin, dass die reinen Einsteigerkameras zu verspielt sind und zum Teil ein zu stark eingeschränktes Bedienverhalten, also zu viele Automatiken, aufweisen.“

    Fallen Dir dazu Beispiele ein? Was kann ich mit einer D5100 (schneller) machen, was meine D3100 nicht kann?

    • Gerd 8. Oktober 2013, 17:27   »
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      Soweit ich mich an die D3200 erinnere fand ich das Menü nicht annähernd so gut wie das der D5200! Der D3200 fehlen auch Dinge, die man später öfter vermissen wird, wenn man sich mehr mit Fotografie auseinandersetzt: einerseits das Bracketing (Belichtungsreihen, wenn der Dynamikumfang der Kamera nicht mehr für die Aufnahmesituation ausreicht, weil diese zu hohe Kontraste hat) und auch das Schwenkdisplay. Das mag ich besonders, weil alles meine anderen Cams dies nicht haben und ich bin dann froh, wenn ich die D5200 in der Tasche habe. Die 5200 hat auch ein besseres Autofokusmodul. Leistungsmässig bietet die 5100 evtl. mehr als die 3200, aber auch da ist das Menü nicht so schön gemacht wie an der 5200…
      Und diesen komischen Guide in der 3200 halte ich für jeden, der ernsthaft fotografieren lernen möchte schlichtweg für Kitsch!
      Aber evtl. Wirklich mal in den Laden gehen und die Digger auch in die Hand nehmen und sich alles genau erklären lassen und mal selber durch die Menüs gehen!
      Ansonsten weiss der Gunther sicher noch mehr dazu…

      • Florian 9. Oktober 2013, 03:07   »
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        @Gerd:
        Danke für die schnelle Antwort. Also es geht darum HDRs machen zu können und das Display schwenken zu können. Dafür müsste ich mir eine klobigere, schwerere und viel viel teuerere Kamera kaufen?

        Das klingt ehrlich gesagt nach einem Marketinggag und nicht nach einem Grund tiefer in die Tasche zu greifen.

        Was ist mit Firmwarecracks? Es geht ja bei den Unterschieden zwischen 5XXX und 3XXX bis auf das Display um die Software und nicht um die Hardware.

        • gwegner 9. Oktober 2013, 07:38   »
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          Hallo Florian,
          es ging mir bei meiner Aussage nicht darum, D3200 Besitzern zu einer neuen Kamera zu raten. Ganz im Gegenteil, wenn Du mit der D3200 glücklich bist, dann fotografiere mit ihr!
          Es ging mir vielmehr darum, Einsteigern, die sich nicht mit jeder Kamera auseinandersetzen können, eine Empfehlung zu geben. Und da finde ich nach wie vor, lohnt sich die Mehrinvestition in die D5100/D5200. Der Sensor ist besser und die Bedienung ist besser. Die 5er Reihe ist einfach die Kamera, die eher mit ambitionierten Einsteigern „mitwächst“. Das heißt aber nicht, dass man nicht auch mit der „3er“ tolle Fotos machen kann!
          Viele Grüße
          Gunther

  6. Gerd 9. Oktober 2013, 07:41   »
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    @Florian:
    Es geht nicht nur um Software. Nikon verwendet Module z.B. für den Autofokus und die Bildbearbeitung (dieses nennt sich EXPEED). Das Rauschen der 3200 ist bei größeren ISOs höher als bei der 5200. sehr wahrscheinlich auch ein anderes Modul bzw. modifizierter Sensor. AF-Modul ist auf jeden Fall ein besseres verbaut.
    Größe und Gewicht beider Cams sind fast gleich! Die 5200 ist nur geringfügig besser als die 3200 und nur 50 g schwerer. Der Verschlussmechanismus scheint auch etwas anders zu sein – höhere Bildfolge bei der 5200.
    Aber die 3200 ist ja auch keine schlechte Kamera! Schau sie die an. Und Kauf sie, wenn sie Sur gefällt. Man spart ca. 200 Euro. Richtig. Die Verteilung der Knöpfe gefällt mir auf Grund des festen Displays sogar besser als bei der 5200.
    Nur gerade das Schwenkdisplay macht für mich den Riesenunterschied aus +Menü und bessere Bildqualität bei höheren ISOs, da ich die Cams auch sehr oft bei wenig Licht einsetze. Und wenn man sich dann später eine geößere Zweitkamera, ähnlich 7100 oder sogar FX zulegt, ist man mit einem Schwenkdisplay sehr flexibel. Für mich haben größere Kameras auch die bessere Haptik. Ich verwende meine 7100 vorwiegend deshalb auch fast ausschließlich mit Batteriegriff. Natürlich hat man auch mehr Akku. Aber das ist eine andere Sche…
    Alternative Firmenware wie bei Canon das Magic Lantern ist mir für Nikon nicht bekannt. Wer eine zweite Cam hat und so ein Frickler ist, der soll gern basteln. Aber nimm nie eine einzelne Cam für so etwas!
    Kauf dir lieber was ordentliches und geh damit raus und mache Bilder!!! Es geht doch hier um das Fitografieren, oder?
    Ich habe mir die 5200 wegen der genannten Vorteile zugelegt. Verwende sie auch hauptsächlich auf einem Stativ und sehr gern als leichte Cam für Kurzteips mit dem 1a Nikkor 35⁄1.8. und warum ich diese ebenfalls Einsteigern empfehle entnimm meinen anderen Kommentaren hier. Es heißt aber auch nicht, dass man deshalb keine 3200 kaufen soll. Es sind ja schließlich nur Tipps…

