Kamera und Objektiv Empfehlung für Einsteiger – Diana lernt Fotografieren! – Folge 1

22082013

Sag mal, welches Equipment brauche ich denn eigentlich?

Unsere neue Fotografie-Reihe richtet sich an DSLR-Fotografie-Einsteiger, die entweder gerade mit der Fotografie begonnen haben oder damit anfangen wollen. In den kommenden Folgen erhaltet ihr Tipps zum Kauf der Kamera, ihr lernt das Zusammenspiel von Blende, Zeit und ISO sowie die Einstellung der Kamera. Natürlich erhaltet ihr auch Tipps um Motive ins „rechte Licht“ zu rücken und zur Bearbeitung in Lightroom.

Diana lernt fotografieren

Die Idee zu dieser Reihe kam mir (Diana), da ich zum Einen tatsächlich endlich mal richtig fotografieren lernen möchte (und ich ja bei Gunther an der Quelle sitze ;-)) und zum Anderen wir natürlich immer wieder Emails von Foto-Einsteigern mit entsprechenden Fragen zu Equipment, Einstellungen etc. erhalten, die ich mir als Einsteigerin auch selbst stelle.

Daher möchte ich Euch mit dieser Reihe an meinem von Gunther „angezapften“ Wissen teilhaben lassen und hoffe, das ihr Spaß an den Folgen haben werdet, etwas lernt und natürlich Lust bekommt, selbst los zuziehen um zu fotografieren! :-)

Bevor ihr allerdings zum fotografieren losziehen könnt, braucht ihr, wie bei fast jedem Hobby, wenigstens ein bisschen Equipment. Falls nicht schon eine DSLR im Schrank liegt oder man sich diese von „Vattern“ oder „Muttern“ ausleihen kann, müsst ihr eine entsprechende Kamera anschaffen.

Und hier kommt meist schon die erste Hürde: Welche Kamera und Objektiv ist denn als Einsteiger überhaupt geeignet? Wie vermeidet ihr es „zweimal zu kaufen“ ?

Es gibt unzählige Spiegelreflexkameras und Objektive – für den kleinen Geldbeutel bis hin zu Luxusausführungen. Meist ist das eigene Budget auch nicht unbeschränkt, so dass man vor der Qual der Wahl steht. Ich bin in der glücklichen Situation, dass ich Gunther’s Kameras mit benutzen darf und er durch eigenes Experimentieren schon die ganzen Fehlkäufe durch hat… Aber wenn das nicht der Fall wäre, würde ich mir genau diese Frage stellen. Daher habe ich mir Gunther mal „geschnappt“ und ein kleines Interview mit ihm geführt:

Welche Kamera soll ich kaufen?

Diana: Welche Kamera würdest Du mir als Einsteigerin empfehlen? Vor allem möchte ich die Kamera nicht gleich durch eine „Fortgeschrittene“ Kamera ersetzen müssen, sobald ich etwas sicherer im fotografieren bin!

Gunther:
 Gut, dass Du fragst. Der Kamera-Kauf ist sicherlich am Anfang eines der spannendsten aber auch mit den meisten Unsicherheiten behafteten Themen. Jeder erzählt Dir etwas anderes – alle voran die Verkäufer, die in der Regel nur Dein Bestes wollen: Dein Geld. Es wird heute leider immer schwieriger, eine gute Beratung im Fachgeschäft zu finden – am ehesten bieten das die kleinen, noch unabhängigen Fotohändler, keinesfalls die großen Ketten. Hier springt das Internet ein: in hunderten Foren findest Du ErbsenPixel-Zähler, die Dir genau erklären können, warum Du nun dieses oder jenes Modell nehmen musst und warum das gestern noch aktuelle mit dem erscheinen eines Nachfolgers nun schon nichts mehr taugt. Deine Verwirrung wird durch das Studium der Foren in der Regel dann auch eher größer, als kleiner. Und das schlimmste: Du wirst in dem Glauben bestärkt, dass eine „bessere“ Kamera Dir automatisch zu „besseren“ Bildern verhelfen wird. Und da Dein Budget (wie das der meisten) ja nun beschränkt ist, wird der Umkehrschluss fatal: Du denkst, mit der „günstigen“ Kamera die Du Dir jetzt kaufst, könntest Du ja gar keine „großartigen“ Bilder machen, das bliebe ja den Profi-Modellen vorbehalten. Die gute Nachricht ist: das ist alles Quatsch.

Die heutigen Kameras bringen alle eine Bildqualität, die vor 5 Jahren noch keine Profi-Kamera für zigtausend Euro geleistet hat. Und schon vor 20 Jahren wurden großartige Fotos gemacht. Viel besser, als das, was heute größtenteils entsteht. Die Kamera ist nicht der limitierende Faktor.

Trotzdem möchte ich Dir nun ein paar Tipps geben, die Dir den Kamera-Kauf erleichtern werden.

Zuerst einmal sind zwei Faktoren für eine (Einsteiger‑)Kamera wichtig:

  1. Die Kamera sollte einen guten Sensor haben. Wie ich oben erläutert habe, sind heute eigentlich alle Sensoren verhältnismäßig „gut“ – aber im Detail unterscheiden sie sich allerdings schon noch etwas. Mit dem entsprechenden Wissen solltest Du natürlich versuchen, den besten Sensor für Dein Geld zu bekommen. Der Sensor beeinflusst vor allem das Rauschverhalten und Dynamikumfang der Kameras. Diese Größen werden vor allem beim Fotografieren in Grenzsituationen (Dunkelheit, starke Kontraste etc.) relevant. Da es keinen einfachen „Messwert“ dafür gibt, müsstest Du nun stundenlang irgendwelche Diagramme studieren oder alle möglichen Kameras in Grenzsituationen ausprobieren. Oder Du verlässt Dich hier auf meine Empfehlung :-) Vielleicht an dieser Stelle noch ein Wort zu der „Meßgröße“, die die Kamerahersteller so gerne nutzen, um auf Kundenjagd zu gehen: den Megapixeln. Lass Dich dadurch nicht blenden. Eine höhere Megapixel Anzahl führt erstmal nicht zu besserer Qualität, sondern eher zu schlechter. 16MP sind da ein sehr guter Kompromiss!
  2. Für fast genauso wichtig wie den Sensor erachte ich die Bedienung der Kamera. Sie sollte Dir nicht im Wege stehen sondern im Gegenteil, Dich beim Fotografieren unterstützen und Dein Lernen fördern. Das heißt, das Bedienkonzept sollte selbsterklärend sein und wichtige bzw. oft gebrauchte Funktionen sollten nicht tief im Menü versteckt sein, sondern direkt an der Kamera erreichbar.

Wie ich schon sagte, die aktuellen Kameras sind eigentlich alle gut. Eine konkrete Empfehlung für ein Modell zu geben ist nicht immer ganz einfach. Grundsätzlich kenne ich mich mit Nikon Kameras am besten aus, da ich sie selbst einsetze, habe aber z.B. auf Workshops und Coachings immer wieder die Gelegenheit auch Kameras anderer Marken wie Canon und Sony in die Hand zu nehmen und habe früher selbst mit Canon fotografiert.

Bedenke bei dem Kamerakauf, dass für die „großen“ Hersteller Nikon und Canon später am einfachsten Zubehör zu erhalten ist. Der Gebrauchtmarkt an Objektiven ist riesig und es gibt viele Informationen im Netz. Je exotischer eine Kamera, um so schwieriger wird es, dazu Zubehör oder Informationen zu erhalten.

Meine Empfehlung lautet, nicht zu den „ganz kleinen“, reinen Einsteigerkameras zu greifen (egal welcher Marke – bei Nikon würde ich daher, wenn Du es Dir leisten kannst, die 5 × 00er Serie der 3 × 00er Serie vorziehen. Der Grund liegt darin, dass die reinen Einsteigerkameras zu verspielt sind und zum Teil ein zu stark eingeschränktes Bedienverhalten, also zu viele Automatiken, aufweisen. Sie wachsen nicht mit Dir mit, Du kommst schnell an ihre Grenzen und würdest Dir relativ zügig eine „fortgeschrittene“ Kamera kaufen wollen, was wir ja vermeiden wollen.

Nikon D5200 mit 35mm f/1.8
Nikon D5200 mit 35mm f/1.8

Daher solltest Du lieber eine Klasse darüber, also im gehobenen Einsteigersegment, nach einer Kamera suchen. Hier kann ich immer noch die Nikon D5100, die Nikon D5200 und die Nikon D5300 empfehlen. Alle drei Kameras haben einen sehr guten Sensor und ein gutes Bedienkonzept und weisen zudem eine gute Verarbeitung des Gehäuses auf. Auf die älteren Modelle (D5100 und D5200) haben immer noch ihre Berechtigung, die Unterscheide zwischen den dreien liegen eher im Detail als in der Bildqualität, darüber kannst Du in meinen Testberichten mehr erfahren.

Nikon D5200 - Info-Screen
Nikon D5200 – Info-Screen

Die Sensoren der D5 × 00 Kameras sind übrigens die selben Sensoren, die auch ihre beiden großen Schwestern D7000 und D7100 haben, sind aber deutlich günstiger und und auch besser für Anfänger geeignet. Ich habe mal einen Vergleich zwischen der D5200 und der Vorgängerin D5100 und zu der D7000 durchgeführt. Entscheide Dich zwischen altem und neuen Modell vornehmlich nach den Funktionen, die Dir wichtig sind – die Bildqualität dieser Kameras ist so gut wie gleich. Die D5300 bringt als entscheidende Neuerungen eigentlich nur GPS und WLAN und Filmaufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde in Full HD (bei der D5100 und D5200 „nur“ 30 Bilder).