  7. Gerd 9. Oktober 2013, 07:44   »
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    Hallo Gunther,

    Dein Kommentar zur selben Zeit war kürzer und prägnanter als meiner, aber ich bin vollkommen der gleichen Meinung!

  8. Florian 10. Oktober 2013, 05:49   »
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    Ok, cool. Schön dass es auch pragmatische Fotografen gibt. Gutes Licht euch!

  9. Gerd 10. Oktober 2013, 08:10   »
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    Besser pragmatisch als z.B. phlegmatisch, oder? ;-)

  10. Christian 26. Oktober 2013, 09:43   »
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    Hallo, die Anfänge sind für Diana ja schon einige Monate gemacht und sie hat sicher viel Erfahrung gemacht. Wird es nicht Zeit, dass Du ihr die nächsten Tipps gibst, Gunther :-)?

    Was ist mit Stativ, hast Du Tipps zum Blitzen (Portraits, Familienfeiern)?

    Bin schon gespannt, wie es weitergeht (und wann)…

  11. Dalija Basic 27. Oktober 2013, 11:57   »
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    Hallo,

    den Ratschlag mal auf Ihre Seite zu schauen habe ich von einer Wiesenbekanntschaft gekriegt:) auch Fotograf. Vielen Dank für ihre Tipps, für Einsteiger wie mich ist es wirklich sehr hilfreich. Beim Kauf meiner ersten Kamera hat mich mein Gefühl immer irgendwie ins Fachgeschäft geführt-ich selber kann es auch nur jeden empfehlen. Es kam dabei die Nikon D5100 raus und ich bin sehr zufrieden, obwohl ich sicher noch net alles an Einstellungen was die Kamera bietet, kenne.. Im Fachgeschäft war sie tatsächlich auch günstiger als in die großen Kaufhäusern. Schöne Grüße, Dalija

  12. Andi 9. November 2013, 16:55   »
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    Hallo,

    bei einigen Gehäusen liest man in der Produktbeschreibung „gedichtet gegen Staub und Feuchtigkeit“, in wie fern ist dies sinnvoll? Vor allem beim Einsatz der Kamera im Gebirge/Bergsport, ob Sommer oder Winter. Gibt es ohne diese „Dichtung“ Probleme oder gar Schäden? Wie sind die Erfahrungen zu diesem Thema? Danke für Rückmeldungen.

    Gruß Andi

    • gwegner 10. November 2013, 12:11   »
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      Ich habe persönlich da noch keinen Unterschied gemerkt – denke, da ist auch eine Menge Marketing dabei… Man sollte immer die Kamera vor Feuchtigkeit/Staub etc. so gut wie möglich schützen – das ist klar. Auf der Anderen Seite kann man es aber auch nicht immer verhindern. In letzter Instanz bin ich dann immer froh, eine Kamera Versicherung zu haben – gibt ein beruhigendes Gefühl.

  13. Martin 10. November 2013, 17:01   »
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    Hallo,

    nun lese ich einige Zeit sehr interessiert diesen Blog mit und bin angetan von den Ansichten, wie Gunther sie hier beschreibt.

    Im Juli ⅾ. J. stand auch bei uns ein Kamerakauf für meine Frau an. Sie ist absoluter Neuling und wollte zwischen der Canon 70D und der Vorgängerin 60D entscheiden. Da ihr die 60D besser in Händen lag und der Preisunterschied größer als der „Pixelunterschied“ zur 70D war, entschied sie sich zur 60D. Dazu passend kam ein 16–35 F2,8 Objektive.