Bei den gehobenen Einsteigerkameras, über die wir hier sprechen, finde ich, bekommt man bei Nikon derzeit am meisten für sein Geld. Die Haptik und Verarbeitung der Kameras, sowie das Bedienkonzept, sind sehr gut, das wirst Du merken, wenn Du beim Händler mal Kameras verschiedener Hersteller im gleichen Segment in die Hand nimmst. Sensor und Autofokus sind auch top.

Die Highlights der D5100/D5200/D5300 nochmal zusammengefasst:

  • Sehr guter Sensor (derselbe wie bei den großen Schwester-Kameras)
  • Sehr gutes Autofokusmodul
  • Einfaches, aber nicht überladenes Bedienkonzept, das dem Einsteiger das lernen erleichtert (z.B. über grafische Anzeige) und trotzdem die 3 wichtigen Einstellungen Belichtungzeit, Blende und ISO direkt über Knöpfe an der Kamera ermöglicht, ohne ins Menü zu gehen
  • Klappdisplay vorhanden
  • Videoaufnahme möglich
  • GPS/WLAN integriert bei D5300

Welches Objektiv soll ich kaufen?

Diana: Ok, damit hätte ich dann schon die Kamera! Und wie sieht es mit einem Objektiv aus?

Gunther: Einige unterschätzen die Bedeutung des Objektives und versuchen beim Kamerakauf ein möglichst günstigers mitgeliefertes (sog. „Kit“-) Objektiv zu erhalten. Dies sind meist sehr einfache Zoom-Objektive, die sich schnell als limitierender Faktor herausstellen.

Die beste Kamera nützt Dir nichts, wenn Du kein gutes Objektiv hast. Das ist vielleicht vergleichbar mit einer Stereoanlage: Du kannst die geilste Anlage zu Hause stehen haben aber ohne gute Boxen hört sich die Musik trotzdem scheiße an.

Es ist schon ok, wenn man bei einem solchen „Kit“-Angebot, das mitgelieferte Objektiv „mitnimmt“. Dann würde ich aber empfehlen ein Angebot mit dem 18–105mm Objektiv zu wählen, das kannst Du dann z.B. als Reisezoom einsetzen, wenn Du einen weiten Brennweitenbereich abdecken willst, ohne Objektive wechseln zu müssen.

Meine Empfehlung an Dich ist aber, wenn Du wirklich fotografieren lernen willst, und Dich abseits vom „knipsen“ auch etwas künstlerisch/kreativ bei der Motivwahl austoben willst (und dafür kaufst Du Dir ja eine Spiegelreflex, oder?) ein Objektiv mit besserer optischer Leistung zu kaufen. Keine Angst, das muss nicht die Welt kosten – auch wenn normalerweise bei Objektiven die Prämisse „you get what you pay for“ gilt. Eine günstige Festbrennweite ist z.B. das 35mm, f/1.8, es hat eine hervorragende optische Leistung und ermöglicht für wenig Geld auch ein tolles „Freistellen“ von Motiven, bedingt durch die große Blendenöffnung von f/1.8 im Vergleich zu den f/3.5 des Kit-Objektives – aber dazu später mehr.
Die maximal mögliche Blendenöffnung steht auf dem Objektiv: bei einem 35mm 1.8 wäre das Blende f/1.8, also eine sehr große Öffnung, bei dem 18–105 3.5–5.6 wären es bei 18mm Blende f/3.5, bei 105mm schon nur noch f/5.6.
Je größer die Zahl, umso kleiner die Blendenöffnung, um so größer die Schärfentiefe, um so schlechter kann man also „freistellen“, sprich, den Hintergrund unscharf bekommen. Aber natürlich kannst Du ein Objektiv mit Offenblende f/1.8 jederzeit auf kleinere Blenden abblenden, um mehr Schärfentiefe zu erhalten – nur umgekehrt geht das halt nicht.

Ich empfehle Dir, so oft es geht, mit einer solchen Festbrennweite loszuziehen, um Fotografieren zu lernen. Mit der Festbrennweite lernst Du Dein fotografisches Auge zu schulen und Dir die Motive zu „erarbeiten“. Ein Zoom hingegen, verleitet dazu, sich ein Objekt einfach „ranzuholen“ – und führt meist zu schlechteren Ergebnissen.

Hier mal ein Vergleichsbild, mit dem es eventuell etwas deutlicher wird:

Hier mal mit einem Standard-Zoom (in diesem Falle, aus Ermangelung eines „Kit-Objektives“, das Nikkor 18–200 f/3.5–5.6, das schon eine deutlich bessere Bildqualität hat, als ein Kit-Objektiv) – bei der Blende f/4.2 (weiter „auf“ geht bei 35mm nicht)

Zoom Objektiv bei 35mm, maximale Blendenöffnung f/4.2
Zoom Objektiv bei 35mm, maximale Blendenöffnung f/4.2


35mm Festbrennweite mit Offenblende f/1.8 - deutlich bessere Freistellung.
35mm Festbrennweite mit Offenblende f/1.8 – deutlich bessere Freistellung.


Die Festbrennweite hat folgende Vorteile gegenüber einem Kit-Objektiv:

  • Größere Blendenöffnung, die die Möglichkeit bietet mehr Hintergrund freiszustellen
  • Mehr Schärfe
  • Weniger Objektivfehler (Verzeichnungen, Abberationen etc.)
  • Bessere Farben/Kontraste

Dies soll natürlich nicht heißen, das es keine guten Zoom-Objektive gibt. Bei guten optischen Zooms bewegt ihr Euch aber in ganz anderen Preisregionen. Ein Beispiel wäre das Sigma 18–35 f/1.8. Dieses Objektiv ist quasi die 35mm Festbrennweite für DX auf Steroiden. Es erweitert den Brennweitenbereich zum Weitwinkel hin und bietet als erstes Objektiv überhaupt in diesem Brennweitenbereich eine durchgehende Lichtstärke von f/1.8 sowie eine hervorragende Abbildungsleistung. Mehr dazu findest Du in meinem Testbericht. Als Neueinsteiger empfehle ich Dir trotzdem erstmal mit dem oben 35mm f/1.8 von Nikon zu starten. Die Investition ist gering – später, wenn Du die Techniken beherrscht, kannst Du immer noch auf das (deutlich teurere) Sigma umsteigen.

Brauche ich noch weiteres Equipment?

Diana: Brauche ich neben Kamera und Objektiv am Anfang noch weiteres Equipment?

Gunther: Auf jeden Fall brauchst Du Speicherkarten. Ich würde empfehlen, zwei Speicherkarten (16GB oder 32GB) zu kaufen. Ein Stativ sehe ich am Anfang noch nicht als unbedingt notwendig an. Übe erstmal tagsüber zu fotografieren, bevor Du Dich der (zugegebenermaßen spannenden) Nachtfotografie zuwendest. Zum Thema Stativ werde ich Dir in den kommenden Wochen aber noch ein wenig mehr erzählen. Nur kurz vorweg als Info: wichtig bei einem Stativ ist, dass es stabil ist und Du mit ihm möglichst weit runter kommst, die Auszugshöhe hingegen, ist eher uninteressant. In meiner Fototasche gebe ich übrigens auch viele Tipps und Einblicke, welches Equipment ich so einsetze.

Diana: Verstehe – ich fasse also nochmal zusammen, auf was ich beim Kamerakauf achten soll:

  • Die Kamera sollte einen guten Sensor haben
  • Die Bedienung der Kamera sollte „selbsterklärend“ sein
  • ich sollte lieber mein Geld für gute Objektive ausgeben, als für ein teureres Kamera-Gehäuse
  • Zum schulen des fotografischen Auges eignet sich am besten eine Festbrennweite
  • Ich nehme die Kamera, die ich kaufen möchte, vorher mal im Laden in die Hand und mache ggf. mal ein paar Probeaufnahmen. Ein guter Fotohändler wird sich da nicht verwehren.

Gunther:  Genau. Ein Tipp vielleicht noch von mir. Viele Händler versuchen Euch einen „Schutzfilter“ für das Objektiv zu verkaufen. Ich rate Euch davon ab. Kauft keinen Schutzfilter (Skylight oder UV-Filter). Die „Filter-Funktion“ dieser Filter ist für die Digitalfotografie nicht mehr relevant. Diese Filter besitzen allerdings zusätzliche Brechungsflächen und verschlechtern die Bildqualität Eurer aufwändig konstruierten Objektive. Filter mit sehr guten optischen Eigenschaften, kosten ein Schweinegeld. Sollte euch tatsächlich mal die Frontlinse kaputt gehen (was wirklich sehr, sehr selten ist) kostet deren Austausch fast immer weniger, als ein wirklich guter Filter.