    Ich selbst wollte mir noch etwas Zeit lassen mit dem Kauf einer neuen Camera. Als Technikaffiner schwankte ich zwischen der 70D, 7D und 6D. Die 7D war mir zu alt, die 70D und 6D schienen mir beide nicht Fisch, nicht Fleisch zu sein. Ein Sytemwechsel nach Nikon hin hatte ich auch überlegt, wollte jedoch die Objektive nicht doppelt kaufen.

    Günters Aussagen hin zur Qualität der Kameras im Preissegment bis zu € 1000 und dem Qualitätsvergleich der „neuen“ zu den „nun alten“ Bodys hat mich lange überlegen lassen.
    Da ich zwar etwas mehr Erfahrung als meine Frau habe, aber bei weitem nicht zu den Halbprofis gehöre habe ich mich auch nach langen hin und her zum Kauf einer 60D entschieden. Der Preisunterschied schon zur 70D lies somit immerhin fast gute € 400,00 einsparen, für welches ich dann demnächst das Sigma 35 f1,4 mir kaufen kann. Damit sollte ein Austoben mit der Kamera nichts mehr im Wege stehen …

    Beim Kauf der Optiken wollen wir aber acht geben darauf, dass sie an Crop‑ sowie Vollformatkameras Anwendung finden können.

    Fazit: Eine gute Kamera im gehobenen Einsteigersegment nennen wir nebst gutem Objektiv unser eigen. Viel Geld ist eigespart und kann für ein weiteres Objektiv eingesetzt werden. Das Equipment reicht vollkommen aus zum Einstige in das Fotografieren.

    Und oft dürften die besten Fotos wohl mit den Body´s gelingen, wo die guten Optiken vorne drauf sind und die guten Fotografen sich hinter dem Body befinden. Tun wir´s für letzteres Diana gleich und „… lernen nun fotografieren“! :-)

  14. Martin 10. November 2013, 17:52   »
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    ganz untergegangen ist´s …

    ein freundliches: Hallo Gunter,

    und:

    Viele Grüße,
    Martin

    … sorry

  15. Martin 10. November 2013, 17:53   »
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    … natürlich …

    „Hallo Gunther,“

    Irgendwie haut hier meine Rechtschreibprüfung rein. Nochmals Entschuldigung!

  16. Jack 24. November 2013, 18:57   »
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    Als eines der besten, günstigen und relativ Lichtstarken Normalzooms würde ich jedenfalls das Tamron 17–50⁄2.8 Di Ⅱ
    (die alte Version ohne VC) empfehlen. Gebraucht gekauft ein topp Preis‑/Leistungsverhältnis.

  17. Sylvia 2. Dezember 2013, 22:32   »
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    Hallo,

    Ich bin durch Zufall auf die Seite geraten u.finde sie sehr gut und informativ. Gerade für Anfänger Ist es besonders schwer die wirklich richtige Kamera zu finden.
    ABER nun bin ich verwirrt!!!!
    Da ich nun auch die richtige Kamera für mich suche und nun zw. Nikon D5100⁄5200/7000⁄7100, Canon 60D/70 oder Pentax k 30⁄50/500 die Qual der Wahl habe, weiß ich doch nicht welche die die Richtige sein könnte. Wenn ich ehrlich bin hatten mich die Preise auch im ersten Moment etwas abgeschreckt und ich versuchte mich mit günstigeren Geräten zu begnügen bemerkte aber schnell, dass es erheblich qualitative Unterschiede gibt….könnte mir vllt. Noch mal Jmd. die wichtigsten Unterschiede dieser o.g. Kameras aufzeigen. Die Entscheidung liegt ja am Ende doch bei mir aber ein kleiner Rat würde mir die Wahl bestimmt leichter machen…

    MfG Sylvia

  18. Martin 3. Dezember 2013, 07:52   »
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    Hallo Sylvia,

    ich stand vor kurzem auch vor einer solchen Entscheidung. Wie Gunther schon im ersten Teil geschrieben hat, werden wohl alle von Dir genannten Kameras absolut gute Fotos machen.

    Ich bin damals nach folgenden Entscheidungspunkten vorgegangen:

    1. Hinweise auf diesem Blog (Diana lernt fotografieren – Teil 1)
    2. Preis
    3. Haptik
    4. Bedienungsfähigkeit

    Eine große Hilfe war mir auch bei der Entscheidungsfindung die Bedienungsanleitungen zu den in Auswahl kommenden Kameras, welche man sich als PDF-Dokumente auf den Herstellerseiten herunter laden kann. Hierüber sind ⅰ. ⅾ. R. auch gute Vergleiche hinsichtlich der Funktionen und der Art der Einstellung dieser machbar.

    Besonderen Wert habe ich aber auch auf die Optiken gelegt. Geld, welches ich vernünftiger Weise bei den Bodys nach Wahl einsparen konnte, habe ich dann hier investiert, und zwar in Lichtstärke der Optik.

    Letztendlich traf ich die Wahl auf eine gerade durch ein Neugerät ersetztes Auslaufgerät. Deswegen hatte ich großes Einsparpotential wegen des Preisverfalls. Alle anderen Punkte wurden aber mit berücksichtigt.

    Viele Grüße und gutes Gelingen wünscht,
    Martin aus Bayern

    • Sylvia 3. Dezember 2013, 08:32   »
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      Hallo Martin,

      danke für die schnelle Antwort und es ist mir eine Hilfe. Ich muss ehrlich sagen, dass ich über diesen Blog schon mehr über Kamera und Co erfahren konnte als in machem Geschäft (Tatsache ist, dass ich mich durch manche Beratungen jetzt schon so richtig „verkauft“ hätte)……….Du hast dir also deine Kamera selbst „zusammengestellt“. Genau diese Überlegung traf ich auch vor ein paar Tagen da ich der Ansicht bin, dadurch schon „etwas sparen“ zu können – gerade wenn der Geldbeutel sehr begrenzt ist. Hatte mir einige Seiten im Netzt angesehen und es gibt tatsächlich erhebliche Preisunterschiede die man nutzten kann unter der Voraussetzung sich die Kamera selbst zusammen zu stellen…..

      Danke noch mal und ich werde bestimmt noch einige Fragen hier stellen..

      Gruß aus Berlin

      • Gerd 3. Dezember 2013, 09:14   »
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        Hallo Sylvia,

        Hauptunterschiede bei den Kameras sind hauptsächlich Ausstattungsdetails, Komfort, Gehäusequalität und bei den Herstellern die Vielfalt der nutzbaren Objektive.

        Nikon und Canon sind die beiden Platzhirsche, wo es auch die meisten Objektive für die Kameras gibt. Gerade die 35mm/1,8 bzw. 50mm/1,8 bieten besonders bei Nikon ein sehr günstiges Preis‑/Leistungsverhältnis. Man braucht ja auch Objektive dazu.

        Ansonsten sind die Kameras in Beginner‑, semiprofessionelle und Profikameras klassifiziert. Beginner haben meist Kunststoffgehäuse, die bei den Markenherstellern aber sehr hochwertig und stabil sind. Diese Cams sind meist auch nicht gegen Spritzwasser abgedichtet und es fehlen etliche Knöpfe für den Direktzugriff. Die Kennzeichnung Beginner ist dabei irreführend – die Sensoren und auch die Bildqualität sind nicht schlechter, als bei den höheren Klassen (meist die selben Sensoren). Man kann auch alles fast genauso einstellen, nur das man bei speziellen Dingen eben ab und zu mal ins Menü muss, dafür aber eine Kamera mit etwas weniger Knöpfen und mehr Übersicht hat.

        Die semiprofessionellen Cams haben meist Magnesiumgehäuse (Pentax aber z.B. Edelstahl, Sony gern Alu), sind abgedichtet und haben eben mehr Knöpfe für den Direktzugriff, auch meist etwas größere Gehäuse, die man dann besser in der Hand hat, die aber auch schon schwerer sind. Bei den Profikameras ist das dann noch extremer, aber diese sind dafür auch sehr robust und haben langlebigere Verschlüsse und noch höhere Serienbildgeschwindigkeiten.

        Autofokus ist oft noch ein Unterschied (mehr Autofokusfelder bei höherwertigeren Kameras und schnellere Fokussierbarkeit. Nikon und Canon haben die Bildstabilisatoren in den Objektiven, Sony im Body der Cam, Pentax auch.

        Geh in ein Fachgeschäft und lass dir verschiedene Kameras zeigen. Nimm sie in die Hand! Welche Kameras haben Freunde, Bekannte, um Tipps bekommen zu können und sich evtl. auch mal ein neues Objektiv borgen zu können, bevor man ein neues kauft!

        Bei Nikon kenne ich mich ebenso wie Gunther am besten aus, weil ich diese selber nutze, mein Tipp wäre dezeit die D5200, mit dem 35mm/1,8 (derzeit ca. 510 + 160 = 670 Euro)!

        Die semiprofessionellen liegen schon bei 650 Euro – D7000, oder gar 880 Euro – D7100). Die aktuelle D5300 kostet 760 Euro, aber gegenüber der D5200 hat diese nur WLAN und GPS zusätzlich dabei!