Diana: Danke für den Tipp und das Interview! :)

Bevor es in den kommenden Folgen dann an’s fotografieren geht, widmen wir uns in der nächsten Folge erstmal den wichtigen Themen zur Blendeneinstellung, Belichtung, Kameraeinstellungen etc. Denn das kann ich mir nämlich immer nicht so gut merken, obwohl ich beim fotografieren immer wieder feststelle, dass das doch verdammt wichtig ist und großen Einfluss auf meine Fotos hat! ;-)

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166 Kommentare bisher


  1. Stephi E. 8. August 2015, 12:33   »
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    Hallo, wir haben eine Nikon D5200 und suchen bzw. Benötigen dazu noch einen Polfilter. Welchen können Sie uns empfehlen? Von Hama???

  2. Khoa 2. August 2015, 17:09   »
    Gravatar

    Danke für die zahlreichen tollen Tipps. Ich bin zwar Canon Anhänger und nutze gern die Kamerareihe der EOS-SLR Reihe und kann mich über die Bildqualität bei dem Preis mich nicht beschweren .Bei vergleichbaren Modellen der Nikon-Reihe sind in Sachen Tiefenschärfe und Funktionsumfang einige große Unterschiede festzustellen und der Verwendungszweck entscheidet mitunter auch über die Kaufetnscheidung. Ich habe meine Canon 700D Kamera (vgl. http://www.seejey.de/2015⁄08/01/canon-eos-700d-slr-spiegelreflexkamera-im-test/) gekauft, weil der Einstieg in den Bereich der Fotografie bei der Kamera sehr leicht erklärt sind und man quasi drauflos fotografieren kann. Technische Sachen wie das Verständnis von Blende, Zeitautomatik, ISO Anpassung kommen dann mit der Zeit und mit viel Übung. Ein teures Objektiv ist aber auch abhängig, ob man als Tourist Fotos schießen will oder als Fotograf professionell arbeitet.

  3. Donate Helmut 15. Juli 2015, 17:20   »
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    Hallo Guten Tag habe mit begeisterung Diana lernt Fotografieren”, ihre Seite hier gelesen würde gerne wissen ob die Nikon ⅾ 5300 auch für Sportaufnamen geignet ist da ich einen Hund habe und auch gerne Fußball und Motorsportbilder mache mfg H.Donate wäre sehr Nett wenn sie mir eine Kameraempfehlung geben könnten

    • Gerd 15. Juli 2015, 17:52   »
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      Hallo Helmut,

      lies mal bitte auch die letzten aktuellen Kommentare hier: http://gwegner.de/review/die-nikon-d7200-praxis-test-und-review/comment-page-7/?replytocom=318641#respond

      Ansonsten muss man natürlich sagen, dass die 5000er-Serie nicht unbedingt für Sportaufnahmen prädistiniert ist! Wenn es danach geht, kann man nie einen AF haben, der auch schnell genug ist, leider…

      Aber man kann trotzdem bereits mit der D5300 Sportaufnahmen machen, denn so langsam ist der AF nun auch wieder nicht. Wichtig ist auch ein Objektiv, bei dem der AF nicht zu langsam ist.

      Und wenn du nur in Richtung Sportfotografie gehen möchtest, dann sollte man etwas mehr investieren und in die höheren Klassen gehen D7200, D750… Nach oben hin ist es da wie immer ziemlich offen. Gerade auch bei schnellen Teleobjektiven!

      Also es ist in gewisser Hinsicht bei diesen speziellen Dingen ein gewisser Kompromiss, aber ohne weiteres mit einer D5300 machbar, evtl. mit kleinen Einschränkungen.

      • Donate Helmut 15. Juli 2015, 21:27   »
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        Danke für ihre Antwort , klar ist das ich eine Kanera suche wo man auch wirkliche Gute Sportaufnamen machen kann Also würden sie mir doch eher die D7200 oder die D750 empfehlen klar ist zwischen den Kameras ein großer Preisunterschied Wo genau liegen die einschränkungen bei der D5300 mfg H.D

        • Donate Helmut 15. Juli 2015, 21:59   »
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          Ich habe mal im Netz geschaut die D7200 kostet der Body so um die 970 Euro was für Objektive würden sie mir empfehlen was halten sie vom Tamron AF 2.8⁄24–70 mm Di VC USD ein Nikon AF-S Nikkor 3.5–5.6⁄18–55 mm DX VR G ED bekommt man schon für 120 Euro nur taugt es auch etwas im bericht loben sie das Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde und das Nikon AF-S DX NIKKOR 18–105mm/3,5–5,6G ED VR Objektiv wären das auch alternativen für die D7200 mfg H.D

          • Gerd 17. Juli 2015, 00:01   »
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            Es ist eigentlich nicht meine Art, mit detaillierten Zahlenwerten zu vergleichen. Auf der Nikonseite sind auch keine genauen Angaben zu AF-Geschwindigkeiten zu finden. Aber hier mal ein Vergleich von chip.de, die alle möglichen Kameras testen und wo man evtl. annehmen kann, dass diese unter gleichen Bedingungen getestet wurden:

            Auszug aus Chip Testergebnissen (siehe http://www.chip.de)

            D5300:
            Einschaltzeit 0,2 s
            Auslöseverzögerung mit manuellem Fokus 0,15 s
            Auslöseverzögerung mit Autofokus bei Tageslicht 0,52 s
            Auslöseverzögerung mit Autofokus bei schwachem Licht 0,55 s

            D7200:
            Einschaltzeit 0,4 s
            Auslöseverzögerung mit manuellem Fokus 0,08 s
            Auslöseverzögerung mit Autofokus bei Tageslicht 0,21 s
            Auslöseverzögerung mit Autofokus bei schwachem Licht 0,44 s

            Die D5300 hat, soviel ich weiß, das AF-Modul der D7000 geerbt, Die D7200 das der D750 und D810 (Multi-CAM 3500 II).
            Einschränkungen der D5300 sind z.B. die etwas geringere Sucherbildvergrößerung, einige fehlende Direktzugriffe, das zweite Bedienrad, so dass man Daumen‑ und Zeigefinger direkt Blende und Zeit verstellen kann (ohne zusätzlichen Tastendruck, kürzeste Belichtungszeit nur 1⁄4000 statt einer 1⁄8000 s, das fehlende zweite SD-Kartenfach, keine Metallanteile im Gehäuse – mehr fällt mir jetzt nicht ein. Wenn du es genauer wissen möchtest, du findest ja alle möglichen technischen Parameter im Web.

            Hier noch die Werte der D5500 und D750, die man bei http://www.chip.de findet:

            D750:
            Einschaltzeit 0,3 s
            Auslöseverzögerung mit manuellem Fokus 0,07 s
            Auslöseverzögerung mit Autofokus bei Tageslicht 0,30 s
            Auslöseverzögerung mit Autofokus bei schwachem Licht 0,57 s

            D5500:
            Einschaltzeit 0,3 s
            Auslöseverzögerung mit manuellem Fokus 0,12 s
            Auslöseverzögerung mit Autofokus bei Tageslicht 0,68 s
            Auslöseverzögerung mit Autofokus bei schwachem Licht 0,84 s

            Zu den Objektiven:
            Dir Kit-Objektive (18–55, 18–105) sind sehr preiswert und haben deshalb nicht die überragendste optische Qualität, ebenso wie die mechanische Stabilität. So hat z.B. das Nikkor 18–105 nur ein Kunststoffbajonett statt eines aus Metall.
            Man kann damit sich auch schon ordentliche Bilder machen, aber die Qualität der höherwertigen Objektive wird man damit nicht erreichen! Das Glas vor der Kamera ist immer wichtiger als die Kamera selbst!
            Das Nikkor 35⁄1,8 ist eine top Linse in Bezug auf Preis/Leistung und ein leichtes Normalobjektiv und ideal für die D5300 wenn man diese ständig dabei haben möchte.
            An meiner D7100 mag ich sehr das Sigma 18–35⁄1.8, aber auch das Sigma 17–70⁄2,8–4, wobei ich dies dann öfter auf der D5300 nutze. Das Tamron 24–70⁄2.8 ist ebenfalls sehr gut, ist jedoch eine Linse, die speziell für Vollformat gedacht ist (geht natürlich auch an der DX, hat aber z.B. einen relativ geringen Weitwinkelbereich an einer DX). Mir gefallen die Materialien und Haptik der neueren Sigma-Serien (Art‑ und Contemporary-Linsen) mehr. Ich nutze aber auch ein Tamron 70–200⁄2.8 VC (ebenfalls für Vollformat – entspricht an der DX vom Bildfeld her aber einem 105–300⁄2.8 an einer Vollformatkamera, was ja gerade im Telebereich Sinn macht). Dies ist schon eher für Sportfotografie an einer DX geeignet, hat aber Kunststoff im Gehäuse verbaut und ist deshalb auch preiswerter als z.B. ein Nikkor, aber dafür auch leichter…

            Aber da belies dich ebenfalls und teste die Objektive auch selber. Wichtig ist, das du das heraussuchst, was du für dich brauchst!

      • Helmut 17. Juli 2015, 09:23   »
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        Danke für ihre Antwort , aber leider bin ich doch etwas verwirrt desto mehr ich im Netz lese deto unsicherer werde ich welche Kamera die richtige ist . Ich weis sie Arbeiten mit Nikon Modellen fand gestern im Netz die Canon 70 Ⅾ liest sich alles sehr Gut auch Testberichte und Videos vielen sehr Gut aus könnten sie mir die Canon ⅾ 70 auch empfehlen und mit welchen Objektiven ich hoffe ich nerve sie nicht aber es ist hier im Netz schwer richtige Fachmändische Auskunft zu bekommen schön das es ihre Seite gibt

        • Gerd 17. Juli 2015, 12:00   »
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          Zuerst einmal ist es Gunther Wegner seine Seite! ;-)
          Ich helfe ihm nur ab und zu mal beim Forum, wenn ich zwischendurch etwas Luft habe und schreibe dann gern schnell mal etwas per iPhone ins Forum, manchmal aber auch abends von zu Hause – dann können die Antworten auch schon mal umfangreicher werden… :-D
          Und wenn ich Gunther und Diana damit entlasten kann und anderen damit helfe, dann tu ich das gern.