        Eine D5200 ist auch für kleinere Frauenhände gut geeignet, leicht, hat einen hochwertigen Sensor mit 24 Megapixeln und gutem Rauschverhalten, was besonders bei wenig Licht benötigt wird und hat sogar ein Klappdisplay für mehr Kreativität dabei. Auch hier schon 39 Autofokusfelder. Man braucht nicht mehr als 16 Megapixel, jedenfalls wenn man nicht häufig A3-Abzüge machen lassen will… Auch 12MP reichen schon aus!

        Aber die Entscheidung, welche Kamera es werden soll, kann dir letztendlich niemand abnehmen…

        Aber lass die anderen später mal wissen, was es dann geworden ist und warum! Noch ein Tipp: Lieber nur den Body kaufen und eine schöne Festbrennweite – dichter ran und weiter weg kann man gern auch zu Fuss gehen, aber du kannst viel schöner freistellen, wenn die Blende offener ist!

      • Martin 3. Dezember 2013, 09:14   »
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        Hallo Sylvia,

        ergänzend möchte ich noch hinzu fügen, keinen großen Wert auf irgendwelche Individualeisntellungen und evtl. möglichen Bildbearbeitungsfunktionen gelegt zu haben. Die Möglichkeiten personell einstellbarer Manuellfunktionen (TV, AV, Ⅿ + Bulb) waren mir wichtig. Auch die Möglichkeit, persönliche Einstellungen in einem Menü zur schnellen Wiederfindbarkeit ablegen zu können, sind mir wichtig (Spiegelverriegelung, etc.).

        Ich finde Gunthers Ausführungen zur D5xxx Serie von Nikon sehr interessant und dazu passend das so oft gelobte und absolut unschlagbar günstige 35mm f/1,8 Objektiv gut.

        Da ich bereits ein Objektiv von Canon hatte, viele meine Wahl auf eine 60D mit einem 16–35mm f/2,8 Objektiv, um das vorhanden Objektiv zusätzlich mit nutzen zu können.

        Hätte ich aber keine Objektive vorhanden und fange ganz neu an, so würde ich wohl zu der von Gunther präferierten Zusammenstellung greifen wie zuvor beschrieben.

        Viel Glück und Grüße,
        Martin

        • Gerd 3. Dezember 2013, 09:22   »
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          Genauso ist es Martin! Wenn man sich auf einen Hersteller festgelegt hat, ist man letztendlich ziemlich gebunden!

          Deshalb prüfe, wer sich ewig bindet. Gerade auch bei Strobistdingen (Blitze‑ und deren Ansteuerung) waren auch die kleinen Nikons bisher immer mit am besten dran!

          Auch mein Favorit ist nach wie vor für Anfänger Nikon D5200+35⁄1,8, wobei ich selbst vorwiegend mit D7100 und D700-Vollformat unterwegs bin, aber ich fotografiere auch schon seit über 30 Jahren…

          Die D5200 nutze ich gern als kleine leichte Cam für viele Gelegenheiten, Zeitraffer und ähnliches. Aber die Bilder sind nicht schlechter!

  19. G. Epperlein 3. Dezember 2013, 14:38   »
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    Hallo Diana, hallo Gunther,

    habe mich sehr gefreut über den Begriff
    „Erbsen | Pixel-Zähler“.

    Da ich schon seit mehr als 30 Jahren mit Nikons fotografiere (analog zuletzt F100), war es für mich klar, daß ich beim Beginn mit Digital bei dieser Marke blieb – mit einer D70, die ich bis heute mit Freude benutze mit 17–70 Kit oder dem 80–400.
    Die „alten“ AF-Objektive habe ich viel im Einsatz; das Sigma 2,8–4,0|17–35 meist an der D700 m.E. eine hervorragende Kombination für „innen“, das 3,5–4,5|28 (31)-105 an der D600 oder das 2,8|80–200 [für Ausschnitte, wenn mir das Ergebnis der D70 nicht gut genug ist].
    Und hier möchte ich einen Aspekt anführen, über den ich bisher noch nichts gelesen habe. Die D600 habe ich nur gekauft, weil ich bei den 24MP problemlos Ausschnitte nehmen kann und die Auflösung ist immer noch gut; bei der D700 kam ich da schnell an Grenzen. Ausschnitte haben den Vorteil, daß man nicht immer die „lange Tüte (Tele)“ mit rumschleppen muß und auch die Anzahl der Objektivwechsel hält sich in Grenzen – ich weiß, das ist pure Faulheit aber ich bin halt so und finde es menschlich.
    Gruß Gunter
    PS: übrigens, ich benutze auch 4:3 Bildschirme.

  20. Sylvia 11. Januar 2014, 00:34   »
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    Hallo, hatte zuvor schon mal geschrieben und bin mir nun wieder unsicher..Zu aller erst muss ich sagen, dass ich mir wahrscheinlich erst in ferner Zukunft die schöne Pentax k30d wahlweise die k500d kaufen werde..alles eine Sache des Geldbeutels…nun ja, hätte nun die Wahl zwischen der k110d oder k-m…Klar, schaue ich mir die beiden Kameras im Vergleich an sehe ich natürlich Unterschiede….es müssen ja auch nicht immer mehr als 10MP sein aber reichen 6.1 MP denn aus…auch mit der ISO Lichtempfindlichkeit bin ich mir unsicher, da wiederum auch dort beide Kameras wenig Unterschiede aufweisen….vllt etwas albern aber ein kleiner Rat an erfahrene Knipser!!! Grüße aus Berlin

    • Tommy 11. Januar 2014, 03:04   »
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      Schau Dir mal die Nikon D5100 an. Dieses Teil ist eine Wucht!

      Du musst Dir im klaren sein, dass du für Deine Kamera Objektive brauchst und da hat Nikon richtig gute → wo keiner so richtig mithalten kann ;)

  21. Angie 14. Januar 2014, 22:19   »
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    Hallo,
    ich bin sehr froh, dass ich durch Zufall auf diese Internetseite gestoßen bin. Ich bin absoluter Neuling auf dem Gebiet Fotografie und möchte nun damit anfangen. Ich bin deshalb auf der Suche nach einer Kamera. DIe Nikon D5100 gefällt mir zwar sehr gut, jedoch habe ich zwei Freunde, die beide mit Canon fotografieren. Deshalb würde ich nun lieber eine Canon kaufen, da man die Objektive dann gegenseitig verleihen kann. Welche Kamera von Canon würdest du denn empfehlen, die der Nikon D5100 am nähesten kommt?

    Liebe Grüße und Danke im Voraus.

    • gwegner 15. Januar 2014, 02:07   »
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      Ich kenne mich mit den Einsteigercams von Canon leider nicht so aus – aber wenn Du schon auf die Marke festgelegt bist, sollte es nicht so schwer fallen, diejenige zu finden, die in Dein Budget passt.

  22. Harald 15. Januar 2014, 23:01   »
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    Liebe Foto Familie lieber Gunther
    Habt ihr eine Empfehlung für ein gutes Fotographie Lehrbuch für Einsteiger und Fortgeschrittene? In dem man solche Tipps bezüglich Iso Zeit und Licht und noch etwas mehr,wie Gunther sie Diana gibt,auch für Spezialgebiete finden kann?(Sport Porträt Landschaftsfotografie…)
    Und welches der vielen 7100er Lehrbücher verdient eure Empfehlung?
    Lieben Gruß
    Harald

    • Gerd 15. Januar 2014, 23:25   »
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      Ich hatte vor ein paar Jahren mal einBuch zur D90 geschenkt bekommen – das war von der Nikon-Expertin Heike Jasper und eigentlich ganz ordentlich. Ob man es unbedingt braucht, ist eine andere Frage. Vielleicht mal in der Bibliothek ausleihen… Du findest das von ihr zur D7100 hier: http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-3437
      Literatur gibt es so viel! Günstiges Angebot was ich heute z.B. grad per Mail erhielt von pixxsel (5 eBooks für 20 Euro: http://www.pixxsel.de/ebookaktion/das-grosse-foto-e-book-paket-2014?utm_source=20140115-pixxsel-314128&utm_medium=newsletter&utm_campaign=E-Book-Paket+2014+f%C3%BCr+Pixxsel+01&emst=CYoBoxwCVu_87389_314128_17

      Ansonsten würde ich dir einige youtube-Videos empfehlen zu diversen Themen – einfach mal danach suchen, z.B. auch die Fotoschnack-Folgen mit Gunther und Paddy. Kleiner Tipp auch für alle Fotointeressierten: happyshooting.de – ein Podcast vom Boris und Chris, der jede Woche eine Folge bringt (Di. livestream ab Donnerstag die neuen Folgen als Podcast z.B. über iTunes) – ich hoffe Gunther verzeiht mir hier diese Werbung – aber was die beiden Jungs da jede Woche machen ist auch wirklich echt stark!