          Also die Entscheidung welche Kamera man nimmt, die muss wirklich jeder selber treffen – das geht leider nicht anders. Gunther verwendet zwar neben den Nikons auch eine Canon 6D, ich jedoch nur Nikons.

          Nikon und Canon sind die beiden größten Anbieter im DSLR-Markt – beide haben die größte Auswahl an Objektiven. Das heißt nicht, dass Sony, Olympus, Pentax usw. schlechtere Kameras sind! Auch Anbieter vieler Apps und Zubehör fokussieren ihre Produkte primär an die Marktführer Nikon und Canon…

          Es gibt ja auch die spiegellosen Kameras, die etwas kleiner sind und gewisse Vorteile haben – ich schau jedoch lieber durch den rein optischen Sucher einer DSLR. Auch das ist eine Entscheidung, die man zuerst treffen muss.

          Folgende Vorschläge: Geh zu einem Fachhändler deiner Wahl, bei dem du auch ein gutes Gefühl hast, dass er dich richtig beraten möchte und nicht nur das Teuerste verkaufen – sonst nimm sofort einen anderen. Wenn du Freunde hast, die auch fotografieren – was haben die meisten – dort kannst du evtl. dann auch mal die ein oder andere Linse deiner Freunde testen bevor du sie kaufst! Oder gibt es einen Fotoclub in deiner Ecke? Melde dich dort mal und triff dich mit den Leuten – die geben dir gern Tipps zu ihren Kameras und da hast du oft die verschiedensten Hersteller dabei.
          Aber lass dir etwas Zeit mit der Entscheidung und frag viele andere!!!

          Ansonsten nimm das was dir am meisten gefällt und wo du das bekommst was du brauchst. Wenn du anfängst, würde ich dir eher etwas in der Nikon 5000er Klasse bzw. Canon 700er Klasse empfehlen, evtl. sogar ein nicht ganz aktuelles Modell. Die sind preiswerter und du kannst damit arbeiten und erst mal lernen. Nicht gleich nach der größten greifen – damit bist du unter Umständen zum Anfang etwas überfordert. Gerade die grafischen Menüs der z.B. D5300 (Blende, Zeit, ISO finde ich für Anfänger sehr gut geeignet (man sieht sozusagen grafisch die Größe der Blendenöffnung) und die Kamera bietet alles was du auch als Fortgeschrittener brauchst. Diese Ansicht kann man dann später aber auch umschalten, wenn man möchte, so dass man die reinen Zahlenwerte wie auf den größeren Kameras hat. Die D5300 mit einem 35⁄1.8 würde ich als Anfangsaustattung bedenkenlos empfehlen! Damit mach man nichts falsch. Dann damit arbeiten und erst später mehr dazu kaufen!

          Ich hoffe das hilft erst einmal weiter. Aber du kannst dann gern noch mal hier posten, wofür du dich letztendlich entschieden hast. Alle Anfänger stehen zu Beginn vor dem selben Problem! Und wenn man sich erst mal auf einen Hersteller festgelegt hat, dann wird man kaum noch einmal wechseln… Dies will also gut überlegt sein!

          • Helmut 19. Juli 2015, 13:23   »
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            Hallo Gerd nach reichlicher Überlegung bin ich zum entschluss gekommen mir die Canon EOS 70D Spiegelreflex Kamera, EF-S 18–55 IS STM Zoom Set für 1099 Euro zu holen was für ein zusätzliches Objektiv würdest du mir empfehlen also könnte noch gut 600–800 Euro investieren habe mich für die entschieden da mein fokus ja auf Sportfotografie liegt mfg H.Donate bitte gib mir eine genaue bezeichnung der Objektive oder ein link zu Amazon

    • Gerd 20. Juli 2015, 09:05   »
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      Hallo Helmut,

      wie gesagt, ich fotografiere selbst nur mit Nikon und kann dir da keine konkreten Empfehlungen geben – es ist aber auch im Allgemeinen generellt jemand etwas zu empfehlen, wenn man nicht die speziellen Anwendungesfälle kennt, also z.B. welchen Sport…

      Bei Skatern kann man z.B. auch sehr gut mit Weitwinkeln arbeiten.
      Meist werden jedoch Telebrennweiten eingesetzt. man barucht möglichst kurze Belichtungszeiten und damit möglichst weit offene Blenden. Universell wäre da z.B. ein 70–200⁄2.8. Ob ein 70–200⁄4 reicht ist dann die nächste Frage. Der Autofokus sollte auch schnell sein, also ein Ultraschallmotor. Bildstabilisator wäre empfehlenswert. Ob nun ein Canon original, oder z.B. ein Tamron oder Sigma, wäre die nächste Frage. es wird aber mit 500–600 EUR schon eng. Derartige Objektive beginnen aber bei ca. 1000 EUR aufwärts! Evtl. etwas Gebrauchtes?