      Jedoch das allerbeste: nimm dir die Themen vom Gunther hier vor und übe und versuche es richtig zu verstehen und die Kamera kennenzulernen – da ist praktische Arbeit immer das Beste und aus eigenen Fehlern lernen oder hier mal nachfragen wenn man absolut keine findet. Ein Tipp an Gunther – du musst dir dazu Gedanken machen, dass du solch eine Rubrik hier extra gestaltest – auch so eine Art FAQ o.ä. ;-))

  23. Gerd 16. Januar 2014, 00:19   »
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    Übrigens gibt es bei gealileodesign zu dem vorhin erwähnten Buch von Heike Jasper zur D7100 auch eine ca. 50-seitige Leseprobe!

    Siehe hier: http://www.galileodesign.de/download/dateien/2995/galileodesign_nikon_d7100.pdf

  24. Gerd 16. Januar 2014, 00:26   »
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    Sorry, habe gerade bemerkt, das der eben erwähnte „vorherige Artikel“ noch gar nicht online ist – er steht drin mit dem Vermerk: wird nach der redaktionellen Bearbeitung freigegeben. Da Diana und Gunther aber noch in Thailand sind, kann dies ein kleines bissl dauern. Also bitte etwas Geduld…

    • Harald 16. Januar 2014, 10:27   »
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      Guten Morgen.
      Schade daß es zum Thema „Fotografieren lernen“,noch kein Buch von Gunther gibt.
      Oder habe ich da vielleicht etwas übersehen?
      Gruß
      Harald

      • gwegner 16. Januar 2014, 11:53   »
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        Nein, derzeit gibt es noch keins. Kann aber ggf. noch werden, wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe…

  25. Harald 16. Januar 2014, 21:01   »
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    Guten Abend
    Vielen Dank Gerd für den Hinweis auf die Leseprobe und die Idee mit den e-books.
    Die Berichte und Erklärungen von Gunther verfolge ich mit großem Interesse und das wiederholte Lesen ist umso interessanter jemehr ich in der Praxis ausprobiert habe.
    Ansonsten bin ich halt doch mit wirklichen Büchern aufgewachsen und es bereitet mir nach wie vor große Freude in einem schönen Buch zu blättern und zu stöbern.
    Und ein Buch von Gunther mit seinen vielen Geschichten und Erläuterungen zu den verschiedenen Foto Themen würde bestimmt ganz oben stehen auf der Geschenkeliste für Weihnachten den nächsten Geburtstag oder wenn man einfach mal jemandem eine Freude bereiten möchte.
    Gruß
    Harald

  26. Gerd 16. Januar 2014, 23:06   »
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    Hallo Harald,

    Ich nehme auch lieber ein Buch in die Hand. So viel ich weiß, sind die eBooks bei Pixxsel meist elektronische Versionen von richtigen Büchern aus dem Franzis-Verlag. War nur als Tipp gemeint, um evtl. Kosten zu sparen. Übrigens müssen es auch nicht die allerneusten Bücher für fotografisches Wissen sein. Nicht brandaktuelle Fachbücher gibt es u.a. bei terrashop.de.

  27. Sylvia 5. Februar 2014, 17:58   »
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    Hallo, ich hatte vor längerer Zeit geschrieben. Da steckte ich noch in der Findungsphase was die Auswahl einer Kamera anbetraf. An „Gerd“. Ich sollte ja Bericht erstatten, welche es dann geworden ist. Habe mir eine Pentax k10d gekauft und bin soooooo was von zufrieden, möchte sie garnicht mehr aus der Hand legen. Aber ich habe natürlich wieder ein paar Fragen an die Fachwelt, jetzt natürlich zum Objektiv. Ich würde das „Kleine“ dieser Welt genauer unter die Lupe nehmen wollen und Frage mich nun, welches Objektiv ist dafür geeignet. Des Weiteren würde ich gerne wissen ob ich auch Fremdobjektive verwenden kann oder laufe ich dann tatsächlich Gefahr mir den Spiegel oä zu demolieren (Aussage eines Fachhändlers)…….erst mal Danke und Grüße

    • gwegner 5. Februar 2014, 18:04   »
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      Hi Sylvia, freut mich, dass Du mit Deiner neuen Cam zurfrieden bist, so soll es sein!
      Leider kann ich Dir aber zu Deinen Fragen nun keine Auskunft geben, da ich mich mit Pentax leider gar nicht auskenne – aber vielleicht hat ja einer der Mitleser hier Ideen.
      Viele Grüße und weiterehin viel Spaß,
      Gunther