      Ich kenne auch deine bisherigen Kenntnisse in der Fotografie nicht. Wenn diese noch nicht so umfangreich sind, hätte ich dir eher empfohlen etwas kleiner zu beginnen und erst einmal mehr Erfahrungen zu sammeln – sonst bist du unter Umständen mit der Sportfotografie etwas überfordert und erntest nur Frust, wenn du nicht gleich gute Ergebnisse erzielst. Aber wenn du dies gezielt möchtest, suche mal speziell in Foren nach Sportfotografie. Gut Recherche erspart dir dann einen evtl. Fehlkauf, zumal dies schon in expansive Regionen geht…

  4. Cristiene Lopes De Souza Hilbert 24. Mai 2015, 22:10   »
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    Zuerst möchte ich schreiben das eure Webseite echt super gemacht ist und es Spaß macht darin zu „stöbern“.
    Dann möchte ich eine Frage zu meiner Nikon D3200 los werden. Für meinen Blog möchte ich gern in Deutschland lebende Brasilianer interviewen. Ich habe jedoch ein Problem mit dem ständigen Rauschen. Um die Geräusche vom Autofokus zu umgehen legte ich mir zuerst das Rode VideoMic Go zu. Da ich in der manuellen Ansteuerung jedoch ein ständiges Rauschen hatte ich bin ich zum RotolightRL48 gewechselt. Jedoch ohne Erfolg.
    Könnt ihr mir ein paar Tipps geben?

    Vielen Dank
    Cris

    • gwegner 25. Mai 2015, 13:16   »
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      Am besten funktioniert es, wenn das Mikro so dicht wie möglich am Sprecher ist, daher bekommst Du die besten ergebnisse, wenn Du mit Lavalier (Ansteck)-Mikrofonen arbeitest. Wir haben gute Erfahrungen mit den Sennheiser Funkstecken gemacht, schau mal in meine Fototasche in der Rubrik Video.

  5. Daniel 16. März 2015, 08:44   »
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    hey Hallo, bin vor kurzem auf dieses „Einsteiger Tutorial“ gestoßen, es hat mir auch wirklich sehr weitergeholfen. Ich besitze noch keine Kamera, will mir aber asap eine zulegen. habe mich schon ein paar Tage im Internet umgesehen und Testberichte von diversen bekannten Technik Seiten angeschaut, natürlich stimmen da die Meinungen, welche denn nun eine geeignete Einsteigerkamera sei nicht überein. Nachdem ich auf diese Seite gestoßen bin, hab ich auch deine Tipps berücksichtigt (Nikon D5200) habe mir auch hier die ganzen Videos dazu, sowohl auch auf youtube einige Videos dazu angeschaut und ich muss sagen das es immer sehr positiv war. Meine Frage ist nun: Dieser Bericht hier ist nun auch schon mehr als ein Jahr alt und die D5200 an sich auch schon über 2 Jahre. Mittlerweile sind sicherlich einige andere Kameras auf dem Markt die der D5200 evtl. den Platz streitig machen? Hat sich an deiner Empfehlung mittlerweile etwas geändert oder kannst du weiterhin die D5200 mit dem 35mm Festbrennweite Objektiv als „Einsteigerpaket“ empfehlen?

    • gwegner 16. März 2015, 08:50   »
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      Hall Daniel,
      die D5200 ist immer noch eine super Kamera, von ihren Nachfolgerinnen (D5300, D5500) unterscheidet sie sich vor allem im Funktionsumfang. Schau Dir mal meine Testberichte an. Die Bildqualität ist sehr ähnlich, so dass Du also einfach entscheiden kannst, ob Du Funktionen der neueren Kameras brauchst und wie viel Du ausgeben willst.

      • Daniel 16. März 2015, 08:55   »
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        Wow danke für die schnelle Antwort, die Testberichte zu der 5300 und 5500 habe ich schon gesehen, auf dinge wie WLAN, NFC, etc kann ich gut verzichten als Einsteiger, da schon der Sprung von der 5200 zur 5300 200 € beträgt.

        Du hast mir wirklich geholfen, vielen Dank.

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