    • Gerd 5. Februar 2014, 18:47   »
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      Hallo Sylvia, habe jetzt selber mal kurz nachschauen müssen, da die k10d schon ein etwas älteres Modell ist – was man heute leider so als „alt“ bezeichnet. Aber es ist eine solide Kamera mit APS-C-CCD-Sensor die sogar spritzwassergeschützt ist. Die k10d hat ebenso wie die Nikon-Cams einen Cropfaktor von 1,5 – also ein ähnliches Auflagemaß. Objektive der großen Dritthersteller wie Sigma, Tokina, Tamron sollten da keine Probleme machen. Da macht der Händler etwas zu viel Panik.
      Da die k10d bereits ein Bildstabilisierungssystem durch einen beweglichen Sensor integriert hat, benötigt man dieses auch nicht in den Objektiven. Wenn du auf den Internetseiten der großen Objektivhersteller schaust und dich nach Objektiven für Pentax umschaust wirst du 100 % fündig. Du kannst trotzdem per Mail beim Hersteller nachfragen, ob diese Objektive dann speziell auch für die k10d geeignet sind.
      Empfehlenswert ist es auch zu diesen speziellen technischen Dingen auch spezielle Foren von Pentax-Nutzern zu besuchen. Hier gibt es viele Tipps zur Fotografie, aber der Gunther nutzt fast ausschließlich Nikon, ich ausnahmslos Nikon. Und wenn man sich da einmal festgelegt hat wird man eher selten die Marke wechseln, weil das ganze Zubehör ja sehr speziell ist.
      Wenn du in die Makrofotografie einsteigen möchtest, dann benötigst du sicher auch ein Stativ. Empfehlenswert wäre dann ruhende Objekte zu nutzen (Blüten etc.).
      Aber dies ist schon ein Spezialgebiet. Ich würde dir trotzdem erst einmal raten dich mit den Grundlagen der Fotografie wie Blende, Belichtungszeit, ISO zu befassen und dann den nächsten Schritt zu gehen. Statt eines Makroobjektives könntest du dann auch zuerst auch einmal preiswerte Vorsatzlinsen benutzen oder Zwischenringe benutzen.
      Aber auch dafür würde ich mal ein spezielles Forum heraussuchen bzw. du leihst dir mal Fachbücher aus der Bibliothek dazu aus. Und dann üben, üben, üben und Erfahrungen sammeln…

  28. Narina 26. Februar 2014, 18:24   »
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    Hallo!

    Bin bei meiner Suche über diesen Wunderbaren Artikel gestoßen. Ich werde im August meine absolute Traumreise nach Kanada machen und möchte dort auch schöne Fotos machen. Da ich ein Blutieger Anfänger bin was die Fotografie angeht würde ich mir gerne schon jetzt eine Kamera kaufen um noch etwas zeit zu haben damit zu experimentieren. Welche Kamera hier so empfolen wird habe ich schon gelesen allerding möchte ich gerne wissen welche/s Objektiv/e wohl am besten wäre/n um Bilder von weiter entfernten Objekten sowie näher gelegenen Objekten zu machen.
    Ich bin bis jetzt nur auf mir unverständliche erklärungen gestoßen wofür man welches Objektiv man wirklich braucht.

    danke für die Hilfe schon einmal im vorraus

  29. Harro 18. März 2014, 07:49   »
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    Hallo,
    ich habe mir neben meiner großen seinerzeit eine d3100 geholt Reisescherbe 18–200 dran und gut, ich war von der Kamera eigentlich immer begeistert, ja sie ist limitiert aber wenn man das mit dem vergleicht womit man früher (FILM) Bilder gemacht hat ist die schon üppig ausgestattet. die 4 Modi sind dran man kann manuell umschalten, CLS habe ich unterwegs ohnehin nicht der 11er AF hat früher auch ganz gute Bilder gemacht und 14 MP sind für einiges gut. Ich habe immer die Große gegriffen wenn ich mächtig Zeit habe aber unterwegs war das das geeignete Tool um die 80 % Urlaubsknipserei und bei den 20 % Fotos kam man selten an die Grenzen, die Software ist egal und das schechtere Display kann ich durch Zoomen Kopmensieren. Ich habe wegen des 39er AF jetzt ne d5xxx aber sehe da recht wenig Vorteile.

    Anyway es sind nicht die guten Töpfe es 20cm dahinter!

  30. Andi 8. April 2014, 11:42   »
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    Dank Euch bin ich nun stolzer Besitzer der Nikon D5100 und ganz begeistert!
    Eine Frage hätte ich allerdings noch: ich würde gerne in die Makro Fotografie einsteigen (Pflanzen, Insekten). Welch ein Objektiv würdest du mir empfehlen???

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